Donnerstag, 27. April 2017

Kein Stimmrecht den Dummen oder wenn Idioten von Geschichte reden

Hier haben wir eine Fundsache aus den sozialen Netzwerken. Sie wäre nicht der Erwähnung wert, wenn sie nicht dermaßen viel "geleikt" worden wäre, dass einem nur noch schlecht werden kann. Ich bin ein Freund der Russen, ein Freund der Dummheit war ich jedoch nie und ich werde es auch nicht sein.

Punkt 1 kann man noch durchgehen lassen. Bei Punkt 2 verhält sich das schon anders. Denn die Russen haben den Faschismus nicht ausgerottet. Ganz im Gegenteil. Sie litten über Jahrzehnte am Zwillingsbruder des Faschismus. Ganz besonders in jener Zeit, in der sie angeblich den Faschismus ausgerottet haben sollen.

Die Russen halfen den Ostdeutschen beim Wiederaufbau? Für diese Behauptung hat sich der Dümmling eine Tracht Prügel verdient, die er sein Leben lang nicht vergessen würde. Allein das heutige Bundesland Sachsen leistete eine viermal so hohe 'Entschädigung' wie die gesamte Bundesrepublik vor 1990. Die Sowjetzone (DDR) wurde mehrfach ausgeplündert und blieb bis zu ihrem Untergang eine zu melkende Kolonie der Sowjets.

Die Russen bombardierten nicht die deutschen Großstädte. Jedenfalls nicht in der Art der Westalliierten. Das ist richtig. Die Russen haben sich allerdings auch nicht mit Ruhm bekleckert, da sie massivst Kriegsverbrechen begangen haben. Zwangsarbeit, Massenvergewaltigungen, Verschleppungen, Plünderungen, Mordbrennerei, Abschlachten und und und.

Die Russen warfen nie eine Atombombe auf Menschen? Nagasaki und Hiroshima gehen nicht auf das Konto der Russen. So viel ist sicher. Ob bei den zahlreichen Atombombentests der Russen auch Menschen vorsätzlich zu Schaden gekommen sind, ist jedoch nicht auszuschließen.

Die Russen waren die Ersten im Weltall? Dank der deutschen Beutetechnologie und der versklavten deutschen Wissenschaftler war ihnen das in der Tat gelungen.

Die Russen stimmten für die Einheit Deutschlands. Der politischen Großwetterlage wegen. Die Sowjets verfolgten eine andere Strategie als die Westalliierten. Diese beinhaltete jedoch ebenfalls nicht die Freiheit Deutschlands. Fakt ist, dass Stalin maßgeblich an der Teilung Deutschlands beteiligt war und dass in der BRD der Tag der deutschen Einheit, der 17. Juni, als gesetzlicher Feiertag begangen wurde, während diejenigen, die in der DDR von Wiedervereinigung sprachen, verfolgt wurden.

Die Russen hielten keine Sklaven? Diese Behauptung verlangt nach einer weiteren Tracht Prügel für den Dummkopf. Anschließend ist er auf unbestimmte Zeit in das Gulag-System einzuweisen. Ich gehe jede Wette ein, dass der Delinquent dort seine Meinung ins Gegenteil verkehrt. Fakt ist, dass in den Arbeiter-und Bauernparadiesen DDR und Sowjetunion nicht wie im bösen Kapitalismus über die Einführung einer 30-Stundenwoche nachgedacht wurde, die Kaufkraft der Werktätigen bewusst niedrig gehalten wurde und der durchschnittliche Bürger der DDR erst in den Westen zu Verwandten reisen durfte, nachdem er für den Arbeitsmarkt ungeeignet war.

Die Russen brachten nicht das Rauschgift nach Europa? Wie auch, sind doch Heroin, Kokain, Amphetamine usw. europäische Erfindungen. Um nicht zu sagen deutsche. Dass über Russland und aus Russland keine Drogen nach Europa gelangen, halte ich für einen schlechten Witz.

Die Russen waren die Ersten, die versuchten, ein gerechteres Menschendasein zu erreichen? Noch eine Tracht Prügel für den Delinquenten! Wer den Kommunismus, den Stalinismus, dieses totalitäre Sklavensystem nach all den Erfahrungen damit als gerechtes Menschendasein bezeichnet, gehört im Grunde genommen so vermöbelt, dass er sich nicht mehr davon erholen kann.

Ohne Russen wäre das Öl und das Gas noch teurer? Eine wage Behauptung, die jeder Grundlage entbehrt! Fakt ist, dass damals der gesamte vom Russen dominierte Ostblock gezwungen war, das überteuerte Öl und Gas von den Sowjets zu kaufen.
Und usere Bundesregierung macht Boykott - Die nächste Bundestagswahl werde ich Auch boykottieren!!! !!!!!
Endlich eine gelungene Ansage. Ich habe nämlich ein Problem damit, dass jeder Idiot wählen darf und jede Stimme gleich viel zählt. Ich halte es mit Friedrich Schiller, der einst sagte, dass die Stimmen gewogen und nicht gezählt werden sollten. Denn dann funktioniert auch die Demokratie. Und die ist um alles in der Welt nicht mit der Pöbelherrschaft zu verwechseln, unter der wir heute leiden.

50 Jahre Luxussteuer



Bleib nicht so wie du bist? Bestimmt nicht. Jedoch traue ich den Pressebanditen vom Regierungsfunk zu, dass sie darunter etwas ganz anderes verstehen als die allermeisten Steuerzahler.

Mittwoch, 26. April 2017

Vorwärts immer, Rückwärts nimmer: Österreichs Bundespräsident prophezeit Kopftuch für alle!



Wie muss es um den Geisteszustand des Präsidenten der Republik Österreich bestellt sein, um eine solch hanebüchene Aussage zu tätigen? Lässt sich dieser lediglich als naiv-dümmlich beschreiben oder handelt es sich um moralische Verwahrlosung in höchstem Grade? Beide Varianten widersprechen der Eignung, die für das Amt des Bundespräsidenten vorausgesetzt werden sollte.

Es ist schwer zu glauben, dass van der Bellen (73) nicht dazu in der Lage sein sollte, zwischen einem nützlichen Modeaccessoire und einem politischen Symbol unterscheiden zu können. Folgt man van der Bellens Logik, dann hat auch jeder Mann das Recht, die Kopfbedeckung seiner Wahl tragen zu dürfen. Ganz gleich, ob es sich dabei um die Kopfbedeckung eines Bauarbeiters oder um die einer KKK-Uniform handelt. Es wird der Tag kommen, dann werden "wir" - wer ist wir? - alle Männer darum bitten, dass sie aus Solidarität die Kopfbedeckung des KKK tragen. Oder eine Mütze mit Totenkopf. Vielleicht auch was vom Rotfrontkämpferbund. Oder vom IS. Ist ja eh alles das Gleiche...

Dienstag, 25. April 2017

Schlepperkriminalität im Mittelmeer: Deutsche NGO's an der Spitze des Verbrechens

Es ist schon länger bekannt, dass sich linke Organisationen im Rahmen der sog. "Flüchtlingskrise" direkt am Menschenhandel und an ähnliche Straftaten beteiligen. Allerdings wird von staatlicher Seite nur wenig bis nichts gegen die Verbrecherorganisationen unternommen. Scheinbar ist man von Regierungsseite am Verhindern dieser Kriminalität nicht sonderlich interessiert. Sonst würde wohl kaum ein einzelner Staatsanwalt namens Zuccaro den Kampf gegen Windmühlen aufnehmen müssen, sondern es würde von Staats wegen Schiffe versenken und dergleichen mehr "gespielt" werden. Immerhin geht es hierbei nicht um Bagatellen, sondern um weitaus mehr.
Dies gelte nicht für die größeren Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Save the Children. "Bei anderen, wie der maltesischen Moas oder deutschen (Organisationen), die sich in der Mehrheit befinden, sieht das anders aus", sagte Zuccaro. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Mediterranee und Mission Lifeline aus Deutschland.

Montag, 24. April 2017

Sag mir, wo die Freunde sind

Was im folgenden Text geschildert wird, entspricht der Lebenserfahrung nahezu sämtlicher Bürger unserer Hemisphäre. Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der so ein tiefer Riss durch die westlichen Gesellschaften erfolgt ist, wie der, den wir zurzeit erleben. Dieser Riss ist das Ergebnis einer skrupellosen, antidemokratischen und im Sinne der aufklärerischen Werte fortschrittsfeindlichen Politik, wie sie die Welt seit langem nicht mehr gesehen hat.
Seit geraumer Zeit – inzwischen mehr als ein Vierteljahr – geht mir immer mal wieder ein Beitrag durch den Kopf, den eine Facebook-Freundin dortselbst veröffentlichte. Sie berichtet darin von einem Treffen in der Weihnachtszeit, bei dem einige alte Freunde zusammen kamen. Ich möchte den Anfang ihres Textes zitieren:
„Gestern habe ich im Kreise von einer Handvoll guten Freunden ins neue Jahr gefeiert. Freunde von früher. Ich sage das deshalb, weil es für mich ein Davor und ein Danach gibt. Wann genau dieses Davor und Danach zu verorten sind, ist schwer zu sagen, denn es hängt auch mit meiner ganz persönlichen Wahrnehmung zusammen. Und genau das ist auch das Thema: die ganz persönliche Wahrnehmung.
Hier weiterlesen.

