Samstag, 21. Januar 2017

Trump-Gegner für den Nobelpreis für (dümmliche) Propaganda nominiert...

Propaganda-Quelle

Anti-Trump-Propaganda im Licht der Geschichte...Warum sind Trump's Gegner nur so pessimistisch? :-)
Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.
Friedrich Rückert (1788-1966)

Wie Siegfried heutzutage den Drachen töten würde... (Deutschsein 2.0.1.7.)

Deutschland 2017. Michel war mit seiner Frau einkaufen und trifft auf einen traumatisierten Schutzsuchenden...

Nachhilfe für Gutmenschen oder Warum die Traumblase platzen muss

Imad Karim ist ein Fernsehjournalist, der im Cicero einen Artikel veröffentlicht hat. Der Artikel wurde von mehreren anderen Medien übernommen, so auch von einer Kirchenzeitung, woraufhin sich ein Leser der selbigen veranlasst sah, Herrn Karim einen Leserbrief zu schreiben:
Am 20.01.2017 um 17:24 schrieb XXXXXXX
Sehr geehrter Herr Karim!
Ich muss Ihnen leider mitteilen, das ich Ihre Meinung in dem genannten Artikel überhaupt nicht teile. 
Vielmehr möchte ich Sie fragen, warum Sie nach Deutschland gegangen sind und nicht in eines Ihrer Nachbarländer, wie Sie es den Flüchtlingen heute empfehlen.Sie haben es hier geschafft und wahrscheinlich haben es Ihnen viele der von Ihnen verachteten “Gutmenschen” möglich gemacht. 
Ich finde es ungeheuerlich, wenn in einer Kirchenzeitung Menschen, die anderen in Not helfen, verachtet werden und deren Hilfe als “Theater” abgetan wird.Die Flüchtlinge aus Syrien etc. wollen genau dasselbe, das Sie 1977 gewollt haben, nämlich in Frieden leben und sich ein neues Leben aufbauen.Dazu braucht es Hilfe und viele “Gutmenschen”.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXX
Wenig später antwortete Imad Karim. Ich habe mir erlaubt, seine Antwort zu kürzen. Und zwar auf den meiner Meinung nach relevanten Teil für meine Leser. Imads Argumentation widerlegt die Mär von der ach so friedlichen Mehrheit der Schutzsuchenden, der es angeblich nur um ein Leben in Freiheit und Demokratie gehen würde. Imad verrät uns, wie eine grenzenlos naiv erscheinende Regierung zu der Annahme gelangen konnte, dass es sich bei den meisten von ihnen um Fachkräfte handeln würde. Eine Annahme, die inzwischen sogar von der Arbeitsministerin korrigiert wurde, in dem diese verkündete, dass 90 Prozent der Fachkräfte keinerlei Aussicht auf eine Integration in den Arbeitsmarkt haben und deshalb bis zum Sanktnimmerleinstag auf staatliche Almosen angewiesen bleiben würden.

