Dienstag, 31. Oktober 2023

Halloween - Gedanken zur Geschichte

Foto: Samhain-Abend im Feenland. Ein Blick von meinem mittelalterlichen Turm, Grantstown Castle, in Tipperary, auf der Grünen Insel, im Jahr 2011. Für immer unvergessen.
Ein paar Gedanken zu Halloween. 
Heute, zu diesem fast frühlingshaft-warmen Samhain/Halloween-Abend scheint es, als hätte sich, nach Corona und Ukraine, mit diesem simplen Festtagsthema justament eine weitere Streit- und Spaltungsfront hier auf FB eröffnet. Es macht, ehrlich gesagt, mittlerweile immer weniger Freunde, dieses Medium überhaupt noch zu öffnen. 
Da ich seit gestern dermaßen viel überwiegend Dogmatisches, Borniertes, Fundamentalistisches sowie schlicht Falsches zu diesem alten Fest las, möchte ich nun doch noch ein paar Fakten plus eigene Erfahrungen beisteuern und dazu Teile meines diesbezüglichen Textes von vor einem Jahr mit einfließen lassen. 
Das farbige Laub fällt nun überall von den schwarzgrauen Zweigen, feuerrot säumen die Hagebuttenbüsche die Wegränder. Der Tau in den Wiesen hält sich nun bereits über den gesamten Tag. Bald wird der erste, frühmorgendliche Eishauch sein weißes Laken über das Land legen. Nun ist er hier, der alte, archaische Beginn der dunklen Jahreszeit. Heute ist Samhain, inzwischen auch hierzulande „Halloween“ genannt. Mit seinen prähistorischen Wurzeln, insbesondere in den uralten Traditionen Irlands ist dieses Fest seit Jahrtausenden ein unauslöschliches Datum. Samhain (ausgesprochen "Saow-when") markiert das Ende der Ernte und den Beginn des Winters. Das altirische Wort bedeutet „Sommers Ende“. 
Die Kelten des alten Irlands teilten das Jahr in eine helle (beginnend zu Beltane am 1. Mai) und eine dunkle Hälfte (beginnend am heutigen Samhain). Eine Reihe uralter Kultstätten, von denen einige bereits vor über 5.000 Jahren erbaut wurden, sind auf den Sonnenauf- oder Untergang zu Samhain ausgerichtet. Samhain ist das Fest der Ehrung der Toten, der „Anderswelt“, der Rückschau und der Besinnung auf die Vergänglichkeit, wenn man so will. 
In der Mitte des 8. Jahrhunderts verschob Papst Gregor III. das Datum von "Allerheiligen" vom 13. Mai (übrigens dem Datum des römischen Totenfestes) auf den 1. November - und ließ es zeitgleich mit dem Fest von Samhain setzen. Die alten Traditionen waren so tief verwurzelt, daß auch die neue, eifernde Kirche und Religion sie nicht auslöschen konnte. Die Nacht vor "All Hallows Day" wurde dann als "All Hallows Eve" bekannt, was wiederum zu "Halloween" verkürzt wurde. Dies ist der Name, den wir heute noch kennen. 
Gerade jene, die gerade verbissen proklamieren: „Halloween verdrängt christliche Feste!“ sollten darüber vielleicht noch einmal nachdenken. 
Und wie steht’s um die Leckereien und Verkleidung? Traditionell wurde zu Samhain ein süßer Obstkuchen mit dem Namen „Barm Brack“ serviert, in dem symbolische Gegenstände versteckt waren."Mummen" oder Verkleiden war zudem ein beliebter Brauch. Menschen, insbesondere Kinder, zogen sich Kostüme an und schwärzten sich mit dem Ruß der Herdfeuer ihre Gesichter, um die Toten nachzuahmen und um Schutz vor den übernatürlichen Kräften zu erlangen, die sie während Samhain auf freiem Fuß glaubten. 
In Irland bastelte man einst Laternen aus Rüben - und nannte sie „Jack-o-Lantern“ - eine Tradition, die mit der Auswanderungswelle während der irischen Kartoffelpest 1847 nach Amerika kam und sich dort schließlich mit dem Kürbis-Substitut verselbständigte. In jener veränderten und extrem kommerzialisierten Form schwappte Halloween dann letztlich zu uns zurück. 
Nun kann man all das blöd, lustig, "amerikanisiert" oder schlicht interessant finden. Ich selbst habe mich all die Zeit, in der ich, nach meinen vielen Irland-Jahren, wieder hier in Deutschland wohne, entspannt für letzteres entschieden; wenngleich ich den Kommerz-Wahn natürlich schauderhaft finde. Doch uralte Traditionen sind nicht so leicht totzukriegen - und haben die Eigenschaft, sich auch in geschickt wandelnden Gewändern dem Zeitgeist anzupassen um zu überleben. Weder sauertöpfische Spaßbremsen, verknöcherte Ideologen noch verknispelte Kleriker können dagegen etwas ausrichten. Das finde ich sehr beruhigend. 
Trick or treat - Süßes oder Saures? Bei mir gibt’s jedenfalls heute Nacht einen irischen Whiskey am prasselnden Kaminfeuer, inklusive Feinstaub und beinhartem CO2. Hexen, Geister und Gevatter Tod dürfen gern mitfeiern. Kontrollfreaks, Gutmenschen und religiöse Regelschreiber dürfen draußen bleiben. 
Heute ist Samhain. Habt Spaß, genießt das Leben, macht Blödsinn und schickt all die sich rapide vermehrenden Miesmacher zum Donnerdrummel. Hier wird’s ohnehin bald noch finster genug. 
Um mit einem grandiosen passenden Zitat aus „Game of Thrones“ zu schließen: 
„Es gibt nur einen Gott - und sein Name ist Tod. Und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: NICHT HEUTE!“ 
Ein frohes, feuriges, erquickliches Samhain wünsche ich Euch allen.
Jörg Schneidereit

Montag, 30. Oktober 2023

In den Tod getrieben

 
Wir haben einen weiteren Mitstreiter für ein freies und demokratisches Europa für immer verloren. Sein Werk wird uns jedoch erhalten bleiben.

Ich schließe mich dem Nachruf auf diesen Denker und Kämpfer an. Möge er nun in Frieden ruhen und möge sein Kampf nicht vergeblich gewesen sein.

