Sonntag, 5. Februar 2017

Linke Journaille stellt US-Präsidenten auf eine Stufe mit IS-Terroristen

Wie es zu erwarten war, folgte auf die Gleichsetzung des amerikanischen Präsidenten mit den Terroristen des IS Empörung auf nationaler und internationaler Ebene. Die Redaktion des Hamburger Propagandamagazins hält dennoch an ihrer böswilligen und haltlosen Verunglimpfung fest. Klaus Brinkbäumer (50), Chefredakteur des Spiegel und Herausgeber von SPON, bestätigte das vorhin erst im sonntäglichen Presse(banditen)club der ARD.
Die ebenfalls im heutigen Pressebanditenclub anwesende Chefredakteurin der Frankfurter Rundsau Bascha Mika (63) verteidigte die Verunglimpfung folgendermaßen:
Natürlich [selbstverständlich] ist das ein profanes Bild.
Zum besseren Verständnis sei auf den Werdegang der Genannten hingewiesen. Der Katholik und bekennende St.Pauli-Fan Brinkbäumer startete seine Karriere bezeichnenderweise am katholischen Kardinal-von-Galen-Gymnasium in Hiltrup-Münster. Mit der aus Schlesien stammenden Ex-Chefredakteurin der Hauspostille der Grünen Bascha Mika ist er u.a. über das linke bis linksextremistische Netzwerk Recherche (Journalists Network) verbunden.
Das linke Satire-Magazin Charlie Hebdo stellt den US-Präsidenten als Neuauflage Adolf Schicklgrubers dar.

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