Samstag, 7. Mai 2011
Das Wort zum Sonntag: es spricht Referent U. Steimle
Uwe Steimle in Hochform. Kabarett vom Feinsten.
Freitag, 6. Mai 2011
Osama: Der Teufel ist nicht totzuKriegen...
(Anklicken vergrößert Ansicht)
Für diejenigen, die nicht gerne lesen, aber dafür vertonte Bilder vorziehen:
Für diejenigen, die nicht gerne lesen, aber dafür vertonte Bilder vorziehen:
Hamburg: Hafengeburtstag basiert auf einer Fälschung
An diesem Wochenende feiern die Hamburger den 822. Geburtstag ihres Hafens. Nur wenige wissen allerdings, daß dieses Ereignis auf einer Fälschung basiert.
Hafengeburtstag 2008, Foto: Hamburg- Web
Keine Angst, über Guttenberg wird hier nicht die Rede sein, diese vererbte Feudalpomadenmischpoke durfte damals noch nicht überall ran. Die Hamburger Urkundenfälschung geht vermutlich auf Jordan von Boitzenburg zurück, wobei die Urkundenfälschung getätigt wurde, um sich und anderen Privilegien zu verschaffen.
So schreibt darüber Werner Fuld zusammenfassend in seinem "Lexikon der Fälschungen":
Hafengeburtstag 2008, Foto: Hamburg- Web
Keine Angst, über Guttenberg wird hier nicht die Rede sein, diese vererbte Feudalpomadenmischpoke durfte damals noch nicht überall ran. Die Hamburger Urkundenfälschung geht vermutlich auf Jordan von Boitzenburg zurück, wobei die Urkundenfälschung getätigt wurde, um sich und anderen Privilegien zu verschaffen.
So schreibt darüber Werner Fuld zusammenfassend in seinem "Lexikon der Fälschungen":
Hamburg ist keine >>Freie und Hansestadt<<. Der stolze Titel samt allen damit verbundenen Privilegien, die Hamburg reich machten, beruht auf einer Fälschung cleverer [und betrügerischer] Kaufleute. Angeblich war Graf Adolf III. von Schauenburg im Jahre 1189 nach Regensburg gereist, wo Kaiser Barbarossa sein Heer für den dritten Kreuzzug versammelte. Er bat den Kaiser, einen neuen Hafen an Alster und Elbe gründen zu dürfen und erhielt, so die hanseatische Legende, dazu von ihm für die Stadt Hamburg einen Freibrief mit den Privilegien der Handels- und Zollfreiheit und der Fischereirechte. Dieses Dokument mit Datum vom 7.Mai 1189 liegt heute im Hamburger Staatsarchiv und gilt als Geburtsurkunde des Hamburger Hafens. Die Wahrheit ist, daß Hamburger Kaufleute diesen Freibrief siebzig Jahre nach Barbarossas Tod, also erst 1265, zusammen mit allen diesen wichtigen Akt betreffenden Urkunden und Briefen selbst herstellten und sich damit das Privileg des Reichtums verschafften. Daß sie für den Freibrief ein falsches Siegel, nämlich von Kaiser Friedrich den II., benutzten, blieb sechshundert Jahre unbemerkt. Erst die Staatsarchivare Lappenberg und Reincke deckten die Fälschung auf; der damalige Senat hielt es allerdings für unangebracht, den Fall an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Noch heute möchte man davon in Hamburg nichts wissen.
Literatur: Eckart Klessmann: >>Geschichte der Stadt Hamburg<<, Hamburg 1994, S.25-26Allerdings dürfte Fuld mit seiner Feststellung, "Hamburg [sei] keine Freie- und Hansestadt" zwar prinzipiell recht haben, doch gibt es so etwas wie ein "Gewohnheitsrecht" und das dürfte so oder so nach so vielen Jahrhunderten gelten.
Mittwoch, 4. Mai 2011
Volker Pispers irrt mit seinen Hinweis auf "vorchristliche Zeiten"
Volker Pispers spricht über die "Traumhochzeit" und "Osama"...
Wobei Pispers mit seiner Behauptung, wir bewegten uns in "vorchristliche Zeiten" zurück, völlig daneben liegt.
