Dienstag, 6. Dezember 2016

Mordfall in Freiburg: Mitverantwortliche kämpfen um Deutungshoheit (Kritik = Hetze)/ Linke antworten mit Hass und Verhöhnung

Weil der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft in einem Interview sagte,
Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ,Willkommenskultur‘.“Und: „Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputtgesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“
erntete er daraufhin das vereinte Gebell der getroffenen Hunde.
Fakt ist, dass sich der Täter aufgrund einer gemeingefährlichen Politik im Lande befunden hat und Fakt ist auch, dass es einzig dieser Politik geschuldet ist, weil sie erst dem Täter ermöglichte, hier in Deutschland zu morden.
Vom Mitverantwortlichen an dieser gemeingefährlichen Politik war keine andere Aussage zu erwarten. Schon gar nicht, weil es sich um einen Funktionär der Scharia Partei Deutschlands (SPD) handelt.
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow (53), ist übrigens ebenfalls Mitglied der ehemals sozialdemokratischen Partei. Was letztendlich auch dessen folgende Aussage über Wendt erklärt.
Würde man eine Umfrage unter Polizisten durchführen, insbesondere unter den Nicht-Parteibuch-Besetzungen und den unteren Rängen, dann wäre ich mir sicher, dass das Ergebnis eindeutig zugunsten von Wendt ausfallen würde.
Rainer Wendt tut so, als würde er damit für die Polizei sprechen. Dabei wird er seiner Verantwortung nicht gerecht.“
Wendt schürt mit seinen Sätzen die Ängste der Menschen, so Malchow. „Wie kann man denn behaupten, dass es diese Tat ohne die massenhafte Zuwanderung nicht gegeben hätte? Dabei hat nie jemand in Frage gestellt, dass auch Menschen einreisen, die hierzulande Straftaten begehen. Ich finde, er verhöhnt das Opfer. Es ist unerträglich, dass das Mordopfer noch einmal missbraucht wird, um gegen Flüchtlinge zu hetzen.
Malchow ist Polizei-Funktionär und als solcher sollte er den Unterschied zwischen einer Verhöhnung/Verunglimpfung und einer Meinungsäußerung, die sich zudem auf Fakten und Tatsachen stützt, kennen. Malchow betreibt hier nichts anderes als das, was er Wendt vorwirft.

Doch bleiben wir beim Thema Verhöhnung und Hetze. Werfen wir einen Blick auf die Aussage einer Mitverantwortlichen an der gemeingefährlichen Politik.
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner sagte: „Solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen.“
Oberflächlich betrachtet könnte man der Kampfgefährtin Merkels sogar zustimmen. Wohlgemerkt oberflächlich betrachtet. Denn wer zur Quelle vordringen will, muss bekanntlich noch immer gegen den Strom schwimmen. Ob die Vorsitzende des politischen Katholizismus (CDU) ihre Äußerung aus purer Naivität heraus getätigt hat oder ob sie hier bewusst mit einem Taschenspielertrick hantiert, bleibt vom Leser dieser Zeilen zu beantworten.
Zu sehen ist der (vermutliche*) Mörder Hussein Khavari. Ich veröffentliche hier das von ihm selbst auf Facebook zur Verfügung gestellte und für die Öffentlichkeit bestimmte Bildmaterial. Denn womöglich haben auch andere Mädchen und Frauen (siehe Bildausschnitt unten) die unliebsame Bekanntschaft dieses Afghanen gemacht, wollten aber aus nachvollziehbaren Gründen keine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei stellen.
Ich hingegen antworte, in dem ich den ehemaligen Generalbundesanwalt von Stahl zitiere. Dieser sagte nämlich schon in den 90igern, dass 9 von 10 in Deutschland begangene Tötungsdelikte "von nicht in Deutschland geborenen Menschen" begangen werden. An diesem Verhältnis wird sich kaum etwas geändert haben. Jedenfalls nicht zugunsten derjenigen mit Migrationshintergrund.

Und nun frage ich, aus welchem Grund jemand weitere Einbrecher in sein Haus einladen soll, obwohl er bereits Einbrecher in seinem Haus beherbergt und unter dieser Plage leidet? Warum! Klöckner ist es, die hier - ob nun bewusst oder unbewusst - unverblümte Hetze und Verhöhnung betreibt.