Quo vadis, Europa?


In his book The River War published in 1899, Winston Churchill wrote about the cursed effects of Mohammedanism (which is what Islam is):
"The effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property, either as a child, a wife, or a concubine, must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Individual Moslems may show splendid qualities — but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of ancient Rome."
Übersetzung (übernommen von youtube):
In seinem 1899 erschienenen Buch „The River War" schrieb Winston Churchill über die verfluchten Auswirkungen des Mohammedanismus (welcher der Islam in Wirklichkeit ist):
„Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich. Leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Landwirtschaftssysteme, träge Handelsmethoden und Unsicherheit des Eigentums existieren überall, wo die Anhänger des Propheten herrschen oder leben. Eine verkommene Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Anmut und Raffinesse und als nächstes seiner Würde und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Recht jede Frau irgendeinem Mann als sein absolutes Eigentum gehören muß, sei es als Kind, Ehefrau oder Konkubine, muss die endgültige Ausrottung der Sklaverei so lange verzögern, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht unter den Menschen zu sein. Einzelne Moslems mögen großartige Qualitäten aufweisen -- aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr folgen. Keine stärkere rückschrittliche Kraft existiert auf der Welt. Weit davon entfernt todgeweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentralafrika ausgebreitet, bringt mit jedem Schritt furchtlose Krieger hervor; und wenn das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen wäre, der Wissenschaft, die es vergeblich bekämpft hat, dann könnte die Zivilisation des modernen Europas fallen, so wie auch die Zivilisation des antiken Rom gefallen ist."

Sonntag, 23. April 2017

Spaß am Sonntag: Die Burka

Zur sonntäglichen Erheiterung einfach den Link zum Fundstück anklicken und die Kommentare und Bewertungen lesen. Soll niemand behaupten, dass Amazon-Kunden keinen Humor besitzen.

Überhaupt sollte man sich so ein Stoffgefängnis zulegen. Zur reinen Freizeitgestaltung versteht sich. Und wenn genügend Kumpel mitmachen, dann kommt sicherlich gleich noch mehr Freude auf. Zum Beispiel beim gemeinsamen Stadionbesuch, auf einer Gegen-Rechts-Für-Mehr-Demokratie-Und-Frauenrechte-Demo, bei Merkels Wahlkampfauftritten oder beim nächsten Parteitag der Olivgrünen. Das Einsatzgebiet ist vielfältig.

Samstag, 22. April 2017

Deutschland, deine Plakate...

Das Wahlplakat des Rotfrontvereins "Die Partei" kam bereits im vergangenen Jahr in Berlin zum Einsatz, was es jedoch nicht besser macht. Man stelle sich noch immer nur die Reaktion darauf vor, falls die Phrase Nazi durch die des Gutmenschen ersetzt worden wäre.
Da wir schon mal beim Thema Wahlplakate angelangt sind, sei auch auf dieses Wahlplakat der Merkelpartei hingewiesen. An bösartigem Zynismus ist es kaum zu überbieten.
Hier haben wir es zwar mit keinem Wahlplakat, dafür aber ebenfalls mit einem Werbeplakat der Extraklasse zu tun. Und dabei schreiben wir erst das Jahr 2017 und nicht etwa 2071. Den Verantwortlichen bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein scheint die "Multikulturalisierung" nicht schnell genug zu gehen. Vor Diskriminierung schreckt man dort jedenfalls nicht zurück. Man zeigt sich stattdessen "zukunftsorientiert". Vielleicht versteht ja jetzt der ein oder andere mehr, warum bei unseren Nachbarn in Polen und Frankreich das höchste eigene Kulturgut, die Sprache, gesetzlichen Schutz genießt.

Freitag, 21. April 2017

Zentralratschef warnt vor Inhalt des Korans



Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, warnt vor einer "Radikalisierung in der AfD". Hier hört ihr warum. Der Pöbel soll nicht wissen, was die Religion des Friedens an tatsächlichen Friedensbotschaften beinhaltet. Das steht der Islamisierung im Wege.

Warum warnt der Mohammedaner nicht vor einer Radikalisierung bei Muslimen? Richtig. Auch das steht der Islamisierung im Wege.

Donnerstag, 20. April 2017

Islamisierung: Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuchzwangs lachten



Damals lachten noch der ägyptische Staatspräsident Gamal Abdel Nasser (1918-1970) und dessen Hörer über die Forderung der Muslimbrüder, dass sich die Frauen in Ägypten zu verschleiern hätten. Heute lachen sie nicht mehr. Die Muslimbrüder haben ihre Forderung längst durchgesetzt. Sie gilt heute als Normalität.

Das Märchen vom Fachkräftemangel

"Wir finden keine Fachkräfte mehr." Ich höre diesen Satz täglich mindestens drei oder vier Mal von Unternehmen und Personalern aus ganz Deutschland. Dabei unterscheidet sich die Interpretation von "Fachkräften" teilweise erheblich. Die wunderbare Geschichte vom Fachkräftemangel wird allerdings nicht in den Betrieben geschrieben. Politiker und Lobbyisten haben sich diese Märchengeschichte ausgedacht.
Und das Beste: Jeder macht mit, denn unter den beschriebenen Symptomen leiden tatsächlich viele Betriebe. Die Grunderkrankung ist nur eben eine ganz andere. Um es vorweg zu nehmen: Der Fachkräftemangel ist real. Nur nicht so, wie er gern dargestellt wird.
Link zum Fundstück.

Mittwoch, 19. April 2017

Schrecklicher Verdacht: Hauptschuldige an KZ-Unwesen gefasst?

Wann werden endlich die Quandts & Co. angeklagt, anstatt Greise zu jagen, die, wenn sie heute im Alter von damals Straftaten begehen würden, vor'm Jugendgericht landen täten?
Im Gegensatz zu den Quandts, die ihr Milliardenvermögen auf die gnadenlose Ausbeutung von Zwangsarbeitern und Häftlingen gründeten, zählen die besagten Greise nicht zu den verantwortlichen Motoren für die damaligen Ereignisse, noch können sie in irgendeiner Weise als Kriegsgewinnler bezeichnet werden.
Die Kleinen sperrt man ein, die Großen lässt man... in Ruhe. Damit der Teufel auch morgen noch auf die Haufen der Begünstigten einen noch fetteren schei**n kann.

Dienstag, 18. April 2017

Wie gewohnt: Klerus serviert faule Ostereier

Mein Reich ist nicht von dieser Welt...

Tilmann Kleinjung vom ARD-Studio in Rom weiß zu berichten, dass es mit dem Gottvertrauen in den Allmächtigen nicht weit her sein kann. Denn sonst würden sich die Pfaffen in Rom anders zu helfen wissen, als durch eine solch weltliche Gefahrenabwehr. Zudem diese den üblichen Phrasen des Stellvertreters auf Erden eklatant widersprechen. Der Oberpfaffe rät jedenfalls seinen Fans zum Verzicht auf solch schnöde weltliche Schutzmaßnahmen. Die sollen sich gefälligst nicht so anstellen und auf den Terror mit noch mehr Feindesliebe als bisher und allenfalls, wenn überhaupt, mit einer Armlänge Abstand und anderen Blödsinn antworten.
Die Gegend um den Vatikan ist weiträumig abgesperrt. Polizei- und Militärfahrzeuge blockieren die Zufahrtsstraßen zum Petersdom.
Wasser predigen und Wein saufen. Ein Rezept, das die Kirche seit Jahrhunderten verfolgt und ihren Erfolg bei den Schafen von Generation zu Generation garantiert.
Zu einem „Aufstand für den Frieden“ hat Bischof Franz-Josef Overbeck zu Ostern die Christen aller Konfessionen aufgerufen und dies mit einer klaren Forderung verknüpft: „Dazu werden wir unsere Gewohnheiten ändern und unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen und zugleich Mut zu einer offenen Gesellschaft und einer offenen Kirche aufbringen müssen“, fordert Overbeck in einer für ihn nicht untypischen, recht gebieterischen Wortwahl.
Quelle: WAZ
Noch so ein Kuttengeier, der seinen Schäfchen rät, was er selbst nicht einzuhalten gedenkt. Overbeck wird in einer vom Steuerzahler, und somit auch von allen Nichtchristen, finanzierten gepanzerten Limousine durch die Gegend gefahren, wohnt in einer ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten abgesicherten Villa und meidet auch sonst Orte, die er seinen Schäfchen eiseskalt wärmstens empfiehlt. Überhaupt scheint Overbeck ein Freund des Terrors zu sein. Denn 2015 gab er folgenden unmissverständlichen Müll von sich:
Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.

Montag, 17. April 2017

Bombardierung von Helgoland jährt sich zum 70. Mal

Morgen jährt sich zum 70sten Mal die Bombardierung Helgolands durch die Royal Air Force Großbritanniens. Obwohl die Briten damals noch Besatzungsmacht im besiegten Dritten Reich waren und somit ihre auf das Völkerrecht basierenden Hoheitsrechte ausübten, hatten sie kein Recht die einzige deutsche Hochseeinsel zu bombardieren. Die Bombardierung Helgolands stellt somit ein Verbrechen gegen das Völkerrecht dar. Ein noch immer ungesühntes dazu.

Kleines Bonmot: Die Kommunisten in Deutschland engagierten sich damals für die Wiederbelebung der Insel. Undenkbar, wenn man das auf die Roten von heute bezieht.

