Dienstag, 12. Januar 2016

KenFMoschee zur Pogromnacht in Köln (kommentierte Fassung)

Unter seinem bürgerlichen Namen ist der Dschihadistenfreund Moustafa Kashefi kaum jemanden bekannt. Dafür ist er das umso mehr unter seinem kitschigen Pseudonym KenFM, mit dem er weit einfacher bei seiner Zielgruppe, dem wasserstoffblondierten Barbie-Publikum, punkten kann. In Fachkreisen nennt man Kashefi, dem Verbindungen zur saudi-arabischen Propagandaschmiede nachgewiesen werden können, schon länger nur noch KenFMoschee.

Im Bildausschnitt ist der Kommentar des Demagogen Kashefi zu den Ereignissen in Köln zu sehen. Dabei nutzt Kashefi die allgemeine Abneigung seines Publikums gegenüber einen Polizeistaat. Hier verdeutlicht sich übrigens bereits seine Demagogie. Denn Kashefi ist bekanntlich nicht nur ein Verteidiger des Islams, sondern einer der geistigen Wegbereiter des Dschihads in Europa. Der Islam kennzeichnet sich aber vor allem dadurch, dass er, wenn er zur Blüte gelangt ist, sämtliche Bereiche der Gesellschaft zu überwachen und zu beherrschen beansprucht. Beste Beispiele dafür sind Länder wie Saudi-Arabien oder der Iran. Insbesondere die Zustände in der Islamischen Republik Iran dürften dem Iraner Kashefi nicht unbekannt sein.

Gewohnheitsmäßig reichert Kashefi seine Texte mit frei erfundenen Behauptungen, aber auch mit glatten Lügen und Halblügen an, um sein Publikum in die gewünschte Richtung lenken zu können. Der obige Text soll uns als heutiges Beispiel dienen und ist daher dementsprechend kommentiert.


Wohlgemerkt veröffentlichte Kashefi seinen verlogenen Stuß erst am 10.Januar. Daher hatte er genügend Zeit, um etwaigen Irrtümern auszuweichen, andererseits aber auch, um sich diese erst zusammenzureimen.

Seit den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht scheint es, als gäbe es sonst keine Themen mehr in der Medienlandschaft. Es wird heiß über schnellere Abschiebungen, falsche Toleranz und die Triebnatur des muslimischen bzw. nordafrikanischen Mannes diskutiert, als gäbe es kein Morgen mehr. Nie war die Medienlandschaft bigotter.
Die Übergriffe fanden in der Nacht vom 31.12.2015 zum 1.1.2016 statt. Anschließend herrschte Funkstille in der von Kashefi besagten Medienlandschaft. Diese berichtete erst Tage später, als der Druck durch im Netz veröffentlichte Informationen über die Silvesternacht zu groß wurde.

Würde nur über schnellere Abschiebungen usw. berichtet werden als gebe es kein Morgen mehr, würden wohl kaum Kreaturen wie Claudia Roth oder die Vertreter der Islam(isten)verbände zu Wort kommen und sämtliche Sendeformate wären nicht damit bemüht, die Tatsachen von Köln abzumildern, schönzureden und zu verschleiern. Die von Kashefi angeführten Themen Abschiebungen usw. haben sich erst allmählich in die Berichterstattung eingeschlichen und sind alles andere als dominant.

An diesem Sachverhalt kann auch die von Kashefi bemühte Phrase Nie war etwas ändern, mit der er lediglich verdeutlicht, dass er entweder unter fortgeschrittener Demenz leidet oder ein ausgemachter Rattenfänger ist, der auf die Demenz seines Publikums setzt.
...über die Silvesternächte in Köln, Hamburg und Stuttgart...
Am 10. Januar wurde sogar schon in besagter Medienlandschaft und zwar seit Tagen darüber berichtet, dass es neben Köln, Stuttgart und Hamburg zahlreiche weitere Städte in Deutschland und Europa gegeben hat, die auf dschihadistische Art kulturell bereichert wurden.
Die Polizei in der BRD scheint komplett unterbesetzt – außer bei G20-Gipfeln wenn sich die NATO in München trifft, oder die AfD ihr Erscheinen ankündigt.
Was will uns Kashefi damit sagen? Dass die Polizei bei Fußballspielen, Rockerbeerdigungen, Konzerten, Weihnachtsmärkten, Kleintierzüchterverbandstreffen, aber auch Kindergeburtstagen unterbesetzt agiert?

In den letzten Jahren wurde auch bei der Polizei Stellenabbau betrieben. Und zwar bundesweit in der Größenordnung sämtlicher Polizisten Berlins. Das ist kein Pappenstiel. Aber der Polizei zu unterstellen, sie wäre in der Kölner Silvesternacht unterbesetzt gewesen, lenkt vom eigentlichen Geschehen ab. Und genau darum geht es Kashefi gewohnheitsmäßig, wenn es für ihn gilt vom Islam und Islamisten, also von den Ursachen abzulenken.