Sonntag, 29. Oktober 2023

Wenn Dummheit bestraft gehört, dann sollte die Verblödung nicht noch hofiert werden

Brandenburger Tor - selbst Experten können es bisher nicht reinigen. Die Farbe ist tief in den porösen Sandstein eingezogen. Restaurator Andreas Rentmeister bedauerte, daß die kriminellen Kleber nicht preisgeben möchten, welche Substanzen die von ihr verwendete Farbe enthält. Da man diese nicht kenne, mache das die Arbeiten so schwierig. Lösemittel hätten bisher nicht geholfen.
Eine kostenaufwendige, chemische Analyse soll Klarheit bringen. Dann werden die Säulen wochenlang mit lösemittelhaltigen Kompressen überzogen – in der Hoffnung, daß diese die Farbe aus dem Stein zieht. Wie lange das dauern wird, ist noch unklar.
In einer Pressemitteilung erklärte die „Letzte Generation“ nun: „Das Brandenburger Tor bleibt orange.“ Mit dieser Erklärung wolle man „mit den zahlreichen Spekulationen aufräumen, bis wann das Brandenburger Tor wieder frei von oranger Warnfarbe ist“. Weiter heißt es: „Egal ob mit Feuerlöschern, Farbeimern oder Pinseln – wir werden das Brandenburger Tor immer wieder orange färben.“

Netzfund
Warum sitzen diese wohlstandsverwahrlosten Wirrköpfe noch nicht hinter Gittern? Warum wird diese Sekte aus paranoiden Apokalyptikern nicht endlich als kriminelle Vereinigung verboten und als solche rigoros verfolgt? Warum? Weil sie ungebildete Handlanger für die totalitären Interessen mächtiger Kreise sind. Weil sie der Gegen-Aufklärung dienen. Weil sie Zuarbeiter der neofaschistischen Freiheits- und Bürgerfeinde sind.

Klebt diese Kulturschänder meinetwegen solange an die Säulen des Brandenburger Tores fest, bis ihnen einfällt, mit welchen Substanzen sie ihr Schandwerk betrieben haben. Danach könnt ihr sie in den Steinbruch stecken, bis sie sämtliche angefallenen Kosten abgearbeitet haben. Und wenn sie das überlebt haben, dann verbringt sie in ein Slum nach Mexico-City oder anderswo, wo sie sich von Müll ernähren und in Blechbuden hausen können, damit sie das Leben, das sie anderen aufzwingen wollen, in ihnen heiligster Nachhaltigkeit und in den von ihnen geforderten Verzicht vollends genießen können. 

Samstag, 28. Oktober 2023

Keine Stimme den Kommunisten

Netzfund:

Sahra Wagenknecht sagte gerade auf der Pressekonferenz, man solle "ihre Bücher lesen, denn lesen bildet!" Nun, dann schauen wir mal, was in "Freiheit statt Kapitalismus" so alles drin steht:
- Alle Bereiche der Grundversorgung sind in öffentliches Eigentum zu überführen und mit dem Auftrag „optimaler Bedarfsdeckung“ (S. 363) zu betreiben.
Dazu gehören die Bereiche: „Wasser, Energie, Mobilität und Kommunikation, …Bildung, Gesundheit, Mietwohnungen und die ganze Palette kommunaler Dienste“ (307).
- Des Weiteren sollen auch alle anderen Großunternehmen entweder in öffentliches Eigentum überführt oder denen „übergeben“ werden, die im Unternehmen arbeiten, was, wie die Autorin den Leser wissen lässt, „die bisherigen Eigentümer (einschließt), sofern sie im Unternehmen arbeiten“ (S. 365).
- Insbesondere soll „die private Säule des deutschen Finanzsektors … in öffentliche Hand“ überführt werden, ebenso wie die Versicherungen (S. 283).
- Soweit sie nicht einfach durch Enteignung in öffentliches Eigentum überführt werden, stellt die Autorin sich die Eigentumsumwandlung so vor, dass durch eine jährliche Vermögenssteuer von 5% „schrittweise Unternehmensanteile an eine Art Stiftung übertragen (werden) …, die der Belegschaft untersteht“ (S. 374).
- Erbschaften sollen generell auf 1 Million Euro begrenzt werden, bei Betriebsvermögen soll das „gesamte 1 Million Euro übersteigende Betriebsvermögen … in unveräußerliches Belegschaftseigentum übertragen“ werden (S. 376), wobei bei Unternehmen ab 100 Millionen Euro Eigenkapital „25 Prozent Stiftungsanteile auf die öffentliche Hand – die Kommune oder das Land – übergehen“ sollen (S. 374)
Sarah Wagenknecht - das Trojanische Pferd der LINKEN!
Sie erzählt uns, es gehe um Ehrlichkeit und Gerechtigkeit. Aber auf die Steuermillionen will sie dann doch nicht verzichten.
Deshalb hat sie sich einen Trick ausgedacht: Sie gründet ihre eigene Partei, bildet aber eine Fraktion mit der KPD-SED-PDS-LINKE, um auch weiter am Futtertrog zu sitzen.
In einer Fraktion kann man aber nur zusammenarbeiten, wenn man dieselben ideologischen und politischen Überzeugungen hat.
Soviel zur Ehrlichkeit und Gerechtigkeit der Sarah Wagenknecht.
Georg Pazolerski

Freitag, 27. Oktober 2023

Ist Israel ein Apartheitsstaat?

 
Dennoch behaupten Sozialisten jeglicher Couleur, dass Israel ein Apartheitsstaat sei, was wiederum nicht der Realität entspricht. Ja, Israel kann und darf man kritisieren. Lügen sind jedoch alles andere als Kritik. Wenn man daraufhin die Lügner als Antisemiten benennt, dann ist das nicht gelogen.

Donnerstag, 26. Oktober 2023

Ich hab' geträumt...

»Ich hatte einen Traum: Die Israelis wanderten auf den Mond aus. Die Palästinenser übernahmen das Land. Nach zehn Jahren schaute ich nach, was beide geleistet hatten:
Der Mond, 10 Jahre nach Ankunft der Israelis:
Es gibt Siedlungen mit allen Versorgungseinrichtungen, Schulen und Krankenhäusern. Große Gewächshäuser sind auch da. Die Israelis haben einen neuartigen künstlichen Sauerstoff entwickelt, der die unter riesigen Kuppeln liegenden Siedlung mit Atemluft verbindet. Die Siedlungen sind mit einer Art Tunnelsystem verbunden. Einen künstlichen Trinkwasserersatz haben sie auch entwickelt.
Zurück auf der Erde, im ehemaligen Israel, nun Gottesrepublik Palästina:
Der Staat ist unterteilt in einen schiitischen, einen wahabitischen, einen sunnitischen und einen unkontrollierbaren Teil mit Warlords. Überall gibt es Straßensperren und Kontrollposten. Kleinere Scharmützel zwischen den verschiedensten Clans sind an der Tagesordnung. Die Straßen sind löcherige Pisten, die Eisenbahn hat nur noch circa 60 km befahrbare Strecke, unzusammenhängend allerdings. Die Meerwasserentsalzungsanlagen wurden zerstört und geplündert. In allen europäischen Städten demonstrieren fast täglich Palästinenser gegen die Israelis, die, ihrer Meinung nach, vom Mond aus mit Strahlenkanonen verhindern, dass Palästinenser glücklich leben.
Die europäischen Regierungen zeigen sich tief betroffen und versprechen eine deutliche Anhebung der Hilfsgelder. Vereinzelt werden Rufe laut, die Israelis vom Mond zu vertreiben, weil der schon immer palästinensisches Gebiet war. Die UN beschließt eine dementsprechende Resolution.
Dann wachte ich auf. Verrückt, was man so träumt. Das hat mit der Realität ja überhaupt nichts zu tun.«