Samstag, 15. April 2017

Wort zum Sonntag: Die Todesstrafe

Denen, welche sie aufheben möchten, ist zu antworten:"Schafft erst den Mord aus der Welt: dann soll die Todesstrafe nachfolgen".
Arthur Schopenhauer (1788-1860)

Freitag, 14. April 2017

Pflugscharen zu Schwertern! Kirchen zu Moscheen!

Gunnar Schupelius berichtet in der B.Z., Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) habe vorgeschlagen, die Garnisonkirche in Potsdam, die wieder aufgebaut werden soll, in eine Moschee umzuwidmen, als ein „Zeichen von brüderlichem Miteinander“. Eine wunderbare Idee, die man aber noch optimieren könnte. Als ein Zeichen schwesterlichen Miteinanders sollte in ganz Brandenburg das Kopftuch zur Pflicht erklärt werden. Und zwar für Frauen und Männer, damit sich niemand ausgegrenzt fühlt.
Henryk M. Broder (70)
Gute Idee!
Mich würde zudem brennend interessieren, wer von den Politikern mittlerweile dem Islam angehört.

Donnerstag, 13. April 2017

Australien: Von der Islamisierung nicht verschont


Ein moderater Imam fordert die australische Regierung auf, etwas gegen die Pläne seiner Glaubensbrüder zu unternehmen, die einen Staat im Staate errichten wollen. Aber das ist nicht alles. Auch Mickey Mouse und Tom und Jerry sollen dem wahren Glauben zuliebe entsorgt und die Scharia eingeführt werden. Wir wünschen viel Spaß.
Henryk Marcin Broder (70)
Wie auch der folgende in Sydney/Australien aufgenommene Film verdeutlicht, müsste sich die australische Regierung schon längst darüber im Klaren sein, welche Gefahren von Islam und Mohammedanern ausgehen.
Da sind andere Länder bereits weiter. Die Slowakei hat jüngst ein Gesetz erlassen, das dem Islam den Anspruch auf Religionsfreiheit verwehrt, weil der Islam ab sofort nicht mehr als Religion, sondern als extremistische und gemeingefährliche Ideologie betrachtet wird. Angola hat den Islam generell verboten und auch das vom islamischen Terror nicht verschonte China hat ein Gesetz erlassen, das den islamischen Uiguren im Westen des Landes nicht gut bekommen dürfte, weil es nicht nur das Tragen der Fusselbärte und die Verschleierung verbietet.

Mich würde interessieren, welche Schulden die Australier mit ihrer Unterwerfung unter dem Islam abzutragen haben? Kann mir das ein Goodie erklären? Das Land war immerhin selbst Kolonie und den Zweiten Weltkrieg hat es auch nicht verloren...
video

Mittwoch, 12. April 2017

Kirche empfiehlt: Und immer schön die andere Wange hinhalten...


Wer diese Forderungen verharmlost oder relativiert, versündigt sich an der Zukunft aller Menschen von morgen!
Bitte das Video anschauen, auch wenn die eigenen Englischkenntnisse nicht die besten sind.
Eine katholische private Universität in den USA nimmt Studenten aus allen Religionen, Ethnien und mit den unterschiedlichsten Weltanschauungen auf und gewährt jedem von ihnen, die absolute Freiheit, seine Spiritualität bzw. religiösen Riten innerhalb dieser KATHOLISCHEN-PRIVAT-UNIVERSITÄT auszuüben.
Ja, und weiter?
Nicht einzelne muslimische Studenten, nein, sondern die gesamten moslemischen Studentenverbände an dieser katholischen Privatuniversität, aber auch außerhalb dieser Uni, verlangen, dass sämtliche Kreuze an und in dieser Privatuni abgehängt und entfernt werden sollen.
Der Grund: Weil diese christlichen Symbole die religiösen Gefühle der moslemischen Studenten verletzen, gerade wenn sie in den Räumen der Uni beten wollen.
Also noch einmal die Frage:
Wo und von wem werden diese Forderungen erhoben?
An einer PRIVATEN KATHOLISCHEN UNIVERSITÄT in den USA von eingewanderten, bzw. zum Islam konvertierten Studenten.
Hier erleben wir ein seit 1400 Jahre fortdauerndes Phänomen, das Muslime "Gottesgewissheit" und das viele Nichtmuslime, insbesondere ehemalige Muslime "Urfaschismus" nennen.
Egal wie man es nennt, muss ich leider sagen, dass die Integration der Muslime scheitern und zwar leider nicht unblutig scheitern wird. Es tut mir leid für die Kulturmuslime, die keinen Wert auf den Islam legen und dennoch werfe ich ihnen vor, sie haben sich gegen die Fanatiker unter ihnen nicht genügend bzw. überhaupt nicht gewehrt.
Wer diese Forderungen verharmlost oder relativiert, versündigt sich an der Zukunft aller Menschen von morgen!
Imad Karim (58, Ex-Moslem)

Dienstag, 11. April 2017

Das Phänomen Trump: Vom Hassprediger zum Friedensstifter

Ein Bombardement und schon ist der geisteskranke, zu allen Untaten fähige, antidemokratische und unberechenbare Trump, der nichts von Politik versteht, dafür aber umso mehr von der Missachtung von Frauen und schützenswerten Minderheiten, das Gegenteil von all dem. Bisher ging ich davon aus, dass gegen Dummheit noch kein Kraut gewachsen ist. Ein Kraut vielleicht nicht. Dafür aber Bomben. So lässt es sich über Nacht von einem ausgemachten Blödmann zum angesehenen Schlaumann mutieren.

So ein Phänomen kann selbstverständlich nur der Jude bewerkstelligen. Und die Freimaurer. Vielleicht auch die Gottlosen, die Atheisten. Aber das kann ja irgendwie auch nicht stimmen. Denn der Jude soll ja bekanntlich ein Interesse daran haben, dass "wir Christen" uns mit den anderen durch das jüdische Finanzjoch versklavten Völkern, den islamischen, einen Dritten Weltkrieg liefern.
Was hat sich also der alte Rothschild nur wieder dabei gedacht, dass man Trumps Bombardement in Berlin wie auch im Islamischen Staat gleichermaßen mit Wohlwollen begrüßt hat?


Heidelberg: Eine Islamisierung findet nicht statt...

Auf der von der "kulturellen Vielfalt" in Beschlag genommenen Neckarwiese in Heidelberg fühlt sich jeder wohl, der kein Problem mit der revolutionären Umgestaltung Deutschlands in ein feudales Gottesreich hat.
Wenn beim Anblick solcher Bilder nicht die Alarmsirenen aufheulen, dann kann das nur an einer Mischung aus geistiger Umnachtung und dem inneren Bedürfnis liegen, dass auch bald Heidelberg so "bunt" wie Teheran, Riad oder Kabul sein wird.

Montag, 10. April 2017

Thilo Sarrazin: Osmanisches Reich als Vorbild für die Migration nach Europa


Natürlich können alle Kulturen zusammenleben. Im Osmanischen Reich haben auch die Armenier, die Griechen, die Bulgaren, die Türken und die Araber zusammengelebt.
Thilo Sarrazin (72)
Ja, das haben sie. Doch drängt sich hier die Frage auf, unter welchen Bedingungen das stattgefunden hat? Und wenn man sich diese Frage beantwortet, dann weiß man ziemlich genau wie Sarrazin tickt.

Er ist ein Freund des Reichsgedanken. Die Gesellschaftsform eines Reiches steht aber im Gegensatz zum Nationalstaat. Während das Reich mehrere Völker unter Vorherrschaft eines Volkes einbezieht, zielt der Nationalstaat auf das Hoheitsgebiet eines Volkes ab.

Die €U zum Beispiel stellt ein Reichsgebilde dar. Sie ist sozusagen eine Neuauflage des Heiligen Römischen Reiches, in der noch weitere Ideologien, wie diejenige, die Friedrich Naumann in "Mitteleuropa" beschreibt, mit eingeflossen sind. Je mächtiger die €U wird, in der Kirchenpolitiker (sog. Kommissare) das Sagen haben und Deutschland sich mehr und mehr als alleinige Führungsmacht positioniert, desto schwächer werden die Nationen und mit ihnen die Völker.
Die Weltgeschichte muß fortfahren Nationen zu zerstören. Wir scheuen uns gar nicht, Polen, Dänen, Suaheli, Chinesen nach Kräften zu entnationalisieren. 
Friedrich Naumann (1860-1919), Namensgeber der FDP-Stiftung
Man kann es auch mit anderen Worten sagen. Sarrazin ist ein Anhänger des Reichsgedanken unter deutscher Führung. Jeder Europäer, der ein Europa der gleichberechtigten Vaterländer statt einer Neuauflage des Heiligen Römischen Reiches bevorzugt, tut gut daran, wenn er Leute wie Sarrazin nicht über den Weg traut.

CDU verhöhnt auf Wahlplakaten die Opfer der eigenen Politik

Die kriminelle Dreistigkeit der Christdemokraten schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus.
Nun kann man sich darüber aufregen wie man will, doch ändert das nichts an den Tatsachen.
Wahlversprechen, die nicht eingehalten werden oder deren Inhalt die Politik einer Partei auf den Kopf stellen, gehören unter Strafe gestellt. Somit hätte die Parole auf dem Plakat, um nicht strafbewehrt zu sein, lauten müssen: "Ich will mich nicht mehr frei und sicher bewegen können!"

