Sonntag, 8. September 2019

Eure Toleranz entspricht nicht meinem Naturell...

Ein wichtiger Ratgeber für alle Toleranzbesoffenen. :-)

Da ich Toleranz für eine christliche Untugend halte, rechne ich mich nicht dazu.
Denn Toleranz bedeutet Dulden bzw. Erdulden. Erdulden lässt sich aber nur, was man eigentlich ablehnt. Toleranz ist also etwas für Ohnmächtige, für die Schwachen und Feiglinge und für Ignoranten, Dummköpfe und Sklavenseelen.

Toleranz bedeutet nicht Akzeptanz. Sie währt wie jede andere Mode nicht länger als die Machtverhältnisse, die zum Erdulden geführt haben. Bleibende Schäden sind hiervon ausgenommen.

Mittwoch, 28. August 2019

Frankfurter Umweltdezernentin (Grüne) missbraucht ihr Amt

Achtlos weggeworfene Zigarettenkippen sind ein Ärgernis. Doch sollte der Staat angesichts der Milliardeneinnahmen aus der Tabaksteuer dafür sorgen, dass die Kippen besser und einfacher entsorgt werden können. Wer dann die Umgebung noch immer verschmutzt, darf meinetwegen zur Kasse gebeten werden.

An dieser Stelle möchte ich jedoch auf die olivgrüne Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt am Main hinweisen. Rosemarie Heilig gibt nämlich ein Paradebeispiel für jene Partei ab, die ihrem politischen Gegner genau das vorwirft, was sie selbst verkörpert: Hass, Hetze, Spaltung der Gesellschaft, stumpfsinniger Populismus, blinder Aktionismus, Lügen, Verdrehungen der Tatsachen und Panikmache.
„Dabei ist jede weggeworfene Zigarettenkippe wie eine Zeitbombe“, hat Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen) gestern bei der Vorstellung eines neuen Präventionsprojektes gegen Zigarettenverschmutzung mitgeteilt. Sonne und Regen zersetzten die Kippen und mit ihnen die giftigen Inhaltsstoffe wie Nikotin, Blei und Arsen, die auf diese Weise in Boden und Wasser landeten. Dort würden sie von Vögeln und Fischen gefressen. Eine Nahrungsaufnahme, die für die Tiere meist tödlich sei. Schlimmstenfalls gerate das Gift sogar in das Trinkwasser.
FAZ

Mittwoch, 21. August 2019

Hamburger Grünen-Chef bezeichnet nicht nur sich als Vergewaltiger

Stets hören wir:
"Sie können doch nicht alle Muslime über einen Kamm scheren."
"Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell"
° ° °
Dennoch:
"Alle AfDler sind Rassisten und Nazi's" 
"Jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potentieller Vergewaltiger. Auch Ich" 
Michael Gwosdz, Die Grünen (Hamburg)
Stephan Beckmann, AfD Saarbrücken 

Montag, 19. August 2019

'Ich verstehe diese Welt nicht mehr'

Es ist für mich absolut unmöglich den Film „Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“ („Le Grand Blond avec une chaussure noire“) ohne mehrere, in Intervallen auftretende Weinkrämpfe, anzuschauen.
Nun, ja, ich gebe es zu: Ich bin als Künstler und Romantiker ggf. „zu Nahe am Wasser gebaut“. Ich bin sicherlich viel zu rührselig und sentimental für das Jahr 2019.Nun. Dieser Film atmet das Jahr 1972, die Aufbruchstimmung, den Nachhall der „Flower-Power-Generation“, der Film und seine Atmosphäre steht für ein unschuldiges, frisches, verjüngtes Europa, welches sich von den Fesseln des Faschismus befreit hatte... Insbesondere in Frankreich, Spanien, Italien und den Benelux-Ländern entstanden Fusionen von neuen Kulturen... Der Jazz beschwingte die Straßen, in Frankreich schwebte die Kraft des Chansons durch die Städte...
Es gab lustige Filme, mit Ikonen wie Luis de Funes, aber auch den „Film Noire“ und die philosophischen Filme des denkenden und nachdenklichen Europas... die Fortsetzung der „Nouvelle Vague“.Es war eine unschuldige, glückliche Zeit, als der moderate und gemäßigte Mainstream-Islam noch nicht unsere pluralistischen Gesellschaften in Europa in der grausamen Geiselhaft seiner antidemokratischen, menschenfeindlichen, sexistischen und kunstfeindlichen Regeln eingebettet hatte.Dieser schreckliche Würgegriff, der sich nicht nur als Spitze des Eisbergs zeigt, mit solchen Grausamkeiten wie z.B. die Angriffe im #Bataclan und bei#CharlieHebdo, nein, ich rede vom täglichen, subtilen Würgegriff, dem wir Humanisten, Demokraten, Antifaschisten und nicht-islamischen Bürger permanent ausgesetzt sind:
Im Namen einer missbrauchten „Religionsfreiheit“ nimmt man uns den köstlichen spanischen, französischen, italienischen luftgetrockneten Schinken aus den Schulen, man trennt Mädchen und Jungen beim Schwimmunterricht... In vorauseilenden Gehorsam und in islamophiler Unterwerfung, hängen Museen und Ratshäuser alte Gemälde ab, die nicht mit den islamischen Moralvorstellungen zu vereinbaren sind...
Und dann sehe ich vor meinem geistigen Auge, die Szene im Film „des großen Blonden“, in der ein wunderbarer Jean Carmet (als Maurice auf dem Rennrad) hinter dem Abhör-Lieferwagen das Liebesgestöhne mithört und vom Fahrrad fällt...
Ich schliesse die Augen und bin im Paris des Jahres 1972 und atme die Freiheit...
...und dann öffne ich die Augen und bin in der Augsburger Innenstadt des Jahres 2019... Mitte August... und ich sehe die Verachtung im Blick der Augsburger Moslems, die meine Freunde, meine Familie und mich anschauen, voller Hass.
Weil wir „Ungläubige“, „Kuffar“ sind... Und sie beherrschen das Stadtbild. Und dann sehe ich die „grünen“ und „linken“ Politiker dieser Stadt, wie sie mit schnalzenden Zungen, einem verräterischen Lächeln und einer großen Schadenfreude, leise in das Ohr eines Freundes flüstern: „Allahu akbar“. Und dann schließe ich einfach nur die Augen und weine.
Ich weine wie ein kleines Kind. Weil ich nicht verstehen kann, warum „wir“ den Faschismus nun erneut begrüßen und umarmen... 74 Jahre nach dem Albtraum. Der Faschismus ist und bleibt Faschismus, egal ob in der SS-Uniform oder mit Kopftuch, egal ob mit einer Hakenkreuzarmbinde oder mit einem Vollbart.
Ich verstehe diese Welt nicht mehr. Und alles nur um die Milliarden Euro an Steuergeldern und Fördermittel abzugreifen? Das kann nicht wahr sein.
Harry Dave Drevitz

Sonntag, 18. August 2019

Irrenhaus Deutschland: Merkel-Regime will 333 Millionen Euro für jeden IS-Terroristen zahlen, der im Irak vor nachhaltig gerechter Strafe verschont wird



Wirtschaftshilfe in Höhe von 20 Milliarden €uro will das Merkel-Regime dem Irak zahlen, wenn dort die ca. 60 inhaftierten IS-Terroristen vor ihrer gerechten Strafe verschont bleiben. Das macht pro Kopf 333 Millionen €uro. Geld, das der Steuerzahler aufzubringen hat und das bekanntlich immer dann nicht vorhanden ist, wenn es hierzulande um Renten, um Infrastruktur, um Stellenbesetzungen in Justiz und Polizei und andere staatliche Aufgaben geht.

