Donnerstag, 20. Juni 2019

Die Wahrheit ist: Die Jugend ist dämlich



Das im Video gesagte kann ich aus langjähriger Berufserfahrung und intensiver Beobachtung heraus bestätigen. Die Jugend ist dämlich. Und zwar, weil sie das Produkt diverser Bildungsoffensiven, manipulativer und hirnwaschender Medien und verantwortungsloser als auch dummer Erwachsener ist.
Das ist wie mit einem Computer. Wenn man den nur mit Unfug, Märchen und Belanglosigkeiten füttert, dann kommen auch nur Unfug, Märchen und Belanglosigkeiten aus ihn heraus. Ganz gleich, wie ultramodern seine Kapazitäten in puncto Prozessor oder Graphikkarte auch sein mögen.

Mittwoch, 19. Juni 2019

Glaube als Lebenssinn

Sich zu fragen: "Wenn es keinen Gott gibt, was ist dann der Sinn des Lebens?" ist wie zu fragen: "Wenn es keinen Meister gibt, wessen Sklave werde ich dann sein?" Wenn dein Lebensziel darin besteht, dich als Sklave zu unterwerfen, dann kommt deine Lebensbedeutung jenem gleich, der sein Leben lang nach einem Sklavenmeister sucht, dem er gefallen möchte...
Kian Kermanshahi, Ex-Muslim

Dienstag, 18. Juni 2019

Praxistest jetzt - Beweist eure "Haltung"!

Nur Faschisten schließen ihre Haustüren. Und nur Nazis sperren ab! Zeigt euer Engagement für#OffeneGrenzen noch heute. Offene Grenzen beginnen zu Hause.
Wahrheiten funktionieren im Großen und Kleinen und umgekehrt. Zwei Wahrheiten schließen sich niemals einander aus.

Samstag, 8. Juni 2019

Warum die Berufspolitik so ist, wie sie ist


Nicht einmal 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied einer Partei. Die Zahl beinhaltet alle Parteimitglieder bis hin zur kleinsten Gruppierung. Da staunen Sie, was? Ist aber so.
Zur Erläuterung für alle anderen, die nicht Mitglied einer Partei sind und sich schon immer fragten, warum die Berufspolitik so ist, wie sie ist, hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. Markus Krall beim Hayek-Club Frankfurt.
Ramin Peymani

Mittwoch, 5. Juni 2019

Islamisierungsfreund des Tages: NIKE

Ändere nicht dich, verändere die Welt.
Wie soll dieser Werbespruch der Firma Nike verstanden werden? Islamisiere die Welt? Bleibe weiterhin das Eigentum eines Mannes und sorge dafür, dass es allen Frauen auf der Welt so ergeht? Laß dich weiterhin unterdrücken und erniedrigen, die Welt verlangt nach deiner Steinzeit-Lebensweise?
Millionen Frauen auf der Welt können ihre eigene Welt nicht ändern, weil sie ihre Gesundheit, Freiheit und Leben riskieren, wenn sie sich von der Hijab befreien wollen. Es ist unglaublich wie Nike diese Realität ausblendet.
Ali Utlu
Nike's Beitrag für eine Islamisierung der Welt kann nur mit dem Boykott der zumeist in den shithole-countries der Welt produzierten und hierzulande völlig überteuert veräußerten Waren beantwortet werden. Wer für eine totalitäre, alles vereinnahmende Ideologie wirbt, gehört ganz einfach entsorgt.

Dienstag, 4. Juni 2019

Faktencheck: Trump auf Staatsbesuch im Vereinigten Königreich (was deutsche Medien verschweigen)

Gestern überschlugen sich die geballten Qualitätsmedien geradezu im Trump-Bashing.
ARD, ZDF & Co. meldeten, dass Trump England einen Besuch abstattet. Den Grund des Besuchs ließ die Lückenpresse wie selbstverständlich nahezu gänzlich weg. Es ist nämlich die Feierlichkeit zum 75. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie, zu der Trump von den britischen Verbündeten eingeladen wurde.

Stattdessen mokierte sich die gleichgeschaltete deutsche Journaille über die Einmischung des US-Präsidenten in die inneren Angelegenheiten Englands. Was war geschehen? Trump hatte den Engländern einen Vorschlag in Bezug auf eine Personalie gemacht, die die Briten seiner Ansicht nach bei künftigen Austrittsverhandlungen mit der €U berücksichtigen sollten. Nun sind die deutsche Bundesregierung und ihre Medien-Vasallen nicht gerade bekannt dafür, dass sie sich aus den inneren Angelegenheiten anderer Staaten heraushalten würden. Und das dann auch nicht durch Ratschläge, sondern durch dreiste und unverschämte Forderungen. Wer das nicht glaubt, sollte einmal die Österreicher, Ungarn oder Polen fragen, um nur drei Angriffspunkte deutscher Außenpolitik zu benennen.

Weiterhin vermeldete der vereinigte deutsche Qualitätsjournalismus, dass der Präsident der USA den muslimischen Bürgermeister von London beleidigt habe, in dem er selbigen einen Verlierer ("loser") schimpfte.
Nun denn, London ist unter der Regentschaft des Musel-Bürgermeisters garantiert nicht lebenswerter geworden, die von Muslimen errichteten No-Go-Areas wachsen ungehindert, bilden Staaten im Staat. Die Mord- und Totschlagsrate in London gehört mittlerweile zur Weltspitze, dafür wurde aber vom Bürgermeister gleich zu Beginn seiner Amtszeit die Werbung für Bademode mit weiblichen Schönheiten verboten. Seit 2011 wurden 1.500 Anschläge mit Säure auf Frauen verübt, um deren Gesichter nachhaltig zu verunstalten, aber auch das scheint lediglich der neuen Vielfalt und Toleranz geschuldet und wird dann letztendlich - wie bei uns - als Bereicherung der englischen Kultur verkauft.

Doch nannte Trump den Hauptverantwortlichen für die miserablen Zustände nicht primär deshalb einen "loser", sondern er reagierte mit seiner "Beleidigung" auf die unverschämten Hasstiraden des Londoner Bürgermeisters, die dieser zuvor und wiederholt in Richtung des Staatsgastes aus Amerika abgefeuert hatte. Es war nämlich der Musel-Bürgermeister Londons, der den amerikanischen Präsidenten als Faschisten, als eine Gefahr für die ganze Welt und so weiter beleidigte. Diese Fakten wurden - Wunder, o Wunder - von den regierungstreuen Medien in Deutschland unterschlagen. An Stelle der gesetzlich verpflichtenden ausgewogenen Berichterstattung gab es wieder einmal die reinste Propaganda, und das auch nicht umsonst, da kostenpflichtig. Wobei zum Dank für die Propaganda aller Wahrscheinlichkeit nach am 6.Juni eine Gesetzesänderung beschlossen wird, mit der nicht nur eine Erhöhung der Zwangsgebühren einher gehen wird, sondern das dann künftig auch noch alle zwei Jahre. Aber das ist ein anderes Thema...

