Mittwoch, 23. Juli 2014

ZDF wieder einmal der Lüge überführt

Hier ist ein weiterer Beweis für die Verlogenheit der "Qualitätsmedien".



Falsche Bilder, falsche Übersetzungen, nichts ungewöhnliches in den "Qualitätsmedien".
Doch auch wenn sie Tatsachen erwähnen, geschieht das meist aus den Zusammenhang gerissen und indem wichtige Informationen weggelassen werden.
So auch in diesem Bericht. Es ist von Massenflucht die Rede, um im selben Atemzug zu vermelden, dass "die Strecke nach Lemberg noch offen" sei. Beides ist zunächst richtig, aber es suggeriert dem Zuschauer, dass die Flucht in Richtung Ostukraine erfolgt. Und das ist definitiv falsch. Ohne direkt zu lügen, wird die Kombination der Informationen, die Wirkung beim Zielpublikum, zur Lüge.

Dienstag, 22. Juli 2014

MH 17 - Pressekonferenz des Verteidigungsministeriums Russlands zur Katastrophe


Nun sind die USA am Zug...

"Love, peace & unity" made in Israel - DJ Merkel legt auf

Deutschland steht in dieser Frage an der Seite Israels.
Angela Merkel, 18.7.2014
Deutschland ganz gewiss nicht. Jedenfalls nicht die Mehrheit der Bewohner. Die parlamentarische Feudalherrin Merkel meint damit sich und ihresgleichen. Größenwahn lässt grüßen.

Doch in welcher Frage versteckt sich das Merkeldeutschland hinter Israel?
Die Antwort liefert das nachfolgende Video aus dem Jahr 2012. Auch damals ließ man Israel ungestraft gewähren und unterstützte es in dessen Aggression.

An Aktualität hat das Video nichts verloren. Verlässt man sich auf die von beiden Seiten veröffentlichten Opferzahlen, dann hat der aktuelle israelische Feldzug schon jetzt mehr Opfer als 2012 hervorgebracht. Die Mehrzahl sind Kinder. Für Merkel waren sie Terroristen.


Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
Und weil das so ist, zelebrieren zionistische Juden, wie man das im nächsten Film sehen kann, ihre Version von "Love, Peace and Unity". Der Genozid Völkermord in Gaza geht ihnen nicht schnell genug voran.

Montag, 21. Juli 2014

An Peinlichkeiten wohl kaum zu überbieten: Die 'Qualitäts' - Journaille serviert zu MH 17 abstruse Verschwörungstheorien, die schon widerlegt sind, bevor sie in den Druck gehen

Wer heute die NATO-Propaganda beobachtet hat, stellte schnell fest, wie diese entgegen aller handfesten Indizien hysterisch bemüht ist, sich noch an bisheriger Primitivität zu überbieten.
Es ist einfach nur noch grausam zu beobachten, welcher Dreistigkeit sich die Schreibtischtäter bedienen, um den Konflikt in der Ukraine zu einem großen Krieg eskalieren zu lassen.
1914 und 1939 funktionierte es in Europa genauso. Nur wenige Menschen gingen in diesen Jahren von den Ausmaßen aus, die die nachfolgenden Kriege noch annehmen sollten.
Die Menschen haben nichts hinzugelernt. Ganz im Gegenteil, sie sind noch dümmer als damals.
Seit 2001 lässt sich die sog. "Öffentlichkeit" ohne Unterbrechung ein kurzlebiges Märchen nach dem anderen auftischen. Da nützt auch nichts der Protest im Lande, wenn er nicht dazu führt, diesen Verbrechern ein für alle Male - oder wenigstens für ein paar Generationen - den Garaus zu machen.
Die Schlagzeilen der "seriösen  Berichterstattung" sprechen eine eigene Sprache. Eine Unverzeiliche.
Springers Welt richtete sich an die Zielgruppe der oberflächlichen Schlagzeilenleser. Denn in dem selben Artikel lautete es schon wenige Zeilen später:
Ich sage es nochmals, diese Schreibtischtäter gehören effizient therapiert. Alles andere grenzt an Mittäterschaft.

