Donnerstag, 5. Mai 2016

Die Frage des Tages kommt aus Griechenland...

Das Bild stammt aus Griechenland und wurde nur ins Deutsche übersetzt. Es bleibt dennoch eine gute Frage, die sich jeder Christ beantworten kann und sollte.

Fundstück: Wie die Germanen beinah die Welt erobert hätten

Mein Gott, ist das ein Durcheinander: Da spricht Hamed Abdel-Samad vom islamischen Faschismus, Aiman Mazyek rückt die AfD in die Nähe der NSDAP, während Petry und Co. den Herrschaftsanspruch des Islams als allgemeingültige Religion im Widerspruch zum Grundgesetz sehen, was Mazyek wiederum mit dem Vorwurf kontert, die AfD selbst sei nicht grundgesetzkonform. Ach ja, und dann unterstützten einige Presseerzeugnisse die These des ZMD-Vorsitzenden, die Juden von heute seien die Muslime. Islamophobie statt Antisemitismus sozusagen. Demgegenüber war für Winston Churchill Hitlers „Mein Kampf“ „der neue Koran von Glaubensbekenntnis und Krieg: schwülstig, wortreich und formlos, aber von seiner Sendung getragen.“ Da hilft nur tief durchatmen und den Dingen auf den Grund gehen. Es jedenfalls zu versuchen.
Die Verbindung zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam liegt nicht nur im Totalitarismus beider Ideologien (Ayatollah Chomeini: „Im Westen ist die Religion nur ein Teil des Lebens. Im Islam ist das Leben nur ein Teil der Religion.“) und im gemeinsamen Hass auf die Juden, sondern auch im Gedanken der überlegenen Rasse (Sure 3, 110: „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschheit hervorgebracht wurde.“). Deswegen urteilte Hitler über den Islam: „Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades –, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“
Nur am Rande: Hitler war Katholik und blieb es bis zu seinem Tod; die katholische Kirche hat den Massenmörder nie exkommuniziert, sondern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs etlichen Nazigrößen zur Flucht in Länder verholfen, mit denen kein Auslieferungsvertrag bestand, wie Ernst Klee in seinem Buch „Persilscheine und falsche Pässe, Wie die Kirchen den Nazis halfen“ (1992) dargestellt hat.
Mein Kampf und Koran
Eine weitere Gemeinsamkeit beider Ideologien war der Anspruch auf Weltherrschaft. Mohammed formulierte seinen göttlichen Auftrag so: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Muhammad der Gesandte Gottes ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen. Kommen sie diesen Forderungen nach, so sind ihr Leben und ihre Habe vor mir sicher. Sie unterstehen dann einzig dem Gesetz des Islams, und Gott wird sie richten.“ Da der Prophet „ein schönes Vorbild“ für jeden Muslim ist (Sure 33, 21), ergibt sich daraus für jeden einzelnen der Auftrag zu Mission, zur Dawa (der „Einladung“ zum Islam).
Hitler schrieb den ersten Teil seines „Korans“ (Churchill, s.o.) während seiner „Festungshaft“ in Landsberg 1924, er wurde am 18. Juli 1925 veröffentlicht; der zweite erschien am 11. Dezember 1926. Wäre damals so etwas wie PEGIDA aufgetreten (nur mal angenommen), um gegen die Nationalsozialisierung Deutsch­lands zu demonstrieren und das Abendland zu retten, wären die Reaktionen von Presse und Politik vermutlich ähnlich gewesen wie heute. Zwar hatten einige Länder (darunter Baden) die NSDAP anfänglich verboten, und 1923 folgte ein reichsweites Verbot, das aber nur bis Februar 1925 galt. Entweder wurde Hitler nicht ernst genommen oder er hatte an maßgeblichen Stellen Sympa­thisanten. Zwar wurde er am 1. April 1924 wegen Hochverrats zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, musste aber nur wenige Monate davon verbüßen, obwohl er noch aus einem anderen Verfahren wegen Landfriedensbruchs unter Bewährung stand. Außerdem wurde er als Österreicher nicht ausgewiesen, obwohl dies nach dem Gesetz zum Schutz der Republik vom 21. Juli 1922 (RGBl. I S. 585) bei einer Verurteilung wegen Hochverrats zwingend vorgeschrieben war: „gegen Ausländer ist auf Ausweisung aus dem Reichs­gebiete zu erkennen“ (§ 9 Absatz 2 Satz 1 Halbsatz 2). Die Umwandlung in eine Kann-Vorschrift erfolgte erst durch Reichsgesetz vom 8. Juli 1926.
Bekannt ist auch die enge Verbindung des „Großmufti von Jerusalem“ Mohammed Amin al-Husseini (gest. 1974) zu Hitler. Er lebte ab 1941 in Deutschland und war Mitglied der SS (Gruppenführer), in der auch eine beträchtliche Zahl von Muslimen kämpfte (nicht nur in der „13. Waffen-Gebirgs-Division der SS ‚Handschar‘ (kroatische Nr. 1)").
Nationalsozialismus und Islam
Auch „Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage. So wurde 1943 nach dem Besuch des Großmufti Mohammed Amin al-Husseini ein Schreiben herausgegeben, in dem angeordnet wurde, das Wort ‚Antisemitismus‘ ab sofort zu vermeiden, da unter dem Begriff ‚Semiten‘ auch die Araber zählen würden und man diese so nicht mit den Juden gleichstellen wollte: ‚Mit der Verwendung dieses Wortes wird immer die arabische Welt getroffen, die nach Aussagen des Großmufti überwiegend deutschfreundlich ist. Das feindliche Ausland benutzt den Hinweis, daß wir mit dem Wort ‚Antisemitismus‘ arbeiten und damit auch bekunden wollen, daß wir die Araber mit den Juden in einen Topf werfen.'" (Wikipedia)
Hier weiterlesen. 