Bei ihrer Kampfgefährtin Merkel sieht das übrigens wenig anders aus.
"So wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe schließen können."
Man sollte Angela die Alternativlose immer dann an ihre Aussage erinnern, wenn sie mal wieder ihre politischen Gegner unterschiedslos als Nazis, Rassisten, Ewiggestrige und dergleichen mehr kategorisiert. Aber vor allem auch dann, wenn sie pauschal sämtliche Asylbegehrer als Flüchtlinge, als berechtigte Antragsteller, als Notleidende, als Hilfsbedürftige und und und bezeichnet. Ja auch immer dann, wenn sie sich einer Trennung von Spreu und Weizen auch dann noch verweigert, wenn es sich um nachweisliche Kriminelle handelt. So wie nach Silvester. Dann gehören alle - ob Kriminelle oder auch nicht - zur Gruppe besonders schützenswerter Menschen. Obwohl zuvor noch großmaulig anders angekündigt, wurde so erwirkt, dass kein einziger der Täter seiner Tat wegen abgeschoben oder ernsthaft bestraft wurde.

Doch last but not least. Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die niederen Ränge jener Sekte, die die Welt als Gutmenschen kennt.
Kreaturen wie jener shrtymtc (@shortymatic) beweisen stets auf's Neue das "pluralistische", "menschenfreundliche", "fortschrittliche", "bunte" und niemals nie pauschalisierende 'Denken' der Ewigmorgigen mit ihrer einzig wahren und alleinseligmachenden Moral. Also jene, von denen Freiburgs olivgrüner Oberbürgermeister im Zusammenhang mit dem Mordfall sagt, dass sie im Gegensatz zu allen kritischen Stimmen "differenzieren".

Eigentlich ist es überflüssig zu erwähnen, dass diese Kreaturen unter "Nazis" all jene Menschen zusammenfassen, die sich außerhalb der Dogmen dieser Randgruppe befinden. Doch da es sich bei diesen Gestalten ausnahmslos um Angehörige des Fußvolkes der Kaiserin Angela I. handelt - "So wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe [Nazis] schließen können." - mache ich das trotzdem.

Abschließend sei noch der Fall einer ganz besonderen Realitätsverweigerin vorgestellt. Dr. Freude hätte ganz gewiss seine Freude an dieser Psychopathin gehabt. Dabei bin ich mir sicher.

Atlantis-West geht nun mal nicht unter...
* Der Tatverdächtige schweigt sich noch immer trotz der erdrückenden Beweislast aus. Erfahrungsgemäß wird solches Verhalten von Gerichten als "erkennbare Reue" gewertet.

Kommentare:

  1. Was auch immer Natascha geraucht hat, ich möchte es auch!!

    In 20 cm hohem Wasser, was der Stand war, kann ICH auch nicht schwimmen!

    AntwortenLöschen
  2. Mir fehlen mittlerweile die Worte zu der derzeit vorherrschenden Ideokratie. Mittlerweile verstehe ich wofür und vor allem wogegen unsere Altvorderen gekämpft haben.
    Und auch wenn wir ebenso scheitern wie sie- lieber stehend sterben als kniend leben!
    Auch wenn die Verbreiter der Aussage mittlerweile eher kriechen als knien.

    AntwortenLöschen
  3. gestern bei Maischberger.
    ein verblödeter polizeipresident aus Braunschweig:die Ausländerkriminallität hat NICHT zugenommen!
    so ein Unsinn verbreitet einer , der von uns bezahlt wird und eigentlich die Sicherheit garantieren müßte. nein, er fällt uns in rücken.solche Mitläufer sind die schlimmsten!

    AntwortenLöschen
  4. Möchte nur wissen, woher der ganze Mist stammt, den man denen in die Hirne gekippt hat.
    Die müssen alle aus Großfamilien stammen mit unglaublich vielen Geschwistern.
    Eine(r) allein kann so dämlich nämlich garnicht sein.

    AntwortenLöschen
  5. Sicher weiß jeder, daß nicht alle Flüchtlinge Kriminelle sind. Fest steht, daß seit ca. einem Jahr immer wieder Ausländer für kriminelle Handlungen die Verantwortung tragen.
    Wenn ich aus Angst um mein Leben, mein Heimatland verlasse und in Deutschland Schutz finde, wäre ich bemüht, mich den Gepflogenheiten und der Kultur des Landes anzupassen. Leider meinen manche Flüchtlinge, sie können hier die Ideologie ihrer Heimat leben und verbreiten und u.a. Frauen als minderwertiges Objekt und Wegwerfartikel benutzen. Dagegen sollte angegangen werden.
    Ich bin entsetzt, das Maria L. auf diese Weise zum Opfer wurde und ihre Familie und Freunde den Verlust dieser jungen Frau und den unendlichen Schmerz auf Lebenszeit ertragen müssen.
    Ich bin gespannt, welches Strafmaß der Täter erhält.

    AntwortenLöschen