Mittwoch, 6. Januar 2016

Von der Verlogenheit der deutschen Unterstützerszene des weltweiten Dschihads

Nachfolgend ein Kommentar von Achim Bierwirth, der wie gewohnt bissig und fundiert verfasst wurde.
Fundsache: „Im Pressekodex [...] heißt es dazu, die Nennung der Religion oder Herkunft der Täter sei nur dann erwähnenswert, wenn es einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Tat gebe.“ (taz - das Fachblatt für Freunde moderner Frauen- und Friedensreligionen) 
Da es zu den ungeschriebenen Gesetzen gewisser Kreise gehört, auf Teufel komm raus zu leugnen, dass in Koran, Sira und Hadithen stringent Gewalt gelehrt wird, und nichts als Gewalt, insbesondere aber Frauen der Nichtmuslime wortwörtlich als Beute bezeichnet werden, wie auch insgesamt kriminelles Verhalten gegen Nichtmuslime als religiöse Pflicht vermittelt wird, muss eben auch der unmittelbare Zusammenhang in Fällen der Anwendung solcher Doktrinen geleugnet werden. 
In der Folge landen wir unausweichlich bei lächerlichen Gleichsetzungen oder grotesken Erklärungen wie derjenigen Jutta Ditfurths, die für das Massaker vom 13. November (eines von vier solcher Vorfälle täglich) die „sozialen Verhältnisse in den Banlieus von Paris“ verantwortlich machen will, und ihr Geschwafel als „linke Gesellschaftsanalyse“ bezeichnet, oder dem hirnlosen Geschwurbel Sahra Wagenknechts, die sämtliche Verbrechen des Islam zur Folge westlicher Interventionen erklärte, als ob das Steinigen „unzüchtiger Frauen“, Erhängen von Homosexuellen, Köpfen von Aussteigern oder Massenmorde an Muslimen erklären könnte. 
Selbst durchaus rationalere Zeitgenossen sprechen lieber von „soziokulturellen Ursachen“, die sie aber nicht explizit benennen möchten oder können, weil auch ihnen klar ist, dass die Benennung des Islam als Ursache zur Frage nach Konsequenzen führt, vor denen wir uns schon deswegen drücken, weil sie erschreckend weitreichend sind, und die Angst vor dem Terror längst unseren Umgang mit diesem Gewaltkult bestimmt. 
Für taz-Leser ist klar, dass die saudischen Henker nicht oft genug von Konstantin Wecker umarmt wurden, und allein Jürgen Todenhöfer den Koran korrekt auszulegen weiß, während sich einskommafünf Milliarden Muslime im Glaubensirrtum befänden und den Islam falsch verstanden haben müssen, dessen kanonische Schriften sie allerdings anders als Wecker und Todenhöfer täglich fünf mal rezitieren und jeden Freitag von Glaubensgelehrten erläutert bekommen, wonach sie regelmäßig aus der Moschee stürmen und gewalttätig werden, weil... 
...vermutlich ihr Imam den Islam falsch erklärt.Und schließlich gibt es ja auch liberale Muslime, aber die heißen Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi oder Bashar al-Assad, und warum die beseitigt werden mussten oder müssen, erklären uns dann wieder Konstantin Wecker, Jürgen Todenhöfer, Jutta Ditfurth, Sahra Wagenknecht und die Islamversteher von der taz, deren Redakteure ihre Expertise aus einer Sendung des ZDF beziehen, in der uns Lamya Kaddor erklärt, dass der Prophet die Frauenrechte erfunden hat, für die der Islam seit 1393 Jahren gegen den rückständigen Mob der Rassisten kämpft. 
Da war die Lieblingsfrau des Propheten mit ihren gerade mal neun Jahren im siebten Jahrhundert schon weiter als sie erklärte: Nirgendwo sah ich Frauen so leiden wie unter den Gläubigen! (Sahih Bukhari, Buch 72, Hadith 715) Ein rassistisches Vorurteil wie uns die taz erklärt.

