Samstag, 30. Juli 2016

Olivgrüne Logik des Tages: Wer nicht wie wir tickt, der ist böse

Sex ist nur das Mittel zum Zweck und der besteht naturgemäß in der Erhaltung der Art.
Dass Menschen Sex ganzjährig spielerisch genießen können, ändert daran nichts. Da kann sich die "ihr seid so anders"-Fraktion in ihrer Einfältigkeit noch so sehr übertreffen, Verstand und Denken kann nicht durch die Fixierung auf den Unterleib ersetzt werden. Sie sind und bleiben Sache des Gehirns. Wer sich ausschließlich über sein Geschlechtsteil definiert, muss sich nicht wundern, wenn er als Mensch nicht ernst genommen und nur auf sein Geschlechtsteil reduziert wird.

Es gibt gute Handwerker, gute Künstler und gute Sportler. Warum soll es dann nicht auch gute Schwule geben? Ganz einfach nicht, weil Schwulsein nichts über das Talent, die Fähigkeiten oder die Leistungen eines Menschen aussagt. Die guten Schwulen sind hierbei nicht mit den schwulen Guten zu verwechseln. Letztere definieren sich nicht über ihren Schwanz, sondern wie alle Menschen mit gesundem Verstand auch, über ihr Menschsein. Sie reduzieren sich nicht wie die egozentrischen und geistig unreifen Wichtigtuer auf ihre Minderwertigkeitskomplexe und ihr Unvermögen. Sie wollen keine Extrawürste und Sonderrechte, sondern sie wollen zur Mitte der Gesellschaft gehören. Ihnen geht es um die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer sexuellen Veranlagung, also um ein Ziel, das sie in der Bundesrepublik längst erreicht haben. Glaubt man den Erkenntnissen wissenschaftlicher Erhebungen, dann denkt der durchschnittliche Schwule nicht links und weltentfernt, sondern liberal und konservativ.
Fabian Goldmann gehört zu diesen guten Schwulen. Er ist einer von denen, die das Thema Homosexualität für die Verbreitung ihrer ideologischen Hirnfurze entdeckt haben. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter auf den psychopathologischen Geisteszustand dieser rosa-olivgrünen Koryphäe eingehen. An dieser Stelle sei lediglich auf die vermeintlichen historischen Aspekte eingegangen, die Goldmann in seinem vor lauter wirren Behauptungen und hanebüchenen Unterstellungen nur so wimmelnden Artikel bemüht. Ich werde mir tunlichst verkneifen, im Zusammenhang mit Goldmann von Wissenschaft zu schreiben. Denn beides verhält sich diametral zueinander. Bildungsarmut und Wahnvorstellungen sind keine wissenschaftlichen Disziplinen, sie sind jedoch feste Bestandteile von dem, was sich Fabian Goldmann nennt und in Wirklichkeit Fabian Köhler heißt.
Quelle: Heinrich Böll Stiftung
Den Anfang machte die katholische Kirche 
Um das zu verstehen, hilft ein Blick in die Geschichte: Wann die Idee von einer „heterosexuellen“ Normalität in die Welt kam, ist schwer zu sagen. In Europa begann die katholische Kirche im 13. Jahrhundert massiv ihre Vorstellung von einer gottgewollten Sexualmoral zu propagieren. Diese orientierte sich damals zwar noch eher an den Praktiken (anal=schlecht, vaginal=gut), aber die Idee von einer „natürlichen“ und „widernatürlichen“ Sexualität war geboren. Sich neben der Ehefrau noch einen Liebhaber gönnen? Das endete im mittelalterlichen Europa oft mit dem Scheiterhaufen.
Lacht nicht! Das meint der ernst. *grins*

Die Naturgesetzmäßigkeiten, insbesondere die Erhaltung der Arten, basieren also lediglich auf Ideen einfältiger Menschen und nicht auf biologischen Erfordernissen. Und dabei ist es gar nicht schwer zu sagen, wann die heterosexuelle Normalität in die Welt kam. Das geschah untrennbar und zweifellos mit der Entstehung von Leben auf der Erde. Damit hat die katholische Kirche absolut nichts zu tun, also kann sie auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden.

"Die Idee von einer „natürlichen“ und „widernatürlichen“ Sexualität" soll im 13. Jahrhundert von der Katholischen Kirche "geboren" worden sein, behauptet Goldmann. Der Islamexperte will damit bestätigt haben, dass er entweder keinen blassen Schimmer vom Talmud, dem Alten Testament oder dem Koran hat oder dass es sich bei seiner Person um einen ausgemachten und schlechten Lügner handelt.

Ich gehe schon aufgrund der historischen Grundkenntnisse meiner Leserschaft davon aus, dass ich mir diesbezüglich die Argumentation mit weiteren historischen Beweisen ersparen kann. Selbst in den wenigen Kulturen, in denen Homosexualität nicht aus der Öffentlichkeit verbannt und verfolgt wurde (Griechen, Römer), wurde sie jedoch nicht gefördert und schon gar nicht zum Maß aller Dinge verklärt.
Dass diese Zweiteilung eine kulturelle und soziale und keine biologische ist, zeigt auch der Blick auf Zeiten und Orte, in der sie keinen Bestand hatte: Über 1.000 Jahre lang überlieferten Dichter von Andalusien bis Persien eine homoerotische und homosexuelle Selbstverständlichkeit, die Europa völlig fremd ist und war.
Das in Folge der großen Völkerwanderung nach den germanischen Vandalen benannte Andalusien gehörte schon immer zu Europa, so wie auch die spanische Halbinsel immer zu Europa gehörte. Daran kann auch nicht die Gewaltherrschaft der islamischen Eroberer etwas ändern, unter der diese Weltgegend eine Zeitlang zu leiden hatte.

