Freitag, 13. April 2018
Donnerstag, 12. April 2018
Keine Sonderbehandlung für antisemitische Straftaten von Migranten - Seehofer und seine leeren, populistischen Versprechen
Zu den Plänen des Bundesinnenministeriums, auf antisemitische Straftaten von Migranten mit einem Entzug des Bleiberechts zu reagieren, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:
„Alle Migranten, die in Deutschland mit Straftaten auffallen, müssen ausgewiesen werden. In der Endkonsequenz spielt es dabei keine Rolle, ob die Straftat islamistisch, deutschenfeindlich oder antisemitisch motiviert war. Wer hier eine Priorisierung einführen will, verletzt den Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz.
Insofern halte ich den Subtext, der hinter der Forderung, insbesondere antisemitische Straftaten zu sanktionieren, für bedenklich: Das bagatellisiert nämlich andere Straftaten, z.B. Messerstechereien aus Langeweile, Vergewaltigungen oder spontane, scheinbar grundlose Massenschlägereien. Gegen diese Zustände müssen wir jedoch genauso energisch vorgehen wie gegen Antisemitismus, weil wir uns sonst Opfer erster und zweiter Klasse kreieren, was ich als inakzeptabel erachte. Dieses Vorgehen würde die Vorurteile der Antisemiten gerade bestätigen, die dann argumentieren könnten, Juden würden doch tatsächlich bevorzugt behandelt.
Nebenbei: Diese Regierung scheitert bereits daran, endlich alle Intensivtäter zu inhaftieren und abzuschieben. Wie will sie es dann schaffen, den muslimischen Antisemitismus durch konsequente Abschiebungen zu bekämpfen? Da glaubt doch kein Mensch dran. Erst wenn es dem Bundesinnenminister Seehofer und in Sachsen Herrn Wöller gelungen ist, alle aktuellen Ausreisepflichtigen und verurteilten, ausländischen Straftäter außer Landes zu bringen, nehme ich den beiden ab, dass sie hart gegen die Kriminalität von Migranten durchgreifen wollen.
Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man ihn gemeinsam mit der SPD zurücklegen kann. Die Sozialdemokraten glauben schließlich immer noch daran, muslimischen Einwanderern müsse man lediglich ihre Machokultur abtrainieren, wie ihnen das der Kriminologe Christian Pfeiffer eingeredet hat. Diesem Ansatz zufolge brauche es nur etwas Integrationszeit und viel guten Willen selbst bei Straftätern. Herr Seehofer muss also erstmal seinem Koalitionspartner klarmachen, dass es keinesfalls die Aufgabe der Deutschen ist, kriminelle, kulturfremde Ausländer mit Hilfe der eigenen Sozialindustrie zu integrieren. Das ist kostspieliger Irrsinn.
Wo ich eine Kategorisierung nach islamistischen, deutschenfeindlichen und antisemitischen Straftaten dagegen befürworte, ist bei der statistischen Erfassung. Wir müssen genau wissen, wie viele Migranten jedes Jahr aufgrund welcher Motive und mit welchen Taten kriminell in Erscheinung treten. Nur dann können wir mögliche Opfer effektiv schützen und nur dann werden wir auch begreifen, dass es für die muslimische Gewalt religiös-ideologische Ursachen gibt.“
Dienstag, 10. April 2018
Montag, 9. April 2018
Weihnachtsmänner ade, Ramadankalender juche...
Aus angeblicher Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten besonders unduldsamer (intoleranter) Religioten wurden Weihnachtsmänner zu Zipfelmännern, Weihnachtsmärkte zu Lichtermärkten und Osterhasen zu Traditionshasen. Ja, selbst die kaum wahrzunehmenden kleinen Kreuze auf den auf griechischen Joghurtbechern abgebildeten Dorfkirchen wurden genauso entfernt, wie das Essen in Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen, wenn es nicht halal (erlaubt) war. Im Zuge vorauseilender Selbsterniedrigung und Unterwerfung wurde schon vor Jahrzehnten auf den sog. multikulturellen Festen auf die gute alte Currywurst aus Schweinefleisch gänzlich verzichtet, stattdessen gab es Dönerkebap aus den Überresten von Huhn und Kalb im ab nun nur noch vielfältigen Angebot. Hauptsache halal, der neu entdeckten und allein selig machenden kulturellen Vielfalt sei dank. Lobpreiset den neuen Herren!
