Mittwoch, 7. Juni 2017

Zur Erinnerung: Die gemeingefährliche Irre ist noch immer im Amt

Wie das geschehen soll, hat die Frohbotschafterin allerdings nicht verkündet. Vielleicht wird der liebe Christengott, wie einst in Sodom und Gomorrha, Feuer vom Himmel regnen lassen und in seiner Allbarmherzigkeit alles Leben in Europa auslöschen. Vielleicht lässt er es aber auch wieder zu einer Sintflut kommen, um seine ewige Güte ein weiteres Mal zu beweisen.

Fakt ist, dass die geistige Leuchte der deutschen Christdemokratie ein Jahr nach dieser Aussage und unzähligen Verbrechen, die von ihren zur Zerstörung Europas dringend benötigten Gästen begangen wurden, noch immer im Amt sitzt. Desweiteren ist davon auszugehen, dass Angela I. über den September 2017 hinaus ihre Zerstörungspolitik Europas fortführen kann.

Wer die weitere Zerstörung Europas verhindern will, muss nicht nur den Brenner schließen, sondern auch Sorge dafür tragen, dass Merkel und Konsorten endlich unschädlich gemacht werden.

Staatsanwaltschaft watscht Bundeskriegsministerin von der Leyen ab

Die für die Staufer-Kaserne im bayerischen Pfullendorf zuständige Staatsanwaltschaft in Hechingen hat Flinten-Uschi bis auf die Knochen blamiert. Doch schwingt in der Meldung auch Wehmut mit. Denn es gab Zeiten, in denen die moralische Verwahrlosung der Christdemokratin wenigstens zum sofortigen Rücktritt der Fehlbesetzung geführt hätte.

Dienstag, 6. Juni 2017

Organisierter Sozialbetrug und noch immer kein Ende in Sicht

Wie oft wurde von Seiten der dafür verantwortlichen Politiker und Behördenmitarbeiter beteuert, dass ab sofort etwas gegen den organisierten Asyl- und Sozialbetrug unternommen werden würde. Der Alltag in Deutschland widerspricht jedoch auch weiterhin den Versprechungen der Verantwortlichen, wie es der folgend geschilderte Fall einmal mehr verdeutlicht. Es liegt nicht im Interesse der Verantwortlichen, etwas an den unhaltbaren Zuständen zu ändern, denn es mangelt offensichtlich sowohl am Willen als auch am Ernst, die Versprechen umzusetzen.
Einsatz in "Erstaufnahmestelle" beim syrischen Kind. Nach Beendigung wird die Mutter um Kassenkarte gebeten. Ich stehe am Tisch. Vater telefoniert mobil. Mutter packt aus einer Tasche haufenweise Papiere aus und legt sie auf dem Tisch und wühlt.
Mehrere Kontoauszüge mit unterschiedlichen Namen, ausschließlich behördlichen Eingänge und zwischen 3800 und 6000 Euro als Guthaben. Wühlt weiter.
Fragt auf arabisch "wo"?
Vater auf arabisch "Plastiktüte".  Aldi-Tüte kommt zum Vorschein.
Mutter: "Welche?".
Vater: "die AOK aus Hamburg"! ...Ich verweigere die Annahme der Karte und schenke das Honorar für meinen Einsatz mitten in der Hamburger Nacht.
Denn ich bin kein Asylindustrilant...Unhaltbare Zustände!
Die durch Untätigkeit/Halbtätigkeit fahrlässige politische Beihilfe zum Betrug der sozialen/öffentlichen Kassen muss bundesweit aufhören!
Jetzt! Gesegnete Pfingsten...
Shahram Kholgh Amoz, Erlebnisbericht stammt vom gestrigen Tag
Shahram Kholgh Amoz schildert hier gewiss nur einen Einzelfall, doch die Masse an Einzelfällen zeugt von organisierter und staatlich geförderter Kriminalität.

Islam-Funktionäre hetzen gegen Lieberberg

Auch so sieht die Reaktion der Muslime auf den korangetreuen Terror aus. Anstatt sich gegen den Terror auszusprechen, in dem man u.a. die Forderung Lieberbergs unterstützt, wird dieser bezeichnenderweise als "Hetzer" diffamiert. Ein Ausdruck, der die wahre Gesinnung des Mazyek verrät.
Wie das "Engagement gegen Extremismus", das laut Malik eine "absolute Selbstverständlichkeit" sein soll, wirklich aussieht, erkennt man bereits an Mazyeks und Maliks Reaktion auf den frommen Wunsch Lieberbergs, aber auch an der Vehemenz, mit der die beiden "liberalen" Vertreter des Islams jede Gelegenheit nutzen, um die Symbole des Extremismus (Burka, Burkini, Kopftuch etc.) zu verteidigen und salonfähig zu machen.

