Montag, 20. Februar 2017

Sahra Wagenknecht blamiert sich bis auf die Knochen

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Mit Intelligenz hat das nichts zu tun, wenn die rote Sahra so einen ahistorischen Blödsinn absondert.
Als Kommunistin und ehemalige Parteigenossin der SED sollte sie eigentlich wissen, dass die kommunistische Regierung Afghanistans und die ihr zur Hilfe eilende Sowjetarmee eben nicht an nur 100 korantreuen Fusselbärten gescheitert sind.

Ebenso unwahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet die Tochter eines Iraners, die sie nun mal ist, davon ausgeht, dass eben genau jene 100 korantreuen Fusselbärte zeitgleich zum Staatsputsch in Afghanistan die islamische Revolution im Iran durchgeführt haben. Und weil die 100 korantreuen Fusselbärte mit Afghanistan und Iran nicht ausgelastet waren, haben sie dann auch noch in Pakistan die Macht an sich gerissen, um dort so nebenbei Krieg gegen Indien zu führen. Aber auch damit waren Sahra ihre 100 Fusselbärte längst noch nicht ausgelastet. Sie hatten noch genügend Zeit und Energie um in Ländern wie Libanon, Ägypten oder Indonesien ihr Unwesen zu treiben und in Turn- und Karnevalsvereinen wie Hisbollah, Hamas oder Boko Haram mitzuwirken. Naja, und um dann ganz nebenbei noch Israel unter Dauerfeuer zu nehmen, im Kaukasus gegen Russland oder in Uigurien gegen das nichtmuslimische China zu kämpfen.

Genug der Beispiele. Dennoch gibt es noch weitere Wunder, die Sahra ihre 100 Fusselbärte in all den Jahrzehnten vor 2001 vollbracht haben. Wenn sie sich als Sprenggläubige auch noch so zahlreich in die Luft gejagt haben, so sind sie gleich danach wieder von den Toten auferstanden, um wie gewohnt weitermachen zu können. Was so'n richtiger Fusselbart ist, der ist nun mal unkaputtbar.
All die Knastaufenthalte konnten den Fusselbärten nichts anhaben. Es saßen zwar auch schon zu Zeiten vor Guantanamo mehr als 100 von ihnen ein, doch das können laut Sahra dann nur die Schatten und Klone der 100 Fusselbärte gewesen sein...

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