"Von Andalusien bis Persien" ist eine Umschreibung, die Goldmann benutzt, um nicht von der islamischen Welt, vom Kalifat, schreiben zu müssen. Welchen Stellenwert die Homosexualität im Islam hat und hatte, benötigt ebenfalls keiner weiteren Erläuterung.

Goldmann benutzt die katholische Kirche als Synonym für seinen Rassenhass auf das Ureuropäische - auf alles, was in seinen Hirngespinsten als typische Kulturleistung der Weißen vorkommt.
Von China bis Äthiopien konnten Männer bis ins 19. Jahrhundert andere Männer lieben, ohne von einer gesellschaftlichen Norm abzuweichen. Dass es weit mehr von ihnen als im heutigen Europa auch taten, lag nicht daran, dass in China mehr Schwule geboren werden. Es liegt daran, dass es die Stigmatisierung von Sexualpraktiken, die Idee einer heterosexuellen Normalität, die Vorstellung man könne nur das eine oder das andere sein, lange Zeit nicht gab.
Wie bei den Griechen und Römern, wurde auch in China Homosexualität unverdeckt praktiziert, jedoch nicht gefördert und gesellschaftlich überhöht.

Mit der Formulierung "von China bis Äthiopien" versucht Goldmann einen Brückenschlag von der weitestgehend buddhistisch und konfuzianisch geprägten Kultur Chinas zur islamischen Welt. Bezeichnenderweise führt Goldmann keine einzige Sure oder Hadithe an, um die behauptete Homophilie, die dem Islam angeblich innewohnen würde, zu belegen. Der Islamwissenschaftler sucht noch immer verzweifelt danach...
Das von Goldmann/Köhler fabulierte Homo-Paradies in seiner Ausbreitung bis 945 (siehe Karte). Goldmann macht die bösen alten weißen Heteromänner für den Rauswurf aus dem mohammedanischen Paradies verantwortlich. Die sollen mit Hilfe ihrer Institution der katholischen Kirche ab dem 13. Jhd. dafür gesorgt haben, dass die natürliche Reproduktion des Menschengeschlechts nur noch der Konstellation aus Mann und Frau gestattet geblieben ist. Nur zu diesem Zweck wurde der auf Frauen fixierte Hetero-Mann erfunden. Die Lüge vom Jing und Jang trat in die Welt. Einzig der Islam konnte die göttliche Ordnung der Metrosexualität bewahren. Bis auf die wenigen Ausnahmen, wenn Metrosexuelle ihrer Neigung wegen im Islam verfolgt werden, da man sich in diesen bedauerlichen Einzelfällen bis heute nicht vom katholischen Zwang gänzlich zu befreien wusste, erstrahlt die islamische Welt noch immer im Glanz ihrer Homoerotik. Und das bis tief in die tiefsten Niederungen des rosaroten Wolkenkuckucksheims all der psychopathologischen Spinner vom Schlage eines Köhler & Goldmann hinein...

Freitag, 29. Juli 2016

Ken FM fordert ein Herz für Terroristen...



Heute gibt es mal wieder einen Schmankerl vom Mullah-Propagandakanal KenFMoschee serviert.
Moustafa Kashefi, der den meisten besser unter seinem Pseudonym Ken Jebsen bekannt sein dürfte, lässt darin im Zusammenspiel mit Florian Kirner, alias Prinz Chaos II., völlig unverhohlen die Hosen herunter.

Zwar handelt es sich in nicht wenigen Fällen um geschickt inszenierte Propaganda, doch bleibt die von KenFMoschee erreichte Zielgruppe überschaubar, da sie sich auf Menschen beschränkt, denen man auch weismachen kann, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat. Wer sich näher und umfassend mit den von KenFMoschee behandelten Themen beschäftigt bzw. beschäftigt hat, wer einfach nur sachlich hinterfragt, wird sehr schnell die einfältige Demagogie erkennen, mit der Jebsen und seine Gesinnungsgenossen die Leichtgläubigen und Ahnungslosen hinter's Licht zu führen suchen.

Würden die deutschen Sicherheitsbehörden auch nur einen Bruchteil ihrer Akribie, mit der sie die Gegner der Islamisierung verfolgen, dann müssten Kashefi und Kirner längst schon als Unterstützer terroristischer Vereinigungen in Stammheim einsitzen.

Donnerstag, 28. Juli 2016

"Sicherheit ist kein Supergrundrecht" - denk ich an Pistorius in der Nacht...

