Mittwoch, 29. November 2017

Mahmoud Omeirat Charr - ein Anwärter für das Merkelverdienstkreuz


"Ich bin deutsch zu 1000 Prozent. Ich kam im Trubel nicht dazu, meinen Pass abzuholen. Ich habe einen deutschen Pass. Der liegt vor und liegt im Amt."
"Mein Einbürgerungsverfahren liegt wegen eines möglichen Strafverfahrens auf Eis. Das wird gerade von meinen Anwälten geklärt - und dann hoffe ich, meinen Pass endlich abholen zu dürfen. Aber letztlich ist es nur ein Stück Papier. Was zählt ist, dass ich mich vom Herzen her als Deutscher fühle."
"Ja, ich schwöre es! Ich bin seit eineinhalb Jahren Deutscher." Gleichlautende Aussagen hatte er in verschiedenen Interviews vor dem Kampf am vergangenen Samstag getroffen. Der Deutschen Presse-Agentur sagte der im Libanon geborene und im Kindesalter mit seiner Familie nach Deutschland geflüchtete Charr: "Ich habe nur einen Pass - und das ist der deutsche."
"Diesen Titel widme ich Deutschland." In der "Bild"-Zeitung ergänzte er, er widme den Titel Kanzlerin Angela Merkel, "weil Deutschland meine Heimat ist".
Quelle: Kicker
Fakt ist, dass Mahmoud Omeirat Charr alias Manuel Charr garantiert nicht die hellste Leuchte ist. Und das liegt nicht nur daran, dass er zu viele Kopfschläge einstecken musste.
Dafür, dass der heute 33jährige bereits im Alter von 4 oder 5 Jahren nach Deutschland kam, ist sein Deutsch einfach nur schlecht. Charr wird den Gestank der Gosse nicht los, das Ghetto ist seine wahre Heimat.

Dass er seinen Titel, den er einzig den ihm in Deutschland gebotenen Möglichkeiten verdankt, dem Möchtegern-Kalifen vom Bosporus widmet, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er, Charr, in Erdogans Reich anders bedacht worden wäre. Das, was Charr bereits auf dem Kerbholz hat, mag im Irrenhaus Deutschland einen Integrations-Preis einbringen, in Erdogans Türkei jedoch nicht. Dort würde der unterbelichtete Charr mit seiner kriminellen Energie längst schon im Kerker schmoren oder auf dem Friedhof liegen.

Dienstag, 28. November 2017

Ziviler Widerstand gegen den Irrsinn - Bitte mehr davon und überall

Die Aktion liegt zwar schon wieder eineinhalb Jahre zurück, doch würde ich sie weder als "Quatsch", "Sinnlos-Aktion" oder "geschmacklos" bezeichnen?
Was haben sie sich denn dabei gedacht? Die Hochschulgruppe der rechtspopulistischen Partei AfD sorgt mit einer geschmacklosen Aktion an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für Ärger.
Die Studenten hüllten das Denkmal des Namensgebers und Dichters Heinrich Heine in eine Burka.
Um den Hals der verhüllten Statue baumelte ein Schild mit der Aufschrift „Bildungsbombe“.
Was haben sie sich denn nur dabei gedacht, fragt sich der Express aus Köln? Ja, was wohl? Seid ihr vom Express wirklich so realitätsfern und denkschwach oder habt ihr nur nach einer Verpackung gesucht, um in diesen Zeiten möglichst gefahrlos darüber berichten zu können?
Dazu heißt es in einer von Hochschulgruppe veröffentlichten Pressemitteilung: „Mit unserer Aktion Bildungsbombe weisen wir als AfD-Hochschulgruppe Düsseldorf auf eine Vielzahl von Missständen in diesem Land hin und möchten zum Diskurs anregen.“
Vor allem „erhebliche Integrationsprobleme bei Migranten“ und angeblicher Bildungsmangel bei jungen Migranten werden in der Mitteilung und einem Video auf Facebook kritisiert.
Was habt ihr euch dabei gedacht, fragt der Express, um die Antwort selbst zu liefern.
Allerdings ist es bemerkenswert, ausgerechnet die um die freiheitlich-demokratische Grundordnung besorgten Gegner des Islam-Faschismus als rechtspopulistisch zu stigmatisieren, wo man doch ansonsten so bemüht sein will, antifaschistisch zu sein.
So reagierte die Uni Düsseldorf 
Die Universität bedauert den unangenehmen Zwischenfall und distanziert sich von der Skandal-Aktion: „Dass wir als Heinrich-Heine-Universität auf diese Art politisch instrumentalisiert werden, ist geschmacklos“, sagte ein Hochschulsprecher.
Inzwischen ist die Burka wieder entfernt worden, doch wenn man dem Facebook-Auftritt der Gruppe glauben schenkt, war dies nicht die letzte Sinnlos-Aktion der AfDler.
Geschmacklos finde ich, dass sich die Universität noch immer mit dem Namen des großen deutschen Dichters schmückt und diesen für ihre Machenschaften vereinnahmt (instrumentalisiert), obwohl es doch die zivilcouragierten Aktivisten waren, die voll und ganz im Sinne des Religionskritikers und Tyrannei-Feindes Heine gehandelt haben, was sich allein schon gemessen an der Reaktion darauf von der Universitäts-Leitung ganz und gar nicht behaupten lässt.

Montag, 27. November 2017

Organisierter Asylbetrug: Erschreckender Erlebnisbericht eines Hamburger Arztes

Foto: Symbolbild

Nachfolgend ein Erlebnisbericht des Hamburger Arztes Dr. med. Shahram Kholgh Amoz, der nichts anderes als ein aktuelles Zeugnis des organisierten Asyl - und Sozialbetruges darstellt:
Ich überlegte sehr lange, ob ich das veröffentliche, aber die Alternative wäre, es nicht zu tun! Und das geht noch weniger! Sodann schreibe ich es doch letztlich.
Freitag den 24.11.2017:
"...
  • Seit 2015? Sie sprechen ja ganz gut Deutsch. Impfausweis bitte!
  • Hier Herr Doktor. Ich hab schon Impfung bekommen, aber ich hab keine Ahnung.
  • Sagen Sie mal. Ist das Ihre?
  • Ja!? Wieso?
  • Der Nachname stimmt nicht.
  • Achso. (schaut ihren Begleiter an). Versehen.
  • Wie meinen Sie das?
  • Falsch geschrieben.
  • Das ist kein Buchstabenverdreher. Es ist ein komplett anderer Name.
  • Hatte vergessen. Ein Versehen.
  • Sie haben Ihren Namen vergessen und deswegen versehentlich einen anderen Namen angegeben?
  • Ja so war (schaut hochrot den Begleiter an. Der zuckt mit seiner Schulter)
  • Hören Sie mal genau zu. Sie wollen eine Beratung und Hilfe von mir. Ich will Informationen von Ihnen. Ich kann Sie nicht beraten, aufgrund Informationen von einer anderen Frau.
  • Aber ich bin das. Ist egal.
  • Nein ist nicht egal. Hören Sie auf meine wertvolle Zeit zu verschwenden indem Sie mir Geschichten erzählen.
  • Das wäre besser (Tränennah guckt sie ihren Typen an)
  • WAS? Was wäre besser.
  • Anwalt sagte ich solle zuerst unter diese Name einen Asylantrag stellen dann unter anderen Namen.
  • Wie? Der Anwalt meinte das? Ihr Anwalt? In Deutschland?
  • Ja. Er sagte, dass Chance sich verdoppelt, wenn er erste Verfahren verliert, dann hole ich schnell zum letzten Mal das Geld von Bank und taucht runter. Aber andere Verfahren ist noch da, noch eine Chance. Man kann auch häufiger sagte er. Kostet das alles Nichts mehr für mich.
  • Für Sie kostet das Nichts, aber für... Glauben Sie ernsthaft er macht es umsonst? Er kassiert für zwei. Haben Sie keine Fingerabdrücke abgeben müssen?
  • Doch. Hab ich.
  • Wie bitte? Sie haben Fingerabdrücke abgegeben? Wo?
  • Am Anfang. Dann in Hamburg. Zweimal. Ich habe sogar einen Pass (zuckt einen blauen Reisepass mit zwei oder drei schwarze Streifen an der Ecke aus der Handtasche raus) und damit reise ich zu Eltern.
  • Wie bitte? Aber Sie haben doch Asylantrag gestellt.
  • Ja deswegen teuer. Ich muss Fliegen indirekt. Beste Weg mit diese Name Istanbul dann mit andere mein alte Pass darf ich ohne Visum zu Heimat. Oder erst Stuttgart mit andere Name.
  • Dann tun Sie nicht nur Ihrem Anwalt was Gutes, sondern sogar Lufthansa? Können Sie ja ein Vielflieger-Programmkarte und Prämien bekommen.
  • Nein (lacht). Geht nicht. Eurowings ist billig, geht nicht (lacht).
  • Und Nichts ist passiert?
  • Nichts. 
  • Oh Doch! (ich nehme den Hörer."Patientin vom Server löschen") Wissen Sie. Hier ist Deutschland. Als Arzt habe ich das Recht eine Behandlung beim gestörten Vertrauensverhältnis abzulehnen. Verstehen Sie das was ich sagte?
  • Ja! ?
  • Raus bitte!
Es ist schlichtweg ein gigantischer Skandal, was derzeit im Namen vermeintlicher Humanität und des Asylrechts stattfindet. Und dennoch können wir froh sein, dass es noch aufrichtige, redliche, mutige, uneigennützige und sozial engagierte Menschen vom Schlage eines Dr. med. Shahram Kholgh Amoz gibt.
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Bundesinnenminister: Weihnachtsmärkte sehen heute anders aus und das ist gut so

Die Weihnachtsmärkte sehen heute anders aus als vor einigen Jahren und das ist auch gut so.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (63, CDU) im BILD-Talk am 27.11.2017
P.S. Dass die Betonsperren nur als Placebo dienen und darüber hinaus selbst zur Gefahr werden können, ignoriert der miserable und gemeingefährliche Darsteller eines Bundesinnenministers.

