Sonntag, 16. Oktober 2016

Islamisierer des Tages: Volker Beck

Der für die einflussreichste Schwatzbude Deutschlands zuständige "Konsul des Vatikans", Karl Jüsten, bezeichnete unlängst Volker "Crystal" Beck als "sehr verlässlichen Gesprächspartner" und den "besten Lobbyisten [der Kirche] im Bundestag".
historisch begründete Faustformel: Katholizismus = Faschismus

Der Funktionär des organisierten Bessermenschen Spießbürgertums wäre nicht er selbst, wenn er nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit seinen vor Penetranz nur so triefenden Giftmüll entsorgen könnte. Und doch sollte niemand den Stall unbeachtet lassen, dem der als "bester Lobbyist im Bundestag" bezeichnete olivgrüne Seelenverkäufer entstammt.

In einem Gespräch mit Constantin Schreiber, dem Moderator des Senders n-tv, das hier nachgelesen bzw. nachgehört werden kann, gab Crystal Beck einmal mehr seine von der Politik des Vatikans nicht zu trennende Geisteshaltung zum besten. Diese lässt sich unzweifelhaft als grundsätzlich antidemokratisch und antifreiheitlich bezeichnen und ist vom Hass gegen die menschliche Vernunft und gegen den europiden Menschentypus getrieben.

Die insbesondere vom Vatikan vorangetriebene Revision der Ergebnisse, die sich historisch betrachtet aus der Zerschlagung des Heiligen Römischen Reiches und der gleichzeitigen (Teil-)Entmachtung der katholischen Kirche ableiten lassen, richtet sich vor allem gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, gegen die Nationalstaaten als völkerrechtliche Bastionen des Selbstbestimmungsrechts der indigenen Bevölkerung und unter'm Strich betrachtet gegen alles, was einer Renaissance der Religionen im Wege steht.

Crystal Beck ist nur ein Sprachrohr dieser Entwicklung. Eine Entwicklung, die nicht unbedingt mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil zur Neuordnung des politischen Katholizismus ihren Anfang nahm, damals aber in trockene Tücher gelegt wurde.

Das Bündnis zwischen dem politischen Katholizismus und dem politischen Islam ist allerdings weder neu, noch wurde es auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil aus der Taufe gehoben, wie das noch immer wieder fälschlich behauptet wird. Diese Behauptung stellt eine Meisterleistung des Betruges dar. Eines Betruges, mit dessen Hilfe nicht nur die historischen Fakten vergessen gemacht werden sollen, sondern der ebenso wohl kalkuliert im Gewande dessen stolziert, gegen das sich der Betrug richtet. Das Bündnis zwischen Katholizismus und Islam hat es jedenfalls schon 1914 und 1933 gegeben. Das sei erwähnt, um es wenigstens an zwei historischen Reviermarkierungen festmachen zu wollen. An den grundlegenden Zielen des Bündnisses hat sich nichts geändert.
Volker Beck im Interview - "Arabische Predigten sind ein Stück Heimat"
Constantin Schreiber: Wie kann man für Migranten Integrationszugänge schaffen, wenn in manchen Stadtteilen inzwischen häufig kein Deutsch gesprochen wird?
Volker Beck: Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. (…) Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen. (…) Da, wo es Probleme mit Islamismus und Gewalt gibt, muss man mit Sozialarbeitern rein, die dann die interkulturelle Kompetenz haben.
Mit anderen Worten lehnt Beck eine Integration der Invasoren in die bürgerlich-freiheitliche Kultur des von ihnen okkupierten Gebietes ab. Er befürwortet stattdessen die Assimilation der indigenen Bevölkerung in die Kultur der Invasoren (Islam).

