Freitag, 26. August 2016

Stalins Erbin aus Hessen - Ein Fall für den Verfassungsschutz

Ein Verbot sei unter den gegebenen Umständen nicht umsetzbar, behauptet die Marxistin Janine Wissler (35, Linke) und stößt damit ins Horn der merkelschen Alternativlosigkeit, um sich damit gleichzeitig ein geistiges Armutszeugnis auszustellen.

Dass ein Verbot nichts zur Sicherheit beitragen könne, ist so hohl wie verlogen und dient allenfalls der Islamisierung. Ich kenne niemanden, der sich im Iran oder in Saudi-Arabien sicher aufgehoben fühlen würde. Und wenn 100 in Burka verhüllte Gestalten auf dem nächsten Parteitag der Linken aufkreuzen würden, dann möchte ich gerne Mäuschen spielen, wenn sich Wissler dann angeblich nicht unsicherer fühlen würde als sonst.
„Ich finde, das ist eine Geisterdebatte“, so Wissler.
In der Tat, wir reden im wahrsten Sinne über Schreckgespenster, die wir hier in unserem Land nicht dulden. Punkt.
Wichtiger sei es, über soziale Ursachen von Ausgrenzung als Nährboden für Terrorismus zu reden.
Geistige bzw. ethnische Armut ist nicht gleichbedeutend mit materieller Armut. Wäre es anders, dürften Wohlhabende weder asozial noch anderweitig kriminell sein. Andersrum müssten nahezu alle armen Menschen Terroristen und Mörder sein. Auch das ist nicht der Fall. Der islamische Totalitarismus in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist bestimmt nicht auf den äußerst hohen materiellen Wohlstand seiner Bürger zurückzuführen.


Dem Typen könnte Wissler jeden Monat 1000 €uro von ihrem satten Politikergehalt überweisen und dennoch würde er ein Arschloch bleiben. Wahrscheinlich würde er sogar noch ein größeres werden.
Gegen Dummheit ist bekanntlich noch kein Kraut gewachsen und doof bleibt nun mal doof, Wissler. Der entstammt der Kultur, die Leute wie sie uns als Bereicherung aufzwingen wollen. - Tierquäler sind auch Terroristen und ich werde sie immer und überall ausgrenzen, deren soziale Komponente ist mir dabei scheißegal. Und mit so etwas solidarisiert sich Abschaum wie Wissler... 

Terrorismus hat nur soziale Ursachen, behauptet Wissler und stützt sich dabei auf den Irrtum ihres Vorbildes Marx. Marx ließ in seiner Theorie nur gelten, dass einzig die (materielle) Umwelt das Bewusstsein des Menschen beeinflussen würde. Doch gibt es noch eine Welt außerhalb der materiellen. Diese wirkt weitaus stärker auf das Bewusstsein als die materielle. Zudem ignorieren die marxistischen Ewigmorgigen die Wechselwirkung von Bewusstsein und Umwelt.

Wer sich für die Burka entscheidet, der wird von unserer Gesellschaft nicht ausgegrenzt, sondern der grenzt sich aus. Keinen anderen Sinn hat das Tragen einer Burka in der deutschen Gesellschaft. Die Gesellschaft antwortet lediglich auf dieses Verhalten, wenn auch (noch) nicht so wie es notwendig wäre. Doch wie nennt man jemanden wie Wissler, der absichtlich Ursache und Wirkung vertauscht? Wobei ich mir noch nicht einmal sicher bin, ob das nur aus reiner Absicht heraus geschieht.

Wer sich in Deutschland für die Burka entscheidet, macht das mehr oder weniger auf freiwilliger Basis. Wenn die Linken die Deutschen dafür verantwortlich machen wollen, dann handeln sie vor allem aus ihrem dogmatischen und inneren Bedürfnis der Ablehnung der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft heraus, um diese in ihre Arbeiter- und Bauernparadiese umwandeln zu können. Das verbindet sie mit den Islamisten, nur dass die die Gesellschaft in feudale Pfaffenparadiese umzuwandeln suchen.