Reaktion auf Einzelfall - Besser reden mit Bessermenschen

#ichbinhier und finde es schlimm wie hier wieder gegen Flüchtlinge und den Islam gehetzt wird. Wir müssen endlich verstehen, dass diese Menschen aus einem anderen Kulturkreis kommen und es als Einladung zum Sex sehen, wenn eine Frau mit einem Mann spricht. Deshalb konnte der Syrer gar nichts dafür, er wollte so lediglich seine Zuneigung ausdrücken. Außerdem ist eine Vergewaltigung nur am Anfang schlimm. Hier müssen die Deutschen sich einfach anpassen. Ich bin für mehr Geschlechter-Apartheid. Frauen, die mit Flüchtlingen arbeiten, sollten z.B. einen Hijab tragen, damit sich die Schutzsuchenden mehr wie Zuhause fühlen. Es ist noch viel Integrationsarbeit zu leisten. Wir müssen entschieden gegen die AfD vorgehen. Denn das Problem kommt ausschließlich von rechts, und Vergewaltigungen, deren Opfer jetzt nicht mehr „Opfer“, sondern „Erlebende“ genannt werden sollten, gibt es vor allem auf dem Oktoberfest. Deshalb dürfen wir dieses Schüren von Ängsten nicht mehr hinnehmen. Der Syrer ist traumatisiert, braucht jetzt Unterstützung und einen guten Anwalt. Dass er verhaftet wurde, ist so schlimm, da es ihn weiter von unserer Gesellschaft entfernen wird. Schluss mit der rechten Hetze! (Ironie off)
Nein, ich wollte nicht witzig sein, im Gegenteil: ich bin sehr wütend, als ich diesen Beitrag gelesen habe. Doch was bringt es, diese Wut immer aufzuschreiben? Vielleicht werden ja einige Bessermenschen wach, wenn man sie kompromiert mit ihren eigenen Argumenten konfroniert. Denn die wirken angesichts solcher Taten wie Hohn. Der Frau wünsche ich alles Gute!
Markus Hibbeler
Auf den Kommentar von Markus Hibbeler reagierte ein Leser namens Johnny Wenger folgend:
„Denn in der ersten Zeit des Aufstands muss getötet werden: einen Europäer erschlagen heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrückter und einen Unterdrückten aus der Welt zu schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch. Der Überlebende fühlt zum ersten Mal einen nationalen Boden unter seinen Füßen. Von diesem Moment an weicht die Nation nicht mehr von ihm: man findet sie dort, wohin er geht, wo er ist, niemals weiter weg - sie wird eins mit seiner Freiheit.“ (Jean-Paul Sartre in Frantz Fanons: „Die Verdammten dieser Erde“, 1961, Das Manifest der antikolonialen Revolution, die Bibel eines jeden 68er).
Die Grünen, heutigen Linken (einschließlich große Teile der CDU) und die von 68ern durchzogenen Medien lassen sich bezogen auf ihre politischen Forderungen nicht mit kantischer Vernunft und Verantwortungsethik überzeugen. Fakten über Migrantenkriminalität, Integrationsprobleme können sie nicht zur Einsicht bewegen. Daher scheint mir der tiefere Grund für deren Handeln und Denken noch immer der Fanon’sche Geist dieser faschistoiden antikolonialen Ideologie des Tiers Mondisme zu folgen (die sog. Dritte-Welt-Romantik der 68er).
Diese Ideologie lebt heute in der multikulturalistischen Form fort. Sie wird maskiert unter dem Deckmantel des moralischen Pathos des "Guten" und wird mit einer Verbrüderungsfolklore den Bürgern Deutschlands aufgezwungen. Naive Gutmenschen lassen sich - blind folgend ihrer protestantischen Gesinnungsethik - vor den Karren dieser faschistoiden Ideologie spannen. Sehr weitsichtig und vorsorgend, weil die Nazi-Keulen bald abgedroschen sind, wird offenbar beabsichtigt, dieses alte 68er Narrativ, das den Selbsthass auf Europa predigt, wieder aufzuwärmen. Nicht umsonst hat man die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte in das Jamaica Sondierungspapier aufgenommen. Diese Ideologie bewirkt (wenn nicht sogar explizit beabsichtigt) in ihrer Konsequenz die Auflösung der freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Landes. Mit einem Wort: Extremismus. Es ist Rassismus gegen das eigene Volk.
„Der Rassismus von Frantz Fanon besteht nicht darin, eine einzige Rasse über alle anderen zu erheben, sondern eine einzige Rasse dem Rest der Menschheit entgegenzustellen: Er dämonisiert die weiße Rasse als das Böse schlechthin“ (Egon Flaig in: „Die Niederlage der politischen Vernunft“). Das Ziel lautet, die Dekolonisation, die Herrschaftsverhältnisse zwischen Kolonisierten und den Kolonialmächten umzukehren. Dies erklärt genauso die willkommene Zusammenarbeit mit Islamisten. 
Googelt nur mal, wer nach der erfolgten sektiererischeren Spaltung der 68er Linken aus den ehemaligen K-Gruppen heute politisch aktiv ist ... Verdammt nochmal, es muss doch auch noch „normale Linke“ geben, oder leben wir bereits wieder im Faschismus 3.0 (Nazismus 1.0, Kommunismus 2.0), der uns dieses Mal so smart aufgezwungen wird, dass es die Mehrzahl der Wähler nicht „merk(el)t“!?

Sonntag, 26. November 2017

Cuxhaven: Autoanschlag auf Discobesucher

Wetten?
Jetzt stellen wir uns vor, der Täter wäre ein Deutscher. Also ein richtiger Ur-Bio-Deutscher und keiner wie ich oder wie der hier in diesem Fall tatsächliche Täter, jener 29 jährige Syrer. Und stellen wir uns vor, die sechs Verletzten kämen aus Syrien oder aus dem berühmten immer in den Medien erwähnten und anscheinend sehr bevölkerungsreichen "Südland" und am besten, dass sie gerade seit einigen Monaten in Deutschland sind, also noch im traumatisierten Zustand.
Was wäre passiert oder besser gefragt, welcher mutige Polizeisprecher würde der Presse erklären, er gehe von einem Motiv im privaten Bereich und zwar als Folge eines Disco-Streits aus?
Ich bin mir relativ sicher, dass die Medien aus dem Mann einen Nazi, Reichsbürger und AfD-Anhänger in einem gemacht hätten und ich bin mir sicher, unser geschäftsführender Innenminister würde den Tatort gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime besuchen und dort eine scharfe, megascharfe Erklärung abgeben.
Wetten? Lieber nicht, das wäre pietätlos. Aber was ist noch in diesem Land, was nicht pietätlos ist?
Imad Karim (59)
Was Merkel betrifft, so schweigt sie für gewöhnlich über die zahlreichen "Einzelfälle". Falls sie doch einmal dazu etwas sagt, was selten genug vorkommt, dann macht sie das mit erheblicher Verspätung. Und dann ermahnt sie uns - die Opfer! - zu einem friedlichen Miteinander, um uns gleichzeitig vor Islamophobie zu warnen. Als ob das Erkennen und Benennen unleugbarer Fakten eine Geisteskrankheit wären.

Familiennachzug - Ein weiterer Akt zur Zerstörung der freiheitlichen Gesellschaft

Der Familiennachzug bei Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz wurde bei den Sondierungsverhandlungen zur Schicksalsfrage der Nation stilisiert. Politikerinnen wie die Grüne Claudia Roth entdecken plötzlich die heilige Familie, Altkommunisten wie Jürgen Trittin mahnen christliche Werte an. Ohne Familie sei Integration sinnlos und das christliche Abendland in Gefahr, mokieren sie sich.
Man streitet sich über Zahlen, aber nicht darüber, was Familie oder Familiennachzug überhaupt bedeutet. Es geht bei orientalisch-muslimischen Familien nicht um die wie in Europa übliche Kleinfamilie, in denen Vater, Mutter und Kinder zusammenleben, sondern um Großfamilien und Sippen, die patriarchalisch organisiert sind.
Wer wie die Grünen, Familiennachzug als Akt der Nächstenliebe preist, produziert einen Popanz. Er will offenbar nichts über die Strukturen dieser anderen Kultur wissen – will vielleicht gar keine Integration, sondern bewusst unter dem Mantel der Vielfalt und Toleranz Gegengesellschaften etablieren helfen?
Dabei gibt es für das Scheitern dieser Politik ein Beispiel aus der Geschichte der jungen Bundesrepublik. Als man 1972 einen Anwerbestopp für Gastarbeiter beschloss, erlaubte man gleichzeitig den Nachzug von Frauen und Kindern vor allem aus der Türkei. Dies führte zum Import des islamischen Familiensystems. Man zog nicht aus dem anatolischen Dorf nach Deutschland, sondern zur Familie in die bald in sich geschlossene Community von Moschee und Kulturverein. Dies hat Integrationsprobleme und Parallelgesellschaften erst geschaffen. Niemand brauchte sich mehr anzupassen, man blieb unter sich, blieb verhaftet in der Kultur des anatolischen Dorfes. So wird es auch jetzt wieder geschehen, wenn syrische Großfamilien hierherkommen und ihre Traditionen der Kinderehe, Gebärzwang und Frauenapartheid weiterleben.
Die eigentliche Ursache des Scheiterns aber ist neben dem Wachstum und den Religionskriegen im Kern das System der gewalttätigen Herrschaft der Männer, der Älteren, der Vorbeter über Frauen und Kinder. Alle islamischen Gesellschaften kranken am System des „Vaters Staat“, der Herrschaft der Männer im Namen des Islam. Die Familienstrukturen sind der Kern jeder islamischen Herrschaft. Und der Familiennachzug ist der vorhersehbare Import dieser Form des islamischen Staates in unser Sozialsystem.
 Necla Kelek (59), Burstädter Zeitung vom 25.11.2017

Samstag, 25. November 2017

Willkür-Justiz im Namen des Volkes

Der Prozess gegen den Polizeianwärter und zwei weitere Männer, die im Zusammenhang mit einer Messerattacke auf eine Gruppe junger Männer in der Wiesbadener Innenstadt stehen, wird voraussichtlich in der zweiten Januarhälfte 2018 beginnen.
Bei dem Vorfall im Juni 2017 war ein 19-Jähriger durch einen Stich ins Herz getötet und seine zwei Begleiter durch Stiche in den Bauch schwer verletzt worden.
Wie die Staatsanwaltschaft gestern auf Anfrage mitteilte, wurde gegen drei Männer Anklage erhoben. Wegen des Verdachts auf Totschlag und versuchten Totschlag wurde ein 24 Jahre alter Student der Wirtschaftswissenschaften aus Niedernhausen angeklagt. Dieser sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Der 23-jährige Polizeianwärter aus Niedernhausen* und ein weiterer 23-Jähriger aus Wiesbaden, die derzeit auf freiem Fuß sind, wurden wegen gefährlicher gemeinschaftlicher Körperverletzung angeklagt.
Ich mache jede Wette, dass eine Anklage wegen Mordes erfolgt wäre, wenn die Täter Einheimische gewesen wären und die Opfer Muslime. Darüber hinaus wären die Täter wahrscheinlich als Gruppe (Bande) verurteilt worden. So wird wieder einmal lediglich wegen Totschlags und gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Wobei zwei der Täter auf freien Fuß sind, was bedeutet, dass sie noch nicht einmal mit einer zu vollziehenden Haftstrafe zu rechnen haben.