Netzfund

Ihr wurdet gewarnt

 

Und nun ein heutiges Urteil aus dem selben Kulturkreis:

Selbst die Blindesten werden nicht sagen können, dass sie nicht gewarnt wurden.

Mittwoch, 25. Oktober 2023

Beispiel gezielter Propaganda des ÖRR gegen die bürgerliche Opposition

 

Deutschlandfunk, Sie schreiben:
"Außer der AfD sind sich inzwischen alle Parteien einig: Kein Mensch saß zu Recht im KZ." 
Diese Aussage ist falsch. 
In dem Beschlussantrag ging es nicht darum, ob jedem KZ- Insassen Unrecht getan wurde, sondern darum, ob die Opfergruppe der Berufsverbrecher der Opfergruppe der Juden gleichgestellt werden solle. 
Dazu ein Auszug aus der Rede Marc Jongens (AfD) lt. Plenarprotokoll: 
"Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das NS- Regime hat die von ihm sogenannten „Asozialen und Berufsverbrecher“ in großer Zahl in Konzentrationslagern interniert und dort zu Tode gebracht. Die Koalition, Grüne, Linke und FDP wollen diese jetzt als eigene Opfergruppe anerkannt wissen. Meine Damen und Herren, es steht völlig außer Frage, dass jedem – ausnahmslos jedem –, der in das barbarische Bestrafungs- und Vernichtungssystem der Nationalsozialisten geraten ist, schwerstes Unrecht widerfahren ist. 
(Beifall bei der AfD) 
Die Frage, um die es hier geht, ist eine andere: Sind alle KZ-Häftlinge wirklich auf eine Stufe zu stellen, oder ge-bietet es das moralisch sensible Urteil, hier doch zu differenzieren? 
(Dr. Eva Högl [SPD]: Das ist echt ein Hammer!) 
Man muss wissen, dass vor allem die sogenannten Berufsverbrecher überdurchschnittlich oft als Funktionshäftlinge, sogenannte Kapos, eingesetzt wurden und als solche über Leben und Tod ihrer Mithäftlinge entschieden haben. Ich möchte in diesem Zusammenhang einen Zeitzeugen zu Wort kommen lassen. Der Holocaustüberlebende Felix Kolmer schrieb dazu in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 27. Januar 2017 – Zitat –: Ein kräftiger Mann, der einen anderen Anzug getragen hat als wir, stellte sich vor uns hin: unser Kapo, der hier einsaß, weil er ein Verbrecher war. Er sagte, dies sei das beste Lager der ganzen Welt – man müsse nur Befehlen folgen. Wer nicht folgt, werde schwer bestraft, sagte er. Dann brachte er seinen Schreiber, einen älteren Mann, zu uns. Vor unseren Augen hat der Kapo ihn mit einem Stock totgeschlagen. So zeigte er uns, was mit uns passiert, wenn wir nicht parieren. 
Meine Damen und Herren, dieses Verhalten trifft sicher nicht auf alle aus dieser Gruppe zu, insbesondere nicht auf die sogenannten Asozialen, Frau Bernstein. Aber allein, dass es auf nicht wenige Kriminelle zutrifft, die in den Lagern zu Kapos gemacht wurden, macht aus unserer Sicht eine Einzelfallprüfung doch unumgänglich und macht eine pauschale Anerkennung als Opfergruppe, das heißt Gleichstellung mit den rassistisch verfolgten Juden oder den politischen Häftlingen, zu einem Ding der Unmöglichkeit. 
(Beifall bei der AfD) 
[...] 
Die Rede Jongens ist nachzulesen im Plenarprotokoll und nachzuhören in der Mediathek des Bundestages. 
Deutschlandfunk, bitte informieren Sie die Gebührenzahler künftig korrekt, objektiv und neutral, wie es ihrem gesetzlichen Auftrag entspricht.

Netzfund
 


Alle Reaktione

Dienstag, 24. Oktober 2023

Ein Nachruf

 
Mach's gut, Gunnar Kaiser (1976-2023). Du warst ein aufrichtiger Mitstreiter für ein freiheitliches Deutschland. Wir werden Dich vermissen.

Sonntag, 22. Oktober 2023

Um darüber nur zu reden, ist es längst zu spät

Sicherlich predigen die politischen und religiösen Führer der Kameraden auf dem Foto bereits seit vielen Jahren offen den Geburten-Jihad.
Doch keine Panik, denn wie Ihnen Faktenchecker-Sören und Anti-Fakenews-Thorben stichhaltig erläutern können, wollen die in echt alle nur spielen und meinen es gar nicht so. Und selbst wenn nicht, dann wäre da ja immer noch die Wunderwaffe Integration, gleichsam die V2 des aufgeklärten linksgrünen Ökobürgertums. Damit lassen sich Achmed und Mohammed im Handumdrehen per neurolinguistischer Reprogrammierung - oder vielleicht sogar wie durch Zauberhand direkt beim Grenzübertritt, wer weiß - zu neuangekommenen Musterbuntis ganz nach dem Geschmack der Freunde gepflegter Willkommenskultur umformen.
Im höchst unwahrscheinlichen Fall, dass selbst Integrationskurse nicht den gewünschten Erfolg bringen, besteht jedoch immer noch keinerlei Grund zur Sorge - einfach ein paar mehr Stellen für Sozialarbeiter schaffen und schon läuft alles wie geschmiert!
Zumal wir nie vergessen sollten, was uns seriöse Journalisten und Politiker - Gott vergelte ihnen den unermüdlichen Einsatz für Toleranz und Menschlichkeit - seit 2015 immer wieder ins Gedächtnis zu rufen versuchen: Achmed und Mohammed sind genau wie wir. Sie suchen einfach nur ein Leben in Frieden und Freiheit und sind vor Terror und religiösem Fanatismus in ihren Herkunftsregionen geflohen, um hier zu tragenden Säulen der buntdeutschen Zivilgesellschaft zu werden.
Falls Sie dennoch irritiert sind, dass währenddessen pro-israelische Kundgebungen behördlich untersagt werden müssen, da sie Achmed und Mohammed allzu sehr in Rage bringen und infolgedessen die Sicherheitskräfte überfordern könnten: Das ist nur dieses neue, dieses offene, bunte, vielfältige, tolerante Deutschland, das uns unsere Islam-Freunde aus dem grünlinken Spektrum (Teile der CDU/CSU und FDP inklusive) seit Jahren versprochen haben. Da soll noch mal einer behaupten, die Altparteien würden nicht liefern!
Inshallah.

