Donnerstag, 2. November 2017

Brisanter Polizeiskandal in Berlin

Unser Staat geht mit seinen Werten langsam aber sicher unter.
Hier noch etwas zur Situation im Ausbildungsbereich der Berliner Polizei, dort ist man ebenso an Grenzen angelangt:
Den Gipfel der jetzigen Zustände auch im Ausbildungsbereich der Berliner Polizei konnte man am gestrigen 1.11.17 in der Berliner Abendschau verfolgen.Es ging um bedenkliche Vorfälle im Bereich der Berliner Polizeiausbildung zum mittleren Polizeidienst.Was man jetzt alles erfahren konnte, versetzt mich zunehmend in Unruhe. Das habe ich mir nicht vorstellen können.
Gegenwärtig haben 40 % der in Ausbildung befindlichen Personen einen türkischen oder arabischen Migrationshintergrund.
Dies führt dazu, so der Pressesprecher der Berliner Polizei, dass die Sprachkenntnisse nicht dem geforderten Maß entsprechen.Daher muss jetzt parallel zur Ausbildung Nachhilfeunterricht in der deutschen Sprache angeboten werden. Ein Unding für die spätere Arbeit im Polizeidienst. Und gerade aus diesem Personenkreis kam unwilliges Lernverhalten, patzige Antworten den Ausbildern gegenüber und disziplinloses Verhalten in Form des Aufbehaltens von Basecaps und sehr lässiges Sitzen im Unterricht. Es fehlte allgemein am Respekt dem Ausbildungspersonal gegenüber.
Es soll auch körperliche und verbale Auseinandersetzungen mit deutschen Auszubildenden gegeben haben.
Während der Schwimmausbildung haben sich Auszubildende geweigert in das Schwimmbecken zu gehen, in dem zuvor weibliche Auszubildende waren.
Und dann noch eine weitere Steigerung. Der Pressesprecher räumte in der gestrigen Ausgabe der Berliner Abendschau ein, dass man bei Bewerbern mit Migrationshintergrund die Einstellungsvoraussetzungen zurückschrauben musste. Die schulische Vorbildung war nicht in allen Fällen den Anforderungen entsprechend.
Noch eine Steigerung gefällig? Wer glaubt, das wäre nicht möglich? Der Pressesprecher musste auf Nachfrage einräumen, dass man auch Auszubildende aus diesem Kreis einstellen musste, die wegen Straftaten vorbestraft sind. Das Verwaltungsgericht Berlin entschied, dass dies kein Ablehnungsgrund sein dürfte. Man merkte dem Pressesprecher deutlich an, dass diese Situation höchst unbefriedigend sei. Vizepolizeipräsidentin Koppers äußerte sich zu der Angelegenheit nicht weiter, dies musste der Polizeisprecher bewältigen.
Dies schien man alles, so ein Gewerkschaftssprecher, als gegeben hinzunehmen. Man versprach zwar eine Prüfung der Vorfälle und auch Konsequenzen, doch glaube ich daran leider nicht mehr.
In jedem Betrieb muss bei einer Bewerbung ein einwandfreier Leumund durch ein Führungszeugnis nachgewiesen werden.Gerade aber in einem sicherheitsrelevanten Bereich darf man keine vorbestraften Straftäter einstellen, dies muss man auch einem Verwaltungsgericht ggf. durch ein Revisionsverfahren verdeutlichen.
Mangelnde Deutschkenntnisse, denen man versucht durch Nachhilfeunterricht zu begegnen, qualifizieren nicht zu einer Einstellung als Auszubildender im Polizeidienst. Man darf nicht vergessen, dass mit Eintritt in die Ausbildung ein Beamtenverhältnis auf Widerruf begründet wird und eine Karriere bis in den gehobenen Dienst ermöglicht wird.
Es kann und darf nicht sein, dass sich die Polizeibehörde selbst lächerlich macht, wenn bei der Abfassung von Berichten an die Amtsanwaltschaft diese voller Rechtschreibfehler und sprachlicher Unfähigkeit sind.
Die Polizei genießt zu recht einen hohen Ruf in der Öffentlichkeit. Dieser kann schnell zerstört werden.
Bei der Prüfung auf die Zulässigkeit von Nebentätigkeiten, wird genauesten geprüft, ob es zu Interessenkollisionen kommen kann, wenn jemand vielleicht privat bei einer Sicherheitsfirma arbeiten will.Aber dann verurteilte Straftäter einzustellen, kann wohl kaum im Sinne der Ansehenswahrung sein.
Wenn Auszubildende sich weigern in ein Schwimmbecken zu gehen, in dem sich zuvor Frauen befanden, so zeigt das eine völlige Inkompatibilität der Wertvorstellungen. Polizisten müssen später mit Polizistinnen Streife fahren, man hat auch Frauen als Anzeigende. Wie will man hier sachgerecht arbeiten, wenn man ein archaisches Frauenbild hat?
Lutz Hartmann
Das Problem mit islamischen Extremisten innerhalb der Berliner Polizei ist keinesfalls neu, wie das beispielsweise dieser Screenshot belegt, der einem Artikel der BZ vom April 2016 entnommen ist.
Übrigens handelt es sich dabei mit Sicherheit nicht um den "Schweigefuchs", wie das in einem im Screenshot zu sehenden Kommentar verharmlosend behauptet wird. Dagegen spricht sowohl der Fingerring des Polizisten als auch die Person, von der das Foto stammt, und bei der es sich um keinen Grundschullehrer handelt.

