Sonntag, 19. Juni 2016

Auf der Flucht vor Mohammeds Erben - Tanz der Freiheit

Heute veröffentliche ich mal keinen Knüppel aus dem Sack, keine Internet-Hetze und auch keinen Hasskommentar. Ich möchte es heute bei einer reinen Emotion belassen.

Dennoch klagt das Emotionale nicht weniger an. Nämlich all die weltfremden Ignoranten, die meinen, der Islam müsse zu Europa gehören. Allein schon, weil Burka, Scharia und der ganze islamische Hass mit seiner Verachtung des Lebens uns alle kulturell bereichern würden.

Das folgende Video wurde in Triest/Italien aufgenommen. Es zeigt arabische Eltern mit Tochter, die die Segnungen der Scharia-freien-Zone genießen. Der Vater fordert seine Tochter auf, ihren Scham abzulegen und zur schönen Musik zu tanzen. Eine Szene, die in Riad oder Islamabad, überall dort wo der Islam das Sagen hat, fürchterliche Konsequenzen für die kleine Familie zur Folge haben würde.

Die Vorstellung darüber, wie ein Gutmensch dem Araber verkaufen will, dass der Islam zu Europa gehören würde, amüsiert mich. Der Gutmensch wird der kleinen Familie dann ja auch erklären müssen, was daran gut sein soll, wenn zur Zukunft Europas gehören soll, dass der anmutende Tanz seiner Tochter als den Islam und alle gläubigen Mohammedaner beleidigendes Teufelswerk entwürdigt wird? Was empfiehlt der Gutmensch, wie die Ehrlosen im Scharia-Europa zu bestrafen sind? Moderate 100 Peitschenhiebe mit einem garantiert Laktose freien Siebenstriemer aus nachhaltigem Halal-Bio-Leder anstatt Steinigung oder Kopf abschlagen? Welchen Wert sollte es für den Araber haben, seiner Tochter zukünftig das Tanzen - vor allem in dieser entehrenden und würdelosen Bekleidung einer unzüchtigen Nutte - verbieten zu müssen, um der Verfolgung und Bestrafung zu entgehen? Warum soll der Araber die Integration der islamischen Verbote als etwas für seine Integration Notwendiges ansehen? Dabei stelle ich mir gerade eine Talk-Show zum Thema "Ist der Koran teilbar?"vor, in der solche Fragen dann ausgiebig diskutiert werden. Die politisch korrekte Opposition könnte aus Fatima Roth und Aiman Mazyek bestehen, die weniger moderate Seite aus Pierre Vogel, Abu Bakr al-Baghdadi oder einen anderen Weisen aus dem Morgenland.

Das Video soll aber auch verdeutlichen, wie akut gefährdet die Freiheit bei uns ist. Sollte der gesellschaftlichen Entwicklung, insbesondere der Erstarkung des Aberglaubens, nichts entgegengesetzt werden, wird es die Freiheiten, die wir für uns als selbstverständlich erachten, nicht mehr lange geben.
Das organisierte Gutmenschentum bekämpft nicht ohne Grund alles, was sich der Erstarkung des Aberglaubens in den Weg stellt oder stellen könnte. Und dabei bedient es sich nicht selten bezüglich des Aberglaubens der Pseudo-Kritik.

Mmmmh, wie war das noch mit dem heutigen Verzicht auf Internet-Hetze, Hasskommentare und Knüppel aus dem Sack? ;-)


Tanz der Freiheit...
Wer […] der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte nicht zögern, einen Schritt weiter gehen und erklären: Auch die Scharia gehört zu Deutschland. Denn ohne die Scharia gibt es keinen authentischen Islam, und der von vielen herbeigewünschte „Euro-Islam“ ist eine Schimäre, wie es auch der „Euro-Kommunismus“ war. Dies würde das friedliche Zusammenleben auf eine feste Grundlage stellen und damit wesentlich erleichtern. Es wäre auch das Ende aller Debatten – über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Ehe für alle, Kopftücher im öffentlichen Dienst, Gewaltenteilung in der Politik, Trennung von Staat und Kirche, Karikaturen und Satiren. Wir würden viel Zeit sparen und könnten uns den wirklich relevanten Fragen zuwenden. Zum Beispiel: War Jesus der erste Muslim?
Henryk M. Broder

Kommentare:

  1. Bereits vor 300 Jahren hat Voltaire, im Namen der Aufklärung, den Stab über den Mohammedanismus gebrochen: „Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er (…) sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, (…) daß er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, daß kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ – Weshalb erlaubt man einer Religion, die das erklärte Ziel hat, die Religionsfreiheit abzuschaffen und dies auch in allen Ländern tut, über die sie Macht gewonnen hat, von Afrika bis nach Südostasien hin, dies unter Berufung auf die Religionsfreiheit zu betreiben?

    AntwortenLöschen
  2. Zitate zum Thema Islam

    https://tangsir2569.wordpress.com/islam/zitate-zum-thema-islam/

    AntwortenLöschen