Mittwoch, 24. Mai 2017

Terror in Manchester: Merkel heuchelt Betroffenheit

Angela I. bezeichnet den Terroranschlag von Manchester als mutmaßlich. Das Wort mutmaßlich setzt jedoch voraus, dass es nicht sicher ist, ob es sich um Terror handelt oder eben nicht. Terror war es aber mit absoluter Sicherheit, ganz gleich, welches Motiv hinter der Tat auch stecken mag. Darüber gab es zu keinem Zeitpunkt Zweifel. Zudem dürfte zum Zeitpunkt der Äußerung Merkels der Name des sprenggläubigen Täters Salman Abedi (22) und dessen korantreue Motivation bereits offiziell vermeldet worden sein, was Merkels mutmaßlich noch bemerkenswerter erscheinen lässt. Für Merkel sind also 22 Tote und zahlreiche Schwerverletzte, die es in Folge des Bombenanschlags von Manchester zu beklagen gilt, keine gesicherte Annahme bzw. keine gesicherte Erkenntnis darüber, ob es sich nun um Terror, einen Verkehrsunfall oder um das Ergebnis einer Naturkatastrophe gehandelt hat.

Die Attrappe einer Kanzlerin kann sich ihr Betroffenheitsgefasel dorthin stecken, wohin die Sonne nicht scheint. Sie ist verantwortlich für den gesetzwidrigen Import Tausender Sprenggläubiger und Hunderttausender Sympathisanten nach Europa und somit (mit-)verantwortlich für den Terror. Und nicht nur das.
Es wäre weitaus ehrlicher von Merkel gewesen, wenn sie den Engländern keine Betroffenheit vorgegauckelt hätte, sondern ihnen eine ihrer Kernbotschaften entgegnet hätte: Wir müssen mit Terror leben, der Terror gehört zu einer vielfältigen und bunten Gesellschaft und und und.

Und überhaupt, wenn jemand den Koran bzw. den Islam falsch interpretiert oder missbraucht, dann trifft das nicht auf die Terroristen zu, sondern auf die Unbelehrbaren, Ungebildeten und ideologisch Verblendeten, die so etwas von sich geben. Der Täter sprengte sich und seine Opfer, weil er überzeugt war, dass ihm dadurch ein besonderer Platz im Paradies gewährt wird und er Allah einen besonders großen Gefallen getan hat. Wo aber wird das versprochen, wenn nicht im Koran und im Islam?
Sie reden vom gemäßigten Islam und geben damit zu, was sie an anderer Stelle als islamophob verteufeln. Gemäßigt kann doch nur sein, was in seiner reinen Form eine Gefahr darstellt. Wenn vom gemäßigten Islam die Rede ist, dann sind damit die Muslime gemeint, die den Islam nicht ernst nehmen und ihn, wenn überhaupt, dann nur halbherzig leben.
Das Gegenteil des gemäßigten Islam aber ist der ungemäßigte. Also der ernst genommene, unverfälschte und reine. Der Terror ist somit ein fester Bestandteil des ungemäßigten Islam. Doch war Logik noch nie die Stärke der Narren und Vernarrten. Selig sind die im Geiste Armen, sagen sie und heiligen damit ihr Unvermögen und ihre Dummheit gleichermaßen.

Der 1000jährige Lanz

Dienstag, 23. Mai 2017

Terror in Manchester

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Quelle: Welt

Nach dem Terroranschlag von gestern Abend in Manchester melden sich wie gewohnt die Terrorunterstützer Experten zu Wort. Die Security sei schuld, heißt es, da sie nicht richtig kontrolliert hätte. False Flag sagen andere, da Mossad und CIA vor eineinhalb Jahrtausenden den Islam ins Leben gerufen haben. Die deutschen Regierungssender sind sich mal wieder sicher, dass das alles nur mit Nichts zu tun haben kann und es deshalb auch weiterhin angebracht ist, so zu tun, als diskutiere man über die Wetterlage auf dem Mond.



Trump trifft sich gerade mit einem Paten des Terrors, als gäbe es mit Abbas irgend etwas zu verhandeln und als könne man Forderungen nicht auch anderweitig übermitteln. Eine Krankheit heilt man mit Medizin und nicht etwa, in dem man die Krankheitserreger unnötig stärkt.
Werfen wir einen Blick in den Erste-Hilfe-Koffer des Krieges, dann entdecken wir ungezählte Maßnahmen und Methoden, um der Lage Herr zu werden. Angefangen mit der Aberkennung des Religionsstatus für den Islam, der Einebnung sämtlicher Moscheen samt ihrer Prediger, die von den Terroristen besucht worden sind und selbst die Liquidierung sämtlicher erwachsender Familienmitglieder sollte nicht außer Betracht bleiben. Denn es gilt den Terroristen die Geschäftsgrundlage zu entziehen.
Der in Manchester geborene Musiker Steven Morrissey (58, The Smith) hält seine Wut nicht zurück.

