Montag, 31. Oktober 2016

Geht der Clinton Kampagne '30 Days, 40 Songs' die Luft aus?

Bis dato sind es gerade einmal 29 zumeist weniger bekannte Prominente, die sich mit dieser Kampagne offen zum Islamismus, zur Korruption, zum Krieg gegen Russland, Amerika und Europa, dafür aber gegen Demokratie und gegen die bürgerlichen Freiheiten bekannt haben.
Sie reihen sich damit ein in die Rubrik bereits bekannter Vollpfosten, zu denen die Weißenhasserin Beyonce oder der zum Z-Movie-Darsteller verkommene Kasperkopf deNiro gehören. Madonna wird nicht viele Schwänze zu blasen haben, zudem es sich dann nur um intellektuelle Schlappschwänze handeln kann...
  1. Death Cab for Cutie - Million Dollar Loan
  2. Aimee Mann - Can't You Tell?
  3. Bhi Bhiman - With Love from Russia
  4. Jim James - Same Old Lie
  5. Franz Ferdinand - Demagogue
  6. Josh Ritter - The Temptation of Adam [live]
  7. Thao - Before You Vote
  8. EL VY - Are These My Jets
  9. R.E.M. - World Leader Pretend [live]
  10. Ledinsky - Donald Trump Makes Me Wanna Smoke Crack [Remix]
  11. Adia Victoria - Backwards Blues
  12. Moby and the Homeland - Choir Trump Is on Your Side
  13. Moby and the Void Pacific - Choir Little Failure
  14. Lila Downs - The Demagogue
  15. U.S. Elevator [featuring Mac McCaughan and Tim Bluhm] - Old Man Trump
  16. Vinnie Paz - Writings on Disobedience and Democracy
  17. Jesu/Sun Kil Moon - The Greatest Conversation Ever in the History of the Universe
  18. Filthy Friends - Despierta
  19. Radioinactive [featuring Sheila Brody] - Natural Born Loser
  20. Andrew St. James - Makin' It Great Again.!
  21. Ani DiFranco - Play God [live]
  22. Helado Negro - Young, Latin and Proud
  23. Andrew Bird [featuring Jim James] - Sic of Elephants [live]
  24. Mirah - No Guns No Guns
  25. clipping. - Fat Fingers
  26. Sam Cohen - Clockwork
  27. Blake Hazard - Little Situation
  28. Wesley Stace - Mr. Tangerine Man [live]
  29. Loudon Wainwright IIII - Had a Dream [live]
Ob sich in dieser Liste die ein oder andere lukrative Auftragsarbeit befindet, bleibt unklar. Bis auf R.E.M. kann ich keine echten Stars entdecken und die steuerten nur einen alten Hit bei, der zudem viel besser zu Clinton passt. Klaus Walter vom zwangsfinanzierten Deutschlandradio sollte einmal erklären, warum sich auf dieser Liste (Stand heute) keine Aerosmith und kein Neil Young befinden? Er deutet aber ohne das explizit zu bestätigen an, dass sich diese Künstler gegen eine politische Vereinnahmung wehren. Gilt das etwa auch für die Clinton-Kampagne? Zumindest was Young betrifft, so dürfte sich dieser noch immer nicht von seinem mächtigen Kater wegen seiner damaligen Unterstützung für Bush - die er kurz danach bitter bereute - erholt haben. Und es ist auch kein Zufall, dass der Bush-Clan neben so einschlägig bekannten Kriegsverbrechern wie Richard Perle oder Paul Wolfowitz die Kandidatur Clintons unterstützt, obwohl doch Trump der eigenen Partei angehört. Trump scheint ernst machen zu wollen und das merken auch die Clinton-Wähler aus der Trump-Partei.

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