Es ist eben kein Zufall, dass selbst anerkannte Asylanten regelmäßig zum Urlaub machen und um den vom deutschen 1-Zimmer-Wohnklo-Anmieter finanzierten Hausbau in der Heimat überwachen zu können, in ihre vermeintlichen Verfolgerstaaten reisen. Ein Umstand, der der Genfer Konvention gemäß zum sofortigen Entzug der Asylansprüche führen muss, egal welcher anerkannte Asylgrund auch vorgelegen haben mag, von den deutschen Regierungen bisher aber bewusst ignoriert wurde und wird. Was hat diese seit Jahrzehnten betriebene Praxis mit Gerechtigkeit oder Nächstenliebe zu tun? Nichts! Aber es hat etwas mit der zunehmenden Islamisierung und sog. Radikalisierung der Muslime zu tun. Ein Volk, das sich über Jahrzehnte dermaßen zum Narren machen und verarschen lässt und noch zu allem Übel auf jeden eindrischt, der es auch nur wagt, das Volk daran zu erinnern, wird nicht ernst genommen. Ganz einfach, weil so ein Volk nicht ernstgenommen werden kann. Schwäche ist nun einmal keine Stärke, ihr Utopisten! Ganz gleich, ob ihr euch nun als christlich oder links verstehen wollt, eurer Weltsicht wegen wird sich die Sonne auch künftig nicht um die Erde drehen.
Sehr geehrter Herr Xxxxxxxxxxxxx
vielen Dank für Ihre Email.
Ich kam nicht als Flüchtling oder Asylbewerber nach Deutschland, sondern als Student, dessen Eltern zuerst und er selber durch Ferienjob sein Studium finanzierte. Zu keinem Zeitpunkt habe ich in den vergangenen 39 Jahren irgendwelche staatlichen Leistungen in Anspruch genommen. ...Ich kam zum Studieren und ich blieb. Hier lernte ich meine deutsche Frau kennen und wir bekamen unsere Kinder. Es ist schön, mein Leben in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben, zu der ich mich bekannte, noch bevor ich sie kennengelernt habe.
...
Als Mensch und als Fernsehautor setzte ich mich immer für die Belange von Schutz suchenden Menschen ein, die aufgrund ihrer politischen, religiösen Einstellung oder wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wurden. Mein WDR Film "Dann lieber ins falsche Paradies" ist einer von vielen Filmen, die ich als "Brücke" betrachtend realisierte.
Die Syrer - und ich bin Halbsyrer - von denen Sie reden, sind zu 99,99,99% KEINE Kriegsflüchtlinge oder politisch Verfolgte im Sinne unseres deutschen Grundgesetzes, sondern Menschen, die das eigene Leben und das ihrer Kinder aufs Spiel setzen, um in ein Land - sei es Deutschland, Österreich oder oder - zu kommen, um ein besseres Leben zu haben. Das mag legitim sein, aber Flüchtlinge - also Kriegsflüchtlinge - sind sie nicht.
Diese Menschen nehmen eigentlich den richtigen Verfolgten, sei es die Gruppe, die ich oben genannt habe oder wahre Kriegsflüchtlinge, die sich nicht mal ein Taxi von ihrem zerbombten Wohnort zu einem etwas sicheren Ort innerhalb Syriens leisten können, den Platz weg. Diese Menschen haben AUSNAHMSLOS zwei, drei, fünf, 10 oder 15 Jahre, also längst bevor der Krieg in Syrien ausbrach, im Libanon, Jordanien, der Türkei, Saudi Arabien, Iran, Dubai, Abu Dhabi, Ägypten, Westafrika usw. gelebt.
Diese Menschen, einige, besonders die in Westafrika lebten, haben Geld auf Ihren Konten, sind aber wegen der unruhigen politischen Lage auf dem schwarzen Kontinent verunsichert gewesen, sie haben ihre Gelder in Ankara, Beirut oder sogar in Genf angelegt. Sie hoffen hier bald frei zu arbeiten, bzw. in einigen Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit zu bekommen, um hier ihre Geschäfte zu öffnen. Andere aus den Golfstaaten können dort ihre Familien nicht mehr ernähren, da sie als Gastarbeiter seit 12 Jahren für die Schule ihrer Kinder und für die Gesundheitsversorgung zahlen müssen (zuvor war alles kostenlos). 
Die dritte Gruppe, die aus den restlichen Ländern kamen, hatten dort in diesen ohne hin verarmten Ländern keine Möglichkeit, irgendwann Geld zu machen. Für sie ist Deutschland oder Österreich ein Paradies. Bekommt z.b. eine fünfköpfige Familie 1.600 € pro Monat, gibt sie ca. 500 Euro für Essen aus und überweist den Rest jeden Monat nach Syrien, in die Heimat, wo sie dort , von wo sie angeblich geflüchtet ist, ein schönes Haus baut. Würde ein Parlament Geldtransferinstitute wie Western Union nach dem Volumen der Überweisungen der "Kriegsflüchtlinge" nach Syrien fragen, wären unsere Regierungen in Berlin und Wien längst gestürzt.

