Mittwoch, 27. Juli 2016

Reaktion auf den Terror vom Wochenende: Die Bundesbeauftragte für Islamisierung fordert ein eigenes Ministerium

Das hätte gerade noch gefehlt, wenn sich die ohnehin schon als absolute Fehlbesetzung auszeichnende Aydan Özoguz noch ein Ministerpöstchen in einen unnötigen Ministerium erschleichen könnte.

Kaum hat die Bundesrepublik im bayrischen Ansbach ihr erstes Attentat eines sprenggläubigen Muselmanen erlebt - das, um nicht alle Attentate vom vergangenen Wochenende bemühen zu müssen - da wird schon wieder gefordert. Und zwar im Sinne der Terroristen. Die verfolgen nämlich nicht nur das Ziel, mit ihren Attentaten Angst zu verbreiten und die Seelen möglichst vieler Ungläubiger zu erretten, sondern eben auch das Ziel, dass dem Islam Zugeständnisse gemacht werden, um sich an Stelle der bestehenden Ordnung etablieren zu können.

Özoguz geht es um nichts anderes. Sie ist schließlich keine Unbekannte, daher ist diese Annahme mehr als berechtigt. Vom Vorstoß der Özoguz habe ich zuerst im Hamburger Abendblatt gelesen. Wie immer, wenn Figuren wie Özoguz oder Mazyek Forderungen stellen, sind diese ummantelt von haltlosen Pauschalisierungsversuchen, von einseitigen und vor allem unverschämten Schuldzuweisungen und von sonstiger diffuser populistischer Phrasendrescherei. Kurz, ihr könnt Özoguz sogar mit drei Migrationsministerien ausstatten, weder wäre das desaströse Scheitern von Multikulti dadurch aufzuhalten bzw. rückgängig zu machen, noch wäre damit eine positive Änderung der derzeitigen Misere zu erreichen.

Bei genauer Betrachtung fordert Özoguz kein Migrationsministerium, sondern ein Islamisierungsministerium.
An dieser Stelle wollen wir einen Blick auf die Argumentation von Özoguz werfen. Das auch hier auf Seiten von Özoguz mit kaum verdeckten Taqiya-Karten gespielt wird, dürfte spätestens danach einleuchten.
Menschen werden weiterhin versuchen, nach Europa zu kommen. So hoch können die Zäune an der EU-Außengrenze gar nicht gebaut werden, dass sie die nicht auch noch überwinden würden", sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.
Das können die Menschen auch mit "wachsenden Zäunen" bewerkstelligen. Sie müssen lediglich legal in Europa einreisen und dort sollten sie die Kultur und Gesetze der Europäer achten. Die "Zäune wachsen" nicht, um sich abzuschotten, sondern um sich adäquater schützen zu können.
Mit ständig neuen Restriktionen fördere man nur das Geschäft der Schlepperbanden.
Was sich übrigens allein schon am Beispiel von Australien beeindruckend beweisen lässt. Auf den Restriktionen folgten Erfolge und das in jeder Hinsicht. Das Geschäft der Schlepperbanden ist erst in Folge der Restriktionen in Australien zum Minusgeschäft geworden.
Sie [Özoguz] wolle außerdem das Bewusstsein schaffen, dass Integrationspolitik nicht nur etwas für 16 Millionen Eingewanderte sei, sondern eine Aufgabe für alle Menschen in Deutschland.
Integrationspolitik stellt immer "eine Aufgabe für alle Menschen" eines Landes dar. So oder so. Seinen Teil hat jeder auf seine Art, ob nun freiwillig, abverlangt oder erzwungen, beizutragen. Das war nie anders.

Setzen wir voraus, dass die Zahl von 16 Millionen Eingewanderten der Realität entspricht, so gilt das keinesfalls für das Argument. Es geht nämlich überhaupt nicht um alle Eingewanderten. Es geht nicht um die Menschen aus ostasiatischen Kulturvölkern, es geht nicht um Europäer, Australier oder Amerikaner und es geht auch nicht wirklich um christliche Afrikaner, denn auch letztere kommen in Europa bestens zurecht.

Was nicht zuletzt auf zwei grundsätzliche Faktoren zurückzuführen ist: Bereitschaft zur Integration und Respekt gegenüber der aufnehmenden Kultur.
Nebenbei bemerkt unterstellt Özoguz all diesen Ethnien, dass deren Integration (ernsthafte) Probleme erzeugen würden, sie Parallelgesellschaften produzieren würden und es ihnen in jeder Hinsicht am nötigen Respekt gegenüber der einheimischen Kultur und der Ordnung mangeln würde. Özoguz diffamiert hierbei absichtlich alle nicht mohammedanischen Ethnien, um vom eigentlichen wie auch einzigen Problem abzulenken.