Diese rassistische Willkürjustiz ist keinem Krieg Arm gegen Reich geschuldet, wie uns das linke Kabarettisten vom Schlage eines Georg Schramm weiszumachen suchen, sondern dem leider noch immer einseitig geführten Krieg, den das Bündnis aus Dschihadisten, der-weiße-Hetero-Mann-und-sein-Kapitalismus-ist-immer-schuld-Linken und linke Kirchenchristen gegen die freie Welt und die europiden Menschen führen.
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Artikel 3, Absatz 3, Grundgesetz
* Ein muslimischer Extremist und Mordbrenner in der Polizei löst ein bemerkenswertes Schweigen im Blätterwald aus, während ein paar Erinnerungsfotos von Verwandten in Wehrmachtsuniform zu einem Sturm der Entrüstung führten.

Freitag, 24. November 2017

Hexenwahn - ZDF betreibt Geschichtsklitterung

Die Annahme, die katholische Kirche sei schuld am Hexenwahn und Hinrichtungen, ist so nicht richtig. Die meisten Hexenverfolgungen werden in Deutschland von staatlichen Behörden durchgeführt.
Quelle: ZDF
Genau. Die Annahme, dass der Nationalsozialismus schuld an der Judenverfolgung im Dritten Reich war, "ist so nicht richtig". Denn die Judenverfolgung wurde ja schließlich von staatlichen Behörden durchgeführt. Diese Schutzbehauptung ist zwar ebenfalls unwahr, aber dafür ebenso bescheuert.
Gleiches hat dann selbstverständlich auch für den Stalinismus und die stalinistischen Säuberungen und letztendlich auch für sämtliche Früchte zu gelten, die von irgendeiner der vielen Facetten alleinseligmachender Tyrannei hervorgebracht wurden und in Zukunft noch hervorgebracht werden. Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann hat gefälligst die Badehosen schuld daran zu sein.

Die Macht der Kirche in jener Zeit war zwar noch stärker ausgeprägt als in den Tagen, als sie den Kaiser dermaßen erniedrigen konnte, dass dieser als ohnmächtiger Sünder und barfüßiger Bettler in Canossa zu erscheinen hatte, doch hatte sie laut ZDF angeblich so gut wie keinen Einfluss auf die Gerichte, in denen ausschließlich lammfromme und kirchentreue Christen dienten. Christliche Richter, die sich sicher sein konnten, dass sie, falls sie nicht im Sinne der Kirche handeln würden, dann selbst auf dem Scheiterhaufen gelandet, ihres Amtes enthoben und vom allmächtigen Kirchenbann getroffen worden wären.

Der "Volksglaube" sei schuld an der Hexenverbrennung gewesen, kolportiert das ZDF, um das Wort Christentum zu vermeiden.
Jedenfalls ist aus heidnischer Zeit kein einziger Fall bekannt, in dem irgendeine Frau als Hexe verfolgt oder gar verbrannt worden wäre. Ganz im Gegenteil sogar. Der römische Historiker Tacitus, der Germanien selbst bereiste, berichtet in seiner Germania, dass die germanischen Männer ihre Frauen verehren würden. Der Römer wundert sich in seinem Werk sogar darüber, dass der germanische Mann im Gegensatz zum Römer auf den Rat seiner Frau hören würde.

Werfen wir einen Blick in die ältesten noch erhaltenen Gesetzessammlungen wie den Sachsenspiegel (dieser war nachweislich noch stark geprägt von der germanischen Rechtsprechung), so erfahren wir nichts über die Verfolgung von Frauen als Hexen. Stattdessen erfahren wir, dass das Schmerzensgeld (Wehrgeld) für eine getötete Frau doppelt so hoch veranschlagt wurde, als das für einen getöteten Mann.
Später verfasste und vom Kirchenrecht und vom “christlichen Volksglauben“ durchdrungene Rechtstexte verraten uns jedoch, dass die Frau inzwischen vollkommen entrechtet und entmenschlicht wurde, in dem die Frauen nur noch als "bewegliche Habe" ihrer Männer gegolten haben und das Wehrgeld für eine getötete Frau noch nicht einmal dem einer getöteten Kuh entsprochen hatte.
Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.
2. Mose 22.17, 3. Mose 20.6, 3. Mose 20.27, 5. Mose 18.10, 1. Samuel 28.9
Zwar ist das Wort Hexe ein germanisches Wort, doch beschreibt es lediglich eine heilkundige Frau mit seherischen Fähigkeiten. Wir wissen, dass Worte ihre Bedeutung verlieren können und teilweise sogar im krassen Widerspruch zum ursprünglichen Wortsinn verwendet werden. Es handelt sich dabei keinesfalls um eine auf unsere Zeit begrenzte Marotte, so modern und ausufernd es auch heutzutage sein mag, den Sinn der Worte zu verdrehen.

Weder die vom Christentum bereits beeinflussten Sagas noch irgendwelche anderen Legenden aus vorchristlicher Zeit erzählen uns etwas über Frauen, die mit dem Teufel im Bunde gewesen sein sollen. Wie auch, ist doch der Teufel der Gegenspieler des Judengottes und der germanischen Mythologie unbekannt? Und so ist es auch bezeichnend, dass die mythische Figur des Teufels mit allerhand Namen bedacht wurde (z.B. Baphomet, Luzifer), mit denen in vorchristlicher Zeit Götter verehrt wurden und die allesamt erst im Zuge historisch verbriefter christlicher Nächstenliebe und Toleranz zu ihrer heutigen Bedeutung gelangen sollten.
Wer um die Zusammensetzung der Rundfunkräte in Deutschland weiß, der weiß, dass diese einseitig und ausschließlich mit Personen besetzt sind, die einer abrahamatischen Religion angehören. Hierbei ist das Christentum eindeutig überräpresentiert. Und es ist bei weitem kein Geheimnis, dass unredliche Charaktere dazu neigen, alle ihnen unbequeme Wahrheiten zu leugnen und Ausreden zu erfinden. Das ZDF bildet hierbei keine Ausnahme.

Donnerstag, 23. November 2017

Gunkl - eine Perle im deutschen Kabarett



Der Vortrag des Wiener Kabarettisten Günther "Gunkl" Paal (55) stammt zwar schon von 2013, jedoch ist er nach wie vor hoch aktuell. Paal unterscheidet sich von der Vielzahl seiner deutschsprachigen Kollegen vor allem darin, dass er darauf verzichtet, sein Programm an die Nachrichten des Mainstreams auszurichten, nur um dessen Nachrichten in witziger Variante zu kolportieren.

Mittwoch, 22. November 2017

Von einem lächerlichen Versuch, die Geschichte der ostgermanischen Goten zu verfälschen

Vera Lengsfeld veröffentlichte gestern auf ihrer Netzseite einen Artikel eines Gastautoren namens Joseph Hueber mit dem bezeichnenden Titel "Intellektuelle Einäugigkeit".
Soviel vorweg, die von Joseph Hueber behauptete "intellektuelle Einäugigkeit" gilt auch für ihn.

Schon der eingangs im Artikel angeführte "Faktencheck" besteht den Praxistest nicht. Doch damit nicht genug. Was darauf folgt, kann nicht anders als ahistorische Kulturschwärmerei, die gepaart mit gravierenden Bildungslücken daherkommt, bezeichnet werden. Obwohl die Bemängelung der momentan stattfindenden Krise der westlichen Kultur vollauf ihre Berechtigung hat, so strotzt der Artikel nur so von historischer Unkenntnis.
Zur Erhellung der Problematik sei ein Rückblick auf längst vergangene inkompatible Kulturen vorgenommen, wie ihn Neil Postman in einer graduation speech (Rede anlässlich der Graduierung von Studenten) vornimmt, indem er die Kultur der Griechen und die der Westgoten kontrastiert. Beide Kulturen, so der amerikanische Kulturkritiker, repräsentieren gegensätzliche Werte und Traditionen , deren Typologie heute noch gültig ist.
So weit, so gut. Doch was ist ein Kulturkritiker? Die alten Griechen bezeichneten mit dem Begriff Kritik eine allumfassende Betrachtungsweise, die sich keinesfalls - wie es heute sinnentleert der Fall ist - auf Tadel, Ablehnung und Gegnerschaft reduzieren ließ. Wenn beispielsweise Kant sein Hauptwerk als "Kritik der..." bezeichnete, dann tat er das ausschließlich im ursprünglichen Wortsinn und nicht etwa in der Wortverfremdung von heute.
Die zweite Gruppe von Kulturträgern, die Westgoten, lebte etwa dort, wo heute Deutschland liegt.
Die Betonung liegt hierbei wohl auf "etwa dort", denn das ursprüngliche Siedlungsgebiet des Germanenstammes der Goten befand sich östlich der Weichsel und erstreckte sich im Westen über das heutige Ostpolen, die Baltikstaaten, Weißrussland und die Ukraine, also um Gebiete, die, selbst wenn man in Geographie gepennt haben sollte und es deshalb mit der Europakarte nicht so genau nehmen will, absolut nichts mit dem "heutigen Deutschland" zu tun haben und darüber hinaus zu keiner Zeit zu Deutschland gehörten.

Des weiteren zogen die Westgoten auf ihrer berühmten Wanderung der Weichsel entlang in südliche Richtung bis zur Donau, was sie zunächst in die Gebiete der heutigen Slowakei, Ungarns und Rumäniens führte und später quer durch den Balkan, Norditalien, Südfrankreich bis nach Spanien führen sollte. Das "heutige Deutschland" streiften die Westgoten als solche - im Gegensatz zu den aus den Tiefen des asiatischen Ostens vordringenden Hunnen, Slawen und Mongolen - noch nicht einmal ansatzweise.
Ihre „Kultur“ erstarkte vor etwa 1700 Jahren. Sie waren außergewöhnlich gute Reiter, und dies ist nahezu das einzige, wofür sie die Geschichte würdigen kann.
An dieser Stelle möchte ich auf den hervorragenden Völkerkundler Hermann Schreiber verweisen. Er ist mit Sicherheit eine umfangreichere und bessere Quelle als der historisch ahnungslose und im wahrsten Sinn des Wortes germanophobe "Kulturkritiker" Postman.
Ihrer Sprache fehlte es an Feinheit und Tiefe. Sie waren erbarmungslose und brutale Plünderer. Sie überrannten Europa, zerstörten alles auf dem Weg ihrer Raubzüge. Es gab nichts, was sie lieber taten als Bücher zu verbrennen, Gebäude zu entweihen und Kunstwerke zu zerstören.
Postman und demzufolge auch Hueber verwechseln hier eindeutig die Westgoten mit der katholisch-römischen Kirche, ihrem Pfaffentum und ihren fanatisierten weltlichen Vertretern. Was die Westgoten betrifft, so lässt sich aus heutiger Sicht sagen, dass diese sich schnell in die Kultur des Römischen Reiches integrierten und sich dort mit der bereits ansässigen Bevölkerung mischten. Von einer Repräsentanz "gegensätzlicher Werte und Traditionen , deren Typologie heute noch gültig ist", kann keine Rede sein. Es sei denn, man besteht wie Postman und Hueber auf die Verbreitung ahistorischen, herbei phantasierten und letztendlich diffamieren sollenden Unfugs.
Beide Kulturen, so Postman, sind auch heute noch unter uns am Leben. Eine davon hat einen Blick auf die Welt, der die Kultur der Athener widerspiegelt. Ein Grieche zu sein, heißt Wissen und die Suche nach Wahrheit hoch zu halten, zu reflektieren, mittels der Vernunft zu argumentieren und Fragen zu stellen. Der andere Blick auf die Welt lässt die Kultur der Westgoten erkennen. Die Westgoten von heute haben kein Verlangen nach Wissen und Erkenntnis, es sei denn, sie können daraus Machtzuwachs gewinnen.
Diese Behauptung ist so hanebüchen, unredlich und irreführend, dass es mir bei dem Gedanken, sie zu kommentieren, die Gedärme zusammenzieht. Kurz, die ahistorische Kulturschwärmerei dieser beiden 'Experten' ist bestens dazu geeignet, noch den im letzten Jahr konsumierten Kaffee wieder hervorzuwürgen.
Die Griechen, so Postman, entwickelten die Idee der Demokratie,...
Bleiben wir allein bei dieser kulturschwärmerischen Behauptung, so kann diese nicht darüber hinwegtäuschen, dass die heutzutage so hoch gehandelte griechische Demokratie nie länger als 30 Jahre funktionierte, um dann wieder von einer Epoche der Tyrannis abgelöst zu werden.