Dass es sich bei den Grauen Wölfen zweifellos um eine türkisch-nationalistische und islamisch-extremistische Bewegung handelt, die in Deutschland zahlreiche Anhänger und Sympathisanten hat und deren Mitglieder u.a. als "Gotteskrieger" in Syrien aktiv sind, ist wahrlich kein Geheimnis.

Es ist auch kein Geheimnis, dass die Ausbildungsstandards für den Eintritt in den Polizeidienst insbesondere zugunsten für Mohammedaner seit Jahren schon und nicht nur Berlin betreffend abgesenkt wurden. Dahinter steckt politisches Kalkül. Initiiert von linken, mohammedanischen und christlichen Politikern und willfährig vollstreckt von verantwortungslosen Polizeifunktionären, denen das Parteibuch wichtiger als die Dienstpflicht ist. Leute, die jeden Polizisten verfolgen, wenn er auch nur mit Pegida & Co. liebäugeln sollte und in Hysterie verfallen, wenn zwei Polizisten nach Dienstschluss gemeinsam ein Nümmerchen schieben, aber offensichtlich nicht nur kein Problem damit haben, sondern dafür sorgen, dass islamische Extremisten den deutschen Sicherheitsapparat unterwandern. Wohin die Reise gehen soll, ist unschwer zu erkennen.

Kommentare:

  1. Heute vor 13 Jahren wurde Theo van Gogh für seine Kritik am Islam von einem Muslim auf offener Straße brutal getötet. Schon damals beschwerte van Gogh sich darüber...dass eine verblendete Gesellschaft...sich schützend vor einen aggressiven,rückständigen Islam stellt...der dadurch immer stärker wird.
    Damals, 2004 habe ich diesen Islam tatsächlich noch gar nicht so erkennen können ...da ihn niemand so demonstrativ, zur Schau stellend.. Gassi geführt hat. Oder er in trennender Art und Weise meinen Alltag beeinflusst hat .
    Aber schauen wir uns an ...wie es heute ausschaut. Was haben wir aus dem Tod van Goghs und anderer Kritiker gelernt ? Gar nichts...wir haben einfach alles ignoriert und sehen nun das Resultat . Ein fordernder, ausgrenzender, diskrimierender....alles zerstörender, zersetzender , stark ausbreitender Islam.. dominiert unser Leben und unseren öffentlichen Raum.
    Und immer noch schlafen die Massen.
    Es bedarf auch keiner Islamisten mehr die Kritiker töten ...denn das machen ihre Helferlein
    die Mächtigen in Politik... Medien .. und anderen Positionen mittels sozialer und psychischer Gewalt... ausgrenzen, diffamieren, sperren im Netz, Arbeitsplatzverlust u.s.w .
    Alles beim Alten also ...Bitte nicht wecken!

