Dienstag, 8. Oktober 2019

Der Lacher des Tages

Das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ein sichtlich geistesgestörtes und unterentwickeltes 16 Jahre junges Mädchen soll klüger als die Oberhäupter der USA und Russlands sein.
Ist so etwas krimineller Skrupellosigkeit, geistiger Umnachtung, ideologischer Verblendung, ethisch-moralischer Abstinenz, Jubelpersertum oder von allem etwas geschuldet?
Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall...

Montag, 7. Oktober 2019

Wenn Freilandhühner für Käfighaltung demonstrieren

Grünen-Wähler bei den €U-Wahlen 2019
Ein Offener Brief und seine Folgen
Vor einigen Tagen, am 25. September kurz vor Mitternacht, habe ich einen offenen und betont sachlichen Brief an Greta Thunberg verfasst und bei Facebook online gestellt (siehe Link unten). Der Grund war schlicht: Ich wollte der grassierenden „Huch, wir werden alle sterben“-Hysterie, die derzeit in ein paar der reichsten, saubersten und sichersten Länder der Erde durch die Medien gejagt wird, etwas entgegensetzen. Denn dieser Alarmismus ist ein Luxus, den nur Menschen mit viel Geld, Sicherheit und Freizeit sich überhaupt leisten können: Wer heute noch nicht weiss, was (und ob überhaupt) er morgen essen wird, hat nämlich keine Zeit dazu.
Am nächsten Morgen fuhr ich für 5 Tage auf eine Messe nach Frankreich und konnte Facebook nur sporadisch auf dem Handy verfolgen. Was seither mit meinem Brief passierte, war stellenweise unglaublich: Bis heute wurde der Beitrag über 80.000 mal geliked, fast 100.000 mal geteilt, und knapp 20.000 User kommentierten ihn. Grösstenteils zustimmend; daneben gab es auch Kritik und – immer wieder besonders interessant - persönliche Beleidigungen gegen mich, teilweise aus der untersten Schublade. Der Sinn von Demokratie und Meinungsfreiheit/-pluralismus ist offenbar noch nicht in alle Ecken Deutschlands vorgedrungen; auch nicht zu denen, die sich selbst zur grünen Elite des Landes zählen. Zahlreiche Anhänger der „Klima-Religion“ fühlen sich in ihrer eingebildeten moralischen Überlegenheit offenbar berechtigt, jeden Andersdenkenden persönlich attackieren und beleidigen zu dürfen. Aber ich habe die Kommentare sowieso nur auszugsweise gelesen; alles war mengenmässig gar nicht zu schaffen.
Ich wäre ein „Greta-Hasser“, wurde mir von ein paar Kommentatoren unterstellt, ich „müsse meinen Altmännerfrust an einer 16-Jährigen abarbeiten“; ich wolle nur „meinen Lebensstil nicht ändern“ oder gar, ich „hätte Angst vor Greta“. Um Himmels Willen! Ich habe bei meinen eigenen Kindern zweimal Pubertät erlebt; danach hat man vor überhaupt nichts mehr Angst!
Eine Greta Thunberg ängstigt mich also ganz sicher nicht, und „hassen“ muss ich dieses bedauernswerte Kind schon gar nicht. Sie tut mir vielmehr von ganzem Herzen leid, weil sie mit ihren besonderen Befindlichkeiten und Ängsten als Sprechpuppe für interessierte Kreise benutzt wird, deren Sprüche und Dramaturgie sie wunschgemäss wiedergibt. Und weil absehbar ist, dass man sie irgendwann in dieselbe Ecke schubsen wird wie viele anderen abgehalfterten Ex-Kinderstars - wo sie mit ihren neurologischen Störungen ganz sicher nicht hingehört. Wenn die Scheinwerfer erst einmal aus sind, wird Greta niemanden mehr interessieren.
Was mir allerdings tatsächlich Sorge macht, ist der Mechanismus, mit dem sich eine durchaus beachtliche Anzahl von Menschen hysterisieren und radikalisieren lässt; auch und gerade so genannte „gebildete Leute“, die es eigentlich besser wissen müssten. Ich hätte mir gewünscht, dass Menschen im Informationszeitalter aufgeklärter, belesener und weitsichtiger sind und besonnener agieren; dass sie nicht in Filterblasen leben und nur die abgedroschenen Sprüche der eigenen Peer-Group von sich geben, sondern sich auch für andere Meinungen als die eigenen interessieren – aber das ist oft nicht der Fall. Die selbsternannten Apokalyptiker des Untergangs halten sich für ausgewiesene Klima-Experten und malen die Zukunft des Planeten in den düstersten Farben – aber wenn man sie fragt, wie genau der von ihnen befürchtete Treibhauseffekt denn überhaupt funktioniert und warum CO2 daran beteiligt sein soll, kommen sie regelmässig ins Stammeln: Wozu denn Bildung und Fakten, wenn man sich längst bequem in den eigenen Vorurteilen eingerichtet hat?
Diese alten Mechanismen – schon vor Jahrhunderten von der katholischen Kirche und anderen Religionen zur Perfektion entwickelt - funktionieren heute genauso gut wie damals. Allerdings – bedingt durch die „neuen Medien“ - noch viel schneller. Ja, davor kann man wirklich Angst kriegen. Vor allem, weil Politiker zunehmend ihr Fähnchen danach richten, um Wahlen zu gewinnen: Politik tut leider oft nicht mehr, was wichtig und nötig ist, sondern viel lieber, was in nächster Zukunft Prozente bei Umfragen und Wahlen bringt.
Haben wir wohlhabenden und satten Menschen in der so genannten „1. Welt“ das Recht oder gar die Pflicht, Menschen in Schwellenländern den Gebrauch fossiler Brennstoffe und bezahlbarer Energie zu verwehren? Mal abgesehen davon, dass das technisch gar nicht möglich ist (wie will man von Wanne-Eickel aus Einfluss auf die chinesische oder somalische Klimapolitik nehmen?) ist es unglaublich arrogant und egoistisch, anderen Menschen etwas abzusprechen, von dem man selbst schon ein Leben lang täglich profitiert.
Die Lösungen für Ernährung, Energieversorgung und Mobilität liegen in Forschung und technischer Weiterentwicklung; nicht in der dumpfen Ideenlosigkeit, anderen möglichst schnell möglichst viel zu verbieten. Abgesehen davon ist ja niemand gehindert, Dinge nicht zu tun, die er für schädlich hält: Wenn alle Klima-Apologeten in Deutschland ab morgen nicht mehr fliegen, nicht mehr Auto fahren, kein Fleisch mehr essen und keine Handies benutzen, sinken die deutschen Emissionen schlagartig um 20 Prozent. Das spielt global zwar nicht die geringste Rolle, aber wäre zumindest eine tolle Schlagzeile! Leider sind die selbst ernannten Propheten schon immer besser darin gewesen, anderen zu erzählen, was sie (nicht) tun sollen als ihre eigenen Postulate einfach selbst zu leben.
Den zweifellos vorhandenen, aber nicht seriös bezifferbaren anthropogenen Einfluss auf das Weltklima werden wir nicht vom kleinen Deutschland aus mit dem Verzicht auf Schnitzel, Autos oder Flugreisen lösen. Und das immer wieder zu hörende Totschlagargument „Aber einer muss doch mal anfangen und Vorbild sein!“ ist selbst längst mausetot: Wir haben schon vor Jahrzehnten damit angefangen; wer sich Deutschland als Umwelt-Vorbild nehmen möchte, kann das seit gefühlten Ewigkeiten tun. Es macht nur so gut wie keiner; andere Länder schütteln eher den Kopf darüber, dass und wie ein erfolgreiches Land wie Deutschland sich selbst (Stichwort Energiewirtschaft und Automobilindustrie) demontiert.
Wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen ist bislang nur eine Korrelation: Die zwischen einem unglaublich rasanten Wachstum der Weltbevölkerung von zwei auf knapp acht Milliarden Menschen in gerade einmal 70 Jahren auf der einen und einer leicht erhöhten Durchschnittstemperatur auf der anderen Seite. Das ist der Fluch der guten Tat; initiiert und wesentlich finanziert von der 1. Welt in Form von Entwicklungshilfe: Durch medizinischen Fortschritt und damit höhere Lebenserwartung; durch den erfolgreichen Kampf gegen Kindersterblichkeit, gegen den Welthunger und für den Frieden. Woraus umgekehrt aber auch folgt: Wer das Klima des Jahres 1950 oder 1780 wiederhaben will, muss zuallererst per Geburtenkontrolle (nein, NICHT durch Massenmord!) die Weltbevölkerung wieder auf den Stand von damals bringen - oder eben die Folgen unserer karnickelartigen Bevölkerungsexplosion akzeptieren: Mehr Input erzeugt mehr Output; das ist schlichte Physik. Wenn man statt zwei plötzlich acht Personen in eine 2-Zimmer-Wohnung steckt, ändert sich dort auch erheblich mehr als der Name auf dem Klingelschild.
Sicher ist auch: Man kann nicht 8 oder 10 Milliarden Menschen mit Bio-Schrebergärten ernähren und ihnen gleichzeitig das Streben nach moderner Technik und dem Luxus der 1. Welt verweigern. Hier braucht es globale Entscheidungen und keine deutschen. Und nein: Wir Deutschen sind in diesen Fragen nicht im Besitz höherer oder besserer Wahrheiten. Wir sind eines von derzeit 194 Ländern der Erde und repräsentieren gerade mal ein (!) einziges Prozent der Weltbevölkerung. Ein bisschen Demut und Respekt vor anderen Lebensentwürfen täte uns gut.
Wir sind in Deutschland in den vergangenen Jahren an zahlreichen Aufgaben grandios gescheitert: Wir haben eine überhastete „Energiewende“ verseppelt, wir scheitern an Stromtrassen und flächendeckender Digitalisierung, wir bekommen keinen in der Fläche funktionierenden und bezahlbaren ÖPNV auf die Reihe, kein menschenwürdiges Rentensystem und keinen Flughafen – aber die Welt soll ausgerechnet uns nacheifern bei der Rettung des Weltklimas per Klimastreik, Fleischverzicht, Flug- und Autoscham? Mit Hysterie kann man eine funktionierende Wirtschaft an die Wand fahren, wenn Menschen wie Lemminge von der Klippe springen – aber man löst damit kein einziges Problem, weder national noch weltweit. Die Sehnsucht nach Verboten und Einschränkungen kommt mir eher vor, als würden Freilandhühner für Käfighaltung demonstrieren.
Ich habe grosse Hoffnung, dass es in der Generation unserer Kinder genügend kreative und tüchtige junge Menschen gibt, die als Politiker, Wissenschaftler, Ingenieure und Philosophen mit Klugheit und Weitsicht die Probleme ihrer Generation auf der Basis von naturwissenschaftlichen und politischen Fakten lösen werden – und nicht auf der Basis von Angst und Massenhysterie.
Ich halte es aber auch für ziemlich arrogant und anmassend, die Welt des Jahres 2100 bereits heute „gestalten“ zu wollen: Das sollen und müssen die dann Verantwortlichen tun; nicht wir. Ich selbst bin jedenfalls sehr froh darum, nicht in der Welt leben zu müssen, die sich unsere Vorfahren vor 80 Jahren für uns ausgedacht hatten, sondern in einer Gesellschaft, die wir selbst einrichten durften und die ich für eine der besten und freiesten der Welt halte – so wie sie heute ist.
Martin Graf
 Ergebnis der €U-Wahlen 2019