Obwohl die Westgoten jener Zeit - und das im Gegensatz zu den anderen Germanenvölkern - über ein ausgeprägtes Königtum verfügten und das Christentum bereits im Gepäck hatten, so handelte es sich keineswegs um den Feudaladel der Griechen und Römer, sondern noch immer um den typisch germanischen Volksadel.

Die Griechen können zweifellos als die Vorreiter unserer heutigen parlamentarischen Demokratie bezeichnet werden, jedoch verfügte die Masse der Griechen über keine demokratischen Rechte, weil sie Sklaven waren. Und es war die Demokratie der Griechen, die keinem Geringeren als Aristoteles die rhetorische Frage stellen ließ, ob Demokratie etwas anderes sei, als die mögliche Diktatur von 51% über 49%?

Der nachgewiesene Demokratieskeptiker Aristoteles soll jedoch die Demokratie der Barbarenvölker des Nordens gelobt haben, habe ich irgendwo einmal gelesen. Ob das nun stimmt oder auch nicht, fakt ist, dass das Thingwesen der Germanen, das die reinste Form aller bekannten Demokratievarianten darstellt, im Gegensatz zur Demokratie der Griechen über Jahrhunderte funktionierte und das wiederum ununterbrochen.

Wenn wir heute nach Volksabstimmungen, Volksbefragungen, Rätedemokratie und dergleichen mehr verlangen, dann ist dieses Verlangen mit Sicherheit mehr der germanischen als der griechischen Demokratie geschuldet.
Quelle: Wikipedia - Seite aus der Bibel des westgotischen Bischofs Wulfila (311-383)*

Und ganz nebenbei bemerkt kannten die Germanen jener Zeit keine Sklaverei wie die Griechen und Römer. Laut Tacitus unterschieden die Germanenvölker zwar in Freie und Unfreie - nur die Freien (Männer wie Frauen) nahmen am Think teil - doch warnte Tacitus davor, die Unfreien unter den Germanen mit Sklaven zu verwechseln, da sie im Verständnis des berühmten Römers alles andere als Sklaven waren.

An dieser Stelle bin ich dazu geneigt, denen, die behaupten, einzig die Griechen wären die Erfinder der Demokratie, ins Stammbuch zu schreiben, warum sie dann nicht mit dem gleichen Eifer behaupten, dass die Germanen als die Erfinder der bürgerlichen Freiheit zu gelten haben? Beides ist unterm Strich betrachtet unsinnig, da kommt es auf eine kulturschwärmerische Behauptung mehr auch nicht an.
Europa brauchte fast 1000 Jahre, um sich von den Folgen ihrer [gemeint sind die Westgoten] „Kultur“ zu erholen.
Diese Behauptung ist so verlogen, irrsinnig und moralisch verdorben zugleich, dass sie keiner Erläuterung bedarf. Die Westgoten für die Untaten verantwortlich machen zu wollen, die einzig eine aus den echten und geistigen Wüsten des Nahen Ostens importierte Ideologie und deren römisch-katholische Kirche zu verantworten hat, ist nicht einfach nur an Lächerlichkeit, sondern auch an Dreistigkeit, Erbärmlichkeit und Niedertracht nicht zu überbieten.
Die Historiker wissen auch, dass sie ihre Geschichten zu einem bestimmten Zweck schreiben - nicht selten, um die Gegenwart entweder zu verherrlichen oder zu verdammen.
Neil Postman (1931-2003)
Ob sich Postman bei seiner Formulierung im Spiegel betrachtete?...

* Wenn die Westgoten bis auf die Bibel des Wulfila keine bedeutende Literatur hervorgebracht haben, so hat die von den Germanen praktizierte mündliche Überlieferung doch einen entscheidenden Vorteil. Das Wissen wurde nur denen vererbt, die charakterlich und geistig dazu befähigt waren. Was auf heute übertragen bedeutet, dass kein charakterloser Lump seine Bauanleitung für den Bombenbau googlen konnte. 

Dass es nur des Schreibens bzw. der schriftlichen Dichtung unfähige Germanen gegeben haben soll, dagegen spricht nicht nur die vorhandene Bibel des Wufila, sondern auch die Tatsache, dass unzählige Germanen im Römischen Reich ausgebildet wurden. Und das nicht nur in der römischen Kriegskunst und an Waffen.

Die Westgoten waren damals, so wie der absolute Großteil aller antiken Christen auch, arianische Christen. Arianische Christen gibt es heute noch immer, allerdings handelt es sich dabei um eine unbedeutende Minderheit innerhalb der Christenheit. Die katholische Deutungshoheit begann erst mit dem Ersten Konzil von Nicäa. Arianer und Katholen unterscheiden sich vor allem darin, dass die Arianer Jesus nicht als Gott betrachteten und das Alte Testament für sie keine Gültigkeit hatte, da sie sich ausschließlich auf die in den Evangelien behaupteten Äußerungen des Jesus bezogen.

Montag, 20. November 2017

Merkel: Die Letzte macht das Licht aus...

Merkel verkündet das Scheitern...
Was Kanzlerin Merkel betrifft, ist diese fest entschlossen, nach ihrem erneuten Debakel den Mugabe zu geben. Sie ist immer noch nicht bereit, persönliche Konsequenzen aus ihrem Scheitern zu ziehen. Mugabe musste aus dem Amt geputscht werden. Das wird die völlig entleerte Union nicht zustande bringen...
Das geht deutlich aus Merkels Statement hervor, das sie eine Stunde nach Abbruch der Verhandlungen durch die FDP gegeben hat... Das erste Drittel der Erklärung besteht aus den berüchtigten verschwurbelten Merkel-Sätzen, nach deren Sinn man sich vergeblich fragt.
Wir hatten aus unserer Perspektive der Union sehr vieles erreicht in diesen Verhandlungen, was die Stabilität des Landes gestärkt hätte, sowohl die Frage der wirtschaftlichen Entwicklung, bei den schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz, aber vor allen Dingen auch was soziale Fragen anbelangt, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen.
Wir haben interessanterweise die erste Einigung über die Landwirtschaftspolitik erzielt, das wäre und ist, weil es bleibt, ja auch ein interessanter Bestandteil, was vielleicht auch versöhnend auf unsere Gesellschaft hätte wirken können, und jetzt müssen wir trotzdem mit den Tatsachen umgehen. Tatsache heißt, dass wir keine Sondierungsgespräche erfolgreich abschließen konnten.
Mit der Beschreibung der Tatsachen steht Merkel allerdings auf Kriegsfuß. Lag der Abbruch an den „schweren Fragen der Erwartungen der Grünen an die Leistungen im Blick auf den Klimaschutz“? Bleibt die Einigung über die Landwirtschaftspolitik?
Dann macht die Frau, die nicht in der Lage ist, deutliche Aussagen zu formulieren, der aber trotzdem von den Medien „Verhandlungsgeschick“ angedichtet wird, klar, dass sie unbelehrbar und absolut realitätsfern ist:
Wir, CDU und CSU gemeinsam, ich sage das ausdrücklich, werden Verantwortung für dieses Land auch in schwierigen Stunden übernehmen und auch weiter sehr verantwortungsvoll handeln. Denn die Menschen in Deutschland haben sich heute mehrheitlich gewünscht, dass wir zusammenfinden. Und denen fühlen wir uns verpflichtet. Und wir werden dazu beitragen, mit unseren Kräften, die wir haben, zum Zusammenhalt dieses Landes auch einen Beitrag zu leisten.
... Was die „Menschen“ anbelangt, die Bezeichnung Bürger für die Wähler kommt Merkel nicht von den Lippen, hatten bereits Ende Oktober 78 % der an einer Leserumfrage der WELT Beteiligten auf die Frage „Glauben Sie, dass eine Jamaika-Koalition funktionieren kann?“ mit Nein geantwortet. Abgestimmt haben 51.000 Teilnehmer, viel mehr als die Umfrageinstitute befragen.
Merkel nimmt die Realität ebenso wenig wahr, wie ehemals die Politbürokraten der DDR. Aber anscheinend hat sich keiner ihrer Hofschranzen mehr getraut, ihr aktuelle Umfrageergebnisse zu diesem Thema vorzulegen. Diese Frau ist kein „Stabilitätsanker“, weder für Deutschland, noch für Europa, sondern eine Gefahr. Es wird Zeit, das ihre Hofmedien das endlich eingestehen.
Die Medien stehen auch vor einem Scherbenhaufen. Sie haben in den letzten Wochen wieder einmal mit allen demagogischen Tricks versucht, der Öffentlichkeit einzureden, eine Jamaika-Regierung wäre wünschenswert, ja alternativlos. Nun müssen sie mit der erfreulichen Tatsche klar kommen, dass ihre Meinungsmanipulation nichts gefruchtet hat... 
Hier ist der gesamte Artikel von Vera Lengsfeld nachzulesen.
Heute Abend war der fleischgewordene Hosenanzug in einem Interview mit dem ZDF zu sehen. Die Sendung war zwar kurz, dennoch war ich währenddessen eingeschlafen. Alle Achtung... :-)

Sonntag, 19. November 2017

Vom Schmierentheater um die 'Jamaika-Sondierungen'

Dass bei Regierungsverhandlungen getrickst und gelogen wird, um die Wähler zu täuschen, ist man gewohnt. Aber noch nie hat es dieses ungeheure Ausmaß an plumper Rosstäuscherei gegeben, wie bei dem Schmierentheater, genannt Jamaika-Verhandlungen, die der Öffentlichkeit in den letzten Wochen zugemutet wurde.
Auf den eigentlichen Grund, warum diese „Sondierungen“ so lange aufrechterhalten werden konnten, kann nicht zu oft hingewiesen werden. Es sind mal wieder die Mainstreammedien, welche Ihrer eigentlichen Aufgabe als „vierte Gewalt“, nämlich den Möchtegern-Regierenden kritisch auf die Finger zu sehen, zum wiederholten Male nicht nachgekommen sind. Im Gegenteil. Presse, Funk und Fernsehen veranstalteten ein regelrechtes Trommelfeuer, um „Jamaika“ als alternativlos hinzustellen. Angeblich, weil die staatspolitische Verantwortung es gebiete, unbedingt eine Regierung zu bilden, auch wenn die Koalitionspartner, unter dem Druck der Wähler im Wahlkampf Positionen vertreten haben, die nicht miteinander vereinbar sind. Das betrifft die Energiefrage oder die Zuwanderung.
Die Leser von Qualitätsblättern wurden mit dämlichen Spielchen abgelenkt, indem sie darüber abstimmen sollten, wer welchen Ministerposten in der „Schwampel“ (Seehofer) bekommen soll. Immerhin wurde vom Focus die unvorsichtige Frage gestellt,...
Hier weiterlesen.