Netzfund

Samstag, 21. Oktober 2023

Bundeskanzler auf Dummenfang

 
Scholz gehört der Bundesregierung seit 2018 an, wobei er zunächst die Rolle des Finanzministers und Vize-Kanzlers (bis 2021) innehatte, um anschließend selbst Regierungschef zu werden. Schon deshalb ist Scholz zweifelsohne als einer der Hauptverantwortlichen für die desaströse Einwanderungspolitik zu bezeichnen.

Dass Scholz in Sachen Einwanderungspolitik nun - mal wieder - die Brandmauer zur bürgerlichen Gesellschaft überwunden hat, in dem er - mal wieder - die Positionen der Schwefelpartei AfD kopiert, lässt sich getrost als ein weiteres Beispiel seiner ausgeprägten Niedertracht und Verkommenheit einordnen, mit der er einerseits auf Dummenfang geht und andererseits einmal mehr die Opfer seiner Politik verhöhnt.

Freitag, 20. Oktober 2023

Ihr und nicht wir!

Ulf Poschardt #DIEWELT 19. 10. 23 (Auszug) - (ein Häuptling der Haltungsstrolche bereut)*

 * Am Ende seines Artikels schreibt Poschardt "Der Islam mag zu Deutschland gehören". Demzufolge hat Poschardt nichts begriffen. Heute lassen Typen wie Poschardt ein wenig Luft ab und morgen schon werden sie wieder jeden, der es wagt die deutsche Islam- und Einwanderungspolitik zu kritisieren, einen Ewiggestrigen, Nahtsie, Rassisten und so weiter und so fort schimpfen. So wie sie in Sachen Islam und Einwanderungspolitik morgen damit weitermachen werden, was sie gestern schon taten und heute immer noch tun.

Deutschland 2023 – wir haben das alles sehenden Auges zugelassen

"In Deutschland wird man sich jetzt entscheiden, ob man einen stillen Exodus der jüdischen Gemeinden und den Rückzug des jüdischen Lebens aus der Öffentlichkeit akzeptiert – oder eben nicht. Das ist auch kein (!) Kulturkampf, es geht um die Wehrhaftigkeit eines liberalen Rechtsstaats, der seine Werte und Prinzipien durchsetzt. Stand heute muss man skeptisch sein. Oder nach den vergangenen Nächten in Berlin komplett desillusioniert. 
Die Sonntagsreden und das stets gleich pathetisch vorgetragene 'Nie wieder' klingen floskelhaft, wenn nicht Taten folgen. In Berlin werden die Haustüren von Häusern markiert, in denen jüdische Familien leben. Es gibt versuchte Brandanschläge auf Synagogen. Jüdische Schulen und Kindergärten werden mit Dutzenden Polizisten bewacht. Das Holocaust-Mahnmal muss mit einer Hundertschaft Polizei geschützt werden. Auf TikTok und Instagram wird die Hamas-Barbarei gefeiert und bejubelt. Und es ist nicht nur eine radikale Minderheit der muslimischen Bevölkerung, sondern Schulhöfe und Klassenzimmer, Chaträume und Kommentarspalten sind voll mit Hass und Verachtung für das jüdische Volk. 
Am Mittwochabend kam noch der linke, autochthone, postkoloniale Antisemitismus in Form einer Demonstration vor dem Auswärtigen Amt dazu. Die Bürgerkinder, die in Teilen das Vernichtungswerk ihrer Großeltern und Urgroßeltern am Judentum vollenden wollen – über die Bande der Hamas gespielt." (...) 
„Das Land Berlin muss dafür sorgen, dass man mit Kippa, Davidstern und Pejes über die fucking Sonnenallee gehen kann" --- Das ist die Staatsräson für das Existenzrecht Israels auf das Innenpolitische gewendet. Davon sind wir Lichtjahre entfernt. Tausende sofortige Abschiebungen und hunderte Verhaftungen, Dutzende von Islamisten-Moscheen-Schließungen und Kulturvereinsverbote sind wir davon entfernt. Warum kann die Terror-Vorfeldorganisation Samidoun weiterhin Demonstrationen organisieren? 
Wo kann man Aufenthaltstitel infrage stellen? Wo Duldungen beenden? Wo Barbaren-Fans deutlich machen, dass sie nicht willkommen sind in Deutschland, dem Land, das Verantwortung trägt für die sechs Millionen ermordeten Juden? Warum darf jemand beim FC Bayern München [und bei Union, in der Nationalmannschaft und anderen Vereinen] weiterhin spielen, der das nicht akzeptiert? Warum wurde die Documenta zugelassen, warum wird ein Kulturbetrieb weiter subventioniert, in dem Antisemitismus und Judenhass, Israelverachtung und antiwestlicher Stumpfsinn den Ton angeben? 
Wie passt die Rhetorik der Entschiedenheit aus der Ampel zur kulturpolitischen Realität von Claudia Roth? Wie passt das „Nie wieder“ zu den deutschen und europäischen Förderungen von Hamas und Palästinensern? Wieso nehmen wir hin, dass ganze Viertel längst abgekehrt sind von der Akzeptanz des Gewaltmonopols des Staates? 
Die Antworten sind einfach: WEIL WIR ES SEHENDEN AUGES ZUGELASSEN HABEN. 
Wir, die sogenannte Mehrheitsgesellschaft, waren zu naiv und zu bequem, die Herausforderung der muslimischen Migration ernstzunehmen. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“, sagte Katrin Göring-Eckardt eher opportunistisch 2015 in der Flüchtlingskrise. Und dieses Statement gehört wirklich zu den dümmsten, die damals gemacht wurden. Direkt hinter Merkels „Wir schaffen das“, was auch ohne jede Ableitung für Bildung, Leitkultur, innere Sicherheit und so weiter formuliert wurde. 
Wenig überraschend war ein Intellektueller und Freigeist wie Karl Lagerfeld schlauer. Sein Zitat aus dem Jahr 2017 wird jeden Tag aktueller: „Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“. 
Die Rolle der Medien im freien Westen? Skandalös bis deprimierend, durchsetzt von den Aktivist:innen (sic!) und dem Fanblock postkolonialen Denkens. Die Blamage, nach der vermeintlichen Attacke auf ein christliches Krankenhaus in Gaza die Lügenpropaganda der Hamas-Barbaren zu übernehmen, ist beispiellos. Die Kommentare der notorisch Israel ressentimierenden „SZ“ sind ebenso verstörend wie die kontinuierliche Täter-Opfer-Umkehr im Nahost-Konflikt. 
Die erneute Totalblamage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in diesen Zeiten ist besonders bitter. Geradezu grotesk, wie ein israelischer Botschafter einem Journalismusdarsteller erklären muss, dass eine Terrororganisation keine gute Quelle sei. Die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF, Deutschlandfunk und so weiter haben die Hamas, den Hass, die Verächter des freien, liberalen Westens mit unseren Zwangsgebühren gestärkt. Es ist nicht nur blamabel, es ist kaputt und zerstörerisch zugleich. 
Zu bestaunen war das auch in abenteuerlichen Anekdoten aus amerikanischen Elite-Universitäten, die sich mit der „Critical Whiteness“-Theorie intellektuell selbst hingerichtet haben. Und mit dem postkolonialen Kitschdenken, dem wir auch in Deutschland im Kulturbetrieb riesige intellektuelle Landebahnen gebaut haben. 
Die Frage für Deutschland ist: Kann man die Folgen dieser Migration wieder zurückdrehen? Was hat sich in dem Land seit 2015 mit der zum Teil ungebremsten arabischen Migration verändert?
Der Islam mag zu Deutschland gehören. Der Islamismus und der Antisemitismus nicht. Im Gegenteil: Er gehört aus dem Land – entlang rechtsstaatlicher Mittel – entfernt. Wer Neukölln zu Gaza machen will und den deutschen Pass hat, dem sollten wir so nachdrücklich wie möglich deutlich machen, dass dort auch künftig sein Platz sein sollte."