Mittwoch, 2. Oktober 2019

NGO - Staatlich subventionierte Kampftruppen der Linken

Warum blendet Lobbycontrol die Art von Lobbyismus vollständig aus, über den die Achse vollkommen zu recht einen zudem lesenswerten Artikel veröffentlicht hat? Stattdessen regen sie sich darüber auf, wenn sich beispielsweise der Finanzminister mit führenden Vertretern der Finanzbranche trifft, um finanzielle Aspekte zu besprechen. Das soll nicht heißen, dass ich solchen Treffen ohne die nötige Skepsis begegne, doch mit wem soll sich der Finanzminister denn sonst treffen? Mit dem Friseur, mit dem Gärtner oder mit Greta?

Dienstag, 1. Oktober 2019

UNO: Trumps Appell an alle freiheitlich und demokratisch denkenden Patrioten



Auch diese Rede, die Trump neulich vor den Vereinten Nationen hielt, verdeutlicht einmal mehr, weshalb die linke Mischpoke hierzulande und weltweit den Präsidenten der USA regelrecht hasst und unablässig gegen ihn hetzt.

Wenn Trump in seiner Rede ein System anprangert, das der größten Wirtschaftskraft weltweit ermöglicht, sich weiterhin als Entwicklungsland zu deklarieren, um dadurch ungerechtfertigte Vorzüge zu ergaunern, dann vermelden die unfehlbaren, einzig wahren und stets um Ausgewogenheit in der Berichterstattung bemühten Qualitätsmedien, dass Trump die UNO abschaffen will. Fakten hierzu werden gewöhnlich verschwiegen oder als Randnotiz versteckt. Oder es werden stattdessen Nebenkriegsschauplätze eröffnet, wie die neuerliche Rufmordkampagne bezüglich eines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten verdeutlicht.
Der Bürger soll sich ja nicht eine eigene Meinung bilden. Einzig die diktierte Haltung ist gefragt, denn sonst könnte er aus diesem selbstverschuldeten Alptraum erwachen und das dürfte Konsequenzen nach sich ziehen, die Merkel, Maas & Konsorten überhaupt nicht schmecken würden.

Sonntag, 29. September 2019

Rechtsruck in Deutschland?

Klar doch, kann man doch den Rechtsruck in der Gesellschaft auch am Bleiberecht für alle, am "Kanakenbonus"* seitens der Justiz oder am Umgang mit Linksextremen erkennen.
Nach aktueller Lesart dürften mittlerweile 90% der Bürger "rechte Ansichten" vertreten oder als knallhart "rechts" gelten. Allerdings nicht, weil sich die Bürger zum rechten Rand hin bewegt haben oder bewegen würden, sondern weil die veröffentlichte Meinung, das Diktat der politischen Korrektheit, das die Gesellschaft mehr und mehr beherrscht, vom linken Rand aus betrieben und befeuert wird.

* Den Ausdruck hörte ich erstmalig von einen Türken und das ist jetzt ein Vierteljahrhundert her. Der besagte Türke, ein bestens integrierter Bürger, regte sich damals über die Ungleichbehandlung in der Justiz auf, nachdem er allein seiner Abstammung wegen milder behandelt wurde. Und das, obwohl er in Deutschland geboren wurde und in Deutschland aufgewachsen ist. Trotzdem wurde ihm eine Abhängigkeit von der türkischen Kultur (Kulturschock) unterstellt, was dann die Begründung dafür war, dass er seinen Führerschein (Probezeit) behalten durfte, obwohl er Fahrerflucht begangen und eine rote Ampel missachtet hatte. Das Geschenk nahm L. zwar an, aber er war merklich empört über den offenen Rassismus in der deutschen Justiz.

Freitag, 27. September 2019

Donnerstag, 26. September 2019

Gretl, das missbrauchte Kind



Wenn die Wanderpredigerin auf kein für sie vorgefertigtes Manuskript zurückgreifen kann, bleibt nur das hilflose Gestammel eines missbrauchten Mädchens über. Ein Gestammel, das die naive Unkenntnis und die geistige Beschränktheit des Mädchens einmal mehr verdeutlicht.

Sonntag, 8. September 2019

Eure Toleranz entspricht nicht meinem Naturell...

Ein wichtiger Ratgeber für alle Toleranzbesoffenen. :-)

Da ich Toleranz für eine christliche Untugend halte, rechne ich mich nicht dazu.
Denn Toleranz bedeutet Dulden bzw. Erdulden. Erdulden lässt sich aber nur, was man eigentlich ablehnt. Toleranz ist also etwas für Ohnmächtige, für die Schwachen und Feiglinge und für Ignoranten, Dummköpfe und Sklavenseelen.

