Mittwoch, 29. Februar 2012

Hältst du dich für einen intelligenten Gottgläubigen?

Hier kannst solltest du deine Glaubensstärke testen!
Die Evolution des Bewußtseins...


Ob Muslim, Jude, Christ, Satanist oder an was auch immer du in diese Richtung glaubst: Investiere diese zehn Minuten und sei ehrlich zu dir selbst.

Bist Du feige, weil du dir wahrscheinlich in deinem Innersten bewußt bist, dass deine Zweifel am Bibel- "Gott" deinem Glauben überlegen sind, so wirst du es dir nicht trauen, dich diesen zehn simplen, aber allzu berechtigten Fragen zu stellen.

Doch kannst du dann nicht verleugnen, ohne dich gleichzeitig zu belügen, dass du im Grunde deines Bewußtseins die Fragen längst beantwortet hast.
Deshalb deine Feigheit...

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"Diese Scheibe ist ein Hit, wann kriegt ihr das endlich mit? Diese Scheibe müsst ihr kofen, es ist 'ne Scheibe für die Doofen" - Knapp 2000 Jahre in den TopTen aller grausamen Hitparaden müssen einfach überzeugen...Kauft und seid lieb...

Montag, 27. Februar 2012

Deutschland - Überwachungsstaat (Geheimdienste und Internet)

Laut "Spiegel" hatten die bundesdeutschen Geheimdienste im Jahre 2010 in mehr als 37.292.862 "E-Mails und Datenverbindungen" herumgeschnüffelt.

Dabei beruft man sich auf Berichte des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG), also einer Einrichtung, die einem zahnlosen Tiger gleicht, der zudem von den Diensten als Bettvorleger genutzt wird.

Zum Vergleich: 2009 hatte die BRD- Stasi in "nur" 6,8 Millionen einheimischen Internetverbindungen herumgeschnüffelt und somit noch weitaus geringer "das Volk tyrannisiert".*
In lediglich 213 Fällen will man "tatsächlich verwertbare Hinweise" gefunden haben.
Was "verwertbare Hinweise" bedeuten soll, wird allerdings nicht erläutert.
Vielleicht soll das bedeuten, dass zwar in 37.292.862 Fällen das grundgesetzlich garantierte Postgeheimnis missachtet wurde, aber ganze 213 Mal das Wort "Bombe" vorgekommen ist.
Das wäre immerhin eine Trefferquote von gigantischen 0,00005 %, die diesen immensen Aufwand rechtfertigen soll.
Der Mittelstand träumt mittlerweile von einer Rendite in dieser Größenordnung...
Insgesamt hätten die Dienste den E-Mail- und Datenverkehr nach rund 2000 Schlagwörtern im Bereich Terrorismus, 13.000 Suchwörtern wegen Proliferation und rund 300 Begriffen im Zusammenhang mit illegaler Schleusung durchstöbert.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), Bundesnachrichtendienst (BND) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) dürfen den Datenverkehr durchforsten, um Terroristen, Waffenschieber oder Schleuserbanden aufzuspüren.
Spiegel
Es ist kaum zu glauben, daß echte Terroristen, Waffenschieber oder Schleuser - also die, die wenigstens teilweise ohne Wissen und Mitarbeit der Dienste handeln - eindeutige Worte benutzen. Vielmehr - weil realistischer - ist davon auszugehen, dass diese Berufsgruppen eine verschlüsselte und somit für Außenstehende nicht nachvollziehbare Kommunikation betreiben.
Es heißt, der gesamte Führungsstab der Terrororganisation NAHTOD verwendet überhaupt kein Internet. Wie lassen sich diese geistlichen Bomben kontrollieren?