Donnerstag, 19. Oktober 2023

Gelebte Schizophrenie

 

Wenn man im besten Deutschland aller Zeiten den Islam, der nichts mit dem Islam zu tun hat und den Islam, der überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat, kritisiert, dann flippen die Muslime und ihre Genossen Verbündete sofort aus, erklären einen ohne dafür belangt werden zu können zum Geisteskranken und Menschenfeind, bedrohen einen mit sozialer Ächtung bis hin zu Mord und verweigern einen die vermeintlich unveräußerlichen Grundrechte. Das ist gelebte Schizophrenie, die in den Untergang der einst freien und auf Werte und Vernunft basierenden Bürgergesellschaft führen muss.

Die Demokratie ist die einzige Regierungsform die garantiert, dass wir von denen regiert werden, die wir verdient haben.

G.B. Shaw

Mittwoch, 18. Oktober 2023

Nur die allerdümmsten Kälber...

 
Obwohl der Gesamtverband der Versicherer sagt, dass ihm kein einziger Schadensfall bekannt sei, in dem die Haftpflicht nicht ausgereicht hätte, will der unter Kontrollzwang stehende und nimmersatte Parteienstaat auch hier die Verteuerung nach oben treiben. Im Krieg gegen die Bürger sind ihm alle Mittel recht. Und mit dem Geld finanziert er dann den islamische Dschihadis und anderes asoziales Gesocks.

Dienstag, 17. Oktober 2023

Das ist der Täter von Brüssel

Während die ARD und angeblich auch die belgischen Behörden* noch immer am islamischen Hintergrund zweifeln, präsentieren wir hier schon mal ein Foto des sprenggläubigen Täters von Brüssel.

Würden sie dieses menschenverachtende Fossil für einen Rocker, für einen Atheisten oder einen Liberalen halten? Der ARD-Sender ist sich hierbei noch immer nicht sicher.

* Liest man den Artikel des BR bis zum Schluss, dann zweifeln die belgischen Behörden nicht am islamischen Motiv des Surensohns:

Montag, 16. Oktober 2023

Mein Wort zum Montag

Pazifistisch lässt es sich nur unter Pazifisten leben, nicht aber, wenn man von Hyänen umgeben ist.

Ebenso lässt es sich nur dort demokratisch leben, wo man von Demokraten umgeben ist. Wobei jede Demokratie ein paar undemokratische Randfiguren verträgt. Wenn diese Randfiguren jedoch Macht erhalten, in der öffentlichen wie medialen Wahrnehmung die Mitte der Gesellschaft abbilden, dann war es das mit der Demokratie.

Und jetzt könnt ihr euch gerne mal die Lebensläufe von Faeser, Steinmeier oder Scholz anschauen. Von der baerböckigen Infantilität, der habeckschen Wohlstandsverwahrlosung und den neofaschistischen Wokisten sei an dieser Stelle gar nicht erst die Rede.

ARD-Monitor wird immer peinlicher

 
Welche Drogen missbraucht der linksextremistische Chefkomiker des ARD-Monitors, um auf solchen Schwachsinn zu kommen?

Samstag, 14. Oktober 2023

Selbstbetrug schützt euch nicht!

 
Islamische Terroristen verübten ein Massaker an die Besucher einer Goa-Party im Süden Israels, in dessen Folge mehr als 260 Todesopfer zu beklagen sind.

Was in der Nachbetrachtung bisher keine Beachtung fand, ist die Tatsache, dass die Goa-Szene weltweit "pro-palästinensisch" und somit anti-israelisch aufgestellt ist. Wenn die Hamas ein Kampf gegen "Unterdrückung" führt, warum schlachtet sie dann ihre Unterstützerszene in Israel ab? Oder geht es doch nur um den traditionellen islamischen Judenhass, der übrigens 1400 Jahre und somit weitaus älter als der Staat Israel ist? Der von Linken gelebte Kuschelkurs mit den islamischen Verbündeten schützt jedenfalls nicht davor, selbst Opfer dieser menschenverachtenden Hassreligion zu werden. Das Massaker ist lediglich ein weiterer Beweis dafür.