Toleranz bedeutet nicht Akzeptanz. Sie währt wie jede andere Mode nicht länger als die Machtverhältnisse, die zum Erdulden geführt haben. Bleibende Schäden sind hiervon ausgenommen.

Mittwoch, 28. August 2019

Frankfurter Umweltdezernentin (Grüne) missbraucht ihr Amt

Achtlos weggeworfene Zigarettenkippen sind ein Ärgernis. Doch sollte der Staat angesichts der Milliardeneinnahmen aus der Tabaksteuer dafür sorgen, dass die Kippen besser und einfacher entsorgt werden können. Wer dann die Umgebung noch immer verschmutzt, darf meinetwegen zur Kasse gebeten werden.

An dieser Stelle möchte ich jedoch auf die olivgrüne Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt am Main hinweisen. Rosemarie Heilig gibt nämlich ein Paradebeispiel für jene Partei ab, die ihrem politischen Gegner genau das vorwirft, was sie selbst verkörpert: Hass, Hetze, Spaltung der Gesellschaft, stumpfsinniger Populismus, blinder Aktionismus, Lügen, Verdrehungen der Tatsachen und Panikmache.
„Dabei ist jede weggeworfene Zigarettenkippe wie eine Zeitbombe“, hat Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen) gestern bei der Vorstellung eines neuen Präventionsprojektes gegen Zigarettenverschmutzung mitgeteilt. Sonne und Regen zersetzten die Kippen und mit ihnen die giftigen Inhaltsstoffe wie Nikotin, Blei und Arsen, die auf diese Weise in Boden und Wasser landeten. Dort würden sie von Vögeln und Fischen gefressen. Eine Nahrungsaufnahme, die für die Tiere meist tödlich sei. Schlimmstenfalls gerate das Gift sogar in das Trinkwasser.
FAZ

Mittwoch, 21. August 2019

Hamburger Grünen-Chef bezeichnet nicht nur sich als Vergewaltiger

Stets hören wir:
"Sie können doch nicht alle Muslime über einen Kamm scheren."
"Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell"
° ° °
Dennoch:
"Alle AfDler sind Rassisten und Nazi's" 
"Jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potentieller Vergewaltiger. Auch Ich" 
Michael Gwosdz, Die Grünen (Hamburg)
Stephan Beckmann, AfD Saarbrücken 

Montag, 19. August 2019

'Ich verstehe diese Welt nicht mehr'

Es ist für mich absolut unmöglich den Film „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“ („Le Grand Blond avec une chaussure noire“) ohne mehrere, in Intervallen auftretende Weinkrämpfe, anzuschauen.
Nun, ja, ich gebe es zu: Ich bin als Künstler und Romantiker ggf. „zu Nahe am Wasser gebaut“. Ich bin sicherlich viel zu rührselig und sentimental für das Jahr 2019.Nun. Dieser Film atmet das Jahr 1972, die Aufbruchstimmung, den Nachhall der „Flower-Power-Generation“, der Film und seine Atmosphäre steht für ein unschuldiges, frisches, verjüngtes Europa, welches sich von den Fesseln des Faschismus befreit hatte... Insbesondere in Frankreich, Spanien, Italien und den Benelux-Ländern entstanden Fusionen von neuen Kulturen... Der Jazz beschwingte die Straßen, in Frankreich schwebte die Kraft des Chansons durch die Städte...
Es gab lustige Filme, mit Ikonen wie Luis de Funes, aber auch den „Film Noire“ und die philosophischen Filme des denkenden und nachdenklichen Europas... die Fortsetzung der „Nouvelle Vague“.Es war eine unschuldige, glückliche Zeit, als der moderate und gemäßigte Mainstream-Islam noch nicht unsere pluralistischen Gesellschaften in Europa in der grausamen Geiselhaft seiner antidemokratischen, menschenfeindlichen, sexistischen und kunstfeindlichen Regeln eingebettet hatte.Dieser schreckliche Würgegriff, der sich nicht nur als Spitze des Eisbergs zeigt, mit solchen Grausamkeiten wie z.B. die Angriffe im #Bataclan und bei#CharlieHebdo, nein, ich rede vom täglichen, subtilen Würgegriff, dem wir Humanisten, Demokraten, Antifaschisten und nicht-islamischen Bürger permanent ausgesetzt sind:
Im Namen einer missbrauchten „Religionsfreiheit“ nimmt man uns den köstlichen spanischen, französischen, italienischen luftgetrockneten Schinken aus den Schulen, man trennt Mädchen und Jungen beim Schwimmunterricht... In vorauseilenden Gehorsam und in islamophiler Unterwerfung, hängen Museen und Ratshäuser alte Gemälde ab, die nicht mit den islamischen Moralvorstellungen zu vereinbaren sind...
Und dann sehe ich vor meinem geistigen Auge, die Szene im Film „des großen Blonden“, in der ein wunderbarer Jean Carmet (als Maurice auf dem Rennrad) hinter dem Abhör-Lieferwagen das Liebesgestöhne mithört und vom Fahrrad fällt...
Ich schliesse die Augen und bin im Paris des Jahres 1972 und atme die Freiheit...
...und dann öffne ich die Augen und bin in der Augsburger Innenstadt des Jahres 2019... Mitte August... und ich sehe die Verachtung im Blick der Augsburger Moslems, die meine Freunde, meine Familie und mich anschauen, voller Hass.
Weil wir „Ungläubige“, „Kuffar“ sind... Und sie beherrschen das Stadtbild. Und dann sehe ich die „grünen“ und „linken“ Politiker dieser Stadt, wie sie mit schnalzenden Zungen, einem verräterischen Lächeln und einer großen Schadenfreude, leise in das Ohr eines Freundes flüstern: „Allahu akbar“. Und dann schließe ich einfach nur die Augen und weine.
Ich weine wie ein kleines Kind. Weil ich nicht verstehen kann, warum „wir“ den Faschismus nun erneut begrüßen und umarmen... 74 Jahre nach dem Albtraum. Der Faschismus ist und bleibt Faschismus, egal ob in der SS-Uniform oder mit Kopftuch, egal ob mit einer Hakenkreuzarmbinde oder mit einem Vollbart.
Ich verstehe diese Welt nicht mehr. Und alles nur um die Milliarden Euro an Steuergeldern und Fördermittel abzugreifen? Das kann nicht wahr sein.
Harry Dave Drevitz

Sonntag, 18. August 2019

Irrenhaus Deutschland: Merkel-Regime will 333 Millionen Euro für jeden IS-Terroristen zahlen, der im Irak vor nachhaltig gerechter Strafe verschont wird



Wirtschaftshilfe in Höhe von 20 Milliarden €uro will das Merkel-Regime dem Irak zahlen, wenn dort die ca. 60 inhaftierten IS-Terroristen vor ihrer gerechten Strafe verschont bleiben. Das macht pro Kopf 333 Millionen €uro. Geld, das der Steuerzahler aufzubringen hat und das bekanntlich immer dann nicht vorhanden ist, wenn es hierzulande um Renten, um Infrastruktur, um Stellenbesetzungen in Justiz und Polizei und andere staatliche Aufgaben geht.

Samstag, 17. August 2019

ARD-Chef solidarisiert sich mit den Erben der SED

Zu denen, die laut der roten Socke "nichts verstanden und gelernt haben", gehören die Richter am Bundesgerichtshof, Gregor Gysi und so einfache Leute wie ich.
Es wird Zeit, dass der rote Dreck aus den Institutionen unseres Landes weggefegt wird!

Donnerstag, 8. August 2019

Fridays for Future - Gebt der Dummheit keine Chance!

Falls sie von Montag bis Freitag in die Schule gehen sollten, dann lernen sie nur Mist wie den eigenen Namen tanzen, wie böse doch die weißen, alten, heterosexuellen Männer sind und wie gut doch dagegen die vielen armen, frommen und allseits hilfsbedürftigen Neger und die von Abermilliarden Petrodollars ausgebeuteten und gottgefälligen Araber sind. Dafür kann man ja schließlich auch mal die Naturwissenschaften sträflich vernachlässigen...