Was sich auf die Arbeit der Polizei noch weitaus negativer als der Stellenabbau auswirkt, ist die schädliche Einflussnahme aus Politik und Justiz.
Die Kölner Polizei war in der Silvesternacht nicht unterbesetzt. So, wie das in den vergangenen 66 Jahren Bundesrepublik, ja, wenn nicht sogar in den mehr als 1000 Jahren deutscher Geschichte der Fall war.

Die Polizei in Köln war aber nicht auf die kriegerischen Handlungen der Dschihadisten vorbereitet. Als sie, die Polizei, das Ausmaß und ihre Handlungsunfähigkeit erkannte, wurde ihr zudem Hilfe verweigert. Im Nachhinein ist es leicht zu behaupten, das Pogrom von Köln konnte nur geschehen, weil die Polizei unterbesetzt war.
Bislang machte es eben keinen Sinn, dass die Polizei die Innenstädte zu Silvester in Divisionsstärke zu schützen hat.

Gerade Kashefi müsste wissen, dass die Polizei nur die Hälfte der eingesetzten Kräfte benötigt hätte, um dem Spuk ein schnelles Ende zu bereiten. Er, Kashefi, der Wegbereiter und Verteidiger der Islamisierung und seiner Auswüchse, hätte dann aber von Massaker und Völkermord dampfgeplaudert. Die Polizei in Deutschland hat glücklicherweise nun einmal nicht den Handlungsspielraum der Polizei in den islamischen Ländern. Sie genießt nicht einmal einen Bruchteil der Rückendeckung aus Politik und Justiz, wie das dort der Fall ist.
In Bezug auf den dschihadistischen Mob, der zu Silvester in deutschen Städten tobte, ist das sogar leider nicht der Fall gewesen. Denn ich gönne jedem Dschihadisten die Härte, die er verdient.
Verhaftet wurde in der ganzen Randale-Nacht zu Neujahr niemand. Wo man hinkam, verstießen Individuen mit Migrationshintergrund gegen die guten Sitten, sogar gegen die eigenen. Betrunkne Moslems! Und als Frau war man nur noch Freiwild.
Kashefi geht davon aus, er müsse nur die Lügen des nordrhein-westfälischen Innenministers wiederkäuen und dann ist er auf der sicheren Seite. Laut Polizei gab es 15 Festnahmen in Köln. Es handelte sich durchweg um sog. "Flüchtlinge". Vierzehn Personen stammen aus Syrien und eine aus Afghanistan.

Kashefi spielt hier verallgemeinernd auf einen Migrationshintergrund an, als wäre allein dieser entscheidend. Dabei weiß er zu genau, dass es sich nicht etwa um Dänen, Vietnamesen oder Ghanesen handelte, sondern ausschließlich um Moslems.

Betrunkene Moslems gibt es überall dort zur genüge, wo Alkohol nicht verboten ist. Selbst unter den frommen gibt es sie hierzulande. Kashefi weiß das auch. Wie er auch weiß, dass bestimmte Frauen - und dazu gehören die der Kuffar - Freiwild darstellen, was wiederum zu den guten Sitten in den Herkunftsländern und zur Ideologie des Islam gehört.
Die Silvesternacht in Köln hat Deutschland verändert, titelt die BILD-„Zeitung“ für Intellektuelle, der SPIEGEL.Und wie aus dem Nichts ist sie da, die Forderung nach einem „starken“ Staat. Ausgerufen allerdings schon vor 14 Tagen, also Ende Dezember, vom NATO-Hausblatt „Die Zeit“.Alles Zufall?
Warum so zurückhaltend, Kashefi? Oder handelte es sich bei den Tätern von Köln und andernorts etwa nicht um verkleidete Agenten des Mossads und der CIA? Sonst schämt sich der perverse, Pardon, persische Dampfplauderer doch auch nicht des Blödsinns, den er unter seinen Jüngern verbreitet. Wie denjenigen, dass die um 1920 gegründete Moslembruderschaft in Wahrheit (!) ein Produkt der 1948 gegründeten CIA sei.
Kommt nach den Kombi-Ausschreitungen „Köln-Hamburg-Stuttgart“ das Versammlungsverbot für alle? Aus „Sicherheitsgründen"? Wird 2016 jede Form des Protestes, z.B. gegen weitere deutsche Kriegsbeteiligung, TTIP, GEZ-Gebühren, Hartz IV, Lohnkürzungen und immer neue Bankenrettungen, schon im Keim zu ersticken versucht? 
Die Eliten müssten sich für diesen Trick des Machterhaltes nichts wirklich Neues ausdenken. Sie müssten nur ins Archiv der Geschichte...
Sind das nur die Fragen eines Paranoiden? Oder die eines paranoiden Angstmachers und Endzeit-Propheten? Ich wette dagegen. 2016 wird ganz bestimmt nicht jede Form des Protestes schon im Keim erstickt. Schleichende Prozesse sind nun einmal keine Überschallbomber. Es ist und wird auch weiterhin für den Machterhalt der Eliten hierzulande überhaupt nicht nötig sein, das Land urplötzlich umkrempeln zu müssen.