Merkwürdiger Weise zielt jedoch die Umbenennungswut, mit der die einzig wahre kulturelle Vielfalt und das neue tolerante Miteinander zum Ausdruck gebracht werden sollen, immer nur auf die Traditionen der (nichtmuslimischen) Europäer, nie aber auf die der Nichteuropäer, sprich Mohammedaner, ab. Und so bleibt auch das alle 11 Monate stattfindende, furchtbar bigotte tagsüber-vereint-hungern-dursten und stinken, um-nachts-das-Laster-der-Völlerei-zu-betreiben-Fest der Mohammedaner (Ramadan) von der stupiden Umbenennungswut williger Unterwürfiger verschont. Denn das Erdulden (Toleranz) ist nicht mehr als eine einseitige Einbahnstraße und die religiösen Gefühle der Nichtmuslime sind so beachtenswert wie der Dreck unter den Fingernägeln eines Arztes im OP. Ce la vie.
Eine Islamisierung findet dennoch nicht statt...
Ab zu Kaufland, aber nicht zum Einkaufen...
Merkwürdiger Weise zielt jedoch die Umbenennungswut, mit der die einzig wahre kulturelle Vielfalt und das neue tolerante Miteinander zum Ausdruck gebracht werden sollen, immer nur auf die Traditionen der (nichtmuslimischen) Europäer, nie aber auf die der Nichteuropäer, sprich Mohammedaner, ab. Und so bleibt auch das alle 11 Monate stattfindende, furchtbar bigotte tagsüber-vereint-hungern-dursten und stinken, um-nachts-das-Laster-der-Völlerei-zu-betreiben-Fest der Mohammedaner (Ramadan) von der stupiden Umbenennungswut williger Unterwürfiger verschont. Denn das Erdulden (Toleranz) ist nicht mehr als eine einseitige Einbahnstraße und die religiösen Gefühle der Nichtmuslime sind so beachtenswert wie der Dreck unter den Fingernägeln eines Arztes im OP. Ce la vie.
Eine Islamisierung findet dennoch nicht statt...
Ab zu Kaufland, aber nicht zum Einkaufen...
Sonntag, 8. April 2018
Kölner CDU-Vorstand kassiert Wuchermieten von der Stadt für die Unterbringung von Asylanten
Das ist einer der Gründe, warum sich die CDU mit der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber so schwer tut oder weshalb die Tore noch immer sperrangelweit offen stehen.
6800 Euro für eine achtköpfige Familie – das zahlt die Stadt jeden Monat für ein gut 50 Quadratmeter großes Appartement im „Boarding Home am Schokoladenmuseum“ (lesen Sie hier unseren Kommentar zum Miet-Wucher). Es ist eins von 40 Hotels, in denen die Stadt Flüchtlinge unterbringt.
In der CDU gibt es Ärger um ein weiteres: Das „Hotel zum Bahnhof“ in Dellbrück. Es gehört CDU-Vorstandsmitglied Andrea Horitzky.
„Ich hatte früher Gäste aus aller Welt, ich habe heute Gäste aus aller Welt. Das ist meine Privatsache und geht Sie nichts an“, versucht Horitzky den EXPRESS abzufertigen.
Doch Andrea Horitzky sitzt im Vorstand der Kölner CDU. Und sie hat kein Problem damit, als Politikerin, die die Geschicke der Stadt mitbestimmt, von der Not bei der Flüchtlingsunterbringung zu profitieren, indem sie öffentliche Gelder kassiert. „Das Hotel ist mein Beruf und damit meine Privatsache. Das andere ist mein ehrenamtliches Engagement in der CDU. Ich will für die Kölner was tun.“
Robert Baumanns auf Focus-online am 7.4.2018
Samstag, 7. April 2018
Attentat in Münster: Politiker, Polizei und Medien verzichten auf Aufklärung der Bürger, in dem sie Fakten unterdrücken
Während die NZZ die Renaissance der Religionen und somit den Abgesang auf das Freiheitlich-Bürgerliche feiert, machen sich andere Gedanken um die Pressefreiheit in Deutschland.
Zu den anderen gehöre ich.