Wobei anzumerken bleibt, dass eine gewisse Ethnie, nämlich die der Sinti und Roma, eine ähnliche Integrationsverweigerung an den Tag legt, wie man das von den mohammedanischen Ethnien her kennt. Spätestens in der Islamischen Republik Deutschland wird es das Problem der Zigeuner nicht mehr geben.
"Als ich einmal öffentlich gesagt habe, dass wir alle etwas für die Integration der Menschen, die zu uns kommen, tun müssen, haben sich viele darüber aufgeregt", berichtete Özoguz...
Zu recht, weil es sich um eine niederträchtige und unverschämte Forderung handelte. Um eine Lüge. Wer kommt denn für die Kosten der Integration auf, wenn nicht die, die sich nicht integrieren müssen, weil das ihr Haus ist? Wer macht pausenlos Zugeständnisse am islamischen Moloch, ohne je eine nützliche Gegenleistung dafür erhalten zu haben? Darüber haben sich die Leute aufgeregt. Aus Zorn über die Ungerechtigkeit, die Maßlosigkeit, die Früchte ihrer einseitigen Anstrengungen, aber auch einfach nur aus Enttäuschung heraus.
Dabei habe sie damit nicht ausdrücken wollen, "dass wir alles umkrempeln müssen und jetzt zu einem anderen Land werden, das ist Unsinn."
Dass das angeblich nicht so sein soll, dass eine Islamisierung angeblich nicht stattfindet, das ist Unsinn. Im Gegensatz zu Özoguz mangelt es uns nicht an Beweise für unsere Argumente.
Selbst wenn Özoguz wirklich etwas anderes ausgedrückt haben wollte: Das Volk ist nicht so dumm, wie das die Taqiya-Schwätzerin gerne hätte. Das Volk hatte sehr wohl und richtig verstanden.
Vielmehr gehe es darum, dafür zu sorgen, dass Menschen "auch einen Weg in unsere Gesellschaft finden." Dafür müsse die Gesellschaft ihnen Türen öffnen und sagen: "Ja, deine Gewohnheiten finden ihren Platz bei uns und deine Religion auch."
Es sei Unsinn alles umkrempeln zu müssen, genauso wie eine Veränderung des Landes als Folge der Integration des Islams Unsinn sei, sagt Özoguz, um im nächsten Satz das Gegenteil zu bestätigen: "Ja, deine Gewohnheiten [die bis ins kleinste Detail vom Islam bestimmt werden] finden ihren Platz bei uns und deine Religion auch."

Da fragt man sich nicht erst jetzt, wie das funktionieren soll, und zwar ohne das Land zu einem anderen werden zu lassen und ohne alles umkrempeln zu müssen.
Das kann nicht funktionieren. Die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der Bürger sind denkbar ungeeignet für eine Koalition mit dem Islam. Beide Ideologien schließen sich einander aus. Auf Grund des Selbstverständnisses des Islams - womit von seiner Grausamkeit bis hin zu seinem Grundsatz, alles müsse ihm unterworfen oder eben vernichtet werden, gemeint ist - ist weder ein friedliches Nebeneinander, noch eine Integration in das bestehende System möglich.
Özoguz kritisierte die Weigerung einiger europäischer Staaten, sich an einer fairen Verteilung der Flüchtlinge zu beteiligen. Sie sagte: "Es ist ein Armutszeugnis und eine schwere Enttäuschung, dass sich manche Staaten dieser gemeinsamen Aufgabe entziehen." Schließlich sei die Europäische Union mehr als nur eine Wirtschaftsunion.
Das stimmt wenigstens teilweise. Denn die Europäische Union sollte vor allem eine Werteunion der Europäer sein. Nicht die der Turkvölker, nicht die der Araber und nicht die irgendwelcher anderer unkultivierter Prophetenanbeter.

Was Özoguz unter "fairer Verteilung" versteht, nennt sich bei genauer Betrachtung Selbstbestimmungsrecht der Völker, Wunsch nach Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit, aber auch Widerstand gegen einen von außen aufgezwungenen Selbstmord. Das sind allesamt keine Voraussetzungen für ein Armutszeugnis. Es sei denn, das Zeugnis wurde von einer Misanthropin vom Schlage einer Özoguz ausgestellt. Nur gründet die Armut der einen bekanntlich nicht selten auf dem Reichtum der anderen. Und umgekehrt. Es kommt eben auf die Position im Kampf der Kulturen an.

