Samstag, 13. Juli 2019

Die Mär von der Rückgabe der Steuergelder

Die "heute-Show" gehört garantiert nicht zu den Sendungen, die ich selbst schauen oder sogar empfehlen würde. Doch diese Aussage bringt es auf den Punkt.

Freitag, 12. Juli 2019

Weshalb der Islam zu Deutschland gehören soll

Man höre sich das genau an, welches antiaufklärerisches, antimodernes und antisäkulares Geschichts- und Menschenbild da propagiert wird, insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass genau diese Ahmadiyya Muslim Jamaat seit Jahren als "Reformgemeinde" gehyped wird, in einer wachsenden Anzahl an Bundesländern den Status der KdöR erlangen konnte und somit Einfluss auf Lehrpläne des staatlichen Religionsunterrichts hat. Diese Rede wurde vergangenes Wochenende auf der Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat gehalten.
Tariq Al Sayyid
Willst Du wissen, wie es Deutschland morgen geht?
Schau Dir das an und stell Dir vor, diese Aussagen wurde eine deutsche Partei wie die AfD oder irgendeine andere Partei betätigen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Al Ahmadiyya gilt für viele verblendete Politiker in Deutschland als modern, liberal und offen.

Diese Rede wurde vergangenes Wochenende auf der Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Karlsruhe gehalten. Hier kann mann (ich glaube, der Sprecher heißt Iftikhar Ahmad) wie antiaufklärerisch, antimodern und antisäkular diese Leute sind.
Diese Leute gelten als "Reformmuslime" und sind gerade dabei ihren "100-Moscheen-Plan" umzusetzen.
Sie sind in vielen Bundesländern Vertragspartner des deutschen Staates und bestimmen somit die Lehrpläne des staatlichen Religionsunterrichts.
#Ahmadiyya #KdöR #Staatsvertrag #Ditib #Schule #Karlsruhe#JalsaGermany
Quelle: https://youtu.be/95lr0R8dGQQ
Imad Karim

Donnerstag, 11. Juli 2019

Vom Wahn eingeholt? - Die Zitteranfälle der Angela M.

Dass sie schon wieder beim Abspielen der Nationalhymne den Zitteraal gemimt hat, kann kein Zufall sein. Man erinnere sich an ihre von Ekel geprägte Show, als sie die ihr gereichte Deutschlandfahne entfernte. Oder ihre Auftritte bei Erdogan, wo sie entgegen aller diplomatischen Gepflogenheiten auf die deutschen Hoheitszeichen verzichtete. Wie gesagt, das kann kein Zufall sein. Und wer ihr Interview mit der schweizerischen Christenzeitung (Christ und Welt?) kennt, der weiß, dass sie dort unumwunden ihre pathologische Verbundenheit zur biblischen Märchenfigur zugegeben hat. Sie denkt, sie handelt im Sinne Jesu. Sie hält sich wahrscheinlich für so eine Art Reinkarnation desselben. In den Nationalsymbolen der Deutschen, ob nun die Fahne oder die Hymne, sieht sie möglicherweise die Insignien des Teufels. Demzufolge könnten ihre Zitteraal-Auftritte als so etwas wie ein persönlicher Exorzismus betrachtet werden. Diese These halte ich nicht mehr für abwegig. Dass sie einen an der Klatsche hat, gilt als erwiesen. Und Herrscher, die koste es was es wolle über Leichen gehen, handelten und handeln noch immer stets in einem höheren Auftrag.
Verfasser bekannt

Mittwoch, 10. Juli 2019

Faktencheck: Die CO2-Steuer auf dem Prüfstand

Der Gründer der NASA-Wetterforschung nannte bereits vor Jahren die geplante CO2-Steuer und das gewiss nicht ohne Grund eine "Idiotensteuer".
Die Grünen stellen? Geht ganz einfach. Mit nachrechnen.
Liebe Medien, ernsthaft? Ihr wollt die Grünen „stellen“? Beziehungsweise „hinterfragen“? Oder halt wenigstens mal konkret nachfragen, zum Beispiel, was eigentlich die konkreten Auswirkungen der großgrünen Weltrettungspläne auf die konkreten Menschen sind? So richtig kritisch? Vielleicht sogar unvoreingenommen? Im Sinne von neutral? Also quasi fast wie echte Journalisten? Und das, nachdem ihr die Grünen ebenso bedingungs- wie besinnungslos hochgejubelt habt? Was ist denn da los?
Ist euch vielleicht nach dem Pamela-Reif-Urteil schlagartig klargeworden, dass ihr den Großteil eurer Politbeiträge eigentlich als „Dauerwerbesendung“ kennzeichnen müsstet? Oder habt ihr euch das Interview von Mathias Döpfner zu Herzen genommen, der dem vollverprantelten Berufsstand vor kurzem so richtig einen eingeschenkt hat? „Viele Journalisten verhalten sich zutiefst unjournalistisch“ – das war schon starker Tobak vom mächtigsten Medienboss Europas. Klar, dass Medienschaffende zu über zwei Dritteln grünrot ticken und entsprechend verlautbaren, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber dass selbst in der vermeintlich konservativen „Welt“ bereits vor 20 Jahren, bei Döpfners Antritt als Chefredakteur, eine stabile linke Meinungsmehrheit vorherrschte, das hat sogar uns ein wenig erschüttert.
Oder, liebe Medien, macht ihr euch tatsächlich Sorgen, weil die Entfremdung eurer Kundschaft so alarmierend voranschreitet? Laut der „Langzeitstudie Medienvertrauen“ (2019) stimmten im Jahr 2017 noch 18 Prozent der Deutschen der Aussage zu: „Die Medien haben den Kontakt zu Menschen wie mir verloren.“ Letztes Jahr meinten dies bereits 27 Prozent – eine heftige Steigerung. Die Aussage „In meinem persönlichen Umfeld nehme ich die gesellschaftlichen Umstände ganz anders wahr, als sie von den Medien dargestellt werden“, bejahten 2017 noch 36 Prozent. 2018 waren es schon 43 Prozent. Weitere 32 Prozent antworteten mit „teils, teils“. Nur ein schmales Viertel der Befragten waren „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“ mit der Aussage einverstanden.
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Dienstag, 9. Juli 2019