Wie kann es in Zeiten angeblich vorherrschender Pressefreiheit sein, dass die Schlagzeilen über ein Verbrechen auf einen Sachverhalt fokusiert werden, der absolut nichts mit der Motivation des Täters zu tun hat? Niemand mordet, nur weil er Staatsbürger eines x-beliebigen Staates ist. Da der Täter bereits identifiziert worden ist, fragt es sich, warum die Schlagzeilen dennoch keinen Hinweis beinhalten, der zumindest im Ansatz schon mal auf die Motivation des Täters hindeuten könnte? Ich meine, es muss doch Gründe haben, weshalb die Hofberichterstattung - so wie der Teufel das Weihwasser zu scheuen hat - bewusst die Verwendung sachbezogener Begriffe vermeidet, um stattdessen mit Wischiwaschi zu glänzen?
Denn wenn es sich um einen deutschen Staatsbürger gehandelt hat, dann hatte der mit Sicherheit auch einen Namen. Falls der deutsche Staatsbürger auf den Namen Max Mustermann gehört haben sollte, dann hätten die betreffenden Medien kaum einen Hehl, sondern eine Schlagzeile wie 3 Tote - Raste der Deutsche und mutmaßliche AfD-Wähler Max M. mit Kleinlaster in friedliche Menschenmenge? daraus gemacht. Doch hörte der "deutsche Staatsbürger" vermutlich auf einen Namen, und da nun einmal die Erfahrung lehrt, dass Namen wie Mohammed, Hassan und Orkan mit äußerst hoher Trefferquote auf die Religionszugehörigkeit des Namensträgers schließen lassen und darüber hinaus bemerkenswert häufiger als Peter, Kevin oder Andreas im Zusammenhang mit Mordattentaten zu beobachten sind, wurde pflichtbewusst und mit gehorsamsten Bedacht auf die Nennung des allzu verräterischen Namens verzichtet und dieser stattdessen durch die Umschreibung "deutscher Staatsbürger" ersetzt. Schließlich kann sich mittlerweile jeder denken, was durch die Vermeidung zum Ausdruck gebracht werden sollte bzw. wurde.
Für die Politik und die ihr zuarbeitende Journaille gilt jedoch gleichermaßen: Umschreibungen werden vor allem überall dort gebraucht, wo es gilt, die Zielgruppe hinters Licht zu führen oder wo man sich sicher sein kann, dass die Verwendung zutreffender und ehrlicher Begriffe sich nicht karrierefördernd, sondern ausgrenzend auswirkt. Wo man sich sicher sein kann, dass das Nennen der Dinge beim Namen mit Unannehmlichkeiten und anderen Gefahren verbunden ist. Schließlich ist es das Kennzeichen einer jeden Diktatur, wenn man die Dinge nicht bei ihren Namen nennen darf und wer sich nicht daran zu halten gedenkt, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft wird.
Es sei wirklich noch sehr früh, um Details zu nennen? Belassen wir es deshalb beim 48jährigen deutschen Staatsbürger, der von Olsberg im Sauerland ins westfälische Münster gezogen ist und schon zweimal wegen seiner Psyche in Erscheinung getreten ist. Um Details nennen zu können, ist es also nicht zu früh. Es ist nur so, dass die Details, die das Motiv des Täters verraten könnten, die Bürger nur unnötig "verunsichern würden"...
Nachtrag:
Die Polizei hat mittlerweile den Namen des Täters veröffentlicht. Warum sie mit der Veröffentlichung solange gewartet hat, bleibt unklar.
Finde den Unterschied. Zwei Meldungen des Spiegels, die fast zeitgleich erschienen sind.
Zu den anderen gehöre ich.
Wie kann es in Zeiten angeblich vorherrschender Pressefreiheit sein, dass die Schlagzeilen über ein Verbrechen auf einen Sachverhalt fokusiert werden, der absolut nichts mit der Motivation des Täters zu tun hat? Niemand mordet, nur weil er Staatsbürger eines x-beliebigen Staates ist. Da der Täter bereits identifiziert worden ist, fragt es sich, warum die Schlagzeilen dennoch keinen Hinweis beinhalten, der zumindest im Ansatz schon mal auf die Motivation des Täters hindeuten könnte? Ich meine, es muss doch Gründe haben, weshalb die Hofberichterstattung - so wie der Teufel das Weihwasser zu scheuen hat - bewusst die Verwendung sachbezogener Begriffe vermeidet, um stattdessen mit Wischiwaschi zu glänzen?
