Mittwoch, 28. Februar 2018

Deutschland 2018: Eine Hommage an den Unverstand, die Verlogen- und Verdorbenheit...

Netzfund:
Drohende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, die gerade mal drei Jahre alt sind. Eine Technologie wird verteufelt, aber mit der volkswirtschaftlichen Leistung der Automobilindustrie retten wir u.a. Banken, Länder und bezahlen nebenbei grüne Politiker (die Helden der Verbotsschickeria).
Überrumpelung von alten und bedürftigen Menschen bei der Tafel durch rücksichtslose Flüchtlinge, die keinen Bock auf Anstand haben. Wer Konsequenzen zieht, wird als Nazi beschimpft - wie der Essener Tafelchef.
Frauen trauen sich nicht mehr allein im Wald zu joggen bzw. zu späten Uhrzeiten durch den Ort zu gehen, weil Gewalt gegen Frauen für Verunsicherung sorgt. Davon redet keine Talkshow und die Medien beschwichtigen, dafür läuft auf allen Kanälen die #metoo - Empörungskampagne.
In Kitas gibt es Broschüren wie "Murat spielt Prinzessin und Sophie heißt jetzt Ben". Sechstklässler erstellen für den Aufklärungsunterricht Plakate über Sexstellungen und tragen das als Präsentation vor. Wer das kritisiert, gilt aus homophob, transphob und von Gestern.Genderbefürworter sagen, das Geschlecht sei nur sozial anerzogen. Aber bei Homosexualität sei es wissenschaftlich nachgewiesen, es sei genetisch bedingt.Es wird von Vereinfachung gesprochen, aber die Blinden können durch die genderisierte Sprache Texte kaum noch interpretieren.
Die Emanzen fordern "Equl Pay", das Grundgesetz sagt, dass jeder die gleiche Chance haben soll, unabhängig von Geschlecht und ethnischer Herkunft , aber in den meisten Parteien wird dieses Prinzip der Gleichheit und Wahl-Wahrscheinlichkeit durch eine Frauenquote ausgehebelt.
Die Städte und Bahnhöfe verwandeln sich in Müllhalden, die Ratten anziehen und wir wollen durch Plastiktütenverbot im Supermarkt das Plastik in den Ozeanen verhindern.
Im Iran kämpfen die Frauen gegen Unterdrückung durch Zwangsverschleierung und bei uns ist das Kopftuch ein Zeichen für Toleranz, Selbstbestimmung und Vielfalt.
Wir unterstützen die Türkei mit Panzern und haben selbst eine marode Militärausrüstung.
Ein Volksverhetzer, der sich mit "Satire" tarnt, wird mit allen diplomatischen Bemühungen und fragwürdigen Deals freigekauft und Satiriker werden wegen Verhetzung angezeigt und bedroht.
Eine Ideologie, die dem Nationalsozialismus gleicht, wird als religiöse Vielfalt verkauft und Kritiker dieser Ideologie werden als Nazis bezeichnet.
Das Betreuungsgeld wird als Herdprämie verunglimpft und Polygamie von Flüchtlingen wird mit Staatsmitteln finanziert.
China treibt einen Ausverkauf deutscher High-Tech-Firmen und deren Know-How (Bsp. Kuka) und Trump wird des Protektionsmuses beschuldigt, weil er sein Land schützt.
Die Liste könnte man noch lange fortsetzten.
Das haben Religionen, wissenschaftsfeindliche Dogmatismen, totalitäre Weltbilder, extremistische Ideologien und andere geistige Beschränkungen gemeinsam: Sie dürfen nicht logisch und rational hinterfragt werden. Denn sonst stürzen sie wie Kartenhäuser in sich zusammen. Zu groß sind die Widersprüche, die sie beinhalten. Zu groß ist die Unvernunft, die Heuchelei und die Lüge. Statt, wie sie es von sich behaupten, die Wahrheit und die allein selig machenden Lösungen zu präsentieren, ist alles, was sie wirklich zu bieten haben, ein Übermaß an Unvernunft, Leid, Ungerechtigkeit, Unverstand und was es sonst noch so an Untugenden, Irrtümern und menschlicher Dummheit in Form von Massenpsychosen aufzubieten gibt.
Wo sich die geistige Armut so omnipräsent wie derzeit offenbart und wieder einmal zur alles beherrschenden Staatsräson erhoben wird, da wird es an Tyrannei und Willkür gewiss nicht mangeln. Die Diktatur der menschlichen Niedertracht und einer vermeintlichen Mittelmäßigkeit, deren Augenzeugen wir nun einmal geworden sind, kann gar nicht anders, als für die nächste Epoche geballter menschlicher Tragödien zu sorgen.

Montag, 26. Februar 2018

Zur Freude der Grünen: Allahu Akbar in Berlin

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“, mit deren Hilfe werde Deutschland „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“.
 Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!
Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.
Je länger ich Politik mache, desto frommer werde ich.
Katrin Göring-Eckardt, Politbonze der olivgrünen Partei
 Dhruv Rathee ist derjenige, dem wir das Video oben verdanken.

Sonntag, 25. Februar 2018

AfD im Bundestag: Qualität der Redebeiträge hat zugenommen - Bildungsniveau deutlich gestiegen



Vor und besonders nach der Bundestagswahl wurde von allen Vertretern der etablierten Bundestagsparteien einstimmig orakelt, dass der Einzug der AfD in den Bundestag das "Ende der politischen Kultur im Bundestag und in Deutschland" bedeuten würde, woran dann aber nicht etwa sie, sondern einzig die "rassistischen Populisten und Hetzer" der AfD und ihre geistig "extrem" benachteiligte Wählerschaft schuld sein werden.

