Mittwoch, 2. September 2015
Zunahme bei Betrügereien an Supermarktkassen?
Die von Bundeskanzler Kohl in den 1990igern ausgerufene "geistig-moralische Wende" hat nahezu die gesamte Gesellschaft durchzogen. Es wird beschissen, wo es nur geht. Die Deutschen haben mittlerweile selbst die Skrupellosigkeit zur ihrer Tugend der besonders "Cleveren" erhoben, die Umerziehung zum Gringotum blüht wie nie zuvor.
Ob an der Tankstelle oder in Supermärkten, so oft wie in den letzten Wochen versucht wurde, beim Herausgeben des Wechselgeldes oder beim Buchen der von mir erworbenen Waren zu betrügen, kann von Zufällen unmöglich mehr gesprochen werden. Zudem die Angestellten an den Kassen überhaupt nicht selbst rechnen müssen - daher fällt deren Rechenschwäche als Begründung schon mal weg - sondern selbst für Blinde sichtbare Zahlen-Symbole den auszuzahlenden Betrag anzeigen.
Ob nun wie die hier abgebildete Kasse aus dem Einzelhandel oder eine Supermarktkasse, der Kassierer sieht groß und deutlich die Höhe des Rückgeldes, das am Kunden auszuzahlen ist.
Heute erst (22.08.2015) versuchte eine junge Kassererin der Filialkette Penny mir 26 Euro Wechselgeld herauszugeben, obwohl auf ihrer Anzeige deutlich 36 Euro stand. Sie schaute mir dabei sogar in die Augen und sagte, hier sind ihre 26 Euro! Mein 10-Euro-Schein sollte also nicht wegen eines verzeihlichen Missgeschicks in der Kasse verbleiben, sondern um später als "clever" abgezockter Zugewinn in der Tasche dieser kleinen NuXXe zu gelangen. Und dabei wirke ich rein äußerlich schon bestimmt nicht wie Gandhi oder irgendein H.O.N.K., sondern noch immer wie jemand, der sich wehren kann.
Ich könnte jetzt noch all die anderen Betrugsversuche schildern, doch das wäre zu müßig. Fakt ist, dass es sich aufgrund der Häufigkeit und Zunahme solcher Vorfälle allein schon in Bezug auf meine Person nicht um Zufälle handeln kann. Vielleicht befindet sich der ein oder andere dem Missgeschick oder dem Streß geschuldete Zufall, mag sein, aber diese Ausmaße können kein Zufall sein. Sonst müsste ich jetzt nach der Treppe fragen, die zum Jahrmarkt in den Himmel führen soll.
Kontrolliert euer Rückgeld, lasst euch an jeder Kasse eine Quittung geben, egal wie nett und hilfsbereit das Personal euch erscheinen mag.
Da wir in Zeiten leben, in denen man den Menschen grundsätzlich kein Vertrauen mehr schenken kann, sollte man diese Vorfälle nicht wie damals in den unamerikanisierten Zeiten dabei belassen, einfach nur den fehlenden Geldbetrag einzufordern. Diese Zeiten erfordern andere Maßnahmen und zwar in Form von wirkungsvoller Abschreckung. Schaut nicht einfach weg. Gemessen an der Gesamtzahl handelt es sich um keine Bagatellen. Dieser Abschaum macht selbst vor Kinder, Alte und Behinderte nicht halt. Wer von sich aus keine Grenzen kennt, hat kein Anrecht auf Grenzen (bei der Vergeltung)! Er hat keine Gnade verdient, wenn er diese Gesellschaft in noch dunklere Zeiten stürzen hilft.
Wer den Ungeist und die Unmoral der von Kohl eingeläuteten Wende auch nur ansatzweise toleriert, respektiert oder akzeptiert, wertet sich selbst ab und gehört dementsprechend als Aussätziger einer erzieherischen Behandlung unterzogen.
Noch ist das unser Land und nicht das Land des humanoiden Abschaums. Doch das wird sich ändern, wenn wir es allein bei der Hoffnung auf bessere Zeiten belassen. Auch wir haben nur ein Leben. Wollen wir es möglichst lebenswert erleben oder wollen wir uns am Nasenring herumspazieren lassen, bis wir vom Tod von den unsäglichen Erniedrigungen befreit werden?