Samstag, 17. August 2019

ARD-Chef solidarisiert sich mit den Erben der SED

Zu denen, die laut der roten Socke "nichts verstanden und gelernt haben", gehören die Richter am Bundesgerichtshof, Gregor Gysi und so einfache Leute wie ich.
Es wird Zeit, dass der rote Dreck aus den Institutionen unseres Landes weggefegt wird!

Donnerstag, 8. August 2019

Fridays for Future - Gebt der Dummheit keine Chance!

Falls sie von Montag bis Freitag in die Schule gehen sollten, dann lernen sie nur Mist wie den eigenen Namen tanzen, wie böse doch die weißen, alten, heterosexuellen Männer sind und wie gut doch dagegen die vielen armen, frommen und allseits hilfsbedürftigen Neger und die von Abermilliarden Petrodollars ausgebeuteten und gottgefälligen Araber sind. Dafür kann man ja schließlich auch mal die Naturwissenschaften sträflich vernachlässigen...

Mittwoch, 7. August 2019

Islamismuspropaganda auf Deutschlandfunk

Netzfund:
Islamismuspropaganda auf DLF.
IGMG taucht als Milli Görüs Bewegung im Verfassungsschutzbericht 2018 auf. Der Artikel hingegen betont: in der igmg-Jugendarbeit, ebenso wie bei anderen Moscheevereinen, fehlen professionelle Strukturen.Mosaik wiederum ist Teil des Claim Netzwerkes und bietet Kurse an mit Themen wie "Akzente setzen als Blogger" (welch Freude über solch eine Schulung) oder lädt Redner ein wie Eren Güvercin, welcher bei Ferienfreizeiten der Grauen Wölfe auftaucht.
Kein kritisches Wort zu den Hintergründen auch der Vereine wie ditib und vikz.

Sonntag, 4. August 2019

Mit Wissen gegen den Glauben

Der Mensch ist noch nicht sehr lange an Bord des Raumschiffs Erde, das seine Bahn um die wärmende Sonne zieht – und mit ihr gemeinsam durch die Galaxie reist. Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 1.600 km/h wie ein Kreisel um die eigene Achse und zieht mit 100.000 km/h ihre jährliche Ellipse um ihre weiß glühende Zentralheizung. Im Verlauf der letzten 500 Millionen Jahre haben sich dabei sogar die Reisezeiten geändert: Das Jahr hat sich von über 400 Tagen auf 365 Tage verkürzt, die Tageslänge ist von 20 auf 24 Stunden angestiegen. Wir sind Teil einer ziemlich dynamischen Reisegruppe, denn im Laufe der Zeit schwankt nicht nur die Aktivität der Sonne, auch der Neigungswinkel der Erdachse ändert sich, der Planet wackelt und trudelt. All dies verändert die Wärmeeinstrahlung auf den Planeten und damit das Klima.
Kleine grüne Männchen außerhalb unseres Sonnensystems könnten außerdem Folgendes beobachten: Die Sonne kreist schneller um das Zentrum der Milchstraße als der gleißende Strudel ihrer Spiralarme. Deshalb durchquert sie immer wieder diese vier hell leuchtenden Spiralarme – in einem Rhythmus von etwa 135 Millionen Jahren. Wenn da draußen beschlossen wird, dem Planeten eine Eiszeit oder eine Superwarmzeit zu bescheren, dann werden wir leider nur zuschauen können. Kary Mullis, Nobelpreisträger für Chemie, und wissenschaftliches Enfant terrible, hat das einmal so formuliert: „Hey, sind zum Ende der letzten Eiszeit die Gletscher geschmolzen, weil die Leute zu viele Lagerfeuer angezündet haben? Nein, und auch die nächste Eiszeit werden nicht wir Menschen verursachen. Da sind mächtigere Kräfte im Spiel.“
Man kommt arg ins Grübeln auf hoher See. Welches ist denn eigentlich das richtige Klima? Das vor 135 Millionen Jahren? Das vor 12.000 Jahren? Oder das vor 8.000 Jahren? Oder das von 1931 bis 1960, das die Welt-Meteorologen-Organisation (WMO) zur „Klimanormalperiode“ erklärt hat?
Den ganzen Artikel findet ihr hier.
P.S. Wenn man schon keinen Sachverstand hat, bleibt es dennoch jedem selbst überlassen, ob er Wissenschaftlern wie Kary Mullis oder ungebildeten Gewissenschaftlern glaubt. Fakt ist jedenfalls, dass die menschliche Dummheit bisher immer in der Mehrheit war. Und daran wird sich wohl kaum etwas ändern. Es liegt aber auch an uns, ob wir der personifizierten Dummheit die Macht über uns alle überlassen. Was mich betrifft, wird das jedenfalls nicht kampflos erfolgen. Ich werde mich niemals von der Dummheit unterwerfen lassen und ihr zu Füßen liegen. Auch dann nicht, wenn am Ende ein Scheiterhaufen auf mich warten sollte.

Donnerstag, 1. August 2019

"Es gibt bis heute in Afrika keinen einzigen Klimaflüchtling"

„Es gibt bis heute in Afrika keinen einzigen Klimaflüchtling“ (ab ca. 24:10 min) sagt der Wüstenforscher Stefan Kröpelin im Podcast-Interview mit rp.online. Ich habe mir den Podcast runter geladen, und empfehle ihn ausdrücklich. In dem Interview kommen noch einige andere Aussagen vor, die einfach köstlich sind. Es lohnt wirklich, auch die Hilflosigkeit und das Entsetzen der Moderatoren ist geradezu erfrischend.
Quentin Quencher auf Achse des Guten

Mittwoch, 31. Juli 2019

Antifa-Berlin wurde kulturell bereichert



Am vergangenen Samstag wurde in Berlin ein Stützpunkt der Merkel-SA angegriffen. Nicht etwa von wehrhaften Bürgern, wie man das eigentlich erwarten sollte, sondern von dringend benötigten Fachkräften.
Ich kann mir meine Schadenfreude der kulturellen Bereicherung wegen nicht verkneifen.
Endlich bekam das linke Dreckspack die eigene Medizin zu spüren. Wobei anlässlich dieser ungewollten Variante des Karnevals der Kulturen durchaus noch mehr drin gewesen wäre. Von kultureller Vielfalt geprägtes Messern zum Beispiel. Aber was nicht ist, wird gewiss noch werden.

Dienstag, 23. Juli 2019

Urlaub mit Greta

Greta Thunfisch erklärt die Welt. Und wer mag der heiligen Prophetin, die Wunder oh Wunder vollbringt, in dem sie zum Beispiel CO2-Moleküle mit bloßem Auge zu erkennen vermag, keinen Glauben schenken?
Was waren die Menschen nur für Narren, als sie sich dereinst von der geozentrischen Wahrheit verabschiedeten? Weiß doch schließlich ein jeder Dummkopf, dass die Erde eine Scheibe ist...

Montag, 22. Juli 2019

Warum die 'RdF' nicht zu Deutschland gehört



RdF = Religion des Friedens; Bezeichnung dient zumindest hier und heute der Umgehung von Filtern zur Zensur

Samstag, 13. Juli 2019

Die Mär von der Rückgabe der Steuergelder

Die "heute-Show" gehört garantiert nicht zu den Sendungen, die ich selbst schauen oder sogar empfehlen würde. Doch diese Aussage bringt es auf den Punkt.

