Sonntag, 6. September 2020
Freitag, 4. September 2020
Donnerstag, 3. September 2020
Kulturelle Verarmung - Vom Elend mit der Leitkultur
Wann kommt das kleine Städtchen Kirn an der Nahe mit seiner 8.162 Einwohnern endlich zur Ruhe?
Seit über 50 Jahren streiten zwei deutsche Großfamilien darüber, wo der Name der Stadt herstammt. Die deutsche Großfamilie M. (der, der Körner in Mehl verzaubert) ist felsenfest überzeugt, Kirn kommt von Kir und das Wort leite sich vom keltischen Wort Kyr („Wasser“) ab. Dagegen glaubt Familie S. (der, der Eisen geschmeidig macht), ebenfalls felsenfest, der Name Kir bedeute Mühle (Kere). Außerdem ist bekannt, dass sowohl die deutsche Großfamilie M. (der, der Körner in Mehl verzaubert) als auch die deutsche Großfamilie S. (der, der Eisen geschmeidig macht), Verbindung zu rechtsradikalen Kreisen haben.
Vorgestern am Montagabend, den 01.09.2020 hat sich der Streit zwischen beiden völkischen deutschen Großfamilien wieder eskaliert und wieder gab es wie üblich eine Massenschlägerei, aber dieses Mal mit einer ganz neuen Dimension von Gewalt. Auf den Straßen in der Kirner Innenstadt hat es eine sehr brutale, fast dreistündige Massenschlägerei gegeben. Dabei wurde der Verkehrsknotenpunkt Kallenfelser Straße/Steinweg/Amtshofstraße für fast drei Stunden lahmgelegt.
Nach ersten Angaben gerieten gegen 21.15 Uhr mehr als 20 Personen (12 von der deutschen Großfamilie M. (der, der Körner in Mehl verzaubert) und 8 von der deutschen Großfamilie S. (der, der Eisen geschmeidig macht) im Kreuzungsbereich von der Kallenfelser Straße, Steinweg und Amthofstraße aneinander. Dutzende Schläger, die sich mit Heinz, Christian, Dagobert und Mathilde zuriefen, sollen bei der Massenprügelei beteiligt gewesen sein. Sie setzten Eisenstangen und Baseballschläger ein,, um ihre Gegner zu verletzen. Sie sollen sogar auf Menschen eingeschlagen haben, die bereits am Boden lagen. Die Polizei, Notdienste und die Feuerwehr waren am Montagabend in Kirn im Einsatz. Mehrere Personen wurden verletzt, einige von ihnen, wie eben erwähnt, sehr schwer.
Der Streit begann vor der Wurstbude „zum glücklichen Ferkel“. Dort soll das Oberhaupt der deutschen Großfamilie Jakob M. (der, der Körner in Mehl verzaubert) mit seiner zweiten Ehefrau Adelheid, zwei seiner Söhne Wolf und Moritz aus der dritten Ehe mit Gisela und Fabian, dem Ehemann seiner Tochter Marianne aus erster Ehe mit Ursula gestanden haben. Plötzlich und aus dem nichts sollen Mitglieder der deutschen Großfamilie S. (der, der Eisen geschmeidig macht) aufgetaucht sein und angeblich in Richtung von Jakob M. und seiner Verwandten laut und provozierend aufgerufen haben „Kirn kommt von Kir und bedeute Mühle, Ihr Deppen“ und dann soll es losgegangen sein.
Es wurde noch schlimmer und brutaler, denn als beide deutsche Großfamilien mitten bei ihrer barbarischen Straßenschlacht waren, hatten syrische Mitbürger in der einzigen Allee der Stadt große Zeder-Bäume aus Dankbarkeit angepflanzt und andere Kirner Mitbürger aus der friedlichen Ach-ach-Achmadiyya Religionsgemeinschaft hatten gerade die Kirner Straßen nach der letzten Silvesternacht vor neuen Monaten sauber gekehrt.
Nun wurden diese friedlichen Mitbürger von diesen unzivilisierten zwei deutschen Großfamilien ebenfalls angegriffen. Dabei wurde der Sohn der syrischen Familie, ein lieber Junge mit Einser-Abitur am Zeh verletzt, seine Schwester, die bisher fünf Mal Geldbörsen fand und diese jedes Mal bei der Polizei abgab, verfiel in Panik, sie schrie hysterisch und verlor dabei ihr Kopftuch. Gerade dieses Trauma des Kopftuches veranlasste den Bundespräsidenten Walter Steinmeier, sich sofort nach Kirn zu begeben und öffentliche Erklärung abzugeben. Gestern sagte der Bundespräsident auf dem Kirner Marktplatz „Wir lassen uns durch Rechtsradikale nicht spalten“. (Siehe Foto)
Auch der Bundesaußenminister Heiko Maas zeigte sich über die Ereignisse von Kirn sehr besorgt. Er äußerte den Verdacht, die beiden deutschen Großfamilien könnten von einem gewissen Alpenländler mit den Initialen M.S. angestachelt sein. Heiko Maas reichte eine lange Protestnote bei Kurz dem Bundeskanzler der Alpenrepublik.