Für wie doof halten sie das Volk, dass diesen Schwachsinn glauben soll? Ayatollah Ü. aus Bremen wird bestimmt keine E- Mail an Iwan S. aus Tiflis schicken, die folgenden Text enthalten könnte:
Ey, Iwahn, Alla, Digga, Mahn. Isch brauch 20 Bomben und 40 frisch Schlampen. Mach gute Breis. Allah is mechtig!
Oder sitzen in den Diensten nur noch Pisakrüppel herum, denen nichts besseres einfällt, als E-Mails zu lesen und zwar in der Hoffnung darauf, Terroristen, Waffenschieber und Schleuser würden sich so dumm verhalten?
Ganz bestimmt nicht.
Die genannten Zielgruppen dienen lediglich als Vorwand dafür, überall und zu jeder Zeit das Volk überwachen zu können. Mit dieser Begründung schluckt allerdings das Volk die bittere Pille, ausspioniert zu werden.
Auf der Erde existiert kein professioneller Terrorismus, keine professionelle Waffenschieberei und keine professionelle Schleusung, ohne das nicht irgendein Dienst seine Finger im Spiel hätte.
Zudem die Freunde aus der gemeinsamen Wertegemeinschaft ohnehin den gesamten Internetverkehr überwachen und die bundesdeutsche Stasi bei Bedarf unterrichten würden. Das Besatzungskonstrukt Das vermeintliche Mainbrain der EU, unsere BRD und somit auch die bundesdeutschen Dienste, sind ohnehin nur eingeschränkt handlungsfähig und vom Wohlwollen des US- Mutterlandes abhängig. Die BRD- Stasi ist allenfalls Zulieferer und Handlanger der US- Dienste.

Zwischen- Fazit: Hätte der frühere Kampfgefährte vom Bundesmerkel, der Genosse Mielke, das noch erleben können, so wäre er vor Neid erblasst. Oder er hätte jedem Getreuen einen Rechner verpasst, um täglich antifaschistische E- Post mit entsprechendem Vokabular verschicken zu können und somit den Feind zu beschäftigen...


*Oder werden Völker etwa nur dann "tyrannisiert", wenn deren Herrschaften - rein zufällig versteht sich -  nicht zu den gemeinschaftlichen Gralshütern der unteilbaren Menschenrechte gehören?
Das Volk, das jeweils nicht tyrannisiert wird, wird beschützt? Und umgekehrt?
Alle Seiten behaupten dasselbe von sich und den anderen. Somit werden wir alle beschützt-tyrannisiert oder so...

Sonntag, 26. Februar 2012

Wir halten uns an Regeln, wenn man uns regeln lässt...

Gesetze sind Gewalt, versteckt in Paragraphen.

Weshalb die Macher dieses Videos den eigentlichen Text anfangs mit Bibelzitaten versehen haben, bleibt deren Geheimnis. Doch untermauern sie damit nicht das Gesagte.
Fakt ist, dass sie dadurch Desinformation betreiben.
Wenn sie das nicht vorgehabt hätten, dann wäre dem Hinweis auf die unredlichen "10 Gebote" mindestens ein Hinweis auf die zahlreichen anderen Bibelstellen gefolgt, die das blanke Gegenteil behaupten und dennoch unredlich sind.

Belassen wir es beim "wahren Wort" des Judengottes:
Jedermann sei Untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. 2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. 4Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. 5Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen. 6Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben. 7 So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
Römer 13
Es ist und bleibt eine Ideologie Religion für Sklaven und Schwache...

Verköhlert, verwulfft, vergauckelt - und das Volk macht auf Merktnix

Samstag, 25. Februar 2012

Das Ende des Journalismus (FAZ)? Wenn eine Krähe am Auge einer anderen kratzt...

"Das ist das Ende des Journalismus" titelte gestern die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und bezog sich dabei auf die ZDF- Sendung "Lanz".
In besagter Sendung war der Politclown, Wirtschaftsminister, FDP- Vorsitzende und Vizekanzler Philipp Rösler zu Gast.

Bei aller berechtigten Schmähung der "Lanz"- Sendung ignoriert der FAZ- Artikel das Wesentliche:

Das ZDF- Sendeformat "Lanz" hat auch sonst nichts mit Journalismus zu tun. Ebensogut könnte die FAZ darüber klagen, dass McDoof- Fraß kein Gourmet- Essen darstellt.
"Lanz" war und ist gebührenfinanzierte Werbung und Propaganda.
Bereits aus diesen Gründen kann nicht vom "Ende des Journalismus" gesprochen werden.
Diese apokalyptische Prognose für die schreibende Zunft trifft nicht zu und wird nicht zutreffen.
Zwar ignorieren die "Qualitätsmedien" - zu denen auch die FAZ gehört - in erheblichen Ausmaßen die journalistischen Standards, doch steht und fällt der "Journalismus" nicht mit dem Niveau der Meinungsindustrie.
Das Niveau von "Lanz" & Co. stellt die Regel und keine Ausnahme für die Ansprüche der "Qualitätsmedien" dar.
Je nach Bedarf, lassen sich hier noch weitere Punkte anfügen.