Mittwoch, 7. August 2019

Islamismuspropaganda auf Deutschlandfunk

Netzfund:
Islamismuspropaganda auf DLF.
IGMG taucht als Milli Görüs Bewegung im Verfassungsschutzbericht 2018 auf. Der Artikel hingegen betont: in der igmg-Jugendarbeit, ebenso wie bei anderen Moscheevereinen, fehlen professionelle Strukturen.Mosaik wiederum ist Teil des Claim Netzwerkes und bietet Kurse an mit Themen wie "Akzente setzen als Blogger" (welch Freude über solch eine Schulung) oder lädt Redner ein wie Eren Güvercin, welcher bei Ferienfreizeiten der Grauen Wölfe auftaucht.
Kein kritisches Wort zu den Hintergründen auch der Vereine wie ditib und vikz.

Sonntag, 4. August 2019

Mit Wissen gegen den Glauben

Der Mensch ist noch nicht sehr lange an Bord des Raumschiffs Erde, das seine Bahn um die wärmende Sonne zieht – und mit ihr gemeinsam durch die Galaxie reist. Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 1.600 km/h wie ein Kreisel um die eigene Achse und zieht mit 100.000 km/h ihre jährliche Ellipse um ihre weiß glühende Zentralheizung. Im Verlauf der letzten 500 Millionen Jahre haben sich dabei sogar die Reisezeiten geändert: Das Jahr hat sich von über 400 Tagen auf 365 Tage verkürzt, die Tageslänge ist von 20 auf 24 Stunden angestiegen. Wir sind Teil einer ziemlich dynamischen Reisegruppe, denn im Laufe der Zeit schwankt nicht nur die Aktivität der Sonne, auch der Neigungswinkel der Erdachse ändert sich, der Planet wackelt und trudelt. All dies verändert die Wärmeeinstrahlung auf den Planeten und damit das Klima.
Kleine grüne Männchen außerhalb unseres Sonnensystems könnten außerdem Folgendes beobachten: Die Sonne kreist schneller um das Zentrum der Milchstraße als der gleißende Strudel ihrer Spiralarme. Deshalb durchquert sie immer wieder diese vier hell leuchtenden Spiralarme – in einem Rhythmus von etwa 135 Millionen Jahren. Wenn da draußen beschlossen wird, dem Planeten eine Eiszeit oder eine Superwarmzeit zu bescheren, dann werden wir leider nur zuschauen können. Kary Mullis, Nobelpreisträger für Chemie, und wissenschaftliches Enfant terrible, hat das einmal so formuliert: „Hey, sind zum Ende der letzten Eiszeit die Gletscher geschmolzen, weil die Leute zu viele Lagerfeuer angezündet haben? Nein, und auch die nächste Eiszeit werden nicht wir Menschen verursachen. Da sind mächtigere Kräfte im Spiel.“
Man kommt arg ins Grübeln auf hoher See. Welches ist denn eigentlich das richtige Klima? Das vor 135 Millionen Jahren? Das vor 12.000 Jahren? Oder das vor 8.000 Jahren? Oder das von 1931 bis 1960, das die Welt-Meteorologen-Organisation (WMO) zur „Klimanormalperiode“ erklärt hat?
Den ganzen Artikel findet ihr hier.
P.S. Wenn man schon keinen Sachverstand hat, bleibt es dennoch jedem selbst überlassen, ob er Wissenschaftlern wie Kary Mullis oder ungebildeten Gewissenschaftlern glaubt. Fakt ist jedenfalls, dass die menschliche Dummheit bisher immer in der Mehrheit war. Und daran wird sich wohl kaum etwas ändern. Es liegt aber auch an uns, ob wir der personifizierten Dummheit die Macht über uns alle überlassen. Was mich betrifft, wird das jedenfalls nicht kampflos erfolgen. Ich werde mich niemals von der Dummheit unterwerfen lassen und ihr zu Füßen liegen. Auch dann nicht, wenn am Ende ein Scheiterhaufen auf mich warten sollte.

Donnerstag, 1. August 2019

"Es gibt bis heute in Afrika keinen einzigen Klimaflüchtling"

„Es gibt bis heute in Afrika keinen einzigen Klimaflüchtling“ (ab ca. 24:10 min) sagt der Wüstenforscher Stefan Kröpelin im Podcast-Interview mit rp.online. Ich habe mir den Podcast runter geladen, und empfehle ihn ausdrücklich. In dem Interview kommen noch einige andere Aussagen vor, die einfach köstlich sind. Es lohnt wirklich, auch die Hilflosigkeit und das Entsetzen der Moderatoren ist geradezu erfrischend.
Quentin Quencher auf Achse des Guten

Mittwoch, 31. Juli 2019

Antifa-Berlin wurde kulturell bereichert



Am vergangenen Samstag wurde in Berlin ein Stützpunkt der Merkel-SA angegriffen. Nicht etwa von wehrhaften Bürgern, wie man das eigentlich erwarten sollte, sondern von dringend benötigten Fachkräften.
Ich kann mir meine Schadenfreude der kulturellen Bereicherung wegen nicht verkneifen.
Endlich bekam das linke Dreckspack die eigene Medizin zu spüren. Wobei anlässlich dieser ungewollten Variante des Karnevals der Kulturen durchaus noch mehr drin gewesen wäre. Von kultureller Vielfalt geprägtes Messern zum Beispiel. Aber was nicht ist, wird gewiss noch werden.

Dienstag, 23. Juli 2019

Urlaub mit Greta

Greta Thunfisch erklärt die Welt. Und wer mag der heiligen Prophetin, die Wunder oh Wunder vollbringt, in dem sie zum Beispiel CO2-Moleküle mit bloßem Auge zu erkennen vermag, keinen Glauben schenken?
Was waren die Menschen nur für Narren, als sie sich dereinst von der geozentrischen Wahrheit verabschiedeten? Weiß doch schließlich ein jeder Dummkopf, dass die Erde eine Scheibe ist...

Montag, 22. Juli 2019

Warum die 'RdF' nicht zu Deutschland gehört



RdF = Religion des Friedens; Bezeichnung dient zumindest hier und heute der Umgehung von Filtern zur Zensur

Samstag, 13. Juli 2019

Die Mär von der Rückgabe der Steuergelder

Die "heute-Show" gehört garantiert nicht zu den Sendungen, die ich selbst schauen oder sogar empfehlen würde. Doch diese Aussage bringt es auf den Punkt.

Freitag, 12. Juli 2019

Weshalb der Islam zu Deutschland gehören soll

Man höre sich das genau an, welches antiaufklärerisches, antimodernes und antisäkulares Geschichts- und Menschenbild da propagiert wird, insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass genau diese Ahmadiyya Muslim Jamaat seit Jahren als "Reformgemeinde" gehyped wird, in einer wachsenden Anzahl an Bundesländern den Status der KdöR erlangen konnte und somit Einfluss auf Lehrpläne des staatlichen Religionsunterrichts hat. Diese Rede wurde vergangenes Wochenende auf der Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat gehalten.
Tariq Al Sayyid
Willst Du wissen, wie es Deutschland morgen geht?
Schau Dir das an und stell Dir vor, diese Aussagen wurde eine deutsche Partei wie die AfD oder irgendeine andere Partei betätigen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Al Ahmadiyya gilt für viele verblendete Politiker in Deutschland als modern, liberal und offen.

Diese Rede wurde vergangenes Wochenende auf der Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Karlsruhe gehalten. Hier kann mann (ich glaube, der Sprecher heißt Iftikhar Ahmad) wie antiaufklärerisch, antimodern und antisäkular diese Leute sind.
Diese Leute gelten als "Reformmuslime" und sind gerade dabei ihren "100-Moscheen-Plan" umzusetzen.
Sie sind in vielen Bundesländern Vertragspartner des deutschen Staates und bestimmen somit die Lehrpläne des staatlichen Religionsunterrichts.
#Ahmadiyya #KdöR #Staatsvertrag #Ditib #Schule #Karlsruhe#JalsaGermany
Quelle: https://youtu.be/95lr0R8dGQQ
Imad Karim

Donnerstag, 11. Juli 2019

Vom Wahn eingeholt? - Die Zitteranfälle der Angela M.