Wie es nicht anders zu erwarten war, hat sich der antibürgerliche Populismus der Altparteien wieder einmal nicht bewahrheitet. Stattdessen hat sich durch den Einzug der AfD in den Bundestag das dortige Bildungsniveau deutlich erhöht. Die Redebeiträge ähneln jetzt nicht mehr durchweg Loriots Karikatur einer Bundestagsrede und auch sonst lässt sich sagen, dass nun endlich auch der Souverän, gemeint sind wir die mündigen Bürger, im Parlament mitspricht und vertreten wird.

Die seitens der linken Kartellparteien gegen die bürgerlichen Abgeordneten betriebene politische Kulturbarbarei schenken wir uns an dieser Stelle. Das, wovor die linken Berufs-Orakler in Bezug auf die AfD warnten, betreiben sie vollkommen anstands- und gewissenlos selbst. Psychologen nennen so etwas Projektion.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Berliner Polizei bedankt sich bei der Antifa für die gute Zusammenarbeit

Die Berliner Polizei liefert einen Skandal nach dem anderen ab. So hat sie zum Beispiel am vergangenen Samstag in Berlin für einen Skandal gesorgt, in dem sie zahlreiche Bürger daran gehindert hat, ihre vom Grundgesetz garantierten Rechte wahrzunehmen. Zu diesem Zweck hat sich die Berliner Polizei sogar der organisierten linksextremistischen Gewaltszene bedient. Dabei ist es die unverhandelbare Aufgabe der Polizei, Gesetze zu schützen, ihre Einhaltung zu gewähren und Straftaten vorzubeugen und zu verfolgen. Stattdessen hat sich die Berliner Polizei im Verbund mit der Merkel-SA und anderer Idioten an der Begehung staatsgefährdender und verfassungsfeindlicher Straftaten aktiv beteiligt. Und nicht nur das. Im Anschluss daran hat sie sich sogar bei der linksextremistischen Szene öffentlich dafür bedankt und die Bürger, die nicht hinnehmen wollen, dass sich die Polizei nach den Erfahrungen zweier Diktaturen erneut als williger Vollstrecker der Tyrannei andient, verächtlich gemacht und verhöhnt.
Später hat sich die Polizei dankbar gezeigt und schrieb der linksradikalen Gruppe „ichbinhier“ ins Facebook: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür.“ Wer nicht glauben wollte, dass dieses Dankschreiben wirklich von der Berliner Polizei stammte, bekam die Antwort: „Ja, tut es“. Gleichzeitig ließ die Polizei auf ihrer Seite wissen, dass Auswanderung eine Option sei, die jedem offen stünde.
Wer glaubt, die Antifa sei ein spezifisch deutsches Problem, irrt sich leider. Inzwischen gibt es „antifaschistische“ Strukturen weltweit, die gemeinsam haben, dass sie mit ihrer Propaganda und ihren Aktionen die Auflösung von Nationalstaaten zugunsten einer Weltregierung betreiben.
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Merkel ist und war kein Betriebsunfall der deutschen Politik

Wer hat eigentlich wen erzogen? Angela Merkel die Medien oder diese die Bundeskanzlerin?Diese Frage beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Vielleicht ist es so, dass beide eine symbiotische Beziehung – zum Nachteil des Wählers – eingegangen sind. Ein Schulterschluss, aus dem sich Angela Merkels Kanzlerschaft speist.Die Kanzlerin setzt eine Politik um, die sich „linke“ und „grüne“ Redakteure im Feuilleton wünschen und dafür erhält sie bedingungslose Rückendeckung beim Machterhalt.
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Mittwoch, 21. Februar 2018

Nach Burka-Vorfall in Berlin: Polizei und Journaille verschweigen wichtiges Detail

In Berlin hat eine Frau aus einem muslimischen Land einer anderen muslimischen Frau die Burka heruntergerissen. Die entscheidenden Details erfährt man freilich nur, wenn man intensiv selbst recherchiert. Statt Herkunft und Religion der Täterin wenigstens in der Unterzeile oder im Vorspann zu erwähnen, werden die Leser mit dem plakativen Hinweis auf eine "fremdenfeindliche Tat" auf die falsche Fährte gelockt. So funktioniert Journalismus in Deutschland.
Teilen Sie diese Informationen in Ihrem Freundeskreis und in Ihrer Familie. Schildern Sie derartige Vorgänge, wenn Sie nach Beispielen und nach Gründen für Ihre Haltung gefragt werden. Helfen Sie mit, das perfide Treiben der Journaktivisten zu entlarven.
Ramin Peymani
Die Polizei gibt an, wegen "fremdenfeindlicher Beleidigung und Körperverletzung" zu ermitteln. Den Straftatbestand der "fremdenfeindlichen Beleidigung" kennt das Strafgesetzbuch jedoch ebenso wenig, wie es nicht den Straftatbestand der vertrautenfeindlichen Beleidigung kennt.

Da der Islam angeblich zu Deutschland gehört, kann es sich somit nicht um etwas Fremdes gehandelt haben.
Darüber hinaus ist die Bedeutung der Burka als Symbol des (extremistischen und totalitären) Islam hinlänglich bekannt, es handelt sich also auch aus dieser Hinsicht um nichts fremdes. Zudem die antifaschistisch handelnde Aktivistin, die gegen das Menschen verachtende und die freiheitlich-bürgerliche Werteordnung ablehnende Symbol zivil couragiert vorgegangen ist, selbst aus einem muslimischen Land stammt.