Freitag, 12. Juli 2019

Weshalb der Islam zu Deutschland gehören soll

Man höre sich das genau an, welches antiaufklärerisches, antimodernes und antisäkulares Geschichts- und Menschenbild da propagiert wird, insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass genau diese Ahmadiyya Muslim Jamaat seit Jahren als "Reformgemeinde" gehyped wird, in einer wachsenden Anzahl an Bundesländern den Status der KdöR erlangen konnte und somit Einfluss auf Lehrpläne des staatlichen Religionsunterrichts hat. Diese Rede wurde vergangenes Wochenende auf der Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat gehalten.
Tariq Al Sayyid
Willst Du wissen, wie es Deutschland morgen geht?
Schau Dir das an und stell Dir vor, diese Aussagen wurde eine deutsche Partei wie die AfD oder irgendeine andere Partei betätigen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Al Ahmadiyya gilt für viele verblendete Politiker in Deutschland als modern, liberal und offen.

Diese Rede wurde vergangenes Wochenende auf der Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Karlsruhe gehalten. Hier kann mann (ich glaube, der Sprecher heißt Iftikhar Ahmad) wie antiaufklärerisch, antimodern und antisäkular diese Leute sind.
Diese Leute gelten als "Reformmuslime" und sind gerade dabei ihren "100-Moscheen-Plan" umzusetzen.
Sie sind in vielen Bundesländern Vertragspartner des deutschen Staates und bestimmen somit die Lehrpläne des staatlichen Religionsunterrichts.
#Ahmadiyya #KdöR #Staatsvertrag #Ditib #Schule #Karlsruhe#JalsaGermany
Quelle: https://youtu.be/95lr0R8dGQQ
Imad Karim

Donnerstag, 11. Juli 2019

Vom Wahn eingeholt? - Die Zitteranfälle der Angela M.

Dass sie schon wieder beim Abspielen der Nationalhymne den Zitteraal gemimt hat, kann kein Zufall sein. Man erinnere sich an ihre von Ekel geprägte Show, als sie die ihr gereichte Deutschlandfahne entfernte. Oder ihre Auftritte bei Erdogan, wo sie entgegen aller diplomatischen Gepflogenheiten auf die deutschen Hoheitszeichen verzichtete. Wie gesagt, das kann kein Zufall sein. Und wer ihr Interview mit der schweizerischen Christenzeitung (Christ und Welt?) kennt, der weiß, dass sie dort unumwunden ihre pathologische Verbundenheit zur biblischen Märchenfigur zugegeben hat. Sie denkt, sie handelt im Sinne Jesu. Sie hält sich wahrscheinlich für so eine Art Reinkarnation desselben. In den Nationalsymbolen der Deutschen, ob nun die Fahne oder die Hymne, sieht sie möglicherweise die Insignien des Teufels. Demzufolge könnten ihre Zitteraal-Auftritte als so etwas wie ein persönlicher Exorzismus betrachtet werden. Diese These halte ich nicht mehr für abwegig. Dass sie einen an der Klatsche hat, gilt als erwiesen. Und Herrscher, die koste es was es wolle über Leichen gehen, handelten und handeln noch immer stets in einem höheren Auftrag.
Verfasser bekannt

Mittwoch, 10. Juli 2019

Faktencheck: Die CO2-Steuer auf dem Prüfstand

Der Gründer der NASA-Wetterforschung nannte bereits vor Jahren die geplante CO2-Steuer und das gewiss nicht ohne Grund eine "Idiotensteuer".
Die Grünen stellen? Geht ganz einfach. Mit nachrechnen.
Liebe Medien, ernsthaft? Ihr wollt die Grünen „stellen“? Beziehungsweise „hinterfragen“? Oder halt wenigstens mal konkret nachfragen, zum Beispiel, was eigentlich die konkreten Auswirkungen der großgrünen Weltrettungspläne auf die konkreten Menschen sind? So richtig kritisch? Vielleicht sogar unvoreingenommen? Im Sinne von neutral? Also quasi fast wie echte Journalisten? Und das, nachdem ihr die Grünen ebenso bedingungs- wie besinnungslos hochgejubelt habt? Was ist denn da los?
Ist euch vielleicht nach dem Pamela-Reif-Urteil schlagartig klargeworden, dass ihr den Großteil eurer Politbeiträge eigentlich als „Dauerwerbesendung“ kennzeichnen müsstet? Oder habt ihr euch das Interview von Mathias Döpfner zu Herzen genommen, der dem vollverprantelten Berufsstand vor kurzem so richtig einen eingeschenkt hat? „Viele Journalisten verhalten sich zutiefst unjournalistisch“ – das war schon starker Tobak vom mächtigsten Medienboss Europas. Klar, dass Medienschaffende zu über zwei Dritteln grünrot ticken und entsprechend verlautbaren, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber dass selbst in der vermeintlich konservativen „Welt“ bereits vor 20 Jahren, bei Döpfners Antritt als Chefredakteur, eine stabile linke Meinungsmehrheit vorherrschte, das hat sogar uns ein wenig erschüttert.
Oder, liebe Medien, macht ihr euch tatsächlich Sorgen, weil die Entfremdung eurer Kundschaft so alarmierend voranschreitet? Laut der „Langzeitstudie Medienvertrauen“ (2019) stimmten im Jahr 2017 noch 18 Prozent der Deutschen der Aussage zu: „Die Medien haben den Kontakt zu Menschen wie mir verloren.“ Letztes Jahr meinten dies bereits 27 Prozent – eine heftige Steigerung. Die Aussage „In meinem persönlichen Umfeld nehme ich die gesellschaftlichen Umstände ganz anders wahr, als sie von den Medien dargestellt werden“, bejahten 2017 noch 36 Prozent. 2018 waren es schon 43 Prozent. Weitere 32 Prozent antworteten mit „teils, teils“. Nur ein schmales Viertel der Befragten waren „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“ mit der Aussage einverstanden.
Hier weiterlesen.

Dienstag, 9. Juli 2019

Logik aus dem Irrenhaus

Diejenigen, die sagen, dass die Bürgerpartei AfD nicht zu Deutschland gehören soll, sind übrigens die selben, die sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört.
Sie sagen auch, dass die AfD demokratiefeindlich wäre, während der Islam demokratieaffin sei.
Derlei Beispiele lassen sich noch weitere anfügen. Deutschland ist ein Irrenhaus, das von Irren geführt wird.

Montag, 8. Juli 2019

Wir schweigenden Lämmer

Ich weiß nicht mehr, was ich schreiben soll. Es ist bereits alles gesagt und mittlerweile sogar von jedem. Gleichzeitig ist es auch egal, ob ich etwas schreibe oder nicht. Denn die, die es lesen, sind nicht die, die ich erreichen müsste. Sie, liebe Leser, sind wahrscheinlich hier, weil Sie – in einem Dickicht des einseitigen Fokus der Medien – auf der Suche sind nach heterogenen Meinungen. Zumindest schließe ich jetzt einfach mal von mir auf Sie. Seit Jahren bin ich davon entsetzt, dass man im öffentlichen Raum – vom Radio über Fernsehen und Zeitungen bis hin zum evangelischen Kirchentag – keine abweichenden Meinungen hört. Natürlich können die Süddeutsche Zeitung, der Tagesspiegel und die Passauer Neue Presse der AfD geistige Mittäterschaft bei der Ermordung Walter Lübckes unterstellen. Natürlich kann man der Meinung sein, die größte Gefahr komme „von rechts“ und es sei nun an der Zeit, Grundrechte für solche Gefährder auszusetzen, da der Umsturz unmittelbar bevorstehe.
Es kann aber nicht sein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk, mit dem Nimbus der Objektivität und journalistischen Redlichkeit, Politik macht. Dabei mache ich Anja Reschke und Dunja Hayali ihr Verhalten nicht mal zum Vorwurf. Wer, wie die beiden, stellvertretend für so viele, davon überzeugt ist, einen Erziehungsauftrag für die unbedarften Zuschauer, ja, für die gesamte Demokratie zu haben, muss so auftreten. So mancher Inquisitor mag noch am Sterbebett jämmerlich darüber verzweifelt sein, dass er nicht mehr Ketzer durch Folter und Verbrennen hatte retten können. Es ist aber höchst gefährlich, wenn man diese Form des Staatsbürgerkundefernsehens zum Goldstandard der veröffentlichten Meinung erklärt.
Als mein Vater seine Verwandten in der DDR besuchte, erläuterten sie ihm, dass sie den Moderator des schwarzen Kanals nur „Schnitz“ nannten, so schnell schalteten sie den Fernseher ab, wenn Karl-Eduard von Schnitzler auf der Mattscheibe erschien.
Hier weiterlesen.

