Sonntag, 7. Dezember 2014
Ein Fall für den Staatsanwalt: Grünen-Partei verleugnet die Realität und betreibt Kriegshetze
Die Niveaulosigkeit auf dem Grünen-Treffen in Hamburg kann getrost unkommentiert bleiben. Sie spricht für sich.
Der vollkommen unterbelichtet agitierende Johannes Steen wirkt, als ob er bis zu den Haarspitzen mit bewusstseinsverringernden Drogen zugepumpt gewesen ist. Doch bildet Steen keine Ausnahme in dieser Partei. Die Beifallsbekundungen zeigen deutlich die in dieser Partei vorherrschende Verkommenheit auf. Die Gemeingefährlichkeit der Grünen-Partei läßt sich nicht leugnen. Deren Funktionäre gehören ausnahmslos in die geschlossenen Abteilungen der Psychiatrie eingewiesen. Und selbst diese Maßnahme würde nur ein Mindestmaß an gesellschaftlichen Selbstschutz abgeben.
Steen gehört dringend zu einer politischen Bildungsmaßnahme in die Region Donezk verschickt, von der er hoffentlich nicht zurückkommt, da er zuvor die alles überzeugende Bekannschaft mit den Untaten seiner "demokratischen" Gesinnungsgenossen in der Ukraine gemacht hat.
Samstag, 6. Dezember 2014
USA nutzen Proteste im eigenen Land, um zukünftig noch leichter Kriege führen zu können
"Fasten seat belts" (Tarzan-Englisch für "Schnallen sie sich an")!
Der Weltverbrecher* hat die hausgemachten Proteste im eigenen Land, die an die Hochzeit des Ku-Klux-Klan erinnern sollen, zum Anlaß genommen, ein Gesetz auf dem Weg zu bringen - qui bono? - der mit dem sog. Kampf gegen Rassismus rein gar nichts zu tun hat.
Das Repräsentantenhaus der USA hat das Gesetz Nr.758 angenommen. Falls dieses Gesetz vom Senat bestätigt wird, wovon auszugehen ist, dann wird dieses Gesetz dem Präsidenten, der gleichzeitig Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte ist und nur durch das Wohlwollen einflußreicher zionistischer Mächte ("Israel-Lobby") dieses Amt bekleidet, das Recht zugesprochen, auch ohne Zustimmung des Kongresses einen offenen Krieg gegen Russland anzuzetteln. In diesem Zusammenhang sollte unbedingt die aggressive Außenpolitik der USA beachtet werden.
Was die angebliche Demokratie in den USA betrifft, so reduziert diese sich auf eineiige Zwillingsparteien, deren Politik sich nicht unterscheidet, sondern stets die Fortsetzung der vorherigen Regierungspartei ist.
Hätte das Sowjetimperium diese Art von Scheindemokratie übernommen, hätte es die Propaganda des US-Imperiums weit schwieriger gehabt, das Sowjetsystem als Diktatur zu bezeichnen, ohne gleichzeitig sich selbst zu geiseln.
Angenommen in der DDR hätte es neben der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) eine in Scheinkonkurrenz zu dieser Organisation stehende Partei namens Vereinigte Sozialistische Demokraten (VSD) gegeben, dann hätte die DDR ebenso eine "Musterdemokratie" wie die USA abgegeben. Mit dem feinen, aber nicht gewichtigen Unterschied, dass die Zweiparteiendiktatur der DDR ihre Anweisungen aus Moskau und nicht wie diejenige in Washington aus New York erhalten hätte.
Doch, wenn man die Wahlbeteiligungen in den USA einbezieht, so hat knapp die Hälfte der US-Amerikaner dieses verlogene Spiel durchschaut und lässt sich nicht von der Parteien- und Medienpropaganda ein X für ein U verkaufen. Leider verhält es sich in den westlichen "Musterdemokratien" so, dass diese Stimmen weder gezählt, noch irgendwie sonst gewogen werden. Deshalb bestimmt die bekloppteste, leichtgläubigste und untertänigste Hälfte der Gesellschaft darüber, ob die Gesellschaft nun unter der Pest, der Cholera oder unter beiden Seuchen zu leiden hat.
* Das Wort Weltpolizist ist angesichts der gesamten Geschichte dieser Nation an krankhaftem Zynismus nicht zu überbieten.