Zu sehen "ist eine Anzeige mit Tel.Nr. hier kann jeder jedes Diplom, Doktor, Arzt/Mediziner-Diplom, Dokorantnachweis , Ingenieur - Uni-Abschluss, Arbeitsbescheinigung als Akademiker oder oder kaufen. Jemand, der z.B in einer Zahnklinik als Pförtner arbeitete, kauft über diese eine von Hunderten dieser Betrügerfirmen ein Diplom als Zahnlaborant, lässt es sich von einem Übersetzer beglaubigen und geht damit zum Job Center."
Noch was wichtiges:
Was denken die Menschen, denen die Mehrheitsgesellschaft auf Augenhöhe hilft, über diese Mehrheitsgesellschaft?
Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel: Im Facebook gibt es Facebookgruppen von nach Deutschland "geflüchteten" Syrern. Eine Gruppe hat 223.000 Mitglieder, die andere 210.000 und die dritte 84.000 Mitglieder. Wenn Sie sich einen ehrlichen und aufrichtigen arabischsprechenden Freund mitnehmen würden, in diese Gruppen virtuell gehen und sich die Kommentare ansehen, würden Sie zu sich sagen "wir haben die künftigen Mörder unserer Kinder hineingeholt". Sie werden FAST ausnahmslos religiöse Fanatiker treffen, die das westliche Lebensmodell und die Menschen im Westen verachten. Sie werden Menschen virtuell treffen, die einen einzigen großen Wunsch haben, nämlich dass der Islam in Europa siegt und dass sie daran ihren eigenen Beitrag leisten können. Sie werden lesen, wie Zeugnisse, falsche Zeugnisse, Diplome, Heiratsurkunden, Uni-Abschlüsse, Familienbücher, Polizeiführungszeugnisse usw. an den besten Bieter verkauft werden.
Noch eine (traurige) Anekdote:
Letzte Woche hat eine junge Muslimin vor ihrer IPhone-Kamera folgendes gemacht:Sie saß mit langem Kopftuch, einer Art Schleier, der alle Haare zudeckte. Sie sagte, dass sie jede Frau respektiere, die den Schleier behält, ihre Familie, Mutter und Schwester würden auch Schleier tragen. Nun habe sie jetzt nach ihrer Ankunft in Deutschland beschlossen, diesen Schleier abzulegen. Noch vor laufender Kamera legte sie den Schleier ab und bat höflich um Verständnis für ihre -wie sie sagte- Gewissensentscheidung.
Nun, es gab 4.321 Kommentare und was glauben Sie, geehrter Herr Xxxxxxx, wie viele Menschen schrieben, sie würden ihre Entscheidung zumindest respektieren und wie viele Menschen beschimpften sie mit "H" oder "N' und wünschten, sie könnten sie töten? Und wie viele Menschen sagten, sie würden sie suchen, finden und in zwei oder vier Stücke teilen?
Ich spreche von Syrern, die höchstens seit 18 Monate in Deutschland sind, von Syrern, denen die Menschen hier helfen und sie in nahezu allen Bereichen unterstützen.
Sehr geehrter Herr Xxxxxxxxxxx, ich habe mir das Video der jungen Frau und alle 4.321 Kommentare* abgefilmt. Sieben Kommentatoren schrieben, sie sei frei und könne machen was sie wolle. Der Rest beschimpfte sie mit den unvorstellbaren menschenverachtenden Worten und versprach, sie zu suchen, um sie zu töten.
Ihnen und Ihren Lieben einen friedvollen Abend und freundliche Grüße
Imad Karim
*  99,84 % der angeblich vorm radikalen Islam geflohenen Kommentatoren befürworten und praktizieren den radikalen Islam! Im Streit um ein Burkaverbot werfen die Befürworter der mobilen Gefängniszelle gerne ein, dass in der Öffentlichkeit nur eine unbedeutende und geringe Anzahl an Gefängniszellen wahrnehmbar wäre und die Mehrheit der zu uns kommenden Muslime die Kampfanzüge des radikalen Islam sowieso ablehnen würde...

Weshalb gegen die islamischen Hasskommentare auf Facebook seitens der von der Bundesregierung dazu ermächtigten Kahane-Stiftung nicht vorgegangen wird, kann übrigens bei der Bundesregierung oder bei der Kahane-Stiftung erfragt werden.

Freitag, 20. Januar 2017

Wer die Unterscheidung scheut, scheut sich vor Bewertung (Kriminalstatistik in Zeiten des Volksbetrugs)

Für viele der in Deutschland lebenden Ethnien bedeutet die Kriminalstatistik die reinste Diskriminierung. Durch sie werden Ethnien, die beispielsweise aus Skandinavien, Ostasien oder Amerika stammen, stigmatisiert. Die Genannten fallen allesamt in die Rubrik "Nichtdeutsche" bzw. "mit Migrationshintergrund". Das heißt, falls diese Unterscheidungen überhaupt noch statistisch erfasst werden. Wenn ja, stellt sich die Frage, ob diese Statistiken dann auch aus wissenschaftlich-empirischer Sicht Aussagekraft besitzen. Wer einen deutschen Pass hat, zählt als Deutscher. Auch dann, wenn er sich nicht als Deutscher fühlt und er lediglich an der sozialen Hängematte interessiert ist.

