Montag, 28. Juli 2014

Gaza: Wider dem kollektiven Wahnsinn, der Wurzel des Übels!

Ich halte es für ein Verbrechen, wenn jemand, der brutaler Gewalt ausgesetzt ist, sich diese Gewalt gefallen lässt, ohne irgend etwas für seine eigene Verteidigung zu tun. Und wenn die »christliche« Lehre so auszulegen ist, wenn Gandhis Philosophie uns das lehrt, dann nenne ich diese Philosophie kriminell.
Malcolm Little alias Malcolm X (1925-1965)
Gaza... Ein Bild, das mehr als 1.000 Worte sagt.

Ob ihr nun Juden, Christen oder Muslime sein wollt, stets und ständig behauptet ihr, es würde nur auf eure jeweilige Religion ankommen, dass die Menschen in Frieden miteinander leben könnten.
Tausende Jahre Menschheitsgeschichte werden somit absolut verneint.
Achja, alles wäre anders, wenn das Wörtchen wenn nicht wär. Wenn es doch nur "wahre" Christen, "wahre" Juden oder "wahre" Muslime geben würde. Pech für euch, dass jeder von euch "wahr" sein will.
Ihr habt alle die Wahrheit gepachtet, nur keiner von euch weiß auch nur ansatzweise, was wahr ist, geschweige denn, was Wahrheit bedeutet.
Denn nicht die Wahrheit ist euch gemeinsam, sondern der Wahnsinn!
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei (1564-1642)

Christentum ist religiös getarnte Realitätsverweigerung für Denkfaule und -schwache


Was ist das für ein erbärmlicher Pfaffe, der seinen verlogenen Müll im Fernsehen und nicht in einer Irrenanstalt absondern kann? Danke an Herrn Kalkofe für diese erfrischende Parodie und Danke an Boro, der es mir ermöglichte, darüber lachen zu können.

Sonntag, 27. Juli 2014

Gaza: ZDF unterbricht eigene Propaganda mit kritischen Worten eines Juden


Das ZDF-Mittagsmagazin sendete erstaunlicherweise ein Gespräch mit Rolf Verleger, das so gar nicht in den sonstigen Propagandamüll des ZDF passen will. Doch sollte diese Ausnahme nicht über das sonstige Treiben des Zweiten Deutschen Desinformationsfernsehen (ZDF) hinwegtäuschen.

Das politische Kabarett als GEZahltes Werbefernsehen für den humanoiden Ungeist



Die Gemeinde erheitert sich über diesen Auftritt Uthoffs. Das Volk ist allzu leicht zu erheitern. Die kollektive Demenz und die deutlich eingeschränkte Wahrnehmung machen es möglich.

"Das Beste an der DDR war, dass Gauck nicht ins Ausland reisen durfte". Leider kann ich über diesen misslungenen Witz nicht lachen. Misslungen, weil er die Tatsachen völlig verkennt. Denn Pfaffen gestattete das Arbeiter- und Bauernparadies das Reisen. Insbesondere dem Gauckler, der ebenso wie die Merkel zu den Günstlingen in der DDR gehörte.

Zwar gehe ich nicht davon aus, dass Uthoff hierbei absichtlich den Gauckler zum Opfer deklarieren wollte, doch hätte sich ein Kabarettist (seines Formats) eindeutig besser vorbereiten können und besser informieren müssen. Schließlich handelt es sich um kein Staatsgeheimnis der DDR, dass Pfaffen besser gestellt waren und das von Anfang an. Bereits in Zeiten der Lebensmittelmarken und -zuteilungen erhielten sie größere Rationen als jede Trümmerfrau, jeder Schwerstarbeiter und jeder einfache Parteifunktionär. Der "gottlose Atheismus" der Kommunisten funktionierte auf dieser Ebene prächtig und ich betrachte es als ein Verbrechen, wenn das vergessen werden soll.