+++Eilmeldung+++ Maas nach Nervenzusammenbruch in Klinik eingeliefert

Nachdem Maas trotz intensivster Recherchen keinerlei direkten Zusammenhang zwischen den Vorfällen in Köln mit "Nazis" feststellen konnte, fiel der Justizminister in eine schwere Depression. 
Als er zudem feststellte, dass die Täter vermutlich mehrheitlich SPD wählen (oder mit ihr sympathisieren), soll er zum Strick gegriffen haben und konnte nur durch das beherzte Eingreifen einer bekannten Grünen-Politikerin daran gehindert werden, sich zu erhängen. 
Diese entblößte selbstlos ihren Oberkörper, was zu einer kurzzeitigen Erblindung und halbseitigen Lähmung seiner linken Gesichtshälfte bei Maas führte. Seit dem sieht er auf dem linken Auge nicht nur schlecht (wie bisher), sondern gar nichts mehr. 
Die Antifa kündigte bereits Racheaktionen gegen AfD und Pegida an, weil die nichts damit zu tun hatten, was nicht akzeptabel sei und zündete die Autos völlig unbeteiligter arbeitender Menschen an.
Diese köstliche Satire stammt übrigens von Cahit Kaya. Danke Cahit. Cahit wird wegen dieser "Hasskommentare" auf Fratzenbuch ständig gesperrt. Deshalb ein dreifaches Hoch auf die sog. Freiheit!
Wir machen dennoch weiter! Versprochen. :-)

Dienstag, 5. Januar 2016

Pogrome in deutschen Städten zu Silvester - Politik, Polizei und Medien lenken von Ursachen und Abwehrmöglichkeiten ab

Die pogromartigen Ausschreitungen in Köln waren alles andere als Zufall. Auch in Stuttgart und Hamburg wurde in der Silvesternacht gezielt gegen die einheimische Bevölkerung vorgegangen. Bei den Tätern handelt es sich um gut organisierte arabische Muslime aus Nordafrika. Medien und Politik spielen ausnahmslos die Vorfälle herunter. Nirgends ist die Rede von den wahren Ursachen dieser rassistischen und religiös motivierten Machtdemonstrationen. Stattdessen wird (siehe Video) lapidar auf den Konsum von Alkohol hingewiesen.

Nun ist Muslimen der Konsum von Alkohol grundsätzlich verboten. Doch kann jeder Kenner der Szenerie bestätigen, dass hierzulande Alkohol selbst von frommen Muslimen konsumiert wird. Genauso, wie diese Scheinheiligen sich regelmäßig in Bordellen und Spielhallen vergnügen, was ihnen ja auch verboten ist. Was die Täter von Köln angeht, unter ihnen befanden sich einschlägig bekannte und bandenmäßig vorgehende Kriminelle, so deutet vieles darauf hin, dass sie Alkohol konsumiert haben, um bei einer etwaigen Verhaftung in den Genuß mildernder Umstände gelangen zu können.

Denn wie die tonangebende Führungsebene in den deutschen Strafverfolgungsbehörden tickt, darüber spottet die gesamte Gaunerwelt vom Ural bis Chicago und von Riad bis Hintertimbuktu. Daher ist die Frage, ob der 'Rechtsstaat' Deutschland in Wirklichkeit ein Epizentrum des internationalen Gaunertums darstellt, keinesfalls abwegig. Hypnotisiert durch Schulwesen und Medien, traumatisiert von der eigenen Blindheit, Leichtgläubigkeit und Vergeßlichkeit zieht es der Michel vor, der Illusion vom unkorrumpierbaren Rechtsstaat nachzuhängen. Die Angst vor'm Erwachen trägt ihren Anteil ebenfalls dazu bei, doch wird das wiederum so oder so böse sein.


NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Übergriffe. "Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen", zitierte der Kölner "Express" (Dienstag) den Minister. "Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt."
Quelle: Focus
Dieser verantwortungslose und eidbrüchige Vollpfosten soll 'scharf' reagiert haben? Nur deshalb soll die Kölner Polizei 'konsequent ermitteln'? Dazu muss sie nicht vom Minister aufgefordert werden, das gehört zu ihrer allgemeinen Dienstpflicht. Und darüberhinaus hat die Polizei bereits angekündigt, dass es 'schwer sei', den einzelnen Tätern deren Tat nachzuweisen. Das müsste aber sein, damit überhaupt eine Strafverfolgung stattfinden kann. Mit anderen Worten ist die Polizeiführung gewillt, die Ermittlungen im Sande verlaufen zu lassen, damit die Täter nicht behelligt werden. Dafür spricht bereits, dass die Kölner Polizei die Bandenkriminalität der Nordafrikaner in der Gegend um den Kölner Hauptbahnhof seit Monaten duldet. Daran soll sich nichts ändern.

Andererseits frage ich mich, weshalb niemandem in Politik und Medien auffallen will, dass die Kölner Polizeiführung damit gleichzeitig ihre absolute Inkompetenz öffentlich verkündet? Denn der Paragraph 125, Landfriedensbruch, erfordert schon mal keinen zwingenden Einzeltatnachweis und stellt zudem ein Offizialdelikt dar, was heißt, dass die Polizei von sich aus ermitteln, also nicht erst auf Anzeigen der Geschädigten warten muss.

Desweiteren fordert der Sozi Jäger Abschreckung durch polizeiliche Präsenz. Man muss schon ein selten dummes Volk regieren, um mit solch haltlosen Versprechungen punkten zu wollen. Die Täter haben sich trotz Polizeipräsenz so verhalten! Eins der von ihnen sexuell genötigten Opfer war sogar eine Polizistin in Zivil, die es erdulden musste, wie sich eine in ihrer Hose befindliche Hand an ihr Geschlecht zu schaffen machte. Überhaupt, konnte die Polizeipräsenz der vergangenen Monate irgend etwas am täglich vor den Augen der Polizei stattgefundenen kriminellen Treiben der Nordafrikaner verhindern? Die scheren sich einen Deibel um die deutsche Polizei. In besagter Silvesternacht wurden die Polizisten vor Ort bedroht, beleidigt und mit Feuerwerkskörpern beschossen. Soviel zum Respekt vor der deutschen Polizei. Wer die deutsche Politik, also Kreaturen vom Schlage des Sozis Jäger, und die Gerichte hinter sich weiß, der wird auch keinen Respekt vor der Polizei haben.

Innenminister Jäger und Redaktion des Focus, ich werde euch erzählen, was in dieser Sache einzig mit 'scharfer Reaktion' gemeint sein kann. Lassen sie die importierten Kreaturen schleunigst einfangen, um sie unschädlich zu machen. Setzen sie alles daran, dass den Opfern Wiedergutmachung wiederfährt.  Und anschließend haben sie dafür Sorge zu tragen, dass die Kreaturen in ihre Heimatländer verfrachtet werden, wobei sichergestellt wird, dass sie nie wieder europäischen Boden betreten werden.
P.S. Das dümmliche und ablenken sollende Geschwätz der Politiker und Medienvertreter wird noch deutlicher, wenn man sich darauf besinnt, welche Reaktionen erfolgt wären, wenn es sich bei den Tätern um Hooligans, Rechten oder Rocker gehandelt hätte, wenn die auf derselben Weise gegen muslimische Frauen und Bettlakenfetischisten in Neukölln, Ehrenfeld oder Wedding vorgegangen wären. Hätte man dann noch immer seitens der Polizei auf Einzelfallnachweise hingewiesen, lediglich Alkohol als Grund angeführt oder 'scharf reagiert', in dem man die Schaffung einer ohnehin vorhandenen Polizeipräsenz versprochen hätte?

Selig sind die Armen im Geiste...die halten auch noch die andere Wange hin, wenn sie eins in die Fresse bekommen haben. Nur war, bin und werde ich niemals Christ sein. In meinen Adern fließt das nordische Blut meiner Ahnen, was heißen soll, dass ich mich zu wehren weiß.

Montag, 4. Januar 2016

Köln: Pogrom gegen einheimische Frauen (Wo bleibt der Aufschrei der Berufsbetroffenen?)