Montag, 3. Juni 2019

Der Jugendprotest auf dem Prüfstand der jüngeren Geschichte

Die Meinung der Jugend enthüllt nicht, was sie denkt, sondern wem sie gezwungen ist, zuzuhören bzw. wem sich die Jugend angedient und als Vorbild auserkoren hat.

Sonntag, 26. Mai 2019

Doof bleibt doof... - Heute: Andrea Nahles



Wer Frauenquoten fordert, der fördert letztendlich das, was oben im Video ertragen werden muss. Diese Leute können unmöglich ein Interesse an eine (möglichst) aufgeklärte Gesellschaft haben. Diese Leute erstreben eine Welt, in der die "im Geiste Armen selig" sind, also eine Welt, in der die geballte Dummheit über die menschliche Vernunft zu thronen hat.

Freitag, 24. Mai 2019

Der deutsche Mittelstand lebt



Die Kanzlerin forderte unlängst in einer Rede vor den deutschen Industriebossen, dass die Politik noch stärker die Wirtschaft regulieren sollte. Als Vorbild nannte die Kanzlerin das kommunistische China. Ebenso gut hätte die linke Pfaffentochter die DDR, Hitlerdeutschland oder die Sowjetunion zum Vorbild erklären können.

Mittwoch, 22. Mai 2019

Der Baukran war's!

Wer die Ansicht vertritt, dass die Waffenlieferungen des Westens* schuld an den Kriegen dieser Welt sind, der müsste konsequenterweise auch den Stopp von Baukran-Lieferungen fordern, um dadurch das Erhängen von Homosexuellen zu verhindern. Denn so wie die Waffen schuld an den Kriegen sein sollen, so müssen dann auch die Baukräne schuld an den Hinrichtungen sein.

Bevor der Westen Waffen und Baukräne lieferte, müssen geradezu paradiesische Zustände in den Shithole-Countrys dieser Welt geherrscht haben, sagt sich der ach so aufgeklärte Bildungsbürger. Jihad und Scharia sind allesamt Erfindungen der CIA und des Mossad, resümiert er bei einem Latte Macchiato, damit der Westen seinen materiellen Dreck überhaupt erst in die unschuldigsten und lebenswertesten Teile dieser Welt loswerden konnte.

Na ja, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

* Warum nicht auch die aus Russland, China, Türkei und vor allem die aus zwischengeschalteten Drittstaaten wie Venezuela oder Nigeria?

Dienstag, 21. Mai 2019

Gleichwertigkeit bedeutet die Entwertung (Wertlosigkeit) aller Dinge

Genitalverstümmelung in Ägypten - Für die Propheten der Gleichwertigkeit aller Dinge ist diese menschenverachtende Praxis vom gleichen Wert wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit in unserer Kultur.

Die linken Weltverbesserer beschwören die Gleichwertigkeit der Dinge. Ganz gleich, um welche Kultur, um welche Lebensweise und um welchen Wert an sich es sich handelt, alles ist gleichwertig, behaupten sie.

Wer aber alles und jeden den gleichen Wert zuspricht, entwertet faktisch die Dinge. Wenn alles gleichwertig ist, dann gibt es überhaupt keinen Wert. Wer alles gleich wertet, der entwertet alles und besitzt selbst keinen Wert.

In einer kurzen Unterhaltung mit einer Antifa-Zecke behauptete diese, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Auf meinen Einwand hin, dass er damit das Erhängen von Homosexuellen an Baukränen in Teheran den gleichen Wert zumessen würde, wie den Homosexuellen, die ausgelassen in Köln den Christopher-Street-Day feiern können, entgegnete mir die Zecke, dass dem so sei und nur mein äußerst begrenzter Horizont mir den Erkenntnisgewinn verweigern würde.

Man muss schon reichlich idiotisch sein, um das Abschlachten Homosexueller mit der absoluten Narrenfreiheit für Homosexuelle gleichsetzen zu wollen. Die Betonung liegt auf wollen, denn wenn es sich beispielsweise um für Linke unliebsame Ansichten handelt, spätestens dann ist es mit der Gleichwertigkeit aller Dinge vorbei. Dann regiert der Hass der Linken, der bekanntlich selbst vor Mord und Totschlag nicht halt macht.

P.S. Der Antifa-Zecke habe ich selbstverständlich ein Lokalverbot erteilt...

Samstag, 18. Mai 2019

€U-Kommissar erweist sich als geistiger Tiefflieger

Dass einer der ranghöhsten Funktionäre der €U ungestraft eine solch eklatante Bildungslücke offenbart, spricht für den geistigen und ethischen Verfall, unter dem die westliche Hemisphäre leidet.

Freitag, 17. Mai 2019

Eine Islamisierung findet nicht statt - ZDF zeigt, wie es anders geht

Das ZDF geht mit der Zeit - Falls Sie am Dienstag FRONTAL 21 im ZDF nicht gesehen haben, haben Sie was verpasst. Die erste Reporterin einer öffentlich-rechtlichen Anstalt, die mit einem Kopftuch zur Arbeit ausrückt. Nicht etwa locker um den Kopf gelegt, wie Antonia Rados, wenn sie aus dem Iran berichtet, nein, richtig fest gewickelt. Es handelt sich vermutlich um eine Variante des Hidschab, den emanzipierte Muslima tragen, um sich von den eher konservativen abzusetzen, die Niqab und Burka bevorzugen. Eine weitere Option wäre der Burkini. Aber so weit ist das ZDF noch nicht.
Henryk M. Broder

Donnerstag, 16. Mai 2019

CDU - An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

Die falschen Propheten! Das Gegenteil vom Gesagten wird getan. Worte und Taten weichen diametral voneinander ab. Aber wahrscheinlich nur, um die Bevölkerung nicht unnötig zu beunruhigen. Höhöhöhöhö, selten so gelacht...

Montag, 13. Mai 2019

'Drittes Geschlecht' - gerade einmal 150 Betroffene

Wegen ca. 150 von über 82.000.000 Einwohnern wird so ein Aufstand veranstaltet? Wegen dieser paar Hanseln wird ein derartiger Aufwand betrieben, der noch nicht einmal vor dem höchsten Kulturgut, die Sprache, halt macht? Potzblitz!

