Mittwoch, 7. Dezember 2016

Silvesternacht von Köln: Justizversagen auf ganzer Linie

Warum wurden die Kulturbereicherungen nicht wegen Landfriedensbruch angeklagt?

"29 Verfahren mussten zudem eingestellt werden, weil der Verdächtige nicht auffindbar war."
Liebe Bürger, es wird alles menschenmögliche für eure Sicherheit getan. Schon morgen könnte die Helmpflicht für Fußgänger dafür sorgen...

Dienstag, 6. Dezember 2016

Mordfall in Freiburg: Mitverantwortliche kämpfen um Deutungshoheit (Kritik = Hetze)/ Linke antworten mit Hass und Verhöhnung

Weil der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft in einem Interview sagte,
Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ,Willkommenskultur‘.“Und: „Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputtgesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“
erntete er daraufhin das vereinte Gebell der getroffenen Hunde.
Fakt ist, dass sich der Täter aufgrund einer gemeingefährlichen Politik im Lande befunden hat und Fakt ist auch, dass es einzig dieser Politik geschuldet ist, weil sie erst dem Täter ermöglichte, hier in Deutschland zu morden.
Vom Mitverantwortlichen an dieser gemeingefährlichen Politik war keine andere Aussage zu erwarten. Schon gar nicht, weil es sich um einen Funktionär der Scharia Partei Deutschlands (SPD) handelt.
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow (53), ist übrigens ebenfalls Mitglied der ehemals sozialdemokratischen Partei. Was letztendlich auch dessen folgende Aussage über Wendt erklärt.
Würde man eine Umfrage unter Polizisten durchführen, insbesondere unter den Nicht-Parteibuch-Besetzungen und den unteren Rängen, dann wäre ich mir sicher, dass das Ergebnis eindeutig zugunsten von Wendt ausfallen würde.
Rainer Wendt tut so, als würde er damit für die Polizei sprechen. Dabei wird er seiner Verantwortung nicht gerecht.“
Wendt schürt mit seinen Sätzen die Ängste der Menschen, so Malchow. „Wie kann man denn behaupten, dass es diese Tat ohne die massenhafte Zuwanderung nicht gegeben hätte? Dabei hat nie jemand in Frage gestellt, dass auch Menschen einreisen, die hierzulande Straftaten begehen. Ich finde, er verhöhnt das Opfer. Es ist unerträglich, dass das Mordopfer noch einmal missbraucht wird, um gegen Flüchtlinge zu hetzen.
Malchow ist Polizei-Funktionär und als solcher sollte er den Unterschied zwischen einer Verhöhnung/Verunglimpfung und einer Meinungsäußerung, die sich zudem auf Fakten und Tatsachen stützt, kennen. Malchow betreibt hier nichts anderes als das, was er Wendt vorwirft.

Doch bleiben wir beim Thema Verhöhnung und Hetze. Werfen wir einen Blick auf die Aussage einer Mitverantwortlichen an der gemeingefährlichen Politik.
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner sagte: „Solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen.“
Oberflächlich betrachtet könnte man der Kampfgefährtin Merkels sogar zustimmen. Wohlgemerkt oberflächlich betrachtet. Denn wer zur Quelle vordringen will, muss bekanntlich noch immer gegen den Strom schwimmen. Ob die Vorsitzende des politischen Katholizismus (CDU) ihre Äußerung aus purer Naivität heraus getätigt hat oder ob sie hier bewusst mit einem Taschenspielertrick hantiert, bleibt vom Leser dieser Zeilen zu beantworten.
Zu sehen ist der (vermutliche*) Mörder Hussein Khavari. Ich veröffentliche hier das von ihm selbst auf Facebook zur Verfügung gestellte und für die Öffentlichkeit bestimmte Bildmaterial. Denn womöglich haben auch andere Mädchen und Frauen (siehe Bildausschnitt unten) die unliebsame Bekanntschaft dieses Afghanen gemacht, wollten aber aus nachvollziehbaren Gründen keine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei stellen.
Ich hingegen antworte, in dem ich den ehemaligen Generalbundesanwalt von Stahl zitiere. Dieser sagte nämlich schon in den 90igern, dass 9 von 10 in Deutschland begangene Tötungsdelikte "von nicht in Deutschland geborenen Menschen" begangen werden. An diesem Verhältnis wird sich kaum etwas geändert haben. Jedenfalls nicht zugunsten derjenigen mit Migrationshintergrund.