Dass sie schon wieder beim Abspielen der Nationalhymne den Zitteraal gemimt hat, kann kein Zufall sein. Man erinnere sich an ihre von Ekel geprägte Show, als sie die ihr gereichte Deutschlandfahne entfernte. Oder ihre Auftritte bei Erdogan, wo sie entgegen aller diplomatischen Gepflogenheiten auf die deutschen Hoheitszeichen verzichtete. Wie gesagt, das kann kein Zufall sein. Und wer ihr Interview mit der schweizerischen Christenzeitung (Christ und Welt?) kennt, der weiß, dass sie dort unumwunden ihre pathologische Verbundenheit zur biblischen Märchenfigur zugegeben hat. Sie denkt, sie handelt im Sinne Jesu. Sie hält sich wahrscheinlich für so eine Art Reinkarnation desselben. In den Nationalsymbolen der Deutschen, ob nun die Fahne oder die Hymne, sieht sie möglicherweise die Insignien des Teufels. Demzufolge könnten ihre Zitteraal-Auftritte als so etwas wie ein persönlicher Exorzismus betrachtet werden. Diese These halte ich nicht mehr für abwegig. Dass sie einen an der Klatsche hat, gilt als erwiesen. Und Herrscher, die koste es was es wolle über Leichen gehen, handelten und handeln noch immer stets in einem höheren Auftrag.
Verfasser bekannt

Mittwoch, 10. Juli 2019

Faktencheck: Die CO2-Steuer auf dem Prüfstand

Der Gründer der NASA-Wetterforschung nannte bereits vor Jahren die geplante CO2-Steuer und das gewiss nicht ohne Grund eine "Idiotensteuer".
Die Grünen stellen? Geht ganz einfach. Mit nachrechnen.
Liebe Medien, ernsthaft? Ihr wollt die Grünen „stellen“? Beziehungsweise „hinterfragen“? Oder halt wenigstens mal konkret nachfragen, zum Beispiel, was eigentlich die konkreten Auswirkungen der großgrünen Weltrettungspläne auf die konkreten Menschen sind? So richtig kritisch? Vielleicht sogar unvoreingenommen? Im Sinne von neutral? Also quasi fast wie echte Journalisten? Und das, nachdem ihr die Grünen ebenso bedingungs- wie besinnungslos hochgejubelt habt? Was ist denn da los?
Ist euch vielleicht nach dem Pamela-Reif-Urteil schlagartig klargeworden, dass ihr den Großteil eurer Politbeiträge eigentlich als „Dauerwerbesendung“ kennzeichnen müsstet? Oder habt ihr euch das Interview von Mathias Döpfner zu Herzen genommen, der dem vollverprantelten Berufsstand vor kurzem so richtig einen eingeschenkt hat? „Viele Journalisten verhalten sich zutiefst unjournalistisch“ – das war schon starker Tobak vom mächtigsten Medienboss Europas. Klar, dass Medienschaffende zu über zwei Dritteln grünrot ticken und entsprechend verlautbaren, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber dass selbst in der vermeintlich konservativen „Welt“ bereits vor 20 Jahren, bei Döpfners Antritt als Chefredakteur, eine stabile linke Meinungsmehrheit vorherrschte, das hat sogar uns ein wenig erschüttert.
Oder, liebe Medien, macht ihr euch tatsächlich Sorgen, weil die Entfremdung eurer Kundschaft so alarmierend voranschreitet? Laut der „Langzeitstudie Medienvertrauen“ (2019) stimmten im Jahr 2017 noch 18 Prozent der Deutschen der Aussage zu: „Die Medien haben den Kontakt zu Menschen wie mir verloren.“ Letztes Jahr meinten dies bereits 27 Prozent – eine heftige Steigerung. Die Aussage „In meinem persönlichen Umfeld nehme ich die gesellschaftlichen Umstände ganz anders wahr, als sie von den Medien dargestellt werden“, bejahten 2017 noch 36 Prozent. 2018 waren es schon 43 Prozent. Weitere 32 Prozent antworteten mit „teils, teils“. Nur ein schmales Viertel der Befragten waren „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“ mit der Aussage einverstanden.
Hier weiterlesen.

Dienstag, 9. Juli 2019

Logik aus dem Irrenhaus

Diejenigen, die sagen, dass die Bürgerpartei AfD nicht zu Deutschland gehören soll, sind übrigens die selben, die sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört.
Sie sagen auch, dass die AfD demokratiefeindlich wäre, während der Islam demokratieaffin sei.
Derlei Beispiele lassen sich noch weitere anfügen. Deutschland ist ein Irrenhaus, das von Irren geführt wird.

Montag, 8. Juli 2019

Wir schweigenden Lämmer

Ich weiß nicht mehr, was ich schreiben soll. Es ist bereits alles gesagt und mittlerweile sogar von jedem. Gleichzeitig ist es auch egal, ob ich etwas schreibe oder nicht. Denn die, die es lesen, sind nicht die, die ich erreichen müsste. Sie, liebe Leser, sind wahrscheinlich hier, weil Sie – in einem Dickicht des einseitigen Fokus der Medien – auf der Suche sind nach heterogenen Meinungen. Zumindest schließe ich jetzt einfach mal von mir auf Sie. Seit Jahren bin ich davon entsetzt, dass man im öffentlichen Raum – vom Radio über Fernsehen und Zeitungen bis hin zum evangelischen Kirchentag – keine abweichenden Meinungen hört. Natürlich können die Süddeutsche Zeitung, der Tagesspiegel und die Passauer Neue Presse der AfD geistige Mittäterschaft bei der Ermordung Walter Lübckes unterstellen. Natürlich kann man der Meinung sein, die größte Gefahr komme „von rechts“ und es sei nun an der Zeit, Grundrechte für solche Gefährder auszusetzen, da der Umsturz unmittelbar bevorstehe.
Es kann aber nicht sein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk, mit dem Nimbus der Objektivität und journalistischen Redlichkeit, Politik macht. Dabei mache ich Anja Reschke und Dunja Hayali ihr Verhalten nicht mal zum Vorwurf. Wer, wie die beiden, stellvertretend für so viele, davon überzeugt ist, einen Erziehungsauftrag für die unbedarften Zuschauer, ja, für die gesamte Demokratie zu haben, muss so auftreten. So mancher Inquisitor mag noch am Sterbebett jämmerlich darüber verzweifelt sein, dass er nicht mehr Ketzer durch Folter und Verbrennen hatte retten können. Es ist aber höchst gefährlich, wenn man diese Form des Staatsbürgerkundefernsehens zum Goldstandard der veröffentlichten Meinung erklärt.
Als mein Vater seine Verwandten in der DDR besuchte, erläuterten sie ihm, dass sie den Moderator des schwarzen Kanals nur „Schnitz“ nannten, so schnell schalteten sie den Fernseher ab, wenn Karl-Eduard von Schnitzler auf der Mattscheibe erschien.
Hier weiterlesen.