Wo es "Probleme mit Islamismus und Gewalt gibt", sollen allenfalls "Sozialarbeiter mit interkultureller Kompetenz" zum Einsatz kommen, fordert Beck. Diese Forderung beinhaltet definitiv den Einsatz von islamischen "Friedensrichtern" und die Anwendung der "Scharia". Demzufolge richtet sich diese Forderung eindeutig gegen die im Grundgesetz festgeschriebene Rechts- und Werteordnung und dient darüber hinaus der Abschaffung derselben. Würde die Exekutive ihrem offiziellen Dienstauftrag nachkommen, müssten bei Beck die Handschellen klicken.
[Schreiber:] Wäre es nicht gut, wenn es keine Predigten auf Arabisch oder Türkisch in deutschen Moscheen gibt, sondern auf Deutsch?
[Beck:] Das geht nicht. Wir haben Gottesdienste immer schon in der katholischen Kirche in Deutschland gehabt, seit der Gastarbeitereinwanderung, auf Kroatisch, auf Italienisch, auf Ukrainisch. Selbstverständlich gehört das zur Religionsfreiheit dazu, und es ist auch ein bisschen Heimat, dass man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache!
Ist Beck wirklich so dumm oder tut er nur so, um bei seiner traditionell leichtgläubigen und unzureichend gebildeten Zielgruppe punkten zu können? Der Unsinn, den Beck im Interview von sich gibt, erinnert unweigerlich an Loriot's legendäre Karikatur einer Bundestagsrede. Und an mehr.

Kein Ukrainer, Italiener oder Kroate hat sich jemals der deutschen Kultur verschlossen und sich der Integration verweigert. Zudem es sich bei den genannten Volksgruppen garantiert nicht um Kulturfremde handelt, sondern um nahe Verwandte.

Von der Einwanderung der mit uns verwandten Volksgruppen ging im Gegensatz zur Invasion der Mohammedaner zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für unsere Kultur und unsere Rechts- und Werteordnung aus. In den Predigten auf Kroatisch, Italienisch oder Ukrainisch wurde nie gegen die indigene Bevölkerung gehetzt. Es wurde nicht zu Hass, Verachtung und Missachtung der "Kuffar" aufgefordert. Weder im Namen des gemeinsam verehrten Christengottes, noch im Namen einer beabsichtigten und fortschreitenden Unterwerfung des Wirtsvolkes, die mit der Vernichtung der ursprünglichen Kultur einhergehen soll.

Was Beck hier betreibt, nennt er übrigens, wenn es seine politischen Gegner betrifft und es gilt, diese bereits aus weit geringerem Anlass heraus zu diffamieren, unhaltbare Pauschalisierungen, rassistische HetzeVorurteile von ewiggestrigen Dumpfbacken und Nazis und dergleichen mehr.

"Wir dürfen Pauschalisierungen nicht zulassen, weil die immer die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft infrage stellen"  , sagt Beck in der Antwort auf die folgende Frage und scheint intellektuell nicht zu begreifen, dass er sich dadurch einmal mehr als Demagoge "outet".
[Schreiber:] Muss man als Muslim inzwischen Angst haben in Deutschland?
[Beck:] Man darf nicht pauschalisieren, aber es gibt eine Muslimfeindlichkeit in dieser Gesellschaft, die aus dieser Pauschalisierung wächst. Gegen die müssen wir uns wenden, wie gegen islamistische Tendenzen im Islam. Wir dürfen bei beiden Dingen nicht wegschauen und wir dürfen Pauschalisierungen nicht zulassen, weil die immer die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft infrage stellen. (…) "Die übergroße Mehrheit selbst der Islamisten in Deutschland ist gewaltfrei. Im Islam gibt es problematische Aussagen von manchen, aber die Muslime in Deutschland haben damit in der ganz großen Mehrheit nichts zu tun. Das sind friedliebende Menschen, die an Allah glauben, die gelegentlich mal beten, die manchmal auch in die Moschee gehen und ansonsten den Nachbarn einen guten Mann sein lassen.
Man darf nicht pauschalisieren, schließt schon mal das Können nicht aus.

Bei Pauschalisierungen wie die, dass biologisch betrachtet alle Hunde bellen können, dass selbstständig leuchtende Himmelskörper im Universum als Sterne bezeichnet werden oder dass sich fließendes Wasser immer den Weg des geringsten Widerstandes sucht, werde ich garantiert nicht Beck oder seinesgleichen um Erlaubnis fragen, ob ich das auch "darf".

