Freitag, 30. Januar 2015

Der Ukrainekrieg einmal anders betrachtet (Gauck das Arschloch)



Ich möchte erst gar nicht auf die Aspekte des Films eingehen, die mir missfallen. Doch beinhaltet der Film viel Interessantes. Zudem sollte man tunlichst vermeiden, die Dinge, die man um sich herum wahrnimmt, auschließlich im Tunnelblick betrachten zu wollen. Der Kopf ist rund, damit man nicht nur in eine Richtung denkt. Und so sollte man lernen, die Dinge von allen Seiten aus zu betrachten.

Übrigens verstanden die alten Griechen unter Kritik nicht das Anfeinden per se, sondern sie verstanden darunter das allumfassende Betrachten einer Sache.
Praxisbeispiel: Gauck ein Arschloch zu nennen, ist an sich keine Kritik, sondern in erster Hinsicht eine Beleidigung. Doch versteht man den Ausdruck Arschloch als Summe aller kritikwürdigen Betrachtungsweisen über Gauck, dann kann von einer Beleidigung nicht mehr die Rede sein. Denn dann wurde in völliger Prägnanz der Gesamteindruck zum Ausdruck gebracht, der sich nun einmal aus der umfassenden Begutachtung des Pfaffen ergeben musste. ;-)

Mittwoch, 28. Januar 2015

Schröcklicher Verdacht! - Ist Robert de Niro ein wahnsinniger Verschwörungstheoretiker und kindermordender Antijude?

Oftmals wurde auf Luzi über Amerikas Abschaum berichtet. Desto weniger kamen die angenehmeren Zeitgenossen unter den Gringos zur Geltung. Aus gegebenem Anlaß möchte ich heute einen prominenten Vertreter dieser Zunft zu Wort kommen lassen.

Vorweg sei erwähnt, dass die Heilige Inquisition der christlich-westlichen Wertegemeinschaft auf die Aussage des Delinquenten nicht eingegangen war oder noch immer nicht ist - ja, über die Aussage des von der Weltgemeinschaft anerkannten Superstars aus Übersee wurde sogar in keiner Zeile berichtet. De Niro-Fans stehen scheinbar auf Desinformation.

Die angeblich allzeit auf spektakuläre Schlagzeilen begierig lauernde Meinungsindustrie hatte diesbezüglich völlig - meiner Meinung nach in voller Absicht - versagt.

Noch nicht einmal die SA der Heiligen Inquisition (Antifa) wollte sich darüber äußern. Wo man doch sonst sogar Drittklässer im nationalen Schürrle-Dress als Nazi totzuschlagen gewillt ist...
HOHLywood oder Reinkultur?
Kunst oder geltungssüchtiger Pomp?
Verhaltenes Geklatsche oder begeisteter Jubelsturm?

Sprechblase oder gewichtiges Wort?
Zeuge der Anklage oder einfach nur Verräter?

Eine Antwort findet sich noch immer. Und wenn es sie nur beim nächsten Blick in den Spiegel (ersatzweise Fernseher) zu erhaschen gilt...

Dienstag, 27. Januar 2015

N24 betreibt völkische Auslese und entdeckt dabei den Volksschädling neu (1848er Deutschlandfahne = Nazifahne)

Wer Dänemark kennt, kennt auch die vielen dänischen Fahnen in den Vorgärten des kleinen Landes. In den weit größeren USA sieht es nicht anders aus. Und wer Polen am Nationalfeiertag besucht, der kann leicht den Eindruck gewinnen, dass sämtliche polnischen Fussballklubs in Rot-Weiß spielen und alle auf einmal die Meisterschaft gewonnen haben, die es zu feiern gilt.

In jedem Land der Welt wird die Nationalfahne als ein neutrales Symbol der gesamten Gesellschaft angesehen. Die einzige Ausnahme gibt die Bananenrepublik Deutschland ab. Hier wird das Tragen des Symbols bisweilen als deutliches Zeichen für Fremdenhass, Engstirnigkeit, Dummheit, Böswilligkeit, Rassismus, Rechtsextremismus... betrachtet. Wie anders ist der folgende Kommentar der N24- Reporterin Nadine Mierdorf zu werten?


spätestens ab 0:25 min wird es "lustig"

Und überhaupt, warum sollte der Ausdruck Lügenpresse nicht mehr gerufen werden?
Was darf - zuvor ein dreifaches Hellau auf unser aller Freiheit! - nächtens schon nicht mehr gerufen werden? Soll man bei ungemütlichsten Wetterverhältnissen zukünftig nicht mehr Schietwetter sagen, sondern politisch-korrekt von Wohlfühlwetter reden? Nicht mit mir! Und das ist keine Kampfansage, denn die steht bekanntlich am Anfang jeden Kampfes, sondern eine Willenserklärung darüber, dass ich und die Kommenden weiterhin zu siegen gedenken.

