Freitag, 5. August 2016

Sind sie jung, untalentiert und muslimisch? - Das Außenministerium sucht noch Mitarbeiter*InnenInnenenenen



Man könnte es auch anders ausdrücken, was Stefan Verra im Videobeitrag von sich gibt. Nämlich so:
Chebli schreit ihre Verlogenheit und Dummheit geradezu durch ihre Körpersprache heraus. Was nicht nur an ihrem dämlichen, hilflosen Stottern und Stammeln erkennbar ist, bei dem man sich fragt, ob die Behinderung nun angeboren oder antrainiert ist. Es kann sich immerhin um eine die deutsche Sprache und das menschliche Hörempfinden verhöhnende Rache handeln, weil Chebli nicht in ihrer arabischen Muttersprache, die ja auch die Sprache ihres Superpropheten ist, "antworten" darf.

Chebli hat absolut nichts aufzubieten, was ihre Anstellung als Außenamtssprecherin qualitativ betrachtet auch nur im Ansatz rechtfertigen könnte. Und wenn man bedenkt, dass das Monatseinkommen Cheblis im Bereich eines Netto-Jahreseinkommens einer Kindergärtnerin anzusiedeln sein dürfte, dann schwirrt einem doch gleich die alte Phrase von der gerechten Leistungsgesellschaft um die Ohren. Wobei Chebli im Gegensatz zur Kindergärtnerin noch nicht einmal in die Rentenkasse einzahlen muss und dennoch Rentenzahlungen aus dieser Kasse beziehen wird, die dann auch noch unvergleichlich höher als die der Kindergärtnerin ausfallen werden, insofern es sich bei der Kindergärtnerin überhaupt von einer Rente reden lassen wird.

Womit lässt sich Cheblis Karriere erklären? Sie ist jung, sie ist eine Frau, sie ist Araberin und sie ist Muslimin, also eindeutig antiwestlich bzw. antifreiheitlich eingestellt. Chebli ist erkennbar ungebildet, fachlich untauglich, aber überaus anpassungsfähig (Taqiyya) und karrieregeil. Sie besitzt also die besten Eigenschaften für eine quotengerechte Fehlbesetzung mit einer Parteisoldatin und zum vorauseilenden (Kadaver-) Gehorsam, der alles wegzubeißen weiß, was der eigenen Karriere schaden könnte, was den Gönnern ihrer Karriere schaden könnte, solange sie auf der sprichwörtlichen Leiter noch höher klettern kann und vor allem, was nicht im Interesse ihres obersten Dienstherren, des Kriegsgottes der Versklavung Propheten Mohammed, anbefohlen worden ist.

Chebli ist also genau das, was besser noch gestern als heute oder gar morgen aus Deutschland und Europa unumkehrbar auszusiedeln ist. Und zwar mitsamt ihrer gesamten Sippe. Wer sich und seine Freiheit liebt, kann sich unmöglich so etwas wie Chebli als Nachbarin wünschen. Chebli ist ein Paradebeispiel für den hausgemachten Fachkräftemangel.

Siehe auch: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

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