Freitag, 17. Januar 2020

Köln: Linke Sturmabteilung im Kampf gegen Einigkeit und Recht und Freiheit

Das "nationalistische Motto" für den CSD 2020 in Köln lautet:
Einigkeit und Recht und Freiheit.
Was die Linken eine sachliche Auseinandersetzung (Kontroverse) nennen, war schlichtweg die Verweigerung derselben. Linker Nihilismus eben.
Die Anzeige nahmen dann zwei Polizeibeamte auf, die kurz nach dem Vorfall in die Wohnung kamen, in die wir uns geflüchtet hatten. Allerdings klärte mich die Polizistin auf, dass Hetzjagden nicht strafbar seien.
Quelle: PP
Dass der Polizei durch den Einfluss linker Politiker und Juristen die Hände gebunden sind, ist allgemein bekannt. Dass die Polizei diesen linken Schwachsinn noch kolportiert, ist unverzeihlich und dumm.
Formaljuristisch gibt es zwar den Ausdruck Hetzjagd nicht, jedoch decken eine Fülle an Paragraphen dieses Strafgebiet ab. Landfriedensbruch, (versuchte) Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung, Verhinderung der Versammlungsfreiheit, Hausfriedensbruch sind die, die mir spontan dazu einfallen.

Wenn wir nicht vollends in einer linken Gesinnungsdiktatur landen wollen, ist es höchste Zeit, diesen antidemokratischen und antifreiheitlichen Missanthropen das Handwerk zu legen!

Nachtrag:
In einer gemeinsamen Erklärung solidarisieren sich die Jugendorganisationen der Grünen, der SPD und der Linkspartei, aber auch die Grünen mit den rassistischen Linksextremisten. Wobei das Personal der verschiedenen linken Sekten nicht selten identisch sein dürfte.

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