Freitag, 5. Juli 2019

Seenotrettung als Alibi



Ein weiteres Beispiel dafür, dass es den Bessermenschen nur oberflächlich betrachtet um Seenotrettung geht. Das dient vor allem der Legitimation und es verkauft sich gut. Der Hauptgrund ist der sichere Transfer nach Europa, wenn man es schon nicht beim wahren Namen, nämlich Menschenschlepperei bzw. Schleuserkriminalität, nennen mag.
Hier der Beweis: Die selbsternanten "Retter" von der "Sea-Watch 3" haben Menschenleben auf dem Gewissen.
Im Video deutlich zu sehen: 130 Migranten mit ihrem Schlauchboot sind gerettet, ein Teil von Ihnen bereits auf dem Schiff der libyschen Küstenwache. Sie springen erst ins Wasser, als die Sea-Watch auftaucht und ide Crew sie dazu auffordert, an Bord zu gehen. Fünf Menschen sterben, darunter 2 Kinder. Das jüngste Opfer war 2 Jahre alt.
Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter für die AfD

Sonntag, 30. Juni 2019

Italien gelingt Schlag gegen organisierte Schleuserkriminalität

Zum Fall Rackete: Der "Sea Watch" wurde laut ZDF vom 13.6.2019 ein - dem internationalen Seerecht entsprechender - lybischer Hafen zugewiesen (der 34 Seemeilen entfernt war), mit der Zusicherung die Schiffbrüchigen aufzunehmen, zu versorgen und medizinisch zu betreuen, unter internationaler Aufsicht. Dem hat sich die Kapitänin widersetzt und hat dann Kurs auf das über 250 Seemeilen entfernte Italien genommen. Zu einem Zeitpunkt, als bereits schwer Kranke und Sterbende an Bord waren. Selbst wenn man Italien auf dem schnellsten Weg erreicht hätte, wäre die dringend nötige medizinische Versorgung über einen Tag später erst möglich gewesen. Italien hat von Beginn an die Einfahrt in seine Häfen verweigert, genau so wie Malta. Es war also klar, daß die medizinische Versorgung erheblich länger als mit einem Tag Verspätung kommen würde. In Lybien standen Retter und Ärzte bereit. Die Kapitänin hat damit Tod und Verderben sowie großes Leid billigend in Kauf genommen. Dessen völlig ungeachtet hat sie bei der illegalen Einfahrt in den italienischen Hafen völlig Unbeteiligte in Lebensgefahr gebracht und, fast schon Nebensache, mit einem unfachmännischen Anlegemanöver riesigen Sachschaden verursacht. Und da gibt es immer noch Leute, die in die Hände klatschen und diesen TV Narren nach dem Maul reden. Man kann sich dafür nur noch schämen. Die Welt schaut mit Ekel auf Deutschland herab.
Mike Remmert, unabhängiger Journalist
Ekkehart Rackete. Früherer Offizier, Experte für Waffensysteme, und 7 Jahre lang gutbezahlter Berater der "Mehler Engineered Defense GmbH", einer weltweit agierenden Waffenschmiede.
Da braucht es keine NGO-Spendensammlung (wo man ja nie genau weiß, ob da auch Steuergelder dabei sind) denn Papa war ja hoher Offizier und danach "Berater" einer Waffenschmiede. Die Jungs verdienen echt ein Schweinegeld , da dürften die Kosten der Verteidigung fürs Töchterchen bestimmt nicht ins Gewicht fallenOb sich unter den armen Flüchtlingen, die uns Käptin Rackete vor die europäischen Sozialsystem-Füße schippert, auch welche sind, die vor Mehler-Kriegsgerät mit Ekkehart Beratungssiegel, flüchten, kann ich nicht beurteilen Denkbar wäre es....im Familienbetrieb Rackete.
Thomas K.
Nachtrag: siehe auch hier

Ein Jahr danach: Merkel und Seehofer haben gelogen

Liebe Leser, erinnern Sie sich noch, was vor ziemlich genau einem Jahr in Deutschland los war?
Angeblich drohte das Ende der gemeinsamen Zeit von CDU und CSU.
Angeblich stritten die Kanzlerdarstellerin und der Heißluft-Horst ganz, ganz erbittert über Fragen der Grenzsicherung.
Angeblich wollte Seehofer Schluss machen mit Merkels Herrschaft des Unrechts an der deutschen Grenze, die jeden Asyltouristen ins Land lässt, selbst wenn er offensichtlich über sichere Drittstaaten einreist und kurz vor der Einreise nach Deutschland auf wundersame Weise seinen Pass verloren hat (so dass eine spätere Abschiebung fast nicht mehr möglich ist).
Das einzige an dieser Schmierenkomödie, was echt war, war der Zeitpunkt der bayerischen Landtagswahl: Die drohte nämlich im Oktober, und die Umfragewerte der CSU waren Ende Juni unterirdisch.
Also musste man dem bayerischen Wahlvolk vorgaukeln, dass die heimische CSU jetzt wieder auf den Pfad der konservativen Tugend zurückgefunden habe und sich endlich um den Schutz der deutschen Grenze - und damit auch den Schutz der deutschen Steuer- und Beitragszahler - kümmert.
Das einzige kleine Problemchen bestand lediglich darin, dass sich der Heißluft-Horst leider, leider nicht durchsetzen konnte mit seiner ursprünglichen "Forderung", illegale Einwanderer direkt an der deutschen Grenze abzuweisen.
Stattdessen ließ er sich dann voll und ganz auf einen Unsinn ein, wie er nur von Merkel höchstpersönlich ersonnen werden kann: Statt Abweisungen an den Grenzen sollte es "bilaterale Abkommen mit anderen EU-Ländern" geben, die massenhafte Rückführungen von Armutsmigranten zur Folge haben sollten, welche zu Unrecht in Deutschland Asyl begehrten.
Merkel versprach hierdurch "Wirkungsgleichheit" - also den gleichen Effekt wie bei der direkten Grenzsicherung.
Die von Seehofer geforderte, direkte Grenzsicherung hätte Deutschland, so schätzen Experten, immerhin 40.000 neue Sofort-Rentner aus aller Herren Länder pro Jahr erspart.
Merkels "wirkungsgleicher" Unfug dagegen hatte Rückführungen von insgesamt 20 Migranten zur Folge, wie die "Welt" heute früh vermeldete.
20.
Nicht etwa zwanzigtausend - nein, 20.
20 statt vierzigtausend - was sagen Sie nun, Herr Seehofer?
Hatten Sie damals nicht getönt, dass Sie nur wirkungsgleiche Maßnahmen akzeptieren würden? Und hatten Sie 2011 nicht noch viel lauter getönt, nämlich dass man sich in der Koalition "bis zur letzten PATRONE" gegen eine Zuwanderung in die Sozialsysteme wehren werde?
Wo ist also nun der Aufschrei dieses Mannes in Anbetracht des völligen Versagens der damals als "Durchbruch" gefeierten Maßnahmen? Wo sind Seehofers Gegenmaßnahmen als Innenminister zum Schutze Deutschlands?
Es gibt sie nicht. Und es wird sie auch nicht geben, denn die bayerische Landtagswahl ist vorbei, und es haben sich immerhin so viele Wähler täuschen lassen, dass es für den Machterhalt der CSU in Bayern gereicht hat.
Liebe Leser, wer mit dem Begriff "Merkelismus" bislang noch nichts anfangen konnte, der möge sich dieses Trauerspiel nochmals vergegenwärtigen: Zunächst lässt diese Kanzlerdarstellerin jahrelang illegale Einwanderung in Millionenhöhe auf unser aller Kosten zu, dann versucht sie, die hierüber aufkommende Diskussion zu ignorieren, dann faselt sie irgendetwas von "wirkungsgleichen Maßnahmen" - und dann geschieht …
… richtig vermutet, exakt GAR NICHTS.
Es ist genau dieser Merkelismus in Verbindung mit dem opportunistischen Duckmäusertum zahlreicher Protagonisten des politisch-medialen Komplexes, der unser Land gegen die Wand fährt.
Wer das nicht will, der muss den Merkelismus abwählen. Die Menschen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen haben in Kürze die - auf lange Sicht vermutlich einmalige - Chance, genau dies zu erreichen, und zwar durch krachende Wahlsiege für unsere Bürgerpartei bei gleichzeitig desaströsen Niederlagen der Merkelisten. Das und nur das wird die Dinge in Deutschland zum Guten verändern können. 
Zeit, den Merkelismus abzuwählen. Zeit, die Täuschung der Bürger zu beenden. Zeit für die #AfD.
Prof. Dr. Jörg Meuthen