Wenn wir es nicht einmal fertig bringen, uns der Seuche der betrügerischen Supermarktkassiererinnen zu entledigen, wie wollen wir es dann fertig bringen, uns der Betrüger von ganz Oben zu entledigen? Diese Welt verändern wir noch immer am nachhaltigsten, wenn wir Einfluß auf unsere unmittelbare Umgebung nehmen.
Ob an der Tankstelle oder in Supermärkten, so oft wie in den letzten Wochen versucht wurde, beim Herausgeben des Wechselgeldes oder beim Buchen der von mir erworbenen Waren zu betrügen, kann von Zufällen unmöglich mehr gesprochen werden. Zudem die Angestellten an den Kassen überhaupt nicht selbst rechnen müssen - daher fällt deren Rechenschwäche als Begründung schon mal weg - sondern selbst für Blinde sichtbare Zahlen-Symbole den auszuzahlenden Betrag anzeigen.
Ob nun wie die hier abgebildete Kasse aus dem Einzelhandel oder eine Supermarktkasse, der Kassierer sieht groß und deutlich die Höhe des Rückgeldes, das am Kunden auszuzahlen ist.
Heute erst (22.08.2015) versuchte eine junge Kassererin der Filialkette Penny mir 26 Euro Wechselgeld herauszugeben, obwohl auf ihrer Anzeige deutlich 36 Euro stand. Sie schaute mir dabei sogar in die Augen und sagte, hier sind ihre 26 Euro! Mein 10-Euro-Schein sollte also nicht wegen eines verzeihlichen Missgeschicks in der Kasse verbleiben, sondern um später als "clever" abgezockter Zugewinn in der Tasche dieser kleinen NuXXe zu gelangen. Und dabei wirke ich rein äußerlich schon bestimmt nicht wie Gandhi oder irgendein H.O.N.K., sondern noch immer wie jemand, der sich wehren kann.
Ich könnte jetzt noch all die anderen Betrugsversuche schildern, doch das wäre zu müßig. Fakt ist, dass es sich aufgrund der Häufigkeit und Zunahme solcher Vorfälle allein schon in Bezug auf meine Person nicht um Zufälle handeln kann. Vielleicht befindet sich der ein oder andere dem Missgeschick oder dem Streß geschuldete Zufall, mag sein, aber diese Ausmaße können kein Zufall sein. Sonst müsste ich jetzt nach der Treppe fragen, die zum Jahrmarkt in den Himmel führen soll.
Kontrolliert euer Rückgeld, lasst euch an jeder Kasse eine Quittung geben, egal wie nett und hilfsbereit das Personal euch erscheinen mag.
Da wir in Zeiten leben, in denen man den Menschen grundsätzlich kein Vertrauen mehr schenken kann, sollte man diese Vorfälle nicht wie damals in den unamerikanisierten Zeiten dabei belassen, einfach nur den fehlenden Geldbetrag einzufordern. Diese Zeiten erfordern andere Maßnahmen und zwar in Form von wirkungsvoller Abschreckung. Schaut nicht einfach weg. Gemessen an der Gesamtzahl handelt es sich um keine Bagatellen. Dieser Abschaum macht selbst vor Kinder, Alte und Behinderte nicht halt. Wer von sich aus keine Grenzen kennt, hat kein Anrecht auf Grenzen (bei der Vergeltung)! Er hat keine Gnade verdient, wenn er diese Gesellschaft in noch dunklere Zeiten stürzen hilft.
Wer den Ungeist und die Unmoral der von Kohl eingeläuteten Wende auch nur ansatzweise toleriert, respektiert oder akzeptiert, wertet sich selbst ab und gehört dementsprechend als Aussätziger einer erzieherischen Behandlung unterzogen.
Noch ist das unser Land und nicht das Land des humanoiden Abschaums. Doch das wird sich ändern, wenn wir es allein bei der Hoffnung auf bessere Zeiten belassen. Auch wir haben nur ein Leben. Wollen wir es möglichst lebenswert erleben oder wollen wir uns am Nasenring herumspazieren lassen, bis wir vom Tod von den unsäglichen Erniedrigungen befreit werden?
Wenn wir es nicht einmal fertig bringen, uns der Seuche der betrügerischen Supermarktkassiererinnen zu entledigen, wie wollen wir es dann fertig bringen, uns der Betrüger von ganz Oben zu entledigen? Diese Welt verändern wir noch immer am nachhaltigsten, wenn wir Einfluß auf unsere unmittelbare Umgebung nehmen.
