Mittwoch, 19. Januar 2022

Olaf Scholz wurde von der Stasi als Freund behandelt

Kaum veröffentlichte der Historiker Hubertus Knabe einen fundierten Artikel über die Seilschaften des amtierenden Bundeskanzlers zum SED-Regime, berichtet auch ein Teil des Medienkartells darüber. Allerdings wurde hierbei der Focus auf die Bespitzelung des Olaf Scholz durch die Staatssicherheit gelegt. Wobei selbst der Springer-Konzern trotz der Ignoranz gegenüber den besagten Seilschaften durchblicken lässt, dass die diesbezügliche "Bespitzelung" durch die Staatssicherheit einem Freund und keinem Feind des SED-Regimes gegolten hatte.

An dieser Stelle möchte ich einen ausgewiesenen Fachmann zu Wort kommen lassen, der sich zum vorliegenden Fall auf der zensurfreien Internetplattform gettr geäußert hat:

„Bespitzelt“? Ein Juso-Funktionär wurde vom MfS nicht „bespitzelt“, weil er keine werthaltigen Informationen hatte. Es ging um etwas anderes: die Anwerbung als Perspektivagent für das MfS oder das KGB. Das MfS unterhielt zur Anwerbung von Perspektivagenten ein dichtes Netz an westdt Unis. Perspektivagenten wurden gefördert und dann in die richtigen Positionen gebracht.

Hans-Georg Maaßen, u.a. langjähriger Chef des Bundesverfassungsschutz

"Die Leute müssen aufhören, deprimiert zu sein, sie müssen anfangen, zurückzuschlagen."

 

Richard Grenell: „Trump wird wieder kandidieren!“
Trumps ehemaligen Botschafter Richard Grenell kennt die republikanische Partei wie nur wenige. Im Interview ging es um die Frage: Wie beurteilt er die aktuelle politische Situation in USA und Deutschland? Es wurde eine Lektion in Optimismus.
Während meines Video-Interviews mit Richard Grenell scherzte ich, dass Berlin nicht mehr dasselbe ist, seit er im Februar 2020 das Land verließ, um amtierender Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes (DNI) zu werden, während er immer noch aus der Ferne als amerikanischer Botschafter in Deutschland diente. Es war, als ob ein Licht in der deutschen Hauptstadt erloschen und die Welt seither noch dunkler geworden wäre.
Im März fingen die Lockdowns an, die das Leben und die Wirtschaft störten und zerstörten. Als wäre das nicht genug, brachen überall in den Vereinigten Staaten gewalttätige Black-Lives-Matter-Unruhen aus, bei denen überall Geschäfte geplündert wurden, auch in der Nähe des Hauses meiner Familie in Los Angeles. Der Wahnsinn erreichte seinen Höhepunkt in der Wahlnacht 2020, als die Auszählung der Stimmen plötzlich um 2 Uhr nachts gestoppt wurde und die Welt etwa einen Monat darauf wartete, dass ein unpopulärer, unbeholfener, seniler Mann zum Führer einer freien Welt erklärt wurde, die immer unfreier wurde.
Zwei Jahre später taumelt die Welt immer noch durch eine Pandemie, ahnungsloser und unfreier denn je. Ich habe „Ric“, wie er gerne genannt wird, interviewt, nicht nur, um ein deutsches Publikum über seine Aktivitäten zu informieren, sondern auch um mich von seinem Optimismus anstecken zu lassen.
„Ich habe gerade an Heiligabend mit Präsident Trump gesprochen. Ich bin nun noch zuversichtlicher, dass 2022 ein großartiges Jahr für Amerika sein wird“, hatte er am 24. Dezember getwittert.
„Wir wissen, dass die Demokraten COVID ausgenutzt haben“

Orit Arfa: Wie kommt es denn, dass du so optimistisch bist?

Richard Grenell: „Ich glaube, dass Donald Trump wieder kandidieren wird. Noch ist er gesund und Umfragewerte zeigen, dass er sehr beliebt ist, dass die Menschen seine Politik wirklich vermissen und erkennen, dass ein Nicht-Politiker, der kein Blatt vor den Mund nimmt, wahrscheinlich das ist, was wir brauchen.“

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Dienstag, 18. Januar 2022

So einfach ist das

 
In der Praxis sieht das dann so aus:

