Freitag, 17. Juli 2015

Die Antwort auf den Geschlechterhass kann nur lauten: Kampf den Femastasen!

An den Universitäten in den USA herrscht ein neuer Volkssport vor. Es geht dabei völlig durchgeknallten Femastasen darum, ihr pathologisches Ego aufzublasen. Selbst vor dem sprichwörtlichen Gang über Leichen schrecken sie nicht zurück. Die Femastasen sind zur Seuche für die Gesellschaft geworden. Von einer harmlosen Kinderkrankheit kann nicht mehr die Rede sein.

Die Motivation der zumeist gelangweilten, verwöhnten und in jedem Fall charakterlosen Möchtegernfrauen ist vor allem der Skrupellosigkeit, der Geltungssucht und dem Geschlechterhass geschuldet, der die Femastasen vereint.

Während die Männerwelt noch immer völlig gespalten ist und nicht wenige Männer das gemeingefährliche Treiben der Femastasen aus welchen Gründen auch immer unterstützen, fällt auf, dass sich immer mehr Frauen voller Verachtung gegen den sexistischen Wahnsinn der selbsternannten "BefreierInnen ihres Geschlechts" stellen.

So auch Rebecca Cohen, die den oben abgebildeten und vollkommen ernstgemeinten Handzettel angefertigt hat. Wir in Europa sollten alles daran setzen, dass diese Seuche aus Amerika nicht noch weiter auf uns überschwappt. Der Sumpf, der hier bereits entstanden ist, gehört konsequent trocken gelegt.

Rotten wir gemeinsam - Männer und Frauen - diesen Irrsinn aus!

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