Freitag, 23. Dezember 2016

Nach Berliner Terroranschlag: Vorzeige-Muslimin hält Hassrede gegen Terrorfeindlichkeit

Gestern Abend demonstrierten die üblichen Verdächtigen unter dem Motto "Die Münchner stehen zusammen für Erdulden" gegen Terrorfeindlichkeit, Pardon, gegen "Fremdenfeindlichkeit". Wenige Stunden nach dem jüngsten Terroranschlag von Berlin zeigten die Linken auf ihre Art, was sie von den Opfern des Terroranschlags und vom Jihad-Terror halten. Die Front der Genossen im (Un-)Geist beweihräucherte sich wieder einmal selbst.

Nun ist uns in Deutschland weder der Islam, noch ist uns der damit verbundene Terror fremd. Schon deshalb lehnen wir nicht das uns Fremde, sondern das uns Bekannte ab. Für solche gewaltigen Unterschiede interessieren sich die Ewigmorgigen jedoch nicht. Sie bezeichnen sich bescheiden als "die Münchener", obwohl sie in der Minderheit sind und keinesfalls für alle Münchner sprechen. Das ist dann auch der Grund, weshalb "die Münchner" pausenlos vor einer Spaltung der Gesellschaft warnen, obwohl diese längst vollzogen und selbst für Blinde deutlich sichtbar ist. Eine Spaltung, wie es sie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik gegeben hat und deren nächst höhere Stufe bürgerkriegsähnliche Zustände sein werden. Man muss schon unter akuten Wahrnehmungsstörungen leiden, um den Zustand der Gesellschaft und die Fakten ignorieren zu können.

Eine der Redner_*Innen auf der Veranstaltung der Ewigmorgigen war Hajer Dhahri (Foto oben). Dhahri trat als Vertreterin des Münchner Muslimrates auf. Einer Vereinigung, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, weil ihr Sprenggläubige angehören. Darüber hinaus gibt das äußere Erscheinungsbild Dhahris unschwer zu erkennen, was die korantreue Schariavertreterin von der bürgerlich-freiheitlichen Gesellschaft und von Demokratie hält. Die Alpen-Prawda weiß über den gestrigen Auftritt Dhahris folgendes zu berichten.
Hajer Dhahri vom Muslimrat erhielt für ihren ähnlich emotionalen Beitrag ebenso kräftigen Applaus. Sie wolle sich gegen den Hass stellen, der uns spalten solle. Die Freiheit aller stehe auf dem Spiel, es gehe nicht nur um die Muslime im Land. "Es geht um Perverse", sagte sie, "die sich an Eskalation aufgeilen, weil sie davon profitieren." Alle müssten nun für Menschen einstehen und Wächter der Demokratie werden, denn: "Wir dürfen die Politiker nicht allein ihrem Schicksal überlassen."
Dhahri "wolle sich gegen den Hass stellen", um gleichzeitig die Gegner der Islamisierung Europas und des damit verbundenen Terrors als "Perverse" zu verunglimpfen, die sich am Terror "aufgeilen" würden, weil sie - die Opfer des Terrors! - vom Terror "profitieren" würden. Das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!

Dass sie damit ausschließlich die Gegner der Islamisierung und des damit verbundenen Terrors meinte, wird hierdurch verdeutlicht: "Sie wolle sich gegen den Hass stellen, der uns spalten solle. Die Freiheit aller stehe auf dem Spiel, es gehe nicht nur um die Muslime im Land"

Von den anwesenden linken Dumpfbacken gab es für diesen "emotionalen Beitrag kräftigen Applaus".  
Also von jenen, die dem "Hatespeech" und dem "Postfaktischen" den Kampf angesagt haben, Hetze und Diskriminierung nicht dulden wollen und beständig von gelebter Vielfalt und Toleranz predigen.

Keine Kommentare:

Kommentar posten