Freitag, 10. Mai 2019

Witze sind kognitive Denkmäler der Geschichte

Wer sich für Geschichte interessiert, sollte sich mit den Witzen der jeweiligen Epoche beschäftigen. In den Witzen findet der Historiker oftmals die ungeschönte Realität gespiegelt. Es folgt ein Witz aus der ehemaligen Sowjetunion. In Anbetracht der Tatsache, dass uns bei der gegenwärtigen Entwicklung eine neue Ära bitterster Tyrannei bevorsteht, soll dieser Witz als Warnung aber auch als Vorgeschmack dienen. Zudem sind wir schon jetzt nah dran am Gehalt des Witzes, wenn wir bedenken, dass unliebsame Meinungsäußerungen schon wieder - im Verhältnis betrachtet - härter als Gewaltverbrechen bestraft werden.
Einer sitzt im Lager und wird gefragt: 
Wieviel hast DU? 
25 Jahre. 
Warum? 
Faulheit. 
Quatsch! Für Faulheit gibt es höchstens 5. 
Doch, doch, ich hab mit einem Bekannten gesoffen und wir haben uns Witze erzählt.
Ich war faul und wollte ihn erst am Morgen bei der Miliz verpfeifen.
Mein Bekannter ist gleich gegangen.

Sonntag, 5. Mai 2019

Hitler wollte den Volkstod: Merkel & Co. arbeiten daran

Als sich das Ende des Krieges unabwendbar abzeichnete, wandte sich Hitlers mörderischer Hass auch gegen die Deutschen. Das geschah nicht aus einer Geistesverwirrung heraus, sondern war von ihm kalt geplant. Schon am 27. November 1941, als die deutsche Offensive vor Moskau zwar zum Stehen gekommen war, die sowjetische Gegenoffensive aber noch nicht eingesetzt hatte, erklärte Hitler vor dem dänischen und dem kroatischen Außenminister:Wenn das deutsche Volk einmal nicht mehr stark und opferbereit genug ist, sein eigenes Blut für seine Existenz einzusetzen, so soll es vergehen und […] vernichtet werden. Ich werde dem deutschen Volk keine Träne nachweinen.
Auch Plan 3 versuchte er, mit aller grausamer Konsequenz durchzusetzen.„Sein letztes Programm für Deutschland war der Volkstod.“In klarer und unwiderlegbarer Form dokumentiert sich dieses Vorhaben in den Führerbefehlen vom 18. und 19. März 1945. Am 18.3. verfügte er, die Bevölkerung Westdeutschlands auf Todesmärsche zu schicken, am 19.3. gab er den Befehl, alles, was in Deutschland noch stand und den Deutschen eine Überlebensmöglichkeit sichern würde, in die Luft zu sprengen – „es also mit Vernichtung zu bestrafen, weil es sich zur Welteroberung unfähig gezeigt hatte.“Beide Befehle wurden nicht mehr vollständig ausgeführt, was den Deutschen das Überleben ermöglichte. Wer heute die Deutschen den Volkstod sterben sehen will, stellt sich in Hitlers Tradition. Das sollte jeder wissen.
Quelle: vera-lengsfeld.de
Ob die Verantwortlichen in Deutschland Hitler seinen Wunsch bewusst oder unbewusst erfüllen helfen, spielt eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist, dass sie es tun.

Freitag, 3. Mai 2019

Ein Steak, ein Interview und 70 Tonnen Bullshit

Klimasünde Fleisch: In jedem Steak stecken 70 Liter Erdöl“, titelte der Tagesspiegel am 29. April. Serviert mit der Unterzeile: „Fleisch ist viel zu billig, sagt der Klimaforscher Johan Rockström. Der Staat solle den Menschen beim umweltfreundlichen Konsum helfen.
Johan Rockström arbeitet als Vize-Chef am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, und begründet im Tagesspiegel ausführlich – und ungestört von jeder distanzierten Nachfrage –, warum und wie der Staat den Menschen beim korrekten Essen helfen soll.
Rockström und seine Kollegen am Potsdam-Institut empfehlen zur Klimarettung eine „planetary health diet“ („für einen gesunden Menschen und einen gesunden Planeten“), die nur noch 100 Gramm rotes Fleisch pro Kopf und Woche zulässt. Nun fällt an dem Tagesspiegel-Stück und der Rechnung Rockströms sofort auf, dass es sich bei der plakativen Behauptung „in jedem Steak stecken 70 Liter Erdöl“ um eine völlig abstruse Behauptung handelt. Beim aktuellen Ölpreis von 64,54 Euro pro Barrel (159 Liter) der Sorte Brent wäre das also schon Öl im Wert von 28,41 Euro, Spotmarkt-Preis, wohlgemerkt, also noch ohne Steuern.
Da in einem Steak wie in jedem Produkt auch noch Arbeitslohn und Mehrwertsteuer stecken, würde Edeka entweder bei seinem 350-Gramm-Rumpsteak für 15,71 Euro einen kräftigen Verlust einfahren – oder das Öl von jemand anderem oder seine Arbeitskraft verschenken. Möglicherweise meint Rockström, in „einem Steak“ – was er offenbar für eine Maßeinheit zu halten scheint – stecke das CO2-Äquivalent von 70 Liter Erdöl. Aber auch das wäre blühender Unsinn.
Hier weiterlesen.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Hamburg: Wahlwerbung der Grünen widerspricht der eigenen Politpraxis

So dreist muss man erst einmal sein. Die rot-grüne Stadtregierung in Hamburg hatte bereits ein Jahr vor Merkels bedingungsloser Grenzöffnung 2015 die Baukräne wie Pilze aus dem Boden wachsen lassen. Seit dem werden unzählige Grünflächen zubetoniert, noch nicht einmal vor Naturschutzgebieten macht der Bauwahn zur Unterbringung der dringend benötigten Goldstücke halt.
Falls Hamburg nicht schon jetzt die 2 Millionen-Einwohnergrenze überschritten hat, wird dies in nächster Zeit geschehen. Die einstige grüne Stadt wird von den Olivgrünen und ihren roten Genossen mehr und mehr in eine aus allen Nähten platzende Betonwüste verwandelt.

Dienstag, 30. April 2019

Ex-Vizekanzler Gabriel stellt Lügenbaron Münchhausen in den Schatten

Und so ein Vollidiot sitzt im Deutschen Bundestag und nicht in einer Irrenanstalt!
Wie konnte es so ein ausgewiesener Narr nur zum Vorsitzenden der SPD bringen? Dieser Dummkopf war zudem Bundesumweltminister, Bundeswirtschaftsminister, Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler! Und Ministerpräsident in Niedersachsen!
Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen!
Deutschland, wie tief willst und kannst du noch sinken?