Übrigens bedient sich hier der Endzeit-Prophet Kashefi aus derselben Propagandakiste, aus der sich auch Menschenrechtler wie die Salafisten und der aus purer Nächstenliebe um die Freiheit aller bemühte IS sich bedienen.

Ich halte die Bundesrepublik nicht für eine mustergültige Demokratie und schon gar nichts halte ich von den Eliten, die dieses Land regieren. Doch von Demagogen wie Kashefi halte ich noch weniger. Kashefi wird seinen Stallgeruch einfach nicht los. Die Bundesrepublik - so verbesserungswürdig sie auch ist und so lebenswerter sie auch dringend gestaltet werden muss - ist mir noch immer unendlich lieber als die Zustände im Mullah-Staat oder die in Saudi-Arabien.
Der Abstieg führt ganz traditionell über eine vorübergehend faschistische Treppe in einen braun getünchten Keller ohne Fenster.Die Augen rechts. Und stillgestanden!
Was will uns Kashefi damit nun wieder sagen? Dass er in Zukunft gegen die bedrohlichste, weil gefährlichste faschistische Ideologie unserer Tage, den Islam, ankämpfen wird? Dass er alle künftigen Finanzspritzen aus Riad für die Opfer von Köln und den anderen Städten spenden wird? Dass er nie wieder Lügen erzählen wird, um vom islamistischen Terror und vom Dschihad abzulenken? Dass er sich zukünftig gegen jede Form der Islamisierung Europas einsetzen wird? Nichts von dem wird Kashefi tun. Er wird weiter auf Dummen- und Rattenfang gehen, um ihnen zu predigen, dass Faschismus und nationalsozialistisch "getünchte Keller ohne Fenster" zum (allgemeinen) Brauchtum des uralten Kulturvolkes bzw. zur Brauchtumspflege der Deutschen gehören. 

Ich kann Kashefi nur raten seine Koffer zu packen und in seine Mullah-Heimat zu verschwinden. Denn es könnte der Tag kommen, an dem er keine Zeit mehr zum Koffer packen haben wird.

P.S.
O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das ist eher geeignet, d̲a̲ß̲ ̲s̲i̲e̲ ̲e̲r̲k̲a̲n̲n̲t̲ ̲u̲n̲d̲ ̲s̲o̲ ̲n̲i̲c̲h̲t̲ ̲b̲e̲l̲ä̲s̲t̲i̲g̲t̲ ̲w̲e̲r̲d̲e̲n̲. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig. 
Sure 33, Vers 59
Die Geschehnisse in Köln haben laut Kashefi nichts mit dem Islam und den guten Sitten in den Ländern zu tun, in denen der Islam die gesellschaftliche Grundlage bildet. Selbstverständlich auch nicht die Feuerwerkskörper, die von den Dschihadisten auf den Dom abgefeuert und von deren Siegesgebrüll begleitet wurden. Übrigens stellt die Sure nicht die einzige islamische Quelle dar, die für Moslems den Umgang mit den Frauen der Unterworfenen und den Frauen der Kuffar verpflichtend regelt.

* Und nerviger als hartnäckig an den Schuhen klebende Hundescheiße (Vorsicht! Sind nur durch japanische Nacktschnecken ersetzbar) und Mückenschwärme, die beim Faulenzen im Garten bei guter Musik und Laune herumdösen und ein klein wenig störend wirken. *grrr grrr*