Denn wenn es sich um einen deutschen Staatsbürger gehandelt hat, dann hatte der mit Sicherheit auch einen Namen. Falls der deutsche Staatsbürger auf den Namen Max Mustermann gehört haben sollte, dann hätten die betreffenden Medien kaum einen Hehl, sondern eine Schlagzeile wie 3 Tote - Raste der Deutsche und mutmaßliche AfD-Wähler Max M. mit Kleinlaster in friedliche Menschenmenge? daraus gemacht. Doch hörte der "deutsche Staatsbürger" vermutlich auf einen Namen, und da nun einmal die Erfahrung lehrt, dass Namen wie Mohammed, Hassan und Orkan mit äußerst hoher Trefferquote auf die Religionszugehörigkeit des Namensträgers schließen lassen und darüber hinaus bemerkenswert häufiger als Peter, Kevin oder Andreas im Zusammenhang mit Mordattentaten zu beobachten sind, wurde pflichtbewusst und mit gehorsamsten Bedacht auf die Nennung des allzu verräterischen Namens verzichtet und dieser stattdessen durch die Umschreibung "deutscher Staatsbürger" ersetzt. Schließlich kann sich mittlerweile jeder denken, was durch die Vermeidung zum Ausdruck gebracht werden sollte bzw. wurde.
Für die Politik und die ihr zuarbeitende Journaille gilt jedoch gleichermaßen: Umschreibungen werden vor allem überall dort gebraucht, wo es gilt, die Zielgruppe hinters Licht zu führen oder wo man sich sicher sein kann, dass die Verwendung zutreffender und ehrlicher Begriffe sich nicht karrierefördernd, sondern ausgrenzend auswirkt. Wo man sich sicher sein kann, dass das Nennen der Dinge beim Namen mit Unannehmlichkeiten und anderen Gefahren verbunden ist. Schließlich ist es das Kennzeichen einer jeden Diktatur, wenn man die Dinge nicht bei ihren Namen nennen darf und wer sich nicht daran zu halten gedenkt, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft wird.
Es sei wirklich noch sehr früh, um Details zu nennen? Belassen wir es deshalb beim 48jährigen deutschen Staatsbürger, der von Olsberg im Sauerland ins westfälische Münster gezogen ist und schon zweimal wegen seiner Psyche in Erscheinung getreten ist. Um Details nennen zu können, ist es also nicht zu früh. Es ist nur so, dass die Details, die das Motiv des Täters verraten könnten, die Bürger nur unnötig "verunsichern würden"...
Nachtrag:
Die Polizei hat mittlerweile den Namen des Täters veröffentlicht. Warum sie mit der Veröffentlichung solange gewartet hat, bleibt unklar.
8.4. 2018, 7:06 Uhr: Identifikation des mutmaßlichen Täter Jens R.
Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter identifiziert, der am Samstagnachmittag in der Innenstadt von Münster mit einem VW-Campingbus in die vollbesetzte Außenterrasse eines Lokals gerast ist und dabei drei Gäste tötete und 20 Personen verletzte.
Wie FAZ.net unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, handelt es sich um den 48 Jahre alten Jens R. Er wurde 1969 in Olsberg im Sauerland geboren, lebte aber schon lange in Münster und wohnte in einer Wohnung in der Nähe des Tatorts.Der Mann hatte sich nach der Tat am Steuer des Tatfahrzeugs erschossen.
Spezialisten der Kriminalpolizei durchsuchten die Wohnung des Mannes nach Sprengstoff. Nach bisher unbestätigten Angaben soll der ursprünglich aus dem Sauerland stammende Mann psychisch auffällig gewesen sein. Welches Motiv er für seine Tat hatte, war zunächst weiter unklar. (dts)Was war Jens F., was motivierte ihn zur Tat? War er Rechtsradikaler, Muslim, Linksradikaler oder einfach nur lebensmüde und voller Menschenhass? Wir bleiben am Ball.
Finde den Unterschied. Zwei Meldungen des Spiegels, die fast zeitgleich erschienen sind.
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