Bericht zur Corona-Lage: Ein Blick auf das Sterbegeschehen

Ein Kollege, von dem ich sehr genau weiß, dass er exzellent mit Studien und medizinischen Daten umgehen kann, schickte mir eine ernstzunehmende Analyse zum Sterbegeschehen, die dringend diskutiert werden muss.
In diesem Bericht geht es noch einmal explizit um das Thema Zahl der Nebenwirkungen und Todesfälle in Zusammenhang mit den neuartigen, bedingt zugelassenen Covid-Impfstoffen.
Zum einen darf ich Sie auf eine hochwertige repräsentative Umfrage eines professionellen wie unabhängigen Marktforschungsinstituts zum Thema hinweisen, die von dem Journalisten Boris Reitschuster in Auftrag gegeben wurde.
Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat 1.004 Erwachsene in Deutschland gefragt, ob sie geimpft sind und ob sie Nebenwirkungen haben. Reitschuster zum Ergebnis: „Das Ergebnis bestätigt genau das, was zahlreiche Mediziner aus eigener Erfahrung berichten“. 15 Prozent der Befragten gaben an, dass sie an starken Nebenwirkungen litten; auf die 57,6 Millionen Geimpften hochgerechnet sind das 8,64 Millionen. Reitschuster hat mich um meine Einschätzung gebeten: „All das sind keine Zufälle“.
Dazu könnte ich wieder über zahlreiche Patientenaussagen berichten, aber ich möchte mich auf ein Erlebnis heute beschränken: Bei einem Treffen maßnahmenkritischer Ärzte trug als Gast eine Intensivmitarbeiterin einer sehr großen Klinik ihre Erfahrungen und Beobachtungen während zwei Jahren Coronakrise vor. Sie bestätigte alles, was wir von außen befürchtet haben: Viele falsche Covid-Diagnosen und Patienten mit positivem Test ohne Atemsymptome, aber in Todesangst. Covidpatienten, die viel zu häufig Horrorbeatmungen mit Todesfolge ausgesetzt wurden, insbesondere während der ersten Welle im Frühjahr 2020.
Aktuell würde man deutlich vorsichtiger mit Beatmungsdrücken umgehen, erzählte sie. Die Arbeitsbedingungen für das Intensivpersonal seien unerträglich, die Fluktuation immens. Es gäbe immer mehr Herzinfarkte und Schlaganfälle in immer jüngeren Jahren seit Herbst 2021, ohne dass die Klinik den Zusammenhang mit vorangegangenen Impfungen untersuche, selbst dann nicht, wenn dies Patienten und Angehörige fordern würden. Patienten, die keinen Impfpass dabei haben, würden stets als ungeimpft geführt. Niemand würde sich getrauen, dies öffentlich zu machen, aber auf den Gängen werde getuschelt. Allerdings würden Kardiologen und Neurologen anfangen, intern darüber offener zu sprechen. Sie ging übrigens von einer sehr hohen Dunkelziffer an gefälschten Impfungen des Krankenhauspersonals aus.
Kompetente Analyse des Sterbegeschehens
Nun zu einer umfassenden Analyse bezüglich des Sterbegeschehens im Zusammenhang mit den neuartigen, bedingt zugelassenen Covid-Impfstoffen. Ein Kollege, von dem ich sehr genau weiß, dass er exzellent mit Studien und medizinischen Daten umgehen kann, weil er auch beruflich auf diesem Gebiet lange gearbeitet hat, schickte mir den folgenden Text zu. Er möchte aus persönlichen Gründen anonym bleiben. Dieser Text geht von Impftoten in einer Zahl von bis zu 100.000 Opfern für das Jahr 2021 aus. Damit befindet er sich an der oberen Skala der Schätzungen, die – zu recht – die offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Institut als viel zu niedrig einstufen.

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Regierung verweigert sich (weiterhin) den Fakten

Die Logik der Leitmedien und des SPD Gesundheitsministers Lauterbach. Zusammenfassung der letzten Tage:
1. Omikron breitet sich in Europa aus. In Südafrika, USA, Dänemark, Großbritanien und Österreich hat es fast nur milde Verläufe. Daraus, dass es überall so ist, könne man nicht ableiten, dass es bei uns in Deutschland auch so ist. 
2. Die Impfungen wirken nicht gegen Omikron, deshalb ist es jetzt besonders wichtig, dass alle geboostert werden.
Auf deutsch und zugespitzt: Weil die Impfung nicht gegen Omikron hilft, müssen wir uns umsomehr nutzlos impfen lassen, denn sonst passiert trotzdem nichts Schlimmes.
Doch für manchen wäre folgendes schlimm: Corona wäre als Universalgrund vorbei, der teure Impfstoff verfällt und die Menschen wären auf natürlichem Weg ohne Medikamente immunisiert.
Sebastian Wippel

Montag, 17. Januar 2022

Geiselnahme in Texas - Qualitätsmedien in Deutschland um Vernebelung bemüht

 
Das ist der Attentäter, der in einer Synagoge in Texas Geiseln nahm und glücklicherweise von den Sicherheitskräften ausgeschaltet werden konnte, bevor Schlimmeres geschehen konnte.

Qualitätsmedien in Deutschland rätseln übrigens über die Motivation des Täters. :-)))

Die Vorzeichen sind zu deutlich, um verkannt zu werden

 

1933 wird sich nicht wiederholen. Dennoch ist der Schneeball bereits zum alles bedrohenden Ungetüm angewachsen. Die Gewaltenteilung existiert nur noch auf dem Papier, das Grundgesetz ist seit nun mehr fast zwei Jahren weitestgehend außer Kraft gesetzt. Der Staat regiert bereits bis in die kleinsten Teile der Gesellschaft hinein. Doch die Tür zur Freiheit steht noch offen. Das unterscheidet uns von den vergangenen zwei totalitären Systemen in der jüngeren deutschen Geschichte.