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (56) gehört für mich zu den Funktionären, die hoffentlich noch lebend in Nürnberg 2.0 angeklagt werden.
In einem Interview mit der Welt erklärt uns Pistorius einmal mehr für blöd und warum er, die Parteibonze der Scharia Partei Deutschland (SPD), unbedingt entmachtet und vor ein Tribunal gestellt gehört.
Die Welt: Wie stoppt man die Gewaltwelle, die Deutschland gerade erlebt?
Boris Pistorius: Ich halte nichts davon, diese Aneinanderreihung sehr unterschiedlich gelagerter Attentate als Gewaltwelle zu bezeichnen. So weit sind wir nicht. Ansbach, Würzburg und München waren jede für sich schlimme Taten, sind aber voneinander klar und deutlich zu unterscheiden.
München hatte nicht im Entferntesten etwas mit Islamismus zu tun. Beim Würzburger Täter sieht es so aus, als habe er sich selbst im islamistischen Sinne radikalisiert. Ansbach müssen wir noch abwarten. Fest steht, dass die unmittelbare Gefährdung spürbar näher an uns herangerückt ist.
Die Frage war, wie man die Gewalt stoppt! Statt dessen seiert er den typischen Müll von den "Einzelfällen" herunter und setzt wider besseren Wissens Falschbehauptungen in die Welt. Würzburg und Ansbach waren lupenreine islamistische Terrorattentate. Und wenn die offizielle Version zu München richtig sein soll, dann führte der Attentäter sein Werk durch, weil er von muslimischen Mitschülern gemobbt wurde. Aber Nix hat ja bekanntlich nichts mit Nix zu tun. Nicht mal im Entferntesten, um es mit Pisstorius zu sagen. Schließlich könnten die Bürger "verunsichert" werden...
Die Welt: Was bedeutet das für die Arbeit der Sicherheitsbehörden?
Pistorius: Sie müssen Ruhe bewahren und gleichzeitig entschlossen handeln. Man kann sich nicht unmittelbar nach einer Tat hinstellen und sagen, das war die Ursache, so müssen wir reagieren, das werden wir ändern.
Ruhe bewahren. Das kennt man vom Pistorius zur genüge. Besonders dann, wenn es darum geht, den politischen Gegner ins linke Licht zu setzen. Dann wissen Typen wie Pistorius sozusagen schon vor der Tat, wer sie begangen hat, wie zu reagieren ist und was geändert werden muss.
Wir brauchen sachliche Polizeiarbeit. Die Taten müssen analysiert werden, dann werden die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Alles andere ist Aktionismus und hilft im Zweifelsfall den Tätern, weil wir den Eindruck erwecken, wir hätten die Lage nicht im Griff.
Sachliche Polizeiarbeit bedeutet im Jargon dieser Parteibonze, dass zum Beispiel die Herkunft und das Motiv der Täter, wenn es sich um Mohammedaner oder andere Zugereiste, die sich im Regierungsschutzprogramm befinden, verschwiegen und verschleiert wird. Oder wenn Statistiken gar nicht erst geführt oder verfälscht werden. Oder wenn gegen Straftäter nicht richtig oder gar nicht erst ermittelt wird...

Was den Vorwurf des Aktionismus angeht, so ist es eine altbewährte Eigenart der Linken, dem Gegner vorzuwerfen und zu unterstellen, worauf man für sich Anspruch erhebt.
Die Welt: Haben Sie, hat die Politik die Lage denn im Griff?
Pistorius: Pauschal zu behaupten, man hat die Lage zu 100 Prozent im Griff, wäre unseriös und vermessen. Der Staat ist aber voll handlungsfähig, und wir reagieren kompetent und agieren im Vorfeld richtig. Wir vernetzen uns, wir arbeiten auch im Netzwerk der Länder hervorragend zusammen. 
Wir sind da, wenn etwas passiert, auch das haben diese Vorfälle gezeigt. Aber wir können eben nicht alles verhindern. Taten, wie sie in Würzburg, München, auch Ansbach passiert sind, sind für die Sicherheitsbehörden kaum vorhersehbar.
"Der Staat ist aber voll handlungsfähig,..." Klar doch, wenn man einmal von der Lappalie absieht, dass der Staat zwar voll handlungsfähig sein mag, aber das nur in der Theorie. In der Praxis sieht das bekanntlich anders aus. Dort ist die Handlungsfähigkeit des Staates dank solcher Typen wie Pistorius stark eingeschränkt.

"...und wir reagieren kompetent und agieren im Vorfeld richtig." Das wirklich Traurige ist, dass dieser Nichtsnutz nach solchen Aussagen noch immer im Sessel sitzt. So etwas haut der direkt nach einer Kette von Anschlägen heraus und niemand scheint sich dafür zu interessieren.
Die Welt: Viele Menschen denken nach den Ereignissen der vergangenen Wochen und Monate dennoch, dass sie nicht ausreichend geschützt sind, dass wir mehr Polizei und härtere Gesetze brauchen.
Pistorius: Das ist verständlich, aber trotzdem ist es nicht zielführend, wenn jetzt zum Beispiel reflexhaft nach dem Einsatz der Bundeswehr im Inland gerufen wird – über das hinaus, was heute schon möglich ist. Und wenn die gleichen Leute, die das fordern, andererseits bremsen, wenn es um eine Verschärfung des Waffenrechts geht oder bessere Präventionsangebote.
Die Bürger verlangen nicht nach härteren Gesetzen, sie verlangen nach der Einhaltung und Wahrung der bestehenden Gesetze.

"...andererseits bremsen, wenn es um eine Verschärfung des Waffenrechts geht..." - Diese Forderung hat natürlich nichts mit Aktionismus zu tun. Mit blindem schon gar nicht. Schärfere Waffengesetze müssen also her, damit, wie man in den letzten Tagen reichlich beobachten konnte, LKW gestoppt werden können, Äxte, Messer und andere Werkzeuge des täglichen Bedarfs aus dem freien Verkauf verschwinden und Düngemittel nicht mehr angeboten werden.

