Freitag, 28. August 2015

Die Linke: Fachkräfte in Sachen Flüchtlingspolitik

Nicht erst mit der indirekten bis offen zutage tretenden Unterstützung der NATO-Kriege gegen Libyen und Syrien hat die Linke ihre eigenen Tabus gebrochen. Das, um überhaupt nur zwei Beispiele zu benennen, was Gysi & Co. unter "regierungsfähig" machen verstanden wissen wollen. Sogesehen kümmert sich die Linke wieder um Flüchtlinge.
Die Linke hat nichts mehr von dem, was sie einst noch sympathisch erscheinen ließ. Realistisch betrachtet gehört die Linke zu den Blockflötenparteien und stellt deshalb allenfalls eine Scheinopposition dar, die auf die Leichtgläubigkeit und Realitätsverweigerung ihrer Wähler setzt.

Donnerstag, 27. August 2015

In eigener Sache

Luzi macht Urlaub.
Das bedeutet keinen Stromausfall. El Cheffe macht sich nur ein bißchen rar, mehr auch nicht.

Auch das noch: Beweist sich ausgerechnet die Heimat Hitlers als rassistisches und islamfeindliches Bollwerk gegen das supertolerante Europa und die Religionsfreiheit?



Es darf getrost darüber gelacht werden. Wenn ich auch weiß, das einige überhaupt nicht darüber lachen werden. Woran das wohl liegen mag? Am Drang zum Humanismus, an der Vorliebe zu den Menschenrechten oder doch nur, weil sich ein artverwandter Faschistenarsch beleidigt fühlen könnte, wo sein europäisches Gutmenschen-Pendant sich beleidigt wähnt?

Fakten können nicht beleidigen, sie können nur Licht ins Dunkel bringen! Ganz egal, ob sie als Satire getarnt sind.

Mittwoch, 26. August 2015

Außergewöhnlich klare Worte eines ARD-Journalisten über die Ursachen des Flüchtlingstroms



Alle Achtung. Wer hätte das erwartet, dass ein Journalist des ÖR (ab 0.22 min) so klare Worte findet. Worte, die in Berlin und Brüssel kaum die Sektkorken knallen lassen werden.

Was sich durchaus als ein mutiger Auftritt des Journalisten Georg Restle bezeichnen lässt. Mut, der in einem Land, in dem Presse- und Meinungsfreiheit auch dann zu den Grundrechten gehören, wenn von der herrschenden Meinung abgewichen wird, gar nicht aufzubringen nötig ist. Und auch dort nicht vonnöten ist, wo Journalisten noch Journalismus und keine Propaganda betreiben.

Dienstag, 25. August 2015

Was sich in Deutschland so alles Widerstand nennt - da kann es einem speiübel werden

Der ukrainische Schokokeks-Milliardär weilte gestern zu Besuch bei Merkel. Anlaß genug, um gegen die Volldeppen zu protestieren.
Allerdings waren unter den wenigen Protestlern auch welche, die mit DKP- und Sowjetfahnen ausgerüstet waren. Das ist garantiert eine kluge Maßnahme, um normale Bürger von den Protesten fernzuhalten.

Doch ist der Auftritt in Berlin nicht so gelungen, wie der in Sachsen, der vom Verfassungsschutz von der NPD ins Leben gerufen wurde. Jeder Knüppel ist für die Vollpfosten-Nazis zu schade, da sich jetzt die regenbogenfarbenen Ringelpiezianer in Berlin genüßlich auf diese H.O.N.K.s stürzen können und sich nicht mehr mit den lästigen Sachargumenten der Bürger beschäftigen brauchen.
Das Bundesverdienstkreuz werdet ihr Vollpfosten trotzdem nicht verliehen bekommen. Aber ihr könnt euch getrost am nächsten Baum hochziehen. Oder ist das etwa nicht mehr die von euch bevorzugte Bestrafung für Volksverräter? Noch eleganter wäre es allerdings, wenn ihr euch mit euren Gesinnungsgenossen vom antifaschistischen Ufer gegenseitig die Köpfe einschlagen würdet...

