Donnerstag, 2. März 2017

Linke Journalisten bejubeln das neue Steinzeit-Europa

Der Missbrauch des Asylrechts als Einwanderungsrecht befriedigt den tief verwurzelten Hass der Ewigmorgigen auf die freiheitliche Gesellschaft und die Weißen, die sie als Personifizierung des Bösen betrachten. Wer eine Gesellschaft grundlegend verändern will, benötigt Mithilfe und Verbündete. Wie es schon der Kaiser und Hitler vorgemacht haben, bedient sich die heutige Linke ebenfalls des Islams und seiner fundamentalistischsten Vertreter. Diese Politik im Namen totalitaristischer Ideologien als Genozid zu bezeichnen, ist keinesfalls abwegig, sondern trifft es auf den Punkt.

Ich bin nicht gewillt, den Propagandaartikel des Spiegel auseinander zu nehmen. Das ist auch nicht notwendig. Ich möchte lediglich auf die Informationen hinweisen, die der Artikel enthält und die nicht vernachlässigt werden sollten, weil sie nun einmal erwähnenswert sind.

Verfasst wurde der Artikel von Eva Thöne (30) und Maria Feck (35). Der Artikel wurde im Rahmen des Projekts "The New Arials" ("Die Neuankömmlinge") zur Vermarktung des linken Bevölkerungaufbaus erstellt. an dem sich vier linke Zeitschriften (Der Spiegel, The Guardian, Le Monde, El Pais) beteiligen. Finanziert und unterstützt wird das Projekt von der Bill und Melinda Gates Foundation und vom European Journalism Centre (EJC).

Über Bill Gates muss man eigentlich nicht viel sagen. Dennoch sei an dieser Stelle daran erinnert, dass es sich bei Gates um einen Bilderberg-Teilnehmer und Partner von George Soros handelt, der bezeichnenderweise im von der Außenwelt nahezu abgeschirmten Nobelvorort von Seattle namens Medina (sic!) lebt.
Beim European Journalism Centre (EJC) handelt es sich um eine Kaderschmiede des Kampagnen-Journalismus und um ein Netzwerk zur Gleichschaltung der medialen Berichterstattung.

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