Dienstag, 28. Februar 2023

Lachen mit Annalena

Heute ist ein schöner sonniger Tag. Grund genug, um nicht die Zeit mit einen Artikel zu verschwenden oder sich nicht den Tag mit Annalena zu versauen.

Habt Freude und Spaß! 

Montag, 27. Februar 2023

Gesundbrunnen aus Salzburg

 
Dr. Ferdinand Wegscheider gebührt allerhöchster Respekt für seinen unermüdlichen Einsatz für das mündige Bürgertum. Sein Wochenkommentar dient nicht nur der Aufklärung, er ist zudem eine Chronik der umstürzlerischen und betrügerischen Zeiten, in denen wir leben. Die aktuelle Sendung kann hier nachgeschaut werden.

Freitag, 24. Februar 2023

Meine Sprache ist und bleibt Deutsch

 
An dieser Stelle soll auf drei Sendungen hingewiesen werden, die sich (auch) um das Thema deutsche Sprache drehen: Prof. Dr. Peter J. Brenner: Das vergessene Jahrhundert: Die deutsche Barockkultur und die Entstehung der modernen Welt, Unter Freunden: „Die deutsche Sprache ist bedroht“ und ein Gespräch mit Prof. Norbert Bolz zum Feindbild "alter weißer Mann" [ab 21:07 min].

Prof. Bolz bringt es auf den Punkt, wenn er sagt, dass die Grundlage des Sprachkrieges gegen die deutsche Sprache das auf "Dummheit oder Feigheit" gründende Mitläufertum der Deutschen ist. Rational begründbar sind die gegenwärtigen Angriffe auf die deutsche Sprache jedenfalls nicht. Zudem spalten sie die Gesellschaft noch weiter, wobei die Sprachverhunzung vom Großteil der Bevölkerung, und zwar von rechts bis links und umgekehrt, abgelehnt wird. 

Den Mächtigen geht es um ein Zeichen der Unterwerfung und des Gehorsams. Wer sich deren widerliches und unsinniges Sprachdiktat zu eigen macht, signalisiert seine Bereitschaft zur Unterwerfung unter deren Interessen. 

Was jedoch in der ganzen Debatte noch immer zu kurz kommt, ist die Rolle der USA im Kulturkrieg.

Meine Sprache ist und bleibt Deutsch. Nicht weil ich ewiggestrig bin, sondern weil ich ein freiheitsliebender Mann mit funktionstüchtigem Denkapparat bin, der stolz auf seine Wurzeln ist.

An die Adresse der Mitläufer

 

Donnerstag, 23. Februar 2023

Heute vor drei Jahren ging die Welt unter

 - trotzdem betreiben sie ihr teuflisches Geschäft unverdrossen und verstärkt weiter.


Nicht nur die BLÖD-Zeitung verbreitete diesen schon damals von intelligenten und naturwissenschaftlich gebildeten Menschen durchschauten Schwachsinn. Zudem sich nicht die BLÖD diesen Schwachsinn ausgedacht hatte, sondern jene skrupellosen Geschäftemacher, kriminellen Quacksalber und bigotten Pfaffenseelen, deren Geschäftsmodell auf Dummheit und Angst gleichermaßen gründet.

Man kann sich nur wünschen, dass all die Genannten und deren Genossen wahrlich die letzte Generation sein werden. Nicht nur die nächsten Generationen würden davon profitieren.

Fahrt zur Hölle mit euren Lügen!

 
Amolo findet es problematisch, wenn weiße Musiker Blues und Jazz spielen. So so. Findet sie es auch problematisch, wenn weiße Menschen Blues und Jazz hören, in ihren Sendern spielen und erst recht, wenn sie Blues- und Jazz-Musik kaufen? Findet sie es auch problematisch, wenn schwarze Blues- und Jazz-Musiker zum Musizieren Instrumente und Technik der Weißen nutzen? So nutzt etwa Amolo auf dem Bild links ein Mikrophon, eine Erfindung, die ausschließlich weißen Männern zu verdanken ist. Darüber hinaus trägt sie Kleidung, die nicht von Schwarzen, sondern von Weißen erdacht wurde und als ob das nicht ausreichen würde, hellt sie auch noch ihre Haare auf.

Wie reagiert es sich auf Amolos Dummdreistigkeit bestens? Auslachen wäre eine Möglichkeit. Eine andere wäre - die eine schließt die andere nicht aus - ihr mit dem Blues-Urgestein John Lee Hooker zu antworten. Denn der ist aus Protest gut und gerne zusammen mit weißen Musikern aufgetreten, um schwarzen Rassisten aufzuzeigen, dass der Blues auch von Weißen gespielt werden kann, weil Blues nicht trennen, sondern verbinden soll.