Freitag, 13. Oktober 2023

Wort zum Freitag

„Die Erfahrung lehrt, daß Menschen, die für die gerechte Sache nicht mehr kämpfen können, weil diese bereits in einer früheren Generation gesiegt hat, gegen die gerechte Sache kämpfen. Sie kämpfen um des Kampfes willen. Mit anderen Worten: Sie kämpfen aus einer gewissen Langeweile heraus, denn sie können sich nicht vorstellen, in einer Welt ohne Kampf zu leben. Und wenn der größte Teil ihrer Welt in friedlichen und wohlhabenden liberalen Demokratien lebt, dann kämpfen sie eben gegen Frieden und Wohlstand und gegen die Demokratie.”
Francis Fukuyama

Dienstag, 10. Oktober 2023

Wie groß ist die Unterstützung der Muslime in Deutschland für den Terror der Palästinenser?

Aus Israel erreichen uns verstörende Bilder der palästinensischen Gräueltaten gegen Zivilisten, auch Frauen und Kinder. So schrecklich, dass ich diese hier nicht im Detail wiedergeben möchte. Nicht weniger verstörend sind die Bilder ihrer Unterstützer in der westlichen Welt:
In Berlin verteilen Unterstützer Süßigkeiten, in Sydney sammelt sich vor der in israelischen Farben bestrahlten Oper und skandiert „Gas the J***“. In den USA bekunden Muslime ihre Verachtung der Opfer mit eindeutigen Gesten und in London wird die israelische Botschaft von hunderten Muslimen belagert.
Handelt es sich bei den Unterstützern des palästinensischen Terrors um eine laute Minderheit? Oder ist die Unterstützung für die unbeschreiblichen Taten unter den europäischen Muslimen höher als man sich eingestehen möchte?
Eine laute Minderheit?
Wie viele es genau sind kann niemand sagen, was nicht zuletzt auch daran liegt, das im Bereich Islamismus weit weniger geforscht wird als bspw. im Bereich Rechtsextremismus. Während man sich in Deutschland ein ganzes Heer an Rechtsextremismus- und Rassismusexperten unterhält, wird Forschung zum Islamismus kaum gefördert, was auch am wachsenden Einfluss islamischer Verbände liegt. Bezeichnend ist, dass 2022 Bundesinnenministerin Nancy Faeser den „Expertenkreis Islamismus“ auflöste, der den politischen Islamismus aus wissenschaftlicher Sicht analysieren sollte. Wer es dennoch wagt zu diesem Thema zu forschen sieht sich Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Dabei wäre Forschung in diesem Bereich dringend notwendig. Die Terrorismusabteilung des Generalbundesanwalts hat seit dem 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli 2022 757 Ermittlungsverfahren im Bereich islamistischer Terrorismus eingeleitet. Im Bereich Rechtsterrorismus wurden in diesem Zeitraum 26 Verfahren neu eingeleitet, im Bereich Linksterrorismus 17 Verfahren.
Erik Marquart von Die Grünen behauptet auf Twitter, dass ein Großteil der Muslime die Taten verurteilen würde: Was macht ihn da so sicher?
„Mir ist schon klar, dass die Mehrheit der Muslime hier den Terror gegen Israel verurteilt. Aber es fehlt den deutschen Muslimen an einer Vertretung, die deutlich, laut und ohne Umschweife einen widerlichen Angriff auf einen souveränen Staat und unschuldige Menschen verurteilt.“
Das laute Schweigen islamischer Verbände
Der innere Widerspruch seines Tweets bleibt Herrn Marquart verborgen. Islamische Verbände gibt es in Deutschland genug – aber die halten sich wie immer in solchen Fällen zurück. Allenfalls wird betont, dass es sich bei den Terroristen nicht um wahre Muslime handeln würde. Dann wird noch die Sure 5,32 falsch zitiert und aus dem Kontext gerissen*, bevor man sich darauf konzentriert vor der eigentlichen Gefahr, nämlich antimuslimischem Rassismus (eigentlich ein Paradoxon)zu warnen und sich selbst als Opfer zu stilisieren. Würden die islamischen Verbände auch so handeln, wenn wirklich ein Großteil der Muslime die Gräuel verurteilen würden, die da im Namen ihrer Religion begangen werden?
Wir erinnern uns an die geplante „Nicht mit uns“-Demo 2017 in Köln, bei der Muslime ein Zeichen gegen islamische Gewalt setzen wollten. Ursprünglich wurden 10.000 Besucher erwartet, doch nach der Absage der DITIB unter anderem mit der Begründung, „dass muslimische Anti-Terror-Demos die Muslime stigmatisierten“. Außerdem seien solche Demonstration den Muslimen während des Ramadan nicht zuzumuten. Infolgedessen versammelten sich nur einige hundert Demonstranten und auch hier dominierten „Muslime sind nicht schuld“- Transparente oder allgemein Aussagen wie „Hass macht die Erde zur Hölle“. Reflexion der eigenen Rolle: Fehlanzeige.
Noch weniger werden an die türkischen Fußballfans erinnern, die bei einem Fußballspiel die Schweigeminute für die Opfer des Bataclan-Terroranschlags mit „Die Märtyrer sind unsterblich“ und „Allahu Akbar“-Rufen störten. Darüber wurde in Deutschland so gut wie nicht berichtet. Auch nicht über die saudische Nationalmannschaft, welche beim Spiel gegen Australien (mit einer Ausnahme eines mutige Spielers) die Schweigeminute für die Opfer des Terroranschlags in London boykottierten. Konsequenzen der Fifa? Keine.
Antisemitismus in der islamischen Theologie
Dieses Verhalten ist kein Zufall, sondern hat eine theologische Basis: Es ist im Islam Sünde, die (gegnerischen Opfer) des gerechten Heiligen Krieges, des Dschihad zu betrauern. Hinzu kommt das die Auslöschung der Juden in einigen islamischen Strömungen Teil der eschatologischen Erlösungsgeschichte, der endzeitlichen Schlacht zwischen Juden und Muslimen ist. Im Hadith Kitab al-Fitan wir dem Propheten Mohammed der Ausspruch zugeschrieben:
„Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die J**** bekämpfen und t****, sodass die J***n sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein J*** versteckt sich hinter mir. Komm und t*** ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der J***n“
Doch wie hoch ist nun der Anteil derer, welche die Taten der Palästinenser öffentlich oder heimlich befürworten?
Bei den europäischen, also in Deutschland meist türkischstämmigen Muslimen werden die eher säkular eingestellten Muslime werden die Taten tendenziell verurteilen. Erdogan- und AKP-Anhänger mit ihrem religiösen Nationalismus werden den Angriffen gegenüber Israel tendenziell positiv eingestellt sein und das sind wie wir aus den Ergebnissen der türkischen Präsidentschaftswahlen wissen weit mehr als 50%. Bei den nicht-europäischen Muslimen dürfte der Anteil der Unterstützer sogar noch höher sein. In den genuin islamischen Herkunftsländern gehört der Antisemitismus zur Staatsräson und den legt man nicht mal eben an der Landesgrenze ab. Auch wenn sich die Kulturrelativisten und Apologeten vom linken Rand das gerne einreden wollen. Wenn Deutschlands Bekenntnis zu Israel mehr als ein Lippenbekenntnis sein soll, dann muss man auch gegen die Feinde Israels im eigenen Land vorgehen.
*Exkurs zur Sure 5,32 – Der Dauerbrenner der islamischen Apologetik. In der Regel verkürzt wiedergegeben mit „Wer einen Menschen tötet, so ist es als habe er die ganze Menschheit getötet.“ um die Friedfertigkeit des Islam zu belegen. Auch Spiegel und Deutschlandfunk geben sie so wieder.
Eigentlich lautet die Sure allerdings:
„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isrāʾīls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.„
Die Sure richtet sich also nicht an die Muslime, sondern an die Juden. Es ist ähnlich der christlichen Berpredigt: „Die Alten haben Euch gesagt,… ich aber sage Euch….“. Lesen wir also weiter in Sure 5,33:
„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.„
Muss ich noch weiter ausführen, warum diese Sure nicht unbedingt geeignet ist, den Islam im friedlichen Licht erscheinen zu lassen?