Samstag, 18. November 2017

Irrenhaus Deutschland: Polizei lässt Terroristen ungehindert ausreisen - Regierung schweigt sich seit Wochen darüber aus

Wenn er "lückenlos überwacht" worden wäre, wie das von Jörg Diehl und Fidelius Schmid im ehemaligen Nachrichten-Magazin Spiegel wahrheitswidrig behauptet wird, dann hätte der Gefährder Terrorist unmöglich entwischen können. Es sei denn, man hat ihm trotz "lückenloser" Überwachung zur Flucht verholfen bzw. diese ermöglicht. Alles andere ergibt keinen Sinn.
Um sieben Uhr schlugen die Beamten aus dem hessischen Bad Vilbel Alarm...
Die Fußfessel von Hussein Z. sendete nicht mehr. Schon seit einer Stunde. Das letzte Signal war vom Flughafen Hamburg gekommen...
Umso erstaunter waren sie, als ihre Systeme Hussein Z. gegen neun Uhr plötzlich 2000 Kilometer südöstlich der Hansestadt wieder orteten: am Flughafen Athen*. Getürmt war er an Bord eines britischen Billigfliegers.
Wenn der Terrorist Hussein Z. "gegen 9 Uhr plötzlich am Flughafen Athen" geortet worden ist, dann muss er sich schon vor 6 Uhr in der Luft befunden haben. Ein Direktflug von Hamburg nach Athen dauert über 3 Stunden. Wobei lediglich vom britischen Billigfluganbieter EasyJet Flüge von Hamburg nach Athen angeboten werden. Diese dauern im günstigsten Fall 3 Stunden 10 Minuten.

Da die Beamten erst "um 7 Uhr Alarm geschlagen" haben, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob die "lückenlose Überwachung" der besonders gefährlichen Personen etwa erst mit der Tagschicht um 7 Uhr beginnt? Vielleicht saßen aber auch sämtliche mit der "lückenlosen Überwachung" beauftragten Mitarbeiter eine Stunde lang auf dem Klo, in der Kantine oder waren sonst wie an der "lückenlosen Überwachung" verhindert. Auf alle Fälle ist es nicht nur brandgefährlich, unzumutbar, und verantwortungslos, sondern auch unentschuldbar, dass Personen, die ein solches Gefahrenpotential darstellen, über eine geschlagene Stunde lang vom Radar verschwinden können, ohne das Alarm ausgelöst wird.
Bundesweit tragen zurzeit 96 Männer eine Fußfessel. Sie alle werden von den Mitarbeitern der GÜL überwacht. Entsprechend nervös reagiert die bayerische Polizei auf die Flucht von Hussein Z. In deren internem Analysesystem galt er als Person mit hohem Risiko, als besonders gefährlicher Gefährder, dem ein terroristischer Anschlag zuzutrauen ist.
Dabei kann es sich nur um einen schlechten Witz handeln, möchte man meinen.
Der Verfassungsschutz beziffert die Anzahl islamischer Extremisten in Deutschland auf 24.000.
1.800 von ihnen werden vom Verfassungsschutz als "islamisch-terroristisch" eingestuft, über 700 als sog. "Gefährder", was eine politisch korrekte Umschreibung für Terroristen ist.
Hinzu kommen Tausende sich illegal in Deutschland aufhaltende Mohammedaner, von denen die Behörden weder wissen, woher sie kommen und wer sie sind.
Die Dunkelziffer staatsgefährdender und potentieller Terroristen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deutlich höher, als die von den Sicherheitsbehörden vermeldeten Zahlen.
Normalerweise werden Fußfesseln vor allem bei Sexualstraf- und Gewalttätern eingesetzt, die ihre Freiheitsstrafe verbüßt haben, aber weiterhin als Gefahr gelten. Nach mehreren islamistischen Anschlägen entdeckte die Bundesregierung die "elektronische Aufenthaltsüberwachung" jedoch auch als Wunderwaffe im Kampf gegen den Terrorismus. Gefährder, die noch keine Straftat verübt haben, sollen damit besser beobachtet und kontrolliert werden.
"Großes für die Sicherheit der Bürger" hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) versprochen, als er nach dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag die Fußfessel als wesentlichen Teil eines Maßnahmenpakets durch den Bundestag brachte. Doch in der Praxis erweist sich die Fußfessel nicht unbedingt als taugliches Mittel, hochmobile Gefährder unter Kontrolle zu halten.
Bislang haben sich die Bundesländer in dieser Frage zurückgehalten. Bayern verabschiedete die notwendige Gesetzesänderung im Sommer, Baden-Württemberg folgte in dieser Woche, in Sachsen-Anhalt steht ein Gesetzentwurf zur Debatte, in Nordrhein-Westfalen schaffte es das Thema in den Koalitionsvertrag von CDU und FDP. Praktisch eingesetzt wurde die Technik bei Gefährdern jedoch bis dato bloß in Bayern - in zwei Fällen.
In Bayern und das auch nur in 2 Fällen. So sieht also die Umsetzung der Versprechen aus, die seitens der Verantwortlichen regelmäßig nach jeden bekannt gewordenen Anschlag den Bürgern gemacht werden, ab nun den Diensteid endlich erfüllen zu wollen. Zwei Fälle, das sind gerade einmal 0,28 % aller amtlich registrierten Terroristen, die dann auch noch politisch korrekt und verharmlosend als sog. "Gefährder" bezeichnet werden.
Einer davon ist Hussein Z. Der 35-jährige Syrer kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Seitdem ist er der Würzburger Polizei durch zahlreiche Straftaten aufgefallen, unter anderem wegen Gewaltdelikten. Im Juni dieses Jahres erfuhr der Generalbundesanwalt durch Zeugenaussagen, dass Z. in Syrien Anführer islamistischer Rebellengruppen gewesen sein soll. Ermittler des Landeskriminalamts Bayern fanden Internetvideos, die Z. bei Kämpfen zeigen sollen.
Die Bundesanwaltschaft leitete daraufhin ein Verfahren wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland ein. Doch die Beweislage war dünn: Z. soll für Gruppierungen gekämpft haben, über die die Karlsruher Ermittler nichts oder nur sehr wenig wussten. Für einen Haftbefehl reichte es nicht.
Allerdings wurde der Fall mehrfach im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) des Bundes und der Länder thematisiert. Z., so sagt es ein Beamter aus dem Sicherheitsapparat, habe sich "sehr, sehr merkwürdig verhalten", daher sei man besorgt gewesen.
De Maizere, treten sie endlich ab! Wegen absoluter Unfähigkeit und akuter Staatsgefährdung. Und nehmen sie all die eierlosen Taugenichtse aus den Führungsetagen des Sicherheitsapparates gleich mit! Deutschland braucht euch Metastasen nicht!

Mehr als einen Monat habt ihr es geschafft, diesen Fall zu verheimlichen. Wahrscheinlich kam der Fall nur ans Licht, weil wieder einmal ein Beamter von Gewissensnöten geplagt wurde. Wird schon gegen den Maulwurf in den eigenen Reihen ermittelt, Herr Die Misere? Oder sorg(t)en sie sich einfach nur mal wieder um des Bürgers Wohlbefinden, da sie ja bekanntlich bisweilen der Ansicht sind, dass für uns Bürger vom Wissen über den Aufenthaltsort eines brandgefährlichen Sprenggläubigen eine größere Gefahr als von diesem selbst ausgehen würde?

RTL hat soeben vermeldet, dass der korantreue Sprenggläubige mittlerweile in der Türkei sein soll. Sicherheitskreise sollen die Flucht des Terroristen und mutmaßlichen Kriegsverbrechers als "Geschenk für Deutschland" bezeichnet haben, da dieses Subjekt nun keine Gefahr für Deutschland mehr abgeben würde. Geht's noch? Die Grenzen sind noch immer offen für jeden, eine Rückkehr ist jederzeit möglich. Von der Verantwortungslosigkeit gegenüber den anderen Völkern und der gleichzeitigen Missachtung verpflichtender internationaler Vereinbarungen zur Verfolgung und Verurteilung von Kriegsverbrechern gar nicht erst angefangen. Sieht so der deutsche Beitrag im Kampf gegen den Terror aus?

Auf Spiegel-online wird der Sachverhalt mittlerweile so dargestellt:
Immerhin meldete sich Z. zwei Tage vor seinem Abflug bei der Polizei und gab an, er werde demnächst über Griechenland in die Türkei reisen. Im türkisch-syrischen Grenzgebiet wolle er seinen kranken Sohn aus dem Krankenhaus holen und nach Deutschland bringen - woran ihn niemand hinderte.
"Ausreiseverhinderungsgründe lagen weder strafrechtlich, noch ausländerrechtlich oder polizeirechtlich vor", teilte die Polizei Würzburg auf Anfrage mit. "Auch war der Flughafen Hamburg aus rechtlichen Gründen nicht als Aufenthaltsverbotszone deklariert." Die bayerische Polizei darf einem Fußfesselträger nämlich nur Verbotszonen in Bayern auferlegen, nicht in anderen Bundesländern.
Die Würzburger Polizei informierte daher offenbar noch nicht einmal die für Ausreisekontrollen zuständige Bundespolizei. Und die wiederum hatte keine Handhabe, einen Fußfesselträger am Boarding zu hindern, weil Fußfesseln keine gefährlichen Gegenstände nach dem Luftsicherheitsverkehrsgesetz sind. Im Gegensatz zu einer Nagelschere darf eine Fußfessel an Bord eines Flugzeugs gebracht werden.
Es müssen endlich Köpfe rollen, denn der größte Feind im Lande sitzt in den Parlamenten, in der Justiz, in den Redaktionsstuben, Kanzeln und in den Führungsetagen der Sicherheitsbehörden. Deren Entfernung und Unschädlichmachung ist unerlässlich, wenn der Krieg gegen den Dschihad gewonnen werden soll und unser Land und die uns eigene Kultur bewahrt bleiben sollen.