Sonntag, 9. April 2017

Nach Terroranschlag in Stockholm: Linke demonstrieren Solidarität mit den Tätern

Die demonstrieren nicht gegen Rassismus. Wenn sie aus gegebenen Anlass gegen Rassismus demonstrieren würden, dann müsste sich der Protest gegen die Terroristen und nicht gegen die Gegner und Opfer des Terrors richten.
Sie demonstrieren, um die Gegner des islamischen Terrors einzuschüchtern und mundtot zu machen. Sie demonstrieren, um vom Terror abzulenken. Sie demonstrieren, um den mohammedanischen Kampfgenossen uneingeschränkte Solidarität zu bekunden. Sie demonstrieren, weil sie selbst Terroristen sind.
Die Unterstützung terroristischer Vereinigungen stellt auch in Schweden eine Straftat dar. Deshalb ist es nicht einzusehen, wenn die als "Demo gegen Rassismus" deklarierte öffentliche Unterstützung des Terrors, die mit einer Verhöhnung der Opfer einhergeht, unter den Augen der Polizei stattfinden kann.

Frankfurter Börse 2045: Sklavenhandel glänzt erneut mit Rekordgewinnen

video
Das Interview mit Scheich Abu Al-Heweny (61) wurde am 9. April 650 in Kairo* aufgezeichnet. Es stammt also aus der Zeit der ersten kulturellen Bereicherung Ägyptens und hat, wie unschwer zu erkennen ist, mit Nix zu tun.
Schließlich weiß jeder Bildungsbürger, dass die Sklaverei eine Erfindung der Spanier ist und ausschließlich von den Europäern praktiziert wurde und wird.

Hinzu kommt, dass Scheich Abu Al-Heweny innerhalb der muslimischen Gemeinschaft nur einer verschwindet geringen Minderheit als geistliche Autorität gilt. Diese Minderheit darf zwar in der Größenordnung wenigstens sämtlicher Einwohner aller EU-Staaten verortet werden, doch weiß der geschulte Bildungsbürger auch, dass diese Minderheit erstens keinen Einfluss auf das Weltgeschehen hat und zweitens, dass von ihr die Religion des Friedens und der Barmherzigkeit permanent missverstanden wird, weil sie den heiligen Koran falsch interpretiert, in dem sie ihn Wort für Wort und Sure für Sure ernst nimmt und umzusetzen pflegt. Sie hat den Koran zwar ganz im Sinne seines Erfinders zum Maßstab für alles und jeden auf dieser Welt erhoben, doch hat das mit Imperialismus und systematischer Unterdrückung nichts zu tun. Weil das Dinge sind, auf die nur die bösen, alten, weißen und heterosexuellen Männer ein Anrecht haben. Na, vielleicht auch noch die USA, China, Russland und Israel. Und der Kapitalismus. Ist ja eh alles das gleiche...

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

* Die im 10. Jahrhundert gegründete Al-Azhar-Universität in Kairo gilt als das geistige Zentrum der Sunniten überhaupt. 85 % der 1,2 bis 1,5 Milliarden Mohammedaner sind Sunniten.

Samstag, 8. April 2017

Die heimliche Invasion



Das Wahrheitsministerium gibt bekannt:
Alle in der Dokumentation vorgestellten Fakten treffen selbstredend niemals auf Menschen bzw. auf menschliche Kulturen zu.

Freitag, 7. April 2017

Er hat Landsleute gesagt...Wo bitte geht es zur Steinigung...



Die Reaktion der Landtagsspräsidentin Sylvia Bretschneider (56, SPD) erinnert an die Steinigungsszene aus "Das Leben des Brain". Der Abgeordnete der AfD hat doch tatsächlich Landsleute gesagt. Das ist ein Skandal sondergleichen. Dennoch ist es schön zu wissen, dass man in Mecklenburg-Vorpommern keine anderen Sorgen hat...

Donnerstag, 6. April 2017

Islamismus: Die deutschen Dunkelmänner

Es gibt Zeitungsartikel wie der folgende, die lohnen sich auch noch nach über 20 Jahren ihrer Veröffentlichung gelesen zu werden. Der besagte Artikel wurde von Cornelia Filter verfasst und erschien am 1. November 1995 in der Zeitschrift EMMA.

Wenn der Artikel auch nicht vollständig sein kann, so beinhaltet er Fakten, denen noch heute viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt werden. Fakten, die mit Sicherheit ergänzt werden können, doch soll das nicht hier und jetzt geschehen. Ein Zeitungsartikel ist nun einmal keine wissenschaftliche Abhandlung.

Der Artikel verdeutlicht, dass die Islamisierung nicht erst seit Merkel auf der politischen Tagesordnung steht (die "geistig-moralische Wende" fällt in die Amtszeit von Merkels Ziehvater Kohl) und schon von daher nicht allein mit Merkels Abwahl gelöst werden kann.

Wenn die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die sich an den Errungenschaften und Werten der Aufklärung orientiert, erhalten bleiben soll, dann benötigt es einer Aufklärung 2.0. 
Die Aufklärung 2.0 kann wiederum nur erfolgreich sein, wenn die Machenschaften der Kirchen und ihrer islamischen Verbündeten schonungslos aufgedeckt werden und der Krieg, den diese dunklen Mächte gegen uns führen, von uns gnadenlos angenommen wird. Das Ziel muss lauten, den Aberglauben ein für alle Male unschädlich zu machen.