Der Weltverbrecher* hat die hausgemachten Proteste im eigenen Land, die an die Hochzeit des Ku-Klux-Klan erinnern sollen, zum Anlaß genommen, ein Gesetz auf dem Weg zu bringen - qui bono? - der mit dem sog. Kampf gegen Rassismus rein gar nichts zu tun hat.
Das Repräsentantenhaus der USA hat das Gesetz Nr.758 angenommen. Falls dieses Gesetz vom Senat bestätigt wird, wovon auszugehen ist, dann wird dieses Gesetz dem Präsidenten, der gleichzeitig Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte ist und nur durch das Wohlwollen einflußreicher zionistischer Mächte ("Israel-Lobby") dieses Amt bekleidet, das Recht zugesprochen, auch ohne Zustimmung des Kongresses einen offenen Krieg gegen Russland anzuzetteln. In diesem Zusammenhang sollte unbedingt die aggressive Außenpolitik der USA beachtet werden.
Was die angebliche Demokratie in den USA betrifft, so reduziert diese sich auf eineiige Zwillingsparteien, deren Politik sich nicht unterscheidet, sondern stets die Fortsetzung der vorherigen Regierungspartei ist.
Hätte das Sowjetimperium diese Art von Scheindemokratie übernommen, hätte es die Propaganda des US-Imperiums weit schwieriger gehabt, das Sowjetsystem als Diktatur zu bezeichnen, ohne gleichzeitig sich selbst zu geiseln.
Angenommen in der DDR hätte es neben der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) eine in Scheinkonkurrenz zu dieser Organisation stehende Partei namens Vereinigte Sozialistische Demokraten (VSD) gegeben, dann hätte die DDR ebenso eine "Musterdemokratie" wie die USA abgegeben. Mit dem feinen, aber nicht gewichtigen Unterschied, dass die Zweiparteiendiktatur der DDR ihre Anweisungen aus Moskau und nicht wie diejenige in Washington aus New York erhalten hätte.
Doch, wenn man die Wahlbeteiligungen in den USA einbezieht, so hat knapp die Hälfte der US-Amerikaner dieses verlogene Spiel durchschaut und lässt sich nicht von der Parteien- und Medienpropaganda ein X für ein U verkaufen. Leider verhält es sich in den westlichen "Musterdemokratien" so, dass diese Stimmen weder gezählt, noch irgendwie sonst gewogen werden. Deshalb bestimmt die bekloppteste, leichtgläubigste und untertänigste Hälfte der Gesellschaft darüber, ob die Gesellschaft nun unter der Pest, der Cholera oder unter beiden Seuchen zu leiden hat.
* Das Wort Weltpolizist ist angesichts der gesamten Geschichte dieser Nation an krankhaftem Zynismus nicht zu überbieten.
Freitag, 5. Dezember 2014
Iran will über Beweise verfügen, mit denen die USA als Strippenzieher hinter dem IS entlarvt werden
Ein Vertreter der iranischen Militärführung hat bekannt gegeben, dass sein Land über Dokumente verfügt, die beweisen, dass die USA hinter der Terrororganisation "IS" stünden.
"Der Umstand, dass die USA seit Beginn der Bildung ihrer Koalition Waffen und Uniformen an den IS geliefert haben, zeigt den verlogenen Charakter ihrer Aussagen über den Kampf gegen die Islamisten”, sagte Brigadegeneral Massoud Dschazayeri vor Journalisten.
RTDie Äußerung des iranischen Brigadegenerals beißt sich schon mal nicht mit der Information der nordsyrischen Kurden, dass für sie gedachte Waffenlieferungen durch die USA so abgeworfen werden, dass diese oftmals im vom "IS" besetzten Gebiet landen.
Die iranische Regierung lehnte im September eine Kooperation mit den USA im Kampf gegen den IS mit der Begründung ab, die USA würden keine wirkliche Partnerschaft mit dem Iran im Kampf gegen den Terror beabsichtigen. Washington sei "der Hauptgrund für Unruhen, Instabilität und Aktivitäten der IS Kämpfer im Irak."
Um den Iran als eigenmächtiges und aggressives Land darzustellen, verbreitete das Pentagon erst Anfang dieser Woche das Gerücht, der Iran hätte Stellungen des "IS" im ostirakischen Dijalla bombardiert. Die westlichen Leitmedien verbreiteten dieses Gerücht ungeprüft.
