Mittwoch, 10. April 2024

Es ist noch schlimmer

 
Einer dieser Experten, die von linken Propaganda-Apparatschiks nun bemüht werden, um die desaströsen Zustände im Lande zu beschönigen, ist der ebenfalls aus dem linken Sumpf stammende Professor Tobias Singelnstein von der Goethe-Universität Frankfurt. Man sollte sich die Namen solcher ehr- und charakterlosen Lumpen merken. Denn wenn man in Deutschland wieder zu Vernunft und bürgerlicher Politik zurückkehren sollte, dann gehören die vielen Parteisoldaten nicht in Ämter belassen, sondern in die Produktion. Je niedriger die Tätigkeiten sein werden, desto weniger Schaden können die skrupellosen Ideologen zukünftig anrichten.

Siehe dazu auch hier.

4 Kommentare:

  1. Aischa Schluter
    ·
    Es ist wirklich unfassbar, was man ich gestern alles an Mist zur PKS gelesen habe. Selbst wenn ich wollte, könnte ich es nciht alles zusammenfassen. Von "die Zahlen sagen eigentlich gar ncihts aus" in Die Zeit (da widerspricht das BKA auf Nachfrage) über Ausländer sind nur kriminell, weil sie arm und ungebildet sind (was ändert das am Ergebnis?) über die Klassiker Racial Profiling, Anzeigeverhalten, "Männer" usw.
    Fakt ist, dass der Zuzug von "Flüchtlingen" Deutschland unsicherer macht. Nicht nur Deutschland , sondern alle Länder, welche Zuwanderer aufgenommen haben wie bspw. Schweden wo die Zunahme an Kriminalität in manchen Regionen bis zu 100% betragen hat.

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    1. Die Kriminalität von Zuwanderern respektive Flüchtlinge steigt um beinahe 30%. So stark sogar, dass sie sich nicht mit dem massiven Zuzug (350.000 Erstanträge in 2023) proportional abdeckt. Ausländer sind für 41 Prozent der Straftaten in Deutschland verantwortlich. Zieht man die ausländerrechtlichen Verstöße ab, weil sie Deutsche nicht begehen können, bleiben immer noch 34,4 Prozent. Der Ausländer-Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt 15 Prozent.
      Nun könnte man darüber diskutieren, ob vielleicht die milden Urteile (Bewährungsstrafen für die Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen) eine Rolle spielt. Vielleicht liegt es daran, dass gerade wieder sehr viele Menschen aus den Magreb-Staaten kommen, aber wie erklärt sich dann die Zunahme der Kriminalität bspw. unter Syrern?
      Und warum spricht niemand über den Elefant im Raum, nämlich die Religion, welche die meisten Straftäter verbindet. Es handelt sich ja keineswegs grundsätzlich um "Ausländer", sondern nur aus gewissen Staaten und sie alle haben eins gemeinsam.
      Wer sich also in die Online oder IRL Diskussionen stürzen möchte, dem seien hier die gängigsten Thesen vorgestellt:
      (Im folgenden Auszug aus meinem Text zur PKS 2022- es ändert sich ja nix).
      NEU: Ausländer sind nur deshalb überproportional kriminell, weil es ihnen an Bildung, Perspektive und Wohlstand fehlt.
      Diese Aussage ist grundsätzlich richtig, auch wenn man gleich bemängeln muss, dass sie einen entscheidenden Faktor, nämlich kulturelle Prägung außer Acht lässt. Unabhängig davon kann man schlichtweg nicht jedem Migranten eine Perspektive bieten. Zum einen ist Asyl ein Schutzrecht auf Zeit. Es ist nicht als Sprungbrett zur Einbürgerung gedacht. Zum anderen haben eben auch die wenigsten eine Bleibeperspektive. Die Anerkennungsquote für politisches Asyl liegt im einstelligen unteren Prozentbereich. Die meisten Aufenthaltstitel werden über subsidiären Schutz vergeben oder schlichtweg, weil man die Person nicht abschieben kann. Das liegt nicht selten daran, dass die "Flüchtlinge" ihre Papiere entsorgen.