Neujahrsbrief an die Bundeskanzlerin - von Frau zu Frau

Es ist Sonntag, der 10. Januar 2016. Ich lebe seit über zehn Jahren in Berlin und habe heute überlegt zu Ihnen ins Kanzleramt zu kommen. Da ich vor einigen Wochen dort war, weiß ich, dass Sie hinter einem hohen Zaun mit spitzen Zacken Ihre Arbeit tun. Das fiel mir auf, weil Sie vor einiger Zeit sagten, dass Zäune  – in dem Fall an der deutschen Grenze - niemand abhalten könnten. Wir könnten unsere Grenze nicht durch Zäune schützen. 
Dieser Brief ist selbstverständlich nicht an Sie persönlich gerichtet, sondern an Sie als Bundeskanzlerin von Deutschland. Er richtet sich dennoch an Sie als Frau. Deshalb stellen Sie sich bitte nun vor, ich stehe vor dem Kanzleramt, vor dem Zaun, auf dem Platz der Republik und schreie Sie an. Ich bin sehr aufgebracht und ziehe meine Strumpfhose und meinen Slip aus und werfe ihn über den Zaun. 
Verstehen Sie diese Geste? Verstehen Sie meine Empörung? Verstehen Sie überhaupt, was Sie angerichtet haben? Hunderte von Frauen wurden von hunderten, insgesamt wohl tausenden Afrikanern und Arabern, auch Pakistanis angegrapscht, erniedrigt, sexuell mißhandelt und sogar in Anwesenheit von Polizisten, mitten in Deutschland im öffentlichen Raum vergewaltigt, und das an einem Feiertag, in einer Silvesternacht.
Sie haben unser aller Sicherheit auf dem Gewissen. Ich mache Sie persönlich dafür verantwortlich, dass alle Frauen auf den Straßen Deutschlands nicht mehr sicher sind. Der Polizeipräsident von Köln wurde in den Ruhestand verabschiedet, d.h. er wird für das Versagen aller, die diese Zustände herbeigeführt haben, mit Frührente auf Steuerkosten belohnt. Die Polizei war überfordert und hilflos, und hat versucht die Vorfälle zu verheimlichen. Doch stündlich, minütlich kommt die Wahrheit ans Licht. Und Sie kommen erst Tage später vor die Presse und sagen, das dürfe nicht sein, dass die Kriminalität von Ausländern vertuscht wird. 
Hier weiterlesen.

Montag, 11. Januar 2016

Kündigung für Kölner, weil er Zivilcourage zeigte und darüber nicht geschwiegen hat

Sein beherztes Eintreten für die Opfer des dschihadistischen Terrormobs in Köln und insbesondere seinen im Netz veröffentlichten Augenzeugenbericht kostete dem Kölner Ivan Jurcevic seinen Job als Türsteher. Der Direktor des am Kölner Bahnhof gelegenen Luxushotels "Excelsior Ernst" teilte mit, er "und sein Team distanzieren sich von den fremdenfeindlichen Aussagen" Jurcevic'.


Der von Ivan Jurcevic veröffentlichte Augenzeugenbericht, der laut 'Welt' sogar zu dessen Kündigung führte.

Im Bildausschnitt unten seht ihr das sich distanzierende Team um Henning Matthiesen. Diese Personen sollten künftig ebenso gemieden werden, wie das von Matthiesen geleitete Luxushotel oder irgendein Geschäft gemieden werden sollte, das künftig mit Matthiesen zusammenarbeiten sollte.

Ob Matthiesen und sein Team nun aus opportunistischen Erwägungen heraus und/oder als Überzeugungstäter gehandelt haben, spielt dabei keine Rolle. Ihr Handeln ist nicht zu dulden und muss zu Konsequenzen führen.

Die von Matthiesen & Co. gegenüber Andersdenkenden bevorzugte Anwendung der sozialen Ächtung muss endlich auf sie selbst bezogen angewendet werden. Und zwar gnadenlos unnachgiebig und mit aller zur Verfügung stehenden Härte. Die Zeit der Nachsichtigkeit muss ein für alle Male vorbei sein. Wir sind das Volk. Unsere Feinde gehören aus der Gemeinschaft ausgestoßen, soweit dies möglich ist. Nicht wir haben mit dieser Art des politischen Diskurses angefangen, sondern all die Matthiesens, die endlich ihre Ernte einfahren sollen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Patria o Muerte!

Bei dieser Gelegenheit sei noch an einen weiteren Volksfeind erinnert, der ebenfalls ein Problem mit der Benennung von Tatsachen hat, insofern sie seiner schäbigen und kranken Sichtweise im Wege stehen. Auch dem einschlägig bekannten demokratiefeindlichen und islamophilen Redakteur der TAZ, Daniel Bax, sind Augenzeugenberichte ein Dorn im Auge, so diese sich auch nur entfernt gegen die Islamisierung Europas und die damit verbundene Abschaffung der aufklärerischen Werte richten könnten. Aber auch ein Daniel Bax wohnt noch immer mitten unter uns. Null Toleranz ist angesagt!

Wir, das Volk, verzichten auf das, was 'ihr' erreicht habt!



Die erzählen dermaßen unhaltbaren Blödsinn, dass selbst die einstigen Propagandisten des DDR-Fernsehens vor Neid erblasst wären.

"...dann geben wir alles auf, was wir bisher erreicht haben."