Eine Lockerung des Waffenrechts könnte ja den Schutz der Bürger erhöhen. Ganz besonders, wenn man das so handhaben würde wie in Polen, wo sich der Bürger neuerdings kostenlos an der Waffe ausbilden lassen kann. Aber das würde das gerne bemühte Vertrauen in die Demokratie voraussetzen und ein Verzicht auf die Bevormundung und Entmündigung des Bürgers beinhalten, den man ohnehin unter Generalverdacht gestellt hat. Apropos Generalverdacht, bei illegal eingereisten Allahu Akbar-Brüllern und potentiell sprenggläubigen Muselmanen verbietet sich auch weiterhin ein Generalverdacht als nicht zu begründender und durch nichts zu rechtfertigender Versuch einer Pauschalisierung. Diese gemeingefährliche Doppelmoral ist eben zielführend, um es mit den Worten des Vollkoffers aus der vorderen Reihe der Scharia Partei Deutschlands zu sagen.
Das subjektive [das gefühlte konnte er sich gerade noch so verkneifen] Sicherheitsgefühl der Menschen hat viel damit zu tun, dass wir Politiker mit dem Thema Sicherheit und Gefährdung behutsam und umsichtig umgehen. Wir sind gut beraten, die derzeitige Lage nicht parteipolitisch zu instrumentalisieren.
Wer hindert Pistorius daran, die Lage nicht mehr parteipolitisch zu instrumentalisieren?
Die Welt: Das heißt? 
Pistorius: Das heißt, dass wir die Gefahr nicht hochjazzen sollten, indem wir die Lage noch gefährlicher und dramatischer darstellen, als sie schon ist. Wir müssen sie realistisch beurteilen, sagen, was ist, erklären, was wir tun und welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen. 
Auch indem wir die Wahrheit sagen, auch wenn es um Bedrohungen geht. Das Leben ist gefährlich im öffentlichen Raum; mal mehr, mal weniger. Wir können niemals hundertprozentige Sicherheit herstellen, durch kein Gesetz der Welt.
Momentan besteht auf Seiten der politischen Verantwortungsträger nicht der Hauch einer Vermutung, dass die Gefahr "hochgejazzt" werden würde. Vom Gegenteil allerdings lässt es sich besonders gut nach "psychisch instabilen Einzelfällen", die weder etwas mit sich, noch etwas mit Nix zu tun haben, überzeugen.

'Wir müssen sie realistisch beurteilen, sagen, was ist, erklären, was wir tun und welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen'? Dann lasst den leeren Worten endlich Taten folgen! Fangt an! Das Volk hindert euch jedenfalls nicht daran.
Auch indem wir die Wahrheit sagen, auch wenn es um Bedrohungen geht? Huch! Fängt der jetzt wirklich mit der Umsetzung an? Das heißt doch, dass nicht immer die Wahrheit gesagt wird und wenn es um Bedrohungen geht, schon gar nicht. Glückwunsch Pistorius. Endlich sind auch wir beide einer Meinung.
Die Welt: Also alles lassen, wie es ist?
Pistorius: Nein, natürlich muss man nach jedem Einzelfall genau untersuchen, wie es dazu kommen konnte und welche Ursachen diese Tat hat. Wenn man dann feststellt, dass man dieses und zukünftige Verbrechen ähnlicher Art durch eine andere Gesetzeslage hätte verhindern können, muss man handeln.
Aber eins nach dem anderen, nicht von jetzt auf gleich, Gesetzesänderungen nach Stimmungslage sind fatal, aber für einige Politiker sind solche Forderungen, etwa nach schärferen Gesetzen offenbar ziemlich verlockend, dann hauen sie das eben raus. Das geht nicht.
Pistorius hätte seine Antwort kürzer und präziser fassen können. Nämlich so: Alles lassen, wie es ist.

Von Gesetzesänderungen werden sich die Surensöhne mächtig beeinflussen lassen. Etwa derart, in dem sie in Zukunft das bundesdeutsche Strafgesetzbuch anbeten und den Worten des Propheten abschwören werden.
Die Sicherheitsbehörden kommen mit den bestehenden Gesetzen derzeit gut aus und passen sich erfolgreich und permanent den Herausforderungen an. Auch haben wir, beispielsweise in Niedersachsen, Ausrüstung und Personalbestand aufgestockt und verbessert. Ein Thema, das uns weiter beschäftigen wird und muss.
Warum bekommt man davon nichts mit? Schon gar nicht bei den Sicherheitsbehörden, wenn man einmal von den fachlich untauglichen Parteibuch-Besetzungen absieht und den Sicherheitsleuten an der Front zuhört.
Die Welt: Ihr bayrischer Kollege Joachim Herrmann fordert als Konsequenz der Bluttaten schnellere Abschiebungen. Richtig? 
Pistorius: Jeder, der das Geschäft kennt, weiß, dass man das Asylrecht eben nicht beliebig auslegen kann.
Das Geschäft wohlgemerkt! Pistorius, es sind Typen wie sie, die das Asylrecht beliebig auslegen und missbrauchen, was die ideologischen Scheuklappen hergeben. Ich kann mich nur wiederholen. Wer politisch in die preußisch sozialistische Quere gelangen könnte, dem wirft man die eigenen Untaten vor.
Pistorius handelt nicht aus Nächstenliebe heraus - sein Interesse gilt der Islamisierung und der Schwächung der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft.
Es kommt einfach vor, dass ein Antrag auf Asyl abgelehnt wird und es dennoch rechtliche Gründe gibt, den- oder diejenigen nicht abzuschieben, weil wir ihn zum Beispiel durch eine Abschiebung in Lebensgefahr brächten. 
Das kann man nicht einfach negieren. Das will ich auch nicht, wir dürfen gerade in emotional so aufgeladenen Zeiten wie dieser unsere rechtsstaatlichen Grundsätze nicht einfach über Bord werfen, und das Asylrecht ist eben ein Grundrecht, das kann man nicht mal eben aufweichen.
Das nationale und internationale Asylrecht setzt voraus, dass der Schutzsuchende der Wahrheit entsprechende Angaben macht (sich z.B. legitimieren kann) und keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellt. In solchen Fällen verlieren selbst bereits anerkannte Asylanten alle Rechtsansprüche. Die verlieren sie übrigens auch, wenn sie nur einmal ihren Fuß auf den Boden des Staates setzen, der sie angeblich verfolgt.