Seit Monaten treffen sich am Kölner Hauptbahnhof nordafrikanische Muslime, um gemeinschaftlich Straftaten zu begehen. All das findet unter den Augen der Strafverfolgungsbehörden statt, die sich weigern, ihren amtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Somit begünstigen die Strafverfolgungsbehörden nicht nur das Begehen von Straftaten der organisierten Kriminellen aus Afrika, sondern sie verstoßen auch in nicht hinnehmbarer Weise gegen den von ihnen geleisteten Amtseid und gegen Recht und Ordnung.

In der Silvesternacht kam es nun zum bisherigen Höhepunkt des fortgesetzten Amtsmissbrauchs. Während beispielsweise für eine Handvoll Rocker gleich zwei Hundertschaften bereitstehen, weil diese wieder einmal völlig friedlich Blumen am Grab eines verstorbenen Klubmitgliedes niederlegen wollen, konnten sich am Hauptbahnhof in Köln ungestört über 100 einschlägig bekannte kriminelle Asylbewerber zum Begehen von Straftaten versammeln und diese auch in Pogromstimmung nahezu ungestört über einen längeren Zeitraum begehen. Vom SEK fehlte jedoch jede Spur. Nur eine kleine Anzahl von völlig überforderten Beamten war zugegen und wurde dann auch von der kriminellen Bande bedroht und angegriffen.
Im Netz gibt es zahlreiche Berichte zum hausgemachten Pogrom gegen die Kuffar, deshalb soll an dieser Stelle lediglich die Frage gestellt werden - die meisten Opfer waren Frauen - warum sich die Femanzen und andere gutmenschliche Berufsbetroffene in Schweigen hüllen? Die Antwort darauf dürfte jedem geistig gesunden und aufmerksamen Zeitgenossen alles andere als schwerfallen. Doch eins ist Fakt. Die Genannten beweisen hiermit wieder einmal eindrücklich, dass die Werte, für die sie vorgeblich einstehen wollen, nur Mittel zum Zweck sind und von ihnen missbraucht werden.
Es ist ziemlich genau drei Jahre her, dass uns im Januar 2013 Rainer Brüderle und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten ‪Aufschrei‬ bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen Blicken, falschen Worten. Alles mächtig schlimm, denn es war klar: Frauen sind ständig dem unkontrollierbaren Potenzgebaren und den patriarchalen Unterdrückungsphantasien heterosexueller weißer Männer ausgesetzt. 
Nun sind wir zwei Jahre weiter. In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof (Foto) abgespielt, die ich als blanken Horror bezeichnen würde. Bislang haben über 30 Frauen [derzeit bereits über 60 - d.Red.] Anzeige erstattet, selbst die Polizei vermutet noch eine große Dunkelziffer von Opfern, die sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben. Eine Gruppe von geschätzt 40 bis 100 Männern haben systematisch junge Frauen eingekreist, sie betatscht, ihnen in den Schritt, an die Brüste, unter den Rock gegriffen. Sie als Huren beschimpft, sie ausgelacht und teilweise auch noch ausgeraubt. Laut Presseberichten ist einer jungen Frau Strumpfhose und Slip heruntergerissen worden, eine andere berichtet, sie habe die fremden Hände in „allen Körperöffnungen“ gespürt. Gleiche Szenen scheinen sich auch ganz in der Nähe vor dem Alten Wartesaal in Köln ereignet zu haben. Auch vom Stuttgarter Bahnhof wird aus der Silvesternacht ähnliches berichtet, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie in Köln. 
Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen Aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen Aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. 
Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.Der Grund ist einfach: Es waren wohl die falschen Täter. Laut Augenzeugenberichten und Zeugenaussagen der betroffenen Opfer, waren es nämlich arabisch aussehende Männer, die Polizei selbst sprach von nordafrikanisch aussehenden Männern. Wer auch immer sie waren, die Polizei hat inzwischen eine Ermittlungsgruppe zusammengestellt, die die Vorfälle untersucht. Eines ist klar: Es waren offenbar Männer mit Migrationshintergrund. Und wohl deswegen bleibt das feministische Netz stumm. Eine kurze Durchsicht bei Twitter, Emma Magazin, Missy Magazin, sonst Garanten akuter Empörungsreflexe, zeigt: Keine Reaktion. 