Mittwoch, 4. Mai 2016

Neues von unseren Freunden des 'pro-europäischen Freiheitskampfes' in der Ukraine

Erinnern wir uns an das Gerede der olivgrünen bis pfaffenschwarzen Politiker hierzulande, wenn es um die "pro-europäischen Freiheitskämpfer" in der Ukraine ging, die es mit allen Mitteln zu unterstützen galt und noch immer - allerdings nicht mehr im Flutlicht der regierungsnahen Medien - zu unterstützen gilt.

Medien, die den pro-europäischen Freiheitskämpfern bescheinigten, das diese "für Ruhe sorgen" würden, fleißig Ursache und Wirkung propagandistisch vertauschten und oft nicht sehen wollten, was alle anderen sehen konnten.

Im Bild unten kann man einen dieser pro-europäischen Freiheitskämpfer, die u. a. auch mit deutschen Kriegsgerät und deutschen Geldern ausgestattet wurden, begutachten.
Ich habe in meinem Leben schon die ein oder andere Tätowierung zu Gesicht bekommen, aber dass sich jemand ein romantisieren sollendes Bild des Konzentrationslagers Auschwitz, auf dem zu sehen ist, wie ein in Ketten Gelegter per Kopfschuss hingerichtet wird, einstechen ließ, ist mir bisher nicht zu Gesicht gekommen.
Es handelt sich dennoch um eine extrem pathologische Erinnerung an die zumeist aus Ukrainern bestehenden Wachmannschaften des Lagers, auf die wahrscheinlich sogar die SS-Männer von damals voller Abscheu reagiert hätten.

So werden Strippenzieher wie der jüdisch-zionistische Oligarch Ihor Kolomojskyj als (Mit-)Begründer und Geldgeber der pro-europäischen Regimenter noch immer am besten wissen, warum sie sich zur Durchsetzung ihrer ebenfalls pathologischen Interessen ausgerechnet solcher vollkoffernen Mitstreiter wie dem aus Witebsk in Weißrussland stammenden Stanislaw Gontscharow bedienen.

Wenn ich mich darüber äußere, dann gelte ich bekanntlich bei jenen, die solche Fragen unterdrücken oder sich erst gar nicht stellen wollen, als wirrer Verschwörungstheoretiker. Das, obwohl ich die Theorie einer rein jüdischen Weltverschwörung entschieden ablehne und auch sonst die historisch hinreichend nachweisbare Praxis von Verschwörungen nicht zu leugnen suche, sobald sie das heutige Zeitgeschehen betreffen und nur weil deren Halbwertzeit für eine Veröffentlichung noch nicht abgelaufen ist. Ich gehöre eben nicht zu denen, die Merkel darin unterstützen, sich in der Mitte einer Gesellschaft zu verorten, obwohl sich die christdemokratische Bundeskanzlerin spätestens in der sog. Flüchtlingskrise an den Rand derselben begeben hat. Auf Europa bezogen sogar an den äußersten Rand.

