Mittwoch, 22. März 2017

Dienstag, 21. März 2017

Fundsache: Maddin, das 100%ige Generalsekret



Die Partei, die Partei, die hat immer Recht, und Genossen, es bleibe dabei... und ab jetzt wir alle gemeinsam im Chor! Die P...

(schreibt sich das etwa nicht mit F oder V am Anfang? Nun gut, ich bin kein Gynäkologe oder so, aber...)

Ministerpräsidenten- Bezieher Kardinal Wölki fordert Abschaffung unserer Rechtsgrundlagen um jeden Preis

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Insbesondere die Anhänger des Monotheismus leiden unter einer bemerkenswerten Form von kollektiver Demenz, wenn es um das Verleugnen von unschlagbaren Argumenten und ums Festhalten an den von zumeist schlichten und pathologischen Gemütern erdachten "Worten Gottes", die Grundlage des Massenwahns, geht.

Zwar argumentiert Wölki auf eine selten dämliche Art und Weise, aber dass er dabei eine "Obergenze für Christen" einfordern würde, wie das von einem Hörer des Domradios kommentiert wurde, vermag ich aus dem Stuss, den er von sich gibt, und der übrigens dem christlichen Wunderglauben vollends gerecht wird, nicht wirklich heraushören.

Wölki fordert eine unbegrenzte Islamisierung und er fordert von seinen Schafen, dass sie diese - koste es ihnen, was es wolle - zu erdulden, zu tragen und zu unterstützen haben. Und zwar über das bisherige Maß hinaus.

Ähnlichkeiten mit dem von seinen Feinden als Allahgrößter-Reichsklumpfuss verspotteten Propaganda-Doktor sind hierbei ebenso unschwer zu erahnen, wie etwaige mögliche Ähnlichkeiten mit einer historisch dokumentierten Rede desselben. Doch lassen wir den Doktor ruhen. Zurück zu seinem geistlichen Erben Wölki.

Nun kann ich die Aufregung, die Wölki mit seiner Forderung bei einigen seiner Schafe ausgelöst hat, durchaus nachvollziehen. Doch hat in meinen Augen keines dieser Schafe ein Recht auf die Auflehnung gegen einen amtlichen Stellvertreter Gottes, solange es Typen wie Wölki die Macht für ihre Taten verleiht.
Wer diese Typen noch immer durch das Festhalten an seine Mitgliedschaft und durch das Zahlen der Kirchensteuer maßgeblich unterstützt, ist in meinen Augen nicht besser als Wölki, sondern dessen Mittäter.

Eure Sorge um euren "Fels in der Brandung" begründet sich wohl aus eurem versteckten Wunsch, von genau diesem Felsen erschlagen zu werden?!!

Die (Noch-)Katholikin Frau Eschenbacher hat das folgend kommentiert:
Ich habe ein bisschen recherchiert und gelesen, dass der unsägliche Kölner Kardinal Woelki Mitglied von Opus Dei* ist.
Ich habe dann Opus Dei und Islamismus bei Google eingegeben und folgenden interessanten Artikel der Zeitschrift EMMA aus dem Jahre 1995 gefunden.
Bitte unbedingt lesen! Ich halte es für gar nicht abwegig, dass die Autorin des Artikels mit ihren Annahmen richtig liegt.
Zitat: "In Frankreich spricht man schon seit Ende der 80er Jahre von „La Sainte Alliance“. Und spätestens die Schimmel-Affäre machte deutlich, dass sich auch in Deutschland längst eine „Heilige Allianz“ aus Christen und Muslimen formiert hat: gegen Ideale der Aufklärung wie die Universalität der Menschenrechte und die Trennung von Kirche und Staat; für die Politisierung des Glaubens und für die Missionierung der Ungläubigen. Unterstützt werden die politischen Eiferer dabei auch in Deutschland von demokratischen PolitikerInnen, die Wirtschaftsinteressen meinen, wenn sie „Dialog“ und „Toleranz“ sagen."
Meine Schlussfolgerung lautet, dass nicht nur der Islamismus, sondern der Einfluss aller Religionen massiv zurückgedrängt werden muss.
Ich bin für einen streng laizistischen Staat. Wenn ich dafür auf alle christlichen Feiertage verzichten muss (und in Bayern sind das soviele wie in keinem anderen Bundesland) - den Preis zahle ich gerne.
Religion ist Privatsache und Punkt. Ich habe keine Lust auf eine Gottesstaat, weder auf einen islamischen, noch auf einen christlichen.
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Mit diesem Satz aus dem Evangelium auf einen Baseball-Schläger gebrannt, würde ich die hohen Würdenträger der christlichen Kirchen in Deutschland gerne so lange verprügeln, bis sie sich wieder an ihn erinnern. Diese widerwärtigen eiskalten machtgeilen Antichristen.
Der Emma-Artikel ist in der Tat äußerst lesenswert. Er untermauert mit Fakten das, was ich seit Jahren die Renaissance der Religionen nenne und verachte.
Auch ich dulde keinen Gottesstaat, weder einen muslimischen, einen christlichen oder den einer noch zu schaffenden Weltkirche.

