Dienstag, 20. Dezember 2016

Terror in Berlin - eine zynische Zwischenbilanz

Das leuchtet ein. Denn die Kraftfahrer, "die schon länger hier leben", eignen sich denkbar schlecht für "unvorhersehbare Unglücksfälle" wie den in Nizza oder nun auch in Berlin. Vorschlag: Am besten gleich noch den LKW mitliefern, dann muss er vorher nicht erst geklaut und der eigentliche Fahrer auch nicht erst ermordet werden.
Weihnachtsmärkte und deren Besucher provozieren also die Fans der Religion des Friedens? Immerhin geben die Linksfaschisten diesmal zu, dass der Islam mit dem Islam zu tun hat. Ob das nun als Zeichen der Lernfähigkeit gewertet werden darf oder ob das der Pflichtvergessenheit eines Antifanten gegenüber seinen Genossen vom Jihad geschuldet ist, kann ein jeder für sich selbst beantworten.
Die Reaktion der Muslime auf den Terroranschlag von Berlin dürfte erfahrungsgemäß so ausfallen wie im Bildausschnitt. Das heißt, wenn man von den üblichen Floskeln der Islam(isten)verbände, all dem Taqiyya-Gehabe und dem großen Schweigen einmal absehen will. Aus Neukölln wurde von einer Feier wegen des Anschlags berichtet. Ich bin mir sicher, dass nicht nur dort gefeiert wurde.

Der ein oder die andere mag mich nun einen Zyniker rufen. Ich stehe darüber. Mein Zynismus ist nur eine Reaktion auf den bösartigen Zynismus, mit dem uns Politiker, Medienmacher, Mohammedaner, sog. Schutzsuchende bzw. Flüchtlinge, Linke und andere gemeingefährliche Berufslügner tagtäglich überschütten.

Das gestrige Terrorattentat von Berlin ist kein tragischer Einzelfall, sondern Bestandteil eines Krieges, der uns von den Jihadisten aufgezwungen wird. Kriege werden gewonnen, in dem der Feind unschädlich gemacht wird und nicht etwa durch Stärkung und Unterstützung des Feindes.
Die internationalen Medien berichteten gestern schon längst von einem Terroranschlag und vom Bekenntnis des IS dafür, da wurde in Deutschland noch immer von einem Unfall geredet, obwohl man es bereits besser gewusst haben musste (ermorderter Fahrer des gestohlenen LKW z.B.).

"Wir in Deutschland sind bisher weitestgehend vom Terror verschont geblieben", meldeten die Regierungssender unentwegt, so, als ob nicht einer der bisherigen Terroranschläge nicht auch schon einer zuviel gewesen wäre.
Plötzlich heißt es wieder "wir in Deutschland" und nicht etwa wie gewohnt "wir in Europa". Plötzlich ist keine Rede mehr von "unserer Wertegemeinschaft", gegen die allein sich der Krieg der Jihadisten richtet.

Dieser Krieg richtet sich gegen uns alle im Westen. Will man verhindern, dass wir diesen Krieg gemeinsam kämpfen? Ob Nizza oder Berlin, die Angriffe gelten uns alle. Wozu also die sonst von diesen Leuten verteufelte "Kleinstaaterei"?
Gestammeltes Vorlesen verstaubter und haltloser Phrasen. Unfähig zu echter Anteilnahme.

Europa fragt sich? Welches Europa meint sie? Doch nicht etwa die europäischen Staaten, die beim Alleingang Deutschlands nicht bzw. nicht mehr mitmachen? Doch nicht etwa die Osteuropäer, die eine Invasion der Muslime aus nachvollziehbaren und bekannten Gründen kategorisch ablehnen und deshalb vom Terror verschont geblieben sind?

Ob Merkel wirklich so blöd wie ihre bigotte Frage ist, darf bezweifelt werden. Doch wer unkontrolliert - und das fortgesetzt und ununterbrochen - Hunderttausende Illegale ins Land geholt hat, von denen man weiß, dass sich zahlreiche Jihadisten unter ihnen befinden, der sollte - um es mit den Worten eines olivgrünen Außenministers zu sagen - wie ein tollwütiger Hund totgeschlagen werden.

Ich kann diese Fratze nicht mehr ertragen. Ihre dummdreiste Art beweist lediglich eins: Merkel ist und bleibt eine Unterstützerin des islamischen Terrors.

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