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Im Donbass an der Frontlinie - Kampf um den Flughafen Donezk
Diese Dokumentation ist dem Krieger "Wolf" gewidmet.
Aber auch den tapferen Menschen, wie die 16jährige Valerie Lyakhowa aus Lisichansk (siehe Bild) soll diese Doku gewidmet sein. Als ihr Vater, der ihr einziges noch lebendes Familienmitglied gewesen sein soll, an der Front starb, schloss sich das junge Mädchen ebenfalls einem Batallion des Widerstandes an. Sie hatte dort den Codenamen "Babe" erhalten und war erst seit zwei Wochen dabei. Als sie und ihre Kameraden in einen Kampf mit einen Panzer der Ukros verwickelt wurden, opferte sie sich, um ihre Mitkämpfer zu schützen. Sie stürzte sich mit drei F1-Granaten bestückt unter den Panzer und gab ihr noch so junges Leben für die Freiheit ihrer Heimat und ihres Volkes her.
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Feindliche Übernahme im Eiltempo: Drei ausländische Heuschrecken wurden zu Ministern der Ukraine ernannt
Das Poroschenko-Regime in Kiew hat nach Angaben der "Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine" drei Ausländern die ukrainische Staatsbürgerschaft per Präsidialdekret erteilt.
Ansich ist das noch nichts ungewöhnliches.
Doch nun kommt es fett. Denn, wenn man sich genauer anschaut, wer sich hinter diesen Ausländern verbirgt, wird deutlich, was der Westen unter seiner Forderung nach "Freiheit" und "Demokratie" in der Ukraine wirklich versteht.
Das Poroschenko-Regime hat genau diesen drei Ausländern Ministerposten anvertraut. Und zwar im Eilverfahren.
Eine "feindliche Übernahme" der Kontrolle über die Ukraine ist deutlich erkennbar.
Im Einzelnen handelt es sich um folgende Personen und Posten:
Die USA, die Geld, Waffen, Söldner, Geheimdienstler, Spezialisten und dergleichen mehr in die Ukraine senden und jetzt auch noch die Regierungsgeschäfte direkt von ihren Investmentbankern erledigen lassen.
Ansich ist das noch nichts ungewöhnliches.
Doch nun kommt es fett. Denn, wenn man sich genauer anschaut, wer sich hinter diesen Ausländern verbirgt, wird deutlich, was der Westen unter seiner Forderung nach "Freiheit" und "Demokratie" in der Ukraine wirklich versteht.
Das Poroschenko-Regime hat genau diesen drei Ausländern Ministerposten anvertraut. Und zwar im Eilverfahren.
Eine "feindliche Übernahme" der Kontrolle über die Ukraine ist deutlich erkennbar.
Im Einzelnen handelt es sich um folgende Personen und Posten:
- Finanzminister - Die US-Amerikanerin Natalie Jaresco hat dieses Amt übernommen. Jaresco war bisher langjährige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums. Außerdem ist sie Miteigentümerin und Vorstandsmitglied der US-Investmentfirma "Horizon Capital". Ihre Investmentfirma hat zusammen mit Goldman Sachs in den Jahren 2010-2012 an den sog. "Ukrainian Investment Foren" teilgenommen, auf denen es um die "erfolgreiche Privatisierung der ukrainischen Konzerne" ging.
- Wirtschaftsminister - Der Litauer Aivars Abramovichus ist nun Wirtschaftsminister der Ukraine. Abramovichus ist ein Seniorpartner der schwedischen Investmentfirma "East Capital", also einer schwedischen Heuschrecke mit besten Verflechtungen in die USA.
- Gesundheitsminister - Dem Georgier Aleksandr Kvitashvilli wurde das Amt des Gesundheitsministers anvertraut. Kvitashvilli, der bereits unter dem russophoben Kriegsverbrecher Saakaschwili in Georgien Gesundheitsminister und Minister für Soziales gewesen ist, verfügt über sehr gute Kontakte zum US-Außenministerium. Kvitaschvili gilt als Experte bei der profitablen Ausschlachtung sozialer Einrichtungen.
Die USA, die Geld, Waffen, Söldner, Geheimdienstler, Spezialisten und dergleichen mehr in die Ukraine senden und jetzt auch noch die Regierungsgeschäfte direkt von ihren Investmentbankern erledigen lassen.