Freitag, 28. Juni 2019

Bundestag: Musterdemokraten schei*en auf geltendes Recht

+++Teilen! So werden Gesetze durchgepeitscht!+++
Obwohl nachweisbar nur etwa 100 Abgeordnete im Plenum verweilten, lehnte Claudia Roth in der vergangenen Nacht die durch die AfD-Fraktion beantragte Feststellung der Beschlussfähigkeit ab. Ein klarer Verstoss gegen geltendes Recht, den wir zum Anlass nehmen werden, eine Klage zu prüfen.
Es kann nicht sein, dass einige wenige Abgeordnete Gesetze einfach so durchpeitschen - wider besseren Wissens und entgegen der Geschäftsordnung des Bundestages, über die sich Roth einfach hinwegsetzte!
Alice Weidel

Donnerstag, 27. Juni 2019

Was steckt hinter dem Eklat um die Trauergeste im Fall Lübcke?

Die Medienschaffenden, die sich jetzt künstlich über AfD-Mitglieder aufregen, haben vor einem Jahr keine Schwierigkeit mit dem Verhalten sämtlicher Mitglieder der Altparteien gehabt. Plötzlicher Sinneswandel oder nur pure Heuchelei?! Oder ist gar ein einschlägig bekannter Politiker ein wertvollerer Mensch als ein junges unschuldiges Mädchen? Dann seid doch wenigstens so ehrlich und gebt es zu!

Übrigens ist es diese ehrlose Heuchelei und charakterliche Verdorbenheit, die maßgeblich dazu beiträgt, dass wie im Fall Lübcke auch die Genossen in Zukunft nicht mehr sicher leben werden und können. Nicht die AfD, die ja nur ein Produkt eurer undemokratischen und selbstherrlichen Politik ist, ist schuld an der zunehmend aufgeheizten Stimmung im Land, sondern ihr selbst seid das!

Dienstag, 25. Juni 2019

Landtagspräsident (CDU) entpuppt sich als antidemokratischer und verfassungsfeindlicher Möchtegern-Feudalherr

Klaus Schlie (CDU) entpuppt sich mit seiner Äußerung als lupenreiner Verfassungsfeind und Antidemokrat. Selbst für den Fall, dass diese unwürdige Witzfigur noch nie etwas vom Artikel 20 gehört haben will, ändert das nichts am Sachverhalt. Denn in einem Rechtsstaat gilt noch immer der Grundsatz, dass Dummheit nicht vor Strafe schützt.

Montag, 24. Juni 2019

ARD - Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten für Desinformation, Volksverhetzung und übelster Propaganda