Wer also hat diese Regeln 'aufgeweicht'? Wer hat diese rechtsstaatlichen Grundsätze 'über Bord geworfen'?
Die Welt: Im vergangenen Jahr sind sehr viele Menschen nach Deutschland gekommen, ohne dass sie überhaupt kontrolliert oder registriert worden sind. Muss man da jetzt nicht nacharbeiten?
Pistorius: Das passiert ja schon. Natürlich müssen wir wissen, wer bei uns ist und ob eine Identität echt ist oder nicht. Aber das schützt uns trotzdem nicht davor, dass einer mit einer echten Identität sich radikalisiert und zum Terroristen und Mörder wird.
Achso, wir schaffen jetzt die Führerscheinpflicht gänzlich ab, da sie uns nicht vor rasenden Führerscheinbesitzern schützen kann. Ich verstehe...
Die Welt: Und der Bürger? Sollte der sein Verhalten ändern, wenn er zu Großveranstaltungen geht oder auch nur ins Einkaufszentren?
Pistorius: Sich einmal mehr umzusehen ist okay, das mache ich ja selbst so. Aber damit sollte es auch gut sein. Wer ständig seine Umgebung scannt und dann andere Wege sucht, macht sich nur selbst verrückt.
Am Ende werden wir uns alle daran gewöhnen müssen – und das ist nicht zynisch gemeint –, dass eine gewisse Gefährdungslage besteht. Die meisten Menschen wissen das übrigens längst und gehen damit nach meinem Eindruck sehr besonnen um.
Wer ständig von Sicherheitsleuten umgeben ist und in einer gepanzerten Dienstlimousine chauffiert wird, der kann große Töne spucken. Jedenfalls solange man ihn das gewährt.

Wir werden uns alle daran gewöhnen müssen, dass eine 'gewisse Gefährdungslage' (sic!) besteht?
Wir müssen atmen, wir müssen essen, wir müssen sterben; aber wir werden es niemals hinnehmen müssen, dass die Gefährdungslage von Bestand ist und wir weiterhin von Verbrechern und Volldeppen regiert werden.
Die Welt: Wie viele solcher Anschläge, Attentate, Amokläufe hält die Gesellschaft noch aus?
Pistorius: Das weiß ich nicht. Aber ich bin relativ zuversichtlich, weil ich sehe, wie die Menschen reagieren. Abgesehen von einer Minderheit, die pöbelt und demagogisch unterwegs ist, bleiben die Menschen ruhig. Sie wollen sich ihre Art zu leben nicht nehmen lassen.
Die pöbelnde und demagogische Minderheit also? Der gehöre auch ich an. Allerdings sehe ich uns nicht in der Minderheit, zudem sich unser Anteil an der Bevölkerung täglich erhöht.
Wieder verdreht Pistorius die Tatsachen! Denn wir, die sog. Minderheit sind es, die sich ihre Art zu leben nicht nehmen lassen wollen.
Dann gibt es die sog. 'ruhigen Menschen', von denen Pistorius schwärmt. Die schlagen sich bekanntlich immer auf die Seite der jeweils Tonangebenden. Man nennt diese Leute übrigens auch Opportunisten. Opportunisten bevorzugen sehr gerne die Vogel-Strauß-Methode. Die ist aber denkbar ungeeignet, wenn man weiterhin in Frieden leben möchte, aber der böse Nachbar das nicht will.
Und dann gibt es noch die, die uns unsere Art zu leben nehmen wollen. Einer von denen ist Pisstorius.
Unsere Gesellschaft hält eine Menge aus. Voraussetzung ist allerdings, dass wir Mitmenschlichkeit und Zusammenhalt praktizieren und dass Politik sich mäßigt. Immer wieder mäßigt und nicht die Stimmung anheizt.
Politik als 5. Kolonne des Dschihads. Unsere Gesellschaft wird es nicht aushalten, wenn sich die Politik weiterhin als Erfüllungsgehilfe der Dschihadisten versteht und betätigt. Diese Politik muss uns um die Ohren fliegen und ins Verderben führen. Es spricht nichts gegen die Annahme, dass von Pistorus und Konsorten genau das beabsichtigt ist.

Nicht wir, die warnen und für ihre Freiheit kämpfen, haben bisher mit ihren Prognosen daneben gelegen. Es waren immer noch all die Pistoriuse, die daneben gelegen haben. Pistorius versteht sich im Orwell-Sprech auszudrücken. Das ändert allerdings nichts an der gequirlten Schei**e, die er so von sich gibt.
Die Welt: Das könnte im vor uns liegenden Wahlkampfjahr schwierig werden.
Wir werden uns nicht auf das Spiel einlassen, Freiheit gegen Sicherheit auszuspielen. Sicherheit ist wichtig, aber Sicherheit ist kein Supergrundrecht.
Was bitteschön ist ein Über-Grundrecht? Die Grundrechte sind bekanntlich im Grundgesetz festgeschrieben. In Artikel 2, Absatz 2 ist folgendes Grundrecht festgeschrieben: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Was aber ist ein Super-Grundrecht? Das "Recht" sich der Scharia zu unterwerfen?!

Mittwoch, 27. Juli 2016

Reaktion auf den Terror vom Wochenende: Die Bundesbeauftragte für Islamisierung fordert ein eigenes Ministerium

Das hätte gerade noch gefehlt, wenn sich die ohnehin schon als absolute Fehlbesetzung auszeichnende Aydan Özoguz noch ein Ministerpöstchen in einen unnötigen Ministerium erschleichen könnte.

Kaum hat die Bundesrepublik im bayrischen Ansbach ihr erstes Attentat eines sprenggläubigen Muselmanen erlebt - das, um nicht alle Attentate vom vergangenen Wochenende bemühen zu müssen - da wird schon wieder gefordert. Und zwar im Sinne der Terroristen. Die verfolgen nämlich nicht nur das Ziel, mit ihren Attentaten Angst zu verbreiten und die Seelen möglichst vieler Ungläubiger zu erretten, sondern eben auch das Ziel, dass dem Islam Zugeständnisse gemacht werden, um sich an Stelle der bestehenden Ordnung etablieren zu können.