Dienstag, 2. Dezember 2014
Dresden im Dezember 2014: "Wir sind das Volk"- Demo mit 10.000 Teilnehmern wird von den Leitmedien denunziert und von der Polizei stiefmütterlich behandelt
Die Leitmedien berichten auffällig wenig über die "PEGIDA" genannten Demonstrationen in Dresden. Falls doch berichtet wird, handelt es sich ausnahmslos um unsachliche Berichterstattung, die nur ein Ziel verfolgt: Die Demonstranten diffamieren, in dem man sie in die Naziecke zu stellen sucht. Kampagnenjournalismus pur.
Der Autor dieser Zeilen wird in diesem Artikel nicht näher auf die "PEGIDA" eingehen, sondern kurz auf das Vorgehen der Sicherheitskräfte mit Blick auf deren Aufgabe zur Wahrung der Bürgerrechte und auf die sog. "Zivilcouragierten" - als ob Opportunismus jemals Mut erfordert hätte!!! - eingehen.
PEGIDA in Dresden am 1.12.2014 mit ca. 10.000 Teilnehmern
Bei der "PEGIDA" ("Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes") handelt es sich um eine genehmigte Demonstration. Aus diesem Grund ist es die Pflicht der Staatsgewalt, die ordnungsgemäße Durchführung dieser Demonstration und damit die Bestimmungen des Grundgesetzes zu sichern.
Dies hat die Polizei nicht gewährleistet. Sie hat stattdessen wieder einmal die Unsitte geduldet, in dem unbequeme öffentliche Meinungskundgebungen regelmäßig von opportunistischen Krawalltouristen gestört werden. Der Demonstrationszug konnte in Dresden nicht die geplante Strecke ablaufen, weil die Polizei, aus welchen Gründen auch immer, nichts ernsthaftes versuchte, um die Strecke freizumachen. Damit hat sich die Polizei mehr oder weniger geweigert bzw. als unfähig erwiesen, ihrem gesetzlichen Auftrag zur Wahrung des Grundgesetzes nachzukommen.
Hier stellt sich aber auch die Frage, weshalb sog. Gegendemonstrationen überhaupt noch immer in unmittelbarer Nähe zu den eigentlichen Demonstrationen stattfinden können, da alle Lebenserfahrung aufzeigt, dass dadurch Straftaten bis hin zum schweren Landfriedensbruch und schweren Körperverletzungen vorprogrammiert sind und erst ermöglicht werden?
Wäre es nicht die Aufgabe der Staatsgewalt, genau dies zu verhindern und nicht noch zu fördern?
Die GegendemonstrantInnen des "Breiten Bündnis gegen Rechts", das von der christdemokratischen Oberbürgermeisterin Dresdens, Helma Orosz, zusammen mit dem rassistischen Tarnverein "Dresden Nazifrei", einigen Gewerkschaften und den Kirchen (das letzte Aufgebot im Video verdeutlicht die kirchliche Auffassung von Nächsten- und Feindesliebe) ins Leben gerufen hat!
"Deutsches Blut auf deutschem Boden..." skandierten u.a. lautstark die sog. "friedlichen" GegendemonstrantInnen und werden von der Polizei nicht an diesem Aufruf zu schwersten Straftaten gehindert. Wozu gibt es überhaupt den § 130 der Volksverhetzung? Oder ist dieser Paragraph ein reiner Willkürparagraph, der nach Lust und Laune Anwendung findet?
Ein an die Scheißhausfliege Puck aus "Biene Maja" erinnernder Krawalltourist aus Süddeutschland, der offensichtlich einen Kontrollverlust erlitten hat - durch Drogeneinfluß? - kann fortgesetzt einen Medienvertreter beleidigen und diesem Gewalt androhen, ohne dass die herumstehende Polizei ihn in irgendeiner Weise daran zu hindern sucht.
Deeskalation sieht in meinen Augen anders aus. Ich war zudem oft genug Zeuge polizeilicher "Deeskalations"-Maßnahmen, dass ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass auch hier die Polizei völlig anders verfahren könnte.
Doch scheinbar gibt es in diesem Land Bürger zweiter Klasse. Anders ist das Verhalten der Polizeiführung nicht zu werten. Es geht hier weniger um die berechtigten Sorgen der "PEGIDA"- Demonstranten, als viel mehr um die unserer aller Bürgerrechte.