Ich poste einen Bericht zu den Kölner Vorfällen auf meiner Facebook-Seite, die Reaktionen sind erwartungsgemäß in drei Fraktionen aufgeteilt: Entsetzte Reaktionen angesichts dieses Ausmaßes an sexuellen Übergriffen mitten im öffentlichen Raum...Und dann das unvermeidliche Gutmenschentum, das sich darüber beschwert, dass überhaupt veröffentlicht wird, dass es Männer mit arabischem oder afrikanischem Aussehen waren. Denn das sei ja irrelevant, außerdem hetzerisch und rassistisch und spiele zudem „nur den Dumpfbacken“ in die Hände. Also mal besser nicht darüber reden, wer die Täter wohl waren, wie sie aussahen, bloß keine Details, man will ja niemandem auf die Füße treten. Damit sind sie auf einer Linie mit Löschung von diversen Facebook-Postings in Diskussionsforen, wo über die Kölner Vorfälle berichtet wurde. Sowohl Kritik an dem Einsatz der Polizei als auch die Hinweise auf die mögliche Abstammung der Täter und selbst Augenzeugenberichte wurden immer wieder von Administratoren gelöscht. Augen zu, Ohren zu, Mund zu. 
Nun könnte man ja sagen: Na gut, solange man noch nichts sicher weiß und die Identität der Täter nicht klar ist, wollen wir mal nicht spekulieren und falsche Debatten anheizen. Zwei Einwände: Hätte es sich bei den Tätern zum Beispiel um deutsche Hooligans gehandelt, wir wüsten alle inzwischen deren Vornamen, die Tagesschau hätte berichtet und Justizminister Maas hätte einen runden Tisch eingesetzt. Niemand hätte ein Problem damit, dass die Identität der Täter offen genannt wird, zumal Pranger in Deutschland ja wieder ganz hoch im Kurs sind. 
Wie um Himmels willen soll nach Tätern gefahndet werden, wenn es nicht mehr möglich sein darf, sie zu beschreiben? Und ja, verdammt, es ist relevant, wie jemand aussah, genauso relevant, wie die Frage, welche Sprache er sprach, welchen Akzent er hatte oder wie alt er ungefähr war. Wer einen Täter finden will, muss ihn so genau wie möglich beschreiben (dürfen). 
Noch einmal zurück zu Rainer Brüderle. Ein angetrunkener Politiker macht einer Journalistin ein missglücktes Kompliment – das reichte vor zwei Jahren aus, um die halbe Bevölkerung Deutschlands als sexistische Chauvinisten unter Generalverdacht zu setzen. Es reichte aus, um Forderungen nach neuen Gesetzen und Verhaltenskodexen aufzustellen Und es reichte aus, Mann zu sein, um sich latent auf der Täterseite wiederzufinden, selbst wenn man sich nie etwas hat zu Schulden kommen lassen. Wir sind ein Land geworden, in dem man sprachlich nur noch von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen tappt, weil sich eine Frau oder eins der hunderten von Geschlechtern falsch, gar nicht, oder nicht angemessen sprachlich berücksichtigt fühlt. Wir sind ein Land, in dem man als Mann überlegt, zu einer Frau alleine in den Aufzug zu steigen oder als Vorgesetzter Gespräche mit Mitarbeiterinnen noch unter vier Augen zu führen, es könnte ja falsch verstanden werden. 
Und jetzt Köln. Männer die Frauen massiv körperlich betatschen, sie sexuell nötigen, sie beleidigen, sie ausrauben. Auf einem öffentlichen Platz. Kein Einzelfall, sondern massiv, gezielt und offenbar ohne Angst vor der Videoüberwachung und der Polizeipräsenz. Der Aufschrei bleibt aus. Genauso übrigens, wie er im Herbst ausblieb, als die ersten Berichte aus Flüchtlingsunterkünften veröffentlicht wurden, dass es dort zu sexuellen Übergriffen gegenüber Flüchtlingsfrauen kommt. Auch damals kein Aufschrei, stattdessen der Rechtsextremismusvorwurf an diejenigen, die Sorge äußern, dass ein Frauenbild zuwandert in unserem Land, das wir nicht dulden können. Auch hier waren es wohl die falschen Täter. 
Der Sexismus-Vorwurf, sonst schnell zur Hand, weicht der Aufforderung zum Verständnis für andere Kulturen. Ich will kein Verständnis haben und werde es auch nicht aufbringen. Es ist mir egal, welche Nationalität ein Täter hat, welche Hautfarbe oder welche Sprache. Und wenn wir mit manchen Nationalitäten, Hautfarben und Sprachen mehr Probleme haben, als mit anderen, gehört es zur ganzen Wahrheit dazu. Weil es auch kein Unterschied macht, ob das Opfer eine Deutsche, oder eine Frau mit Migrationshintergrund ist, ob sie Flüchtling ist oder Asylbewerberin. Wenn wir Täter jedoch mit zweierlei Maß messen, lassen wir die betroffenen Frauen im Stich. 
Birgit Kelle