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    2. Punkt 1: Demographie
      Junge Männer begehen überproportional viele Straftaten. Hier machst Du allerdings schon Deinen ersten Fehler, wenn Du sagst, man sollte sich eher auf junge Männer konzentrieren als auf die Herkunft, denn – anstatt zu spezifizieren, wer die Straftaten begeht, schlägst Du vor einen Schritt zurück zu gehen. Die nächste Konsequenz dieses Vorgehens wäre zu sagen: In erster Linie waren es Menschen, und weiter, in erster Linie waren es Säugetiere.
      Wenn es unter kath. Priestern überproportional viele pädophile Straftaten gibt (6-mal höher als bei der Durchschnittsbevölkerung) – schlägst Du dann auch vor man solle sich auf Männer konzentrieren? Wäre es nicht sinnvoll die Bemühungen zur Eindämmung dieses Umstandes auf das Umfeld der Kirche zu konzentrieren anstatt auf…sagen wir mal Fußballstadien und Schwulenbars weil sich da besonders viele Männer aufhalten?
      Des Weiteren: die Herkunft spielt für die Begehung von Straftaten eine größere Rolle als das Geschlecht. Nehmen wir mal Marrokaner als Beispiel: 1/3 der Marrokaner die im Zuge der Flüchtlingsbewegung 2015 nach Deutschland kamen, wurden kriminell (Die Zahlen sind bei Flüchtlingen aus Syrien usw. nicht so hoch, aber immer noch weit über dem Durchschnitt.)
      Jeder Dritte, aber nur jeder Sechzigste Deutsche und dabei sind die Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht schon herausgerechnet. Rechnet man bei den Deutschen auch Steuerhinterziehung raus, weil die von Asylbewerbern nicht begangen werden kann? Glaube nicht. Jetzt rechne doch mal nach, wie viele junge Männer man braucht um das wett zu machen. Da spielen auch unterschiedliches Bildungsniveau und Einkommen, die auch oft in diesem Zusammenhang genannt werden keine Rolle mehr.
      Was Deine Berechnung ebenfalls in die „positive“ Richtung verzerrt ist, dass die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) Mehrfachtäter nur einmal listet. Gerade unter den (PKS-Sprech) Zuwanderern gibt es aber sehr viele Intensivstraftäter.
      Punkt 2: Die PKS erfasst nur „Tatverdächtige“
      Was so nicht stimmt denn Tatverdächtige sind in der PKS von der Polizei endbearbeitete Fälle. Außerdem sind ja die Deutschen in der PKS auch „nur Tatverdächtige“ – die Zahlen bleiben also vergleichbar.
      Aber nehmen wir an, die PKS wäre in diesem Fall wirklich unbrauchbar, so gibt es einen anderen Weg herauszufinden, wieviele denn wirklich verurteilt wurden:
      Jeder Dritte Insasse in deutschen Gefängnissen ist Ausländer, obwohl der Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht einmal 15% beträgt. In BaWü sind es beinahe 50% Ausländer. Wobei hier natürlich alle Ausländer gemeint sind (ca.12%) und nicht nur Flüchtlinge (<2%). Des weiteren ist hier anzumerken, dass Ostasiaten bspw. im Schnitt sogar seltener kriminell werden als Deutsche. Es handelt sich keineswegs um alle Ausländer, sondern um Ausländer aus speziellen Regionen.

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    3. Punkt 3: Das Anzeigeverhalten
      „Straftaten zwischen Menschen unterschiedlicher Ethnie kommen doppelt so häufig zur Anzeige wie zwischen Menschen gleicher Ethnie“, behauptet der Kriminologe Herr Dr. Pfeiffer, der mir das erste Mal in den 00ern aufgefallen ist, als er eine Verbindung zwischen Computerspielen und Amokläufen konstruieren wollte.
      Aus seiner Studie lässt sich nie und nimmer ein doppelt so hohes Anzeigeverhalten ableiten. Die höchsten Differenzen liegen irgendwo bei 30% und beziehen sich auf kleine Delikte wie Ruhestörung. Bei den Kapitalverbrechen ist der Unterschied allenfalls eine statistische Verzerrung. Davon abgesehen ermittelt die Staatsanwaltschaft bei schweren Straftaten auch ohne Anzeige. Ein Mitarbeiter von Herrn Dr. Pfeiffer gab übrigens öffentlich an, dass das erklärte Ziel der Studie war, das Problem kleinzureden.
      Dazu kommt, dass die meisten Opfer von Straftaten durch Flüchtlinge sind selbst Flüchtlinge. Denkst Du nicht, dass unter den Opfern sexueller Gewalt, die selbst Flüchtlinge sind, das Anzeigeverhalten nicht verschwindend gering sein dürfte? Es mangelt diesen armen Frauen und Mädchen sowohl an Vertrauen in die deutschen Strafverfolgungsbehörden, das Unrechtsbewusstsein ist durch patriarchale und religiöse Prägung sehr gering, keine Rückzugmöglichkeit vor dem Täter? Ich fürchte die Dunkelziffer wird gerade in diesem Bereich enorm sein. Studien hierzu? Fehlanzeige.
      Punkt 4: Die kulturelle Prägung spielt eine untergeordnete Rolle
      Glaubst Du denn wirklich, dass die kulturelle Prägung keine Auswirkung auf die Affinität zu bestimmten Straftaten hat?
      Was denkst Du warum wir in Deutschland auf gewaltfreie Erziehung, Sexualkunde, die Vermittlung von Gleichberechtigung und den Abbau von toxischen Ehrbegriffen setzen? Warum wir ganze Heere von Sozialarbeitern und -pädagogen einsetzen? Weil es sich verdammt nochmal bewährt hat. Die Gesamtkriminalität ist in Deutschland seit Jahren rückläufig. Und das kommt nicht von ungefähr.
      Das heißt natürlich nicht, dass jeder der nicht die Vorzüge dieser Sozialisation genießen konnte automatisch ein schlechter Mensch ist und andersrum auch nicht, dass jeder dadurch automatisch ein guter Mensch würde – aber es hat einfach auf eine statistisch relevante Anzahl an Menschen gesehen seine Auswirkung. Sonst könnten wir es ja auch gleich lassen.

      Außerdem behauptet niemand, dass es sich ausschließlich um ein Problem von „Ausländern“ handelt. Es geht keineswegs um alle „Ausländer“, sondern nur die aus gewissen Regionen mit starker patriarchal/religiöser Prägung – und dass die genannten Phänomene eben im direkten Vergleich mit der deutschen Bevölkerung dort wesentlich häufiger auftreten bzw. einige sogar exklusiv wie Kopftuchzwang, Zwangsverheiratung, weibliche Genitalverstümmelung und Ehrenmorde.
      Erinnern wir uns um nur ein Beispiel zu nenen an folgenden Fall: Ein Afghane ersticht in Berlin eine Gärtnerin. Vor Gericht sagt er aus: „Frauen sollen nicht arbeiten, ich habe sie ins Paradies geschickt.“ Und dann zeig mir den Europäer, der eine Tat mit vergleichbarer Motivation begeht.

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