Wenn die Polizei nicht im Stande ist, die Grundrechte zu sichern, dann müssen wir, die wirklich zivilcouragierten Bürger dieses Landes dafür Sorge tragen, dass die Polizei zukünftig ihrer Pflicht nachkommt.
Die Polizeibeamten sind, wie jeder Beamte auch, nicht Diener irgendeiner dahergelaufenen Politprominenz, sondern Diener des Staates (Volkes) und damit seiner Gesetze und Verordnungen.
Warum stören der sog. "Antifa" und ihren Freunden niemals solche Demos, wie hier auf dem Bild, obwohl auf diesen eindeutig die Solidarität mit der Kiewer Putschregierung bekundet wird? Somit auch die Unterstützung für die ultra-nationalistischen Kräfte in dieser Regierung (die übrigens bereits im Juni mordend in der sich dagegen wehrenden Ostukraine internationalistische Interessen durchzusetzen gewillt waren).
Im Bildausschnitt oben Links ist die rechte Hand des von Klitschko neu ernannten Stellvertreters der Polizei in Kiew zu sehen. Klitschko war vor zwei Wochen beim "Boxkampf" seines Bruders in Hamburg zu Gast. Die einschlägig Bekannten aus Antifa, Gewerkschaften, Politik und Kirchen interessierte dieser Umstand nicht. Sie spendeten stattdessen Beifall und Lobeshymnen. Heuchelei und Doppelmoral!!!
Diese wird auch deutlich, da die "PEGIDA" es ist, die sich gegen die letzte verbliebene, d.h. originale, faschistische Bewegung des 20.Jhd. widersetzt. Die "Salafisten" bzw. der "IS" sind nun einmal Erscheinungen der Muslimbruderschaft. Antifanten sind dumm wie Brot, doch von Gewerkschaftsführern, Kirchenfürsten und führenden Politikern sollte man etwas mehr Bildung erwarten können. Zudem die über Berater verfügen und ihre gesellschaftliche Funktion es verlangt, sich vorher zu informieren. Oder geht es doch nur um den gemeinsamen Konsens, der auf der Zerstörung des alten Europas und seiner indigenen Völker basiert? "Deutsches Blut auf deutschem Boden..."
Der Autor dieser Zeilen wird in diesem Artikel nicht näher auf die "PEGIDA" eingehen, sondern kurz auf das Vorgehen der Sicherheitskräfte mit Blick auf deren Aufgabe zur Wahrung der Bürgerrechte und auf die sog. "Zivilcouragierten" - als ob Opportunismus jemals Mut erfordert hätte!!! - eingehen.
PEGIDA in Dresden am 1.12.2014 mit ca. 10.000 Teilnehmern
Bei der "PEGIDA" ("Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes") handelt es sich um eine genehmigte Demonstration. Aus diesem Grund ist es die Pflicht der Staatsgewalt, die ordnungsgemäße Durchführung dieser Demonstration und damit die Bestimmungen des Grundgesetzes zu sichern.
Dies hat die Polizei nicht gewährleistet. Sie hat stattdessen wieder einmal die Unsitte geduldet, in dem unbequeme öffentliche Meinungskundgebungen regelmäßig von opportunistischen Krawalltouristen gestört werden. Der Demonstrationszug konnte in Dresden nicht die geplante Strecke ablaufen, weil die Polizei, aus welchen Gründen auch immer, nichts ernsthaftes versuchte, um die Strecke freizumachen. Damit hat sich die Polizei mehr oder weniger geweigert bzw. als unfähig erwiesen, ihrem gesetzlichen Auftrag zur Wahrung des Grundgesetzes nachzukommen.
Hier stellt sich aber auch die Frage, weshalb sog. Gegendemonstrationen überhaupt noch immer in unmittelbarer Nähe zu den eigentlichen Demonstrationen stattfinden können, da alle Lebenserfahrung aufzeigt, dass dadurch Straftaten bis hin zum schweren Landfriedensbruch und schweren Körperverletzungen vorprogrammiert sind und erst ermöglicht werden?
Wäre es nicht die Aufgabe der Staatsgewalt, genau dies zu verhindern und nicht noch zu fördern?
