Montag, 5. Juni 2017

Die Verteidiger des Islams sind keinen Deut moralischer als die Terroristen

Die Islamophilen behaupten, dass der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun habe. Zur Durchsetzung welcher Ziele wird der islamische Terror dann durchgeführt? Für mehr Demokratie? Für mehr Freiheitsrechte der Bürger? Für Rechtsstaatlichkeit? Für Religionsfreiheit?...

Sonntag, 4. Juni 2017

Muslime reagieren auf Terror in London - laut Spiegel hat sich M. Lieberberg dafür zu entschuldigen

Die islamophilen Pressebanditen vom Spiegel fordern eine Entschuldigung von Marek Lieberberg, weil der Veranstalter von Rock am Ring in einer Rede eingefordert hat, dass er erwarte, dass nach Terroranschlägen 10.000e Muslime gegen den Terror demonstrieren sollten, um überhaupt glaubwürdig zu sein.
Der Spiegel argumentiert gegen Lieberberg, in dem er die Handvoll (Taqqiya-)Muslime mit denen verwechselt, die es beispielsweise nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen auf die Straßen treibt.
Die Reaktion der Muslime, die auf Terroranschläge folgt, sieht aber viel zu oft und falls sich die Muslime nicht im Schweige- oder im Opfermodus flüchten, dann meistens folgendermaßen aus:

Unser Freund Imad, dessen Muttersprache Arabisch ist, hat die Kommentare übersetzt.
Der erste deutet den IS-Slogan: باقية auf deutsch "der islamische Staat wird siegreich bleiben"
Der zweite schreibt: bis wir euch (Ungläubige) alle ausgelöscht haben.
Der dritte Remon Abdol (dem Namen nach ein Christ) schreibt: euer Islam ist mörderisch
Der vierte schreibt:
Zur Hölle mit ihnen (mit den Ungläubigen, also mit den Toten und Verletzten des Anschlages"
Der fünfte schreibt:
Allah beschütze die Muslime überall
Der sechste schreibt:
Oho (Bewunderung)
Geht es nach den islamophilen Pressebanditen, dann hat sich Marek Lieberberg für solche Kommentare zu entschuldigen. Alle Achtung, denn die moralisch geistige Verwahrlosung in den Redaktionsstuben hat Ausmaße angenommen, die nicht mehr zu entschulden sind und nur noch eine Antwort verdienen. Die sollte aber nicht (mehr) aus Worten bestehen, wie sie beispielsweise noch der belgische Innenminister Jan Jambon (67, N-VA) bezüglich des Terrors gefunden hat:
Nach den Brüsseler Anschlägen hat der belgische Innenminister Jan Jambon die Politik der Integration von Ausländern in seinem Land als gescheitert bezeichnet und als Beleg dafür angeführt, dass "ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt" habe. Die Terroristen seien "nur ein Pickel", sagte der flämische Nationalist der Tageszeitung "De Standaard" (Samstagsausgabe). "Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist."
...Als am 18. März im Brüsseler Stadtteil Molenbeek der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam festgenommen wurde, hätten Gesinnungsgenossen "Steine und Flaschen in Richtung der Polizei und der Presse geworfen", sagte Jambon. Er werde sich nicht an die Schranken politischer Korrektheit halten und "eine Katze als Katze bezeichnen".
In Belgien seien Jahre hindurch alle "Alarmsignale überhört" worden, sagte Jambon. Inzwischen sei die Gefahr der Radikalisierung der Nachfahren von Einwanderern "zu tief verwurzelt".
Mit dem "Krebsgeschwür" sind auch die islamophilen Pressebanditen gemeint.

Afghanische Vize-Ministerin fordert von uns Abschiebestopp statt Aufnahmestopp

Von den 34 Provinzen Afghanistans gelten nur 31 als sicher? Nun denn, von unseren 16 Provinzen gilt keine mehr als sicher und das auch wegen der Afghanen, die wir in großzügigster Gastfreundschaft aufgenommen haben. Die drei sicheren Provinzen in Afghanistan reichen zudem aus, um die Afghanen, die noch nicht einmal der unseren für Asylbetrug geradezu prädestinierten Handhabung der Asylgesetzgebung entsprochen haben, ein sicheres Leben in der Heimat zu garantieren.

Wie jetzt, die Sicherheitslage in Afghanistan kann man nicht mit der in Deutschland und der im 'bunten' Europa vergleichen? Sie haben doch gerade erst gelesen, dass man das kann. Wenn jedoch der Vergleich bei ihnen hysterische Reflexe auslöst, dann liegt das weniger am Vergleich, sondern viel mehr an ihren Wunschvorstellungen, die eine Afghanisierung unserer Sicherheit beinhalten.

