Freitag, 31. Juli 2015

Wie jetzt? Muslimin oder Muslima? Christin oder Christa?

Ich habe im Netz eine passende Antwort auf diese Fragen gefunden und möchte diese euch nicht vorenthalten. Schließlich handelt es sich um ein Argument, mit dessen Hilfe eine gewisse alleinseligmachende Bildungs- und Denkerelite in ihre Schranken verwiesen werden kann.
Begriffsverwirrung: Der Plural von Muslim ist Muslime. So weit so gut. Aber wie ist das mit der weiblichen Form? Die Muslimin. Plural: Die Musliminnen. Seit einiger Zeit sieht man aber häufiger die Wortneuschöpfung "Muslima". Sie muss dem Kopf eines fanatischen Pseudoneulateiners entsprungen sein. Bescheuerterweise begegnet einem in den Medien dann aber der Plural "Muslimas". Also wenn's schon zum Totlachen sein soll, drängt sich doch folgende Schlussfolgerung auf: Man sollte dringend den Plural "Muslimae" verwenden. Wenn einem noch in den Sinn käme, dasselbe mit "Christin" zu machen, dann würde jede Christin Christa heissen.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Ursache des vermeintlichen Sprengstoffanschlags auf das Auto eines Linkenpolitikers geklärt

Wie ich es bereits vermutet hatte, wurde ein sog. "Polenböller" im Auto des Linkenpolitikers zur Detonation gebracht. Das ergaben die Ermittlungen des Operativen Abwehrzentrums der Polizei. Über Täter und Motiv konnte oder wollte die Polizei jedoch noch nichts sagen. Für mich bleibt der Hauptverdächtige in dieser Sache der Linkenpolitiker selbst. Den zweiten Platz in der Verdächtigenliste nimmt der Technische Dienst des deutschen Inlandsgeheimdienstes bzw. ein IM desselben oder eines befreundeten Dienstes ein.

Was allerdings jetzt schon klar ist, ist die Tatsache, dass die Linke diesen "Anschlag" für Propagandazwecke ausschlachten wird. Immerhin war sie sich von Anfang an sicher, wer diesen "Anschlag" verübt hatte. Und selbst für den Fall, dass der oder die Täter ermittelt werden können und diese nicht dem rechten Milieu zuzuordnen sind, wird sich erfahrungsgemäß daran nichts ändern. Die Tat ist den Linken zu nützlich, um nicht mit ihr die Statistiken im Sinne der Eintreibung staatlicher Fördermittel zu frisieren. Das gilt selbst dann, wenn der oder die ermittelten Täter aus den Reihen der Linken stammen sollten. Der Zweck heiligt in diesen unlauteren Kreisen bekanntlich stets die Mittel.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Vorhang auf: Die Heuchelei der 'Multikulti'-Extremisten - Dilemma Teil 48954956856785477474

Die einen finden diese Satire lustig, die anderen, die üblichen Verdächtigen, sind darüber empört.
Interessant daran ist, dass es sich bei den Empörten ausgerechnet um dieselbe Mischpoke handelt, die die Verbreitung der echten Burka-Ideologie als "kulturelle Bereicherung" Europas bezeichnet und diese den Europäern gegen deren absoluten Mehrheitswillen aufzwängen will.

Den Fragen, worin sich der politische Islam (Islamismus) von der Ideologie des Ku Klux Klan unterscheidet und vor allem, welche Gemeinsamkeiten diese Ideologien beinhalten, wird bewußt ausgewichen. Das liegt nicht immer nur in der grasierenden Dummheit dieser Spezies begründet, sondern auch an der grundsätzlich identischen Weltsicht.

Hier sollte man sich nicht von den wohlfeilen Phrasen dieser Spezies (Religionsfreiheit, Recht auf Selbstverwirklichung) täuschen lassen, sondern man sollte besser die willkürliche Beliebigkeit, mit der diese Phrasen eingefordert werden, beachten. Denn diese Forderungen haben nie einen allgemeingültigen Ansatz. Den politischen Gegnern werden diese Rechte grundsätzlich verweigert.

Doch kommen wir zu einen weiteren eklatanten Widerspruch, von dem wir heute erfahren haben und der gewiss nicht für Empörung in den Reihen der üblichen Verdächtigen sorgen wird.
Während in Deutschland und Österreich "strenggläubige Nationalisten" seit Jahren von der Militärausbildung ausgeschlossen werden, wird bei "strenggläubigen Muslimen" konträr vorgegangen.
Machen wir es kurz, die Erfahrungen der letzten Jahre lassen das zu: Die islamistischen Terrrororganisationen benötigen Nachwuchs. Sowohl die deutsche Bundeswehr als auch das österreichische Bundesherr bilden den potentiellen Nachwuchs aus.

