Freitag, 12. August 2016

Wenn Aberglaube wehrlos macht

Der Autor des unten zitierten Textes schreibt, dass es "auch ein gepflegtes Misstrauen und ein gewisses Maß an Skepsis dem Unbekannten gegenüber geben darf".

Wie sich die Ausbreitung des Islams in der westlichen Welt abspielt und abspielen wird, ist nichts Unbekanntes, sondern seit 1400 Jahren hinreichend bekannt und seit Jahren unübersehbar, da es immer nach dem selben Muster geschieht.

Wir leben in einer Welt moderner Kommunikationsmittel. Informationen benötigen keine Schiffsreise von mehreren Monaten, um beim Adressaten anzukommen. Das Wissen um die Geschichte der Menschheit ist nicht hinter meterdicken Klostermauern versteckt, sondern kann in Sekundenschnelle abgefragt werden. Und das sogar in offiziellen und alternativen Varianten. Wer das bekannte Strickmuster sehen will, kann es sehen...
Dass sich heute das Verschwinden ganzer Kulturen und Völker nicht mehr ereignen können soll, lässt eine veritable Geschichtsblindheit vermuten. Warum sollte das Verdrängen von Tierarten und Biotopen, das die westliche Welt mit allen ökologischen Mitteln meint aufhalten zu müssen, einen Bogen um menschliche Kulturen machen? Man muss schon an das Ende der Geschichte glauben, um zu meinen, die Menschheit als Ganzes sei in einen neuen Zustand der Friedfertigkeit und Herzensgüte eingetreten und würde den Status quo fest gemauert und auf ewig bewahren wollen und können.
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