Montag, 22. September 2014

€UdSSR: Ein dreifaches Hurra auf "unsere" Demokratie

Und was lernen wir daraus?

Am besten gleich heute wieder jedem Besserwisser gegenüber klugscheißen, dass die BRD bzw. die €U nichts anderes als Demokratien sind. 
Warum? Weil man das uns so erzählt und wir das nicht hinterfragen wollen.
Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten.
Friedrich Nietzsche
Klar doch, schließlich finden bei uns Wahlen statt. Unter Hitler, Stalin oder Honecker haben auch Wahlen stattgefunden, aber das macht doch nichts, das ist doch was ganz anderes. Da standen schließlich auf den Wahllisten nur ausgesuchte oder geduldete Leute, die, wenn sie in den Parlamenten saßen, sowieso nur das machten, was... 

Ach, lassen wir das. Die Belichtungszeiten bei Menschen sind eben äußerst unterschiedlich. Manche, um nicht zu sagen die Masse, bleibt sowieso stets unterbelichtet. Egal, was sie auch hinzulernen mag, die anderen, auf die es tatsächlich ankommt, werden dann schon wieder weit voraus sein.

Wissen statt Glauben...

Glauben bedeutet, nicht zu wissen. Und Wissen bedeutet, nicht glauben zu müssen.



Die geistige Freiheit des Menschen beginnt damit, wenn er nicht zu glauben braucht, was man ihm für Wissen verkaufen will. Erst dann erschafft er sich seine Unabhängigkeit. Und dafür benötigt es umfangreiches Wissen.

P.S. Unter Wissenschaft verstehe ich nicht all die Pseudowissenschaften, die nur dazu dienen, vorherrschende Ideologien zu festigen oder die Menschen in die von den Mächtigen erwünschte Richtung zu schicken.
Wahre Wissenschaft kennt keine Denkverbote, alles darf, ja, muss hinterfragt werden.
Wahre Wissenschaft scheut niemals den Vergleich oder die Neugier des Menschen...

Sonntag, 21. September 2014

Auch Gazprom wird in Zukunft nicht mehr in Dollar handeln

Wie der russische Fernsehkanal Zvezda bekannt gab, wird nun auch der Konzern Gazprom seine Produkte ausschließlich in Rubel und Yuan handeln, nachdem der weltgrößte Ölkonzern Rosneft bereits seit längerem damit begonnen hatte, den Handel seiner Produkte auf die russische und chinesische Währung umzustellen.

China und Russland reagieren mit dieser Maßnahme auf die erpresserische und nicht vertrauenswürdige Außen- und Wirtschaftspolitik der USA.
Eine wichtige Säule für die Existenz der USA als Weltmacht ist der Dollar als Weltleitwährung. Zudem sind die USA mit 17,7 Billionen Dollar verschuldet und auf dieses Privileg angewiesen. Ohne diesem Privileg droht die US-Wirtschaft völlig zusammenzubrechen und in dem von ihr geschaffenen Abgrund zu stürzen.

Wie die USA in der Vergangenheit auf solche Maßnahmen reagierte, lässt sich sehr gut an den Kriegen in Libyen und Irak festmachen. Gaddafi plante, eine vom Dollar unabhängige Einheitswährung für ganz Afrika einzuführen und Hussein wollte das irakische Öl nicht mehr in Dollar handeln. An der Ostküste war man über diese selbstbewussten Vorhaben "not amused". Der Moloch sah in dem Streben nach Unabhängigkeit und nationaler Selbsbestimmung einen weiteren Kriegsgrund gegen diese Länder.
Von der behaupteten "Freiheit der Märkte" kann also keine Rede sein, allenfalls ist damit die Freiheit des US-Marktes gemeint, wenn man nicht gleich von einer leeren Propagandaphrase sprechen will.

In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass einer der Kriegsgründe für die USA, gegen das Dritte Reich in den Krieg zu ziehen, in der Tatsache bestand, dass Hitlers Wirtschaftspolitik den USA die Pfründe, die sie aus dem Ersten Weltkrieg gezogen hatten, streitig machte.
China verfolgt derzeit erfolgreich die damalige Wirtschaftspolitik. Besonders im chinesischen Handel mit Afrika ist sie deutlich erkennbar.

Samstag, 20. September 2014

Musikalischer Gruß an Poroschenko und seine Mittäter


Poroschenko ist der Verteidiger der westlichen Werte und Interessen in der Ukraine. Dieses Video klagt nicht nur Poroschenko, sondern auch den Westen an.

Freitag, 19. September 2014

Poroschenkos durchsichtige Lügen beweisen dessen mindere Intelligenz

Das eine Wurstblatt schreibt, was das andere bereits vermeldet hat. Das muss es nämlich genau wissen, da es sich auf den Absolventen der Jesuitenkaderschmiede in Georgetown, einen gewissen €UdSSR-Kommissar Barroso, beruft. Und dieser Barosso will gehört haben, was der pathologische Lügner Poroschenko gehört haben will und Putin angeblich gesagt haben soll.
Claudia W. hat die neuerliche undurchdachte, schwachsinnige und durchsichtige Lügenkampagne der gleichgeschalteten Kriegspresse sarkastisch zusammengefasst. Nicht nur Poroschenko erweist sich wieder einmal als gemeingefährlicher Vollidiot, sondern auch alle, die diese Lügen weiterverbreiten und diesen Lügen auf den Leim gehen.
Nach der Veröffentlichung neuer, schockierender Details aus Poroschenkos "Gesprächszusammenfassung" über die Drohungen Putins ist weiterhin unklar, welche Grausamkeiten dem ukrainischen Staatschef nach der russischen Invasion bevorstehen. Poroschenko soll einerseits gesagt haben, Putin wolle ihn bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen brennen sehen - ein solches Ende habe ihm der Irre aus Moskau im Gespräch unter vier Augen angekündigt. Zudem soll Poroschenko geschworen haben, Putin habe gesagt, er wolle ihn ausgestopft mit einer Tafel Schokolade zwischen den Zähnen in seinem Amtszimmer ausstellen. Wie der russische Aggressor überhaupt in den Besitz von Poroschenko bei lebendigem Leib - oder wenigstens an einem Stück - kommen will, blieb aber ebenfalls unklar. Denn Putin will nach Aussage des ukrainischen Präsidenten zunächst Kiew mit Atombomben in Schutt und Asche legen.

MH 17 - Tragödie aus Sicht eines unabhängigen Militärs



Die Tageszeitung "Neues Deutschland" führte am 16.9.2014 eine Veranstaltung zum Untersuchungsbericht über MH 17 durch, auf der sich unter anderem der Raketenspezialist der NVA, Oberst a.D. Bernd Biedermann, zum Sachverhalt äußerte.

Donnerstag, 18. September 2014