Samstag, 5. November 2016

Kahane 2.0 geht an den Start...

Als ich die Meldung im Teletext sah, dachte ich zunächst, dass die von Maas und Kahane angeführte Inquistion endlich Konkurrenz erhalten hätte. Allerdings im aus meiner Sicht positiven Sinn. Ich hatte gehofft, dass sich die Klage des Chinesen auf die massiv betriebene Hetze der Islamisten, Rotfaschisten und all der anderen Bessermenschen beziehen würde.

Doch Pustekuchen. Der Würzburger Anwalt entpuppte sich bereits auf dem zweiten Blick als das rotchinesische Pendant zu Kahane und Maas. Mich würde noch nicht einmal wundern, wenn der auf Abmahnungen spezialisierte Winkeladvokat für die ein oder andere "Hassbotschaft", die von seiner Kanzlei eingeklagt wurde, selbst gesorgt hätte.

Die vor Apotheken gesichteten kotzenden Pferde sind besonders in unseren Tagen keine Seltenheit mehr. Das juristische Raubrittertum nagt dieser Tage gewiss nicht am Hungertuch und der Gier sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

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