Und nun frage ich, aus welchem Grund jemand weitere Einbrecher in sein Haus einladen soll, obwohl er bereits Einbrecher in seinem Haus beherbergt und unter dieser Plage leidet? Warum! Klöckner ist es, die hier - ob nun bewusst oder unbewusst - unverblümte Hetze und Verhöhnung betreibt.

Bei ihrer Kampfgefährtin Merkel sieht das übrigens wenig anders aus.
"So wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe schließen können."
Man sollte Angela die Alternativlose immer dann an ihre Aussage erinnern, wenn sie mal wieder ihre politischen Gegner unterschiedslos als Nazis, Rassisten, Ewiggestrige und dergleichen mehr kategorisiert. Aber vor allem auch dann, wenn sie pauschal sämtliche Asylbegehrer als Flüchtlinge, als berechtigte Antragsteller, als Notleidende, als Hilfsbedürftige und und und bezeichnet. Ja auch immer dann, wenn sie sich einer Trennung von Spreu und Weizen auch dann noch verweigert, wenn es sich um nachweisliche Kriminelle handelt. So wie nach Silvester. Dann gehören alle - ob Kriminelle oder auch nicht - zur Gruppe besonders schützenswerter Menschen. Obwohl zuvor noch großmaulig anders angekündigt, wurde so erwirkt, dass kein einziger der Täter seiner Tat wegen abgeschoben oder ernsthaft bestraft wurde.

Doch last but not least. Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die niederen Ränge jener Sekte, die die Welt als Gutmenschen kennt.
Kreaturen wie jener shrtymtc (@shortymatic) beweisen stets auf's Neue das "pluralistische", "menschenfreundliche", "fortschrittliche", "bunte" und niemals nie pauschalisierende 'Denken' der Ewigmorgigen mit ihrer einzig wahren und alleinseligmachenden Moral. Also jene, von denen Freiburgs olivgrüner Oberbürgermeister im Zusammenhang mit dem Mordfall sagt, dass sie im Gegensatz zu allen kritischen Stimmen "differenzieren".

Eigentlich ist es überflüssig zu erwähnen, dass diese Kreaturen unter "Nazis" all jene Menschen zusammenfassen, die sich außerhalb der Dogmen dieser Randgruppe befinden. Doch da es sich bei diesen Gestalten ausnahmslos um Angehörige des Fußvolkes der Kaiserin Angela I. handelt - "So wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe [Nazis] schließen können." - mache ich das trotzdem.

Abschließend sei noch der Fall einer ganz besonderen Realitätsverweigerin vorgestellt. Dr. Freude hätte ganz gewiss seine Freude an dieser Psychopathin gehabt. Dabei bin ich mir sicher.

Atlantis-West geht nun mal nicht unter...
* Der Tatverdächtige schweigt sich noch immer trotz der erdrückenden Beweislast aus. Erfahrungsgemäß wird solches Verhalten von Gerichten als "erkennbare Reue" gewertet.

Montag, 5. Dezember 2016

Sprenggläubige im Bundestag - Heute: Cemile Giousouf (CDU)

Cemile Giousouf (38) ist Türkin mit deutschem und griechischem Pass und sitzt für die CDU im Bundestag. Dort bekleidet sie unter anderem die Funktion der Integrationsbeauftragten für die CDU/CSU-Fraktion. Der Muslimin werden enge Verbindungen zur radikal-islamischen Millî Görüş nachgesagt.
Bild: PI

Verfolgt man die für die Öffentlichkeit bestimmten Aussagen der Giousouf, kommt man nicht umhin, dieser Mohammedanerin eine nur mäßige Taqiyya-Begabung zu bescheinigen, was wiederum auf ihre nicht sonderlich vorhandene Intelligenz zurückzuführen ist.
„Im Gegenteil, ich würde ganz offensiv mit der AfD umgehen und den Menschen erklären, wie unser Land aussehen würde, wenn die AfD an die Macht käme“, sagte Giousouf der Nachrichtenagentur AFP. 
Dies würde nach ihrer Überzeugung bedeuten, „dass Frauen nicht mehr viel zu melden hätten, dass Deutschland aus der Nato raus soll, dass wir mittelalterliche Zustände bekommen, dass es dem Wirtschaftsstandort Deutschland sehr schlecht gehen würde“. Dies könne man den Menschen gut erklären.
Das Fettgedruckte aus dem Munde einer Korantreuen zu vernehmen, amüsiert einerseits, andererseits erschreckt es über den Zustand unserer Gesellschaft und die damit verbundene Vergabe von politischen Ämtern.
Grund für den Zuspruch für sogenannte populistische Parteien sei oft „Angst vor der Veränderung des Landes“, sagte Giousouf weiter. Dem müsse die CDU „mit Zahlen und Fakten begegnen“.
Wir leben noch immer in einer freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft, von daher würde ich gerne wissen, was Giousouf unter "Veränderung des Landes" versteht, wenn nicht die Abkehr von der noch bestehenden Gesellschaftsordnung und die Entmachtung als auch das faktische Zurückdrängen des verfassungsrechtlichen Souveräns auf politischer als auch demographischer Ebene?