Dienstag, 21. Februar 2023

Pseudo-Aufklärung ist Gegen-Aufklärung (und führt in die Tyrannei)

Diese Art von Zensur entspringt einem unaufgeklärten Denken, das sich nicht mehr in der Auseinandersetzung mit dem Anderen emanzipieren und weiterentwickeln kann, weil das Andere als Reibfläche gar nicht mehr vorhanden sein darf, sondern präventiv im Sinne der richtigen Haltung eliminiert werden soll. Solche Praxis ist die Wegbereitung für das Ende der Aufklärung.

aus Generation Gleichschritt - Wie das Mitlaufen zum Volkssport wurde

Das Mitlaufen hat den Fußball als Volkssport Nr.1 abgelöst.

Montag, 20. Februar 2023

Berlin-Wahl: Schon wieder...

 
Steckt wirklich nur Unvermögen oder auch Absicht dahinter?

In jedem Fall wird der bürgerliche Staat ins Lächerliche gezogen. Und es verdeutlicht, was die dafür Verantwortlichen von Dingen wie dem Wählerwillen, der Demokratie oder dem Grundgesetz wirklich halten. Und nein, die Alternative ist dafür nicht verantwortlich.

Sonntag, 19. Februar 2023

Krieg den F*tzen, Friede den Arschl*chern!

Wer hätte gedacht, dass dieser Satz von Friedrich Engels stammt? Engels und Marx fürchteten 1869 den zunehmenden Einfluss von Homosexuellen auf die deutsche Politik. Nachfolgend ein Brief von Engels an Marx.

Samstag, 18. Februar 2023

Bauernfang als Geschäftsmodell


Einmal davon abgesehen, dass diese Behauptung der taz weltfremd, dümmlich und unzutreffend ist, betreibt das Krampfblatt der Olivgrünen damit hauptsächlich Bauernfängerei.

Den selbsternannten Qualitätsmedien laufen die Kunden in Scharen weg, was an der schlechten Qualität der Berichterstattung liegt. Die Leute haben schlichtweg die Nase voll von der lebensfernen Propaganda auf Kindergartenniveau der Journaille. Anstatt echten Journalismus zu betreiben und Qualität abzuliefern, werden Schlagzeilen produziert, die provozieren sollen. Mit Hilfe der Polarisierung und Provokation erhofft sich die Lückenpresse Klicks zu generieren, mit denen wiederum die klaffenden Finanzlöcher gestopft werden sollen. Leider gibt es immer noch genügend Leute, die auf diese Bauernfängerei hereinfallen und dadurch denen behilflich sind, denen sie nicht behilflich sein wollen.

Klickt den Schrott nicht an, lasst die Glotze aus und beißt euch in den Kommentarspalten auf die Zunge. Entzieht den Schmierenkomödianten eure Aufmerksamkeit. Das allein tut der Journaille wirklich weh, weil damit kein Geld zu verdienen ist und man sich der Verarschung verweigert.

Als mir neulich meine Kollegin etwas erzählte und ich nach der Quelle fragte, nannte sie die Tagesschau. Daraufhin antwortete ich mit einem freundlichen Lächeln, dass die Aktuelle Kamera der ARD unseriös sei, was spätestens durch die "Corona-Berichterstattung" selbst den Dümmsten klar geworden sein müsste. Ihr hättet daraufhin ihr Gesicht sehen müssen. Das sind Wirkungstreffer ohne gleichzeitig der Schmierenjournaille behilflich zu sein.

Freitag, 17. Februar 2023

EU-Kommissar: Individualverkehr künftig nur noch für Bonzen

Wer sich das in der heutigen Ausgabe der Bild-Zeitung abgedruckte Interview mit dem "Klima-Boss" der €U durchliest, der wird einmal mehr darin bestätigt, welche Pläne das antidemokratische und freiheitsfeindliche Reichsgebilde verfolgt. Die bürgerliche Gesellschaft soll nicht reformiert, sondern zerstört werden. Der Bürger wird vollständig zum Untertan degradiert werden. Kollektivismus und Totalitarismus sind die neuen Machtinstrumente einer losgelösten Elite, die das kommunistische China, das Mittelalter und das Dritte Reich als Vorbilder erkoren zu haben scheint.