Montag, 24. August 2015

Russland öffnet seine Archive: Den bolschewistischen Mythen geht es deshalb an den Kragen

Das zentrale Staatsarchiv Russlands veröffentlichte in diesem Monat Unterlagen, die einen der grundlegenden sowjetischen Heldenmythen aus dem Zweiten Weltkrieg als freie Erfindung dreier Zeitungsjournalisten enthüllen. Die Veröffentlichung löste eine landesweite Welle der Empörung aus. Die Wut der Öffentlichkeit und konservativer Intellektueller richtet sich aber nicht gegen die längst verstorbenen Fälscher, sondern gegen das Staatsarchiv und seinen Chef Sergej Mironenko, die mit ihrer Veröffentlichung an den Stützen der nationalen Identität rütteln. 
Es handelt sich um eine Episode der Schlacht um Moskau. Am 16. November 1941 stieß die deutsche Offensive auf heftigen Widerstand der sowjetischen Armee. Beim Dorf Dubossekowo, etwa einhundert Kilometer westlich von Moskau, sollen 28 Kämpfer der Infanterie-Division des Generalmajors Panfilow 18 deutsche Panzer nur mit Handgranaten und Molotow-Cocktails vernichtet haben. Keiner habe die vierstündige Schlacht überlebt. In unzähligen Städten Russlands, Kasachstans und der Ukraine stehen Denkmäler zu Ehren der Panfilow-Helden, Straßen und Plätze sind nach ihnen benannt.
FAZ
Irgendwie muss man ja auf 30.000.000 Kriegstote kommen. Eine Zahl, die vor wenigen Jahren noch bei 20.000.000 lag. Und das, obwohl es sich doch um das angeblich "bestens erforschte Kapitel der Menschheitsgeschichte" handeln soll.

Der Zweite Weltkrieg kostete insgesamt 22.600.000 Menschen das Leben. Das ist ohnehin eine erschreckende Zahl, die es nicht nötig hat, unnötig aufgebläht zu werden, um die Narben des Krieges nicht heilen zu lassen, sondern stattdessen für zukünftigen Unfrieden vorzusorgen. Diese Angabe stammt von der katholischen Kirche. Ich bin zwar ein erklärter Gegner der Romkirche, doch ist ihre Zahlenangabe, die aus der späten Mitte des letzten Jahrhunderts stammt, die glaubwürdigste. Die Romkirche verfügte nicht nur über das beste und funktionstüchtigste Informationssystem, sie hatte von allen Beteiligten, die ein Interesse über die Deutungshoheit jener Tage beanspruchten und noch immer beanspruchen, das geringste ideologische oder politische Interesse an der Manipulation von Opferzahlen, da sie damit im Gegensatz zu den anderen Beteiligten keinen Blumentopf gewinnen konnte.

Den Russen sei gesagt, dass es auch für sie an der Zeit ist, sich von den Mythen der Propaganda zu verabschieden. Vor den Seelower Höhen, bei Moskau, in Stalingrad oder wo auch immer hat die Sowjetführung ihre Soldaten auf die dreckigste Art verheizt. Unbewaffnet und planlos in den Kampf gezwungen, wurden sie zusammengeschossen, dass es den deutschen Landsern regelrecht leid tat. Sie mussten teilweise noch nicht einmal zielen, nur auf die heranstürmende Wand aus Menschen ballern. Helden sterben anders, Menschenvieh allerdings nicht. Und als nichts anderes haben die Kommunistenführer ihre Soldaten, eure Brüder und Männer, angesehen. Stalin war ein Vollpfosten. Sergej Mironenko, der Chef des Staatsarchivs, ist das nicht. Ihr könnt weiterhin den Schuldigen heiligen und den Unschuldigen verdammen. An den historischen Tatsachen ändert das nichts.

Sonntag, 23. August 2015

Das wird der Rotkäppchen-Fraktion überhaupt nicht schmecken...

...was ihr hier nachlesen könnt. Wohl bekomm's. Doch was nützt alle Aufklärung gegen den Fanatismus der Glaubenwollenden? Sie wollen glauben und das schließt nun einmal das Wissen aus. Da kann man noch so oft deren Lügengeschichten demaskieren. Solange die Jägerkaste und ihre leichtgläubigen Helfer ungestraft Lügen verbreiten können, werden sie auch weiterhin ihre Ammenmärchen mit dem Ziel, nicht als überflüssig zu gelten und die natürliche Konkurrenz wieder loszuwerden, verbreiten.