Freitag, 17. November 2017

Was sie über das 'Streitthema Familiennachzug' wissen sollten

Während die regierungsnahen Medien pausenlos melden, dass in Berlin in Sachen Familiennachzug gestritten wird, ist die Grundlage für den vermeintlichen Streit, ob nun aus humanitärer oder aus rechtlicher Sicht, weggefallen. Der Krieg in Syrien ist beendet. Wenn überhaupt über Familiennachzug debattiert werden muss, dann allenfalls in Form von Repatriierung.
Vor einer Woche war ich in der syrischen Botschaft in Berlin, um mein Visum für Syrien abzuholen. Drei Stunden gewartet und das war kurz. Hunderte Syrer warteten ebenfalls. Warteraum und Gelände völlig überfüllt. Ich bin mit vielen ins Gespräch gekommen. 
Hauptgrund: sie benötigten fast ausnahmslos Geburtsurkunden und ähnliche Dokumente aus Damaskus, um bei den deutschen Behörden ihre Ausreise nach Syrien begründen zu können. Einige erzählten mir, das sie nun mit Schleusern illegal zurück reisen werden, wenn sie keine Papiere bekommen.  
Sie fragten mich, warum durften wir ohne Papiere herkommen, aber ohne Papiere nicht wieder zurückgehen? Ich hatte keine Antwort. 
Und nebenbei , es sind in diesem Jahr bereits über 1,5 Mio Syrer zurückgekehrt. Selbst aus UN Lagern über 600.000 im ersten Halbjahr. Ich bin mittlerweile auch seit Montag 13.11. in meiner neuen Wahlheimat Syrien angekommen.
Lieber Imad Karim, ich hatte auch wieder drei Tage Aufenthalt in Beirut, es war wunderschön in deiner alten Heimat. Habe viel unternommen. 
Liebe Grüße aus Tartous. Marco.
Marco Glowatzki am 17.11.2017
 Marco Glowatzki in Tartous/Syrien

Donnerstag, 16. November 2017

Wirrköpfe bezeichnen Merkel als Jüdin

...Das bringt „CJAMSKATER123“ nun richtig auf die Palme: „Ihr Mutter ist eine jüdin du hurensohn kannst es überall nach gucken“.
Das Problem ist, dass „CJAMSKATER123“ sogar Recht hat – man kann den unbewiesenen Schwachsinn überall nachlesen. Solche Verschwörungstheorien sind jedoch nicht völlig neu. Schon über Kohl wurde und wird gemunkelt, er sei jüdisch und heiße eigentlich Henoch Kohn. In einem einschlägig rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Blog heißt es „Kohl ist kein Deutscher, sondern dem Blute nach ein echter Talmudjude.“ Warum ist es Menschen so wichtig, dass der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin jüdisch sein soll?
Dr. Sebastian Bartoschek ist Psychologe und beschäftigt sich viel mit Verschwörungstheorien. Unter anderem schrieb er seine Dissertation über Verschwörungstheorien im Internet.„Die Theorie, dass Merkel jüdisch sei, beruht auf der Verschwörungstheorie der jüdischen Weltherrschaft“, so Dr. Bartoschek. „Da Juden angeblich die ganze Welt beherrschen, muss auch Merkel Jüdin sein.“ Für Leute, die an solche Verschwörungstheorien glauben, sei es sehr wichtig, dass Machtpersonen jüdisch sein müssen: „Wenn jemand glaubt, dass hinter allem Bösen der Welt Juden, oder, wie es heutzutage heißt, Zionisten stecken, muss er ja Zeichen der Juden finden, um dies zu beweisen.“ (...)

Hier geht es zum Fundstück.

UnHeil Merkel - Wir lassen uns nicht verbieten

Der Artikel von Birgit Kelle kann hier nachgelesen werden. Er ist mit spitzer Feder geschrieben und schildert den desaströsen Zustand unserer Gesellschaft bestens.
Der Drops ist gelutscht, die Messe ist gelesen. Ich bleibe dabei, in puncto Meinungsfreiheit ähnelt die Bundesrepublik des Jahres 2017 mehr der DDR als der BRD von damals. Und das trifft bei weitem nicht nur auf das Recht der freien Meinungsäußerung zu.
Auch die Verfassung der DDR garantierte das Recht auf freie Meinungsäußerung. Wie das allerdings in der Praxis ausgesehen hatte, davon können sich die Nicht-DDRler und die Nachgeborenen in der heutigen Bundesrepublik sozusagen am lebenden Beispiel orientieren. Das sagt nicht irgendeiner, sondern jemand, der es wissen muss.
Es ist wieder soweit. Wenn wir nicht schon inmitten totalitärer Tyrannei angelangt sind, so haben wir doch zumindest das sperrangelweit geöffnete Tor dorthin längst durchschritten.
Es sind nur 4,46 % der abgegebenen Stimmen, die den Artikel von Birgit Kelle durch ein gefällt mir nicht versehen haben?
Stimmt. Doch sollten wir nicht vergessen, wie eine Diktatur funktioniert.

Weder Hitler noch Honecker wussten die Mehrheit des Volkes zuverlässig hinter sich. Eine kleine Minderheit getreuer Parteigenossen (sowohl in der NSDAP als auch in der SED bezeichneten sich die Mitglieder als Genossen) reicht völlig aus, um die Musik im Lande bestimmen zu können.

Viel schlimmer als diese Minderheit, aber geradezu lebenswichtig für die Tyrannei ist die Mehrheit der Schweigenden und Mitläufer. Ohne die funktioniert nichts. Auch das war schon unter Hitler und Honecker so.

Die Minderheit der Genossen dient sozusagen als Hütehunde, die - in der Gesellschaft strategisch gut positioniert - die Schafherde im Zaum und bei Laune halten und vor allem darauf achten, dass jedes gefährliche Geblöcke möglichst erstickt wird, insoweit es nicht zur Denunziation des Feindes und als Druckmittel für die eigenen Reihen herangezogen werden kann bzw. nicht zu verhindern war. Der Rest ist ein Selbstgänger. Die Herde zertrampelt sich solange von ganz allein, solange der Druck im Kessel erhöht werden kann oder dafür ausreicht.

Nur können alle an der Tyrannei Beteiligten eines nicht verhindern, und das ist die Tatsache, dass keine Tyrannei ewig wehrt. Erhöhen wir deshalb den Gegendruck! Hören wir auf zu schweigen, wo wir bisher vielleicht noch geschwiegen haben. Nur so können wir die schweigende Mehrheit ermutigen und nur so können wir erreichen, dass die Wölfe im Schafspelz ihre wahre Fratze, selbst für Blinde sichtbar, zeigen müssen.

Mittwoch, 15. November 2017

Steinmeier, niemals aufbrausend...

Zitat: „Berlin - Nach wenigen Minuten schon ist der Kopf hochrot, der linke Zeigefinger sticht drohend in die Luft. Der ganze Mann bebt vor Erregung [...] brüllt Frank-Walter Steinmeier von der kleinen Bühne herunter [...] donnert Steinmeier [...] Seine rechte Hand hat sich zur Faust geballt [...] Seine Brille ist von innen beschlagen...“ (Berliner Zeitung, 20. Mai 2014)
So einen kann wohl nur seine Mutter lieben, und Fairness gebietet uns allen, sie nie, nie, niemals nicht über ihren Sohn zu befragen. Kein anständiger Mensch führt eine wehrlose Greisin öffentlich vor, nur weil sie als einziger Mensch auf diesem Planeten über diesen Unglücksfall lügen muss, den sie vor ewigen Zeiten aus welchen Gründen auch immer geboren hat.
Achim Bierwirth im November 2016

Ist die Bildung erst im A*sch, soll der Rest folgen...

Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hatte kürzlich eine Vorlesung an einer norddeutschen Universität gehalten. In ihrem Artikel darüber beschreibt sie die dadurch erfolgte Begegnung mit den Genoss*Innen der roten SA, aber vor allem beschreibt sie die desaströsen Auswirkungen all der linken "Bildungsoffensiven" auf das Bildungsniveau der Gesellschaft. Was sich zwangsläufig auf die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland und somit auf den gesellschaftlichen Wohlstand auswirken wird. Dabei sollte niemals der Zusammenhang mit all den anderen linken Offensiven außer Acht gelassen werden. Ob es sich nun dabei um die Angriffe auf die technologische Überlegenheit (z.B. Autoindustrie) des Westens handelt, auf die Überflutung mit kulturfeindlichen und bildungsfernen Ethnien und die damit verbundene zwangsläufige Zerstörung des Sozialwesens oder ob es sich um die von den Linken betriebene gezielte Schwächung des Sicherheitsapparates und des Rechtswesens infolge zielführender Willkürjustiz handelt, der Hass der Linken auf die Überlegenheit der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft gegenüber den gescheiterten Heilsversprechungen der Linken (Sozialismus, Kommunismus) ist grenzenlos.
 
Es würde hier den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt noch auf die Verbindungen und Zusammenhänge zwischen linker Politik (verweltlichtes Christentum) und der Politik der christlichen und islamischen Kirchen eingehen würde. Für die Kirchen geht es in jedem Fall um die Forcierung ihres seit langem geführten Überlebenskampfes. An dessen Ende soll die Vernichtung all jener Faktoren stehen, die dereinst für die Entmachtung und Überflüssigkeit der Kirche gesorgt haben, um so zur unumschränkten Herrschaft des Aberglaubens und des Pfaffentums zurückkehren zu können. 
Die islamische Kirche will verhindern, dass das einstige durch Aufklärung und Wissenschaft erlittene Schicksal der Kirche auch ihr widerfährt, wenn man einmal vom grundsätzlichen Bestreben nach totaler Weltherrschaft absehen will.

Es ist weniger ein Kampf zwischen Arm und Reich, dem die chaotischen Zustände unserer Tage geschuldet sind, wie uns das linke Possenreißer unentwegt weiszumachen suchen, sondern es ist vor allem ein Kampf zwischen dem Fortschritt einer auf Aufklärung und (echter) Wissenschaft basierenden freiheitlichen Gesellschaft und all ihren Widersachern (die sich allerdings nur zu gerne im Gewande des Fortschritts kleiden, um a) diesen ad absurdum zu führen und b) gutmeinende Menschen zu betrügen und zu täuschen - siehe Wolf im Schafspelz).