Um unsere Sicherheit zu gewährleisten, kann die Lösung nicht im Abschiebestopp, sondern nur im rigorosen Aufnahmestopp für afghanische Muslime liegen. Die tatsächliche Sicherheitslage in Afghanistan ist im Hinblick auf unsere eigene Sicherheitslage völlig irrelevant und zuallererst Sache der Afghanen. Die übergroße Mehrheit der Afghanen hat sich für den Islam als Lebensgrundlage entschieden. Dann sollen die Afghanen auch mit allen Konsequenzen, die daraus resultieren, leben. Da ja bekanntlich die absolute Mehrheit der Muslime friedliebend, tolerant und weltoffen ist und der Islam so wie so die Religion der Toleranz und des Friedens darstellt, wie uns das tagtäglich von unseren Islamophilen versichert wird, dürfte es bei der Schaffung geordneter Verhältnisse in Afghanistan keinerlei nennenswerte Probleme geben.

Der afghanischen Vizeministerin sei versichert, dass wir kein Interesse daran haben, dass sich Deutschland und Europa als Müllhalde Afghanistans andienen.

Samstag, 3. Juni 2017

Rock am Ring: Sprenggläubige hatten Zugang zu sicherheitsrelevanten Bereichen

Laut eines Polizeisprechers wurde das Gelände die ganze Nacht hindurch durchsucht. Zwischenzeitlich seien drei Personen vorläufig festgenommen worden, die der salafistischen Szene zugerechnet werden. Inzwischen habe sich die Verdachtslage aber deutlich relativiert, sagte der Sprecher. Die Personen seien am Samstagmorgen wieder freigelassen worden. Nach ersten Erkenntnissen hatte mindestens einer der zwischenzeitlich Verdächtigen über eine der eingesetzten Firmen Zugang zu sicherheitsrelevanten Bereichen auf dem Festivalgelände.
Die Zeit
Zur Erinnerung: Der Terroranschlag auf das Pariser Theater Bataclan am 13.11.2015 konnte durchgeführt werden, weil muslimisches Sicherheitspersonal den sprenggläubigen Glaubensgeschwistern den Zugang zum Tatort gewährt hatte. Ein pakistanischer Minister wird von seinem sprenggläubigen Leibwächter ermordet und auch der korantreue Attentäter von Orlando war Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes.
Das sind nur drei Beispiele von vielen. Trotzdem vermeldet die Zeitung:
Nach dem Anschlag bei einem Popkonzert im britischen Manchester war das Sicherheitskonzept für Rock am Ring modifiziert und die Zahl der Einsatzkräfte deutlich auf rund 1.200 erhöht worden.
Es kommt eben nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Mitarbeiter an. Wenn in privaten und staatlichen Sicherheitsunternehmen noch immer Leute mit der entsprechenden Weltanschauung beschäftigt werden oder es diesen Leuten ermöglicht wird, einer Tätigkeit nachzugehen, über die sie wie beim Rock am Ring geschehen Zutritt zu sicherheitsrelevanten Zonen erhalten, dann wurde nichts modifiziert, sondern dann wurde aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. So einfach ist das.

Es ist lobenswert, dass Marek Lieberberg, der Veranstalter von Rock am Ring, seinen Unmut öffentlich äußert. Die Bilderberger-Schmonzette "Die Zeit" nutzt die Äußerung Lieberbergs jedoch aus, um sie postwendend in die "rechte Ecke" zu stellen und damit als nicht gesellschaftstauglich abzuqualifizieren, auch wenn es nicht so offen formuliert wurde.
Lieberberg hatte nach der Unterbrechung kritisiert, die Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft hätten es nicht vermocht, dem Terror und seinen Folgen Einhalt zu gebieten. "Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen die Gewalttäter richten", sagte Lieberberg. "Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausenden auf die Straße gegangen sind und gesagt haben: 'Was macht ihr da eigentlich?'" 
Er verlangte außerdem, dass Gefährder festgenommen werden sollten. "Wir zahlen den Preis für den Skandal um Amri", sagte er mit Blick auf den Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt. Die Äußerungen hatten zu starker Kritik und zu Zustimmung geführt. Unterstützung erhielt Lieberberg unter anderem von der AfD. Er spreche aus, "was jeder vernunftbegabte Mensch längst denkt", twitterte die Partei.
Nachtrag:
Die Reaktion der islamophilen Pressebanditen ließ nicht lange auf sich warten...