Denn das müsste bedeuten, daß seine Vorwürfe nicht auf die "christlichen Zeiten" zu beziehen sind. Ich denke, dieser Irrtum muss hier an dieser Stelle nicht weiter erläutert werden. Pispers hätte vielleicht von "vorvölkerrechtlichen" (Genfer Konvention, Haager Landkriegsordnung usw.) Zeiten sprechen können und selbst das wäre unzutreffend gewesen, weil dies lediglich ein Hinweis darauf gewesen wäre, daß irgendwann irgendwelche Leute Regeln auf geduldiges Papier gebracht haben, ohne das jemals diese Regeln zur verbindlichen Geltung gelangt sind, geschweige denn, sie eingehalten wurden.
Dienstag, 3. Mai 2011
Dombrowski erntet Lob von Freund und Feind
Es ist doch immer wieder mit einem Kopfschütteln festzustellen, welches Ärgernis zuweilen erregt wird, wenn im Reich der Meinungsfreiheit ungeliebte Tatsachen geäußert werden. Gleichfalls bestätigt sich die Weisheit, daß derjenige, der diese Tatsachen erwähnt, als Ärgernis gilt und nicht derjenige, der den Grund für das Ärgernis abliefert. Alle wollen nur ihren Frieden und somit den Krieg weiterführen, den sie getreu dem Motto "alle gegen alle" miteinander veranstalten.
So hat es dieser Tage 'mal wieder den Preußen Dombrowski (alias Georg Schramm) erwischt. Als beliebter Festredner (siehe ganz unten) wurde er arrangiert, doch gefiel dies spätestens während Dombrowski's Auftritt einer Gruppe von Bürgern und Repräsentanten nicht und so erntete Dombrowski allerhand Flüche und Gezeter aus dieser Ecke. Oder um es mit anderen Worten zu sagen; der waschechte Polemiker Schramm hat es 'mal wieder fertig gebracht, räudige Köter zum kläffen zu bringen, aber der Rest des Publikums hatte währenddessen applaudiert und dürfte in zufriedener Weise die Veranstaltung in Erinnerung behalten.
So hat es dieser Tage 'mal wieder den Preußen Dombrowski (alias Georg Schramm) erwischt. Als beliebter Festredner (siehe ganz unten) wurde er arrangiert, doch gefiel dies spätestens während Dombrowski's Auftritt einer Gruppe von Bürgern und Repräsentanten nicht und so erntete Dombrowski allerhand Flüche und Gezeter aus dieser Ecke. Oder um es mit anderen Worten zu sagen; der waschechte Polemiker Schramm hat es 'mal wieder fertig gebracht, räudige Köter zum kläffen zu bringen, aber der Rest des Publikums hatte währenddessen applaudiert und dürfte in zufriedener Weise die Veranstaltung in Erinnerung behalten.
Festredner des Tages: Georg Schramm (jW)
Das kam in den ersten Sitzreihen überhaupt nicht gut an: Baut sich da doch so ein Festredner auf dem Podium auf und erzählt den baden-württembergischen Honoratioren von einem »Endlager für abgebrannte Politiker«, das jetzt nach der Landtagswahl eingerichtet werden müsse. Der
Osama: Die Pannenserie reißt nicht ab
Neben all den sich gleichenden Jubelmeldungen in den Industriemedien existieren im Netz Berichte, die selbst die amtliche Todesmeldung bin Ladens zur Farce werden lassen.
Die bemerkenswerteste Meldung aus den Industriemedien hat meinen Informationen zufolge die Basler Zeitung fabriziert. Die "harten Verhörmethoden"* der CIA, die in "Geheimgefängnissen" in Polen und Rumänien durchgeführt wurden, hätten zum jetzigen Erfolg geführt. Wen wundert es dann noch, daß man zusätzlich meldet, die New York Times hat gemeldet, Informationen, die von "Guantanamo- Gefangenen" stammten, hätten ebenso zum Erfolg beigetragen. Schon die Ausdrucksweise der BZ lässt erkennen, welchen Wert Völker- und Menschenrecht bei den Machern dieser Gazette haben. Die einen sagen, es handelt sich um massivste Folter, die zudem illegal ist und dem Völkerrecht Hohn spricht, aber die BZ schreibt von "harten Verhörmethoden". Soll dieser verharmlosende Ausdruck suggerieren, die Anwendung von massiver Folter würde sich noch im legalen Rahmen befinden?