Allein der Hinweis auf einen "Migrationshintergrund" belastet bestimmte Ethnien wie zum Beispiel die Chinesen oder die Dänen übermäßig. Denn deren Integration ist bekanntlich mit keiner nennenswerten Häufigkeit an Kriminalität verbunden. Bei Ethnien wie die der Sinti und Roma, der Araber oder die der Turkvölker verhält sich das vollkommen anders. Bei diesen Ethnien ist eine auffällig hohe Anfälligkeit zur Kriminalität zu beobachten. Meines Erachtens trifft das ganz besonders auf Gewalt- und Sexualstraftaten zu. Das Ausmaß der Kriminalität, die von diesen Ethnien ausgeht, wird besonders deutlich, wenn die Anzahl der Straftaten mit dem Anteil an der Gesamtbevölkerung verglichen werden.

Um eine effektivere Bekämpfung der Kriminalität erzielen zu können, müsste an Stelle des "Migrationshintergrundes" endlich die Ethnie des Straftäters erfasst werden. Zuzüglich der Religionszugehörigkeit. Denn ich bin mir sicher, dass christliche Schwarzafrikaner deutlich weniger Straftaten begehen als muslimische Schwarzafrikaner.
Nur so lassen sich aus kriminologischer Sicht die Kriminalitätsherde zielführend eingrenzen, dass beispielsweise die Ressourcen der Polizei nicht unnötig verbraucht werden (können), in dem der Täterkreis - ideologischer Sachzwänge wegen - unnötig aufgebläht wird. Wenn zu Silvester in Köln gezielt Nordafrikaner sondiert wurden, dann geschah das nicht, weil von den anwesenden Japanern ein vergleichbares Aggressions - und Kriminalitätspotential ausgeht. Wer alle gleich behandelt wissen will, stellt sich schützend vor die eigentlichen Täter und wirft die, von denen keine bzw. keine nennenswerte Gefahr ausgeht, in einen Topf mit den spezifizierbaren Tätergruppen.

Es macht aus rechtsstaatlicher als auch aus humanistischer Hinsicht keinen Sinn - ich kann ihn jedenfalls nicht entdecken - wenn an einer 85jährigen Stadionbesucherin dieselbe Prozedur beim Einlass vollzogen werden soll, wie das für Fußballfans mit hooligantypischem Erscheinungsbild vorgesehen ist.
Um das dann auch noch mit der idiotischen Behauptung zu krönen, man könne schließlich weder erahnen noch belegen - was sich wiederum mit Hilfe von Taschenspielertricks statistisch belegen lassen würde - dass von den Typen mit dem hooligantypischen Erscheinungsbild die gleiche Gefahr wie von einer 85jährigen ausgehen würde oder dass das hooligantypische Aussehen und Verhalten irgendetwas Relevantes über eine mögliche Gewaltbereitschaft des Stadionbesuchers aussagen könnte. Solche Behauptungen gelten dann selbstverständlich nicht als Vorurteile. Weil sie den Utopisten im Kampf um die Deutungshoheit dienen. Und dennoch handelt es sich bei Licht betrachtet um Vorurteile. Um saudämliche, jeglicher Realität beraubte und gemeingefährliche dazu!
Es ist bezeichnend, dass in der veröffentlichten Meinung ausgerechnet der Fußballverein mit dem größten Gewaltpotential als friedlichster Verein dargestellt wird.

Wer allerdings behauptet, von Hooligans würde ein größerer Hang zur Gewaltbereitschaft ausgehen als vom Rest der Stadionbesucher, der wird als fußballfeindlich, hooliganphob und ewiggestrig hingestellt, um letztendlich nicht nur eine sachliche und demokratisch geführte Debatte zu unterdrücken, sondern die Lebenswirklichkeit und den allgemeinen Wertekanon auf den Kopf zu stellen.