Sonntag, 3. Januar 2016

Erdowahn schickt noch immer tausende Dschihadisten täglich nach Europa

Trotz schlechter Wetterbedingungen (Windstärke 6 bis 7) erreichen nach Angaben des griechischen Vizeministers für Migration und Mitbegründers der griechischen Sektion von 'Ärzte der Welt', Ioannis Mouzala, noch immer mehr als 4.000 Dschihadisten täglich die €U über den Seeweg aus der Türkei.

Nicht einmal das schlechte Wetter schreckt die Dschihadisten von der Invasion ab. Das hat Gründe, die allerdings nur in den seltensten Fällen bis nichts mit der von den Förderern des Dschihads verbreiteten Mär zu tun haben, dass die Invasoren durch die Not in ihrer Heimat zur Invasion Europas getrieben werden würden.

Die Flüchtlingsmassen der vergangenen Monate entstammen zum Großteil aus sicheren Flüchtlingslagern in der Türkei oder denen des Libanons. Zwar beklagte die UNHCR, die diese Lager verwaltet, das Hilfsgelder gestrichen worden sind, doch hatte sie nicht angegeben, welche Länder die zugesagten Gelder plötzlich verweigern. Sind es die €Uropäer selbst oder die Araber?

Hinzu stammen zahlreiche Invasoren aus Ländern, in denen weder Hunger, noch Krieg und Verfolgung herrschen. Vizeminister Mouzala sagte laut NTV wörtlich:
Wir haben ein neues Phänomen: Marokkaner und Algerier...kommen in großen Zahlen...
Das islamistische Erdowahn-Regime ist offensichtlich trotz großzügigster Zusagen der €U (u.a. die Zahlung von 3,5 Milliarden €uro) nicht gewillt, den Dschihad einzudämmen. Stattdessen sorgt sie für weiteren Nachschub, denn es ist kein Zufall, wenn Marokkaner und Algerier den weiten Umweg über die Türkei wählen. Ohne vorherige zuversichtliche Versprechungen hätten sie sich wohl kaum für die Reiseroute über die Türkei entschieden.


Europa hat in seiner Geschichte mit mehr als einer Pest zu kämpfen gehabt. Auch diese Pest wird besiegt werden!

Es ist an der Zeit, dem Gröfaz vom Bosporus mit deutlichen Mitteln entgegen zu kommen. Statt der bisherigen Arschkriecherei und Kollaboration unter Führung naiv-dümmlicher und verantwortungsloser Politiker sollte Europa einschneidende Sanktionen gegen die Türkei verhängen und Armeedivisionen zur türkischen Grenze schicken. Nicht Europa benötigt die Türkei, sondern die Türkei benötigt Europa. Wenn Erdowahn täglich mehr als 4.000 Dschihadisten schickt, sollte Europa täglich wenigstens 4.000 türkische Sozialfälle und Kriminelle nebst den Eindringlingen vom Vortag zurückschicken. Wie das zu bewerkstelligen ist, beweist Erdowahn seit Monaten. Wetten wir, dass Erdowahn dann schnellstens spurt?

