Freitag, 4. August 2017

Terror in Frankreich: Staatsversagen auf ganzer Linie

Nachdem erst im Juni in der Nähe von Calais ein polnischer Lastkraftwagenfahrer in Folge von 'Migrantengewalt' ums Leben gekommen ist, hat es nun einen weiteren Fahrer in besagter Gegend erwischt. Dieser wurde von einer Horde aus Afrika stammender Invasoren mit Hilfe eines Ziegelsteins fast zu Tode geprügelt und seines LKW's beraubt.

Wer noch immer der schwärmerischen Ansicht anhängt, dass sich die Franzosen im Gegensatz zu den Deutschen zu helfen wissen, der werfe nur einen Blick auf Calais. Seit Jahren treiben dort Tausende ungebetener Invasoren ihr Unwesen, doch eine echte, weil wirksame Gegenwehr wird noch immer schmerzlich vermisst. Weil sie von den gleichen Minderheiten wie in Deutschland verhindert wird.
In Frankreich protestierten jetzt Künstler, Schauspieler, NGOs und linke Politiker gegen „die schlechte Behandlung der Migranten in Calais“. Sie forderten in einem offenen Brief an Präsident Emmanuel Macron „ein Ende der Gewalt gegen Migranten“. Es sei inakzeptabel, wie die Polizei die Illegalen – vor allem aus Eritrea und Sudan – „misshandle“. Man könne die Migranten in ihrem Bemühen nach einem besseren Leben sowieso nicht aufhalten.
Wochenblick.at
Den linken Genossen, ob nun mit Partei- oder Gebetsbuch, geht es dabei weder um Nächstenliebe, noch geht es ihnen um Menschenliebe. Ihnen geht es einzig darum, dass sich die Bürger vom Staat mit einer freiheitlich-bürgerlichen Ordnung angeekelt abwenden, um sich den wahnwitzigen Plänen der international operierenden Verschwörer hinzuwenden.


An der Autobahn im Norden von Paris...

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