Das Verbrenner-Aus war in großen Teilen sein Werk: Frans Timmermans (61) ist Vize und Kommissar für Klimaschutz in der EU-Kommission von Ursula von der Leyen (64).
BILD: Wenn Mobilität erschwinglich bleiben und sauber werden soll, gibt es nach Ihren Worten nur eine Möglichkeit: schnell mehr Elektroautos bauen. Wieso sind E-Autos die Zukunft?
Frans Timmermans: „Die ganze Welt ist dabei, E-Autos zu produzieren. Wir müssen massiv Batterien in Europa produzieren. In China soll es bis Ende 2023 80 neue E-Auto-Modelle geben. Die USA und Indien bauen neue Produktionskapazitäten auf. Wir in Europa bauen die besten Autos der Welt, aber wir dürfen uns nicht an der Vergangenheit festketten.“
Wird Autofahren zum Luxusgut? Für wen soll E-Mobilität verfügbar sein?
Timmermans: „E-Autos werden auf Dauer günstiger werden als Verbrenner. Diese Umgestaltung hat nur Sinn, wenn alle daran beteiligt sind. Viele Leute, die vom Auto abhängig sind, können sich keine teuren Modelle leisten. Es wird auch bald einen Markt für Gebrauchte geben. Es ist unser Anliegen als Sozialdemokraten, dass es für alle bezahlbar wird. Der Wandel ist unvermeidbar, aber wir müssen ihn sozial gerecht gestalten.“

Donnerstag, 16. Februar 2023

Erdbebenhilfe für Syrien muss warten

 
Im Ahrtal warten die Bewohner noch heute auf zugesagte Hilfen, doch was zählt schon das Geschwätz einer ehrlosen und enteierten Politikermischpoke, der das stetige Fehlverhalten noch immer mit einer Wiederwahl entlohnt wurde? Wahrscheinlich, weil nur diese den großdeutschen Traum von der Rettung der Welt umsetzen kann. 

Aktuell wird die Türkei und Syrien gerettet. Wie immer keineswegs uneigennützig, versteht sich von selbst. Und im Falle Syriens zudem nicht wirklich, denn dort muss sich die Rettung der Welt zugunsten einer knallharten Interessenpolitik zurückhalten.

Dienstag, 14. Februar 2023

Haltungslos

 

... 

Ich sagte: „Hülsenfrüchte sind mir egal.“ „Also magst du sie nicht!“, stellte Sabine fest. „Das habe ich nicht gesagt, ich sagte, sie sind mir egal“, korrigierte ich sie. „Aber du isst sie“, meinte Martin, der Hülsenfrüchtefreund. „Ja, ich esse sie. Wenn da ein großartiger Linseneintopf steht, der nicht unbedingt mit der Unsitte eines gezuckerten Suds gemacht ist, dann esse ich ihn“, bestätigte ich ihn. „Also magst du sie doch!“, triumphierte Sabine, und ich hatte das Gefühl, mit Vollidioten am Tisch zu sitzen, ohne eine Ahnung zu haben, wie ich in diese Kreise geraten war. Ich hatte jetzt gute Lust, die dumme Sabine zu filetieren, aber wir sind ja Freunde, da macht man das nicht. „Ja, ich mag Hülsenfrüchte“, sagte ich und wechselte das Thema: „Was sagt Ihr zum Ausgang der Berlin-Wahl?“

...
 Hier geht es zum Artikel.

Montag, 13. Februar 2023

Berlin hat gewählt

Dank des Teams von Roland Tichy und des Bürgerrechtlers Marcel Luthe fand gestern in Berlin eine Wiederholungswahl statt. Der Grund hierfür bestand im nachgewiesen großflächigen Wahlchaos und Wahlbetrug bei den Landes- und Bundestagswahlen 2021. Aber auch die Wahlwiederholung führte zu diversen Pleiten und Pannen. Doch wie haben nun die Berliner gewählt?

"Die Definition von politischem Wahnsinn ist, immer wieder die gleichen zu wählen und andere Ergebnisse zu erwarten."

75% der Berliner fanden die Regierung sch... äh... nicht so gut, aber 50% haben sie gewählt. Das bedeutet, dass 25% der Berliner eine Regierung gewählt haben, die sie nicht gut finden. Von denen, die RRG gewählt haben, sogar 50%...

Ich gehe davon aus, dass nun, da die SPD offenbar um eine Nasen- länge vor den Grünen gelandet ist, RRG in Berlin fortgesetzt wird. Lägen die Grünen vor der SPD, wäre es zu Schwarz- Rot gekommen.
All das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Wähleranteil der Grünen im Vergleich zu 2021 um 1,5% gesunken ist. Eindeutig noch zu wenig, aber immerhin.

Sonntag, 12. Februar 2023

Wie schafft es eine Minderheit, die Mehrheit in Geiselhaft zu nehmen?

Es folgt ein Ausschnitt aus dem lesenswerten Essay von Axel Klopprogge.

...