Der Krieg gegen den Terror sollte diesen Namen auch verdient haben. Waffenlieferungen nach Saudi Arabien helfen schon mal nicht, um diesen Krieg erfolgreich zu beenden. Setzen sie ihre Wahlversprechen um, Mr. President! Denn nur darum wurden sie gewählt.

Montag, 22. Mai 2017

Organisierte Kriminalität: CDU-Abgeordneter wegen Wahlfälschung zu Gefängnis verurteilt

Das Gericht spricht ihn der Urkunden- und Wahlfälschung in mehreren Hundert Fällen für schuldig. Zugute hält ihm die Richterin sein Geständnis zu Prozessbeginn. Gebhardt hatte zugegeben, Briefwahlvollmachten gefälscht und fremde Wahlunterlagen selbst ausgefüllt zu haben. Schwer wiege jedoch, dass er nach Bekanntwerden der Manipulationen versucht habe, Zeugen zu einer Falschaussage zu bewegen.
Die Fälschungen beruhten auf einem vermeintlich durchdachten System: Für Stendaler, von denen er glaubte, sie würden ohnehin nicht zur Wahl gehen, beantragte Gebhardt mit gefälschten Vollmachten Briefwahlunterlagen. Die Wahlscheine füllte er dann selbst aus. Bei der Stadtratswahl setzte Gebhardt die Kreuze bei seinem eigenen Namen, bei der Kreistagswahl bei CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel und dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Landtagspräsidenten Hardy Peter Güssau.
...Juristisch ist der Fall Gebhardt mit dem Urteil aufgearbeitet. Politisch allerdings hat der Prozess mehr Fragen aufgeworfen, als er beantwortet hat. Vor Gericht hatte Gebhardt von Druck aus CDU-Kreisen berichtet. Es habe einen Auftrag für die Fälschungen gegeben. Auch habe ein Ordner mit einkopierten Unterschriften, die er für die Manipulationen benutzte, bereits zuvor in der CDU-Geschäftsstelle existiert.
Das Gericht hält diese Aussagen für glaubwürdig. In ihrer Urteilsbegründung sagte Richterin Henze-von Staden, eine unbekannte Person habe entschieden, Daten und Unterschriften von Wählern für Fälschungen zu verwenden. Gebhardt habe dem zugestimmt und die Manipulationen durchgeführt.
Er habe zudem nicht bei allen Wahlscheinen selbst die Kreuze gesetzt, hatte Gebhardt gesagt. Teilweise seien die Zettel bereits ausgefüllt gewesen. Namen nannte er aber nicht, er wolle niemanden „ans Messer liefern“. Wichtige Zeugen wie CDU-Kreischef Kühnel beriefen sich im Prozess sich auf ihr Recht, die Aussage zu verweigern, um sich nicht selbst zu belasten.
Quelle: MZ

Sonntag, 21. Mai 2017

Kulturelle Vielfalt am Sonntag

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Es lebe Multikulti! Danke Frau Merkel! Vielen Dank für die kulturelle Bereicherung! Bitte noch mehr davon! Ist doch Deutschland noch immer viel zu spießig, zu deutsch...

Samstag, 20. Mai 2017

Heile Welt der Linken: Das Kreuz steht für die zu überwindende Gesellschaft, der Halbmond für die kommende

Um es vorweg zu nehmen: Als Parlamentarier hätte ich gegen den Neubau des Berliner Stadtschlosses gestimmt. Ich gehöre nicht zu denen, die sich nach Leibeigenschaft sehnen oder sich heimlich den doofen Willi zurückwünschen. Ich verstehe unter Adel nicht das vererbbare Vorrecht der von und zu Gottes Begnadeten. Für mich zeigt sich der Adel eines Menschen in seinen besonderen Fähigkeiten und seinen Taten, aber keinesfalls in einer totalitären und irrationalen Erbfolge. Wenn selbst der dümmste und verdorbenste Sohn eines Königs als Ehrenmann gilt, dann hat das für mich mit Adel nichts zu tun, sondern trägt dazu bei, dass der wirkliche Adel außen vor bleiben muss.

Da das Stadtschloss nun einmal gebaut wird, bin ich der Ansicht, dass der Neubau möglichst getreu zu erfolgen hat. Und dazu gehört nun einmal auch das Kreuz auf dem Dach. So sehr ich auch das antike Folterinstrument und die Ideologie, die damit verbunden ist, ablehne. Ich störe mich nicht an dem Symbol auf dem Dach des Schlosses. Meinetwegen braucht sich deshalb die linke Journaille nicht zu sorgen. Und auch nicht die linken Politiker, die jetzt plötzlich Sturm laufen, weil das Kreuz auf dem Dach einen Austausch der Kulturen verhindern würde. Da frage ich mich doch sogleich, welche Kulturen damit gemeint sein sollen? Ich kenne nur die eine. Die eine, die sich weltweit aggressiv breit macht, alles dominieren und beherrschen will, sich traditionell intolerant zeigt und durch die Symbole der anderen dauerbeleidigt und sprenggläubig wirkt. 