Wer sich an die Vorschriften nicht hält, wird vom einzig wahren Volk, nämlich den einzig wahren Volksgenossen aus den Reihen von N24 & Co., zum Zwecke der christlich-westlichen "Volksgesundheit" selekiert. Das heißt, er wird seiner natürlichen Abstammung entledigt, zum die Gesellschaft vergiftenden Volksschädling Nr.1 erklärt und es werden dem minderwertigen teutonischen Untermenschen die Bürgerrechte entzogen (siehe 0:35).
Denn nur wir von der Lügenpresse "Wahrheitspresse" sind das Volk, um nicht sagen zu müssen:
wir sind nun einmal das unbeirrbare Herrenvolk!

(Das Einzige, was mich an Lügenpresse stört, ist die Tatsache, dass das denkschwache und korrupte Dreckspack von der Journaille damit viel zu nachsichtig beschrieben wird.)
Blöd: Folgt auf Pegida-Lutz nun der nächste NAZI - Rücktritt?

Montag, 26. Januar 2015

Ukrainischer Abgeordneter brüstet sich mit Raketenbeschuß auf Mariupol

Lyaschko (2.v.l.)

Der Kampagnenjournalismus meldete zwar gestern, dass ein Wohnviertel in Mariupol durch Raketenwerfer beschossen wurde, nicht aber, ohne die Täterschaft dem Widerstand in die Schuhe zu schieben.
Das verwundert nicht, verfährt der Kampagnenjournalismus bekanntlich stets so.

Glaubt man dem Kampagnenjournalismus, haben sich die Opfer im Gewerkschaftshaus in Odessa eigenhändig erwürgt, vergewaltigt und verbrannt, wurden die Insassen des in Donezk zerschossenen Busses von den eigenen Leuten torpediert und der Bus am Kontrollposten in Wolnowacha durch eine Rakete und nicht durch das Auslösen der am Kontrollposten aufgebauten Sprengminen in die Luft gejagt, wie das auf den Videoaufnahmen auch zu sehen ist.

Der Kampagnenjournalismus übernimmt gewöhnlich 1:1 die Nachrichten aus dem ukrainischen Propagandaministerium. Selbst dann, wenn die Beweise oder der gesunde Menschenverstand dagegen sprechen.
Und so wurde auch gestern die Behauptung des Kiewer Regimes übernommen, die Wohnviertel in Mariupol wären vom Widerstand beschossen worden. 

Dumm nur, dass sich der Rada-Abgeordnete Lyaschko, der seit gestern bei seinen ukra-faschistischen Söldnerbatallionen "Ukraina" und "Asow" in Mariupol weilt, im Internet mit dem Raketenbeschuß der Wohnviertel gebrüstet hat.

Obwohl auch die Kampagnenjournalisten im Internet mitlesen, wurde dieses bemerkenswerte Detail verschwiegen, passt es doch nicht in das Bild, das man als "öffentliche Meinung" erzeugen will.
Lyaschko brüstete sich im Netz mit dem Raketenbeschuß auf Mariupol

Sonntag, 25. Januar 2015

"Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!" - Matthäus 10,34



Dieser Film wurde gestern in Mariupol aufgenommen. Der Autofahrer gerät in Raketenbeschuß.

Die Situation erinnert mich an eine Diskussion mit einen Fanatiker der Romkirche. Der war der Überzeugung, dass selbst Atheisten in solchen Situationen Gott anflehen würden.

Unser Autofahrer schreit eindeutig "Scheiße", von Gott kein Wort. Gott kämpft nämlich auf beiden Seiten. Mit der Logik seiner Jünger betrachtet, muss er dann wohl Gefallen am gegenseitigen Abschlachten seiner Ebenbilder finden. Im Namen der Nächsten- und Feindesliebe und so...

Samstag, 24. Januar 2015

Putin verurteilt ukrainische Großoffensive


Putin äußert sich über die Lage in der Ukraine. Er spricht von den Volksrepubliken Donezk und Lugansk und sagt "wir", wenn er das Verhältnis dieser Republiken zu Russland meint.