Sonntag, 20. Juli 2014

Ukrainischer Ministerpräsident behauptet, Russland stecke hinter dem Flugzeugabschuß

Unmittelbar nach der Tragödie beschuldigten die ukrainischen Behörden die Selbstverteidigungskräfte. Worauf basieren diese Anschuldigungen?
Frage Nummer 1
Die Antwort darauf liefert kein geringerer als der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk ab. Im Gespräch mit der FAZ gab der nicht sonderlich intelligent wirkende Vertreter amerikanischer Interessen eine interessante Äußerung von sich.
Das heißt mit anderen Worten, dass die NATO, Blackwater und sämtliche Geheimdienste der westlichen Hemisphäre bis zum Tatzeitpunkt davon überzeugt waren, dass die "prorussischen Rebellen" nicht dazu in der Lage gewesen waren, eine Gefahr für Flugobjekte mit einer Flughöhe über 10.000 Meter darzustellen.

Mit dieser Äußerung widerspricht Jazenjuk nicht nur sich selbst, sondern auch dem Präsidenten der USA, den gesamten "Qualitätsmedien" und seinen ukrainischen Regierungsfreunden, da diese bereits kurze Zeit nach der Tat behaupteten, der Abschuß ginge auf's Konto der "prorussischen Terroristen". Jazenjuk behauptet hier indirekt, Russland wäre der Täter.

Warum bittet man überhaupt die "internationalen Partner" um "entsprechende Informationen"? Bestätigt Jazenjuk hier, dass es sich in der Ukraine um keinen Bürgerkrieg, sondern um einen internationalen Konflikt handelt? Fragen, die der Journaille nicht einfallen wollen. Wahrscheinlich, um die Qualität zu bewahren...

Sei's drum. Abseits der "Qualitätsmedien" und sonstigen Bühnen des allgegenwärtigen Schmierentheaters findet das wahre Leben statt. Dort teilt man nicht Jazenjuks Verschwörungstheorie. Denn Malaysia Airlines wird zukünftig, wie alle anderen Fluggesellschaften auch, den ukrainischen Luftraum meiden und über Weißrussland und Russland fliegen. Aus Gründen der Sicherheit und gewonnener Erkenntnisse.

Samstag, 19. Juli 2014

Flugzeugabschuß über Neurussland: 10 Fragen, die beantwortet gehören

Es erinnert an den 11.9.2001, als die NATO-Medien ohne auch nur einen nennenswerten Beweis vorlegen zu können, unverzüglich die Täter benannten bzw. in völliger Gleichschaltung pausenlos die Verschwörungstheorie der US-Regierung verbreiteten, die dadurch gewiss nicht besser wurde.
Nun wurde ein Flugzeug abgeschossen. Obwohl vieles auf die Täterschaft des ukrainischen Militärs hindeutet, behaupten die NATO-Medien, wieder einmal ohne auch nur einen nennenswerten Beweis vorlegen zu können, dass der neurussische Widerstand und Russland den Flugzeugabschuß durchgeführt haben.

Wie oft wurden die NATO-Medien der Verbreitung von Halbwahrheiten und Lügen überführt?
Es gibt also keinen Grund für eine Diskussion mit den Machern der Medien, die nicht den Hauch von Glaubwürdigkeit besitzen. Es sei denn, man ist ein unverbesserlicher Ignorant, ein historischer Analphabet oder einfach nur ein Vollidiot.