Mit dem "wir" ist mal wieder nicht das Volk gemeint. So viel ist sicher. Das Volk hat zwar die GEZ-finanzierten Vollpfosten zu alimentieren, aber ansonsten keinen Einfluss auf's Regierungsfernsehen.
Jedenfalls kann und will das Volk sehr wohl auf das bisher Erreichte verzichten. Auf das, was in Köln, Berlin, Hamburg und in mehreren anderen Städten passierte - übrigens war nur das Ausmaß neu, die Handlungen gehören zum Alltag - verzichtet das Volk liebend gern. Genauso wie es auf Parallelgesellschaften, Ausländerbanden, Hassprediger, Moscheen, Burkas, Salafisten, Sonderrechte für Fremde einschließlich Rechtsbeugungen, Strafvereitelung und und und verzichten kann und das auch ganz sicher WILL.

Das Volk verzichtet aber auch liebend gern auf Sozialabbau, marode Infrastrukturen, Zweiklassen-Krankensystem, sog. Bankenrettungen, Kriegseinsätze, Arbeitsplatzverlagerungen in Billigländer, sog. Freihandelsabkommen, Giftfraß, unverantwortliche Politiker, Lügenpresse, Umweltverpestung, Demokratieabbau, Überwachungsstaat, Bervormundung, Entmündigung, Absenkung des Bildungsniveaus, Familienfeindlichkeit und und und.

Das ist es, was "ihr" erreicht habt!!!

Sonntag, 10. Januar 2016

Augstein verharmlost Erniedrigung von Frauen und islamistische Gewaltexzesse

Ein paar grabschende Ausländer? Soso... Es ist an der Zeit, dem Klatschgesicht die Selbsterfahrung mit dem besagten "Grabschen" machen zu lassen. Ich stelle mir schon mal eine Flasche Sekt kalt... 

Freitag, 8. Januar 2016

Pogromnacht zu Silvester auch in Brüssel

Ich bleibe dabei, was in Köln, Hamburg, Stuttgart, Weil am Rhein, Berlin und Brüssel (es folgen sicherlich noch andere Städte Europas) in der Silvesternacht geschah, war alles andere als ein Zufall. Es waren gezielte Machtdemonstrationen von Dschihadisten, um die Kufar (Ungläubige) zu demütigen und der muslimischen Welt zu beweisen, wie wehrlos, verletzlich und unfähig die Kufarstaaten im Inneren sind.
Solche Ereignisse gab es in der Vergangenheit zur genüge und wir kennen sie insbesondere aus skandinavischen, französischen und englischen Städten.


Silvester 2015, auch in Brüssel tobte der muslimische Mob
Der oder das Pogrom bezeichnet die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden. Häufig sind es politische Gruppen (z. B. Menschen einer Partei) oder religiöse Gruppen (z. B. religiöse Minderheiten).
Der Begriff Pogrom stammt von dem russischen погром und bedeutet „Verwüstung“, „Zerstörung“, „Krawall“, bzw. wörtlich: „nach dem Donner“, denn das zugehörige Verb ist громить (gromítʹ) für „demolieren“, „zerstören“, herrührend von dem Substantiv гром (grom „Donner“) und по (po „nach“, „hinterher“).[1] Er ist aufgekommen im Zusammenhang mit Übergriffen auf Juden im Russland der 1880er Jahre. 
Quelle: Wikidingsda
Der dschihadistische Mob hat zu Silvester aus Hass und Verachtung in Bezug auf die Kufar (Ungläubige) und ihre Kultur Pogrome betrieben. Und zwar per Definition. Lassen wir uns also nicht weiter von den Meinungsmachern belügen und belügen wir uns vor allem nicht selbst.
Der wegen seines Auftretens gegen die Islamisierung Europas aus dem Amt gejagte Innenminister a.D. zur Berichterstattung in den Medien. Gutmenschen, Linke und die anderen Förderer des Dschihads behaupten dennoch unermüdlich, die Medien würden eine Hetzkampagne führen. Hätten sie das vorgehabt, hätten sie nicht Tage damit warten müssen und nicht erst reagiert, als der Druck durch die Berichterstattung im Netz zu groß wurde.

Je früher wir die Tatsache anerkennen, dass die Ereignisse zu Silvester 2015 Bestandteil des weltweiten Dschihads darstellen, desto aussichtsreicher und einfacher wird unser Kampf gegen die Dschihadisten.
Ob wir diesen Kampf wollen, steht überhaupt nicht zur Debatte. Wir befinden uns bereits im Dschihad. Uns bleibt also nur die Wahl zwischen Selbstaufgabe und Unterdrückung oder die Annahme des Kampfes.
Europa hat schon andere Formen der Pest besiegt. Erheben wir uns mit aller erforderlichen Konsequenz zum Anti-Dschihad. Retten wir unsere Heimat, unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Kultur vor den Dschihadisten und ihren Förderern und Unterstützern in den eigenen Reihen.