Doch zurück zu Beck. Beck beantwortet überhaupt nicht die Frage, zudem die Frage so gestellt war, dass sie durchaus mit einem einfachen Ja oder Nein hätte beantwortet werden können.

Auf welche "Pauschalisierung wächst"   die von Beck behauptete "Muslimfeindlichkeit"? Eine Feindlichkeit, die in der Praxis so aussieht, dass sie sich nur in den seltensten Fällen pauschal gegen Muslime richtet, stattdessen aber auf den politischen Islam, seine Ziele und dem damit verbundenen Verhalten von Muslimen abzielt. Die Feindlichkeit gilt also nicht den Muslimen per se, sondern der Ideologie des Islam.
Warum pauschalisiert hier Beck, wo er doch noch unmittelbar zuvor Pauschalisierungen ablehnt?

Der Demagoge Beck tauscht hier absichtlich das zutreffende Wort Islamfeindlichkeit mit dem unzutreffenden Wort Muslimfeindlichkeit aus. Nicht ohne Grund. Während sich die Feindlichkeit gegen den Islam im allgemeinen - also gegen eine Ideologie - richtet, richtet sie sich nur in dem Maße gegen Muslime - also gegen Menschen - wie die sich zu dieser Ideologie bekennen. Sie richtet sich also nicht gegen die von Beck bemühten "friedliebenden Muslime", die "gelegentlich mal beten" und "manchmal auch in die Moschee gehen". Sie richtet sich aber gegen die, die sich dem Dschihad verpflichtet haben, dem Leben Mohammeds und dessen Befehle nacheifern und den Inhalt des Korans über alles stellen.

Es ist kein Zufall, dass es sich bei den letztgenannten nicht um die von Beck bemühten friedliebenden Gelegenheitsmuslime, sondern um die korantreuen Surensöhne handelt, die aber Beck mit den friedliebenden auf eine Stufe gestellt, also über einen Kamm geschoren wissen will.
Preisfrage: Welche Muslime versucht Beck auf Kosten der anderen zu schützen?

Dass es sich bei den "friedliebenden Muslimen" um keine Mehrheit handeln kann, beweist die Wirklichkeit, wird aus den nackten Fakten ersichtlich.
Die größte muslimische Gemeinde in Deutschland bilden die Türken. Anlässlich der letzten Wahlen in der Türkei haben sich 60 % der in Deutschland lebenden wahlberechtigten Türken für die Partei Erdowahns (AKP) entschieden.
Damit liegen die Türken in Deutschland, die sich für die AKP entschieden haben, noch 10% über dem gesamten Wahlergebnis.
Die Politik und die Ziele der islamistisch-nationalistischen AKP sind alles andere, nur sind sie garantiert nicht friedliebend.

Von den restlichen 40 % der wahlberechtigten Türken in Deutschland wollen wir gar nicht erst anfangen, denn dann müssten wir noch erwähnen, dass gerade einmal 14,8 % für die kemalistische CHP stimmten (ca. 10 % unter dem Gesamtergebnis), aber weitere 7,5% für die ultra-nationalistische und islamistische MHP ( dem parteipolitischen Arm der Grauen Wölfe).

Dass es sich im Hinblick auf die von Beck & Co. gebetsmühlenartig wiederholte wahrheitswidrige Behauptung von der angeblichen Mehrheit der "friedliebenden Muslime" nur um reine Demagogie handeln kann, darüber geben sogar Umfragen Auskunft, die von nicht islamkritischen Personen durchgeführt wurden.

Demzufolge befürwortet schon mal die Hälfte aller Muslime weltweit - die in Europa lebenden bilden dabei keine Ausnahme - den islamischen Extremismus (Dschihad). Zwei Drittel der in Europa lebenden Muslime stellen die Scharia über die Verfassung. Beide Rechtsordnungen schließen sich bekanntlich einander aus, wobei die Scharia u.a. die völlige Entrechtung aller Nichtmuslime beinhaltet.
So und nicht anders verhält es sich also mit der von Beck verorteten "ganz großen Mehrheit"   der Muslime, die angeblich mit Koran und Islam "nichts zu tun" hat.