Die russische Regierung hat nicht die Möglichkeit diese Erkenntnis umzusetzen. Sie muss sich gegen die NATO-Propaganda wehren. Der aufgezwungene Überlebenskampf lässt keine Ignoranz zu.
Deshalb hat Russland den ukrainischen Behörden 10 Fragen zum Flugzeugabschuß gestellt, die es zu beantworten gilt.
1. Unmittelbar nach der Tragödie beschuldigten die ukrainischen Behörden die Selbstverteidigungskräfte. Worauf basieren diese Anschuldigungen?
2. Kann Kiew genau erklären wie es BUK-Raketenrampen in der Konfliktzone nutzt? Und warum vor allem wurden diese Systeme dort stationiert, angesichts dessen, dass die Selbstverteidigungskräfte keine Flugzeuge haben?
3. Warum tun die ukrainischen Behörden nichts eine internationale Untersuchungskommission einzusetzen? Wann wird eine solche Kommission ihre Arbeit aufnehmen?
4. Wären die Ukrainischen Streitkräfte bereit internationale Ermittler die Bestände ihrer Luft-Luft-Raketen und ihrer Boden-Luft-Raketen sehen zu lassen, einschließlich der in den Boden-Luft-Raketenstartrampen genutzten?
5. Wird die internationale Kommission Zugang bekommen zu den Verfolgungsdaten aus zuverlässigen Quellen bezüglich der Bewegungen ukrainischer Kampfflugzeuge am Tage der Tragödie?
6. Warum hat die ukrainische Flugkontrolle dem Flugzeug erlaubt von der regulären Route nördlich in Richtung der „Antiterror-Operations-Zone“ abzuweichen?
7. Warum war der Luftraum über der Kriegszone nicht für zivile Flugzeuge gesperrt, besonders seit das Gebiet nicht vollständig von Radar-Navigations-Systemen abgedeckt war?
8. Wie kann das offizielle Kiew die Berichte in den sozialen Netzen kommentieren, von einem vermeintlichen spanischen Fluglotsen der in der Ukraine arbeitet, dass da zwei ukrainische Militärflugzeuge längsseits der Boeing 777 über ukrainischen Territorium flogen?
9. Warum hat der ukrainische Geheimdienst begonnen mit den Aufnahmen der Kommunikation zwischen ukrainischen Fluglotsen und der Besatzung der Boeing zu arbeiten, ohne auf die internationalen Ermittler zu warten?
10. Welche Lehre hat die Ukraine aus dem ähnlichen Vorfall gezogen, als eine russische Tu-154 im Schwarzen Meer abstürzte? Damals stritten die ukrainischen Behörden jegliche Verwicklung der ukrainischen Streitkräfte in den Vorfall ab, bis unwiderlegbare Beweise die Schuld Kiews erwiesen.
 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Der Weltfrieden ist gerettet - Hells Angel wegen Vereinslogo vor Gericht!

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.
Dieter Hildebrandt (1927-2013)
Es spricht nicht gegen alle Lebenserfahrung, dass der Bundesinnenminister und seine Kollegen auf Länderebene im nächsten Jahr vor auserlesenen Vertretern der Hofberichterstattung treten werden, um aller Welt zu verkünden, wie wichtig und richtig doch ihre Hexenjagd auf Rockerklubs gewesen sei.

Schließlich hat die Rockerkriminalität drastisch zugenommen. So auch in Hannover. Dort muss sich derzeit ein Hells Angel vor Gericht wegen einer Tätowierung des Vereinslogos verantworten. Niemals zuvor wurde die freiheitlich demokratische Grundordnung dermaßen bedroht. Erst als es den Gesetzeshütern gelang, diese Tätowierung zu erblicken, konnte der Bestand der BRD für die nächsten 1000 Jahre gesichert werden.
Mit dem Anstieg der Strafverfahren gegen Rocker müsse schließlich gerechtfertigt sein, dass die Staatsmacht keine Rücksicht auf die bürgerlichen Freiheiten und den rechtsstaatlichen Prinzipien nehmen kann.
Zwar sind die Rocker nicht krimineller geworden, aber sie werden radikaler kriminalisiert.
Das Wolfsrudel kann die Existenz der Schafsherde nicht verhindern, also verbietet man das Tragen von Schafspelzen. Doch ein Schaf bleibt auch dann ein Schaf, wenn man es seiner Wolle entledigt hat.

Dass die Tätowierung vor dem Verbot des öffentlichen Zurschaustellens entstanden ist, bleibt übrigens unberücksichtigt. Denn auch der Paragraph 1 StGB ist reine Auslegungssache. Im Zweifel für den Angeklagten ebenso.

Achja, und wenn das Kuttenverbot erwartungsgemäß zu keiner Abnahme, sondern zu einer Zunahme der Kriminalität führt, dann sind nicht die Verantwortlichen im Lande daran schuld, sondern die Rocker sind es.
Einer muss ja Schuld haben und solange die Böcke Gärtner sind, solange werden sich auch Rocker finden lassen. Selbst dann noch, wenn es gar keine mehr gibt.

(Von einem dringlich erfordeten generellen Nadelstreifen- und Krawattenverbot wird man auch in Zukunft absehen. Denn, wer oder was kriminell ist, das bestimmen noch immer nicht die, in deren Namen diese bundesdeutsch-orwellsche Gerechtigkeit gesprochen wird.)
Die vorpubertäre "Ich sehe dich nicht - du siehst mich nicht"-Praxis der Politik und Justiz wird zu keiner Abnahme irgendwelcher Kriminalität führen. Welches Ziel wird mit dieser Praxis wirklich verfolgt?