Das im Fernsehbeitrag vorgestellte Opfer von Köln macht nicht den Eindruck, als hätte es sich vor der Tat mit dem Problem des Islams befasst. Es kann daher als unvoreingenommen gelten. Trotz ihrer offensichtlichen Bildungslücken in dieser Angelegenheit funktioniert ihr gesunder Verstand. Ja, Mädel, du hast Recht damit, wenn du in der Peinigung das Bedürfnis deiner muslimischen Peiniger siehst, dich und die anderen Opfer zu erniedrigen und zu unterwerfen. Islam heißt nun einmal Unterwerfung.

Frauenfeindliche Übergriffe"Kein spezifisches Problem des Islam"


Wie nicht anders zu erwarten, haben sich einschlägig bekannte Islamisierer zu Wort gemeldet. Selbstverständlich erst nachdem das Schweigen nicht mehr funktionierte. Nicht etwa, um sich bei den Opfern und der Gesellschaft zu entschuldigen, sondern um Ursache und Wirkung zu vertauschen und vom eigentlichen Problem (Pogrom) abzulenken. Wie gewohnt, schlüpfen sie dabei affektartig in die Opferrolle und lügen, dass sich die sprichwörtlichen Balken biegen. Obwohl ihre Lügen schon tausende Male bestens widerlegt wurden, wiederholen sie immer weiter ihren unhaltbaren und gemeingefährlichen Blödsinn. Die Burka ist nun einmal keine Erfindung der französischen Revolution von 1789 und im Koran kann jeder nachlesen, wie grundsätzlich frauenfeindlich, ja frauenverachtend der Islam ist. Wer eine Hörfassung benötigt, sollte eine Moschee aufsuchen. Ich bin es jedenfalls leid, dass diesen Staatsfeinden noch immer ein mediales Podium geboten wird und diese Quotenmusels hochbezahlte Ämter besetzen dürfen, für die sie absolut ungeeignet sind. All das wird sich ändern, weil es sich ändern muss. Patria o Muerte! Der Islam gehört jedenfalls nicht zu Deutschland.
Null Toleranz! Das ist eine Kampfansage, ein Schwur.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Die Täter von Köln sind alles andere als Unbekannte

In völliger Verdrehung der Ursachen üben sich Medien und Politiker im Einklang miteinander. So hat beispielsweise der Bundesinnenminister die Polizei als Buhmann ausgemacht. Sicherlich hat die Polizei schwerwiegende Fehler begangen, aber sie allein für die rassistische Gewalt des dschihadistischen Mobs verantwortlich machen zu wollen, dient einzig der Ablenkung von den wirklichen Ursachen auf einen Nebenkriegsschauplatz.

Nichtsdestotrotz sollten nach den Vorkommnissen von Köln bei der Polizei Köpfe rollen. So hat der Polizeipräsident ebenso abzudanken wie der für das Kölner Bahnhofsviertel zuständige Polizeiführer und der Schichtleiter. Aber auch der Polizeisprecher, der Neujahr die Meldung veröffentlichte, dass es keine besonderen Vorkommnisse gegeben hatte, hat sich bei Verlust sämtlicher dienstlicher Ansprüche vom Polizeidienst zu verabschieden.

Die Polizei hat sich lange genug zum Büttel einer volksschädlichen Politikerkaste gemacht. Sie verfügt allein schon wegen ihrer Gewerkschaften über eine starke Lobby und nach wie vor über Rückhalt beim Volk. Doch sie hat ihre Stellung nicht ansatzweise im Sinne ihrer Aufgaben genutzt, sondern sich, wie gesagt, zum Lakai von politischen Gesetzesbrechern, unverantwortlichen Ideologen und kriminellen Banden gemacht. Das ist unverzeihlich.

Das soll aber nicht heißen, dass es im Lande keine Polizisten mehr gebe, die sich ihrem Diensteid verpflichtet fühlen. Diese Polizisten müssen endlich in die Führungsämter gehoben werden, um überhaupt erst wieder eine Polizeiarbeit zu ermöglichen, die ausschließlich den Bürgern und dem Gesetz dient. Die Vetternwirtschaft und die politisch ideologische Korruption in der Polizei muss ein Ende haben. Dafür müssen eben Köpfe rollen. So geht es jedenfalls nicht weiter, wenn Deutschland den Status einer von Filz versifften Bananenrepublik ablegen will, um endlich ein Rechtsstaat zu werden.
Dennoch ist die Unzufriedenheit in der Polizei, insbesondere die in den unteren Dienstebenen, nicht minder gering anzusiedeln als diejenige beim Rest des Volkes. Während die einen unverzüglich anstreben sollten, zur echten Volkspolizei zu werden, sollten die anderen nicht jeden einzelnen Polizisten verachten, als wäre der allein für die Misstände in Polizei und Politik verantwortlich. Die Polizei benötigt die Unterstützung und den Respekt des Volkes, um gute Arbeit zu leisten. Im Gegenzug hat die Polizei ausschließlich den Interessen des Volkes zu dienen, um sich den nötigen Respekt und die Unterstützung zu verdienen.