Montag, 29. April 2019

Christliche Familienunternehmen bekennen sich zur Zerstörung der bürgerlich-freiheitlichen Grundordnung

Bildrechte: Berner Trading Holding GmbH
Köln/Künzelsau (ots)
Unter dem Motto "Made in Germany - Made by Vielfalt" spricht sich die Berner Group zusammen mit insgesamt 50 Familienunternehmen für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird im März 2019 umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands.
Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen
Ein eindeutiges Zeichen für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen - das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative, an der sich die Berner Group beteiligt. Im Mittelpunkt steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv "Made in Germany - Made by Vielfalt". Der darunter stehende Anzeigentext verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander. Auf diese Weise beziehen alle Unterstützer Stellung und positionieren sich eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit.
"Für die Berner Group ist eine internationale Vernetzung und ein friedliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen selbstverständlich und eine wesentliche Grundvoraussetzung für einen werteorientierten Geschäftserfolg", so Christian Berner, CEO The Berner Group. "Als europaweit agierendes Unternehmen setzen wir mit der Kampagne ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und sprechen uns für ein integratives Arbeiten aus."
Entstanden ist die Idee auf Initiative von Timm Mittelsten Scheid, Gesellschafter bei Vorwerk sowie Mitglied der Vorwerk Unternehmerfamilie. "Das Thema beschäftigt mich persönlich sehr. Ich finde es wichtig, dass auch die Wirtschaft in Zeiten dieser gesellschaftspolitischen Debatten ein Zeichen setzt", erläutert Timm Mittelsten Scheid sein Engagement. "Daher freut es mich umso mehr, mit der Idee auf so viel positive Resonanz im Kreise der Familienunternehmen gestoßen zu sein."
Veröffentlichungswege
Die Anzeige wird ab dem 26. März veröffentlicht. Sie erscheint u. a. in ausgewählten Tageszeitungen (darunter im Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, WELT, in Publikationen der Funke Mediengruppe) sowie in weiteren Veröffentlichungen (darunter Bunte, Focus und Cicero). Darüber hinaus wird die Anzeige auf verschiedenen Plakatflächen zu sehen sein. Neben den zehn größten Städten Deutschlands u. a. auch in Hannover, Lübeck, Bielefeld und Mannheim. 
Unterstützer der Initiative deutscher Familienunternehmen
Folgende Unternehmen sind Teil der Initiative: B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Giesecke+Devrient, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, ODDO BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth.
www.presseportal.de
Unter Fremdenfeindlichkeit verstehen diese verweichlichten Christen ganz gewiss nicht die unzähligen Gewalttaten, die von den dringend benötigten Fachkräften gegen die ihnen fremden und verhassten Ungläubigen begangen wurden und werden. Diese bezeichnen sie zynisch bösartig und ethisch verdorben als Vielfalt, die es zu verteidigen und somit zu ermöglichen gilt. Fremdenfeindlich sind ausschließlich diejenigen, die nicht Opfer dieser Gewalttaten werden wollen und in Sorge wegen dieser Gewalttaten sind. Deutschland ist ein Irrenhaus...

Dienstag, 23. April 2019

Einwanderungsland Japan?

Wie es wirklich aussieht, erfahrt ihr hier.

In Doppelmoral und Starrsinn vereint: Amerikas und Deutschlands Linke

Gestern veröffentlichte ich das betreffende Blabla des deutschen Außenministers. Ob der eine beim anderen aus der islamophilen Politsekte abschreibt? Den Teufel beim Namen zu nennen, wird jedenfalls geradezu betonkopfmäßig vermieden...

Donnerstag, 18. April 2019

Notre Dame und der geheiligte Schwindel

Als die Christen in ihrer biblischen Toleranz und Feindesliebe die heiligen Stätten der Heiden zerstörten - ganz gleich, ob es sich nun um Thor-Eichen, Maja- oder Mithrastempel handelte - verspotteten sie die Gläubigen, in dem sie lästerten, dass die jeweilige Gottheit viel zu schwach gewesen sei, um den soeben zerstörten Tempel schützen zu können. Nun denn Christen! Ist euer Gott etwa so schwach, dass er in Zeiten modernster Löschtechnik Notre Dame abbrennen ließ?

(Allein um das historische (!) Gebäude tut es mir leid.)

Werte Medien, hört doch bitte damit auf, den abergläubischen Mummenschanz der Christen zu verbreiten, in dem ihr vermeldet, dass irgend so ein Pfaffe die 'Dornenkrone Christi' gerettet haben soll, so als ob es sich dabei um einen Fakt handeln würde. Fakt ist, dass eine Dornenkrone Christi nicht existiert. Was ihr dafür haltet, ist nun einmal ein alberner Fake. So wie ihr die vollgeschissenen Windeln, die Vorhäute (über 20 existieren als sog. Reliquien) und was ihr noch so alles von der Märchenfigur Jesus (Goethe) an Reliquien genannten Schwindeleien heiligt und verehrt.
Mit dieser Meldung beweist ihr lediglich den Grad eurer Verblödung und welchen Einfluss die Religioten, pardon, die Kirchen auf die angeblich säkularen und aufgeklärten Medien ausüben.

Mittwoch, 17. April 2019

Linksruck: Von der "bürgerlichen Mitte" zum "rechten Rand"

Ohne weiter auf die Plakate der CDU (siehe Plakat rechts unten) eingehen zu wollen, sei dennoch angemerkt, dass die CDU unter Helmut Kohl als Wahlversprechen die Anzahl der Ausländer in Deutschland halbieren wollte. Das Versprechen hatte die CDU umgesetzt. Und zwar, in dem sie die doppelte Staatsbürgerschaft eingeführt hat.

Dienstag, 16. April 2019

Bahn verhöhnt ihre Kunden



In die von der Deutschen Bahn veröffentlichte Statistik sind übrigens nur Verspätungen eingeflossen, die mehr als sechs Minuten andauerten. Wer beispielsweise am Berliner Hauptbahnhof umsteigen muss, weiß, was auch wenige Minuten Verspätung bewerkstelligen können. Außerdem wurde die Statistik zum Regionalverkehr geschönt, in dem in ihr auch der Nahverkehr (S-Bahn) enthalten ist. Zudem Totalausfälle im Regional- und Nahverkehr erst gar nicht berücksichtigt wurden, was wiederum insbesondere die Berliner Bahnreisenden zu Jubelorgien animieren dürfte.

Fazit: Wahrscheinlich würde jeder Funktionär der japanischen Bahn auf der Stelle Harakiri für das begehen, für was sich die Verantwortlichen in Deutschland auch noch bejubeln lassen.