  • Wem das Bild (ganz oben) des pro-europäischen Freiheitskämpfers noch nicht aussagekräftig genug erscheint, der kann sich hier davon überzeugen, wie der Werteverteidiger mit Kindern umzugehen pflegt, die die pro-europäischen Werte nach Lesart der Grünen oder der CDU noch nicht verinnerlicht haben.
  • aber auch sonst kümmern sich die Freunde der deutschen Blockflöten-Parteien um eine werteorientierte Erziehung beim ukrainischen Nachwuchs (siehe Bild unten)
  • Nichts gegen körperliche Ertüchtigung und eine wehrfähige Jugend, doch die hier dient dem Nachschub an Kanonenfutter, um anschließend den Interessen von Merkel, Obama, Soros, Kolomojskyj & Co. als pro-europäische Freiheitskämpfer dienlich zu sein.
  • ein Video von der Verhaftung des Werteverteidigers.

Dienstag, 3. Mai 2016

Wien: Polizei verunglimpft Opfer von Migrantenkriminalität

Falls sich das wirklich so zugetragen hat, plädiere ich dafür, endlich ein Exempel zu statuieren.
Demzufolge wären die Polizisten bei Verlust sämtlicher Pensionsansprüche aus dem Dienst zu entfernen und bekämen zusätzlich ein Strafverfahren an den Hals gehangen, das diesen Namen verdient.

Alle Zeugen, die durch unterlassene Hilfeleistung glänzten und durch die Videoüberwachung identifiziert werden können, würden ebenfalls die vollste Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. So ein Verhalten ist unakzeptabel und nicht zu tolerieren.

Montag, 2. Mai 2016

Maas nimmt sich Rechte heraus, die er bei anderen als erschreckend und frei vom demokratischen Verständnis bezeichnet

Kaum bekam der Bundesschariaminister in Zwickau ein wenig den Zorn des Wahlvolkes zu spüren, da reißt er auch schon wieder seine offensichtlich von Wahrnehmungsstörungen beeinflusste große Klappe auf, als wäre nicht er es, der zusammen mit seinen Gesinnungsgenossen regelmäßig Kundgebungen und freie Reden auf's Massivste stören lässt. All die anderen demokratiefeindlichen Gaunereien, die auf das Konto von Maas gehen, möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst aufzählen. Sie sind hinlänglich bekannt.

Das Maas ist nun einmal voll. Deshalb gilt unser aller Dank den Bürgern von Zwickau für die von ihnen an den Tag gelegte Zivilcourage im Kampf gegen faschistische Tendenzen in unserer Gesellschaft. Es gelang ihnen, einen ranghohen Vertreter dieser antidemokratischen Umtriebe das Fürchten zu lehren und dafür zu sorgen, dass dieser seinen mehr oder weniger geordneten Rückzug antreten musste.

Anders als in Zwickau sah es in den einschlägigen Hochburgen der Antidemokraten aus. Dort konnten sich die Gesinnungsgenossen von Maas einmal mehr nahezu ungehindert austoben, was nicht zuletzt auf das jährlich zelebrierte Possenspiel der Polizei zurückzuführen ist. Wer daran Zweifel hegt, möge sich vergegenwärtigen, wie es um die jährlichen Krawalle bestellt wäre, wenn diese auch nur ein einziges Mal von patriotischen oder nationalistischen Kräften ausgegangen wären. Die Möglichkeit einer Wiederholung an immer wieder den gleichen Orten ist dabei ebenso unvorstellbar, wie es unvorstellbar ist, dass im Vorfeld des nächsten 1. Mai keine Platzverbote erteilt worden wären oder die Justiz dermaßen nachsichtig mit Tätern umgehen würde, die ermittelt werden konnten.