Da die Koalition aus Linken, Christen und Mohammedanern aufgrund bestehender und unüberbrückbarer Diskrepanzen nur als ein Zweckbündnis verstanden werden kann, kann davon ausgegangen werden, dass es zu gewaltigen Verteilungskämpfen führen wird, sobald der gemeinsame Feind erledigt sein sollte.

 Ich habe mir erlaubt, aus dem Text von Vera Lengsfeld zu zitieren. Der gesamte Artikel von Vera Lengsfeld kann hier nachgelesen werden.
Das dauerte etwas, was mir die Gelegenheit gab, ihm [dem Wortführer der Antifanten] eine der Quellen, die ich zitiert hatte, ans Herz zu legen. Ich hatte in der Vorlesung ausführlich über Lenins kleine Schrift „Wie soll man den Wettbewerb organisieren“ gesprochen. In diesem schmalen Heftchen mit dem harmlosen Titel, legt Lenin dar, wie man mit Andersdenkenden umgehen muss. Vom Straßenreinigen mit der Zahnbürste, ins Lager deportieren bis zum Erschießen steht da alles drin, was schon unter Lenin Praxis im Sowjetparadies war.
Nach der Vorlesung gab es eine heftige Diskussion im Studentennetzwerk. Interessanterweise lehnten die meisten Zuhörer die Aktion der Antifa ab.
Eine Folge meiner Vorlesung war, dass am nächsten Tag zu meinem Seminar über Plan- und Marktwirtschaft auch Studenten kamen, für die das keine Pflichtveranstaltung war. Aber gleich zu Beginn des Seminars war ich schockiert. Die zukünftigen Betriebswirtschaftler hatten keine Ahnung, was Planwirtschaft von Marktwirtschaft unterschied. Auf die Frage, bei welcher von den beiden Wirtschaftsweisen der Staat die Wirtschaftsleitung hat, folgte ein langes Schweigen. Schließlich hob sich eine Hand und der Student riet, dass bei der Marktwirtschaft der Staat das Sagen hätte. Erst der dritte Redner hatte etwas von der „unsichtbaren Hand“ des Marktes gehört. Wenn zukünftige Betriebswirte so völlig ahnungslos sind, was können sie dann später im Beruf leisten? Aber derartige Wissenslücken sind keineswegs nur auf Studiengänge wie BWL beschränkt. Wie ich von einem Dozenten einer bayerischen Hochschule erfahren habe, hat man dort mit vergleichbar gravierenden Defiziten z. B. in Mathematik zu kämpfen. Ein dort schon vor Jahren mit sämtlichen Studienanfängern in den Ingenieurfächern durchgeführter Test der Mathematikvorkenntnisse hatte damals ergeben, dass ein nennenswerter Teil der Erstsemester bereits mit Aufgaben auf dem Niveau der achten Klasse (Prozentrechnung, Dreisatz etc.) überfordert war.
Vom Professor, der mir versicherte, die verschiedenen Wirtschaftssysteme seien selbstverständlich durchgenommen worden, hörte ich zum ersten Mal den Begriff „Bulimie-Lernen“. Es wird für die Prüfung Stoff gepaukt, um anschließend wieder vergessen zu werden. In der DDR hing überall der Seneca-Spruch: „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“. Das scheint sich völlig umgekehrt zu haben.
Anabel Schunke hat kürzlich in einem sehr lesenswerten Artikel darauf hingewiesen, dass Deutschlands einzige Ressource die Bildung ist. Seit Jahren schreiben sich Politiker Bildung auf ihre Wahlkampffahnen, drücken aber in der Praxis das Bildungsniveau stetig nach unten. Es machen immer mehr Schüler Abitur, aber das Abitur ist kaum noch so viel wert wie die Zehnklassenabschlüsse vergangener Jahrzehnte. Die Regierung verweist mit arroganter Selbstgefälligkeit darauf, dass so viele Schulabgänger studierten wie nie zuvor. Nur können diese Studenten kaum noch fehlerfrei schreiben, was man nach der Reform der Reform der Rechtschreibreform aber nicht nur ihnen allein anlasten kann. Ich weigere mich auch konsequent, die Dreifachkonsonanten zu benutzen, sondern folge darin der alten Schreibweise. Die Betriebswirtschaftsstudenten, die ich kennengelernt habe, können aber auch kaum multiplizieren und schon gar keine Brüche kürzen, was mein Vater, der nur die achte Klasse gemacht hatte, problemlos beherrschte.
Der enorme Anstieg der Studentenzahlen hat auch zur Folge, dass Handwerker nicht mehr genügend Lehrlinge bekommen. In absehbarer Zeit werden gute Handwerker gesucht werden, wie Goldstaub. Unser duales Ausbildungssystem, das ausnahmsweise wirklich Weltspitze ist und erfolgreich von aufstrebenden Ländern kopiert wird, geht bei uns den Bach runter, ohne dass es einen Politiker kümmert. Auch dieses bestens bewährte Ausbildungssystem ist inzwischen längst unter Beschuss geraten. So wird z.B. in dem Projekt „BKE-Betriebliche Kompetenzen erkennen“ der Bundesarbeitsagentur zusammen mit der Bertelsmann Stiftung von deren Vordenkern (Soziologen, Anthropologen, Pädagogen etc.) die duale Ausbildung zum Auslaufmodell erklärt. Aus der zu einem erheblichen Teil auf die hohe ‚Akademiker‘-Zahl zurückzuführende beunruhigend hohe Arbeitslosenquote unter jungen Leuten in Spanien und teilweise auch in Frankreich und dem daraus resultierenden ebenfalls bereits merklichen Mangel an Arbeitskräften mit einer soliden Berufsausbildung will man hierzulande in diesen Kreisen der selbsternannten ‚Bildungsexperten‘ sicher nichts lernen.
Christian Lindner hat im Wahlkampf immer wieder verkündet, dass seine Partei das weltbeste Bildungssystem wolle. Angeblich sollen sich die Jamaika-Unterhändler in diesem Punkt schon einig sein. Ich wette, dass diese Einigung nicht vorsieht, dass der erzwungene Sexualunterricht für Grundschüler durch ordentlichen Rechenunterricht ersetzt wird und dass nicht der himmelschreiende Mißstand abgestellt wird, dass die Schüler am Ende der ersten Klasse immer noch nicht richtig lesen und schreiben können, eine Fähigkeit, die sie erst am Ende der Grundschule beherrschen, wenn überhaupt. Immer wieder liest man Meldungen, dass den Studenten zwar eingehämmert wird, dass der politisch-korrekte Wortschatz eine unverzichtbare Voraussetzung für das Studium sei, aber ihre Unfähigkeit, Vorlesungen mitzuschreiben und Berichte zu verfassen, spielt keine Rolle.
Angeblich soll ja „längeres gemeinsames Lernen“ an einer Gemeinschaftsschule das Beste für unseren Nachwuchs sein. Warum aber bringen Politiker ihre eigenen Kinder nicht in solchen Schulen unter, sondern bevorzugen Privatschulen, die noch nach den „alten“ Methoden unterrichten? Weil sie das, was sie anderen diktieren, selbst nicht glauben! Je ungebildeter die normale Bevölkerung ist, desto leichter kann sie von den gebildeten „Eliten“ gelenkt werden.
Die systematische Senkung des Bildungsniveaus und das Einladen von Hunderttausenden von Analphabeten ist eine der perfidesten Methoden zur Machterhaltung.
Beziehungsweise zur Wiederherstellung alter und längst überholt geglaubter Machtverhältnisse! 

Dienstag, 14. November 2017

FakeNews: ZDF betreibt anti-amerikanische Hetze



Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Macher beim ZDF noch dümmer als das sind, wofür sie ihre Zuschauer halten.
So oder so. Fakt ist, dass das ZDF hierbei einmal mehr beim Verbreiten von FakeNews erwischt wurde. Der zwangsfinanzierte Regierungssender hat offensichtlich ein Interesse am Schüren anti-amerikanischer Ressentiments. Und das wiederum in strafbewehrter Weise der Volksverhetzung.
Aber nicht nur das. Da der Regierungssender den Eindruck zu erwecken sucht, die USA und Deutschland würden einen höheren CO2-Ausstoß als China produzieren, kann davon ausgegangen werden, dass mit der Meldung mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden sollten. Was heißen soll, dass auch die Mär vom bösen, alten, weißen Hetero-Mann, der allein für alles Elend auf der Welt verantwortlich sei, nicht zu kurz kommen sollte.
Um darüber hinaus nicht zu vergessen, dass die Meldung auch negative Elemente bezüglich der Industrienationen China und Indien beinhaltet. Beide Staaten befinden sich nicht nur in unmittelbarer wirtschaftlicher Konkurrenz zu Deutschland, sie bekämpfen auch den islamischen Imperialismus und stehen demzufolge nicht gerade für das Zustandekommen eines linken Utopia.
Die Meldung des ZDF sollte daher vielschichtig betrachtet werden. Die traditionelle Technologiefeindlichkeit der Linken - 2 Drittel der deutschen Journalisten verorten sich selbst als olivgrün - sollte ebenfalls nicht unberücksichtigt bleiben.

Montag, 13. November 2017

Linke unterstützen und verteidigen die Sexualisierung von Kindern und die ideologisch begründete Minderwertigkeit von Frauen

Gänzlich davon abgesehen, dass der DFB und der englische Fußballverband mit dieser Demonstration den politischen Islam unterstützen und offensichtlich nichts gegen die Vereinnahmung von Kindern zu Sexualobjekten haben, so hat die linke Schmonzette Huffington Post der Islamophilie sogar noch einen drauf gesetzt.
Ich habe gestern einen Kommentar über ein kleines Mädchen mit Kopftuch beim Länderspiel Deutschland gegen England gepostet. Darin kritisiere ich die Instrumentalisierung des Mädchens für den politischen Islam. Und was macht Huffingtonpost daraus? Die Zeitung behauptet ich hetze gegen das kleine Mädchen. Für sie ist das Mädchen nicht das Opfer von Indoktrinierung und Zwang durch ihre Eltern und die Community, die es so früh in diesen Korsett hineinpresst, sondern ein Opfer von mir und meiner Hetze. So funktioniert Journalismus bei Ideologen! So schnüffeln die links-sozialisierten Schreiblinge nach Opfern, um sie in Schutz zu nehmen. Doch sie vergessen die wahren Täter, die dem Kind seine Kindheit berauben und machen die Kritiker des Patriarchats für das Elend des Kindes, seiner Eltern und der gesamten Community verantwortlich. Ein Beweis dafür, dass diese Ideologen keine Ahnung vom Journalismus haben, ist der Titel des Beitrags "Muslim teilt und hetzt". Die gleiche Zeitung würde niemals schreiben: Muslim vergewaltigt, Muslim klaut oder Muslim tötet wenn es um muslimische Straftäter geht. Jetzt wissen wir, dass nur Islamkritiker böse Muslime sein können. Der Rest ist nur ein kollektives Opfer des Westens und der Islamkritiker!
Hamed Abdel-Samad (45)
Angeblich verfolgen die Linken die Idee eines europäischen Islams, was an sich schon hanebüchen genug ist. Dass dies jedoch nicht der Fall sein kann, beweisen die Linken mit ihrer Hetze gegen alle Kritiker und ihrer gleichzeitigen Unterstützung des politischen Islams.

