Dienstag, 23. August 2016

Des Wahnsinns fette Beute



Der ein oder andere wird diesen Beitrag von Spiegel-TV bereits kennen, der Rest setzt sich besser vorher hin. Denn es besteht die Gefahr eines Schocks wegen der offen zur Schau gestellten Vollverblödung zweier Politikerinnen.

Um nicht zu viel zu verraten, sei hier nur auf die Bürgerschaftsabgeordnete in Hamburg, Nebahat Güclü (50, seit kurzem parteilos, zuvor Grüne), hingewiesen. Diese Frau lebt seit 46 Jahren in Deutschland, besitzt seit 21 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft und gilt gemeinhin als in die deutsche Gesellschaft bestens integriert. Ihr Interesse an der deutschen bzw. europäischen Kultur scheint jedoch begrenzt zu sein. Anders lässt sich ihr Unwissen bezüglich häufig verwendeter europäischer Vornamen nicht erklären. Güclü behauptet im Videobeitrag, dass sich unter den im Bild unten zu sehenden Namen kein ausländischer, also kein nichtdeutscher befinden würde. Dieses Desinteresse ist allerdings nur als harmloser Teilaspekt zu betrachten. Die von Güclü betriebene Politik ist das definitiv nicht.
Nadine ist die bereits an der Schreibweise unverkennbar frz. Variante des russischen Vornamens Nadja, Max ist die Kurzform des römisch-lateinischen Vornamens Maximilian. Einzig Bruno weist eine germanisch-deutsche Herkunft auf.

Schaut man sich den Wikipedia-Eintrag zu dieser Politikerin an, entsteht unweigerlich der Eindruck, dass es sich bei Güclü um eine türkische Nationalistin im Taqiyya-Modus handelt.
So erfährt man bei Wikipedia, dass Güclü noch 2005 der Islamkritikerin Necla Kelek "Übertreibung" vorgeworfen hatte, da Kelek anlässlich eines Schandmordes geäußert hatte, dass "Ehrenmorde etwas mit der türkisch-islamischen Identität" zu tun haben. Der Fairness halber sei aber erwähnt, dass sich auch Güclü in Sachen Schandmorde engagierte. Ob das allerdings ihrem Taqiyya-Modus geschuldet bleibt, ist unklar.

Den Vogel schoss Güclü jedoch am 18. Januar 2015 ab, als sie als Rednerin bei einer Veranstaltung des deutschen Ablegers der islamistisch-nationalistischen Grauen Wölfe aufgetreten ist. Als dies bekannt wurde, versuchte sie sich mit der dümmlichen und lächerlichen Schutzbehauptung herauszureden, sie hätte nicht gewusst, um wen oder was es sich beim Verein der Grauen Wölfe handeln würde. Güclüs offensichtlich vorhandene geistige Umnachtung lässt grüßen.

In Folge des Skandals verließ sie die Partei der Olivgrünen, nicht aber ohne ihr Mandat als Abgeordnete der Bürgerschaft aufzugeben. Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband kündigte sie, bei dem sie die Stelle als Referentin für Migration inne hatte.

Ob Güclüs Gesinnungsgenossin Kersten Artus (52, Linkspartei), mit der sie in Sachen Genderwahn gemeinsame Sache macht(e), ihr ebenfalls die Zusammenarbeit kündigte, entzieht sich unserer Kenntnis.

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