Montag, 15. April 2019

Schule als Hort zunehmender Verblödung

Alles, was uns begegnet, läßt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei; doch es ist gefährlich,sich davon Rechenschaft geben zu wollen. Wir werden dabei entweder stolz und lässig oder niedergeschlagen und kleinmütig.
Nicht allen Menschen ist es eigentlich um ihre Bildung zu tun; viele wünschen nur so ein Hausmittel zum Wohlbefinden, Rezepte zum Reichtum und zu jeder Art von Glückseligkeit.
 Die Menschen werden nur von Menschen gebildet, die Guten von Guten.
Ein Lump bleibt freilich ein Lump, und eine kleinliche Natur wird durch einen selbst täglichen Verkehr mit der Großheit antiker Gesinnung um keinen Zoll größer werden.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Hier und hier gibt es zwei interessante Artikel zum Thema Schule nachzulesen. Mir kann niemand weismachen, dass diese Entwicklung zur Erhöhung des menschlichen Geistes beitragen kann und wird. Zudem der gleichzeitig stattfindende und bewusst herbeigeführte Zuzug zumeist bildungsresistenter, dafür aber religiöser Massen ebenfalls nicht vom Himmel gefallen ist...

Donnerstag, 11. April 2019

Ungarisches Fernsehen interviewt Maaßen

Der alte Fuchs Maaßen redet nicht unüberlegt und ganz gewiss sagt er nichts, was nicht im Interesse des CDUlers ist. Schon deshalb richten sich seine Worte nicht direkt gegen die Kräfte, die ihn mit einer gezielten Kampagne aus dem Amt des Verfassungsschutzpräsidenten gejagt haben, sondern gegen jene Partei, die sich als einzige solidarisch hinter den einstigen Geheimdienstchef gestellt hatte.
Nun möchte ich Herrn Maaßen kein Stockholm-Syndrom attestieren, den Vorwurf des parteipolitischen Taktierers hingegen schon. Weil er eben beispielsweise die AfD als "rechte Partei" (ca. 14:45 min) bezeichnet. Maaßen weiß zugut, was das Prädikat "rechts" in der Bundesrepublik von heute bedeutet. Dass die "rechte" AfD das Parteiprogramm der CDU von 2005 kopiert hat oder das sich jede freiheitlich-bürgerliche Partei zwangsläufig rechts von der Merkel-CDU und dem längst vollzogenen politischen Linksruck in der Gesellschaft befinden muss, erwähnt Maaßen mit keiner Silbe, was er meiner Meinung nach aber machen müsste, ginge es ihm allein um den Erhalt der freiheitlich-bürgerlichen Grundordnung.

Dienstag, 9. April 2019

Grüne Unlogik: 'Menschengemachter Klimawandel' ade, Überbevölkerung juche!

Warum fordern die Propheten des Weltuntergangs keine nachhaltigen Sanktionen gegen die Staaten, in denen die durchschnittliche Geburtenrate größer als 2 beträgt oder in denen eine Einwanderungsquote diesen Zweck erfüllen soll?
Lässt sich die natürliche Artbegrenzung in Form von Nahrungsressourcen und Revieransprüche nach Laune ignorieren, und das ohne folgenschwere Entwicklungen für alle zu produzieren?

Montag, 8. April 2019

Islam ist das Gegenteil der Religionsfreiheit

Wie wahr...

Es geht schon damit los, dass der Islam die Ermordung Abtrünniger vorschreibt. Die "gemäßigte" bzw. "liberale" Variante dieser unleugbaren Tatsache lässt sich allenfalls in der Möglichkeit einer Umwandlung der im Koran geforderten Todesstrafe in eine lebenslängliche Knaststrafe erkennen, was allerdings nur von einer einzigen und zudem weniger bedeutenden Koranschule so interpretiert wird. Das nennt sich dann Religionsfreiheit oder was? 
Wieso kann sich bei uns eine Ideologie unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ausbreiten - und das auch noch inklusive ihrer extremsten Varianten - die selbst keine Religionsfreiheit kennt und selbige auch nie anerkennen wird? War es nicht einst der Sinn der Religionsfreiheit, die Menschen vor religiösen Eiferern und der Intoleranz der Religionen zu schützen?

Freitag, 29. März 2019

Nackte Fakten sind schuld: Apokalypse muss erneut verschoben werden

Hilfe! Nächstes Jahr schon geht die Erde unter... - Bild-Zeitung vom 23.2.2007

Was macht man mit all den Propheten der Apokalypse, wenn sie wieder 'mal unleugbar daneben gelegen haben? Verprügeln, einsperren, degradieren, auf Schadensersatz verklagen oder wenigstens ein für alle Male auslachen? Dergleichen wäre wünschenswert. Doch die Realität sieht anders aus. Die Kaffeesatzleser werden auch weiterhin mit Unmengen Subventionen, zumeist Steuergelder, fürstlich versorgt und mit lobhudelnden Preisen zugeschüttet. Denn sie erfüllen einen Zweck. Sie dienen dem Machterhalt und den Profiten ihrer Förderer und Gönner. Und die dumme Masse lässt sich auch weiterhin dumm halten und unnötig verängstigen.

Hier weiterlesen.

Donnerstag, 28. März 2019

Spenden für den Jihad



Unglaublich, das ZDF sendet einen 3:28 min andauernden Bericht zum 4. Jahrestag des seit dem wieder einmal aufgeflammten Konfliktes im Jemen und erwähnt mit keinem Wort den Islam. So viel dümmliche Ignoranz muss man erst einmal an den Tag legen, wo sich doch Schiiten und Sunniten bereits seit mehr als 1300 Jahren gegenseitig bekämpfen und nicht etwa nur, wie vom ZDF im Bericht ebenfalls erwähnt, seit den letzten 30 Jahren "'mal mehr, 'mal weniger heftig".

Mittwoch, 27. März 2019

Der olivgrüne Frauenrechtler Trittin

Merkel fordert staatlich gelenkte Wirtschaft

Merkel will, dass die Regierungspolitik in Bezug auf die Wirtschaft nicht nur wie bisher die "Leitplanken setzt", sondern dass die Politik zukünftig den Ton in der Wirtschaft angibt. Das alles, um mit Rot-China konkurrieren zu können. Dumm nur, dass für den wirtschaftlichen Aufschwung Chinas gerade auch Deutschland verantwortlich ist. Und zwar durch den selbstverschuldeten Ausverkauf der eigenen Wirtschaftsleistung inklusive des noch immer anhaltenden Technologietransfers nach China. Von Schutzzöllen und anderen Sicherungsmaßnahmen will man in Berlin nichts hören, stattdessen der Ruf nach sozialistischer Planwirtschaft.
Übrigens formten auch die Nationalsozialisten die Wirtschaft zur staatlich gelenkten Planwirtschaft um.
Und die freie Marktwirtschaft hat übrigens auch Phasen der Planwirtschaft durchgemacht. Allerdings nur in Vorkriegs- und vor allem in Kriegszeiten.