Argumentiert die Bundesregierung und die sogenannte Opposition im Bundestag etwa nicht so? Lässt sich diese Argumentation etwa nicht in den Leitmedien finden? Und das dann auch noch möglichst in Dauerschleife? Argumentieren die Islamisierungsverbände anders? Oder etwa das Bestmenschentum? Nein, das tun sie nicht. Ganz einfach nicht, weil ihnen das, was sie vorgeben zu präsentieren und zu schützen, lästig wie ein Furunkel am Hintern geworden ist.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Die Fehler der anderen ignorieren und nur keine Vergleiche anstellen, da sonst Absurdistan in Gefahr gerät

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Bengasi im Jahr 1957. Die Aufnahme stammt aus einer Zeit, als sich Libyen mehr am Westen als am Islam orientierte.
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Iran in den 70ern des letzten Jahrhunderts. Die Aufnahmen stammen aus der Zeit vor der islamischen Revolution.

Woran kann das wohl gelegen haben, das sich die Zeiten in Libyen und im Iran so drastisch ändern konnten? Auch in diesen Ländern war man sich sicher, dass eine Islamisierung nicht stattfinden würde und dass es den "paar wenigen Extremisten", die ja außerdem allesamt nichts mit dem Islam zu tun haben, unmöglich gelingen werde das Ruder herumzureißen, um in die Steinzeit für alle zurückzukehren.

Hereinspaziert, hereinspaziert! Wer will, wer hat noch nicht? (Die Rentenbeiträge sind sicher)

Sogar die Arbeitsministerin gibt mittlerweile zu, dass 90% der hinzuströmenden Regierungsgäste nicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Sie sind Analphabeten und besitzen keine Qualifikation. Welches Sozialsystem kann das dauerhaft aushalten? Gleichzeitig wird verkündet, dass die Renten ab 2030 nur noch das Niveau von Hartz IV haben werden, weil dann kein Geld mehr vorhanden sei. Ganz gleich, ob man 50 Jahre lang eingezahlt oder 50 Jahre lang auf Kosten der Einzahler gelebt hat.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Österreich: Opfer eines vermeintlichen anti-dschihadistischen Übergriffs als Lügnerin enttarnt

In den Moscheegemeinden ist viel Betroffenheit zu spüren. Und die Ausläufer der Terrorakte sind für deutsche Muslime auch im täglichen Leben spürbar. Frauen mit Kopftuch werden bespuckt, beleidigt, drangsaliert.
Aiman Mazyek (47)
Der Vorsitzende eines Islamisierungsverbandes sollte dann auch erklären, warum Deutschland nach wie vor als ein bevorzugtes Einwanderungsland der Muslime gilt und seine Organisation weder ihren Partner, namentlich die Bundesregierung, noch die islamische Gemeinschaft vor den alltäglichen und sich drastisch zuspitzenden Gefahren für Muslime in Deutschland warnen. Anders betrachtet, werden diese Gefahren allzu gerne als Fluchtursache und Asylgrund angegeben. Herr Mazyek, wie können sie verantworten, wenn all diese traumatisierten Muslime, die nach Deutschland gelangen, der Gefahr ausgesetzt werden, vom Regen in die Traufe zu gelangen? Und wenn sie schon einmal dabei sind, dann belegen sie doch bitte schön ihre deutschophobe Behauptung, in dem sie wenigstens einen Beweis in puncto Wahrheitsgehalt erbringen.

Aus Mangel an echten Beweisen könnten sich weitere Musliminnen dazu genötigt fühlen, Gräuelmärchen über Nichtmuslime beitragen zu müssen. Unter anderem, damit die lukrative "Opferrolle", auf die der Islam ein weltweites Patentrecht zu besitzen scheint, auch weiterhin beansprucht werden kann.
Herr Mazyek, ich teile ihre Sorge um die freiheitlich, demokratische Gesellschaft. Was uns jedoch unterscheidet, ist die Tatsache, dass meine Sorge echt ist und nicht, wie das bei ihnen der Fall ist, auf eine traditionelle, islamische Strategie (Taqiyya) gründet. Eine Strategie, die der Ex-Moslem Cahit Kaya übrigens nicht zu befolgen braucht, was ihm wiederum ermöglicht, sich an nackte Fakten zu halten.
Aber dieses Kopftuchmädchen hier hat die Geschichte einfach nur erfunden. Sofort sprangen alle an, die sonst immer Fake News rufen.
Sie haben die Lüge sofort aufgegriffen und behauptet, armes Mädchen sei nur wegen ihres Kopftuchs gestoßen worden. Keiner hat nachgeprüft.
Das Land ist angeblich so rassistisch. Warum muss man solche Fälle dann erst erfinden? Sollte es dann nicht täglich zu solchen Vorfällen kommen? Tut es aber nicht.