Quellen zur Folge konnten die Recherchen des Staatsschutzes ein klares Profilbild der beiden deutschen Großfamilien abgeben. Obwohl kein einziges Mitglied beider Großfamilien den Hauptschulabschluss schaffte, fand man bei ihnen, Bücher von Götz Kubitschek und weitere IB-Hetzschriften, Allerdings waren die Bücher alle noch verpackt, aber auch einen Spenden-Nachweis für „Ein-Prozent“ in Höhe von 1.85 Euro.
Der Kirner parteilose Bürgermeister Herr Fatih Inshallah (z.dt. Eroberer so Allah es will“) und sein Stellvertreter Bert Abdul Sackgasse, ein zum Islam konvertierter Gemeindemitglied der Grünen entschuldigten sich bei den Kirner Bürgern und ins besondere bei den zederpflanzenden und straßenkehrenden syrischen und pakistanischen Mitbürgern.
Auch der AfD Ortsverband schloss sich der Erklärung des Bürgermeisters an und äußerte die Vermutung, ein AfD-Mitglied vom „Flügel“ könnte die beiden deutschen Großfamilien womöglich zum Streit animiert haben. Der AfD verband beauftragte einen bekannten Rechtsanwalt (spezialisiert auf Abwrackprämie) gegen das Flügelmitglied juristisch vorzugehen. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass der Bruder der Schwägerin des Schwagers der Cousine des Herrn Jakob M. (der, der Körner in Mehl verzaubert), Verbindung zur einer „Tamara“, die mit ihren Freischärlern drei Tage zuvor den Reichstag für 7 Min. drei Sekunden besetzt hielt. Jedenfalls sind sich alle einig, dass beide deutsche Großfamilien dieses Mal so weit gegangen sind. Sogar das Time Magazin schrieb „why Kirn why?“ und die französische Tageszeitung Le Figaro ließ aus Solidarität mit den Verletzten von Kirn ein sehr emotionales Lied mit dem Titel „Bruder Jakob“ komponieren. Daran appellierte das Magazin an Herrn Jakob M. (der, der Körner in Mehl verzaubert), er solle endlich den Streit beilegen.
Man kann am Ende froh sein, dass es laut Polizei nur sieben Verletzte gab und nur drei davon schwer.
Warum niemand festgenommen wurde, bleibt für alle ein Rätsel. Hat womöglich der „Flügel“ Anhänger bei der Kirner Polizei bzw. steckt womöglich Björn Höcke dahinter?
Nach Insiderinformationen wird in dieser Sache seitens des Staatsschutzes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz weiter ermittelt!
Mittwoch, 2. September 2020
Corona - ein Denkanstoß
Was in dieser Auflistung nicht enthalten ist, ist die Tatsache, dass es keinen zuverlässigen Test auf Covid 19 gibt und somit die Anzahl der erfassten Infizierten nicht stimmen kann. Zudem sind vermeintliche Infizierungen keine Erkrankungen.
Hamburg ist das einzige Bundesland, das vermeintlich an Covid-19 Verstorbene medizinisch untersucht. Mit dem Ergebnis, dass keine Menschen an bzw. mit Covid 19 gestorben sind, ohne das eine entsprechende Vorerkrankung nachgewiesen werden konnte, die ohnehin zum baldigen Ableben geführt hätte.
Montag, 31. August 2020
Die Lehren aus den Berliner Demonstrationen
Geisels Gebaren reiht sich ein in die Kette systematischer Eskalationsanstrengungen, mit der die Berufspolitik seit Jahren spaltend und aufwiegelnd Feuer auf allen großen gesellschaftlichen Diskussionsfeldern legt. Konflikte werden geschürt, statt befriedet, wo einst der Ausgleich oberste Priorität genoss, kann heute nicht genug gestichelt, gehetzt und diffamiert werden. Doch wenn der offene gesellschaftliche Diskurs mit allen Mitteln des Staatsfunks verhindert wird, artikulieren sich die Bürger irgendwann auf der Straße. Wie viele Zehntausend es waren, ob ihre Zahl gar sechsstellig war, wie einige Teilnehmer glauben, ist letztlich unerheblich. Entscheidend ist, dass Deutschland in eine neue Phase eingetreten ist, in der die jahrelange Spaltung durch Politik und Medien nun ihren Wiederhall findet. Der Protest wird nicht mehr nur über die Sozialen Netzwerke und die sogenannten Freien Medien artikuliert, sondern direkt am Regierungssitz, mitten in Berlin. Den unerschrockenen Demonstranten gebührt der Dank aller Demokraten. Es gehört zu den wesentlichen Pflichten einer Gesellschaft, die Demokratie nicht nur gegen Angriffe von Extremisten, sondern auch gegen Politiker zu verteidigen, die der Versuchung erliegen, ihre weitgehenden Befugnisse zu missbrauchen. Eine beeindruckende Zahl friedlicher Demokratieverteidiger hat dies am Samstag getan.Diese zusammenfassenden Worte stammen von Ramin Peymani. Den gesamten Text zu den Demonstrationen vom vergangenen Samstag findet ihr hier.
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