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  2. Warum man gezielt idioten aus der Clan Wirtschaft einstellt, sollte hinterfragt werden

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  3. Zersetzung der Polizei2. November 2017 um 21:54

    @E.Gonzales
    Gute Zusammenfassung!
    - - - -
    Zukünftige Polizisten(darsteller)
    ....können nicht richtig schreiben/ sprechen, lernen unwillig, sind patzig.
    Sie können u. wollen nicht in einen swimming pool gehen? Ha ha ha .....
    Klingt rückständig, indoktriniert, Gleichberechtigungs-verneinend, auf jeden Fall Grundgesetz-nicht-achtend ..... aber sollen in Zukunft GESETZ und ORDNUNG durchsetzen?????
    Solche Leute geben wahrscheinlich der Lehrerin ihres Kindes auch nicht die Hand und achten eine urteilsverkündende Richterin keinen Deut.
    So zersetzt man seine Polizei.

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  4. Wer sozial rückschrittliche, möglicherweise zu mörderischer Gewalt bereite Rechtsextremisten in den Polizeidienst holt, steht wohl kaum tatsächlich auf der Seite des sozialen Fortschritts links.

    Ebenso wie die vom britischen Imperialismus schon seit dem 18. Jahrhundert zu Spaltungs- und Herrschaftszwecken mit allen Mitteln aufgebrachte, in Form der wertewestlich engstens verbündeten wahhabitischen Diktaturen am persichen Golf bis heute geförderten terroristische Sektenirrlehre, deren Anhänger diese Leute sind und unter der „Mohamedaner“, also Menschen islamischen Glaubens, erkennbar nicht nur im Jemen am meisten zu leiden haben, hat entgegen all dem religiösen Gehabe wohl kaum etwas Islam zu tun, sondern zeigt sich als dessen Gegenteil.

    Schließlich sind Handlungen nicht dann weniger strafbar, falls die Täter sich vorher bekreuzigen und aus der Bibel zitieren; besonders dann nicht weniger strafbar, wenn diese im Staatsdienst sind.

    Terrorismus hat keine Religion.

    Hauptsache jemand ist einfach ein Mensch.


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    1. @Anonym

      Dein Kommentar basiert auf linker Sozialromantik. Und dabei können wir uns schenken, dass du die mohammedanische Ideologie - es gibt nur den einen Koran, der zudem nicht beliebig interpretierbar ist, da er bei Androhung der Todesstrafe nicht veränderbar ist und falls Widersprüche auftreten, die jüngeren Suren die älteren aufheben (siehe Koran)- als Rechtsextremismus bezeichnest.

      Sozialer Fortschritt soll links sein? Dagegen halte ich die Tatsache, dass in allen real existierenden linken Ländern die Massen verarmten. Die Massen waren Arbeitssklaven. Wo in der kapitalistischen BRD bereits über die 30 Stunden Woche debattiert wurde, musste der DDR-Arbeiter diskussionsbefreit seine 45 und mehr Stunden-Woche ableisten.
      Auf Arbeitserleichterung durch Technik wurde im Sinn der sozialistischen Arbeitskraftausbeutung überall verzichtet, wo es nur ging. Denn Arbeit stand ganz oben im Leben eines soz. Arbeitssklaven; Arbeit, nicht Wohlstand, sollte dessen Leben erst den Sinn geben. Wohlstand wurde dem Arbeitssklaven erst in vielen Generationen später - im Kommunismus - versprochen. Er wurde in die Zukunft verlegt, so wie die geistlichen Pfaffen ihren Schafen das gute Leben erst für die Zeit nach dem Tod versprechen, um sich die irdischen Pfründe aneignen zu können und ihre Macht zu sichern.

      Wie du siehst, erlaube auch ich mir zum besseren Verständnis wegen zu polarisieren.

      Die linke Politik im Westen hat dazu geführt, dass ein fauler Hartz IVer nicht selten mehr Geld zur Verfügung hat, als ein fleißiger Geringverdiener in Vollzeit. Sozialer Fortschritt?

