Samstag, 8. Juli 2017

G20: Merkel verspricht den Opfern des Linksextremismus Entschädigungen

Jetzt spielt sie sich auch noch als Gönnerin auf, in dem sie das Verursacherprinzip missachtet. Das will sie mit Hilfe der Steuergelder machen, die von den Geschädigten stammen. Gegen als Soforthilfe gedachte Entschädigungszahlungen für die Opfer ist an sich nichts einzuwenden, doch sollte sie besser dafür sorgen, dass der Linksextremismus nicht länger durch Steuergelder gefördert wird und die Linksextremisten letztendlich für die Schäden aufzukommen haben. Denn die und nicht die Steuerzahler sind die Verursacher der Schäden.
Meinetwegen lassen sich zu diesem Zweck auch die wohlhabenden Unterstützer des Linksextremismus heranziehen, in dem sie die Zahlungen für die von ihren Genossen angerichteten Schäden vorzuschießen haben. Dann müssen eben Augstein, Kipping, Gabriel, die SPD, die Grünen, die SED-Nachfolgepartei, der FC St. Pauli und die anderen geistigen Brandstifter und Förderer der Unkultur zur Wiedergutmachung in ihre Schatullen greifen. Das wäre nur gerecht. Und in jedem Fall gerechter, als auch vollkommen Unbeteiligte und die Gegner des Linksextremismus zur Kasse zu bitten.

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