Wie kann die Machtausübung funktionieren?
Die Macht der „woken Bewegung“ besteht nicht darin, Panzer auffahren zu lassen, nicht darin, wie ein Elon Musk, Silvio Berlusconi oder Rupert Murdoch ganze Medienunternehmen aufzukaufen und zu beeinflussen. Sie besteht noch nicht einmal darin, durch Anzeigengelder eine genehme Berichterstattung zu erzeugen. Nicht darin, Politiker zu bestechen. Sie beruht auch nicht auf der Faszination des Verwegenen wie bei Che Guevara, der Faszination des verruchten Undergrounds wie beim Punk, nicht in der natürlichen Sympathie für irgendeinen David in seinem Kampf gegen Goliath. Der Einfluss der „woken Bewegung" besteht nicht darin, dass man neue Anliegen, Werte und Ziele entwickelt hätte und jetzt versuchte, die Menschen dafür zu gewinnen – das müsste ja eigentlich der normale Prozess in einer Demokratie sein.
Schuldfalle in anerkannten Themen
Der Machtmechanismus der „woken Bewegung“ beruht im Gegenteil darauf, dass nichts neu und nichts umstritten ist. Auf der Basis längst anerkannter Anliegen und Werte wird ein Konstrukt ewiger Schuld errichtet. Die „woke Bewegung“ trägt selbst nichts bei, bleibt auf dem Sofa, aber wirft anderen ständig vor, dass nicht genügend passiere. Man nimmt Themen wie Umwelt, Klima, Gleichberechtigung, Migration, Frieden, Schwulen-Emanzipation oder ähnliches längst Anerkanntes (11) und behauptet ständig, dass nicht genug geschehe, eigentlich noch gar nichts passiert sei, dass wieder irgendwo was vorgefallen sei, dass selbst dann, wenn nichts Schlimmes passiert, es strukturelle Missstände gibt, oder gar, dass niedrige Fallzahlen an zu wenig Beauftragten und Meldestellen liegen. Und schließlich, dass man selbst der Retter ist, der das alles aufdeckt und darüber wacht – eben „woke“ ist.
Diese Art der Machtausübung funktioniert nur deshalb, weil die große Mehrheit die Grundwerte und Grundziele teilt. Wenn Gesellschaft und Politik wie vor 150 Jahren nach der Gewinnung von Kolonien strebten, dann liefe der Kolonialismusvorwurf ins Leere. Natürlich könnte man immer noch gegen Kolonien sein – das gab es ja auch, angefangen mit Bismarck (12). Aber man könnte den Kolonialismus nicht dadurch abwehren, dass man ihm vorwirft, kolonialistisch zu sein. Auch die Nazis wären wohl nicht besonders beeindruckt gewesen, hätte man sie als rassistisch bezeichnet – sie hätten vielmehr „Ja, genau!“ geantwortet. Wenn die Mehrheit gegen Schwule wäre, könnte man nicht einfach Schwulendiskriminierung anprangern, sondern müsste erst einmal Überzeugungsarbeit leisten, dass es überhaupt falsch ist, Schwule zu diskriminieren (13). Es ist auch nicht so, dass man heute gegen jede Diskriminierung wäre – niemand will ja Nazis oder Pädophile vor Diskriminierung schützen. Die ständigen Etikettierungen etwa als „homophob“ oder „Klimaleugner“ ebenso wie die damit begründeten Cancel-Versuche funktionieren nur, weil der gesellschaftliche Konsens nicht homophob ist und den Klimawandel nicht leugnet.
Der Machtmechanismus der „woken Bewegung“ funktioniert offenbar ähnlich wie im Märchen vom Fischer und seiner Frau – mithilfe des ständigen Vorwurfs, dass das Erreichte noch nicht gut genug sei. Wer für eine saubere Umwelt ist, hat ein schlechtes Gewissen, wenn er dabei ertappt wird, wie er im Wald versehentlich ein Tempotaschentuch auf den Boden fallen lässt. Genauso kann die Machtausübung der „woken Bewegung“ nur funktionieren, wenn ständig das schlechte Gewissen gefüttert wird. Nicht weil wir heimlich rassistisch wären, sondern gerade weil wir alle gegen Rassismus sind, zucken wir zusammen, wenn jemand sagt, es sei Rassismus, beim Krippenspiel dem sechsjährigen Robin als Darsteller eines der Heiligen Drei Könige das Gesicht dunkel zu machen. Oder Kolonialismus, wenn der Heilige Mauritius als Afrikaner dargestellt wird – was übrigens seit seinem Märtyrertum im vierten Jahrhundert der Fall ist.