Wo Typen wie Kongo-Müller einst die Negervölker als Kuh zu melken gedachten, da suchen die Internationalisten die Völker der Weißen als Kuh zu melken. Vereint im Rassenhass und im Glauben an ihre moralische Überlegenheit unterscheidet sich ein Kongo-Müller kaum von einer Janine Wissler.
Mit ehrbaren Charakteren haben wir es bei beiden nicht zu tun.
Und selbst ein Thälmann wäre - so er denn noch leben würde - seiner Haltung wegen von Leuten wie Wissler als Nazi, Ewiggestriger und Rassist verleumdet worden. So ändern sich die Zeiten; so haben sich die Linken verändert.

Deutschland und Schweden sind wohl die nichtmuslimischen Länder, in denen Muslime am wenigsten sozial ausgegrenzt werden. Nämlich überhaupt nicht. Die nahezu bedingungslose Möglichkeit der doppelten Staatsangehörigkeit, die Mehrheit oder bestimmte Gruppen diskriminierende Quotenregelungen, kostenlose Wohnungen, kostenlose Krankenversicherungen und leistungslose Grundeinkommen sind Dinge, bei denen gewiss von Ausgrenzung keine Rede sein kann. Es sei denn, man gehört zu denen, die nur dreist Nehmen können, aber zum Geben und zu Dankbarkeit bzw. Respekt gegenüber den Wohltätern nicht bereit sind, weil sie sich als Herrenmenschen berufen wähnen. Auch hier sind die Parallelen des linken Wohlstandsmülls mit ihren islamistischen Freunden unverkennbar.

Darüber hinaus ist es eine Tatsache, dass sich die meisten jungen Islamisten gar nicht aus den sozial schwächsten Schichten rekrutieren. Wie erklären es engstirnige Ideologen von der Art einer Wissler, wenn deutsche Mittelstandsmädchen zum Islam konvertieren und ihre junge Persönlichkeit durch eine Burka eintauschen? Mit sozialer Ausgrenzung?!

Zudem muss sich kein sprenggläubiger Muslim als Terrorist betätigen, es reicht vollkommen, wenn er eine Partei gründet und auf demokratischem Wege die Gesellschaft zu verändern sucht. Von einem sozial verträglichen Demokraten kann man doch so etwas verlangen, gelle?
Wissler verteidigte den Moscheenverband Ditib gegen Kritik. Man dürfe muslimische Gemeinden und Verbände in Deutschland nicht in einen Topf werfen mit der  türkischen Regierung und sie für deren Handlungen verantwortlich machen. Ditib gestaltet in Hessen den islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen mit.
Die DITIB untersteht direkt der türkischen Regierung. Sämtliche Imame der DITIB sind gleichzeitig Beamte des türkischen Staates. Wissler weiß das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und trotzdem behauptet sie das Gegenteil. Und falls sie es nicht weiß, dann ist das auch egal. Beide Varianten sind denkbar ungeeignet für einen Menschen, dem politische Verantwortung übertragen wurde.
Janine Wissler lehnt den Kapitalismus als „unmenschliches, grausames System“ ab. Das Einführen einer „klassenlosen Gesellschaft“ könne nicht durch „Parlamente und Regierungen“ geschehen. Man dürfe sich „nicht der Illusion hingeben,“ dass man die Gesellschaft über „Anträge und Reden im Parlament“ „aus den Angeln heben“ könne.[3] Die CDU-Fraktion im hessischen Landtag betrachtete diese Aussagen als „besonders besorgniserregend“ und als Beleg für eine „in Teilen verfassungsfeindliche“ Partei. Es sei die „Abkehr von der parlamentarischen Demokratie“.[5]
Auszug aus der Wikipedia
Hierdurch erklärt sich ein weiteres mal, weshalb Wissler an der Islamisierung interessiert ist und den Kampfanzug der Islamisten verteidigt.
Eine Zelle in Stammheim wäre als Betätigungsfeld dieser Person deutlich geeigneter als der hessische Landtag.

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