Was Frau Eschenbachers Befürchtung um den Verlust der Feiertage angeht, so muss sie nicht besorgt bleiben. Die kann man jederzeit umbenennen. Etwa in Tag der Befreiung vom Gotteswahn oder in Tag der Erlösung.
Darüber hinaus haben Ostern und Weihnachten so wie so keinen christlichen Ursprung. Der christliche Ursprung vom Rest der Feiertage stammt dann wohl aus der Zeit, als in Buxtehude die Hunde noch mit dem Arsch bellten.

Eine Zeit, in der die Freunde des guten Geschmacks deshalb noch...

* "Heilige Mafia", die eine "Generalmobilmachung gegen den Unglauben" betreibt

Montag, 20. März 2017

Im Kampf vereint: Die Linke und der radikale Islam

Schau an, schau an. Der Bayerische Rundfunk hat nun auch das Thema entdeckt. Wenn auch als Zukunftsversion deklariert, so doch auch mit real existierenden Tatsachen. Diese betreffen namentlich den Linksextremisten Bernhard Falk. Der Katholik und Linksextremist Falk beging in den 90ern mehrere Sprengstoffanschläge, für die er in den Knast kam. Dort wechselte er zum Islam über, er blieb aber seiner linksextremen Gesinnung treu.

Als weitere Beispiele werden Denis Cuspert und Mohamed Mahmoud genannt. Beide waren, bevor sie zum IS gingen, der linken Ideologie zugetan. Mahmoud war zuvor in der "SPÖ-Aktion "kritischer Schüler_innen" aktiv gewesen, so der BR.

Aber auch die rechte Szene ist anfällig für den Wechsel zum Islam. Als Beispiel wird der "Österreicher Bernd T. alias Muhammad Siddiq, seit 2014 inzwischen wohl ebenfalls beim IS und übrigens wie Cuspert ein Bekannter Mohammed Mahmouds" genannt.

Auch das verwundert wenig. Denn im Hass auf den Westen und seine bürgerlichen Werte sind die Parallelen zwischen Linksextremen, Rechtsextremen und radikalen Muslimen ebenso unverkennbar wie im Hass auf den Kapitalismus, die Juden und alles Liberale. Bei all den Überschneidungen und Gemeinsamkeiten in Sachen Feindbilder, ist es nur logisch, wenn Vertreter dieser Spezies eine "Querfront" bilden.

Dass die Dschihadisten gezielt in der linken Szene rekrutieren, und es sich dabei um kein Zukunftsszenario handeln kann, sondern um gängige Praxis, geht sowohl aus oben genannten Fakten als auch aus der Veröffentlichung des Islamischen Staates namens "Black Flags from Rome" hervor. Dort heißt es:
Es ist höchstwahrscheinlich, dass es zu Bündnissen zwischen Muslimen und linken Aktivisten kommen wird. Und ein Teil wird realisieren, dass Proteste allein nicht ausreichen und der bewaffnete Kampf die Alternative ist.

NRW: Kriminalität arabischer Moslems wurde von Polizei und Politik bewusst verschwiegen

Hui! Ist Springer's Welt auf einmal "rechtsradikal, islamophob und menschenverachtend"? Oder war der Politoffizier, Pardon, der Chefredakteur gerade unpässlich, dass der Artikel veröffentlicht werden konnte? Wie auch immer, er wurde veröffentlicht. Allerdings enthält er keine neue Erkenntnisse, sondern Altbekanntes. Und die wahrheitswidrige Behauptung, dass das organisierte Verschweigen seitens der Politik und Polizei angeblich nur bis "Silvester" angedauert haben soll.