Nur die Wenigsten machen sich die Mühe, die Fakten nachzuprüfen, geschweige denn zu erkennen, dass das Verdikt der kulturellen Aneignung zutiefst rassistisch ist. Nur die Wenigsten schauen in den Paragrafen 1356 BGB und seine Novellierungen, schauen die tatsächlichen Fakten zur Hexenverbrennung an oder hinterfragen die Zahlen zum Gender Pay Gap, geschweige denn, dass sie sich fragen, was das ständige Füttern der Opferrolle für die Mündigkeit der Frauen bedeutet. Da wir alle die Ziele teilen, fühlen wir uns sofort schuldig, wenn irgendwo ein solcher vermeintlicher Missstand oder „Skandal“ aufgedeckt wird. Und man begnügt sich bei der Konstruktion ewiger Schuld schon lange nicht mehr mit der Gegenwart, sondern besonders beim Thema Kolonialismus (aber auch beim Feminismus) leben wir allein aufgrund unserer Hautfarbe (oder des männlichen Geschlechtes) in einem Zustand der Erbsünde, aus dem es trotz ehrlicher Reue und Selbstkasteiung kein wirkliches Entkommen gibt: „Die Wurzeln der Klimakrise liegen in Machthierarchien von Männern über Frauen, von weißen Menschen über People of Color, von Männern über die Natur.“ Luisa Neubauer
Ein wesentlicher Teil des Machtmechanismus ist die moralisierende Unterstellung von Motiven. Dies findet zum einen gegenüber denjenigen statt, die nicht „woke“ denken. Ihnen werden unlautere Motive unterstellt, ja, es wird angenommen, dass ein Mann oder ein Weißer letztlich gar keine lauteren Motive haben, geschweige denn Menschen anderer Hautfarbe oder anderen Geschlechtes überhaupt verstehen könne. Für unser Thema ist aber noch relevanter, dass man sich selbst ständig die höchsten und edelsten Motive unterstellt. Es sind immer ganz große Anliegen, meist nichts Geringeres als die Weltrettung wie bei Luisa Neubauer oder im allgegenwärtigen Motiv der von menschlichen Armen gehaltenen Erde. Man kann die Wirkung eines solchen Framings etwa in Kunstausstellungen beobachten: Beim Betreten eines Saals wird man als erstes informiert, welche hehren Ziele die Künstler verfolgen und welche Botschaften mit den Kunstwerken ausgedrückt werden. Wenn damit jedes ausgestellte Kunstwerk von vornherein einen Heiligenschein bekommt, wie könnte man als Besucher noch ganz profan zu sagen wagen, dass man dieses oder jenes Kunstwerk nicht mag oder für handwerklich misslungen hält?
Diesen Machtmechanismus kann man auf viele Felder übertragen – auf Theater und Literatur, auf Wissenschaft, aber eben auch auf gesellschaftliche und politische Diskussionen. Wenn jede Position sofort auf die höchste Ebene von Gut und Böse bezogen und mit der Freund-Feind-Frage verknüpft wird, dann ist dies nicht nur ein billiger Schutz der eigenen Position vor dem rauen Wind des Diskurses, sondern dann ist keine offene Diskussion mehr möglich, nicht einmal über technische Details auf der dritten Ebene der Umsetzung. Wer einen Umsetzungsweg in Frage stellt, unterliegt dem Verdacht, der Weltrettung im Wege zu stehen. Dies wiederum führt dazu, dass sich entweder die widersprüchlichsten Auffassungen nonchalant und ungeklärt unter irgendeinem als gut beanspruchten Etikett versammeln – oder es führt zur Selbstzerfleischung der Aktivisten auf immer kleinerem Spielfeld.
Eines ist auf jeden Fall klar: Auch dieser Mechanismus der moralischen Diskreditierung von Motiven anderer und moralischer Überhöhung der eigenen Motive funktioniert nur, wenn er an etwas längst Anerkanntes anknüpft. Niemand kann Motive als moralisch gut oder böse bezeichnen, wenn es keinen Konsens gäbe, was gut oder böse ist. Die deprimierende Wirkung ist dann nicht mehr überraschend: Wenn es wegen der moralischen Überhöhung keine Kritik mehr im Einzelnen und Handwerklichen geben kann, dann sinkt die Qualität. Wenn dann aber auch die Ziele nur an das anknüpfen, was längst akzeptiert wird und als „nicht diskutierbar“ erklärt wurde, dann werden Gedankenwelt und Handlungsrahmen immer enger, konformistischer, langweiliger und spießiger. Es stellt sich aber auch die Frage, warum man ein Gemälde, dessen Bedeutung von vornherein normativ vorgegeben ist, überhaupt noch anschauen, ja warum man es überhaupt noch malen muss.