Insbesondere sei die Lektüre meinen christlichen Lesern empfohlen, da gerade sie mir als zu vergesslich erscheinen. Der jetzige Papst war damals noch nicht der Monarch der Romkirche. Folgerichtig setzt er nur das Werk der Kirche fort.
Islamismus: Die deutschen Dunkelmänner
EMMA spürt die Connection auf zwischen christlichen und islamischen Fanatikern, zwischen orientalischen Gotteskriegern und westlichen Wirtschaftsinteressen.
15. September 1995. In Peking geht die Weltfrauenkonferenz zuende. Schärfste Gegner der Emanzipation: katholische und islamische Eiferer. Arm in Arm bringen sie 40 Staaten dazu, die von Frauen über Jahre erarbeitete „Aktionsplattform“ abzulehnen, da diese die nationale Souveränität, die Ehe, die Familie und die Mutterschaft „gefährdet“.
15. September 1995. Deutsche Medien berichten, dass im Vorlauf zu Peking im ägyptischen Alexandria ein Kongress über den „Beitrag der Religionen zum Dienst an der Menschheit“ tagte. Eingeladen hatte u.a. die Kairoer Azhar-Universität, die heute als geistiges Zentrum der islamischen Fundmentalisten gilt (u.a. durch „wissenschaftliche“ Gutachten, die Klitorisverstümmelungen an muslimischen Mädchen und die Zwangsscheidung des ägyptischen Professors Abu Zaid wg. „Gotteslästerung“ untermauern). Islamisten und hohe Würdenträger des Vatikan nutzten das Gipfeltreffen, um „für die Weltfrauenkonferenz die Positionen einander anzunähern“ (FR). „Stargast“ war der zum Islam konvertierte deutsche Botschafter a.D. Murad Hofmann.
15. September 1995. In Bonn wird die „König-Fahad-Akademie“ eingeweiht: eine muslimische Schule mit angeschlossenem Bildungs- und Tagungszentrum. Zum Eröffnungsfestakt geladen sind nicht nur Außenminister Klaus Kinkel (FDP) und Ministerpräsident Johannes Rau (SPD), sondern auch die umstrittene Friedenspreisträgerin Annemarie Schimmel sowie der islamische Fundamentalist Ali Yüksel von der türkischen AMGT mit Sitz in Köln, über die es im Verfassungsschutzbericht 1994 heißt: „Sie tritt für die Einführung einer auf dem Koran basierenden Staatsordnung in der Türkei und für die weltweite Islamisierung ein.“ Und: „Sie betreibt antisemitische Hetzkampagnen.“
Gastgeber an diesem regnerischen Freitagmorgen im Frühherbst ist Prinz Abdulaziz Bin Fahad Bin Abdulaziz, Sohn des saudi-arabischen Königs Fahad, seines Zeichens „Hüter der Beiden Heiligen Stätten“.
Er hat diese erste islamische Schule in Deutschland für 28 Millionen Mark aus der Staatskasse Saudi Arabiens errichtet, das seit 20 Jahren weltweit Hauptgeldgeber der fundamentalistischen Offensive ist.
Die neue Bonner Bildungsstätte, in der bis zu 700 SchülerInnen im Alter von sechs bis 18 Jahren unterrichtet werden können, wirkt wie ein Wirklichkeit gewordenes Märchen aus „1001 Nacht“: Die Wände sind mit kostbarem Marmor verkleidet, das Mobiliar wurde aus edlen Hölzern getischlert, über der Aula thront eine gläserne Kuppel, und auf dem Schulhof reckt sich ein morgenländisches Minarett zum Himmel, gleich neben der Moschee, in der die Kinder mittags auf Mosaiken knien und sich gen Mekka neigen. Die SchülerInnen tragen Schuluniformen, ein Kopftuchzwang für Mädchen besteht angeblich nicht, und doch verhüllten bei der Einweihung die meisten ihre Haare.
Auch die arabische Schulleiterin Aisha Al-Husseini, eine promovierte Pädagogin, die in Los Angeles studierte und behauptet, sonst ganz emanzipiert ohne zu gehen, hat an diesem Freitag demonstrativ ein Kopftuch umgebunden. Schließlich eröffnet der Sohn des „Hüters der Beiden Heiligen Stätten“ persönlich die Islam-Akademie in Bonn. Vier Wochen später hielt es der deutsche Bundespräsident bei der Friedenspreis-Verleihung an eine Symphatisantin des islamischen Fundamentalismus, die Bonner Professorin Schimmel, für passend, die Laudatio zu halten – gegen alle wohlbegründeten Proteste. Warum? Wer sind die Kräfte, die hinter Annemarie Schimmel stehen?
In Frankreich spricht man schon seit Ende der 80er Jahre von „La Sainte Alliance“. Und spätestens die Schimmel-Affäre machte deutlich, dass sich auch in Deutschland längst eine „Heilige Allianz“ aus Christen und Muslimen formiert hat: gegen Ideale der Aufklärung wie die Universalität der Menschenrechte und die Trennung von Kirche und Staat; für die Politisierung des Glaubens und für die Missionierung der Ungläubigen. Unterstützt werden die politischen Eiferer dabei auch in Deutschland von demokratischen PolitikerInnen, die Wirtschaftsinteressen meinen, wenn sie „Dialog“ und „Toleranz“ sagen.
Flankiert wird das Bündnis von ehemaligen Linken, die im Islamismus eine Ersatzreligion für den Marxismus gefunden zu haben scheinen. Und dann gibt es noch ein paar Ewiggestrige, die ihr antisemitisches Süppchen auf den neu entfachten Flammen kochen und von gottgewollten Weltreichen träumen. Dass sie eine Bekehrungsoffensive vorbereiten, halten die religiösen Eiferer von der „Heiligen Allianz“ noch unter der Decke. Statt dessen reden sie friedfertig vom „christlich-islamischen Dialog“. Im Namen des „Dialogs“ setzen sich neuerdings auch bei uns führende VertreterInnen beider christlicher Konfessionen für die Einführung des islamischen Religionsunterrichtes ein. Allen voran Walter Kasper, katholischer Bischof von Rottenburg-Stuttgart, und Rita Waschbüsch, erzkonservative Präsidentin des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“. Der evangelische Bischof Huber von Berlin-Brandenburg plädiert sogar dafür, neben den Kreuzen in weltlichen Klassenzimmern auch „Bilder von Mekka“ aufzuhängen.
Es begann 1989 in der Realschule der französischen Stadt Creil. Dort weigerte sich der Direktor, drei muslimischen Schülerinnen – Töchter militanter Fundamentalisten – das demonstrative Tragen von Schleiern bzw. Kopftüchern zu gestatten. Sein Argument: Der Verschleierungszwang für Frauen und Mädchen sei eine religiöse Frage und widerspreche dem demokratischen Rechtsverständnis eines aufgeklärten Staates, der sich nicht durch die Hintertür die islamische Scharia aufzwingen lassen will. In der sogenannten „Kopftuchaffäre“ fanden die französischen Islamisten auf christlicher Seite mächtige Verbündete.
Die katholischen Bischöfe sahen nun auch für sich die Chance gekommen, das religiöse Leben, das in Frankreich mit der Verabschiedung des „Gesetzes über die Trennung von Kirche und Staat“ im Jahre 1905 völlig in die Privatsphäre verbannt worden war, wieder in den öffentlichen Raum zurückzuholen: vor allem aber in die Klassenzimmer, dorthin, wo es sich am wirksamsten missionieren lässt. Die Bundesrepublik kennt diese rigorose Trennung von Kirche und Staat nicht. Zwar heißt es im Grundgesetz: „Es besteht keine Staatskirche.“ Aber dort heißt es auch: „Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen ordentliches Lehrfach.“ Erteilt wird es „in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften“.
Eine „Religionsgemeinschaft“ im Sinne des Grundgesetzes ist „ein dauerhafter, organisierter Zusammenschluss von Personen mit Mitgliedsstruktur und gemeinsamen religiösen Anschauungen“. Wenn dieser „organisierte Zusammenschluss“ dann auch noch staatlich als „Körperschaft öffentlichen Rechts“ anerkannt ist, darf er sogar Kirchensteuer erheben.
Zwei muslimische Dachverbände bemühen sich zur Zeit um die staatliche Anerkennung: der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (die Namensähnlichkeit mit dem „Zentralrat der Juden in Deutschland“ ist beabsichtigt) und der „Islamrat der Bundesrepublik Deutschland“. Beide Organisationen repräsentieren nur eine Minderheit der 2,5 Millionen Moslems, die in der Bundesrepublik leben und einer Vielzahl von islamischen Glaubensrichtungen anhängen. Beide sind Wortführer im „christlich-islamischen Dialog“. Und beide sind Sammelbecken für islamische Fundamentalisten.
Hinter dem „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ steckt der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ), dem laut „Focus“ 269 Moscheen gehören, „mehr als ein Fünftel aller Gebetshäuser in Deutschland“. Und: „60.000 Jugendliche besuchen den Koranunterricht des Verbands, der in Köln ein eigenes Internat und eine Ausbildungsstätte für Hodschas unterhält.“ VIKZ und Zentralrat residieren in einer Straße in Köln, in der Stadt also, die als Hochburg des islamischen Fundamentalismus gilt. VIKZ und Zentralrat haben ein und denselben Geschäftsführer: Ibrahim Cavdar, türkischer Jurist und ausgebildeter Hodscha (Vorbeter). Der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) ist die deutsche Tarnorganisation für den in der Türkei verbotenen Derwischorden der Süleymanli, ein Geheimbund, der türkische Parteien und Behörden unterwandert und so die Theokratie einführen will: den islamischen Gottesstaat.
Der Bamberger Turkologe Klaus Kreiser vermutet, dass die AnhängerInnen des VIKZ einer „kollektiven Psychose“ verfallen sind, weil sie glauben, dass sich „Freimaurer, Juden und Marxisten“ zu einer „Weltverschwörung gegen den türkischen Islam“ vereinigt haben. Und Faruk Sen, Chef des Instituts für Türkeistudien an der Uni Essen, hält den VIKZ für „politisch extrem rechts orientiert“.
Ibrahim Cavdar, VIKZ-Chef und Geschäftsführer des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“, ist Autor der katholischen Zeitschrift „Cibedo – Beiträge zum Gespräch zwischen Christen und Muslimen“, in der auch die Orientalistik-Professorin Schimmel publiziert. Der arabische Arzt Dr. Nadeem Eylas, Vorsitzender des Zentralrats, schreibt ebenfalls für „Cibedo“. Außerdem ist er Sprecher der Aachener Bilal-Moschee (Islamisches Zentrum), die als eine der deutschen Zentralen der international operierenden, terroristischen „Muslimbrüderschaft“ gilt. „Cibedo“-Herausgeber Hans Vöcking wiederum ist einer der Unterzeichner des Offenen Briefes, der Mitte September Partei für die Friedenspreisträgerin Annemarie Schimmel ergriff.
Der Frankfurter Pater Vöcking gehört zu dem katholischen Missionsorden „Weiße Väter von Afrika“ („Pères Blancs“), der 1868 von einem Franzosen in Algerien gegründet wurde. Von dort aus wollten die geistlichen Kolonialherren gemeinsam mit den weltlichen ganz Afrika unterwerfen bzw. „missionieren“. 1952, als sich in Algerien der Widerstand gegen die französische Kolonialmacht immer stärker zu regen begann, verlagerten die „Pères Blancs“ ihren Hauptsitz nach Rom, wo sie das „Päpstliche Institut für Arabische Studien und Islamistik“ aufbauten.
Früher bekehrten die „Weißen Väter“ im Auftrag des Vatikans Muslime und andere „Heiden“ zum alleinseligmachenden katholischen Glauben; heute sind die Missionare von einst die Experten für den „christlich-islamischen Dialog“, denn Wojtila ist überzeugt: „Dank ihres Monotheismus sind uns die, die an Allah glauben, ganz besonders nah.“ Jedenfalls näher als aufgeklärte AtheistInnen oder überzeugte DemokratInnen und emanzipierte Frauen.
Der „Islamrat der Bundesrepublik Deutschland“ ist der zweite muslimische Dachverband, der sich um die Anerkennung als Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes bzw. als öffentlich-rechtliche Körperschaft bemüht. Hinter dem Islamrat steckt die AMGT (Avrupa Milli Görüs Teskilatlari – Vereinigung der Neuen Weltsicht): der deutsche Ableger der türkischen „Wohlfahrtspartei“ des Necmettin Erbakan, der aus der Türkei einen Ayatollah-Staat nach iranischem Vorbild machen will.