Es gibt in diesem Land Millionen Menschen, die damit aufgewachsen sind, dass die Planvorgaben stets übererfüllt wurden, obwohl die Regale leer waren. Es gibt Millionen Menschen, die sich lange vor 1989 über die "Aktuelle Kamera" (Nachrichtensendung des DDR- Fernsehens) lustig gemacht haben. So, wie sie sich seit über zwanzig Jahren über das Fernsehen der BRD lustig machen.
Diese Menschen haben einen großen Vorteil gegenüber den Schreiberlingen der FAZ.
Sie saufen nicht noch von dem Kakao, durch den man sie zieht (E.Kästner).
Warum nicht?
Weil sie nicht realitätsfremd irgendwelchen ideologischen Illusionen anhängen und das Murmeltier nicht jeden Tag grüßt, treten sie auch nicht in die Fettnäpfchen, die für sie vom realexistierenden Schweinejournalismus aufgestellt wurden...
In der DDR wußten Freunde und Feinde derselben über die Rolle der Medien Bescheid. Auch hierbei ist der "gelernte Ossi" gegenüber seinen Geschwistern aus dem Westen klar im Vorteil.

Die Glitzerwelt des Westens ist doch nur ein gigantischer Grauschleier, hinter der sich die Lüge und die Doppelmoral versteckt.
Die Glitzerwelt des Ostens war das auch. Allerdings weit geringer. Doch gab es kaum jemand, der sich ernsthaft von ihr narren ließ.
Das macht den Unterschied.
Demzufolge musste wachsen, was 1989 zusammenwuchs.
Die Weisheit war nicht zum ersten Mal der Dummheit unterlegen...
"Sie" machten eben das möglichst Beste daraus...so heißt es dieser Tage...

Ein "Sudel Ede" hätte von sich aus nie behauptet, dass er "überparteilich, unabhängig, neutral" und blablabla sei. Soviel Realitätssinn und Selbstkritik besaß er, um sich nicht wie seine Kollegen aus dem Westen die Blöße geben zu müssen, schon in der Selbstetikettierung als Spinner zu gelten.

Ganz einfach.
Menschen mit funktionstüchtigen Sinnen sind in der BRD - besonders seit der 1990er Ausgabe und gemäß den diesbezüglichen Nachfolgemodellen - Mangelware.
Egal wie voll die Regale sind.

Das Bewußtsein der Menschen entscheidet über die Qualität der Medien. Die Nachfrage entscheidet bislang über das Angebot.

Der Artikel der FAZ hat in gewisser Weise seine Berechtigung, doch bezieht er nicht die eigene Beteiligung am Schweinejournalismus ein. Stattdessen weinen die FAZ- Schreiberlinge in ihrer Naivität einem Luftschloß nach. Geboren aus der Unfähigkeit, dass eigene Schaffen und das ihres Berufsstandes bewerten zu können.

Notiz: Abheften und in die Rubrik "Wenn Blinde über Farben sprechen..." einordnen.

Freitag, 24. Februar 2012

Die Verarmung des Staates als Weg zum Ziel - vom 'Diktat der leeren Kassen'