...

Donnerstag, 9. Februar 2023

Das Scheitern der 'Energiewende'

Fritz Vahrenholt (* 8. Mai 1949 in Gelsenkirchen-Buer) ist ein deutscher Politiker (SPD), Manager, Wissenschaftler und Buchautor. Er war von 1991 bis 1997 Umweltsenator in Hamburg, danach ging er als Vorstand in Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche und war von 2012 bis 2019 Alleinvorstand der Deutschen Wildtier-Stiftung. 1998 wurde er zum Honorarprofessor im Fachbereich Chemie der Universität Hamburg ernannt.

Mittwoch, 8. Februar 2023

Danke und weiter so, Dr. Wegscheider!

 
Wer kennt ihn nicht, den "Wegscheider" auf Servus TV? 

Trotz der lächerlichen wie niederträchtigen Anfeindungen gegen Dr. Wegscheider gehört dessen informativer Satire-Wochenrückblick zu den erfolgreichsten Sendungen dieser Art im deutschsprachigen Fernsehen. Den Feinden der Aufklärung und dergleichen Gesocks ist das selbstverständlich ein Dorn im Auge. Und das ist gut so. 

Dienstag, 7. Februar 2023

Hass und Hetze: Berliner SPD-Funktionärin kann es nicht lassen

Eine Partei, in der Figuren wie Schäbli Karriere machen können, stellt sich nicht nur selbst ins Abseits, sondern sie wird für Menschen mit Hirn und Herz faktisch unwählbar.

Aber schaut selbst, welch neuliche Luftblase das libanesische Fischmaul abgelassen hat:

Obwohl es sich eindeutig um realitätsverneinenden Blödsinn handelt, den hier das Schäbli verkündet hat, wird dieser dennoch nicht von den sogenannten Faktencheckern aufgegriffen werden. Das liegt am Parteibuch vom Schäbli, das hier wieder einmal auf schäbigste Weise versucht hat, sich ins Gespräch zu bringen. Was wiederum nicht verwundern kann, da vom Schäbli aufgrund mangelnden Intellekts und mangelnder Redlichkeit keinerlei anspruchsvolle Aussagen zu erwarten sind. Stattdessen betreibt es Volksverhetzung, die einzig auf Hass, Verachtung und Neid gründet. Ein Parteiausschlussverfahren wird es trotzdem nicht geben. Weil es im Unterschied zu Sarrazins Aussagen der Parteilinie der SPD entspricht.

Montag, 6. Februar 2023

Wie demokratisch ist die EU wirklich?

 

Foto: Schweizer Parlament

"Die Staatsordnung der EU ist die Antidemokratie", sagt Dr. Ulrich Schlüer (78). Im Gespräch mit Claudio Zanetti liefert Dr. Schlüer, der neunzehn Jahre Mitglied im Schweizer Nationalrat und ebenso lange Mitglied der Kommissionen für Außenpolitik und Sicherheitspolitik gewesen ist, eine ganze Reihe an schlagkräftigen Argumenten für seine Aussage ab. Die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie war und ist den EU-Institutionen ein fortwährender Dorn im Auge. Die EU mag sich auf ihren Fahnen noch so groß und in bunten Buchstaben Demokratie schreiben, ihr Handeln ist jedoch weitestgehend undemokratisch.

Zur Sendung geht es hier.

Sonntag, 5. Februar 2023

Widerliches Anbiedern

 
Die Anbiederung an diese menschenverachtende und uns wesensfremde Ideologie ist einfach nur widerlich.

In Hamburg hatten am Wochenende 3.500 bis 4.000 islamische Fundamentalisten ungestört ihren Hass auf unser Land, unsere Kultur und unsere Werte in aller Öffentlichkeit demonstriert. Mit solchen feigen Gesten füttern die Verantwortlichen nur diesen Hass und bestätigen die islamischen Extremisten. Das kommt einer Unterwerfung gleich.

Samstag, 4. Februar 2023

Was nun, Mister White?

Auch unter Schwarzen gibt es viele Menschen, die das eigene Versagen stets anderen in die Schuhe schieben müssen, um vor der Realität flüchten zu können. Dabei werden Fakten einfach geflissentlich ignoriert; hoch lebe der Selbstbetrug. Ein Selbstbetrug, der nicht einfach bei sich selbst stopp macht, sondern gar nicht so selten auf andere übertragen wird, um diese zu betrügen.

Werfen wir hierfür einen Blick auf Äthiopien. Das Land war nie eine Kolonie und ist ein Armenhaus in Afrika.