Sonntag, 24. März 2019

Quo vadis, freie Welt?

Wir wissen, dass WKI und WKII zur Vernichtung der Errungenschaften der Moderne geführt wurden. Trotz Entnazifizierung und anderer absichernder Maßnahmen wurde regelmäßig darauf verzichtet, die Wurzeln der totalitären und rückwärts gewandten Übel auszumerzen. Auf Europa bezogen rede ich vor allem von den Kirchen, die ja bekanntlich nicht nur an einem äußerst primitiven Glauben festhalten, sondern wissenschafts- und freiheitsfeindlich wie eh und je sind. Hierbei sollte man sich nicht von den frommen und pseudo-modernen Reden der Pfaffen täuschen lassen, die sich 'mal des Kaisers, ein andermal der Nazis und heutzutage vor allem des olivgrünen Bessermenschentums bedienten bzw. bedienen, um die Fäulnis ihrer Irrlehren, zu denen auch der Islam gehört, am Leben zu halten. Was wir heute erleben - gemeint ist die Verdrängung der europiden Menschen - kann als Racheakt für die Schmach verstanden werden, die das verfaulte Pfaffentum durch die Aufklärung und ihren Erben erlitten hat und immer noch erleidet.

Vera Lengsfeld hat eine nüchterne wie ernüchterne, ungeschminkte Bestandsaufnahme veröffentlicht, die es verdient hat, gelesen zu werden.

Wider der Heuchelei: Keine Zeit für Tränen!

Dummheit ist grenzenlos.

Während die gleichgeschalteten Medien hierzulande so berichten, als wären die Neuseeländer momentan von allen guten Geistern verlassen, erreichen uns Nachrichten aus Neuseeland, die ein ganz anderes Bild vom Land der Kiwis zeichnen.
Die Wahrheit über die "Kopftuchaktion" der Neuseeländer
Chrissi Fel schreibt am 22.3.2019: "Zum Thema Neuseeland und alle Frauen hätten am heutigen Freitag Kopftücher getragen, wie es in den hiesigen Medien verbreitet wird. Es ist mal wieder eine glatte Medienlüge.
Meine Freundin Tina, die dort seit einigen Jahren in Motueka lebt, schrieb mir auf meine Nachfrage folgendes:
Der Hype, den die Premierministerin mit ihrer Kopftuchgeschichte verbreitet, kommt nicht so gut an.
Sie war heute morgen (Ortszeit NZ), in der Stadt einkaufen und es gab keine einzige Frau, die ein Kopftuch trug!
Hätte sie eine gesehen, hätte sie ihr Shirt ausgezogen und wäre barbusig weitergelaufen. Na Gott sei Dank ist der Kelch an ihr vorübergegangen. Freunde ich schwöre euch, das hätte sie gemacht. Die Frau ist richtig gut drauf, ansonsten wäre auch ich nicht mit ihr seit langer Zeit befreundet. Ein Arsch, eine Meinung, was das Thema anbetrifft.
Kleine Anekdote zu diesem Thema von ihr: Im Supermarkt kam sie an die Kasse und wurde dort an eben einer dieser Kassen von der Kassiererin gefragt, ob sie etwas für die Opfer spenden würde. Sie, Originaltext: NO! Kurz, aber prägnant. Das Gesicht der Frau wäre unbezahlbar gewesen. Alleine dafür mag ich sie sehr.
Diese Kopftuchgeschichten gibt es nur dort, wo Jacinda - so nannte sie die Premierministerin- unterwegs ist und ihre Anhängerinnen hat. Ihr und auch mir ist es ein Anliegen, die Lügen der deutschen Medien zu widerlegen.
Ich habe ihr diesen Text wohlweislich vorgelegt und um ihre Zustimmung gebeten, ihn so verbreiten zu dürfen, hat etwas mit Loyalität zu tun. Sie hat es soeben bejaht. Zeitverschiebung 12 Stunden.
Darf gerne kopiert und mit Namen verbreitet werden.
Jürgen Weckwerth 
An dieser Stelle sollte auch nicht vergessen werden, dass die besagten Medien noch immer so berichten, als ob der islamische Terroranschlag in Uetrecht so etwas wie ein rätselhafter Unfall gewesen sei. Und das, obwohl die niederländische Polizei schon längst veröffentlicht hatte, dass der Haupttäter von Uetrecht ein Bekennerschreiben hinterlassen hatte, aus dem sein islamisches Tatmotiv unmissverständlich hervorging.
Opfer sind eben nicht gleich Opfer und Terror ist nicht gleich Terror.
Christchurch war das 114. Terrorattentat dieses Jahr. 113 davon waren muslimische Terrorattentate mit unzähligen Opfern. Das Attentat von Uetrecht ist dabei noch nicht mitgezählt. Die elendige Heuchlerbande in Politik und Medien beweist einmal mehr, welch Geistes Kind sie sind.

Freitag, 22. März 2019

Ausgrenzung und Diskriminierung: Verantwortliche bekämpfen säkularen Arbeitskreis in der SPD

Die Überschrift von Wallstreet-Online täuscht, denn es handelt sich beim besagten Arbeitskreis keinesfalls nur um Atheisten, denen das Leben in der SPD schwer gemacht wird, sondern auch um Agnostiker und kirchlich Gebundene, die eine striktere Trennung von Kirche und Staat wollen, wie Wallstreet-Online berichtet. Ebenso ist es irreführend zu behaupten, dass der besagte Arbeitskreis nicht gegründet werden darf. Denn der Arbeitskreis besteht seit längerem, er wird lediglich von den Verantwortlichen in der SPD nicht anerkannt und darüber hinaus sogar bekämpft. Es sind übrigens dieselben Verantwortlichen, die sich den Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung jeglicher Art auf ihre Fahnen geschrieben haben. Heuchelei und Verlogenheit in Reinkultur, kann ich dazu nur sagen! Aber wie heißt es so schön im Mythen-Buch der Christenheit: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

Es bestünde für diesen Arbeitskreis keine Notwendigkeit, meint das Generalsekret der Sozen Klingbeil (41). Der ehemalige Juso Klingbeil gehört dem sog. "konservativen Seeheimer Kreis" innerhalb der SPD an. Ein Kreis, dem unter anderem auch Figuren wie Martin Schulz, Frank Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel und Gesine Schwan angehören. Allesamt lupenreine €Uropäer.