Die GegendemonstrantInnen des "Breiten Bündnis gegen Rechts", das von der christdemokratischen Oberbürgermeisterin Dresdens, Helma Orosz, zusammen mit dem rassistischen Tarnverein "Dresden Nazifrei", einigen Gewerkschaften und den Kirchen (das letzte Aufgebot im Video verdeutlicht die kirchliche Auffassung von Nächsten- und Feindesliebe) ins Leben gerufen hat!
"Deutsches Blut auf deutschem Boden..." skandierten u.a. lautstark die sog. "friedlichen" GegendemonstrantInnen und werden von der Polizei nicht an diesem Aufruf zu schwersten Straftaten gehindert. Wozu gibt es überhaupt den § 130 der Volksverhetzung? Oder ist dieser Paragraph ein reiner Willkürparagraph, der nach Lust und Laune Anwendung findet?
Ein an die Scheißhausfliege Puck aus "Biene Maja" erinnernder Krawalltourist aus Süddeutschland, der offensichtlich einen Kontrollverlust erlitten hat - durch Drogeneinfluß? - kann fortgesetzt einen Medienvertreter beleidigen und diesem Gewalt androhen, ohne dass die herumstehende Polizei ihn in irgendeiner Weise daran zu hindern sucht.
Deeskalation sieht in meinen Augen anders aus. Ich war zudem oft genug Zeuge polizeilicher "Deeskalations"-Maßnahmen, dass ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass auch hier die Polizei völlig anders verfahren könnte.
Doch scheinbar gibt es in diesem Land Bürger zweiter Klasse. Anders ist das Verhalten der Polizeiführung nicht zu werten. Es geht hier weniger um die berechtigten Sorgen der "PEGIDA"- Demonstranten, als viel mehr um die unserer aller Bürgerrechte.
Wenn die Polizei nicht im Stande ist, die Grundrechte zu sichern, dann müssen wir, die wirklich zivilcouragierten Bürger dieses Landes dafür Sorge tragen, dass die Polizei zukünftig ihrer Pflicht nachkommt.
Die Polizeibeamten sind, wie jeder Beamte auch, nicht Diener irgendeiner dahergelaufenen Politprominenz, sondern Diener des Staates (Volkes) und damit seiner Gesetze und Verordnungen.
Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.
Evelyn Beatrice Hall (1868-1956)
Warum stören der sog. "Antifa" und ihren Freunden niemals solche Demos, wie hier auf dem Bild, obwohl auf diesen eindeutig die Solidarität mit der Kiewer Putschregierung bekundet wird? Somit auch die Unterstützung für die ultra-nationalistischen Kräfte in dieser Regierung (die übrigens bereits im Juni mordend in der sich dagegen wehrenden Ostukraine internationalistische Interessen durchzusetzen gewillt waren).
Im Bildausschnitt oben Links ist die rechte Hand des von Klitschko neu ernannten Stellvertreters der Polizei in Kiew zu sehen. Klitschko war vor zwei Wochen beim "Boxkampf" seines Bruders in Hamburg zu Gast. Die einschlägig Bekannten aus Antifa, Gewerkschaften, Politik und Kirchen interessierte dieser Umstand nicht. Sie spendeten stattdessen Beifall und Lobeshymnen. Heuchelei und Doppelmoral!!!
Diese wird auch deutlich, da die "PEGIDA" es ist, die sich gegen die letzte verbliebene, d.h. originale, faschistische Bewegung des 20.Jhd. widersetzt. Die "Salafisten" bzw. der "IS" sind nun einmal Erscheinungen der Muslimbruderschaft. Antifanten sind dumm wie Brot, doch von Gewerkschaftsführern, Kirchenfürsten und führenden Politikern sollte man etwas mehr Bildung erwarten können. Zudem die über Berater verfügen und ihre gesellschaftliche Funktion es verlangt, sich vorher zu informieren. Oder geht es doch nur um den gemeinsamen Konsens, der auf der Zerstörung des alten Europas und seiner indigenen Völker basiert? "Deutsches Blut auf deutschem Boden..."
Montag, 1. Dezember 2014
"Finanzblasen" einfach erklärt
Kleiner Tipp am Rande: Auch unser Geld ist nichts anderes als Schuldscheine. Insbesondere das ungedeckte "Computergeld".
Abonnieren
Posts (Atom)