Weil die Sprenggläubigen nicht "ausgeschlossen" werden sollen, um nicht sagen zu müssen, dass es die Sprenggläubigen selbst sind, die sich ausschließen, sorgt man dafür, dass man eines Tages ausgeschlossen sein wird. So die Logik der Linken.
Übrigens werden die, um die es geht, im oben verlinkten Artikel mit keiner Silbe erwähnt. Stattdessen erwähnt man Hindus und Buddhisten. Also jene, denen die Intoleranz schon in die Wiege gelegt worden ist* und die bemerkenswert hohe Anteile an der Verbrechensrate besitzen.

Um nicht zu vergessen, dass es dieselbe Mischpoke ist, die das Anbringen des Halbmondes auf die Zentralmoschee in Köln als zukunftsorientiert, Ausdruck kultureller Vielfalt und dergleichen mehr bejubelt, die das Kreuz auf dem Berliner Schloss aber vehement ablehnt, obwohl niemand** abstreiten wird, dass das Christentum zu Deutschland gehört.

Als ob es keine besseren Argumente für einen architektonisch getreuen Nachbau gibt, lässt man dann auch noch den bischöflichen Kuttengeier von Berlin zu Wort kommen. Die Linke ist nun einmal ein Produkt des Christentums. Gesegnet sind die im Geiste Armen und so...
Das Kreuz ist für mich das Zeichen der frohen Botschaft des christlichen Glaubens für alle Menschen.
Deshalb findet man Kreuze besonders häufig auf Friedhöfen und deshalb säumen Kreuzewälder die einstigen Schlachtstätten. Deshalb verbindet man das Kreuz mehr mit dem Tod als mit dem Leben. Und deshalb schaffte es die Kirche nie, gewisse heidnische Symbole wie das Ei, den Hasen oder das Kleeblatt in Bezug auf fröhlichere Anlässe als Beerdigungen durch das Kreuz zu ersetzen. 
Undankbares Volk Pack!

* Auffällig ist, dass die Linken einerseits die wissenschaftliche Beschäftigung mit Rassen, Genetik usw. traditionell ablehnen, andererseits aber nichts gegen die Behauptung einzuwenden haben, ein Kind würde die Religion des Vaters automatisch über dessen Samen erben.
** korantreue Mohammedaner ausgeschlossen

Freitag, 19. Mai 2017

Justizministerin bestätigt: Kein Fachkräftemangel in Gefängnissen - 'wertvoller als Gold' zahlt sich aus

Einem Politiker der AfD würde rassistisch motivierter Rechtspopulismus vorgeworfen werden, wenn er wie Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (55, CDU) ein seit Jahrzehnten hinlänglich bekanntes Problem öffentlich ansprechen würde.
Doch ist davon auszugehen, dass der Justizministerin das Problem längst bekannt sein dürfte. Immerhin besteht es seit den Kindheitstagen dieser Koryphäe und zudem wird es von sämtlichen Spatzen im Lande munter vom Dach gepfiffen.
Für Kühne-Hörmann ist das ein wichtiger Schritt für die Häftlinge: „Es gibt ganz klar einen Zusammenhang zwischen fehlenden Deutschkenntnissen, Scheitern im Bildungs-System, Drogen und der Chance, früher oder später in Haft zu kommen. Diesen Cocktail des Scheiterns wollen wir durchbrechen“, sagte die Politikerin der „Bild“-Zeitung.
Locus
Offensichtlich geht es der Justizministerin nicht um die Ursache des Problems, sondern darum, politisches Kapital aus der Sache zu schlagen, um weiter machen zu können wie bisher.
Schuld ist nach Ansicht der Christdemokratin nicht etwa die völlig verfehlte Einwanderungspolitik oder die weltfremde, täterfreundliche Justiz, von der die Kriminellen aller Länder förmlich aufgesogen werden. Schuld ist die Kultur des bösen, weißen, heterosexuellen Mannes. Schuld ist der böse Kapitalismus. Schuld sind immer die anderen.
Die linke Sozialromantik, mit der sich das Verbrechen nachweislich nicht bekämpfen, sondern nur fördern lässt, gilt für Hessens Justizministerin auch weiterhin als Allheilmittel. Zwar lässt sich das Problem damit nicht aus der Welt schaffen, zudem das Allheilmittel in der Vergangenheit durchweg versagt hat, um nicht zu sagen, dazu beigetragen hat, dass das Problem erst entstehen konnte, doch wird von den Unbelehrbaren daran festgehalten, als gäbe es keine Alternativen. Der Schutz vor Kriminalität ist ihnen nicht wichtig, wichtig ist ihnen, dass der Einbrecher, der Mörder oder der Vergewaltiger in deutscher Sprache grüßen kann.