Originalquelle hier.

Keine weitere EU-Finanzierung des islamischen Terrors

IDF-Soldat mit Drohne

Netzfund:

Wie man ein Land regiert - und wie nicht
Die EU zahlt an die „palästinensischen Autonomiebehörden“ für „humanitäre Zwecke“ von 2021 bis 2024 einen Betrag von rund 1,2 Milliarden Euro. Oder umgerechnet 300.000.000,- € pro Jahr. Also 300 Millionen Euro. Deutschland wiederum trägt hiervon etwa 20%, demnach fließen von allen Steuerzahlern – auch den jüdischen Steuerzahlern in Deutschland – 60.000.000,- € oder 60 Millionen Euro nach Gaza-Stadt und Ramallah, damit die furchtbaren Härten, die der israelische Staat den Palästinensern aufbürdet, gemildert werden.
Für diese irrsinnige Menge Geld könnten Sie als weiser Staatsführer nun tatsächlich Kraftwerke bauen, Meerentsalzungsanlagen, Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur bauen, Rohstoffe importieren… Sie könnten damit tatsächlich Gutes tun und Ihr Ländchen wirklich autonom machen. Wenn Sie clever sind. Und wenn Sie dazu auch noch klug und kein Vollidiot sind, könnten Sie sich mit ihrem reichen und pfiffigen Nachbarn zusammentun und mit ihm gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Wissenschaft, Forschung, Sozialversicherung oder vielleicht auch nur ein hübsches Naherholungsgebiet, irgendwas, was allen nutzt und Wohlstand für alle schafft. Das wäre eigentlich ziemlich klug.
Sie können natürlich auch diejenigen, die Sie mit Geld regelrecht überschütten, beschimpfen und hassen, weil die erstens einen anderen imaginären Freund haben und außerdem mit Ihrem pfiffigen Nachbarn Geschäfte machen. Das geht auch.
Dann kaufen Sie für 60 Millionen Euro (den Rest brauchen Sie dazu, Ihre eigene Bevölkerung zu unterdrücken, bevor die Sie wegen Ihrer Dummheit aus dem Land prügelt oder aufknüpft) Kassam-Raketen aus eigener Bastelei für unter 1.000,- € Stückpreis oder Sie erstehen fesche iranische Fadschr-5 Projektile, die zwar teurer sind, aber eine coolere Reichweite haben. Sie können Ihre Kämpfer aber auch mit europäischen Waffen ausrüsten, die Sie von cleveren ukrainischen Oligarchen beziehen, die die Dinger für lau aus Paris und Berlin bekommen haben. Ein G36 kommt Sie um die 800,- € herum, ein amerikanisches M16A1 Sturmgewehr kriegen Sie bereits für schmale 440,- € pro Stück und die gute, alte, unverwüstliche AK47 gibt Ihnen der Iraner für etwa 650,- € ab, gefettet und beschossen. Bitte beachten Sie, dass wir über Großhandelspreise und größere Mengen sprechen, dafür fällt die Mehrwertsteuer ´raus.
Sie können auch Tunnel unter der Grenze durch zu Ihrem pfiffigen Nachbarn bauen und da dann des Nächtens Terroristen durchschicken, die ihren Nachbarn mit den Knarren drangsalieren und ermorden, allerdings trägt dies nur sehr wenig zu Ihrem Bruttosozialprodukt und noch weniger zu Ihrer Reputation bei. Bleiben wir ehrlich: Das, was es in den Häusern der getöteten Nachbarn zu erbeuten gibt, ist jetzt auch ökonomisch nicht so prall, zumal Sie sicher keinen Kühlschrank auf dem Rückweg durch den Terrortunnel ziehen wollen. Da bleibt es dann doch bei Handys und Notebooks, die Sie kostengünstig und ohne Lebensgefahr mit einem Telefonvertrag hätten bekommen können, sofern Sie von dem ganzen schönen geschenkten Geld nicht vergessen haben, ein funktionierendes Funknetz aufzubauen.
Davon abgesehen wird Ihr Nachbar sehr unentspannt reagieren und Sie und Ihre Bevölkerung mit sehr unangenehmen Konsequenzen konfrontieren, sei es, dass er Ihnen den Strom abstellt, weil sie zu doof waren, eigene Kraftwerke zu bauen, sei es, dass er Ihnen das Wasser abstellt, weil sie vergessen haben, Entsalzungsanlagen zu kaufen oder sei es, dass er keine Lebensmittel, Medikamente und Treibstoffe mehr zu Ihnen durchlässt, weil sie auch das verbaselt haben, das vorher zu besorgen. Richtig unangenehm wird es, wenn Sie Ihren großen bösen Nachbarn derart verärgert haben, dass er Sie und die Ihnen begeistert applaudierende Bevölkerung, die bei der Präsentation der lebend gefangenen Nachbarsleute Süßigkeiten und Leckereien verschenkt haben, darüber hinaus seinerseits mit allen Projektilen überschüttet, die er zur Verfügung hat.
Sie hätten besser Hotels und Kraftwerke gebaut. Dann würden Sie mit Ihren Leuten jetzt nicht auf Trümmerbergen sitzen. Und als Held des Volkes feiert Sie jetzt auch niemand mehr. Sehen Sie den Punkt da oben? Das ist eine israelische Drohne. Auf der steht Ihr Name. Schade und tschüssikoffski.