Außerdem fällt mir andauernd unangenehm auf, dass sich das deutsche politische Kabarett fast kritiklos der Presseabteilung des Vatikans bedient. Die Imagekampagne zur Aufwertung der Rolle des Bischofs von Rom wird vom deutschen politischen Kabarett nahezu 1:1 übernommen und bar jeder Realität im Volk verbreitet.
Uthoff ist immerhin anzurechnen, dass er die Doppelmoral des Vatikans angesprochen hat, in dem er erwähnte, dass das Oberhaupt der Katholen zwar verbal die "organisierte Kriminalität" geiselte, aber "drei Tage später eine CDU-Delegation" empfangen hatte.

Doch weshalb ignoriert Uthoff vollständig die Tatsache, dass die Romkirche ein fester Bestandteil der internationalen organisierten Kriminalität ist? Wenn das Oberhaupt der größten Spekulantenbank der Welt, nämlich der JP Morgan Chase, den Kapitalismus "kritisiert", dann ist so etwas an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
"An ihren Taten werdet ihr sie erkennen", heißt es in der Bibel. Doch warum versucht man dann mit aller Macht, sie lediglich an ihren heuchlerischen Worten messen zu wollen?
Es ist erwiesen, dass Jazenjuk, das Oberhaupt der Kiewer Putschregierung, die Russen als Untermenschen bezeichnete. Es ist ebenso erwiesen, dass der Bischof von Rom Jazenjuk empfangen hatte, aber darüber verliert Uthoff kein Wort, obwohl sich der Vatikan dadurch öffentlich auf die Seite der Putschregierung stellte.

Klar kann man erwähnen, dass der Rompapst zum Frieden in der Ukraine ermahnte. Doch sollte man dann auch erwähnen, dass die Romkirche im Hintergrund aktiv am Krieg in der Ukraine beteiligt ist. Genauso, wie sie schon im ersten und zweiten Weltkrieg aktiv mitmischte, da sie nun einmal die Ostkirche ins römische Glaubensimperium zurückholen will.
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen! So und nicht anders!
Da kann der Bischof von Rom den Krieg in der Ukraine noch so oft zum "regionalen Konflikt" herunterspielen, er bleibt trotzdem ein internationaler Konflikt, was selbst dem Blindesten unter den Blinden nicht verborgen bleibt. Obwohl sich die gesamte Welt an den Kriegen beteiligt, verneint der Papst einen Weltkrieg. Gut, 1916 oder 1942 sprach man auch noch nicht vom Weltkrieg, doch wie wir heute wissen, im Nachhinein schon.
Nun ist der Papst nicht an der historischen Wahrheit interessiert, denn sein Selbsterhaltungstrieb läßt das nicht zu. Wir sind aber nicht Papst und ich sehe keinen Grund, weshalb diesem nach Schwefel riechenden Vizegott der Hebräer nicht auf die Sprünge geholfen werden sollte. Uthoff sieht das anders. Er unterstützt den Papst, verbreitet dessen Heuchelei. Doch bin ich wie gesagt weder Papst, noch Uthoff.

Der Rompapst macht allein den Kapitalismus für die Kriege dieser Welt verantwortlich. Und dabei müsste er es besser wissen, werden diese Kriege doch nicht nur des Geldes wegen, sondern auch aus religiösen ideologischen Gründen geführt. Das eine schließt das andere nicht aus, vielmehr bedingt es einander.
Die eindeutigen religiösen Bekenntnisse und Bezugnahmen sind in der Ukraine jedenfalls unübersehbar, was für beide Seiten gleichermaßen gilt. Ebenso, wie die Rolle der Pfaffen in diesem Konflikt unübersehbar ist.

Man mag mir jetzt chronischen Kirchenhass vorwerfen, doch schreibe ich diese Zeilen aus Liebe zur Wahrheit. Man mag mir auch Erbsenzählerei vorwerfen, doch schreibe ich nicht über Erbsen, sondern über die Wurzeln der menschlichen Niedertracht. Ich mag nicht von dem Kakao trinken, durch den man uns zu ziehen gedenkt. Stattdessen schenke ich lieber klares Wasser oder reinen Wein ein, denn die Renaissance längst überkommender Religionen, wie wir sie überall beobachten können, halte ich für ein Kapitalverbrechen gegenüber den Abermillionen ihrer Opfer und den kommenden Generationen.