Doch kommen wir zum eigentlichen Thema, nämlich das der Täter von Köln. Die Kölner Schmonzette "Express" hat dankenswerter Weise die Dinge wiedergegeben, wie sie sich aus Sicht der echten Polizei darstellen. Offensichtlich berichten die Kölner Regionalmedien abweichend von den bundesweiten Medien, weil das Kölner Publikum mit der Materie wenigstens halbwegs vertraut ist und sich dementsprechend nicht so leicht am Nasenring durch die Manege führen lässt.
Doch die jungen Männer haben keinerlei Respekt vor der Polizei. Ein Zivil-Ermittler: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch, und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“ 
Einige begehen laut Ermittlern morgens Autoaufbrüche, verkaufen mittags Marihuana, und abends sind sie als Taschendiebe in der Altstadt unterwegs. Die Täter sind meist mit Messern bewaffnet und haben keinerlei Skrupel. 
Da die Männer nicht aus Kriegsgebieten stammen oder Angst vor politischer Verfolgung haben müssen, wundern sich viele Ermittler, warum sie nicht konsequent abgeschoben werden. 
Viele von ihnen kommen nicht direkt aus ihrer Heimat nach Deutschland, sondern aus Spanien und Frankreich, wo sie meist schon länger gewohnt haben.
Diese Zeilen sprechen für sich. Und sie entsprechen den Tatsachen und Fakten.

Nebenbei bemerkt, hat sich übrigens Bundesjustizminister Maas mittlerweile dazu niederringen lassen, die Abschiebung der Täter einzufordern. Das hat garantiert nichts mit einem plötzlichen Gesinnungswandel dieses Volkszertreters zu tun, sondern mit dem Druck, dem er ausgesetzt ist. Das Volk übt noch immer Einfluss auf die Politik aus, sonst hätte sich wohl kaum ein antidemokratischer und germanophober Vollpfosten wie Maas zu einer solchen Äußerung hinreißen lassen. Wobei Maas anscheinend darauf spekuliert, dass die Täter von der Polizei nicht identifiziert werden können. All sein bisheriges Handeln spricht dafür. Und gegen die Polizei spricht schon mal, dass sie von notwendigen Einzeltatnachweisen spricht, obwohl die Täter schon mal locker wegen Landfriedensbruch belangt werden können. Eine Straftat also, die auch eine Kollektivbestrafung gänzlich ohne Einzeltatnachweise zulässt und eine sofortige Abschiebung der Täter beinhaltet. Stattdessen halten Polizei und Politik die Leute für blöd, in der Hoffnung, ihre Hinhaltetaktik und Verweigerung zur Aufklärung und Strafverfolgung würde nicht auffallen.

Weitermachen Volk!