      Die Gleichmacherei der Linken dient in erster Linie den Faulen und sie geht immer auf Kosten der Fleißigen.

      "Ebenso wie die vom britischen Imperialismus schon seit dem 18. Jahrhundert zu Spaltungs- und Herrschaftszwecken mit allen Mitteln aufgebrachte, in Form der wertewestlich engstens verbündeten wahhabitischen Diktaturen am persichen Golf bis heute geförderten terroristische Sektenirrlehre,..."

      Mit Verlaub, aber das ist ahistorischer Blödsinn. Wenn es im Westen Verbündete der Wahhabiten gegeben hat, dann waren das niemals "wertewestliche" Kräfte, sondern die Kräfte, die gegen das "Wertewestliche" ankämpften. Das ist heute nicht anders. Das politische System des Westens basiert auf keinen allmächtigen Generalsekretär, Khalifen oder Papst, sondern auf die beschränkte Macht einer Regierung, die die Interessen der Opposition zu wahren hat. Der Westen ist pluralistisch, aber nicht totalitär oder diktatorisch.

      Die Briten und die Franzosen galten lange Zeit als die Schutzmächte der christlichen Hemisphäre. Als die Briten in Indien intervenierten, diente das insbesondere dazu, den islamischen (arabischen) Imperialismus zurückzudrängen. Selbiges gilt für Afrika oder Nahost. Dass dieses Engagement mit der wirtschaftlichen Vormachtstellung abgegolten wurde, ist selbstverständlich.

      Die USA z.B. übernahmen diese Rolle des "Weltpolizisten" und zwar mit dem Einverständnis aller UNO-Länder. Üben sie diese Rolle aus, wird auf ihnen herumgehackt, aber die ihnen von der internationalen Gemeinschaft übertragende Rolle aus ideologischen Gründen ignoriert. Ist es nicht angebracht, auch diesen Aspekt einmal zu berücksichtigen?

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    2. "...engstens verbündeten wahhabitischen Diktaturen am persichen Golf bis heute geförderten terroristische Sektenirrlehre, deren Anhänger diese Leute sind und unter der „Mohamedaner“, also Menschen islamischen Glaubens, erkennbar nicht nur im Jemen am meisten zu leiden haben,..."

      Dagegen halte ich die Tatsache, dass auch die Schiiten (aber auch andere Sunniten als die Wahhabiten) für den islamischen Terror verantwortlich sind. Terrororganistaionen wie die Hisbollah sind nicht wahhabitisch, sondern bekriegen den Wahhabismus.

      Der Jemen ist ein gutes Beispiel. Wie arrogant und ignorant muss man sein, um jedem nicht europäischen Volk die Eigeninitiative und die Möglichkeit eigener Entscheidungen und Entwicklungen abzusprechen?

      Im Jemen bekriegen sich marxistische und religiöse Kräfte. Letztere sind sich untereinander nicht immer grün.

      "...und unter der „Mohamedaner“, also Menschen islamischen Glaubens, erkennbar nicht nur im Jemen am meisten zu leiden haben,..."

      Ja, im Europa zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges waren es "Menschen christlichen Glaubens", die "am meisten zu leiden hatten". Das war zweifellos der demographischen Zusammensetzung geschuldet und doch war die christliche Religion Hauptursache des Konflikts. Genauso verhält es sich mit den Konflikten in der islamischen Welt.

      Zu behaupten, dass "Menschen islamischen Glaubens" (Täter wie Opfer haben islamischen Glauben!) "am meisten zu leiden" hätten, spricht zwangsläufig der nichtislamischen Bevölkerung dieser Länder (Juden, Christen, Atheisten)das Menschsein ab. Schon mal darüber nachgedacht?

      "...hat entgegen all dem religiösen Gehabe wohl kaum etwas Islam zu tun, sondern zeigt sich als dessen Gegenteil."

      Aha, da ist es wieder, der Islam hat also nichts mit dem Islam zu tun. Mit was dann? Mit dem Kochrezept für Schokopudding? Mit den Gesetzen der Schwerkraft oder mit Ebbe und Flut?