Wo wäre Schwarzafrika ohne die Kolonialzeit heute, fragen Leute wie Donald White und das gewiss nicht ohne eine gehörige Portion Dummheit, Verlogenheit und Dreistigkeit. 
Es gäbe heute wahrscheinlich noch keine einzige Industrieanlage, keine befestigte Straße, keine einzige Schiene und keinen Flugplatz. Hochseetaugliche Schiffe wären ebenso unbekannt wie Smartphones, Rechner, Autos, Fahrräder und dergleichen mehr. Neben der fehlenden Infrastruktur, den nicht vorhandenen Technologien und der fehlenden Industrie wäre auch ein funktionierendes Staats- und Rechtssystem weiterhin unbekannt. Die durchschnittliche Lebenserwartung würde wahrscheinlich noch immer bei knapp über 20 Jahren statt der inzwischen erreichten ca. 72 Jahre liegen und die Sklaverei würde noch immer das Miteinander prägen, weil die Europäer diese weder verbieten noch bekämpfen hätten können. Sie würden sich noch immer im Dauerstreit mit Steinzeitwaffen gegenseitig abschlachten, auffressen und eben versklaven. Dafür aber im "Verbund mit der Natur", der man nahezu schutzlos ausgeliefert wäre. Aufgrund dessen es aber noch immer keine Überbevölkerung gäbe, da es auch keinerlei Wohlstand gäbe. Neben den Dauerkriegen würden Seuchen und Hungersnöte die Bevölkerungen weiterhin auf ein überschaubares Niveau halten, da es keine großzügigen Weißen gäbe, die mit Medizin, Lebensmitteln und Hilfsgütern aller Art aushelfen könnten. Es gäbe keinen elektrischen Strom, keine Schulen, keine Wasserwerke und keine Krankenhäuser. Afrika wäre also noch immer das Paradies auf Erden. Zumindest wenn es nach rassistischen Spinnern wie Donald White ginge. Man könnte aber auch das alles und noch viel mehr in einem einzigen aussagekräftigen Bild festhalten:

P.S. Nun sind garantiert nicht alle Schwarzafrikaner solche Spinner wie Mister White. Ich habe dank des Internets [Ebenfalls so eine schrecklich gemeine Erfindung der Weißen, nicht wahr Mister White? Doch wer zwingt sie, diese zu nutzen?] aufgeklärte, rechtschaffende und gebildete Afrikaner kennengelernt. Schwarze Patrioten, die einen unabhängigen, selbstständigen, aufgeklärten und von Wohlstand geprägten Kontinent erschaffen wollen. All diese Afrikaner sind sich bewusst, was sie den Weißen wirklich verdanken. Sie sagen Danke dafür, sind aber nun bestrebt erwachsen zu werden, um zukünftig als gleichberechtigte Partner im globalen Dorf zu fungieren. Doch das widerstrebt wiederum den Geschäftsinteressen all dieser Strolche, wie Mister White einer ist. Und diese Strolche sind ganz gewiss nicht alle schwarz. Denn es widerstrebt auch den Geschäftsinteressen nicht weniger Weißer, zu denen zweifellos Hedgefonds-Heuschrecken, gewiss nicht nur Rüstungs- und Pharmakonzerne, die Kirchen, NGO's, so manche "Entwicklungshilfsorganisation", "Antifa"-Initiativen und dergleichen mehr zu zählen sind. 
Die erwähnten Afrikaner waren sich übrigens in einer Sache einig, was Freiheit und Wohlstand für Afrika angeht. Als Hauptursache für das Elend und die Rückständigkeit Afrikas nannten sie den grassierenden Hang der Afrikaner zum Aberglauben (jeglicher Art).

Freitag, 3. Februar 2023

Was muss noch alles geschehen, damit das Maß voll ist?

Anstatt der Staatskonzern Deutsche Bahn seine immensen Verspätungen, Ausfälle und andere Unannehmlichkeiten für Reisende bekämpft, bekämpft er das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. In Berlin setzt man eben Prioritäten.

Richtig müsste es heißen: 'Sagt's den Kommis!'

Apropos Bahn. Ein Kriminalpsychologe, gemeint ist ein gewisser Jens Hoffmann, ist offensichtlich zugleich sein bester Patient. Der am Rekers-Syndrom leidende Hippie-Verschnitt scheint mit der Realität dermaßen überfordert zu sein, dass er sich mehr und mehr aus derselben flüchtet. Beim nächsten Mal rät er wahrscheinlich, auf Kragen, Schals und dergleichen zu verzichten, damit islamische Terroristen es leichter mit den Enthauptungen haben.
Wenn es auch in Deutschland an Vernunft, Wahrhaftigkeit und echter Moral mangelt, an täglichen Beleidigungen, Erniedrigungen und Verhöhnungen mangelt es jedenfalls nicht.