"Mit Zahlen und Fakten" begegnen, heißt in der Praxis, Kriminalstatistiken zu verfälschen, missliebige Fakten zu unterdrücken bzw. an deren Stelle ideologische Ammenmärchen zu setzen und all jene konsequent zu unterdrücken, denen die Benennung der wahren Fakten ebenso nicht egal ist, wie die "Veränderung des Landes". Die "Veränderung des Landes" beinhaltet nämlich eine deutlich zu beobachtende Abkehr von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung hin zum Ancien Regime und zwar mitsamt der ebenfalls zu beobachtenden Islamisierung.
„Viele junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte wollen in der CDU mitarbeiten. Aber wir haben immer noch viel zu wenig Mandatsträger“, beklagte Giousouf. Sie forderte eine Art Mindestanteil bei den Kandidaten für den Bundestag. „Ich würde mir wünschen, dass aus jedem Bundesland mindestens ein Kandidat mit Einwanderungsgeschichte für die Bundestagswahl antritt.“
Wer nicht einmal die Mindestanforderungen erfüllen kann, muss nach Quoten schreien. Denn durch Quoten lässt sich nicht nur kompensieren, was nicht zu erfüllen ist, sondern mit Quoten lässt sich auch jener Teil unterdrücken und diskriminieren, der den eigentlichen Anforderungen entspricht und den eigenen Interessen im Wege steht.
Großstädte wie Oberhausen oder Essen würden nur mit Unterstützung der Einwanderer gewonnen. „Es ist also auch im eigenen Interesse der Partei“, sagte Giousouf. Gleichzeitig lobte sie, dass die CDU bei der Werbung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte große Fortschritte gemacht habe.
Auch im eigenen Interesse der Partei? Soso. Also auch im Interesse der "Einwanderer"? Das sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese unhaltbare Pauschalisierung garantiert nicht auf alle Einwanderer bezogen ist. Denn Chinesen, Polen, Russen, Argentinier und auch nichtmuslimische Afrikaner - um nur einige zu benennen - benötigen weder der Quoten noch der Integrationsbemühungen, die nichts anderes als die Verdrängung der anderen, der zu diskrimierenden, darstellen. Es ist immer nur die eine Ethnie, die im Namen aller Ethnien oder besser gesagt aus Gründen der Taqiyya Forderungen stellt, um so die Übernahme des Landes voranzutreiben. Es ist die Ethnie, die immer nur fordert nimmt, aber nicht bereit ist zu geben.
Die AfD will unser Grundgesetz und die Gesellschaft grundlegend verändern und in die Vergangenheit katapultieren. Es ist die AfD, die Deutschland zu Saudi-Arabien machen will, nicht Memet, der bei Opel arbeitet.
Das sagt eine Mohammedanerin. Ich denke, so etwas benötigt keines Kommentars.
ZEIT ONLINE: Was ist für Muslime im Zweifelsfalls wichtiger, der Koran beziehungsweise das religiöse Gesetz oder die Gesetze des Landes, in dem sie leben? 
Giousouf: Es gibt einen zutiefst islamischen Grundsatz, der sagt, dass sich jeder Muslim, wenn er in einem Rechtsstaat [damit kann nur ein Scharia-Staat gemeint sein] lebt, an die Gesetze und Regeln dieses Landes halten muss. Jeder Verstoß gegen ein Gesetz ist insofern ein Verstoß gegen die Religion.
Wo kann man diesen Grundsatz nachlesen bzw. wo ist dieser Grundsatz verbrieft? Diese Frau hat nicht nur einen miserablen Charakter vorzuweisen, sie ist auch noch zu dämlich, um diesen zu verbergen.
ZEIT ONLINE: Die Bundesregierung plant ein neues Integrationsgesetz. Künftig soll dem Flüchtling ein Wohnort zugewiesen werden. Wird so nicht die Integration in den Arbeitsmarkt erschwert? 
Giousouf: Nein, das glaube ich nicht. Ein Kriterium für eine Zuweisung wird ja sein, dass es an dem künftigen Wohnort genügend Arbeitsplätze gibt. ...
In logischer Konsequenz dürfte somit den Invasoren überhaupt kein Wohnort zugewiesen werden. Jedenfalls nicht in Deutschland. Allenfalls dort in der Welt, wo die Glaubensgeschwister der Giousouf schon jetzt für genügend Arbeitsplätze gesorgt haben. Im Wiederaufbau...