Es gibt nur den einen Koran. Die "problematischen Aussagen von manchen" basieren allesamt auf ein und dasselbe Machtwerk, das von allen Muslimen ohne Ausnahme anerkannte "Wort Gottes und seines Propheten" namens Koran. Die Bibel hingegen kennt mehrere Propheten, von denen keiner dem anderen bevorzugt wird, wenn man einmal von der Sonderstellung der Apostel absehen will.

Obwohl Bibel und Koran Widersprüche enthalten, so lässt der Koran im Gegensatz zur Bibel keine Wahl. Die jüngeren Suren heben immer die älteren auf.
Wenn in der Bibel mehr Widersprüche als im Koran enthalten sind, die Entscheidung darüber, welcher Vers sich nun besser eignet, verbleibt letztendlich beim jeweiligen Interpreten der Bibel und etwaige Abweichungen werden nicht (mehr) mit drakonischen Strafen bis hin zum Tod bedroht, wie das im Islam seit 1400 Jahren hindurch der Fall ist.

Je mehr die Scharia herrscht und je mehr die Korantreuen das Sagen haben, desto grausamer und unerbittlicher sind die Strafen. Grausamste Strafen bereits für Vergehen, die in Europa (noch) zum alltäglichen Miteinander gehören, der abendländischen Kultur des 21. Jhd. gänzlich fremd bleiben sollten und die den europäischen Wertvorstellungen unüberbrückbar widersprechen. Von den islamischen Enklaven in Europa ist hier nicht die Rede.

Je mehr Islam, desto mehr Grausamkeit und nicht umgekehrt. Der Islam gehört nicht zu Europa. Und das soll auch so bleiben. Notfalls jagen wir Beck und den katholischen Klerus zu ihren Freunden in die Wüste! Wobei das Wort Wüste in vielerlei Hinsicht gedacht ist.

Dabei hilft Beck mit:
Während organisierte Islamfunktionäre Lippenbekenntnisse zum demokratisch-gemässigten Islam ablegen, praktizieren sie «iham» (Täuschung), um ihre Islamisierungspolitik zu ver­decken.
Die Politik der organisierten Islam-Verbände besteht darin, die Integration der islamischen Zuwanderer zu Citoyens zu verhindern und darauf zu bestehen, dass Muslime Mitglieder eines islamischen Umma-Kollektivs sind; die Islam-Diaspora zu einer «Enklave» zu organisieren; und die Islamophobie-Keule gegen Meinungsfreiheit und Islam-Kritik einzusetzen.
Es ist ein Fakt, dass der grösste Teil der in der Schweiz und Deutschland existierenden Moscheen von Saudiarabien und der Türkei direkt oder indirekt finanziert und kontrolliert werden. Das ist eine Fremdbestimmung.
Die wahhabitische Monarchie Saudi-­Arabiens und die islamistische AKP in der Türkei haben sich inzwischen ­darüber verständigt, bei der religiösen Eroberung Europas, das heisst Islamisierung, zusammenzuarbeiten."
Bassam Tibi
Und wem das alles noch immer nicht überzeugend genug war, der sollte im ureigenen Interesse seine Aufmerksamkeit auf einen weiteren Zeugen lenken. Diesem lässt sich nur schwerlich "Muslimfeindlichkeit" nachsagen und auch sonst widerlegt er eindrucksvoll den von Beck & Co. verbreiteten Schwachsinn über die "große Mehrheit", die sich von der Minderheit immer dann deutlich abhebt, wenn es wieder einmal Mohammed-Karikaturen zu belächeln gilt oder Solidarität mit den Kuffar geübt wird, in dem mal wieder zahlreich gegen muslimischen Terror demonstriert wird.

Beck und Co. fürchten sich vor den Zeugen ihrer Bildungsschwäche und ihrer gemeingefährlichen Niedertracht

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