Liebe Leser, was sich gestern bei Anne Will in der ARD abspielte, ist wohl der absolute Tiefpunkt der bisherigen deutschen Talkshow-Geschichte - und zugleich ein Höhepunkt der GEZ-Gehirnwäsche für die weniger informierten Fernsehzuschauer.
Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte "Grüne") verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß - und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.
Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren.
Allein dieses Ansinnen ist bereits ein handfester Skandal. WIR sind es in diesem Land, die permanent strikte Rechtsstaatlichkeit einfordern! Wir sind es, die stets den gewaltfreien demokratischen Diskurs verlangen - einen Diskurs, von dem man uns gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien regelmäßig ausschließt.
Fast immer läuft es nämlich so wie gestern bei Anne Will: Man spricht ÜBER uns, und zwar in übelster Art und Weise - aber man spricht natürlich nicht MIT uns. Die Möglichkeit, dass wir uns zu derart unsäglichen Vorwürfen sofort und vor gleichem Publikum äußern könnten, verweigert man uns.
Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.
Dieses niederträchtige und groteske Ansinnen gipfelte darin, dass sie meinte, wer sich vorstellen könnte, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.
https://www.merkur.de/…/bei-anne-will-akk-bringt-afd-in-ver…
Wie tief beschämend und schäbig ist es, dieses schreckliche Mordgeschehen in einer Talkshow für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.
Unfassbar.
Und leider völlig unwidersprochen durch die Moderatorin. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte in ihrer Sendung Vergleichbares in Richtung der anderen Seite des politischen Spektrums gesagt - Frau Will wäre aus der Schnappatmung gar nicht mehr herausgekommen. Das absolut Mindeste, was sie dann gefordert hätte, wären Belege für derartige Unterstellungen.
Aber nichts davon war gestern von Frau Will zu vernehmen. Weder gegenüber Kramp-Karrenbauer noch gegenüber der total verblendeten Ökosozialistin Göring-Eckardt.
Diese verstieg sich, neben vielen anderen Hetzattacken, zu der restlos skandalösen Aussage:
"Die AfD hat ein Gewaltproblem."
Als Vorsitzender dieser Partei, der Tag für Tag mit der ständig wachsenden Bedrohungslage gegenüber unserer Partei und ihren Mitgliedern konfrontiert ist, blieb mir in diesem Moment die Luft weg: WIR sollen ein Gewaltproblem haben?
Wir, von denen in all den Jahren unseres Bestehens keine einzige, KEINE EINZIGE gewalttätige Attacke gegen Sachen oder gar Menschen ausging? WIR sollen ein Gewaltproblem haben?
Ja, wir als AfD haben in der Tat ein Gewaltproblem - aber nicht als Täter, sondern stets und immer wieder und immer besorgniserregender als Opfer.
Täter sind in der Regel skrupellose, verblendete Gewaltverbrecher der sogenannten Antifa oder der "interventionistischen Linken", die in Wirklichkeit Prügeltruppen sind, welche Andersdenkende, die insbesondere nicht für Merkels illegale Massenmigration nach Deutschland sind, unter hemmungsloser Zuhilfenahme von Gewalt und zum Teil sogar mit Unterstützung des linken Lagers von SPD über "Linke" bis "Grüne" mundtot machen wollen.
Solche Leute waren es, die beispielsweise meine Parteifreunde Uwe Junge und Frank Magnitz schwerverletzt ins Krankenhaus geprügelt haben. Wer beispielsweise die Bilder der Überwachungskamera vom Überfall auf Herrn Magnitz sowie die anschließenden Fotos im Krankenhaus mit tiefster Stirnwunde noch vor Augen hat, der weiß, dass auch dieser Angriff hätte tödlich ausgehen können.
Angestachelt werden solche linken Gewaltfanatiker von geistigen Brandstiftern wie Ralf Stegner (SPD) und Franziska Keller (sogenannte "Grüne"), aber auch mittlerweile, wie sich seit der gestrigen Sendung nicht mehr leugnen lässt, von der CDU-Vorsitzenden ebenso wie von der Fraktionsvorsitzenden der "Grünen" im Bundestag.
Ralf Stegner war es bekanntlich, der per Twitter dazu aufforderte, "Positionen und Personal der Rechtspopulisten" zu attackieren. Franziska Keller war es, die als "Grünen"-Abgeordnete im Europaparlament die Fahne jener linksterroristischen Antifa demonstrativ zur Schau stellte (anschließender Aufschrei in den Medien: keiner!).
Fakt ist: Die sogenannten "Grünen" haben von ihrem Anbeginn bis heute ein massives Gewaltproblem. Von Joseph "Joschka" Fischers frühen Taten (Pflastersteine gegen Polizisten und hämische Kommentierung mehrerer RAF-Morde) über die Unterstützung von Terrororganisationen (von Hamas über Antifa bis zur interventionistischen Linken, die in Hamburg für Feuer- und Gewaltterror unter den verängstigten Bewohnern sorgte), bis zur Unterstützung der Gewalttäter gegen die Polizei jetzt in Garzweiler an diesem Wochenende: DAS ist die Spur der GRÜNEN Gewaltproblematik, und dies sogar nur in Kurzform!
Sie werden sich vielleicht erinnern, liebe Leser: Als ich Frau Göring-Eckardt vor einigen Monaten live bei Dunja Hayali im ZDF aufforderte, sich von Gewalt, insbesondere gegenüber der AfD, zu distanzieren, hat sie das glatt verweigert - ebenso übrigens wie in späterer Sendung Frau Baerbock live bei Anne Will.
Das ist alles überprüfbar. Die vorgeblich ach so friedensliebenden Sonnenblumen-"Grünen" haben also ein Gewaltproblem, und zwar kein geringes.
Und noch einmal, für alle Beteiligten der gestrigen Propagandasendung der ARD zum Mitschreiben: Von unserer Bürgerpartei ist NICHTS, überhaupt GAR NICHTS an Gewalt bekannt, und das, obwohl man uns permanent bedroht und provoziert. WIR gehen diesen Irrweg nämlich nicht mit, sondern WIR bleiben auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!
Zeit daher für das Ende der Lügen und der Propaganda in zwangsfinanzierten Fernsehsendungen. Zeit für unsere politischen Gegner (die mittlerweile statt als Gegner als Feinde agieren), endlich zur Vernunft zu kommen und zu sehen, dass SIE SELBST es sind, die das Klima in Deutschland immer weiter vergiften und anzünden. Höchste Zeit für eine strikt rechtstreue Bürgerpartei. Höchste Zeit für die #AfD.
Prof. Dr. Jörg Meuthen
So weit, so gut.  Doch wird es Zeit, sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Volksverhetzung und üble Nachrede zur Wehr zu setzen. Die AfD ist mir hierbei deutlich zu passiv. Und das beginnt nicht erst damit, dass sie sich vom senilen Opa im Parteivorstand endlich trennt. Der Fisch fängt noch immer am Kopf an zu stinken. Was den senilen Opa betrifft, so hat der sich bisher wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, sondern Wasser auf die Mühlen der Partei und ihrer Verbündeten gekippt, für die er jahrzehntelang im Bundestag gesessen hat. Mit Gauland als Parteivorsitzenden läuft die Bürgerpartei Gefahr, zum Vogelschiss zu verkommen. Und wer will schon einen Typen wie Gauland als Nachbarn haben, wenn der Feind bereits in den eigenen vier Wänden steht?

Donnerstag, 20. Juni 2019

Die Wahrheit ist: Die Jugend ist dämlich



Das im Video gesagte kann ich aus langjähriger Berufserfahrung und intensiver Beobachtung heraus bestätigen. Die Jugend ist dämlich. Und zwar, weil sie das Produkt diverser Bildungsoffensiven, manipulativer und hirnwaschender Medien und verantwortungsloser als auch dummer Erwachsener ist.
Das ist wie mit einem Computer. Wenn man den nur mit Unfug, Märchen und Belanglosigkeiten füttert, dann kommen auch nur Unfug, Märchen und Belanglosigkeiten aus ihn heraus. Ganz gleich, wie ultramodern seine Kapazitäten in puncto Prozessor oder Graphikkarte auch sein mögen.

Mittwoch, 19. Juni 2019

Glaube als Lebenssinn

Sich zu fragen: "Wenn es keinen Gott gibt, was ist dann der Sinn des Lebens?" ist wie zu fragen: "Wenn es keinen Meister gibt, wessen Sklave werde ich dann sein?" Wenn dein Lebensziel darin besteht, dich als Sklave zu unterwerfen, dann kommt deine Lebensbedeutung jenem gleich, der sein Leben lang nach einem Sklavenmeister sucht, dem er gefallen möchte...
Kian Kermanshahi, Ex-Muslim

Dienstag, 18. Juni 2019

Praxistest jetzt - Beweist eure "Haltung"!

Nur Faschisten schließen ihre Haustüren. Und nur Nazis sperren ab! Zeigt euer Engagement für#OffeneGrenzen noch heute. Offene Grenzen beginnen zu Hause.
Wahrheiten funktionieren im Großen und Kleinen und umgekehrt. Zwei Wahrheiten schließen sich niemals einander aus.

Samstag, 8. Juni 2019

Warum die Berufspolitik so ist, wie sie ist


Nicht einmal 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied einer Partei. Die Zahl beinhaltet alle Parteimitglieder bis hin zur kleinsten Gruppierung. Da staunen Sie, was? Ist aber so.
Zur Erläuterung für alle anderen, die nicht Mitglied einer Partei sind und sich schon immer fragten, warum die Berufspolitik so ist, wie sie ist, hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Vortrag von Dr. Markus Krall beim Hayek-Club Frankfurt.
Ramin Peymani

Mittwoch, 5. Juni 2019

Islamisierungsfreund des Tages: NIKE

Ändere nicht dich, verändere die Welt.
Wie soll dieser Werbespruch der Firma Nike verstanden werden? Islamisiere die Welt? Bleibe weiterhin das Eigentum eines Mannes und sorge dafür, dass es allen Frauen auf der Welt so ergeht? Laß dich weiterhin unterdrücken und erniedrigen, die Welt verlangt nach deiner Steinzeit-Lebensweise?
Millionen Frauen auf der Welt können ihre eigene Welt nicht ändern, weil sie ihre Gesundheit, Freiheit und Leben riskieren, wenn sie sich von der Hijab befreien wollen. Es ist unglaublich wie Nike diese Realität ausblendet.
Ali Utlu
Nike's Beitrag für eine Islamisierung der Welt kann nur mit dem Boykott der zumeist in den shithole-countries der Welt produzierten und hierzulande völlig überteuert veräußerten Waren beantwortet werden. Wer für eine totalitäre, alles vereinnahmende Ideologie wirbt, gehört ganz einfach entsorgt.

Dienstag, 4. Juni 2019

Faktencheck: Trump auf Staatsbesuch im Vereinigten Königreich (was deutsche Medien verschweigen)

Gestern überschlugen sich die geballten Qualitätsmedien geradezu im Trump-Bashing.
ARD, ZDF & Co. meldeten, dass Trump England einen Besuch abstattet. Den Grund des Besuchs ließ die Lückenpresse wie selbstverständlich nahezu gänzlich weg. Es ist nämlich die Feierlichkeit zum 75. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie, zu der Trump von den britischen Verbündeten eingeladen wurde.