Dass die Hauspostille der Olivgrünen diese einschlägig bekannten Extremismusverteidiger zu Wort kommen lässt, aber keinen einzigen Ex-Moslem oder für seine Ablehnung des Extremismus bekannten Moslem, ist ebenfalls geradezu bezeichnend.
"Eine absolute Selbstverständlichkeit": Anti-Terrorkundgebung von Muslimen in England

Montag, 5. Juni 2017

CNN inszeniert muslimische Demonstration gegen den muslimischen Terror - Deutsche Medien verbreiten die Fake News noch immer, obwohl sie aufgeflogen sind



An die islamophilen Pressebanditen von Spiegel, Springer, ARD & Co.!
Soll sich Marek Lieberberg nun auch noch für die von euch aus Mangel an echter Anteilnahme unter den Muslimen von CNN inszenierte Demonstration entschuldigen? Oder entschuldigt ihr euch nun bei Marek Lieberberg dafür, dass ihr islamophilen Betrüger es nötig habt Dinge zu erfinden, weil es sie so nicht gibt?

P.S. Marek Lieberberg hat euch in die Suppe gespuckt und ihr moralisch Verwahrlosten könnt das wie immer nicht ertragen. So einfach ist das.

Die Verteidiger des Islams sind keinen Deut moralischer als die Terroristen

Die Islamophilen behaupten, dass der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun habe. Zur Durchsetzung welcher Ziele wird der islamische Terror dann durchgeführt? Für mehr Demokratie? Für mehr Freiheitsrechte der Bürger? Für Rechtsstaatlichkeit? Für Religionsfreiheit?...

Sonntag, 4. Juni 2017

Muslime reagieren auf Terror in London - laut Spiegel hat sich M. Lieberberg dafür zu entschuldigen

Die islamophilen Pressebanditen vom Spiegel fordern eine Entschuldigung von Marek Lieberberg, weil der Veranstalter von Rock am Ring in einer Rede eingefordert hat, dass er erwarte, dass nach Terroranschlägen 10.000e Muslime gegen den Terror demonstrieren sollten, um überhaupt glaubwürdig zu sein.
Der Spiegel argumentiert gegen Lieberberg, in dem er die Handvoll (Taqqiya-)Muslime mit denen verwechselt, die es beispielsweise nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen auf die Straßen treibt.
Die Reaktion der Muslime, die auf Terroranschläge folgt, sieht aber viel zu oft und falls sich die Muslime nicht im Schweige- oder im Opfermodus flüchten, dann meistens folgendermaßen aus:

Unser Freund Imad, dessen Muttersprache Arabisch ist, hat die Kommentare übersetzt.
Der erste deutet den IS-Slogan: باقية auf deutsch "der islamische Staat wird siegreich bleiben"
Der zweite schreibt: bis wir euch (Ungläubige) alle ausgelöscht haben.
Der dritte Remon Abdol (dem Namen nach ein Christ) schreibt: euer Islam ist mörderisch
Der vierte schreibt:
Zur Hölle mit ihnen (mit den Ungläubigen, also mit den Toten und Verletzten des Anschlages"
Der fünfte schreibt:
Allah beschütze die Muslime überall
Der sechste schreibt:
Oho (Bewunderung)
Geht es nach den islamophilen Pressebanditen, dann hat sich Marek Lieberberg für solche Kommentare zu entschuldigen. Alle Achtung, denn die moralisch geistige Verwahrlosung in den Redaktionsstuben hat Ausmaße angenommen, die nicht mehr zu entschulden sind und nur noch eine Antwort verdienen. Die sollte aber nicht (mehr) aus Worten bestehen, wie sie beispielsweise noch der belgische Innenminister Jan Jambon (67, N-VA) bezüglich des Terrors gefunden hat:
Nach den Brüsseler Anschlägen hat der belgische Innenminister Jan Jambon die Politik der Integration von Ausländern in seinem Land als gescheitert bezeichnet und als Beleg dafür angeführt, dass "ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt" habe. Die Terroristen seien "nur ein Pickel", sagte der flämische Nationalist der Tageszeitung "De Standaard" (Samstagsausgabe). "Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist."
...Als am 18. März im Brüsseler Stadtteil Molenbeek der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam festgenommen wurde, hätten Gesinnungsgenossen "Steine und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse geworfen", sagte Jambon. Er werde sich nicht an die Schranken politischer Korrektheit halten und "eine Katze als Katze bezeichnen".
In Belgien seien Jahre hindurch alle "Alarmsignale überhört" worden, sagte Jambon. Inzwischen sei die Gefahr der Radikalisierung der Nachfahren von Einwanderern "zu tief verwurzelt".
Mit dem "Krebsgeschwür" sind auch die islamophilen Pressebanditen gemeint.