Dienstag, 1. September 2015
Montag, 31. August 2015
Deutsche Linke empört: Yankees randalieren im Zug von Paris nach Amsterdam
Nach dem brutalen Übergriff drei amerikanischer Soldaten und eines britischen Geschäftsmanns auf einen allein reisenden Marokkaner auf der Fahrt im Thalys von Paris über Brüssel nach Amsterdam haben führende VertreterInnen aller deutschen Parteien von der Bundesregierung schärfere Maßnahmen zum Schutz von allein reisenden Marokkanern gefordert.Hier weiterlesen (jaja, die Quelle, doch Humor bleibt Humor - es darf gelacht werden).
Sonntag, 30. August 2015
Samstag, 29. August 2015
Die Türkei unter Erdogan befindet sich am Rande eines Bürgerkrieges
Die einst vom westlich ausgerichteten Atatürk gegründete Türkei wird vom Islamisten Erdogan durch dessen "Reformen", wie es im Jargon westlicher Politiker und Medien schönfärberisch heißt, vollends in die Zeiten vor Atatürk zurückgestürzt.
Neulich meinte ein Türke, den ich seit über 9 Jahren kenne, zu mir, mit Erdogan nehme die Türkei immer schlimmere Züge an. Meinem Bekannten geht Erdogan nur noch auf den Sack, das, um seine Worte zu benutzen. Die Islamisierung der Türkei nehme immer groteskere Ausmaße an. Selbst harmlose Kußszenen in Liebesfilmen werden schon zensiert, meinte mein Bekannter. Korruption und Repressionen haben unter Erdogan eine Größe erreicht, die die Türkei an den Rand eines Bürgerkrieges gebracht haben. Allerdings gab sich mein langjähriger Bekannter hoffnungsvoll. Er meinte, Erdogan werde vor allem an den aufstrebenden jungen und gebildeten Türken scheitern. Wollen wir es hoffen.
Neulich meinte ein Türke, den ich seit über 9 Jahren kenne, zu mir, mit Erdogan nehme die Türkei immer schlimmere Züge an. Meinem Bekannten geht Erdogan nur noch auf den Sack, das, um seine Worte zu benutzen. Die Islamisierung der Türkei nehme immer groteskere Ausmaße an. Selbst harmlose Kußszenen in Liebesfilmen werden schon zensiert, meinte mein Bekannter. Korruption und Repressionen haben unter Erdogan eine Größe erreicht, die die Türkei an den Rand eines Bürgerkrieges gebracht haben. Allerdings gab sich mein langjähriger Bekannter hoffnungsvoll. Er meinte, Erdogan werde vor allem an den aufstrebenden jungen und gebildeten Türken scheitern. Wollen wir es hoffen.
Freitag, 28. August 2015
Die Linke: Fachkräfte in Sachen Flüchtlingspolitik
Nicht erst mit der indirekten bis offen zutage tretenden Unterstützung der NATO-Kriege gegen Libyen und Syrien hat die Linke ihre eigenen Tabus gebrochen. Das, um überhaupt nur zwei Beispiele zu benennen, was Gysi & Co. unter "regierungsfähig" machen verstanden wissen wollen. Sogesehen kümmert sich die Linke wieder um Flüchtlinge.
Die Linke hat nichts mehr von dem, was sie einst noch sympathisch erscheinen ließ. Realistisch betrachtet gehört die Linke zu den Blockflötenparteien und stellt deshalb allenfalls eine Scheinopposition dar, die auf die Leichtgläubigkeit und Realitätsverweigerung ihrer Wähler setzt.
Die Linke hat nichts mehr von dem, was sie einst noch sympathisch erscheinen ließ. Realistisch betrachtet gehört die Linke zu den Blockflötenparteien und stellt deshalb allenfalls eine Scheinopposition dar, die auf die Leichtgläubigkeit und Realitätsverweigerung ihrer Wähler setzt.
Donnerstag, 27. August 2015
In eigener Sache
Luzi macht Urlaub.
Das bedeutet keinen Stromausfall. El Cheffe macht sich nur ein bißchen rar, mehr auch nicht.
Das bedeutet keinen Stromausfall. El Cheffe macht sich nur ein bißchen rar, mehr auch nicht.
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