Die AMGT hat sich Anfang 1995 einen neuen Namen gegeben, da der alte gar zu oft im Verfassungsschutzbericht auftauchte. Der türkische FundamentalistInnenbund mit Sitz in Köln heißt nun IGM (Islamische Gesellschaft Milli Görüs). Seine Chefideologin ist nach wie vor die konvertierte deutsche Juristin Aminah Erbakan. Die Schwägerin des deutschen Wohlfahrtspartei-Vorsitzenden zettelt von Köln aus in ganz Deutschland Prozesse gegen deutsche SchulleiterInnen an, um den Kopftuchzwang für muslimische Schülerinnen und ihre Freistellung vom Sport- und Sexualkundeunterricht zu erzwingen.
In den letzten Jahren hat sich Aminah Hanna Erbakan auf den „christlich-islamischen Dialog“ spezialisiert. Sie reist von Kirchentag zu Kirchentag und ist bei Protestantinnen wie Katholikinnen gern gesehener Gast, wenn es um die „Rolle der Frau im Islam“ geht.
Im Mai 1991 empfing Dr. Reinhard Lettmann, Bischof von Münster, zwei Vertreter des „Islamrats der Bundesrepublik Deutschland“, der unter der Adresse der AMGT in Köln firmiert. Anschließend tat der katholische Würdenträger öffentlich kund: „Der Islamrat kann dazu beitragen, sachgerechte und erfolgversprechende Formen für die Eingliederung der Muslime in Deutschland zu entwickeln.“ Und zu was tragen die christlich-islamischen Dialog-Bemühungen Reinhard Lettmanns bei, der dem katholischen Geheimbund „Opus Dei“ angehören soll? Das „Opus Dei“ wird auch „Heilige Mafia“ genannt und betreibt zur Zeit die „Generalmobilmachung gegen den Unglauben“. Das „Werk Gottes“ unterhält in Deutschland Verbindungen zum Erb-Adel, zu Vorstandsetagen und Aufsichtsräten von Banken und Konzernen, zu Forschungslaboren und Wissenschaftsschmieden – und zu den „Rittern vom Heiligen Grabe“: ein anderer katholischer Geheimbund mit ähnlichen Zielen und (teilweise) denselben Protagonisten.
Auch Zeitungsverleger und Journalisten sind Mitglieder und Förderer des „Opus Dei“. Einer von ihnen ist Otto B. Roegele, Leiter des publizistischen Instituts der Universität München. Zusammen mit der Bestsellerautorin und fanatischen Lebensschützerin Christa Meves („Die Frau hat von ihrer biologischen Aufgabe her ein natürliches Bedürfnis nach Unterwerfung“) und dem ehemaligen bayerischen CSU-Kultusminister Hans Maier („Es wäre allzu einfach, den Fundamentalismus in Bausch und Bogen zu verdammen“) gibt er das katholische Wochenblatt „Rheinischer Merkur/ Christ und Welt“ heraus.
Es war Prof. Maier, früherer Präsident des „Zentralkomitees der Deutschen Katholiken“ und heutiger Inhaber des Lehrstuhls für „Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie“ an der Uni München, der gemeinsam mit dem katholischen Literaturwissenschaftler Wolfgang Frühwald (ebenfalls Uni München) die Orientalistin Annemarie Schimmel für den Friedenspreis des deutschen Buchhandels vorschlug!
Der erzkonservative Katholik Maier hielt im November 1994 den Festvortrag zum 125-jährigen Bestehen des katholischen Bonifatius-Verlags, Hausverlag der Paderborner Bischöfe und der deutschen Grabesritter, deren Großprior bis 1965 Erzbischof Lorenz Jaeger aus Paderborn war. „Die Spielregeln der Demokratie haben das Denken weithin verbogen“, verkündete Jaeger bei der Investitur eines neuen Grabesritters und fuhr fort: „Es braucht eine religiöse Führungsschicht, die, ohne Rücksicht auf zeitliche Vorteile und Ehren, sich den ewigen Wahrheiten verschrieben hat. Ein neuer geistiger Kreuzzug ist notwendig.“
Die „Ritter vom Heiligen Grabe“ führen ihre Ursprünge auf die Zeit der Kreuzzüge zurück. Damals sahen sie es als ihre Aufgabe an, Christen im gelobten Land vor Juden und Mohammedanern zu „beschützen“ und die letzteren niederzumetzeln.
Heute bezuschusst der deutsche Ritterorden in Israel, in den besetzten Gebieten und in Jordanien rund 40 sogenannte „Patriarchatsschulen“, die überwiegend von muslimischen Schülern besucht werden. Und der katholische Bischof von Jerusalem, der Araber Michel Assad Sabbah, der zugleich oberster geistlicher Herr der Grabesritter auf internationaler Ebene ist, ergriff in seiner Weihnachtsbotschaft 1992 offen Partei für die fundamentalistische palästinensische Terrororganisation „Hamas“, die den Friedensprozess im Nahen Osten bombend aufhalten will. „Alle Muslime und alle Hamas-Anhänger sind Kinder Gottes und deshalb unsere Brüder“, sagte der katholische Bischof Sabbah.
Schimmel-Freund Maier sprach beim Bonifatius-Jubiläum in Paderborn über die „Zukunft der Kulturen“ und über eine „multikulturell geprägte Weltgesellschaft“, die nur durch „Austausch, Dialog, Aufeinanderhören, Rezeption, Anverwandlung des Fremden, Aneignung durch Nachbildung, kurzum durch friedliche Eroberungen vielfältiger Art“ realisiert werden könne. In der ersten Reihe klatschte der amtierende Paderborner Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt Beifall, führender deutscher Grabesritter und Förderer des „Opus Dei“, der sonntags von der Domkanzel predigt, dass zum Frausein „die Fähigkeit gehört, warten und schweigen zu können“.
Konservative Katholiken wie Maier und Frühwald beherrschen inzwischen das Multi-Kulti-Vokabular perfekt, das früher nur atheistische Linke gebrauchten. Wer hat denn da nun wen bekehrt? Teile der deutschen Linken jedenfalls haben sich schon längst der „Heiligen Allianz“ angeschlossen und sind zum Islam übergetreten. Bei der Volkszählung 1987 wurden 47.800 muslimische Deutsche registriert, inzwischen sollen es über 100.000 sein. „Überwiegend Grüne“ seien konvertiert, behauptet Konvertit Murad Hoffmann.
Sekten und Erweckungsbewegungen haben Hochkonjunktur in diesen unsicheren Zeiten vor der Jahrtausendneige, wo niemand weiß, wo’s lang geht. Und der Islam als Religion mit einem strengen Pflichtenkatalog, der das alltägliche Leben bis ins Kleinste regelt, kommt besonders gut an. Auch bei frustrierten Linksaußen. Die „Antiimperialistischen Zellen“ (AIZ), Nachfolgeorganisation der „Roten Armee Fraktion“ (RAF), zum Beispiel unterhalten enge Verbindungen zu islamischen Fundamentalisten: „Der Kampf dieser Brüder und Schwestern ist sehr grundlegend antiimperialistisch.“
Im Januar 1992 war Necmettin Erbakan, Chef der fundamentalistischen Wohlfahrtspartei, die im türkischen Parlament mit den Faschisten paktiert, „umjubelter Star“ des Kongresses „Islam und Diaspora“ in Berlin. „Die Unterentwicklung der islamischen Welt und der Reichtum des Westens stehen in direktem Verhältnis“, schmetterte Erbakan der begeisterten Menge entgegen. Da staunte der „taz“-Reporter: „Wäre nicht das Publikum so ganz anders gewesen, fast hätte man sich in eine linke Großveranstaltung zurückversetzt wähnen können.“
Auch der „Spiegel“ staunte jüngst, weil die „verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die bislang als kommunistische Organisation galt und von deutschen Linksextremen unterstützt wird“, eine „Wende ins Völkisch-Nationale“ vollzogen hat und die Massen mit „antijüdischer Propaganda“ aufhetzt. Und so verwundert es nicht, dass am 28. Juni 1994 die „Treuegemeinschaft zu den Häusern Hohenzollern und Habsburg“ im niederösterreichischen Arstetten mit der „Muslimbruderschaft Mitteleuropa“ zusammentraf, um den Islam in der „mitteleuropäischen Elite einzuwurzeln“, was für „beide Teile entscheidende Vorteile hätte“: „Der Konservatismus würde revitalisiert, und der gegen den Imperialismus revoltierende Welt-Islam gewönne indirekt Zugang zur neuzeitlichen Waffenkunde“.
Nein, die alten Fronten gibt es nicht mehr. Links und Rechts, Rot und Schwarz haben ausgedient. Und Konservative empören sich neuerdings zusammen mit Fortschrittlichen über das „neue Feindbild Islam“, gegen das früher nur Linke zu Felde zogen: im Namen von Anti-Rassismus und Ausländerfreundlichkeit. So plant Außenminister Kinkel Mitte November mit seinen Kollegen aus den fundamentalistisch regierten oder bedrohten Staaten Iran, Saudi-Arabien und Ägypten sowie „150 bis 200 Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur“ eine „Islam-Konferenz“ in Bonn. Thema: „das neue Feindbild Islam“ – ein Schlagwort, das spätestens seit der Debatte um Schimmel allen ein Begriff ist.
Denn in dieser Debatte ging es selten um Realitäten, sondern meist um Schimären. Wer ist denn nun der gemeinsame Feind der „Heiligen Allianz“, der angeblich das „Feindbild Islam“ propagiert? Die „Treuegemeinschaft zu den Häusern Hohenzollern und Habsburg“ und die „Muslimbruderschaft Mitteleuropa“, die in Niederösterreich konspirativ tagten, wissen die Antwort: „Feminismus und Selbstbestimmung“ seien die Feinde, über die „die göttliche Ordnung“ siegen muss. Und der „Demokratismus“, jene „totalitäre Krankheit zum Tode, die 1789 aus Frankreich über den Rhein nach Osten getragen worden ist“.
Schlechte Zeiten für alle, die in weltlichen Dingen nicht auf Gott oder Allah vertrauen, sondern auf Demokratie und Menschenrechte. Besonders schlechte Zeiten für Frauen.
Da pries Bundepräsident Herzog während seines Staatsbesuchs in Pakistan im April 1995, bei dem ihn Annemarie Schimmel begleitete, die „Einhaltung der Menschenrechte“ in dem islamischen Land. Dabei wird dort die „Scharia“ angewandt; nahezu täglich werden Frauen auf Dorfplätzen gesteinigt. Macht nichts: In Pakistan und in den Nachbarländern, freute sich der Bundespräsident in Islamabad, sind „heute große Märkte vorhanden“ und „wahrlich riesenhafte Märkte im Entstehen“.
Selbst das sozialdemokratische NRW-Kultusministerium hatte nichts dagegen, dass ein Staat wie Saudi-Arabien, der seinen Frauen nicht mal das Autofahren erlaubt, eine muslimische Schule auf Bonner Boden baut: „Bei Institutionen, die Kinder mit nur vorübergehendem Aufenthalt in Deutschland unterrichten, gibt es keinen Handlungsbedarf.“
Kinder? Die „König-Fahad-Akademie“, in die der „Hüter der Beiden Heiligen Stätten“ 28 Millionen Mark investiert hat, wurde auch für Erwachsene errichtet. Auf den 5.000 Quadratmetern Gesamtfläche sind außer Klassen- und Verwaltungszimmern sowie der Moschee „für etwa 700 Personen“ auch „zwei Versammlungsräume für Konferenzen, Symposien und kulturelle Veranstaltungen“ untergebracht. In einer Erklärung der saudischen Botschaft heißt es: Die „König-Fahad-Akademie“ sei ein „arabisch-islamisch-humanitäres Projekt“, denn: „Der Islam ist die Religion der Liebe, der Toleranz und des Dialogs.“ Abdulaziz Bin Fahad Bin Abdulaziz, Sohn des „Hüters der Beiden Heiligen Stätten“, hatte den PR-Text seines Botschafters offenbar nicht gelesen.
Der Prinz nahm in seiner Eröffnungsrede am 15. September kein Blatt vor den Mund und verkündete offen, was das „humanitäre“ Projekt wirklich ist: „Ein Zentrum der religiösen Anleitung und Wegweisung, das an der Verbreitung des gerechten Glaubens arbeitet.“ Kurzum: eine islamische Missionsstation mitten im aufgeklärten Europa.
18. September 1995. In Nairobi legen ein katholischer Bischof und ein moslemischer Imam gemeinsam Feuer. Umringt von Journalisten verbrennen sie Berge von Präservativen und Büchern, in denen es um Aufklärung, Verhütung und Sexualerziehung geht. „Die religionsübergreifenden Flammen“, heißt es tags darauf in der Presse, „verbanden Funktionäre zweier Weltreligionen, die sich sonst in Afrika erbitterte Konkurrenzkämpfe liefern.“