Apropos €U-ropäer, so sollte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, dass die €U auf Initiative der römischen Kirche gegründet wurde, die ja nicht ohne Grund die Marien-Fahne zur Flagge hat und die ebenso nicht grundlos von sog. "Kommissaren" geführt wird, die zwar nicht demokratisch gewählt wurden, bei denen es sich aber fast ausnahmslos um Zöglinge und vermeintlich weltliche Diener der Kirche handelt.
Wer das nicht wahrhaben will, dem sei gesagt, dass die Lebensläufe der €U-Kommissare frei zugänglich sind. Viel Spaß bei der Recherche!

Donnerstag, 21. März 2019

Journalist blamiert Grünen-Funktionär bis auf die Knochen


Guter Journalismus kann so einfach sein!
Politiker neigen dazu, sich vor einem Interview ihre zwei bis drei Kernbotschaften zurechtzulegen und auf jede Frage mit einer Variation dieser Botschaften zu antworten. Es hat sich leider unter Journalisten durchgesetzt, Politiker damit durchkommen zu lassen.
Im verlinkten Hörbeitrag kann man sehen, was passiert, wenn ein Journalist - in diesem Fall Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk - die Fragen, die er nicht beantwortet bekommen hat, einfach ganz in Ruhe wiederholt. Und sein Gegenüber dann einfach ausreden lässt. Beim Politiker - in diesem Fall Anton Hofreiter von den Grünen - führt das nicht nur zu veritabler Schnappatmung im wörtlichen Sinn, es führt auch zu einem regelrechten Blackout, bei dem der eingeübte Faden der maximalen Gedankenleere einfach reißt. Das ist ganz großes Kino und der Beweis, wie einfach es ist, die politischen Blasen zum Platzen zu bringen. Bis zum Ende anhören, denn es ist besser als eine Loriot-Satire!
Markus Vahlefeld
Quelle: Deutschlandfunk vom 15.3.2019

Samstag, 16. März 2019

Wundert ihr euch wirklich? Was erwartet ihr? Dass die freie Welt auch weiterhin die andere Wange hinhält?

Dreckspack!

Wenn Muslime Nichtmuslime angreifen, dann schweigt, beschönigt und relativiert ihr, dann ist es euch faktisch nicht einfach nur egal! Nein, ihr fördert und unterstützt sogar den Terror gegen Nichtmuslime!

Gestern Mittag hörte ich im Radio, dass selbst die Bundeskanzlerin eine Beileidsbekundung abgesondert hat. Wenn in Deutschland, in Europa oder anderswo in der Welt Muslime Nichtmuslime morden, dann schweigt diese Kreatur! Allenfalls äußert sie sich irgendwann einmal sichtlich angeekelt dazu, weil ihr aufgrund des gesellschaftlichen Drucks nichts anderes übrig bleibt. Dann aber immer nur beschönigend, herunterspielend und relativierend.

Ich kann und will dieses uns verachtende Gesindel nicht mehr ertragen!

Auf Arbeit erzählte mir gestern ein afghanischer Jugendlicher - sichtlich schockiert und emotional aufgebracht - vom"Einzelfall" in Neuseeland. Als ich postwendend fragte, warum er so verwundert darüber ist - er hat eigentlich ein gutes Wesen -.schaute er mich verdutzt an. Ich fragte ihn, warum er sich ernsthaft darüber wundert, dass auf all den alltäglichen und weltweiten Terror, den die Jihadisten gegen Nichtmuslime praktizieren, auch 'mal eine Reaktion erfolgt? Ich sagte ihm, dass ich diese Reaktion nicht gutheißen muss, wenn ich sage, dass ich mich allenfalls darüber wundere, dass es nicht schon längst viel mehr solcher Reaktionen gibt. Denn es ist beileibe kein Wunder, dass sich die nichtmuslimische Welt - wie auch immer- endlich gegen den muslimischen Alltagsterror wehrt. Ich fragte ihn, was er denn von den Nichtmuslimen oder von mich erwarten würde? Mitleid? Fehlanzeige, Junge!
Denn ihr seid die Täter, nicht die Opfer in diesem von euch Jihad genannten Krieg!

Und dabei ist es mir egal, ob ihr persönlich mordet, denn ihr seid es, die massenhaft zum Muslimterror schweigen, und behaupten, der Islam hätte nichts mit dem Islam zu tun. Aber wenn ihr euch unter euch wähnt, wenn ihr siegestrunken den jihadistischen Terror lobpreist und als Märtyrertum huldigt, dann seid ihr stolz auf eure Gotteskrieger und euren Islam, der erst gesiegt haben wird, sagt ihr, wenn die ganze Welt von ihm verseucht ist, pardon, beherrscht wird!
Der Gesichtsausdruck des Jungen sprach für sich! Dennoch empfinde ich keinerlei Mitleid. Ihr bekommt nur ausgezahlt, was längst überfällig ist, um was ihr regelrecht gebettelt und was ihr euch redlich verdient habt. Ich bin nun mal kein Heuchler, der vor euch oder euren Genossen zu Kreuze kriecht!

Sonntag, 10. März 2019

Teheran: Christ verunsichert Muslime...

Die Tagesschau würde dann höchst amtlich vermelden, dass Jesus nichts mit dem Christentum gemein hätte, dass es sich "nur" um einen geistig verwirrten Einzeltäter handeln würde, der zudem seinen angeblichen Glauben missbrauchen und darüber hinaus das Gebot der Nächstenliebe (und vor allem des Missionierens!) lediglich für seine gottlosen, niederträchtigen Ziele instrumentalisieren würde, die selbstverständlich absolut nichts mit der Religion zu tun hätten.

Und falls sie nicht gestorben sind...