Stattdessen mokierte sich die gleichgeschaltete deutsche Journaille über die Einmischung des US-Präsidenten in die inneren Angelegenheiten Englands. Was war geschehen? Trump hatte den Engländern einen Vorschlag in Bezug auf eine Personalie gemacht, die die Briten seiner Ansicht nach bei künftigen Austrittsverhandlungen mit der €U berücksichtigen sollten. Nun sind die deutsche Bundesregierung und ihre Medien-Vasallen nicht gerade bekannt dafür, dass sie sich aus den inneren Angelegenheiten anderer Staaten heraushalten würden. Und das dann auch nicht durch Ratschläge, sondern durch dreiste und unverschämte Forderungen. Wer das nicht glaubt, sollte einmal die Österreicher, Ungarn oder Polen fragen, um nur drei Angriffspunkte deutscher Außenpolitik zu benennen.

Weiterhin vermeldete der vereinigte deutsche Qualitätsjournalismus, dass der Präsident der USA den muslimischen Bürgermeister von London beleidigt habe, in dem er selbigen einen Verlierer ("loser") schimpfte.
Nun denn, London ist unter der Regentschaft des Musel-Bürgermeisters garantiert nicht lebenswerter geworden, die von Muslimen errichteten No-Go-Areas wachsen ungehindert, bilden Staaten im Staat. Die Mord- und Totschlagsrate in London gehört mittlerweile zur Weltspitze, dafür wurde aber vom Bürgermeister gleich zu Beginn seiner Amtszeit die Werbung für Bademode mit weiblichen Schönheiten verboten. Seit 2011 wurden 1.500 Anschläge mit Säure auf Frauen verübt, um deren Gesichter nachhaltig zu verunstalten, aber auch das scheint lediglich der neuen Vielfalt und Toleranz geschuldet und wird dann letztendlich - wie bei uns - als Bereicherung der englischen Kultur verkauft.

Doch nannte Trump den Hauptverantwortlichen für die miserablen Zustände nicht primär deshalb einen "loser", sondern er reagierte mit seiner "Beleidigung" auf die unverschämten Hasstiraden des Londoner Bürgermeisters, die dieser zuvor und wiederholt in Richtung des Staatsgastes aus Amerika abgefeuert hatte. Es war nämlich der Musel-Bürgermeister Londons, der den amerikanischen Präsidenten als Faschisten, als eine Gefahr für die ganze Welt und so weiter beleidigte. Diese Fakten wurden - Wunder, o Wunder - von den regierungstreuen Medien in Deutschland unterschlagen. An Stelle der gesetzlich verpflichtenden ausgewogenen Berichterstattung gab es wieder einmal die reinste Propaganda, und das auch nicht umsonst, da kostenpflichtig. Wobei zum Dank für die Propaganda aller Wahrscheinlichkeit nach am 6.Juni eine Gesetzesänderung beschlossen wird, mit der nicht nur eine Erhöhung der Zwangsgebühren einher gehen wird, sondern das dann künftig auch noch alle zwei Jahre. Aber das ist ein anderes Thema...

Montag, 3. Juni 2019

Der Jugendprotest auf dem Prüfstand der jüngeren Geschichte

Die Meinung der Jugend enthüllt nicht, was sie denkt, sondern wem sie gezwungen ist, zuzuhören bzw. wem sich die Jugend angedient und als Vorbild auserkoren hat.

Sonntag, 26. Mai 2019

Doof bleibt doof... - Heute: Andrea Nahles



Wer Frauenquoten fordert, der fördert letztendlich das, was oben im Video ertragen werden muss. Diese Leute können unmöglich ein Interesse an eine (möglichst) aufgeklärte Gesellschaft haben. Diese Leute erstreben eine Welt, in der die "im Geiste Armen selig" sind, also eine Welt, in der die geballte Dummheit über die menschliche Vernunft zu thronen hat.

Freitag, 24. Mai 2019

Der deutsche Mittelstand lebt



Die Kanzlerin forderte unlängst in einer Rede vor den deutschen Industriebossen, dass die Politik noch stärker die Wirtschaft regulieren sollte. Als Vorbild nannte die Kanzlerin das kommunistische China. Ebenso gut hätte die linke Pfaffentochter die DDR, Hitlerdeutschland oder die Sowjetunion zum Vorbild erklären können.

Mittwoch, 22. Mai 2019

Der Baukran war's!

Wer die Ansicht vertritt, dass die Waffenlieferungen des Westens* schuld an den Kriegen dieser Welt sind, der müsste konsequenterweise auch den Stopp von Baukran-Lieferungen fordern, um dadurch das Erhängen von Homosexuellen zu verhindern. Denn so wie die Waffen schuld an den Kriegen sein sollen, so müssen dann auch die Baukräne schuld an den Hinrichtungen sein.

Bevor der Westen Waffen und Baukräne lieferte, müssen geradezu paradiesische Zustände in den Shithole-Countrys dieser Welt geherrscht haben, sagt sich der ach so aufgeklärte Bildungsbürger. Jihad und Scharia sind allesamt Erfindungen der CIA und des Mossad, resümiert er bei einem Latte Macchiato, damit der Westen seinen materiellen Dreck überhaupt erst in die unschuldigsten und lebenswertesten Teile dieser Welt loswerden konnte.

Na ja, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

* Warum nicht auch die aus Russland, China, Türkei und vor allem die aus zwischengeschalteten Drittstaaten wie Venezuela oder Nigeria?

Dienstag, 21. Mai 2019

Gleichwertigkeit bedeutet die Entwertung (Wertlosigkeit) aller Dinge

Genitalverstümmelung in Ägypten - Für die Propheten der Gleichwertigkeit aller Dinge ist diese menschenverachtende Praxis vom gleichen Wert wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit in unserer Kultur.

Die linken Weltverbesserer beschwören die Gleichwertigkeit der Dinge. Ganz gleich, um welche Kultur, um welche Lebensweise und um welchen Wert an sich es sich handelt, alles ist gleichwertig, behaupten sie.

Wer aber alles und jeden den gleichen Wert zuspricht, entwertet faktisch die Dinge. Wenn alles gleichwertig ist, dann gibt es überhaupt keinen Wert. Wer alles gleich wertet, der entwertet alles und besitzt selbst keinen Wert.

In einer kurzen Unterhaltung mit einer Antifa-Zecke behauptete diese, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Auf meinen Einwand hin, dass er damit das Erhängen von Homosexuellen an Baukränen in Teheran den gleichen Wert zumessen würde, wie den Homosexuellen, die ausgelassen in Köln den Christopher-Street-Day feiern können, entgegnete mir die Zecke, dass dem so sei und nur mein äußerst begrenzter Horizont mir den Erkenntnisgewinn verweigern würde.

Man muss schon reichlich idiotisch sein, um das Abschlachten Homosexueller mit der absoluten Narrenfreiheit für Homosexuelle gleichsetzen zu wollen. Die Betonung liegt auf wollen, denn wenn es sich beispielsweise um für Linke unliebsame Ansichten handelt, spätestens dann ist es mit der Gleichwertigkeit aller Dinge vorbei. Dann regiert der Hass der Linken, der bekanntlich selbst vor Mord und Totschlag nicht halt macht.

P.S. Der Antifa-Zecke habe ich selbstverständlich ein Lokalverbot erteilt...

Samstag, 18. Mai 2019

€U-Kommissar erweist sich als geistiger Tiefflieger

Dass einer der ranghöhsten Funktionäre der €U ungestraft eine solch eklatante Bildungslücke offenbart, spricht für den geistigen und ethischen Verfall, unter dem die westliche Hemisphäre leidet.