Freitag, 5. Juli 2019

Seenotrettung als Alibi



Ein weiteres Beispiel dafür, dass es den Bessermenschen nur oberflächlich betrachtet um Seenotrettung geht. Das dient vor allem der Legitimation und es verkauft sich gut. Der Hauptgrund ist der sichere Transfer nach Europa, wenn man es schon nicht beim wahren Namen, nämlich Menschenschlepperei bzw. Schleuserkriminalität, nennen mag.
Hier der Beweis: Die selbsternanten "Retter" von der "Sea-Watch 3" haben Menschenleben auf dem Gewissen.
Im Video deutlich zu sehen: 130 Migranten mit ihrem Schlauchboot sind gerettet, ein Teil von Ihnen bereits auf dem Schiff der libyschen Küstenwache. Sie springen erst ins Wasser, als die Sea-Watch auftaucht und ide Crew sie dazu auffordert, an Bord zu gehen. Fünf Menschen sterben, darunter 2 Kinder. Das jüngste Opfer war 2 Jahre alt.
Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter für die AfD

Sonntag, 30. Juni 2019

Italien gelingt Schlag gegen organisierte Schleuserkriminalität

Zum Fall Rackete: Der "Sea Watch" wurde laut ZDF vom 13.6.2019 ein - dem internationalen Seerecht entsprechender - lybischer Hafen zugewiesen (der 34 Seemeilen entfernt war), mit der Zusicherung die Schiffbrüchigen aufzunehmen, zu versorgen und medizinisch zu betreuen, unter internationaler Aufsicht. Dem hat sich die Kapitänin widersetzt und hat dann Kurs auf das über 250 Seemeilen entfernte Italien genommen. Zu einem Zeitpunkt, als bereits schwer Kranke und Sterbende an Bord waren. Selbst wenn man Italien auf dem schnellsten Weg erreicht hätte, wäre die dringend nötige medizinische Versorgung über einen Tag später erst möglich gewesen. Italien hat von Beginn an die Einfahrt in seine Häfen verweigert, genau so wie Malta. Es war also klar, daß die medizinische Versorgung erheblich länger als mit einem Tag Verspätung kommen würde. In Lybien standen Retter und Ärzte bereit. Die Kapitänin hat damit Tod und Verderben sowie großes Leid billigend in Kauf genommen. Dessen völlig ungeachtet hat sie bei der illegalen Einfahrt in den italienischen Hafen völlig Unbeteiligte in Lebensgefahr gebracht und, fast schon Nebensache, mit einem unfachmännischen Anlegemanöver riesigen Sachschaden verursacht. Und da gibt es immer noch Leute, die in die Hände klatschen und diesen TV Narren nach dem Maul reden. Man kann sich dafür nur noch schämen. Die Welt schaut mit Ekel auf Deutschland herab.
Mike Remmert, unabhängiger Journalist
Ekkehart Rackete. Früherer Offizier, Experte für Waffensysteme, und 7 Jahre lang gutbezahlter Berater der "Mehler Engineered Defense GmbH", einer weltweit agierenden Waffenschmiede.
Da braucht es keine NGO-Spendensammlung (wo man ja nie genau weiß, ob da auch Steuergelder dabei sind) denn Papa war ja hoher Offizier und danach "Berater" einer Waffenschmiede. Die Jungs verdienen echt ein Schweinegeld , da dürften die Kosten der Verteidigung fürs Töchterchen bestimmt nicht ins Gewicht fallenOb sich unter den armen Flüchtlingen, die uns Käptin Rackete vor die europäischen Sozialsystem-Füße schippert, auch welche sind, die vor Mehler-Kriegsgerät mit Ekkehart Beratungssiegel, flüchten, kann ich nicht beurteilen Denkbar wäre es....im Familienbetrieb Rackete.
Thomas K.
Nachtrag: siehe auch hier

Ein Jahr danach: Merkel und Seehofer haben gelogen

Liebe Leser, erinnern Sie sich noch, was vor ziemlich genau einem Jahr in Deutschland los war?
Angeblich drohte das Ende der gemeinsamen Zeit von CDU und CSU.
Angeblich stritten die Kanzlerdarstellerin und der Heißluft-Horst ganz, ganz erbittert über Fragen der Grenzsicherung.
Angeblich wollte Seehofer Schluss machen mit Merkels Herrschaft des Unrechts an der deutschen Grenze, die jeden Asyltouristen ins Land lässt, selbst wenn er offensichtlich über sichere Drittstaaten einreist und kurz vor der Einreise nach Deutschland auf wundersame Weise seinen Pass verloren hat (so dass eine spätere Abschiebung fast nicht mehr möglich ist).
Das einzige an dieser Schmierenkomödie, was echt war, war der Zeitpunkt der bayerischen Landtagswahl: Die drohte nämlich im Oktober, und die Umfragewerte der CSU waren Ende Juni unterirdisch.
Also musste man dem bayerischen Wahlvolk vorgaukeln, dass die heimische CSU jetzt wieder auf den Pfad der konservativen Tugend zurückgefunden habe und sich endlich um den Schutz der deutschen Grenze - und damit auch den Schutz der deutschen Steuer- und Beitragszahler - kümmert.
Das einzige kleine Problemchen bestand lediglich darin, dass sich der Heißluft-Horst leider, leider nicht durchsetzen konnte mit seiner ursprünglichen "Forderung", illegale Einwanderer direkt an der deutschen Grenze abzuweisen.
Stattdessen ließ er sich dann voll und ganz auf einen Unsinn ein, wie er nur von Merkel höchstpersönlich ersonnen werden kann: Statt Abweisungen an den Grenzen sollte es "bilaterale Abkommen mit anderen EU-Ländern" geben, die massenhafte Rückführungen von Armutsmigranten zur Folge haben sollten, welche zu Unrecht in Deutschland Asyl begehrten.
Merkel versprach hierdurch "Wirkungsgleichheit" - also den gleichen Effekt wie bei der direkten Grenzsicherung.
Die von Seehofer geforderte, direkte Grenzsicherung hätte Deutschland, so schätzen Experten, immerhin 40.000 neue Sofort-Rentner aus aller Herren Länder pro Jahr erspart.
Merkels "wirkungsgleicher" Unfug dagegen hatte Rückführungen von insgesamt 20 Migranten zur Folge, wie die "Welt" heute früh vermeldete.
20.
Nicht etwa zwanzigtausend - nein, 20.
20 statt vierzigtausend - was sagen Sie nun, Herr Seehofer?
Hatten Sie damals nicht getönt, dass Sie nur wirkungsgleiche Maßnahmen akzeptieren würden? Und hatten Sie 2011 nicht noch viel lauter getönt, nämlich dass man sich in der Koalition "bis zur letzten PATRONE" gegen eine Zuwanderung in die Sozialsysteme wehren werde?
Wo ist also nun der Aufschrei dieses Mannes in Anbetracht des völligen Versagens der damals als "Durchbruch" gefeierten Maßnahmen? Wo sind Seehofers Gegenmaßnahmen als Innenminister zum Schutze Deutschlands?
Es gibt sie nicht. Und es wird sie auch nicht geben, denn die bayerische Landtagswahl ist vorbei, und es haben sich immerhin so viele Wähler täuschen lassen, dass es für den Machterhalt der CSU in Bayern gereicht hat.
Liebe Leser, wer mit dem Begriff "Merkelismus" bislang noch nichts anfangen konnte, der möge sich dieses Trauerspiel nochmals vergegenwärtigen: Zunächst lässt diese Kanzlerdarstellerin jahrelang illegale Einwanderung in Millionenhöhe auf unser aller Kosten zu, dann versucht sie, die hierüber aufkommende Diskussion zu ignorieren, dann faselt sie irgendetwas von "wirkungsgleichen Maßnahmen" - und dann geschieht …
… richtig vermutet, exakt GAR NICHTS.
Es ist genau dieser Merkelismus in Verbindung mit dem opportunistischen Duckmäusertum zahlreicher Protagonisten des politisch-medialen Komplexes, der unser Land gegen die Wand fährt.
Wer das nicht will, der muss den Merkelismus abwählen. Die Menschen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen haben in Kürze die - auf lange Sicht vermutlich einmalige - Chance, genau dies zu erreichen, und zwar durch krachende Wahlsiege für unsere Bürgerpartei bei gleichzeitig desaströsen Niederlagen der Merkelisten. Das und nur das wird die Dinge in Deutschland zum Guten verändern können. 
Zeit, den Merkelismus abzuwählen. Zeit, die Täuschung der Bürger zu beenden. Zeit für die #AfD.
Prof. Dr. Jörg Meuthen

Freitag, 28. Juni 2019

Bundestag: Musterdemokraten schei*en auf geltendes Recht

+++Teilen! So werden Gesetze durchgepeitscht!+++
Obwohl nachweisbar nur etwa 100 Abgeordnete im Plenum verweilten, lehnte Claudia Roth in der vergangenen Nacht die durch die AfD-Fraktion beantragte Feststellung der Beschlussfähigkeit ab. Ein klarer Verstoss gegen geltendes Recht, den wir zum Anlass nehmen werden, eine Klage zu prüfen.
Es kann nicht sein, dass einige wenige Abgeordnete Gesetze einfach so durchpeitschen - wider besseren Wissens und entgegen der Geschäftsordnung des Bundestages, über die sich Roth einfach hinwegsetzte!
Alice Weidel

Donnerstag, 27. Juni 2019

Was steckt hinter dem Eklat um die Trauergeste im Fall Lübcke?