Darüberhinaus sind die europäischen Seegrenzen mit sofortiger Wirkung getreu dem Vorbild Australiens zu schützen. Europa benötigt keine Zuwanderung! Schon gar keine Zuwanderung von Dschihadisten!
P.S. Im Artikel ist eine NTV-Meldung verlinkt. U.a. ist dort von den bisher ertrunkenen Flüchtlingen die Rede. Hierzu sollte man wissen, dass die Dschihadisten die Gefahren bewusst in Kauf nehmen, da sie sich vom Islam leiten lassen. Im Koran werden den biologischen Dschihadisten besondere Geschenke Allahs und die direkte Einkehr ins Paradies versprochen, falls sie auf ihrer Reise in die zu okkupierenden Gebiete krepieren. Angesichts dieser Heilsversprechungen für besonders intelligente "Fachkräfte" opfern die ihre Kinder und sich selbst bereitwillig bzw. gehen die erst solche Gefahren bereitwillig ein.

Samstag, 2. Januar 2016

Brandanschlag auf Moschee als False Flag- Aktion enttarnt

Am 25.12.2015 brannte die Savoy-Moschee in Houston/Texas. Als Brandursache gab die Feuerwehr Brandstiftung an. Das wiederum nutzte die Houstoner Vertretung des Rats für amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR), um diesen Vorfall als landesweiten Höhepunkt gegen Moscheen gerichteter Hassvorfälle zu propagieren und eine sofortige Untersuchung des Tatmotivs einzufordern. Eine paradoxe Forderung, da der CAIR doch das Motiv (Hass) bereits zu benennen wusste.

Ohne die Aufforderung des CAIR zu benötigen, wurde mit den Ermittlungen begonnen. Und dabei hatten es die US-Ermittler nicht schwer, denn mit Hilfe der Aufnahmen einer Überwachungskamera konnte der Täter bereits nach kurzer Untersuchung identifiziert werden.
Beim Täter handelt es sich um Gary Nathaniel Moore (37, siehe Foto). Moore besuchte die Savoy-Moschee bereits seit fünf Jahren und das, wie es sich für einen frommen Angehörigen der "Islam ist Liebe"-Gestörten gehört, fünf Mal am Tag zum Beten. Gegen Moore ist nun seitens der Staatsanwaltschaft wegen Brandstiftung Anklage erhoben worden. Das Motiv war in der Tat Hass, allerdings Hass auf die westliche Kultur und die Kuffar und nicht etwa umgekehrt, wie es vom CAIR behauptet wurde.

Statt wenigstens (wenn auch geheuchelte) Entschuldigungen wegen der falschen Anschuldigungen gegen das nichtislamische US-Amerika auszusprechen, haben wir es - wie das stets bei misslungenen islamistischen "false flag"- Aktionen der Fall ist - mit schlagartig eintretendem Gedächtnisverlust bei den geistigen Brandstiftern und Mittätern zu tun. Und so verwundert es nicht, dass sich beispielsweise der Präsident der Islamischen Gesellschaft in Houston, diese betreibt die Savoy-Moschee, völlig überrascht vom Ermittlungsergebnis zeigte und den Täter nicht zu kennen vorgab. Die alte Masche der Islamisten eben. Fehlt nur noch, dass man abstreitet, dass es sich bei Moore überhaupt um einen Moslem handelt.

Zum CAIR bleibt noch anzumerken, dass diese Institution nicht getrennt von der Moslembruderschaft zu betrachten ist. Die um 1920 gegründete Moslembruderschaft ist nicht nur die Dachorganisation der Islamisten, sondern auch die Mutter des weltweiten islamistischen Terrorismus.

Freitag, 1. Januar 2016

Der Kampf geht weiter!

Ich wünsche all meinen Freunden und Weggefährten, sowie allen Menschen dieser Welt, die nach Rechtschaffenheit und Wahrhaftigkeit streben, ein gesundes Jahr 2016!



Der Kampf geht weiter!