Donnerstag, 29. September 2016

Die kulturelle Bereicherung Afghanistans

Bessermenschen lassen sich bestens am Mangel an Geschichtskenntnissen und am chauvinistischen Weltbild erkennen, das ihnen zu eigen ist. Sie wissen bestenfalls nichts darüber oder sie ignorieren einfach nur in Manier des Vogel Strauß, dass Afghanistan ein einst von Buddhisten besiedeltes Land gewesen ist. Diese waren so tolerant, dass sie der Meinung waren, der Zuzug und die Ansiedelung von Mohammedanern würde sich nicht negativ auf die eigene Kultur auswirken, weil ihre Kultur allen anderen überlegen sei. Außerdem glaubten sie daran, dass die durch die mohammedanische Beschlagnahme ausgelöste Veränderung ihrer Gesellschaft so etwas wie eine "kulturelle Bereicherung" darstellen würde. Was schlussendlich daraus geworden ist, wissen wir Nachgeborenen am besten. Denn wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute: Die Buddhisten Afghanistans...

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