Die Medienschaffenden, die sich jetzt künstlich über AfD-Mitglieder aufregen, haben vor einem Jahr keine Schwierigkeit mit dem Verhalten sämtlicher Mitglieder der Altparteien gehabt. Plötzlicher Sinneswandel oder nur pure Heuchelei?! Oder ist gar ein einschlägig bekannter Politiker ein wertvollerer Mensch als ein junges unschuldiges Mädchen? Dann seid doch wenigstens so ehrlich und gebt es zu!

Übrigens ist es diese ehrlose Heuchelei und charakterliche Verdorbenheit, die maßgeblich dazu beiträgt, dass wie im Fall Lübcke auch die Genossen in Zukunft nicht mehr sicher leben werden und können. Nicht die AfD, die ja nur ein Produkt eurer undemokratischen und selbstherrlichen Politik ist, ist schuld an der zunehmend aufgeheizten Stimmung im Land, sondern ihr selbst seid das!

Dienstag, 25. Juni 2019

Landtagspräsident (CDU) entpuppt sich als antidemokratischer und verfassungsfeindlicher Möchtegern-Feudalherr

Klaus Schlie (CDU) entpuppt sich mit seiner Äußerung als lupenreiner Verfassungsfeind und Antidemokrat. Selbst für den Fall, dass diese unwürdige Witzfigur noch nie etwas vom Artikel 20 gehört haben will, ändert das nichts am Sachverhalt. Denn in einem Rechtsstaat gilt noch immer der Grundsatz, dass Dummheit nicht vor Strafe schützt.

Montag, 24. Juni 2019

ARD - Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten für Desinformation, Volksverhetzung und übelster Propaganda

Liebe Leser, was sich gestern bei Anne Will in der ARD abspielte, ist wohl der absolute Tiefpunkt der bisherigen deutschen Talkshow-Geschichte - und zugleich ein Höhepunkt der GEZ-Gehirnwäsche für die weniger informierten Fernsehzuschauer.
Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte "Grüne") verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß - und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.
Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren.
Allein dieses Ansinnen ist bereits ein handfester Skandal. WIR sind es in diesem Land, die permanent strikte Rechtsstaatlichkeit einfordern! Wir sind es, die stets den gewaltfreien demokratischen Diskurs verlangen - einen Diskurs, von dem man uns gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien regelmäßig ausschließt.
Fast immer läuft es nämlich so wie gestern bei Anne Will: Man spricht ÜBER uns, und zwar in übelster Art und Weise - aber man spricht natürlich nicht MIT uns. Die Möglichkeit, dass wir uns zu derart unsäglichen Vorwürfen sofort und vor gleichem Publikum äußern könnten, verweigert man uns.
Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.
Dieses niederträchtige und groteske Ansinnen gipfelte darin, dass sie meinte, wer sich vorstellen könnte, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.
https://www.merkur.de/…/bei-anne-will-akk-bringt-afd-in-ver…
Wie tief beschämend und schäbig ist es, dieses schreckliche Mordgeschehen in einer Talkshow für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.
Unfassbar.
Und leider völlig unwidersprochen durch die Moderatorin. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte in ihrer Sendung Vergleichbares in Richtung der anderen Seite des politischen Spektrums gesagt - Frau Will wäre aus der Schnappatmung gar nicht mehr herausgekommen. Das absolut Mindeste, was sie dann gefordert hätte, wären Belege für derartige Unterstellungen.
Aber nichts davon war gestern von Frau Will zu vernehmen. Weder gegenüber Kramp-Karrenbauer noch gegenüber der total verblendeten Ökosozialistin Göring-Eckardt.
Diese verstieg sich, neben vielen anderen Hetzattacken, zu der restlos skandalösen Aussage:
"Die AfD hat ein Gewaltproblem."
Als Vorsitzender dieser Partei, der Tag für Tag mit der ständig wachsenden Bedrohungslage gegenüber unserer Partei und ihren Mitgliedern konfrontiert ist, blieb mir in diesem Moment die Luft weg: WIR sollen ein Gewaltproblem haben?
Wir, von denen in all den Jahren unseres Bestehens keine einzige, KEINE EINZIGE gewalttätige Attacke gegen Sachen oder gar Menschen ausging? WIR sollen ein Gewaltproblem haben?
Ja, wir als AfD haben in der Tat ein Gewaltproblem - aber nicht als Täter, sondern stets und immer wieder und immer besorgniserregender als Opfer.
Täter sind in der Regel skrupellose, verblendete Gewaltverbrecher der sogenannten Antifa oder der "interventionistischen Linken", die in Wirklichkeit Prügeltruppen sind, welche Andersdenkende, die insbesondere nicht für Merkels illegale Massenmigration nach Deutschland sind, unter hemmungsloser Zuhilfenahme von Gewalt und zum Teil sogar mit Unterstützung des linken Lagers von SPD über "Linke" bis "Grüne" mundtot machen wollen.
Solche Leute waren es, die beispielsweise meine Parteifreunde Uwe Junge und Frank Magnitz schwerverletzt ins Krankenhaus geprügelt haben. Wer beispielsweise die Bilder der Überwachungskamera vom Überfall auf Herrn Magnitz sowie die anschließenden Fotos im Krankenhaus mit tiefster Stirnwunde noch vor Augen hat, der weiß, dass auch dieser Angriff hätte tödlich ausgehen können.
Angestachelt werden solche linken Gewaltfanatiker von geistigen Brandstiftern wie Ralf Stegner (SPD) und Franziska Keller (sogenannte "Grüne"), aber auch mittlerweile, wie sich seit der gestrigen Sendung nicht mehr leugnen lässt, von der CDU-Vorsitzenden ebenso wie von der Fraktionsvorsitzenden der "Grünen" im Bundestag.
Ralf Stegner war es bekanntlich, der per Twitter dazu aufforderte, "Positionen und Personal der Rechtspopulisten" zu attackieren. Franziska Keller war es, die als "Grünen"-Abgeordnete im Europaparlament die Fahne jener linksterroristischen Antifa demonstrativ zur Schau stellte (anschließender Aufschrei in den Medien: keiner!).
Fakt ist: Die sogenannten "Grünen" haben von ihrem Anbeginn bis heute ein massives Gewaltproblem. Von Joseph "Joschka" Fischers frühen Taten (Pflastersteine gegen Polizisten und hämische Kommentierung mehrerer RAF-Morde) über die Unterstützung von Terrororganisationen (von Hamas über Antifa bis zur interventionistischen Linken, die in Hamburg für Feuer- und Gewaltterror unter den verängstigten Bewohnern sorgte), bis zur Unterstützung der Gewalttäter gegen die Polizei jetzt in Garzweiler an diesem Wochenende: DAS ist die Spur der GRÜNEN Gewaltproblematik, und dies sogar nur in Kurzform!
Sie werden sich vielleicht erinnern, liebe Leser: Als ich Frau Göring-Eckardt vor einigen Monaten live bei Dunja Hayali im ZDF aufforderte, sich von Gewalt, insbesondere gegenüber der AfD, zu distanzieren, hat sie das glatt verweigert - ebenso übrigens wie in späterer Sendung Frau Baerbock live bei Anne Will.
Das ist alles überprüfbar. Die vorgeblich ach so friedensliebenden Sonnenblumen-"Grünen" haben also ein Gewaltproblem, und zwar kein geringes.
Und noch einmal, für alle Beteiligten der gestrigen Propagandasendung der ARD zum Mitschreiben: Von unserer Bürgerpartei ist NICHTS, überhaupt GAR NICHTS an Gewalt bekannt, und das, obwohl man uns permanent bedroht und provoziert. WIR gehen diesen Irrweg nämlich nicht mit, sondern WIR bleiben auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!
Zeit daher für das Ende der Lügen und der Propaganda in zwangsfinanzierten Fernsehsendungen. Zeit für unsere politischen Gegner (die mittlerweile statt als Gegner als Feinde agieren), endlich zur Vernunft zu kommen und zu sehen, dass SIE SELBST es sind, die das Klima in Deutschland immer weiter vergiften und anzünden. Höchste Zeit für eine strikt rechtstreue Bürgerpartei. Höchste Zeit für die #AfD.
Prof. Dr. Jörg Meuthen
So weit, so gut.  Doch wird es Zeit, sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Volksverhetzung und üble Nachrede zur Wehr zu setzen. Die AfD ist mir hierbei deutlich zu passiv. Und das beginnt nicht erst damit, dass sie sich vom senilen Opa im Parteivorstand endlich trennt. Der Fisch fängt noch immer am Kopf an zu stinken. Was den senilen Opa betrifft, so hat der sich bisher wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, sondern Wasser auf die Mühlen der Partei und ihrer Verbündeten gekippt, für die er jahrzehntelang im Bundestag gesessen hat. Mit Gauland als Parteivorsitzenden läuft die Bürgerpartei Gefahr, zum Vogelschiss zu verkommen. Und wer will schon einen Typen wie Gauland als Nachbarn haben, wenn der Feind bereits in den eigenen vier Wänden steht?