      Ich empfehle dringend, sich mit dem Koran (es gibt nur den einen und der ist im Gegensatz zur Bibel oder zur Thora, wie schon erwähnt, nicht beliebig interpretierbar), den Hadithen und der historisch beweisbaren Geschichte des Islam zu beschäftigen. Dann reden wir weiter.

      "...,sondern zeigt sich als dessen Gegenteil."

      Darüber kann ich nur lachen. Diese ist irrational, verlogen und idiotisch zugleich. Das ist keine Frage der Interpretation, sondern der Bildung und Redlichkeit.

      Hier so einen Irrsinn zu behaupten, kann nur als Beleidigung aufgefasst werden. Ich hoffe für dich, dass dies nicht vorsätzlich getätigt wurde.

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    3. Terrorismus hat keine Religion.

      Hauptsache jemand ist einfach ein Mensch.


      Terrorismus hat keine Religion? Macht nichts, Religionen bedienen sich des Terrors. Ganz gleich, ob es sich um Ketzerverbrennungen oder um den Dschihad handelt. Nur darauf kommt es an. Und das der Islam seinen Gläubigen den Terror gegen die Ungläubigen befiehlt, das lässt sich im Koran an verschiedenen Stellen nachlesen.

      Hauptsache jemand ist einfach ein Mensch? Menschen sind wir so oder so alle. Es gibt jedoch gute und es gibt schlechte.

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    4. @Anonym

      Noch etwas, über das du dringend nachdenken solltest.

      Religionen dienen im besten Fall dazu, Menschen Dinge zu erklären, die sie nicht begreifen können.

      Die monotheistischen Religionen dienen jedoch dazu, die Bedürfnisse des Menschen zu kontrollieren, wider dessen Natur zu maßregeln und den Menschen im Sinne des Pfaffentums zu unterdrücken und zu versklaven.

      Das haben die "Linken" übrigens mit den monotheistischen Religionen gemeinsam.

      Sozialismus/Kommunismus ist unter'm Strich betrachtet nur die verweltlichte Variante des Christentums.

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    5. "Die USA z.B. übernahmen diese Rolle des "Weltpolizisten" und zwar mit dem Einverständnis aller UNO-Länder. Üben sie diese Rolle aus, wird auf ihnen herumgehackt, aber die ihnen von der internationalen Gemeinschaft übertragende Rolle aus ideologischen Gründen ignoriert. Ist es nicht angebracht, auch diesen Aspekt einmal zu berücksichtigen?"

      Als Trump angekündigt hatte, dass die USA ihr Engagement zurückfahren werden, da regten sich bemerkenswerter Weise jene Kräfte über diese Ankündigung auf, die sich sonst bei jeder Gelegenheit über die Rolle der USA als 'Weltpolizist' echauffieren.

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    6. Absurde Relativierung4. November 2017 um 16:51

      Hach, L.Lux
      Was regst du dich über diesen faktenrelativierenden anonymen Anonym auf?
      Es ist doch für uns Kritiker amüsant, wie er die offen proklamierte Verbindung islamischer/islamistischer Terroristen zu ihrer Quelle - dem heiligen Qur'an - negieren möchte.
      IS - Islamischer Staat: Allein die Flagge ist Zeugnis. Auf schwarzem Untergrund steht die Schahada = das islamische Glaubensbekenntnis: "Es gibt keinen Gott außer Allah." "Mohammed ist der Gesandte Allahs."
      *Attentäter von New York = "Soldat des Kalifats", sein Name
      *Sayfullo Saipov [Saif-u-Allah] heißt: Schwert von Allah.
      > https://twitter.com/hamed_samad/status/925664616281247744
      Aber dieser Terror hat NICHTS mit Religion, hier Islam, zu tun? Weil von gewaltlegitimierenden Suren des Koran gefordert?
      OK. Ramadan, 5 mal am Tag beten, Hadj machen ..... haben auch NICHTS mit dem Islam zu tun?? Weil dies friedliche Dinge sind und von friedlichen Suren hergeleitet werden?

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