Özoguz geht es um nichts anderes. Sie ist schließlich keine Unbekannte, daher ist diese Annahme mehr als berechtigt. Vom Vorstoß der Özoguz habe ich zuerst im Hamburger Abendblatt gelesen. Wie immer, wenn Figuren wie Özoguz oder Mazyek Forderungen stellen, sind diese ummantelt von haltlosen Pauschalisierungsversuchen, von einseitigen und vor allem unverschämten Schuldzuweisungen und von sonstiger diffuser populistischer Phrasendrescherei. Kurz, ihr könnt Özoguz sogar mit drei Migrationsministerien ausstatten, weder wäre das desaströse Scheitern von Multikulti dadurch aufzuhalten bzw. rückgängig zu machen, noch wäre damit eine positive Änderung der derzeitigen Misere zu erreichen.

Bei genauer Betrachtung fordert Özoguz kein Migrationsministerium, sondern ein Islamisierungsministerium.
An dieser Stelle wollen wir einen Blick auf die Argumentation von Özoguz werfen. Das auch hier auf Seiten von Özoguz mit kaum verdeckten Taqiya-Karten gespielt wird, dürfte spätestens danach einleuchten.
Menschen werden weiterhin versuchen, nach Europa zu kommen. So hoch können die Zäune an der EU-Außengrenze gar nicht gebaut werden, dass sie die nicht auch noch überwinden würden", sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.
Das können die Menschen auch mit "wachsenden Zäunen" bewerkstelligen. Sie müssen lediglich legal in Europa einreisen und dort sollten sie die Kultur und Gesetze der Europäer achten. Die "Zäune wachsen" nicht, um sich abzuschotten, sondern um sich adäquater schützen zu können.
Mit ständig neuen Restriktionen fördere man nur das Geschäft der Schlepperbanden.
Was sich übrigens allein schon am Beispiel von Australien beeindruckend beweisen lässt. Auf den Restriktionen folgten Erfolge und das in jeder Hinsicht. Das Geschäft der Schlepperbanden ist erst in Folge der Restriktionen in Australien zum Minusgeschäft geworden.
Sie [Özoguz] wolle außerdem das Bewusstsein schaffen, dass Integrationspolitik nicht nur etwas für 16 Millionen Eingewanderte sei, sondern eine Aufgabe für alle Menschen in Deutschland.
Integrationspolitik stellt immer "eine Aufgabe für alle Menschen" eines Landes dar. So oder so. Seinen Teil hat jeder auf seine Art, ob nun freiwillig, abverlangt oder erzwungen, beizutragen. Das war nie anders.

Setzen wir voraus, dass die Zahl von 16 Millionen Eingewanderten der Realität entspricht, so gilt das keinesfalls für das Argument. Es geht nämlich überhaupt nicht um alle Eingewanderten. Es geht nicht um die Menschen aus ostasiatischen Kulturvölkern, es geht nicht um Europäer, Australier oder Amerikaner und es geht auch nicht wirklich um christliche Afrikaner, denn auch letztere kommen in Europa bestens zurecht.

Was nicht zuletzt auf zwei grundsätzliche Faktoren zurückzuführen ist: Bereitschaft zur Integration und Respekt gegenüber der aufnehmenden Kultur.
Nebenbei bemerkt unterstellt Özoguz all diesen Ethnien, dass deren Integration (ernsthafte) Probleme erzeugen würden, sie Parallelgesellschaften produzieren würden und es ihnen in jeder Hinsicht am nötigen Respekt gegenüber der einheimischen Kultur und der Ordnung mangeln würde. Özoguz diffamiert hierbei absichtlich alle nicht mohammedanischen Ethnien, um vom eigentlichen wie auch einzigen Problem abzulenken.

Wobei anzumerken bleibt, dass eine gewisse Ethnie, nämlich die der Sinti und Roma, eine ähnliche Integrationsverweigerung an den Tag legt, wie man das von den mohammedanischen Ethnien her kennt. Spätestens in der Islamischen Republik Deutschland wird es das Problem der Zigeuner nicht mehr geben.
"Als ich einmal öffentlich gesagt habe, dass wir alle etwas für die Integration der Menschen, die zu uns kommen, tun müssen, haben sich viele darüber aufgeregt", berichtete Özoguz...
Zu recht, weil es sich um eine niederträchtige und unverschämte Forderung handelte. Um eine Lüge. Wer kommt denn für die Kosten der Integration auf, wenn nicht die, die sich nicht integrieren müssen, weil das ihr Haus ist? Wer macht pausenlos Zugeständnisse am islamischen Moloch, ohne je eine nützliche Gegenleistung dafür erhalten zu haben? Darüber haben sich die Leute aufgeregt. Aus Zorn über die Ungerechtigkeit, die Maßlosigkeit, die Früchte ihrer einseitigen Anstrengungen, aber auch einfach nur aus Enttäuschung heraus.
Dabei habe sie damit nicht ausdrücken wollen, "dass wir alles umkrempeln müssen und jetzt zu einem anderen Land werden, das ist Unsinn."
Dass das angeblich nicht so sein soll, dass eine Islamisierung angeblich nicht stattfindet, das ist Unsinn. Im Gegensatz zu Özoguz mangelt es uns nicht an Beweise für unsere Argumente.
Selbst wenn Özoguz wirklich etwas anderes ausgedrückt haben wollte: Das Volk ist nicht so dumm, wie das die Taqiya-Schwätzerin gerne hätte. Das Volk hatte sehr wohl und richtig verstanden.
Vielmehr gehe es darum, dafür zu sorgen, dass Menschen "auch einen Weg in unsere Gesellschaft finden." Dafür müsse die Gesellschaft ihnen Türen öffnen und sagen: "Ja, deine Gewohnheiten finden ihren Platz bei uns und deine Religion auch."
Es sei Unsinn alles umkrempeln zu müssen, genauso wie eine Veränderung des Landes als Folge der Integration des Islams Unsinn sei, sagt Özoguz, um im nächsten Satz das Gegenteil zu bestätigen: "Ja, deine Gewohnheiten [die bis ins kleinste Detail vom Islam bestimmt werden] finden ihren Platz bei uns und deine Religion auch."