Mittwoch, 5. April 2017

Zugewinn an Freiheit: Mädchen dürfen im Bus hinten einsteigen

Ausgerechnet die bezeichnen es nun als Skandal, die den Islam bei jeder sich bietenden Gelegenheit als "kulturelle Bereicherung" anpreisen und nie genug von dieser "dringend benötigten" "Vielfalt" bekommen können. Da fragt es sich doch glatt, ob die die Katze etwa immer im Sack kaufen oder inwiefern bzw. ob sich überhaupt deren Auffassungsgabe von der einer Amöbe unterscheidet?

Die im alltäglichen Islam plötzlich einen Skandal entdeckt haben wollen, sind nicht zufällig dieselben Leute, die sonst inbrünstig Kopftuch und Burka verteidigen, die nichts gegen die Trennung von Mädchen und Jungen - etwa im Sportunterricht - auszusetzen haben, die den Mohammedanerinnen vorbehaltene Badetage einfordern und die auch sonst nichts gegen die Sonderbehandlung islamischer (Dienerinnen Gottes) und nicht islamischer (gottlose Nutten) Frauen einzuwenden haben.

Was ging in der Redaktion der Welt vor, um einen solchen "islamophoben", "rassistischen" und "fremdenfeindlichen" Artikel zu veröffentlichen? Sollen den Nazis und Rechtspopulisten von der AfD Stimmen zugeschanzt werden? Will man die Demokratie abschaffen helfen und unsere Freiheit und Zukunft vernichten?

Wenn Mädchen hinten in den Bus einsteigen, dann ist das der besonderen Ehrerbietung geschuldet, mit der bereits die kleinen Mohammedanerinnen bedacht werden und es ist ein Zeichen ihrer Emanzipation.
Und darüber hinaus dient es dem Schutz der Ehre. Denn würden die kleinen Mädchen nicht hinten einsteigen, dann würden sie zweifellos ihre Ehre verlieren.
Dies etwa durch die ständig nach Sex geifernden Blicke der kontrollverlustigen kleinen Jungen oder durch die zufällige Berührung mit einen Jungen, die gar nicht zufällig sein kann, weil kleine Mädchen und kleine Jungen bekanntlich nur das eine im Kopf haben.
Um gar nicht erst auszudenken, was passieren würde, wenn der Blick eines unschuldigen Mädchens auf den Blick eines wehrlosen Jungen treffen würde. Führt doch jeglicher Augenkontakt direkt in die Hölle...

Dienstag, 4. April 2017

Religion des Friedens: Morddrohungen wegen islamischen Gebetsruf

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Weil der in Berlin lebende Techno-DJ Dax J während seiner Show beim "Orbit-Festival" in Tunesien den islamischen Gebetsruf erklingen lassen hat, wurden von den Fans der einzig wahren Religion des Friedens Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen gegen den DJ getätigt.
"Wir werden dich töten", schreibt eine Userin unter einem Beitrag des DJs auf Facebook. In diesem entschuldigt er sich bei den Festival-Besuchern. "Wir werden dich finden und töten", kommentiert ein anderer. Viele der zahlreichen Kommentare sind nicht zitierfähig. Bemerkenswert: Die Drohungen kommen von Menschen, die nicht dem Klischee des Hardcore-Islamisten entsprechen, sondern von jungen, modern gekleideten Leuten ohne Kopftuch und Rauschebart. 
Berliner Morgenpost
Aber damit nicht genug:
Die französische Tageszeitung "Le Parisien" berichtet unterdessen, dass die tunesischen Behörden den betreffenden Club wegen des Vorfalls geschlossen haben. Das Blatt zitiert Mnaouar Quertani, den Gouverneur von Nabeul: "Nach Bestätigung der Fakten haben wir die Schließung dieses Clubs (bis auf weiteres) beschlossen." Eine Ermittlung sei eingeleitet worden, der Manager des Clubs wurde wegen "Verletzung der guten Sitten" und Erregung öffentlichen Ärgernisses in Untersuchungshaft gebracht.
DJ Dax J antwortete auf die Beleidigungen und Morddrohungen, in dem er das Verhalten eines getretenen Wurmes an den Tag legte. Toleranz der Intoleranz, weil alles so schön bunt zu sein hat...
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Montag, 3. April 2017

Einzellfall in Bonn: Traumatisiertes Opfer der Negersklaverei verlor kurzzeitig die Contenance

Der wievielte "Einzelfall" das ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich kann aber sagen, dass es Imad Karim auf zutreffende wie zynische Weise gelungen ist, dieses zu vermeiden gewesene Verbrechen zu kommentieren. Und zwar, ohne es aus dem gesellschaftlichen Kontext zu reißen:
Herr Maas, walten Sie Ihres Amtes!
Also das ist unmöglich!!!Wo sind die Lichterketten gegen Rechts?Ich will die Geschichte im übernächsten "ARD-Tatort" sehen, ich will sehen, wie dieser menschenverachtende, jeden Abend für Hitler betende Nazi ein verliebtes, nach der Scharia verheiratetes Paar angriff und mit der armen jungen Frau "Haram-Sex" machte. Bitte nicht soviel Porno! Ich bin ein gläubiger Mann! Und was für einer!!
Das ist wirklich furchtbar!Man kann nicht Mal mit der Partnerin eine romantische Nacht im Freien verbringen, ohne dass diese notgeilen Nazis kommen und das alles versauen. Der arme Freund musste mit anschauen, aber er war mutig und er informierte, Allah sei Dank, die Polizei, allerdings ein wenig verspätet. Na ja, beim zweiten Mal wird er 110 schneller anrufen. Man lernt aus seinen Fehlern oder?
So geht es nicht weiter, Herr Bundesjustizminister!
Wir brauchen mehr Gesetze gegen den Rechtsradikalismus.
Ich warne seit zwei Jahren vor diesen deutschen, völkischen, gegen die friedliebenden bunten Mitbürger agierenden, bösen, sehr bösen Nazis und keiner will mir glauben!
(Herr Maas, walten sie Ihres Amtes und sperren Sie mich ein für diese Zeilen! Tun Sie das, Sie Gerechtigkeitsfanatiker! We love you Maasgebend.
Herr Maas, walten Sie Ihres Amtes.)
Gesucht wird der Deutsche Christian O. aus Bonn (Name geändert). Auf weitere Angaben zur Person verzichtet der Chefredakteur, da die nichts zu einer erfolgversprechenden Fahndung beitragen können, sondern stattdessen womöglich zu unbegründeten Ängsten und Ressentiments in der Bevölkerung führen, was wiederum Wasser auf den Mühlen der Rechtspopulisten...

