Dienstag, 13. Oktober 2020

Deutschland finanziert Judenhass-Propaganda

 

Islamfeindlichkeit, menschenverachtende Muslimfeindlichkeit, ja, Islamophobie im linken Tagesspiegel! Wer hätte das gedacht?

Und was der Genosse Bundespräsident erst dazu sagen wird, wo er doch erst vor wenigen Stunden den Antisemitismus in einer neuerlichen Sonntagsrede beklagt hat. Selbstverständlich nicht diesen und auch nicht den eigenen. Denn wer das Judenhasser-Regime in Teheran zum Geburtstag gratuliert - dem amerikanischen Präsidenten, einen Aktivisten im Kampf gegen den weltweiten Antisemitismus, hatte er das Grußwort zum Wahlsieg verweigert - wer abertausende Judenhasser ins Land holt und diese fördert und deren Organisationen schalten und walten lässt, und wer die Gegner dieser irrationalen Politik diffamiert und stigmatisiert, der ist nun einmal ein Antisemit. Ein übler dazu. Gleichgültig, ob er nun im Schloß Bellevue oder in der (endlich geräumten) Liebigstraße 34 kampiert.

In der dritten Klasse sollen alle Kinder, die im Westjordanland oder Gazastreifen die Schule besuchen, ein kurzes Gedicht aufsagen. Es besteht nur aus drei Sätzen, der wichtigste lautet: „Ich werde mein Blut opfern, um damit das Land der Großmütigen zu tränken … und die restlichen Fremden zu vernichten.“
Fünftklässler lernen im Unterricht, Juden hätten mehrfach versucht, den Propheten Mohammed zu töten. Mal habe ihm eine Jüdin ein vergiftetes Stück Schafsfleisch angeboten, mal wollten sie ihm einen Felsbrocken auf den Kopf werfen. Nur Erzengel Gabriel habe den Plan vereitelt. Juden, heißt es in dem Lehrbuch, seien „Feinde des Islams“ und würden niemals aufhören, Muslime mit hinterhältigen Mitteln zu bekämpfen.
Neuntklässler lernen im Sozialkundeunterricht, Israelis würden die palästinensischen Gebiete mit radioaktiven Chemikalien verseuchen, damit die Menschen an Krebs erkranken. Um die Ernte zu zerstören und Chaos zu stiften, setzten die Feinde außerdem Schweineherden aus.
Die Verehrung von Märtyrern, die im Kampf gegen Israel ihr Leben lassen, zieht sich durch die Schulbücher aller Klassen. In der fünften Klasse wird gelehrt, dass für einen Palästinenser Kampf, Dschihad und das Opfern des eigenen Lebens „der wichtigste Sinn des Lebens“ sind. Märtyrer seien Helden („Wir lernen, in ihre Fußstapfen zu treten … Jeder von uns möchte wie sie sein“). An anderer Stelle werden auch die Terroristen des Münchner Olympia-Attentats 1972 als Helden präsentiert.
Finanziert werden die Bücher teilweise von der EU und damit indirekt auch durch deutsche Steuergelder. Dass die Schulbücher, mit denen aktuell 1,3 Millionen palästinensische Kinder und Jugendliche unterrichtet werden, Hass auf Juden schüren und auch zu Terroranschlägen aufrufen, ist seit Jahren bekannt. Erst im Mai verabschiedete das EU-Parlament eine Resolution, in dem es „fortgesetztes Versagen“ attestierte bei den Bemühungen, problematische Inhalte aus palästinensischen Schulbüchern zu entfernen.
Eigentlich hatten Beobachter gehofft, die zuletzt durchgeführte Reform der Lehrpläne und damit die Neuauflage vieler Schulbücher werde Veränderungen bringen. Tatsächlich gab es Veränderungen – allerdings in die entgegengesetzte Richtung.
Um die Inhalte ihrer Schulbücher macht die palästinensische Autonomiebehörde kein Geheimnis. Alle Bände sind über die Homepage des Bildungsministeriums für jedermann einseh- und herunterladbar. Der Tagesspiegel hat dies getan und ist auf Bemerkenswertes gestoßen.
Fand man in früheren Auflagen noch Hinweise auf vergangene Friedensbemühungen und diplomatische Annäherungen, fehlen diese in den aktuell gültigen Bänden. Dafür ziehen sich die vermeintliche Boshaftigkeit der Juden und die Notwendigkeit, sie aus der gesamten Region zu vertreiben, wie ein roter Faden durch sämtliche Jahrgänge. Dabei werden auch historische Fakten verdreht.
Die Klagemauer in Jerusalem wird als rein islamische Stätte präsentiert („ausschließlich die Gläubigen Allahs haben ein Anrecht darauf“), die Vorstellung, sie habe irgendeine Bedeutung für das Judentum, gründe auf einem Täuschungsmanöver der Juden. Diese hätten nach 1967 zum Schein ein paar Steine der Mauer geraubt und diese durch Fälschungen ersetzt, damit es aussehe, als habe es hier bereits früher jüdisches Leben gegeben.
Siebtklässler lernen in Sozialkunde, die Juden planten aktuell, die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören. Dazu würden sie unter dem Vorwand archäologischer Grabungen tiefe Tunnel in den Tempelberg schlagen, um so das islamische Heiligtum zum Einsturz zu bringen.
Die Zementierung des Feindbilds und die Anstachelung zum Hass findet sich auch in allen naturwissenschaftlichen Fächern wieder. In Mathematik zum Beispiel bei Rechenübungen: Wenn ein jüdischer Siedler auf 10 vorbeifahrende Autos schieße und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers 70 % betrage – „wie groß ist die erwartete Anzahl der getroffenen Fahrzeuge?“
In Physik wird das zweite Newtonsche Gesetz anhand von Steinschleudern erklärt, die gegen israelische Soldaten eingesetzt werden. In Biologie wird gefragt: Welche Hormone werden ausgeschüttet, wenn Israelis einen Menschen terrorisieren? Die Funktion des Rückenmarks wird damit erklärt, dass jemand gelähmt sei, wenn ein Israeli ihn an dieser Stelle verletze.

zitiert aus Tagesspiegel

Dienstag, 6. Oktober 2020

Online-Deutschtest

So etwas lässt sich übrigens auch als Alkoholtest verwenden. :-)

Ebenso wie das Aussprechen von Streichholzschächtelchen oder Saseler Chaussee.

Sonntag, 4. Oktober 2020

Aus der beliebten Reihe: Der große Unterschied

Unterschied zwischen Bundesverdienstkreuz und Seepferdchen?

Fürs Seepferdchen muss man wirklich was leisten. 😀😀