Da fragt man sich nicht erst jetzt, wie das funktionieren soll, und zwar ohne das Land zu einem anderen werden zu lassen und ohne alles umkrempeln zu müssen.
Das kann nicht funktionieren. Die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der Bürger sind denkbar ungeeignet für eine Koalition mit dem Islam. Beide Ideologien schließen sich einander aus. Auf Grund des Selbstverständnisses des Islams - womit von seiner Grausamkeit bis hin zu seinem Grundsatz, alles müsse ihm unterworfen oder eben vernichtet werden, gemeint ist - ist weder ein friedliches Nebeneinander, noch eine Integration in das bestehende System möglich.
Özoguz kritisierte die Weigerung einiger europäischer Staaten, sich an einer fairen Verteilung der Flüchtlinge zu beteiligen. Sie sagte: "Es ist ein Armutszeugnis und eine schwere Enttäuschung, dass sich manche Staaten dieser gemeinsamen Aufgabe entziehen." Schließlich sei die Europäische Union mehr als nur eine Wirtschaftsunion.
Das stimmt wenigstens teilweise. Denn die Europäische Union sollte vor allem eine Werteunion der Europäer sein. Nicht die der Turkvölker, nicht die der Araber und nicht die irgendwelcher anderer unkultivierter Prophetenanbeter.

Was Özoguz unter "fairer Verteilung" versteht, nennt sich bei genauer Betrachtung Selbstbestimmungsrecht der Völker, Wunsch nach Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit, aber auch Widerstand gegen einen von außen aufgezwungenen Selbstmord. Das sind allesamt keine Voraussetzungen für ein Armutszeugnis. Es sei denn, das Zeugnis wurde von einer Misanthropin vom Schlage einer Özoguz ausgestellt. Nur gründet die Armut der einen bekanntlich nicht selten auf dem Reichtum der anderen. Und umgekehrt. Es kommt eben auf die Position im Kampf der Kulturen an.

Was Özoguz als "gemeinsame Aufgabe" der Europäer bezeichnet, ist an verlogener Dreistigkeit kaum zu überbieten. Den deutschen Alleingang als "gemeinsame Aufgabe" zu bezeichnen, hat selbst in Deutschland nur für Kopfschütteln gesorgt.
Özoguz (49) ist seit 1989 Deutsche.
Der Ausdruck Passdeutsche wäre gerechtfertigter.
Gelegentlich erlebt sie, dass Menschen stutzen, wenn sie ihren türkischen Namen nennt. Sie sagt: "Natürlich merke ich, dass Leute denken, ,Aydan Özoguz', ist das denn wirklich deutsch?
Özoguz klingt bereits aus sprachwissenschaftlicher Sicht nicht nach Müller, Meier oder Lehmann. Was im Grunde genommen auch nicht sonderlich wichtig sein sollte. Der Name Sarrazin klingt zum Beispiel auch nicht deutsch. Aber der Mann, den wir mit dem Namen verbinden, der lebt nicht nur in Deutschland, sondern der vertritt im Gegensatz zu Özoguz auch die Belange der Deutschen. Gegen ihn wurde von der Scharia Partei ein Ausschlussverfahren eröffnet, während Özoguz Fratze noch immer von den Wahlplakaten grinst.

Özoguz hat erst vor wenigen Tagen, im Zusammenhang mit der sog. Armenienresolution im Bundestag, ein unverkennbar eindeutiges Bekenntnis zur Türkei abgelegt und auf ihr türkisches Blut geschworen. Dennoch wundert sie sich über das Verhalten der Leute? Doch nicht etwa so, wie sich Türken über die urtypisch türkischen Namen Kowalski, Mbongo oder Hui zu wundern pflegen?
Da steht oft ein Fragezeichen dahinter.
Warum wohl? Hier stellt sich allenfalls noch die Frage, ob Özoguz wirklich so dumm ist wie sie sich gibt.
" Bei ihrer Einbürgerung vor 27 Jahren sei sie gefragt worden, ob sie nicht einen deutschen Vornahmen annehme wolle. "Da haben meine Freunde alle gelacht und "Elvira" vorgeschlagen", erinnert sich die Staatsministerin. Sie habe dann darauf verzichtet, "weil es mir völlig absurd vorkam, meinen Vornamen zu ändern".
Wie "absurd" muss das erst all den kultivierten und übrigens spielend leicht zu integrieren gewesenen Vietnamesen vorgekommen sein, als sie eine für ostasiatische Kulturvölker typische Tradition pflegten? Als sie ihren Kindern, die bereits in der neuen Heimat zur Welt gekommen waren, deutsche Vornamen verpassten? Eine Tradition, die sich nicht zufällig auf Dankbarkeit, Demut und Respekt gegenüber der Großzügigkeit der (einst) Fremden gründet und diese nicht als Selbstverständlichkeit voraussetzt, der dann auch noch mit korantreuer Undankbarkeit und Verachtung gegenüber den ungläubigen Untermenschen begegnet werden muss. Übrigens lehnen auch unsere vietnamesischen Mitbürger den Koran aus innigster Überzeugung ab. Weil er ihren Gebräuchen widerspricht, jede Vernunft und jeglichen Verstand beleidigt und ihnen auch sonst wesensfremd ist!