Was Özoguz als "gemeinsame Aufgabe" der Europäer bezeichnet, ist an verlogener Dreistigkeit kaum zu überbieten. Den deutschen Alleingang als "gemeinsame Aufgabe" zu bezeichnen, hat selbst in Deutschland nur für Kopfschütteln gesorgt.
Özoguz (49) ist seit 1989 Deutsche.
Der Ausdruck Passdeutsche wäre gerechtfertigter.
Gelegentlich erlebt sie, dass Menschen stutzen, wenn sie ihren türkischen Namen nennt. Sie sagt: "Natürlich merke ich, dass Leute denken, ,Aydan Özoguz', ist das denn wirklich deutsch?
Özoguz klingt bereits aus sprachwissenschaftlicher Sicht nicht nach Müller, Meier oder Lehmann. Was im Grunde genommen auch nicht sonderlich wichtig sein sollte. Der Name Sarrazin klingt zum Beispiel auch nicht deutsch. Aber der Mann, den wir mit dem Namen verbinden, der lebt nicht nur in Deutschland, sondern der vertritt im Gegensatz zu Özoguz auch die Belange der Deutschen. Gegen ihn wurde von der Scharia Partei ein Ausschlussverfahren eröffnet, während Özoguz Fratze noch immer von den Wahlplakaten grinst.

Özoguz hat erst vor wenigen Tagen, im Zusammenhang mit der sog. Armenienresolution im Bundestag, ein unverkennbar eindeutiges Bekenntnis zur Türkei abgelegt und auf ihr türkisches Blut geschworen. Dennoch wundert sie sich über das Verhalten der Leute? Doch nicht etwa so, wie sich Türken über die urtypisch türkischen Namen Kowalski, Mbongo oder Hui zu wundern pflegen?
Da steht oft ein Fragezeichen dahinter.
Warum wohl? Hier stellt sich allenfalls noch die Frage, ob Özoguz wirklich so dumm ist wie sie sich gibt.
" Bei ihrer Einbürgerung vor 27 Jahren sei sie gefragt worden, ob sie nicht einen deutschen Vornahmen annehme wolle. "Da haben meine Freunde alle gelacht und "Elvira" vorgeschlagen", erinnert sich die Staatsministerin. Sie habe dann darauf verzichtet, "weil es mir völlig absurd vorkam, meinen Vornamen zu ändern".
Wie "absurd" muss das erst all den kultivierten und übrigens spielend leicht zu integrieren gewesenen Vietnamesen vorgekommen sein, als sie eine für ostasiatische Kulturvölker typische Tradition pflegten? Als sie ihren Kindern, die bereits in der neuen Heimat zur Welt gekommen waren, deutsche Vornamen verpassten? Eine Tradition, die sich nicht zufällig auf Dankbarkeit, Demut und Respekt gegenüber der Großzügigkeit der (einst) Fremden gründet und diese nicht als Selbstverständlichkeit voraussetzt, der dann auch noch mit korantreuer Undankbarkeit und Verachtung gegenüber den ungläubigen Untermenschen begegnet werden muss. Übrigens lehnen auch unsere vietnamesischen Mitbürger den Koran aus innigster Überzeugung ab. Weil er ihren Gebräuchen widerspricht, jede Vernunft und jeglichen Verstand beleidigt und ihnen auch sonst wesensfremd ist!

Elvira ist übrigens ein spanischer Vorname. Özoguz war er trotzdem noch zu deutsch. Allerdings bin ich mir sicher, dass sich unsere Bundesislamisierungsbeauftragte sogar in Sarah oder Judith umbenannt hätte, wenn sich zuvor sämtliche deutschen Mädels in Ayse umbenannt und dem roten Kopftuch mit weißer Mondsichel und dem Stern die ewige Treue geschworen hätten. Dann hätten selbst die Freunde der Özoguz nicht mehr (verspottend?) "gelacht", sondern schon damals siegestrunkene Freudentänze aufgeführt.

Obwohl 1989 noch keine Auto-Konvois voller Türkenfahnen schwingender und die deutschen Straßen beherrschender Jubeltürken abzusehen waren. Von den Türkennazis ganz abgesehen, denen es dank all der Integrationsbemühungen mittlerweile gelungen ist, in mehreren deutschen Städten gleichzeitig für nahezu rasserein durchgeführte Großprojekte zu sorgen. In dieser Sache macht den Türken in Deutschland niemand etwas vor.

Die in den vergangenen 27 Jahren bis zur Selbstverleugnung gesteigerten Integrationsbemühungen tragen unübersehbare Früchte. Mit den angeblich zu diesem Zweck investierten Abermilliarden an Steuertalern haben sich gesellschaftlich nicht sinnvoll unterzubringende rote und olivgrüne Sozialarbeiter genauso die Taschen gestopft, wie das auch asoziale Unternehmer, mittelständische und verbeamtete Spekulanten und besonders caritative Erbengemeinschaften getan haben. Özoguz ist nicht so blind, dass sie davon nichts wissen würde. Ansonsten hätte sich die Bundesbeauftragte kaum für eine Karriere in der Politik entschieden. An ihrem "einladenden Blasemund" kann ihr politischer Erfolg schon mal nicht gelegen haben...

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