Montag, 9. Oktober 2023

Gebt ihnen endlich ihren Krieg

"..."Gott ist groß", brüllen die Männer. Hamas-Terroristen. Sie führen ein gefangenes jüdisches Mädchen vor. Sie ist... 14? 16? 18? Sie ist jung. Ihre Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. Ihr Gesicht ist von Schlägen gezeichnet. Sie weint. Die Männer brüllen erneut "Allahu Akbar" und drehen das Mädchen um. Ihre Hose ist blutig. Sehr blutig. Ihr Hose ist dort sehr blutig, wo Mädchen bluten, die brutal vergewaltigt wurden. Eine gaffende Menge brüllt ebenfalls "Allahu Akbar". Die gottesfürchtigen Vergewaltiger zerren das Mädchen in einen Truck und brausen davon.
"Allahu Akbar". Ein Pickup Truck der Hamas rollt durch Gaza Stadt. Auf der Ladefläche präsentieren die grinsenden Gotteskrieger die nackte Leiche einer israelischen Frau. Eine Menge rennt begeistert hinter dem langsam fahrenden Truck her. "Allahu Akbar" brüllt die Menge.
"Allahu Akbar". Terroristen pferchen eine jüdische Familie auf die Ladefläche eines Lkw. Zusammen mit den Habseligkeiten der Familie. Man schlägt den gefesselten Menschen auf den Kopf und lacht. "Allahu Akbar". Die Terroristen fahren mit ihrer Beute, Menschen und Dinge, davon.
"Allahu Akbar". Ein junges jüdisches Ehepaar wird von rund 20 Hamas-Terroristen entführt. Höhnisches Gelächter und "Allahu Akbar"-Rufe, bevor man dem Mann in den Kopf schießt.
"Allahu Akbar". Ein Livestream. Terroristen filme sich dabei, wie sie in einen Bunker in einem israelischen Dorf einbrechen und dort alle ermorden. Sie lachen. Sie rufen "Allahu Akbar", während sie Kinder und Greise mit Maschinenpistolen in Stücke schießen.
"Allahu Akbar" brüllt der bärtige junge Mann. Er steht hinter einer alten jüdischen Frau, die im Rollstuhl sitzt. Er macht das "Victory"-Zeichen über dem Kopf der verstörten Seniorin.
In Berlin haben heute Leute Süßigkeiten verteilt zur Feier dieser Großtaten für ihren großen Gott.
Ich möchte mit diesen Leuten nicht reden, nicht verhandeln, nicht sonst wie kommunizieren. Ich hoffe, sie werden davon abgehalten, jemals wieder zu tun, was sie heute taten und immer noch tun. Und dass sie beim letzten Atemzug merken, dass dort, jenseits ihrer erbärmlichen Existenz als Mörder, Folterer und Vergewaltiger, nichts ist außer ewiger Finsternis.
Mir egal, ob euch das jetzt triggert. Mir egal, ob Facebook mich dafür sperrt. Das passiert gerade wirklich..."
Bernhard Torsch

Und ich will nicht, dass die Bundesregierung und die EU diesen Terror finanzieren. Unter anderem mit dem Geld, das man mir und euch wegnimmt. Ich will nicht, dass diese Brut hier in Europa einwandert. Ich will diese Fanatiker nicht. Nirgends. Ich will nicht, dass die Bundesregierung mit der Hamas und anderen islamischen Verbrecherbanden über die Zukunft Deutschlands verhandelt und diese wo es nur geht hofiert.

Freitag, 6. Oktober 2023

Qualitätsjournalismus im Stil der grünen Khmer

 

Schlimmer noch. "Fünf deutsche Männer verletzen Afghanen (22) schwer" titelt BLÖD. Einmal davon abgesehen, dass die Nationalität genannt wird, auf was umgedreht wohl verzichtet worden wäre (Messer sticht..., Auto rast in..., Mann köpft...), hätte in der Schlagzeile doch auch das Alter der vermeintlichen Täter (17-24) angegeben werden können. Die Wirkung wäre jedoch bereits auf dem ersten Blick eine andere gewesen.

"Feiger Angriff auf Heimweg"? - Was soll daran feige sein, wenn sich gegen kriminelle Ausländerbanden gewehrt wird? Das ist nicht feige, sondern gutes Recht und in diesen Zeiten nicht nur dringend notwendig (u.a. da der Staat diesbezüglich vorsätzlich versagt), sondern auch mutig (in der Praxis sind schon lange nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich; die deutsche Justiz ist rassistisch zum Nachteil des Volkes). Feige ist es, wenn vier Erwachsene einen Jugendlichen ausrauben und wenn Journalisten anschließend Ursache und Wirkung absichtlich vertauschen, um ein pervertiertes Zerrbild des Ereignisses zu erzeugen. Was übrigens nicht grundlos so gehandhabt wurde, sondern womit niederträchtigste Ziele verfolgt werden.

Donnerstag, 5. Oktober 2023

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen

 
Wenn jemand einen "Angekommenen" nach seiner Herkunft fragt, dann gilt das als rassistisch und somit als Angriff auf die Demokratie, die Grund- und die Menschenrechte. Wenn rote Extremisten bürgerliche Politiker terrorisieren, dann handelt es sich wahrlich um Angriffe gegen selbige. Die Reaktionen sind allerdings andere. Schweigen, Verharmlosen, Beifall, Hohn und Spott gehören unübersehbar dazu.

Thüringens von Merkels Gnaden zu einer weiteren Amtszeit verholfener Ministerpräsident Ramelow zeigt hier seine wahre Verachtung gegenüber bürgerlicher Politik und die Demokratie. Der Kommunist Ramelow wurde über Jahrzehnte vom Verfassungsschutz beobachtet, wobei die Beobachtung nicht dessen Abkehr vom Linksextremismus wegen eingestellt wurde, sondern weil der Verfassungsschutz auf eine weitere Beobachtung seines Amtes wegen verzichtet hatte.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Große deutsche Grün*Innen

 
So langsam lässt sich ein ganzes Filmarchiv mit den peinlichen Dämlichkeiten dieser großen deutschen Denkerin füllen, wofür wir Deutschen von niemanden in der Welt beneidet werden.

Montag, 2. Oktober 2023

Sonntag, 1. Oktober 2023

Weiter, weiter ins Verderben

 

Nachtrag: 

Scheinbar haben sich noch andere an der Werbung gestört. Am nächsten Tag sah die Werbefläche bereits wie auf dem Foto unten aus, da sie von Gesundheits-Aktivisten umgestaltet wurde.