Elvira ist übrigens ein spanischer Vorname. Özoguz war er trotzdem noch zu deutsch. Allerdings bin ich mir sicher, dass sich unsere Bundesislamisierungsbeauftragte sogar in Sarah oder Judith umbenannt hätte, wenn sich zuvor sämtliche deutschen Mädels in Ayse umbenannt und dem roten Kopftuch mit weißer Mondsichel und dem Stern die ewige Treue geschworen hätten. Dann hätten selbst die Freunde der Özoguz nicht mehr (verspottend?) "gelacht", sondern schon damals siegestrunkene Freudentänze aufgeführt.

Obwohl 1989 noch keine Auto-Konvois voller Türkenfahnen schwingender und die deutschen Straßen beherrschender Jubeltürken abzusehen waren. Von den Türkennazis ganz abgesehen, denen es dank all der Integrationsbemühungen mittlerweile gelungen ist, in mehreren deutschen Städten gleichzeitig für nahezu rasserein durchgeführte Großprojekte zu sorgen. In dieser Sache macht den Türken in Deutschland niemand etwas vor.

Die in den vergangenen 27 Jahren bis zur Selbstverleugnung gesteigerten Integrationsbemühungen tragen unübersehbare Früchte. Mit den angeblich zu diesem Zweck investierten Abermilliarden an Steuertalern haben sich gesellschaftlich nicht sinnvoll unterzubringende rote und olivgrüne Sozialarbeiter genauso die Taschen gestopft, wie das auch asoziale Unternehmer, mittelständische und verbeamtete Spekulanten und besonders caritative Erbengemeinschaften getan haben. Özoguz ist nicht so blind, dass sie davon nichts wissen würde. Ansonsten hätte sich die Bundesbeauftragte kaum für eine Karriere in der Politik entschieden. An ihrem "einladenden Blasemund" kann ihr politischer Erfolg schon mal nicht gelegen haben...

Montag, 25. Juli 2016

Frankreich: Verleger kapituliert vor 'Islam gehört zu uns"

So weit sind wir schon in Europa gekommen. Ein Verlag beugt sich der Einschüchterungstaktik der Islamisten. Es ist noch nicht lange her, da schrieb dieser Verleger „Je suis Charlie“, heute schreibt er „Ich habe Angst, Charlie zu werden.“ Das Schlimme ist, er versucht aus der Not eine Tugend zu machen und nennt seine Entscheidung „besonnen“. Ich nenne sie vorauseilenden Gehorsam und Selbstaufgabe!
Hier kann der gesamte Artikel von Hamed Abdel-Samad nachgelesen werden.

Sonntag, 24. Juli 2016

Nach München melden auch Reutlingen und Niedersachsen psychisch instabile Einzelfälle

Schirmschuss: SPON

Die Einzelfälle vom Wochenende fanden nach bisherigen Erkenntnissen in Reutlingen und München statt. Das heißt, um nicht den Einzelfall in Niedersachsen zu vergessen. Nur weil es dort keine Toten gegeben hat, deutet doch vieles auf ein psychisch-instabiles Ereignis hin. 

Psychisch instabil scheint momentan das neue Modewort der Islamophilen zu sein. Der mutmaßliche Attentäter hat als dogma-korrektes Schlagwort erst einmal ausgedient. Abgesehen davon, dass auch das neue Wort nicht der Qualitätssteigerung in Sachen Aussagegehalt dient, gab es immer nur den Attentäter, denn es gab ihn nun mal wirklich.
„Ein offenbar psychisch instabiler 22-Jähriger hat Panik in einem Regionalzug in Niedersachsen ausgelöst, als er Reisende mit einem Messer bedrohte.“ (N24, Fachorgan f. Neurologie u. Psychiatrie in weniger stabilen Zeiten)
Ein offenbar psychisch instabiler also. Das kommt vor. Man denke an die Psychisch-instabile Armee Fraktion in den 70ern oder auch den Psychisch-instabilen Staat im Nahen Osten.
Im Text werden als Merkmale psychischer Instabilität aufgeführt: keine Fahrkarte, mehrere Waffen dabei, rannte mit Messer durch Abteil, versuchte Frauen zu erstechen, sprang aus Zug und bedrohte Reisende am Bahnsteig.
Wir meinen: keine Axt, kein LKW, keine Schusswaffen, kein Sprengstoff, ergo ein offensichtlich minder schwerer Fall von psychischer Instabilität. In Bagdad und Kabul laufen deutlich Instabilere herum.
Zitat: Achim Bierwirth
Nachtrag: Aus Ansbach in Bayern wird ein weiterer psychisch-instabiler Einzelfall gemeldet. Ein 27jähriger Syrer sprengte sich vor dem Einlass eines Konzertgeländes in die Luft.

Was bringt eine Verschärfung der Waffengesetze?

Die Kriminellen aller Länder und die religiösen Fanatiker haben sich ja schließlich schon immer an die Waffengesetze gehalten oder wie ist diese populistische Forderung zu verstehen? Eine Forderung, die allenfalls dafür sorgen wird, dass der Schutz der gesetzestreuen Bürger noch geringer anzusiedeln wäre und von den Bürgern noch schwerer zu organisieren sein wird. Ob diese voraussehbare Entwicklung, beim Militär würde man von Wehrkraftzersetzung oder wenigstens von Wehrkraftminderung sprechen, von vornherein beabsichtigt war, bleibt gegebenenfalls noch nachzuweisen.

Von einer Verschärfung der Zugangsmöglichkeiten zu Bau- und Möbelmärkten, aber auch von einer Verschärfung der Möglichkeiten Fahrzeuge zu nutzen, war indessen nicht die Rede. Wahrscheinlich, weil man Unmutsbekundungen von Seiten der Verbündeten befürchtete. Nicht, dass man sich in Saudi Arabien, Katar und Iran noch unnötigerweise über die bedrohlicher werdende Menschenrechtslage in Deutschland Sorgen gemacht hätte...