Albrecht Müller hat auf seinen Nachdenkseiten einen Artikel veröffentlicht, aus dem einmal mehr hervorgeht, daß die derzeitige Weltwirtschaftskrise von langer Hand geplant wurde.
Die Journaille "Qualitätsmedien" können Müller, der für die SPD im Bundestag saß und Berater von Willy Brandt war, wenn überhaupt, nur schwer zum "Verschwörungstheoretiker" abstempeln. Zudem sich Müller in seinem Artikel auf Informationen bezieht, die vom Spiegel verbreitet wurden, also von einem Flaggschiff der Meinungsindustrie.
Die Verarmung des Staates ist der strategische Hebel für allerhand: für Privatisierung, für Lohnsenkungen, für Aushungern des öffentlichen Dienstes und für die Verringerung der Versorgung mit den Gütern des öffentlichen Bedarfs. Die Verarmung des Staates führt zu ständigen Klagen über den Staat und setzt damit die Abkehr von Leistungen in öffentlicher Verantwortung fort.
In Griechenland wird die Strategie wieder einmal angewandt: Reformen, Sparen, Staatstätigkeit verringern, Beschäftigte entlassen. Auf Anweisung aus Berlin, Brüssel und Washington (IMF). 
Für alle, die Verschwörungstheorien vermuten, hier noch ein Hinweis auf eine von Barbara Supp zitierte Äußerung eines „Experten“ der neoliberalen Bewegung. Es ist eingebettet in ihren Text:
Dringend, schrieb in den neunziger Jahren so ein mehr in Wirtschaftskreisen bekannter Experte, müsse der Staat an Macht verlieren. Dagegen sei Widerstand zu erwarten. Zu lösen sei das Problem, indem man beispielsweise Steuern senke. Man brauche „das Diktat der leeren Kassen“. Man brauche „ein Defizit, das als anstößig gilt“. so könne man den Staat beschneiden. Ganz unverblümt steht es da: Nicht aus Notwendigkeit solle der Staat machtloser und ärmer werden, sondern aus Prinzip.
Der das schrieb, war kein Exot. Es war Herbert Giersch, ein vor anderthalb Jahren in hohem alter verstorbener Wissenschaftler, der jahrzehntelang als „Doyen der deutschen Volkswirtschaft“ galt. Er war Regierungsberater, Gründungsmitglied der „Fünf Wirtschaftsweisen“, Direktor des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, prägender Lehrbuchschreiber und Ausbilder mehrerer Generationen von Ökonomen, die heute in Banken, Verbänden, Unternehmen zu finden sind. Einer der führenden neoliberalen Wirtschaftswissenschaftler, wie Thatcher ein Hayek-Anhänger, auf den sich ja jede klassische marktliberale, jede klassisch unternehmerfreundliche Politik beruft.
Die Spiegelautorin liegt bei ein paar Dingen falsch, was den Wert ihrer Veröffentlichung aber nicht mindert:
  • Barbara Supp hat zum Beispiel übersehen, dass nicht Frau Thatcher mit dem Wahnsinn begonnen hat. Er wurde nach 1973 schon in Chile praktiziert. Das hat Naomi Klein in ihrem Buch „Schock-Strategie“ gut beschrieben. Im Buch „Meinungsmache“ habe ich ihren Gedanken aufgenommen. Dort habe ich auch beschrieben, wie das Prinzip der Verarmung durch Steuersenkung bei uns schon in den siebziger Jahren in die öffentliche Debatte eingeführt und in Politik umgesetzt worden ist. Dennoch, Margret Thatcher hat das zweifelhafte Verdienst, die neoliberalen Gedanken und die Praxis massiv voranzubringen.
  • Konsequenterweise vergisst die Autorin auch das Lambsdorff Papier vom September 1982 und siedelt die Einführung der neoliberalen Ideologie hierzulande deshalb zu spät an.
Ausschnitt aus Nachdenkseiten- Artikel

BLÖD: Rache für die Nacht im Kornfeld: Schlager- Pate Dieter Thomas Heck wurde nun des Feldes verwiesen...

Wer ist Dieter Thomas Heck?

Die Älteren unter uns erinnern sich bestimmt noch an das verbale Maschinengewehr aus der ZDF- Erfolgssendung "Hitparade", das von Freund und Feind gelegentlich allzu vermenschlicht als trinkfester "Schlager- Pate" bezeichnet wurde.
Dieter Thomas H(Punkt) galt jedenfalls lange Zeit als der "schnellste Sprecher des deutschen Fernsehfunks".

Doch bekanntlich hat alles ein Ende (allein die Wurst soll zwei davon abbekommen haben).
Und so wird sich auch die Fan- Gemeinde um den Schlager- Guru damit abfinden müssen, dass die Evolution stets neue Exemplare hervorbringt...:


Verbales Trommelfeuer, bei dem selbst ein Dieter Thomas Heck in Deckung gehen würde...
Es heißt, bei einigen Exemplaren der Spezies Homo Sapiens müssen die Bestatter mit Schippen auf die Sargdeckel einschlagen, um so für Ruhe auf dem "Gottesacker" sorgen zu können...