Ja, ich wünsche es geradezu den Verantwortlichen für diesen BZ- Artikel, daß sie ausgiebige Bekanntschaft mit körperlicher und seelischer Folter machen werden. Danach dürfte es keine Beanstandungen bezüglich der künftigen Wortwahl geben.
Doch, was lässt die Todesmeldung zur Farce werden? Hier die momentanen Spitzenreiter:
aus Bilder Links und Mitte wurde rechtes Bild
das Bild wurde auf der Beerdigungsfeier von Osama bin Laden gemacht - noch eine Fotomontage - diese Montage schmeckt den "Rücksichtnehmern" bestimmt nicht, die Botschaft ist eben eine andere.
Wer lügt, sollte ein gutes Gedächtnis haben. Und wer viel und flächendeckend lügt, benötigt ein extrem dämliches Publikum. Obwohl es nur eine Frage der Zeit ist, bevor die eine Lüge zu viel das Kartenhaus zusammenstürzen lässt. Der Krug geht so lange...
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Menschen ihren Glauben an das christlich-westliche Gutmenschentum ablegen werden. Den Glauben daran verlieren immer mehr und manch einer hat nie geglaubt. Das schlägt sich auch bei den Wahlbeteiligungen nieder...
Die bemerkenswerteste Meldung aus den Industriemedien hat meinen Informationen zufolge die Basler Zeitung fabriziert. Die "harten Verhörmethoden"* der CIA, die in "Geheimgefängnissen" in Polen und Rumänien durchgeführt wurden, hätten zum jetzigen Erfolg geführt. Wen wundert es dann noch, daß man zusätzlich meldet, die New York Times hat gemeldet, Informationen, die von "Guantanamo- Gefangenen" stammten, hätten ebenso zum Erfolg beigetragen. Schon die Ausdrucksweise der BZ lässt erkennen, welchen Wert Völker- und Menschenrecht bei den Machern dieser Gazette haben. Die einen sagen, es handelt sich um massivste Folter, die zudem illegal ist und dem Völkerrecht Hohn spricht, aber die BZ schreibt von "harten Verhörmethoden". Soll dieser verharmlosende Ausdruck suggerieren, die Anwendung von massiver Folter würde sich noch im legalen Rahmen befinden?
Ja, ich wünsche es geradezu den Verantwortlichen für diesen BZ- Artikel, daß sie ausgiebige Bekanntschaft mit körperlicher und seelischer Folter machen werden. Danach dürfte es keine Beanstandungen bezüglich der künftigen Wortwahl geben.
Doch, was lässt die Todesmeldung zur Farce werden? Hier die momentanen Spitzenreiter:
- Es ist nicht die erste Nachricht vom Tod Osama bin Ladens. Eines seiner Todesdaten ist der 13.12.2001.
- Das Todesfoto ist bereits älteren Datums und zudem eine Fälschung (siehe unten).
- Aus angeblicher Rücksichtnahme auf die Gepflogenheiten der islamischen Religion wurde die Leiche unter bemerkenswerten Umständen in weniger als 24 Stunden beerdigt. Aber wie glaubwürdig sind diejenigen, die bei dieser vermeintlichen Rücksichtnahme nicht berücksichtigten, daß die islamische Religion Feuer- und Seebestattungen verbietet? Und wo ist diese Rücksichtnahme, wenn selbst zu höchsten islamischen Feiertagen durch diese Rücksichtnehmer nach Lust und Laune die Zivilbevölkerung bombardiert und massakriert wird?
aus Bilder Links und Mitte wurde rechtes Bild
[Was] noch ins Auge sticht: Osamas Leiche wurde auf See bestattet. Mein erster Gedanke dabei war, dass die Navy Seals, die ja ursprünglich mit zwei Helikoptern angereist waren und einen davon wegen „mechanischer Defekte“ stehen lassen und selbst zerstören mussten, auf dem Rückflug ein Gewichtsproblem hatten. Naheliegend wäre es da schon gewesen, unnötigen Ballast aus dem Flugobjekt zu werfen, um wenigstens die Mannschaft sicher nach Hause zu bringen. Wirft man nun allerdings einen Blick auf die virtuelle Landkarte, stellt man fest, dass es vom Ort der Tötung bis zur See, in diesem Fall das arabische Meer, deutlich über 1000 Kilometer Luftlinie sind. Es liegt also nahe, dass die tote Fracht zumindest einmal in ein Reichweitenflugzeug umgelagert wurde, um am Ende eine nach islamischen Regeln innerhalb von 24 Stunden durchzuführende Beisetzung zu ermöglichen. Dass eine Seebestattung im Islam durchaus unüblich ist, wurde dabei aus welchen Gründen auch immer offenbar vergessen, oder ignoriert. Möge sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen.