Samstag, 26. Juli 2014

USA veröffentlichen endlich ihre Beweise zum Flugzeugabschuß von MH17

Viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit, so wird der beste Trank gebraut, der alle Welt erquickt und auferbaut.
Und auf vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur; den entrollten Lügenfahnen folgen alle. - Schafsnatur!
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), aus Faust I und II
Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
Martin Luther (1483-1546)
Der größte Feind des Schneeballs ist noch immer der Frühling. Egal, wie lang auch der Winter gewesen sein mag, die Sonne und die Erde folgen ihren ewiglichen Bahnen. Vollkommen undemokratisch und ohne Freiheitsgeschwätz. Und das ist besser als gut so...

Freitag, 25. Juli 2014

Mr. President, how would you feel?

Auf die Antwort der Gringos muss man nicht gespannt sein, denn jeder Mensch kennt sie.
Es wäre trotzdem interessant, wenn man Kunta Kinte im Weißen Haus mit dieser Frage konfrontieren würde. Sein verlegenes Gestottere kann ich jetzt schon hören...
Die Schwachen kämpfen nicht, die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde.
Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre.
Aber die Stärksten kämpfen ein Leben lang.
Diese sind unentbehrlich.
Bertold Brecht (1898-1956)

Donnerstag, 24. Juli 2014

Für Grünen-Partei ist das Wort "männlich" diskriminierend, also diskriminieren die Grünen drauf los

Das dümmlich rassistische Verhalten der Grünen erinnert mich an Robert Merles "Die geschützten Männer". Die Gesellschaft scheint auf den besten Weg in Merles Zukunftsszenario des Rollentauschs zu sein, solange sie diese Gestalten gewähren läßt.

Hinter der ideologischen Floskel "Gender Mainstreaming" (Geschlechtergleichschaltung, Geschlechterauflösung) versteckt sich nichts anderes als der Kampf gegen die männliche und weibliche Natur des Menschen. Hervorgerufen durch die Jahrhunderte währende Unterdrückung der Frauen und der Sexualität in Folge des Imports einer primitiven Ziegenhirtenkultur aus Vorderasien und deren Kirche.

Ziel ist es, weibische* Männer und entweiblichte Frauen zu erzeugen. Die Entwurzelung des Menschen ist Programm.
Doch lassen wir das, denn den Kampf Mensch gegen Natur wird auf alle Fälle die Natur gewinnen. Insofern muss man sich keine Zukunftssorgen für die Menschheit machen.
Sorgen sollte man sich aber um die persönliche und gesellschaftliche Freiheit in der Gegenwart, bedeutet doch "Gender Mainstreaming" eine in unseren Tagen andauernde Diskriminierung der Geschlechter.
Die geschlechtliche Unterscheidung der Grünen in "weiblich" und "nicht weiblich" ist eine Diskriminierung des Männlichen. Die Begründung der Grünen, weshalb sie diese Unterscheidung vornehmen, ist ebenso an den Haaren herbeigezogen wie sie pseudointelligent ist.
Wie würden diese Gestalten hysterisch kreischen, wenn auf dem Fragebogen einer Bergbaufirma "männlich" und "nicht männlich" stehen würde? Die "Freiheit des Andersdenkenden" würde auch diesen Praxistest nicht bestehen. Denn die Gutmenschen haben sie noch nirgends gewährt, sondern immer nur für die eigenen Belange beansprucht.

Lange Rede, kurzer Sinn. Einmal mehr haben mich die Grünen in meiner Verachtung, die ich ihnen gegenüber empfinde, bestätigt.
Und komme mir jetzt niemand mit seinem Toleranzgeschwafel.
Ich bin kein Christ und demzufolge ist für mich das Erdulden (=Toleranz) keine Tugend, sondern eine Schwäche.
Ich bin Germane, kein Deutscher**, schon deshalb würde ich meine Ohnmacht niemals heiligen.
Grüne Vorzeige-Jugend 2014 - Randerscheinungen, die bald zur Pflicht für alle entarten könnten.

* nicht zu verwechseln mit weiblich
** Deutsche sind christianisierte Germanen.