Sonntag, 4. Dezember 2016

Die schwarze Null und der Trump-Effekt

Weil Trump unter anderem von Steuererleichterungen für untere und mittlere Einkommen sprach, sprach daraufhin unsere schwarze Null auf Rädern von "demagogischem Populismus", um zugleich vor einem "Trump-Effekt" zu warnen.

Nun denn. Ich werde auch weiterhin für eine Strafverfolgung von Wahlversprechen eintreten, die in betrügerischer Absicht erfolg(t)en. Ehrlosigkeit sollte niemals frei von entsprechenden Konsequenzen bleiben und schon gar nicht zur Folge haben, dass ihr zur Belohnung gesellschaftliche Verantwortung übertragen wird.

Schäuble bekleidet schon jetzt die Funktion des Finanzministers. Er müsste also nicht erst den nächsten Wahlausgang abwarten, um seinen Worten Taten folgen zu lassen.
Seit drei Jahrzehnten fallen immer noch Wähler auf die leeren Versprechungen und die Lügen Schäubles herein. Eine Tatsache, die weder für das bedingungslose Wahlrecht für alle, noch für das derzeitige Wahlverfahren und schon gar nicht für die derzeitigen Zugangsvoraussetzungen zum Bekleiden politischer und öffentlicher Ämter spricht.

Samstag, 3. Dezember 2016

Der Gutmensch: Soziopath oder guter Mensch?

Justiz urteilt im Interesse linksextremistischer Staatsfeinde und Gewalttäter

Gleiches Recht für alle? Pustekuchen. Das Werfen von Steinen und Brandsätzen oder das Abfeuern von Sprengkörpern und Munition auf Polizisten erfordert auch weiterhin keiner vorherigen Ansage.

Ursprünglich ist es Aufgabe von Justiz und Polizei, die freiheitlich-bürgerliche Ordnung zu schützen. Die rot-olivgrüne Justiz schützt jedoch, wie dieser Fall wieder einmal eindrucksvoll belegt, lieber die Feinde dieser Ordnung. Das ist garantiert kein Zufall.

Freitag, 2. Dezember 2016

Neues aus Absurdistan

Wer so eine verklausulierte, vieldeutige und zugleich nichts sagende Sprache benutzt, will von der Allgemeinheit nicht verstanden werden, weil er vor ihr etwas zu verbergen hat und nicht in ihrem Interesse handelt. Das Phrasengedresche ist Ausdruck einer abgehobenen Kaste. Man kann auch sagen, der Ausdruck jener eidbrüchigen und pflichtvergessenen Polizeikräfte, die maßgeblich an der Schieflage im Lande beteiligt sind und nicht ernsthaft daran interessiert sind, die Schieflage im Interesse des Souveräns zu verändern. Diese Kräfte unverzüglich zu entmachten und aus dem Polizeidienst zu entfernen, ist unumgänglich und kann nur im Interesse des Souveräns sein. Das ist nicht der Ausdruck von Freunden und Helfern, sondern willfähriger Vollstrecker, die sich den umstürzlerischen Verschwörern um Merkel angedient haben.
"Verbesserung sozialstruktureller Benachteiligung"? "Anerkennung im Kennenlernen weiblicher Personen"? "Frustrationsverringerung" durch "persönlichen Austausch" und Gratisficken auf Staatskosten im Puff? "Gesamtgesellschaftliches Präventionsprojekt", in dem sich deutsche Frauen und Mädchen wenigstens vier mal pro Monat zum Pflichtvögeln mit Merkels Gästen zwangsverpflichten? "Sensibilisierung" für "angebrachte Verhaltensweisen"?

Macht kaputt, was euch kaputt macht!
Im Hinblick auf das "Präventionskonzept" der Polizei lässt sich mit Fug und Recht sagen, dass die Polizei die Aufgabe von olivgrünen Sozialarbeitern übernommen hat und sich der eigentlichen Polizeiarbeit verweigert.