Bundesschariaminister Zecken-Maas auf der Flucht vor'm Volkszorn

Deutschland: Araber-Clan als Geldgeber für islamistische Terrormiliz aufgeflogen

Am 29.4. erschien auf Luzi der Artikel "Ihre Verachtung für uns ist grenzenlos". Darin ging es um die sog. Libanesen-Clans in Deutschland und das zum Teil verzerrte Bild, das der linke und muslimische Islamwissenschaftler Ralph Ghadban über selbige zu verbreiten sucht. In einem Gespräch mit der Zeitschrift Cicero äußerte sich Ghadban folgendermaßen:
Cicero: Zumindest muss man sich umgekehrt keine Sorgen um die islamistische Radikalisierung krimineller Mhallamiye-Clans machen.
Ghadban: Richtig. Sie sind entschieden gegen religiösen Terrorismus. Obwohl es viele Gemeinsamkeiten gibt: Denn beide sind total gegen unser Wertesystem.
Mitglieder der Hisbollah. Man beachte den in Deutschland aus historischen Gründen verbotenen Gruß der Islamistenorganisation. Es ist geradezu bezeichnend für die deutsche Linke, dass sie sich immer wieder solidarisch mit der Hisbollah zeigt, während sie deren Gegner als Nazis und xenophob denunziert. So, als hätten die Gegner keine Augen im Kopf und als wüssten diese nicht, was die Hisbollah darstellt. Mit anderen Worten unterstellt die Linke - kraft ihrer Herrenmenschen-Moral und dem damit verbundenen Anspruch auf Deutungshoheit - den Gegnern der Hisbollah, dass es sich bei der schiitischen "Partei Gottes" um für sie vollkommen Unbekanntes handeln würde.

Einen Tag nach der Veröffentlichung des Artikels auf Luzi folgte wie auf Bestellung ein zur obigen Aussage des Islamexperten Ghadban geradezu passender Artikel in der WELT, der mit der Überschrift "Araber-Clans unterstützen Partei mit Drogengeld" versehen wurde. Der Zollfahndung in Essen soll es offenbar gelungen sein, in Zusammenarbeit mit Europol und dem Finanzministerium der USA nachzuweisen, dass die in Deutschland und Europa operierenden - laut Ghadban sunnitischen - Schwerkriminellen-Clans die schiitisch-islamistische Terrormiliz der Hisbollah finanziell unterstützen.

Zwar ist die Hisbollah aktiv an der Bekämpfung des IS beteiligt, was zumindest als Teilaspekt für die Finanzierung durch die Libanesen-Clans in Betrachtung kommt, doch handelt es sich bei der Hisbollah - insbesondere um ihren militanten Arm - ebenfalls um religiöse Terroristen. Dieser Sachverhalt spricht eindeutig gegen Ghadbans Behauptung, dass die Clans den religiösen Terrorismus entschieden ablehnen würden.

Ist Bildungsoffensive nur ein anderes Wort für die zunehmende Verblödung?

Das soll "ganz schön knifflig" sein? Ich weiß zwar nicht, zu welcher Klassenstufe das Blumenrätsel gehört, doch habe ich neulich Nachhilfe in Mathematik erteilt und war erschrocken über die Einfachheit der Mathematik-Aufgaben für die 9. Klasse. Und vor allem war ich über die Begriffsstutzigkeit der Schülerinnen erschrocken. Ihr Unvermögen machte das Lösen einfachster Verhältnisrechnungen für sie unmöglich. Auf die Praxis bezogen, erwiesen sich die Schülerinnen als unfähig, um Einkaufs-Preise miteinander zu vergleichen.

Zurück zum Blumenrätsel. Was soll an der Rechnung 60 geteilt durch 3 "ganz schön knifflig" sein? Und was an der darauf folgenden Rechnung 30 - 20 = 2x (10 : 2 = x)? Oder an 5 - x = 3, um anschließend 2 + 20 + 5 zu addieren?

Die Aufgaben für die Schülerinnen der 9. Klasse einer Hamburger Gesamtschule (mit hohen Migrationsanteil) entsprachen dem Niveau des Blumenrätsels. Mit dem Unterschied, dass an Stelle der Blumen Zahlen vorgegeben waren und die Unbekannte x gesucht wurde.

Offensichtlich kann das vorherrschende Schulsystem nicht einmal die einfachste Logik vermitteln. Wobei zur Entschuldigung der Lehrerschaft gesagt werden muss, dass sich die Schülerinnen - wie bereits erwähnt - als extrem begriffsstutzig erwiesen haben. Doch warum schafften sie es dann bis zur 9. Klasse? Existiert ein Zwang zur Versetzung der Schüler?

Und wenn ich daran denke, dass ein Großteil der "dringend benötigten Fachkräfte" noch nicht einmal das Niveau der besagten Schülerinnen hat, kann einem nur noch Angst und Bange werden. Der Rückkehr der Religionen und der Tyrannei werden dadurch die Tore sperrangelweit geöffnet. Es erzähle mir niemand, dass sich dahinter nicht pure Absicht verbirgt, die dann zynischer Weise noch regelmäßig als "Bildungsoffensive" verkauft wird.