Dienstag, 30. August 2016

Islamisierung: Parchim zeigt Zivilcourage und wehrt sich

Die Aktion in Parchim sollte Vorbild für alle sein. Niemand kann uns zwingen, die Errichtung von Moscheen zu dulden.

Moschee heißt übrigens wörtlich übersetzt "Ort der Unterwerfung". Die ach so friedlichen Mohammedaner gingen in Parchim sogar noch einen Schritt weiter, in dem sie ihre fromme Begegnungsstätte in unmissverständlich uns bereichern wollender Absicht Fatih-Moschee nannten.
Fatih bedeutet nämlich "der Eroberer", wobei der Name unzweifelhaft auf Mehmed II. zurückzuführen ist. Einer seiner Beinamen lautet Fatih I. Dieser islamische Heerführer eroberte 1453 Konstantinopel, wodurch das Ende des Oströmischen Reiches endgültig besiegelt wurde.

Man stelle sich vor, Christen würden in der Türkei eine Kirche errichten - was ohnehin schon unrealistisch genug ist - und diese dann noch nach Augustinus von Hippo oder Urban II. benennen. Begriffe wie Toleranz, Religionsfreiheit und Multikulti gewinnen bei dieser Vorstellung sogleich an Bedeutung. Oder etwa nicht?

Ein dickes Lob geht nach Parchim!

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