Großbritannien: 'Warum konvertiere ich zum Islam?' als Hausaufgabe für Schulkinder

Eine Islamisierung findet nicht...blablabla
Bereitet die Schule ihre Schüler einfach nur auf die Zukunft Großbritanniens vor oder missioniert sie einfach nur?

Vorzeige-Journalistin: Sachsen in der DDR haben 1989 die Wehrmacht vertrieben



Der Moderatorin Dunja Hayali (43) wurde im vergangenen Jahr die Goldene Kamera in der Kategorie Beste Information verliehen. Wer es wie Hayali regelmäßig fertigbringt, noch den größten Mumpitz vor laufender Kamera vorzutragen, der ist geradezu prädestiniert für Preisvergaben dieser Art.

Sonntag, 12. November 2017

Erfolgreicher Buchautor erteilt Berlin einen Abgesang

Berlin, Neu-Kölln, Sonnenallee - Heute sind es "nur" Stadtteile, in 20 bis 30 Jahren wird das gesamte Stadtbild aller im Westen gelegenen Großstädte, einschließlich Berlin, von dieser atemberaubenden "Vielfalt" geprägt sein.
Berlin wird arabisch
Wer kennt nicht die Sonnenallee oder das Kottbusser Tor, wer ist in jüngster Zeit noch nicht über den Alexanderplatz oder durch die Spandauer Altstadt geschlendert? Wer ist am Zoo einmal im Bus oder die Bahn zugestiegen? War bis vor wenigen Jahren auf Plätzen und Straßen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Taxiständen überwiegend die deutsche Sprache zu hören, so scheinen inzwischen nicht nur arabische, türkische, persische und kurdische Dialekte den Alltag in Berlin zu bestimmen, sondern auch das veränderte Straßenbild. Gewiss, Berlin war schon immer Magnet für Touristen aus aller Welt, die zu unserer Hauptstadt gehörten wie das Brandenburger Tor.
Der Besucher vom Land reibt sich die Augen, wenn er nach vielen Jahren wieder einmal die Hauptstadt bereist. Ganze Stadtteile zeigen ein Gesicht, das nicht mehr dazu einlädt, in einer aufregenden Großstadt unbefangen flanieren zu wollen, sich gar an kulturellen Highlights zu erbauen, oder den Städtetrip in entspannter Atmosphäre zu genießen. Das, was ein Tourist in der Altstadt von Antalya, Istanbul oder Marrakesch als Lokalkolorit bezeichnet und auch erwartet, das findet er nun in Berlin. Aber Berlin ist eben nicht Istanbul, Tunis oder Marrakesch, auch wenn ich direkt neben dem Kranzler stehe und auf den Bus warte.
Insbesondere Neukölln, schon seit längerer Zeit das Zentrum „arabischer Berliner“, ist inzwischen noch arabischer geworden. Man wird das Gefühl nicht los, plötzlich in Beirut oder Agadir angekommen zu sein. Selbst im Bezirksamt schätzt man, dass an der nördlichen Sonnenallee 95 Prozent der Läden und Geschäfte von Arabern betrieben werden. Zu den „alteingesessenen“ Libanesen haben sich nun Syrer, Perser, Marokkaner und Iraker gesellt. Man ist olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars, Teestuben umzingelt. Ich schaue die Straße entlang: Handyshops, Ramschbuden, muslimische Klamottenläden, 1-Euro-Buden, Dönerkneipen. Hochschwangere Musliminnen mit drei Bälgern und Kinderwagen - Basarfeeling allenthalben.
Das alles könnte man noch als städtische Besonderheit hinnehmen, wenn da nicht ein Gefühl von diffuser Unsicherheit, von latentem Unbehagen, ja sich sogar Angst aufdrängen würde. Instinktiv fühle ich nach meiner Innentasche des Jacketts, ob mein Geldbeutel noch da ist. Ich atme auf und gehe weiter, während ich versuche, den Geruch von altem Hammelfleisch in der Nase zu ignorieren. "Was guckst du" mit Kayan Yanar ist eben nur im Fernsehen komisch.
Selbst auf den Berliner Flaniermeilen ist die Unsicherheit ein stetiger Begleiter. Alle 10 Meter Bettler, Obdachlose und schwerstinvalide Heimatlose, die fluchs wieder auf ihren Beinen stehen, wenn Feierabend ist. Ich sehe Frauen, die ihre Handtaschen unter den Arm klemmen, Bürger, die mit mulmigen Gefühl jeder größeren Menschenansammlung aus dem Weg gehen, Berliner, die manche Stadtteile mit berechtigter Angst vor Übergriffen nur noch dann aufsuchen, wenn sie unbedingt müssen. Für mich als Besucher vom Land können die Gegensätze zwischen Berlin und dem geruhsamen oberbayerischen Leben auf dem Land kaum krasser sein. Und doch frage ich meinen Nachbarn, wie er seinen Alltag einschätzt, obwohl ich es mir denken kann. Seine Stimmung und seine Haltung ist eindeutig.
Wedding und Schöneberg sind von solchen Flüchtlingen okkupiert, die sich in Berlin einschlägig bekannten Clans angeschlossen haben und zur realen Bedrohung geworden sind. Es sind arabische Großfamilien, aggressiv, dominant und kriminell, die dort das Sagen haben. Damit sind jene Familien gemeint, die in den 80ern und 90ern aus dem Libanon kamen und deren Söhne heute als Intensivtäter bekannt sind. So fielen Beamten am Neuköllner Treffpunkt massenhaft Syrer und Iraker auf, die sich diesen Clans angeschlossen haben und ihren Lebensunterhalt ausschließlich mit Diebstahl, Hehlerei, Drogen und Einbrüchen bestreiten. Ich beneide die Jugend nicht, die sich nächtens in Diskos die Seele aus dem Leib tanzen oder sich in Abendlokalen amüsieren wollen.
Integration? Fehlanzeige! Die Masse der Neuankömmlinge sucht nicht den Kontakt zur Berliner Bevölkerung, sie bleiben unter sich. Oft genug werden sie von islamistischen Vereinen aufgefangen, deren Vertreter immer wieder Flüchtlingsheime besuchten und Anhänger rekrutieren. Es ist augenscheinlich, auch die Moscheen haben sich verändert, das sagen nicht nur Verfassungsschützer, Polizisten und sogar alteingesessene Muslime, die sich vor Jahren ein Geschäft aufgebaut haben. Die Sprache unter den Flüchtlingen ist dort kompromisslos, die Ablehnung westlicher Kultur unübersehbar, die anmaßende Überheblichkeit fühlbar. Deutsche Frauen sind unerwünscht, deutsche Männer werden angefeindet, deutsche Kultur als lächerlich diffamiert. Die Imame etablierter Moscheen äußern sich nicht dazu. Deutsche Behörden übrigens auch nicht, sie ducken sich weg.
Multikulti? Ich habe früher mit dem Terminus noch ein buntes, friedliches, internationales Miteinander assoziiert, bei meinem Blick auf das Geschehen um mich herum wird mir blümerant in der Magengegend. Ich frage Hamid Nowzari, den Vertreter vom Verein muslimischer Flüchtlinge, was er zur Integration sagt. Er, lapidar: „In der islamischen Welt sind patriarchale, rückschrittliche Traditionen stark ausgeprägt, niemand von denen wird sich integrieren“ und deutet mit dem Finger auf drei dunkelhäutige, bärtige Typen in Sweatshirt und Kapuzen. Dann fügt er hinzu: „Wer beispielsweise in Afghanistan dem Islam abschwört, kann zum Tode verurteilt oder läuft Gefahr, vom wütenden Mob gelyncht zu werden. Sie glauben doch nicht wirklich, dass sich Muslime bekehren lassen wollen?“ Ich nicke und glaube es auch nicht.
Zwei Drittel der Afghanen sind Analphabeten, das erfahre ich von ihm. Bei den Kurden sieht es nicht besser aus. Inzwischen leben etwa 100.000 Kurden in Berlin, die zusammen mit weiteren knapp 80.000 Flüchtlingen das Leben der Berliner nachhaltig beeinflussen und auch verändern. Das ist die Gesamtpopulation von Augsburg oder Krefeld. Was hat das noch alles mit Deutschland zu tun, frage ich mich. Nein, ich will nicht arabisch lernen, um mich in Berlin durchschlagen zu können. Und dann erinnere ich mich an den Slogan: Berlin ist eine Reise wert. Für mich nicht mehr, das steht fest.
Claudio Michele Mancini (71), Schriftsteller aus München
Und was sagt die Kanzlerin der Herzen, Angela die Erste, dazu?
Deutschland wird Deutschland bleiben – mit allem, was uns daran lieb und teuer ist“, betonte Merkel. Das Land habe sich seit Gründung der Bundesrepublik immer wieder verändert, und Veränderung sei nichts Schlechtes. Dass Deutschland stark bleibe, beruhe auf Voraussetzungen wie Liberalität, Demokratie, Rechtsstaat und soziale Marktwirtschaft. „Das wird sich nicht ändern“, betonte Merkel.
WELT vom 7.9.2016
Vorausgesetzt, die Merkel meint das so, wie sie es gesagt hat, dann können ihr die Deutschen, die deutsche Kultur und die freiheitlich-demokratische Grundordnung auf Basis der Werte der Aufklärung und der Erkenntnisse der Wissenschaft, kurz die Nachkriegsordnung, weder "lieb" noch "teuer" sein.

"Veränderung sei nichts Schlechtes" orakelt das Merkel. Veränderung ist aber ebenso wenig etwas Gutes. Es kommt eben einzig darauf an, was sich verändern soll und was sich verändert. Offensichtlich reicht der Intellekt der "Diplom-Physikerin" nicht aus, um das Naheliegende erkennen zu können, sondern er reicht allenfalls zum Dreschen denkbefreiter Phrasen aus.

Veränderung sei nichts Schlechtes. Das hat sich Hitler (nicht erst) 1939 und Ulbricht 1961 auch gesagt, als sich der eine daran machte, den Lebensraum im Osten zu erobern und der andere sich daran machte, die Reisefreiheit für die Bewohner des ersten Arbeiter- und Bauernparadieses auf deutschem Boden einzumauern...