Logik aus dem Irrenhaus

Diejenigen, die sagen, dass die Bürgerpartei AfD nicht zu Deutschland gehören soll, sind übrigens die selben, die sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört.
Sie sagen auch, dass die AfD demokratiefeindlich wäre, während der Islam demokratieaffin sei.
Derlei Beispiele lassen sich noch weitere anfügen. Deutschland ist ein Irrenhaus, das von Irren geführt wird.

Montag, 8. Juli 2019

Wir schweigenden Lämmer

Ich weiß nicht mehr, was ich schreiben soll. Es ist bereits alles gesagt und mittlerweile sogar von jedem. Gleichzeitig ist es auch egal, ob ich etwas schreibe oder nicht. Denn die, die es lesen, sind nicht die, die ich erreichen müsste. Sie, liebe Leser, sind wahrscheinlich hier, weil Sie – in einem Dickicht des einseitigen Fokus der Medien – auf der Suche sind nach heterogenen Meinungen. Zumindest schließe ich jetzt einfach mal von mir auf Sie. Seit Jahren bin ich davon entsetzt, dass man im öffentlichen Raum – vom Radio über Fernsehen und Zeitungen bis hin zum evangelischen Kirchentag – keine abweichenden Meinungen hört. Natürlich können die Süddeutsche Zeitung, der Tagesspiegel und die Passauer Neue Presse der AfD geistige Mittäterschaft bei der Ermordung Walter Lübckes unterstellen. Natürlich kann man der Meinung sein, die größte Gefahr komme „von rechts“ und es sei nun an der Zeit, Grundrechte für solche Gefährder auszusetzen, da der Umsturz unmittelbar bevorstehe.
Es kann aber nicht sein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk, mit dem Nimbus der Objektivität und journalistischen Redlichkeit, Politik macht. Dabei mache ich Anja Reschke und Dunja Hayali ihr Verhalten nicht mal zum Vorwurf. Wer, wie die beiden, stellvertretend für so viele, davon überzeugt ist, einen Erziehungsauftrag für die unbedarften Zuschauer, ja, für die gesamte Demokratie zu haben, muss so auftreten. So mancher Inquisitor mag noch am Sterbebett jämmerlich darüber verzweifelt sein, dass er nicht mehr Ketzer durch Folter und Verbrennen hatte retten können. Es ist aber höchst gefährlich, wenn man diese Form des Staatsbürgerkundefernsehens zum Goldstandard der veröffentlichten Meinung erklärt.
Als mein Vater seine Verwandten in der DDR besuchte, erläuterten sie ihm, dass sie den Moderator des schwarzen Kanals nur „Schnitz“ nannten, so schnell schalteten sie den Fernseher ab, wenn Karl-Eduard von Schnitzler auf der Mattscheibe erschien.
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Freitag, 5. Juli 2019

Seenotrettung als Alibi



Ein weiteres Beispiel dafür, dass es den Bessermenschen nur oberflächlich betrachtet um Seenotrettung geht. Das dient vor allem der Legitimation und es verkauft sich gut. Der Hauptgrund ist der sichere Transfer nach Europa, wenn man es schon nicht beim wahren Namen, nämlich Menschenschlepperei bzw. Schleuserkriminalität, nennen mag.
Hier der Beweis: Die selbsternanten "Retter" von der "Sea-Watch 3" haben Menschenleben auf dem Gewissen.
Im Video deutlich zu sehen: 130 Migranten mit ihrem Schlauchboot sind gerettet, ein Teil von Ihnen bereits auf dem Schiff der libyschen Küstenwache. Sie springen erst ins Wasser, als die Sea-Watch auftaucht und ide Crew sie dazu auffordert, an Bord zu gehen. Fünf Menschen sterben, darunter 2 Kinder. Das jüngste Opfer war 2 Jahre alt.
Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter für die AfD