Donnerstag, 7. März 2019

Ein Aufruf zum Widerstand: Unterschriften gegen den Gender-Unfug

Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit:
Ein Aufruf zum Widerstand
Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.
Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort „das Weib“ ableitet.
Die lächerlichen Sprachgebilde: Die Radfahrenden, die Fahrzeugführenden sind schon in die Straßenverkehrsordnung vorgedrungen, die Studierenden haben die Universitäten erobert, die Arbeitnehmenden viele Betriebe. Der Große Duden treibt die Gendergerechtigkeit inzwischen so weit, dass er Luftpiratinnen als eigenes Stichwort verzeichnet und Idiotinnen auch. Und dazu kommt in jüngster Zeit als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern.
Nicht durchzuhalten: Wie kommt der Bürgermeister dazu, sich bei den Wählerinnen und Wählern zu bedanken – ohne einzusehen, dass er sich natürlich „Bürgerinnen- und Bürger­meister“ nennen müsste? Wie lange können wir noch auf ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt verzichten? Wie ertragen wir es, in der Fernsehwerbung täglich dutzendfach zu hören, wir sollten uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserm Arzt oder Apothekerinformieren? Warum fehlt im Duden das Stichwort „Christinnentum“ – da er doch die Christin vom Christen unterscheidet?
Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Auch im Grund­gesetz gibt es dafür kein Indiz: In 13 Artikeln spricht es 20mal vom Bundeskanzler, zusätzlich auch vom „Gewählten“ und vom „Vorgeschlagenen“. Den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin hat dies nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin fühlt sich inmitten dieses Missstands offensichtlich ziemlich wohl.
Also appellieren wir an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten: Setzt die deutsche Sprache gegen diesen Gender-Unfug wieder durch!
Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer, Josef Kraus
Zur Unterschriftenaktion

Mittwoch, 6. März 2019

Wieder nicht in meinem Namen: Steinmeier tritt Erbe des Reichsheinis an

Bundespräsident Steinmeier wollte mit seiner Grußbotschaft an das Mullah-Regime dem Reichsheini nicht nachstehen. In ihrem Kampf gegen Recht entpuppen sich die roten Genossen einmal mehr als die wahren Erben der braunen.

Montag, 4. März 2019

Eintracht Frankfurt: Kleinkrieg unter Linken

"Bei Allah, Beuth ist verboten!" steht übersetzt auf dem Transparent links im Bild.

Vorausgegangen war eine polizeiliche Durchsuchung des Fanblocks, in dem die einschlägig bekannten Frankfurter Ultras zuhause sind. Zwar konnte die Polizei bei besagter Durchsuchung keine Pyrotechnik beschlagnahmen, aber das war wahrscheinlich einer undichten Stelle im Polizeiapparat geschuldet. Die Frankfurter Ultra-Szene ist kriminell und für das Abbrennen von Pyrotechnik bekannt. Zudem hatte der Präsident der Frankfurter Eintracht vor dem betreffenden Spiel gegen Donezk/Ukraine die Kriegstrommel geschlagen, in dem er seinem Amt unwürdig verkündet hatte, dass im Rahmen des Spiels massiv Straftaten begangen werden würden:
Wenn ich sage, dass das Stadion morgen brennt, dann brennt das morgen. Und zwar so, dass Ihr kaputtgeht, weil Ihr viel zu viel Licht habt, und deshalb wird das Spiel vielleicht ein bisschen neblig für Euch.
Und dabei teilen der Eintracht-Präsident Peter Fischer (62) und der hessische Innenminister Peter Beuth (51, CDU) eine gemeinsame Leidenschaft: Beide hassen die bürgerlich, freiheitliche Opposition im Lande nebst deren Wählerschaft. Dabei scheuen sie weder vor Lügen, Ausgrenzung, Entmenschlichung und blanker Hetze zurück. 
Mit dem kleinen Unterschied, dass sich der hessische Innenminister gelegentlich - mehr nebenbei als ehrlich gemeint - in seinen öffentlichen Reden gegen Linksextremisten (Beuth nennt diese verniedlichend und unsachlich "Autonome") und islamische Extremisten ausspricht. Das ist dann auch der eigentliche Grund für das obige Transparent im Frankfurter Ultra-Block und für die Anfeindungen gegen Innenminister Beuth seitens der linksextremistischen Fanszene und der Führungsspitze der Eintracht.

Sonntag, 3. März 2019

€Uropa und Europa sind zwei grundverschiedene Dinge

Die, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit von Europa faseln, sind bezeichnenderweise dieselben, die die Afrikanisierung und Vernahöstlichung Europas forcieren. Demzufolge kann es sich dabei nur um ein Codewort handeln, das für eine Welt steht, in der ich weder leben noch begraben sein möchte.

"Das ständige Lügen wird wiederkommen"

Bärbel Bohley (1945-2010)
Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
Als wir verblüfft schwiegen, fuhr sie fort: „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.

Samstag, 2. März 2019

Beispiel einer intelligenten Ohrfeige

Tatsachen können für Schmerzen und Unbehagen sorgen, aber sie sind niemals Beleidigungen im strafrechtlichen Sinn.

Freitag, 1. März 2019

Sympathisiert die Ex-Zentralratschefin der Juden in Deutschland mit dem Mullah-Regime?



Interessant zu beobachten, wie sich Knobloch*, Marx & Konsorten angewidert vom Gesagten nonverbal mitteilen.
Der einsame Applaus, der auf Hamed's Einwand erfolgte, kam übrigens von einem aus dem Iran stammenden Bürger.

* Staatsräson der Islamischen Republik Iran ist die vollständige Zerstörung Israels. Die angewiderte Reaktion der Ex-Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland und derzeitigen Commissioner for Holocaust Memory beim Jüdischen Weltkongress (WJC) spricht eine deutliche Sprache.

Mittwoch, 27. Februar 2019

Nomen est omen, Teil 74746463535

Die Leute sind nicht zu beneiden, die mit Herrn Schniepen-Pieps und Frau Ülpen-Tülps zusammenarbeiten müssen. Es gehört nämlich eine gehörige Portion Selbstbeherrschung dazu, um nicht ständig vor Lachen losprusten zu müssen.

Dienstag, 26. Februar 2019

Neues von Katrin Göring-Eckardt - Schwachsinn kennt kein Erbarmen



G-E.: Dörfer sind doof. Aber in der Stadt ist jeder wie ich. Ganz egal, ob Dieb, Mörder, Kinderschänder oder Frauenschläger; alle sind wie ich und wir verstehen uns prächtig miteinander. Deshalb ist auch die Kriminalität in den Dörfern um ein Vielfaches höher als in den Städten...



G-E: Heimat ist Heimat. Und was ist schon dabei, wenn Berlin und Hamburg zu Riad und Teheran mutieren. Das Leben ist doch überall gleich schön und mancherorts noch viel schöner als bei uns. Da lohnt es sich geradezu, die eigene Heimat für eine neue - religiösere, einfältigere, rückschrittlichere und allseits veramte - zu verlieren. Es lebe die Vielfalt, die Toleranz und vor allem die grüne Totalverblödung...

Montag, 25. Februar 2019

Kirche als Übermacht - Staatliches Recht und Gesetz kraftlos

Einerseits ehrt es mich, von diesem Verbrecher beschimpft zu werden, andererseits können mich nur MENSCHEN beleidigen. Punkt.


Die ganze Sendung kann hier nachgesehen werden.