Und wenn wir schon einmal bei der Kriminalität nordafrikanischer Muslime sind, so sei doch auf diesen versuchten Mord in Dresden hingewiesen, von dem ich so eben erfahren habe. Beim Lesen braucht man sich nur in Erinnerung zu rufen, was passiert wäre, wäre das Opfer ein nordafrikanischer Araber und die Täter zwei weiße Europäer gewesen. Die deutsche Justiz geht definitiv rassistisch vor. Wie die mohammedanischen Täter. Aber auch das ist hinlänglich bekannt, doch sollten wir nicht darüber schweigen oder die vielen "Einzelfälle" ignorieren. Kein "Einzelfall" darf auf der Rechnung fehlen, die hoffentlich bald in Nürnberg 2.0 als Anklageschrift präsentiert wird.

Sonntag, 19. März 2017

Rechtsstaat BRD - Eine Bombe ist nun mal kein historischer Schatz

Tja, hätte sie in ihrem Garten einen historischen Schatz oder eine Ölquelle gefunden, dann hätte der Staat diese für sich beansprucht und beschlagnahmt. Ein Staat, der übrigens dafür bekannt ist, dass er in fremden Ländern Sprengmittel räumt und die Kosten dafür selbstverständlich übernimmt.

An Stelle der Rentnerin würde ich klagen. Falls sie ihr Grundstück nach 1945 und von der Gemeinde erworben hat, dann hätte diese dafür sorgen müssen, dass sich keine gemeingefährlichen Gegenstände auf diesem befinden.

Samstag, 18. März 2017

Guten Tag, ich heiße Ahmed, bin 17 Jahre alt und seit mindestens 4 Jahrzehnten auf der Flucht zu euch...

Hakan Can: Lachen hält bekanntlich jung! Und die “minderjährigen Flüchtlinge“ lachen sich bestimmt jeden Tag schlapp über unsere Dummheit!
Eine gefährliche Schwäche der Deutschen besteht in ihrer Unfähigkeit, dreiste Schwindler rechtzeitig als Feinde zu erkennen, besonders wenn sie sich als Freunde ausgeben.
Wilhelm Schwöbel (1920 – 2008), weitere Zitate über die Deutschen gibt es hier
Der polnische Volksmund pflegt eine Redensart, die dem abwertenden Sinn des deutschen Wortes Blauäugigkeit entspricht. Die polnische Redensart lautet, sei kein Deutscher.

Die Deutschen sind zu recht stolz auf die großen Denker und Dichter, die sie hervorgebracht haben, doch beinhaltet ihr fester Glaube daran, dass es sich bei jeden einzelnen von ihnen um einen direkten Nachfahren derselben handeln müsste, eine kollektive Fehleinschätzung. Diese kollektive Fehleinschätzung führt oftmals zur idiotisch anmutenden und fatalen Selbstüberschätzung vieler Deutscher. Sie halten sich den hervorragenden Denkern gegenüber für geistig ebenbürtig, wenn nicht sogar für überlegen. Aus diesem Grund beschäftigen sie sich nicht wirklich mit den Werken ihrer vermeintlichen Vorbilder, vernachlässigen diese sogar sträflichst und zeigen sich zudem außer Stande, diese weiterzuentwickeln, ohne sie zugleich zu verhunzen, zu verstümmeln und zu entwerten.

Nun sind die Deutschen gewiss nicht leichtgläubiger als andere Völker auch. Doch was ihre Leichtgläubigkeit in Bezug auf die Betrügerei mit den Altersangaben angeht, so kann ihnen zweifellos eine Spitzenposition in der Rangliste der Leichtgläubigkeit eingeräumt werden.

Bemerkenswert daran ist auch, dass sich hierbei die Gruppe der Studierten von der Gruppe der Hauptschüler abhebt, in dem sie sich anstandslos als noch leichtgläubiger erweist.
Diese kollektive und fatale Leichtgläubigkeit wäre noch schwerer zu ertragen, wenn sich nicht ein Teil der Deutschen ihren Humor bewahrt hätten, mit dem sich die saudämliche Einfältigkeit ihrer Landsleute verspotten lässt. Den Preis für die willkürliche Dummheit und den Asylbetrug haben trotzdem alle Deutschen zu zahlen.