Freitag, 2. Juni 2017

Mit dem ZWEITEN sieht man schlechter...

Woher aber will Theveßen [stellvertretender Chefredakteur des ZDF] wissen, dass der Islam, den Saudi-Arabien verbreitet, ein verfälschter ist? Die Saudis sehen das ganz anders. Will der Botenjunge vom Lerchenberg es besser wissen als der saudische König und ein wesentlicher Teil der muslimischen Gelehrten? Und wenn wir schon bei dem Thema „Finden Sie den Unterschied!" sind, wo bitte schön kann man den echten, den unverfälschten Islam finden? In Pakistan? In Somalia, wo unser Außenminister vor kurzem einschlug, im Irak, in Gaza, in Nigeria, in Duisburg-Marxloh oder im Vorabendprogramm des ZDF?
Henryk M. Broder (ganzer Artikel hier)

Oldenburg: Mann ermordet, weil er die Vorschriften zu Ramadan nicht befolgte

Auch wenn es den Befürwortern der importierten kriminellen Vielfalt nicht ins Konzept ihres Wolkenkuckucksheims passt, so hatte der Mord in Oldenburg doch einen religiösen Hintergrund.
Wie der Kurde Samar Rasheed berichtet, lautet der Name des Mordopfers Abdul Hanan Jakob, Sohn von Mustafa.
Das Mordopfer stammt aus dem syrischen Dorf Babelit, das in der Nähe der Stadt Afrin gelegen ist. Wie seine Mörder auch kam der Kurde Abdul Hanan Jakob (siehe Fotos), der eine Frau und zwei Kinder hinterlässt, als Asylbegehrer nach Deutschland.
Die beiden Mörder, ebenfalls aus Syrien stammend, gehören zu den Tausenden korantreuen Extremisten, die nur aufgrund Merkels desaströser Politik nach Deutschland gelangen konnten und nicht abgeschoben werden.
Das Opfer hatte die 'religiösen Gefühle' seiner Mörder verletzt, in dem es sich nicht an das Fasten im Ramadan gehalten hat. Das Opfer hatte bei sommerlichen Temperaturen ein Eis gegessen. Für die besonders 'Friedliebenden' Grund genug, um es abzuschlachten.
Und ein Grund für die Berliner Polizeiführung, den besonders 'Friedliebenden' im Ramadan noch mehr Narrenfreiheit als sonst zuzugestehen. Eine Islamisierung findet trotzdem nicht statt...blablabla.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus

Sozialismus ist verweltlichtes Christentum.
Wir wollen nicht vergessen, dass das Christentum seinen Siegeszug vor allem als Religion der Sklaven, Schwachen und einfachen Soldaten begann. In die höheren und gebildeteren Gesellschaftsschichten drang es insbesondere durch einfältige, gelangweilte und übersättigte Wohlstandsdamen ein, die sich von gerissenen Betrügern und weltfernen Eiferern bezirzen lassen haben oder einfach nur mit der neuen Marotte aus den Häkelklubs Roms die eigene geistige Leere zu übertünchen suchten.
Auch damals schon jagten die Massen den Illusionen nach, weil die Beschäftigung mit der Wirklichkeit sie überforderte und ihnen Kopfschmerzen bereitete. Die großen Denker des Römerreiches lehnten das gutmenschelnde Christentum ausnahmslos ab, doch hatten auch sie keine Medizin gegen den menschlichen Massenwahn. In Folge dessen verschwand das reichhaltige Wissen der Antike für Jahrhunderte in der Versenkung der gutmenschelnden Heilsversprechungen. Das Starke, Reine und Schöne wurde in den Hintergrund gedrängt, die menschlichen Schwächen hingegen zur alle Lebensbereiche durchdringenden "göttlichen Wahrheit" erhoben.
Da sich trotz des zu verbuchenden technologischen Fortschritts in den vergangenen 2000 Jahren die menschliche Psyche (Psychologie der Massen) nicht verändert hat, lassen sich die heutigen Umwälzungen gut nachvollziehen. Die heutige Islamisierung lässt sich mit der antiken Christianisierung vergleichen. Die Parallelen sind unverkennbar.
Es bleibt zu beantworten, was schwache Männer ausmacht. Wobei nicht außer Acht geraten sollte, dass die wichtigsten Bezugspersonen eines Menschen die Eltern sind und somit den Müttern eine ganz besondere Verantwortung zu eigen ist. Das gilt sowohl für den Nachwuchs wie für die gesamte Gesellschaft, deren Partikel wir nun einmal sind.