Polizeialltag in Schweden: Ohnmacht, Gewalt und Hass

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Das Filmmaterial stammt aus Schweden, doch es könnte ebenso gut aus Deutschland, Dänemark oder Belgien stammen. Es zeigt einen Vorfall, der so oder in ähnlicher Form zum Polizeialltag in jenen Ländern Europas gehört, in denen der Islam als "kulturelle Bereicherung" angepriesen und als zum jeweiligen Land gehörend propagiert wird.

Die Filmenden kommentieren in Arabisch. Imad Karim hat freundlicherweise übersetzt:
  • "Ein super starker Mann."
  • "Er hat die Polizisten fertig gemacht."
  • "Was sind das für lasche Polizisten?"
  • "Er hat es ihnen richtig gegeben."

Sonntag, 2. April 2017

Hamburger Linksparteien stimmen gegen Einrichtung einer Meldestelle für Judenhass

Sieh an, sieh an. Die linken Islam-Förderer lüften ihre Maske.

Berliner Muslime wollen nicht mehr in der Nähe von Ungläubigen bestattet werden

Auch hierbei sollte sich ein jeder beantworten, was passiert wäre, wenn Nichtmuslime gefordert hätten, nicht mehr in der Nähe von Muslimen beerdigt zu werden. Das wäre dann bestimmt nicht nur mit harmlosen Rassismusvorwürfen verbunden, sondern es hätte auch die Justiz und die Inquisition auf den Plan gerufen.
Hier hat sich wieder einmal bestätigt, dass der Islam mit unserer Kultur und unseren Werten unvereinbar ist. Jedes Zugeständnis erzeugt neue Forderungen. Bis die Gesellschaft vollständig islamisiert ist. Deutschland geht dabei keinen anderen Weg, als den, den zuvor schon Länder wie Afghanistan, Libanon, Libyen, Indonesien, Persien und und und gegangen sind.

Samstag, 1. April 2017

Doof bleibt doof, da helfen keene Pillen: Kaddor und kein Ende

Vom eingerahmten Text bin ich besonders angetan. "Bundesweite Spannungen zwischen [Deutsch-]Deutschen und Deutsch-Türken...Zerreißprobe für unsere Gesellschaften...Weg mit der Pressefreiheit! Zensur muss her!!!

Was hat sich Herr Constantin Schreiber nur dabei gedacht? *tzztzz*
Lamya Kaddor scheint ja förmlich außer sich zu sein, inklusive Schnappatmung und dicke Halskrause.

Doch welche Referenzen kann sie vorweisen, um derart gegen Schreiber anstinken zu können? Was von dem, was sie Schreiber vorhält bzw. abspricht, trifft auf sie selbst zu?
Etwa dass sie sich einst in betrügerischer Absicht an der Uni-Kasse bedient hatte? Dass nicht nur einer ihrer Schüler beim IS gelandet ist? Dass sie als hochstaplerische Schwätzerin hinlänglich bekannt ist und ihre Taqiyya-Sprechblasen immer weniger Wirkung erzielen?

P.S. Ich kenne den Inhalt des Buches nicht. Ich hoffe aber, dass der Titel "Inside Islam" nicht auf das gleichnamige und dschihadkonforme Propaganda-Werk des Stahlhelmers Hodentöter anspielt, und falls doch, dass es sich dann nicht um eine Fortsetzung desselben handelt. Andernfalls müsste ich der Kaddor glattweg unterstellen, Negativ-Werbung betreiben zu wollen...

Freitag, 31. März 2017

Die Vereinnahmung unserer Gesellschaft: Ohnmacht statt Räumungspanzer

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Wo sie es können, provozieren die Mohammedaner. Sei es durch Beleidigungen oder durch Nötigungen, durch Aggressivität oder durch uns ablehnende Symbolik, durch Terroranschläge oder, wie es im Video zu sehen ist, durch die Beschlagnahme öffentlicher Orte. Es geht ihnen um Machtpräsentation, um Dominanz, mit der immer neue Forderungen zur Islamisierung unserer Gesellschaft einhergehen.

Gebete im öffentlichen Raum gehören auch in Deutschland zum Alltag. Wer sich über diese Form der Nötigung und Freiheitsberaubung beschwert, gilt als Nazi und Rassist. Hauptsache die neue Herrenrasse der Mohammedaner fühlt sich wohl. Koste es, was es wolle...

Islam bedeutet nun einmal die absolute Unterwerfung.

Donnerstag, 30. März 2017

Köln: Tolerante Kneiper verkaufen nichts an Juden...

Da auch alte Straßen gelegentlich einen neuen Belag brauchen, wurde der alte Slogan "Kauf nicht bei Juden" in "Verkauft nichts an Juden" umgemünzt. Der Feindbegriff Jude wurde durch den des Nazi ersetzt. An Einfalt mangelt es den Ewigmorgigen schon mal nicht.

Der Umgang mit der AfD ist ein Paradebeispiel für den Linksruck, den unsere Gesellschaft vollzogen hat. Da das Programm der AfD durchaus mit dem der FDP oder der CDU in den 80ern vergleichbar ist, darf man sich schon fragen, warum es damals keinen ernst zu nehmenden Menschen in den Sinn kommen wollte, die Wähler der FDP oder die der CDU als Nazis und Rassisten abzustempeln und auszugrenzen.

Nun kann jeder mündige Bürger sein Bier dort trinken, wo es ihm beliebt. Doch traue ich einer beachtlichen Zahl jener Bürger, die sich als Demokraten verstehen und sich als tolerant bezeichnen, zu, dass sie ihr Bier auch weiterhin in den betreffenden 150 Kölner Kneipen trinken werden. Und das, obwohl die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie in den Augen der Wirte ebenfalls als Nazis und Rassisten gelten.

Auch wenn der ein oder andere Wirt die Bierdeckel auslegt, obwohl er als Überzeugungstäter ausscheidet, weil er "nur so mitgemacht" hat, so bleibt er doch ein Täter. Gleiches gilt für die Fraktion der Gäste des Wirtes, die sich zwar in Richtung der AfD verorten, aber weiterhin ihre Zeche zahlen, um die eigenen Lebensbedürfnisse außen vor zu lassen.

Mittwoch, 29. März 2017

Was wäre, wenn...? - Arabien aus Sicht der Goodies

Selbstverständlich würden alle Araber aus innerer Überzeugung betonen, dass die christlichen Terroristen nichts mit dem Christentum zu tun hätten. Und falls doch, dann könne es sich bloß um eine Fehlinterpretation des Bibelverses Auge um Auge, Zahn um Zahn handeln, den sich dann die unwahren Christen irrtümlicher Weise zu eigen gemacht haben.

Alle Araber, die Gegenteiliges behaupten, würden von der Mehrheit der Araber als Christenhasser, christophob, fremdenfeindlich, rassistisch, ewig gestrig, Nazi und ihr könnt euch denken als was noch alles deklariert werden, um diese arabischen Menschenfeinde zum Hassbild Nr.1 und zum Grund allen Übels auf der Welt verklären, mundtot machen und bekämpfen zu können.

Wenn auch die Araber, die von der veröffentlichten Meinung abweichen, mit aller Härte und darüber hinaus bekämpft werden würden, so könnten sich die Christen, ganz gleich ob und in welcher Form sie gegen Gesetze und Sitten verstoßen haben, einer besonderen Milde und einer durch die Scharia (Art. 3, Absatz 3) verbotenen Nachsichtigkeit sicher sein.

Man würde die Christen ermutigen, in Arabien Kirchen zu bauen und diese Vorhaben finanziell großzügigst unterstützen. Man würde den Christen erlauben, den Schulunterricht zu gestalten. Und man würde noch und nöcher Förderprogramme und Quotenregelungen erlassen, um Anreize für die dringend benötigten Christen zu schaffen. Selbst für die Unfähigsten und Faulsten unter den Christen ließe sich noch die ein oder andere Milliarden-Subvention locker machen. Und Posten und Pöstchen in den Schaltzentralen der arabischen Gesellschaft. Ganz gleich, wie unfähig und schädlich der ein oder andere Christ sich auch erweisen mag.

Auf den multikulturellen Straßenfesten gäbe es dann kein Falafel mehr zu kaufen, jedoch jede Menge Schweinshaxen. Und Bier.
Den Christen würde mit irrationalster Toleranz begegnet werden, den eigensinnigen Einheimischen mit umso mehr Intoleranz.

Die Araber werden es als ihre kulturelle Bereicherung verstehen, wenn sich ihre Heimat und Kultur mehr und mehr in eine christlich-offene Gesellschaft umwandelt. Sie werden im Chor wir schaffen das brüllen, Plüsch-Teddys an Fundamental-Christen verteilen und den eigenen Suizid bejubeln, als gab es noch nie etwas Schlimmeres als sie selbst auf Erden. Eben weil es das in der ewig morgigen Weltsicht des Politbüros nicht geben kann. Hierbei huldigen das Politbüro und dessen Anhängsel merkwürdigerweise der biologischen Vererbungslehre. Einer Lehre, die sie doch an anderer Stelle allzu gerne mit einer Erziehung zum Rassenhass gleichsetzen.

Die Pseudomoralisten von links lassen grüßen...