Endlich: Flüchtling findet Heiligen Gral

Weil es so gut zum gestrigen Artikel passt...

Dienstag, 28. Juli 2015

In Deutschland regnet es neuerdings Geld vom Himmel...(die Asylindustrie betätigt sich als Märchenfabrik)

In Deutschland liegt das Geld nur so herum auf den Straßen, möchte man meinen, wenn man derzeit die Pressemeldungen verfolgt. Auffällig ist dabei, dass das Geld ausschließlich von Asylbewerbern gefunden wird, die dann auch noch so ehrlich und uneigennützig sind und das aufgefundene Geld abgeben, um es den Verlierern wieder zukommen zu lassen.

Als ich den ersten dieser Berichte gelesen habe, dachte ich mir noch, das wäre eine schöne Sache, dass der Finder, ein Syrer, so eine ehrliche Haut sei. Doch mittlerweile hege ich erhebliche Zweifel an der Echtheit dieser Berichte. Schließlich glaube ich aus guten Gründen auch nicht am Weihnachtsmann oder an irgendwelche biblischen Wundergeschichten.
Wie auch immer diese Meldungen zustande gekommen sind, so, wie es in den Meldungen selbst geschildert wird, fand es nicht statt. Da wurde kräftig nachgeholfen und manipuliert. Dabei bin ich mir mittlerweile sicher.
Ob nun von bisher unbekannter Seite - dem Migrationsministerium? - eine dieser unsäglichen PR-Firmen mit dem Lancieren solcher Meldungen beauftragt wurde und oder so etwas ähnliches wie miteinander vernetzte Journalisten die Meldungen sich zurechtgebogen haben, bleibt derzeit noch offen.

Eine, vielleicht noch zwei dieser Meldungen hätten gewiss ihre Wirkung beim Publikum erzielt, da wohl kaum jemand stutzig geworden wäre. Doch die seltsame Häufigkeit dieser Meldungen muss selbst dem Leichtgläubigsten auffallen, so er denn seine Informationen nicht ausschließlich aus dem Lokalteil seiner Zeitung bezieht.

Jeder Kriminologe weiß ein Lied davon zu singen, dass Täter oftmals erst dadurch überführt werden konnten, weil sie betört von ihren Erfolgen ihre Taten so oft wiederholten, bis sie damit sprichwörtlich auf die Schnauze gefallen sind. Wäre es bei einer Tat geblieben, wäre diese womöglich nie aufgeklärt worden. Erst die Wiederholungen der Tat lieferten die nötigen Indizien für die Ermittler.
Heute Morgen wollte ich noch den betreffenen Redaktionen bezüglich ihrer Wundergeschichtchen auf den Zahn fühlen, doch sollen das gefälligst andere machen. Denn ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihr Geld damit verdienen. So verbleibe ich bei meinem Anreiz zum Handeln. Für mich hat sich allerdings der Kampagnenjournalismus durch die Häufigkeit seiner Wundergeschichten-Meldungen selbst enttarnt. Das in den Redaktionsstuben Armeen von Mietmäulern sitzen, dürfte unbestritten sein. Es geht jetzt nur noch darum, die Auftraggeber bzw. Urheber zu entlarven. Und darum, ob für diese verdeckte Werbekampagne Steuergelder missbraucht wurden.

Montag, 27. Juli 2015

Ohne Hysterie: Was oder wer steckt wirklich hinter dem vermeintlichen Sprengstoff-Anschlag auf das Auto eines linken Politikers?

Angebliches Opfer eines "hinterhältigen Anschlags" mit Sprengstoff auf sein Auto, der von Rechtsradikalen verübt worden sein soll.

Autobombe, Sprengstoff, Anschlag, Linken-Politiker, Rechtsradikale. Die Medien überschlagen sich wieder einmal in ihren vorschnellen Schuldzuweisungen. Vom Springer-Konzern bis zur Antifa ist man sich wieder einmal einig darüber, dass nach den konzertierten Falschmeldungen von Sebnitz, Mittweida/Halle oder Berlin eine neue Sau durch Absurdistan zu treiben ist. Erfahrungsgemäß wird sich relativ schnell herausstellen, wer oder was wirklich hinter dem "Anschlag" steckt, doch daran ist die einschlägig bekannte Denunziantenbrut nicht interessiert. Die bedient sich stattdessen fleißig ihrer Vorurteile und Klischees, um den Unmut der Bürger in dessen vier Kellerwände zu verbannen. Was kann es da besseres als einen Anschlag von Rechtsextremisten geben, ist doch der Bürger auf das Wort "rechts" ebenso dressiert wie ein Wachhund auf das Kommando "aus". Mit "Anschlag" und "Rechtsextremismus" wollen die Bürger aus nachvollziehbaren Gründen erst gar nicht in Verbindung gebracht werden, lieber opfern sie ihre ureigensten Interessen auf dem Altar der politisch korrekten Irrationalität.