Donnerstag, 20. Juni 2019

Die Wahrheit ist: Die Jugend ist dämlich



Das im Video gesagte kann ich aus langjähriger Berufserfahrung und intensiver Beobachtung heraus bestätigen. Die Jugend ist dämlich. Und zwar, weil sie das Produkt diverser Bildungsoffensiven, manipulativer und hirnwaschender Medien und verantwortungsloser als auch dummer Erwachsener ist.
Das ist wie mit einem Computer. Wenn man den nur mit Unfug, Märchen und Belanglosigkeiten füttert, dann kommen auch nur Unfug, Märchen und Belanglosigkeiten aus ihn heraus. Ganz gleich, wie ultramodern seine Kapazitäten in puncto Prozessor oder Graphikkarte auch sein mögen.

Mittwoch, 19. Juni 2019

Glaube als Lebenssinn

Sich zu fragen: "Wenn es keinen Gott gibt, was ist dann der Sinn des Lebens?" ist wie zu fragen: "Wenn es keinen Meister gibt, wessen Sklave werde ich dann sein?" Wenn dein Lebensziel darin besteht, dich als Sklave zu unterwerfen, dann kommt deine Lebensbedeutung jenem gleich, der sein Leben lang nach einem Sklavenmeister sucht, dem er gefallen möchte...
Kian Kermanshahi, Ex-Muslim

Dienstag, 18. Juni 2019

Praxistest jetzt - Beweist eure "Haltung"!

Nur Faschisten schließen ihre Haustüren. Und nur Nazis sperren ab! Zeigt euer Engagement für#OffeneGrenzen noch heute. Offene Grenzen beginnen zu Hause.
Wahrheiten funktionieren im Großen und Kleinen und umgekehrt. Zwei Wahrheiten schließen sich niemals einander aus.

Samstag, 8. Juni 2019

Warum die Berufspolitik so ist, wie sie ist


Nicht einmal 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied einer Partei. Die Zahl beinhaltet alle Parteimitglieder bis hin zur kleinsten Gruppierung. Da staunen Sie, was? Ist aber so.
Zur Erläuterung für alle anderen, die nicht Mitglied einer Partei sind und sich schon immer fragten, warum die Berufspolitik so ist, wie sie ist, hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. Markus Krall beim Hayek-Club Frankfurt.
Ramin Peymani

Mittwoch, 5. Juni 2019

Islamisierungsfreund des Tages: NIKE

Ändere nicht dich, verändere die Welt.
Wie soll dieser Werbespruch der Firma Nike verstanden werden? Islamisiere die Welt? Bleibe weiterhin das Eigentum eines Mannes und sorge dafür, dass es allen Frauen auf der Welt so ergeht? Laß dich weiterhin unterdrücken und erniedrigen, die Welt verlangt nach deiner Steinzeit-Lebensweise?
Millionen Frauen auf der Welt können ihre eigene Welt nicht ändern, weil sie ihre Gesundheit, Freiheit und Leben riskieren, wenn sie sich von der Hijab befreien wollen. Es ist unglaublich wie Nike diese Realität ausblendet.
Ali Utlu
Nike's Beitrag für eine Islamisierung der Welt kann nur mit dem Boykott der zumeist in den shithole-countries der Welt produzierten und hierzulande völlig überteuert veräußerten Waren beantwortet werden. Wer für eine totalitäre, alles vereinnahmende Ideologie wirbt, gehört ganz einfach entsorgt.

Dienstag, 4. Juni 2019

Faktencheck: Trump auf Staatsbesuch im Vereinigten Königreich (was deutsche Medien verschweigen)

Gestern überschlugen sich die geballten Qualitätsmedien geradezu im Trump-Bashing.
ARD, ZDF & Co. meldeten, dass Trump England einen Besuch abstattet. Den Grund des Besuchs ließ die Lückenpresse wie selbstverständlich nahezu gänzlich weg. Es ist nämlich die Feierlichkeit zum 75. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie, zu der Trump von den britischen Verbündeten eingeladen wurde.

Stattdessen mokierte sich die gleichgeschaltete deutsche Journaille über die Einmischung des US-Präsidenten in die inneren Angelegenheiten Englands. Was war geschehen? Trump hatte den Engländern einen Vorschlag in Bezug auf eine Personalie gemacht, die die Briten seiner Ansicht nach bei künftigen Austrittsverhandlungen mit der €U berücksichtigen sollten. Nun sind die deutsche Bundesregierung und ihre Medien-Vasallen nicht gerade bekannt dafür, dass sie sich aus den inneren Angelegenheiten anderer Staaten heraushalten würden. Und das dann auch nicht durch Ratschläge, sondern durch dreiste und unverschämte Forderungen. Wer das nicht glaubt, sollte einmal die Österreicher, Ungarn oder Polen fragen, um nur drei Angriffspunkte deutscher Außenpolitik zu benennen.

Weiterhin vermeldete der vereinigte deutsche Qualitätsjournalismus, dass der Präsident der USA den muslimischen Bürgermeister von London beleidigt habe, in dem er selbigen einen Verlierer ("loser") schimpfte.
Nun denn, London ist unter der Regentschaft des Musel-Bürgermeisters garantiert nicht lebenswerter geworden, die von Muslimen errichteten No-Go-Areas wachsen ungehindert, bilden Staaten im Staat. Die Mord- und Totschlagsrate in London gehört mittlerweile zur Weltspitze, dafür wurde aber vom Bürgermeister gleich zu Beginn seiner Amtszeit die Werbung für Bademode mit weiblichen Schönheiten verboten. Seit 2011 wurden 1.500 Anschläge mit Säure auf Frauen verübt, um deren Gesichter nachhaltig zu verunstalten, aber auch das scheint lediglich der neuen Vielfalt und Toleranz geschuldet und wird dann letztendlich - wie bei uns - als Bereicherung der englischen Kultur verkauft.

Doch nannte Trump den Hauptverantwortlichen für die miserablen Zustände nicht primär deshalb einen "loser", sondern er reagierte mit seiner "Beleidigung" auf die unverschämten Hasstiraden des Londoner Bürgermeisters, die dieser zuvor und wiederholt in Richtung des Staatsgastes aus Amerika abgefeuert hatte. Es war nämlich der Musel-Bürgermeister Londons, der den amerikanischen Präsidenten als Faschisten, als eine Gefahr für die ganze Welt und so weiter beleidigte. Diese Fakten wurden - Wunder, o Wunder - von den regierungstreuen Medien in Deutschland unterschlagen. An Stelle der gesetzlich verpflichtenden ausgewogenen Berichterstattung gab es wieder einmal die reinste Propaganda, und das auch nicht umsonst, da kostenpflichtig. Wobei zum Dank für die Propaganda aller Wahrscheinlichkeit nach am 6.Juni eine Gesetzesänderung beschlossen wird, mit der nicht nur eine Erhöhung der Zwangsgebühren einher gehen wird, sondern das dann künftig auch noch alle zwei Jahre. Aber das ist ein anderes Thema...