Freitag, 17. Mai 2019

Eine Islamisierung findet nicht statt - ZDF zeigt, wie es anders geht

Das ZDF geht mit der Zeit - Falls Sie am Dienstag FRONTAL 21 im ZDF nicht gesehen haben, haben Sie was verpasst. Die erste Reporterin einer öffentlich-rechtlichen Anstalt, die mit einem Kopftuch zur Arbeit ausrückt. Nicht etwa locker um den Kopf gelegt, wie Antonia Rados, wenn sie aus dem Iran berichtet, nein, richtig fest gewickelt. Es handelt sich vermutlich um eine Variante des Hidschab, den emanzipierte Muslima tragen, um sich von den eher konservativen abzusetzen, die Niqab und Burka bevorzugen. Eine weitere Option wäre der Burkini. Aber so weit ist das ZDF noch nicht.
Henryk M. Broder

Donnerstag, 16. Mai 2019

CDU - An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

Die falschen Propheten! Das Gegenteil vom Gesagten wird getan. Worte und Taten weichen diametral voneinander ab. Aber wahrscheinlich nur, um die Bevölkerung nicht unnötig zu beunruhigen. Höhöhöhöhö, selten so gelacht...

Montag, 13. Mai 2019

'Drittes Geschlecht' - gerade einmal 150 Betroffene

Wegen ca. 150 von über 82.000.000 Einwohnern wird so ein Aufstand veranstaltet? Wegen dieser paar Hanseln wird ein derartiger Aufwand betrieben, der noch nicht einmal vor dem höchsten Kulturgut, die Sprache, halt macht? Potzblitz!

Freitag, 10. Mai 2019

Witze sind kognitive Denkmäler der Geschichte

Wer sich für Geschichte interessiert, sollte sich mit den Witzen der jeweiligen Epoche beschäftigen. In den Witzen findet der Historiker oftmals die ungeschönte Realität gespiegelt. Es folgt ein Witz aus der ehemaligen Sowjetunion. In Anbetracht der Tatsache, dass uns bei der gegenwärtigen Entwicklung eine neue Ära bitterster Tyrannei bevorsteht, soll dieser Witz als Warnung aber auch als Vorgeschmack dienen. Zudem sind wir schon jetzt nah dran am Gehalt des Witzes, wenn wir bedenken, dass unliebsame Meinungsäußerungen schon wieder - im Verhältnis betrachtet - härter als Gewaltverbrechen bestraft werden.
Einer sitzt im Lager und wird gefragt: 
Wieviel hast DU? 
25 Jahre. 
Warum? 
Faulheit. 
Quatsch! Für Faulheit gibt es höchstens 5. 
Doch, doch, ich hab mit einem Bekannten gesoffen und wir haben uns Witze erzählt.
Ich war faul und wollte ihn erst am Morgen bei der Miliz verpfeifen.
Mein Bekannter ist gleich gegangen.

Sonntag, 5. Mai 2019

Hitler wollte den Volkstod: Merkel & Co. arbeiten daran

Als sich das Ende des Krieges unabwendbar abzeichnete, wandte sich Hitlers mörderischer Hass auch gegen die Deutschen. Das geschah nicht aus einer Geistesverwirrung heraus, sondern war von ihm kalt geplant. Schon am 27. November 1941, als die deutsche Offensive vor Moskau zwar zum Stehen gekommen war, die sowjetische Gegenoffensive aber noch nicht eingesetzt hatte, erklärte Hitler vor dem dänischen und dem kroatischen Außenminister:Wenn das deutsche Volk einmal nicht mehr stark und opferbereit genug ist, sein eigenes Blut für seine Existenz einzusetzen, so soll es vergehen und […] vernichtet werden. Ich werde dem deutschen Volk keine Träne nachweinen.
Auch Plan 3 versuchte er, mit aller grausamer Konsequenz durchzusetzen.„Sein letztes Programm für Deutschland war der Volkstod.“In klarer und unwiderlegbarer Form dokumentiert sich dieses Vorhaben in den Führerbefehlen vom 18. und 19. März 1945. Am 18.3. verfügte er, die Bevölkerung Westdeutschlands auf Todesmärsche zu schicken, am 19.3. gab er den Befehl, alles, was in Deutschland noch stand und den Deutschen eine Überlebensmöglichkeit sichern würde, in die Luft zu sprengen – „es also mit Vernichtung zu bestrafen, weil es sich zur Welteroberung unfähig gezeigt hatte.“Beide Befehle wurden nicht mehr vollständig ausgeführt, was den Deutschen das Überleben ermöglichte. Wer heute die Deutschen den Volkstod sterben sehen will, stellt sich in Hitlers Tradition. Das sollte jeder wissen.
Quelle: vera-lengsfeld.de
Ob die Verantwortlichen in Deutschland Hitler seinen Wunsch bewusst oder unbewusst erfüllen helfen, spielt eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist, dass sie es tun.

Freitag, 3. Mai 2019

Ein Steak, ein Interview und 70 Tonnen Bullshit

Klimasünde Fleisch: In jedem Steak stecken 70 Liter Erdöl“, titelte der Tagesspiegel am 29. April. Serviert mit der Unterzeile: „Fleisch ist viel zu billig, sagt der Klimaforscher Johan Rockström. Der Staat solle den Menschen beim umweltfreundlichen Konsum helfen.
Johan Rockström arbeitet als Vize-Chef am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, und begründet im Tagesspiegel ausführlich – und ungestört von jeder distanzierten Nachfrage –, warum und wie der Staat den Menschen beim korrekten Essen helfen soll.
Rockström und seine Kollegen am Potsdam-Institut empfehlen zur Klimarettung eine „planetary health diet“ („für einen gesunden Menschen und einen gesunden Planeten“), die nur noch 100 Gramm rotes Fleisch pro Kopf und Woche zulässt. Nun fällt an dem Tagesspiegel-Stück und der Rechnung Rockströms sofort auf, dass es sich bei der plakativen Behauptung „in jedem Steak stecken 70 Liter Erdöl“ um eine völlig abstruse Behauptung handelt. Beim aktuellen Ölpreis von 64,54 Euro pro Barrel (159 Liter) der Sorte Brent wäre das also schon Öl im Wert von 28,41 Euro, Spotmarkt-Preis, wohlgemerkt, also noch ohne Steuern.
Da in einem Steak wie in jedem Produkt auch noch Arbeitslohn und Mehrwertsteuer stecken, würde Edeka entweder bei seinem 350-Gramm-Rumpsteak für 15,71 Euro einen kräftigen Verlust einfahren – oder das Öl von jemand anderem oder seine Arbeitskraft verschenken. Möglicherweise meint Rockström, in „einem Steak“ – was er offenbar für eine Maßeinheit zu halten scheint – stecke das CO2-Äquivalent von 70 Liter Erdöl. Aber auch das wäre blühender Unsinn.
Hier weiterlesen.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Hamburg: Wahlwerbung der Grünen widerspricht der eigenen Politpraxis

So dreist muss man erst einmal sein. Die rot-grüne Stadtregierung in Hamburg hatte bereits ein Jahr vor Merkels bedingungsloser Grenzöffnung 2015 die Baukräne wie Pilze aus dem Boden wachsen lassen. Seit dem werden unzählige Grünflächen zubetoniert, noch nicht einmal vor Naturschutzgebieten macht der Bauwahn zur Unterbringung der dringend benötigten Goldstücke halt.
Falls Hamburg nicht schon jetzt die 2 Millionen-Einwohnergrenze überschritten hat, wird dies in nächster Zeit geschehen. Die einstige grüne Stadt wird von den Olivgrünen und ihren roten Genossen mehr und mehr in eine aus allen Nähten platzende Betonwüste verwandelt.