Doch kommen wir zur derzeitigen Faktenlage.
Bilder vom "explodierten" Auto finden sich keine im Netz, dafür aber die Information, dass es einen lauten Knall und aufsteigenden Rauch gegeben haben soll. Für mich klingt das nach der Detonation eines sog. "Polenböllers", mehr aber auch nicht.

Die Stadtverordnetenversammlung von Freital hat sich auf Initiative des Bürgermeisters, Mirko Kretschmer-Schöppan (parteilos), für eine Deeskalation der Lage in der Stadt ausgesprochen. Dazu wurde ein Treffen organisiert, zu dem die in Gegnerschaft stehende "Organisation für Weltoffenheit und Toleranz Freital und Umgebung" und die Bürgerinitiative "Nein zum Heim" eingeladen wurden. Auf dem Treffen einigte man sich auf ein vorläufiges Aussetzen der Bürgerproteste. Das passte dem Stadtverordneten der Linken, Michael Richter (siehe Bild) überhaupt nicht in seinen demokratiefeindlichen Totalitaristenschädel. Der Bürgermeister hätte mit dem Deeskalationstreffen ausgerechnet diesen Giftzwerg hintergangen, beschwerte sich der linke Wichtigtuer, der offensichtlich noch immer nicht begriffen hat, dass er in Deutschland 2015 und nicht in Stalins Sowjetunion 1938 lebt. Denn mit dem Stadtverordneten Richter, diesen Freitaler Möchtegern-Fööhrer, hätte es keinen Kompromiss unter den Gegnern gegeben, da er, dessen Partei in Freital gerade einmal 13,85 % der abgegebenen Stimmen bei den Kommunalwahlen einsacken konnte, ein Treffen verhindert hätte.

Im Vorfeld des vermeintlichen Anschlags hatte Richter vor angeblichen Anschlagsplänen auf seine Person gewarnt. Beweise dafür wollte er im Netz gefunden haben. Doch die Sicherheitsbehörden des Freisstaates liessen sich von den Behauptungen des Freitaler Don Quijote für Geistesarme nicht beeindrucken. Offensichtlich reichte die Beweiskraft noch nicht einmal im Ansatz dafür aus, um wenigstens ab und an eine Streifenwagenbesatzung nach dem rechten schauen zu lassen.
Deshalb ist die Frage, woher das Vorwissen des späteren "Opfers" stammt, mehr als berechtigt.

Sonntag, 26. Juli 2015

Zentralrat der Juden ist empört: Deutsche haben nichts außer Hetzparolen aus ihrer Geschichte gelernt

Man tausche nur das Wort "Deutsche" mit "Neger", "Juden", "Türken" oder "Zigeuner" aus.

Die "Antifa" bzw. die antideutsche Linke hält sich zwar für äußerst intelligent und gebildet, doch beweist sie wieder einmal wie es sich wirklich damit verhält.

Die linken Dumpfbacken begreifen sich zwar als "weltgewandt", doch haben sie an den Stammtischen der Drogenambulanzen dieser Republik offensichtlich keine Ahnung von den Realitäten dieser Welt. Denn nur in Deutschland können sie ungehindert mit ihrer rassistischen Hetze gegen Einheimische aufmarschieren. In allen anderen Ländern bräuchten sie danach nicht einmal mehr einen Zahnarzt, sondern könnten direkt zum Kieferorthopäden kriechen, wenn sie nicht gleich beim Abdecker landen würden.

Und nur in Deutschland werden die "gemeinnützigen" Vereine dieser primitiven Heuchlerbanden alljährlich mit Steuergeldern im zweistelligen Millionenbereich subventioniert. Der Hass auf Deutsche ist ein lukratives Geschäft, das nicht nur von der Bundesregierung gefördert wird, sondern auch auf viel Verständnis bei den Verfassungsschützern, Berufsrichtern und den Staats- und Industriemedien trifft.

Deren gemeinsamer Kampf für Toleranz endet bereits an der nächsten Straßenecke. Das heißt, falls sich dort eine schnöde Bierbude und nicht etwa der Gebetsraum eines islamistischen Hasspredigers befindet. Denn die erhalten auch Fördermittel von der Bundesregierung. Ebenso, wie beispielsweise die "Kulturläden" der türkisch-nationalistischen "Grauen Wölfe" damit bedacht werden. Dem Krampf gegen Rechts sei dank.

Deutschland ist eben ein Irrenhaus. Im Ausland erntet man als Deutscher deshalb mitleidvolle Blicke und aufmunternde Worte, doch das kann in Gedanken an die Zukunft der Heimat nur ein schwacher Trost sein.