Donnerstag, 2. Februar 2023

Corona-Hardliner: Sie hatten ja fast recht

 
Kein Vergessen, kein Vergeben!

#IhrHabtMitgemacht | Episode 12 - Herdenimmunität

 
Kein Vergeben, kein Vergessen.

Viele denken jetzt, dass die sogenannte "Pandemie" nun vorbei ist. Das ist ein Irrtum. Fakt ist, dass die Verantwortlichen für die Plandemie das Betrugswerk solange wiederholen (intervallmäßig fortführen) werden, wie das ihnen von der Bevölkerung gestattet wird. Wer jetzt meint, es reicht, ich will nichts mehr von der Schei*e hören, der irrt gewaltig. Denn er bereitet den Boden für die nächste Plandemie mit vor. Ein Ende wird es erst geben, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Zunächst müssen dafür erst einmal sämtliche Verantwortlichen entmachtet und bestraft werden.

Zum Video. Es beginnt mit der Rede einer infantilen Wohlstandsverwahrlosten, die für die Grünen im Bundestag sitzt. Als die grüne Intelligenzbestie ohne Ausbildung und Berufsabschluss ihre Rede im Bundestag abgehalten hat, fiel bereits auf, dass das Möchtegernopfer gelogen hat. Denn als "Geimpfte" standen ihr alle Tore zu Discotheken, Bars und Restaurants offen. Sie nahm also die Rolle der "Ungeimpften" ein, richtete ihren schlecht gespielten Zorn zugleich aber gegen die Falschen. Denn sie hätte sich als Parlamentarierin  - insbesondere als Grüne und Abgeordnete einer Regierungspartei - selbst anklagen müssen. Sie ist Täterin und kein Opfer!

Mittwoch, 1. Februar 2023

Rede vor woken Studenten

Vor etwa 15 Monaten wurde meine Frau schwanger. Nicht ich, denn wir sind altmodisch. Neun Monate lang haben wir darüber gesprochen, wie unser Junge aussehen würde. … Und dann wurde er geboren, und er ist das süßeste Bündel an Freude auf der Welt. Er ist niedlicher als etwa 80 Prozent aller Welpen.
Wenn Sie mir sagen würden, dass ich die Wahl hätte: Entweder mein Sohn hätte das ernsthafte Risiko, im nächsten Jahr zu verhungern oder an einer vermeidbaren Krankheit zu sterben. Oder ich könnte einen Knopf drücken und er würde leben. Er würde zur Schule gehen, er würde seine erste Freundin mit nach Hause bringen, er würde auf die Universität gehen und seinen Abschluss machen und ein woker Idiot werden, und er würde einen Job bekommen und heiraten und ein Mann werden. Alles, was ich tun muss, ist diesen Knopf zu drücken, und für jeden Tag, den ich lebe, wird eine riesige CO2-Fahne in die Atmosphäre entlassen … Es gibt kein Elternteil auf der Welt, das diesen Knopf nicht so fest drücken würde, dass seine Hand blutet.
Sie werden diese Leute nicht dazu bringen, arm zu bleiben. Sie werden sie nicht einmal dazu bringen, nicht reicher werden zu wollen. Und deswegen, meine Damen und Herren: Es gibt nur eine Sache, die wir in diesem Land tun können, um den Klimawandel zu stoppen*, und das ist, wissenschaftliche und technologische Durchbrüche zu erzielen, um saubere Energie zu erzeugen, die nicht nur sauber, sondern auch billig ist. …
Das Einzige, was die Wokeness im Gegenzug zu bieten hat, ist eine Gehirnwäsche, die kluge junge Köpfe wie Sie dazu bringt, zu glauben, dass Sie Opfer sind, dass Sie nichts bewirken können, dass das, was Sie tun müssen, um die Welt zu verbessern, darin besteht, sich zu beschweren, zu protestieren und Suppe auf Gemälde zu schütten.
Wir auf dieser Seite des Hauses (gemeint sind die Kritiker der Wokeness, Red.) sind nicht auf dieser Seite des Hauses, weil wir die Welt nicht verbessern wollen. Wir sitzen auf dieser Seite des Hauses, weil wir wissen, dass der Weg, die Welt zu verbessern, darin besteht, zu arbeiten, zu schaffen, zu bauen. Und das Problem mit der Kultur der Wokeness ist, dass sie zu viele junge Menschen wie Sie dazu gebracht hat, das zu vergessen.

Den ganzen Artikel gibt es hier

* Den Klimawandel stoppen zu wollen, grenzt nicht an Größenwahn, sondern ist Größenwahn. Die Gesetze des Universums werden wir Menschen weder kontrollieren, noch werden wir sie außer Kraft setzen können.