Im nächsten Bildausschnitt ist der Kommentar einer aus Syrien stammenden Augenzeugin der Ereignisse von Köln zu lesen. Sie beschreibt die Herkunft der Täter. Das hinderte den Bundesinnenminister nicht daran, der übrigens über all diese Informationen verfügt, zu behaupten, dass sich "möglicherweise" Personen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge "deutschen Randalieren angeschlossen" hätten. Wäre Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat, wäre dieser verlogene und antidemokratische Bundesminister spätestens nach dieser rassistischen Lüge aus dem Amt gejagt worden. Von den 15 Personen, die lediglich von der Polizei festgenommen werden konnten, waren 14 Syrer und ein Afghane. Allesamt sind sie sog. Flüchtlinge. Und jetzt könnt ihr euch noch einmal auf der Zunge zergehen lassen, was euch ununterbrochen von Politikern, Medien und Gutmenschengesocks vorgelogen wird.
So wie besonders fromme Moslems nichts mit dem Islam zu tun haben, sollen plötzlich auch 'Flüchtlinge' nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun haben...
Um es nicht ganz so lang zu machen, sei abschließend der Facebook-Kommentar des Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei in Mannheim, Thomas Mohr, wiedergegeben.
Sehr geehrte Facebookgemeinde, 
ich habe mir lange überlegt, ob ich mich hier zu den Vorfällen in Köln oder Stuttgart äußern soll, denn ich bin kein "Pressesprecher" der verantwortlichen Politik. Die ist jetzt gefragt und muss handeln. Da sollte man sich als Gewerkschaft eher neutral verhalten. [Warum?!]
Aber was mich unheimlich aufregt sind Äußerungen von einigen Politikern, die gleich den Schuldigen gefunden haben! Die Polizei! 
Das ist unfassbar, dass gerade die Verursacher von stetigem Personalabbau bei der Polizei nun die ersten sind, die mehr Polizei fordern. 
Ein Politiker aus Köln, ich nenne bewusst mal nicht seinen Namen [Warum?!], äußert, dass er nicht verstehen kann, dass die Polizei an Silvester so "schwach" (seine Worte) aufgestellt war. Für ihn wäre es selbstverständlich und auch machbar gewesen, dass an "Silvester" da "alle" verfügbaren Polizisten Dienst hätten machen müssen. Das erwartet der Bürger.
Ich habe es mir dann nochmal angeschaut um sicher zu sein, das ich richtig gehört habe.Unglaublich und völlig praxisfremd. 
Fakt ist, dass gerade an Tagen, wie Silvester, die Mindeststärken auf den Dienststellen erhöht werden. Und bitte liebe Politik! Hört auf den Bürgerinnen und Bürgern hier eine heile Polizeiwelt zu verkaufen. Polizisten sind nur "verfügbar" wenn sie auch tatsächlich vorhanden sind. In Baden-Württemberg wurden in den vergangenen Jahren, von der Vorgängerregierung, 1000 Stellen abgebaut. Bundesweit insgesamt soviel, wie die gesamte Berliner Polizei Personal hat. Das ist Fakt.
Aber sich vor die Kameras zu stellen und gleich mal klarstellen, obwohl die Ermittlungen noch andauern, dass die Täter nicht aus den Reihen der Flüchtlinge oder Asylbewerber stammen, ist nicht gerade professionell und nicht belegt. Auch ich gebe nichts auf schnelle und pauschale Vorverurteilungen, weil mir in erster Linie egal ist, welche Personengruppe die Frauen sexuell bedrängt, verletzt und beraubt hat. Hier geht es mehr um eine Verletzung der Rechtsnormen und massive Straftaten gegen Menschen. 
Wenn man Zeugenaussagen und den Angaben der geschädigten Frauen (ca. 90 Anzeigen wurden alleine in Köln erstattet) zuhört, ist von überwiegend nordafrikanischen Männern und Arabern die Rede. 
Aber wie gesagt, darum geht es mir in erster Linie nicht. Auch wenn es welche aus hiesiger Bevölkerung gewesen sind, ist eine solche Dimension und Respektlosigkeit gegenüber Frauen in unserem Rechtsstaat nicht zu akzeptieren. In unserer Gesellschaft sind Frauen gleichberechtigt und werden respektvoll behandelt, wie im übrigen alle anderen Menschen auch, egal welcher Religion oder Kultur sie angehören. 
Aber wer hier mit unserer demokratischen Gesellschaftsform, mit all ihren Rechtsnormen und Gesetzen nicht leben kann oder will und dabei straffällig wird, muss die Konsequenzen innerhalb unseres Rechtssystems spüren, egal woher er stammt oder kommt. 
Aber sich vor die Kameras zu stellen und gleich mal klarstellen, obwohl die Ermittlungen noch andauern, dass die Täter nicht aus den Reihen der Flüchtlinge oder Asylbewerber stammen, ist nicht gerade professionell und nicht belegt. Auch ich gebe nichts auf schnelle und pauschale Vorverurteilungen, weil mir in erster Linie egal ist, welche Personengruppe die Frauen sexuell bedrängt, verletzt und beraubt hat. Hier geht es mehr um eine Verletzung der Rechtsnormen und massive Straftaten gegen Menschen.  
Wenn man Zeugenaussagen und den Angaben der geschädigten Frauen (ca. 90 Anzeigen wurden alleine in Köln erstattet) zuhört, ist von überwiegend nordafrikanischen Männern und Arabern die Rede.  
Aber wie gesagt, darum geht es mir in erster Linie nicht. Auch wenn es welche aus hiesiger Bevölkerung gewesen sind, ist eine solche Dimension und Respektlosigkeit gegenüber Frauen in unserem Rechtsstaat nicht zu akzeptieren. In unserer Gesellschaft sind Frauen gleichberechtigt und werden respektvoll behandelt, wie im übrigen alle anderen Menschen auch, egal welcher Religion oder Kultur sie angehören. 
Aber wer hier mit unserer demokratischen Gesellschaftsform, mit all ihren Rechtsnormen und Gesetzen nicht leben kann oder will und dabei straffällig wird, muss die Konsequenzen innerhalb unseres Rechtssystems spüren, egal woher er stammt oder kommt. 
Also liebe Politik. Bevor man erneut die Polizei wieder voreilig als "Sündenbock" ausgewählt hat, wäre ein sachorientiertes und auf Fakten basierendes Handeln angebrachter. Die Bürgerinnen und Bürger schauen derzeit auf sie, die Politik, wie sie mit der Situation umgehen werden!