TheIntelligenceSo sei es. Ein jeder möge sich selbst seine Gedanken machen. Ist der Kopf rund, weil wir nicht nur in eine Richtung denken sollen?
das Bild wurde auf der Beerdigungsfeier von Osama bin Laden gemacht - noch eine Fotomontage - diese Montage schmeckt den "Rücksichtnehmern" bestimmt nicht, die Botschaft ist eben eine andere.
Wer lügt, sollte ein gutes Gedächtnis haben. Und wer viel und flächendeckend lügt, benötigt ein extrem dämliches Publikum. Obwohl es nur eine Frage der Zeit ist, bevor die eine Lüge zu viel das Kartenhaus zusammenstürzen lässt. Der Krug geht so lange...
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Menschen ihren Glauben an das christlich-westliche Gutmenschentum ablegen werden. Den Glauben daran verlieren immer mehr und manch einer hat nie geglaubt. Das schlägt sich auch bei den Wahlbeteiligungen nieder...
In einer Meldung von BILD heißt es dazu:
“…Es ist kurz nach Mitternacht in Pakistan. Vier Hubschrauber eröffneten das Feuer auf eine Luxus-Villa in einem Ort namens Abbottabda (ca. 100 Kilometer nördlich von Islamabad). Das Gegenfeuer ist so heftig, dass einer der Helikopter abstürzt, berichten Medien. Vier Stunden dauern die Gefechte. Das Gebäude geht in Flammen auf.
Osama bin Laden ist tot, auch einer seiner Söhne, der bei ihm war. Drei weitere Personen sterben
Die US-Truppen nehmen den Leichnam des Top-Terroristen mit. Wenige Stunden später bestatten sie ihn auf hoher See. …”
Montag, 2. Mai 2011
Huisama: Der Tod eines Gespenstes
Es ist soweit. Die USA haben ihr Schreckgespenst Huisama bin Laden für Tod erklärt.
Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung, denn al CIAda verfügt noch über beliebig viele Teppichmesser mit dazu entsprechendem Humankapital.
Die Fiktion bleibt Wirklichkeit für die Matrix- Menschen. In künftigen Diskussionen wird sicherlich die Meldung über den Tod des al CIAda- Mastermind gleichzeitig als Beweis dafür herhalten müssen, daß die Erfindung Huisama wirklich existiert hat.
Das Geschäft mit dem Krieg geht weiter. Auch ohne Huisama, denn dieses Gespenst wird nicht gejagt.
Reaktionen auf den Tod eines Gespenstes (Zitate entstammen der SHZ):
Obama betonte zugleich, daß der Krieg fortgeführt wird. Er sagte aber nicht, welcher Floskel nun "Genüge getan" werden soll.
Achso, bevor ich es vergesse, ich soll Sie von George Orwell grüßen...
Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung, denn al CIAda verfügt noch über beliebig viele Teppichmesser mit dazu entsprechendem Humankapital.
Die Fiktion bleibt Wirklichkeit für die Matrix- Menschen. In künftigen Diskussionen wird sicherlich die Meldung über den Tod des al CIAda- Mastermind gleichzeitig als Beweis dafür herhalten müssen, daß die Erfindung Huisama wirklich existiert hat.
Das Geschäft mit dem Krieg geht weiter. Auch ohne Huisama, denn dieses Gespenst wird nicht gejagt.
Reaktionen auf den Tod eines Gespenstes (Zitate entstammen der SHZ):
"Der Gerechtigkeit ist Genüge getan", sagte Obama...Der oberste John Wayne gibt bekannt, das Gerechtigkeit keiner Rechtsstaatlichkeit bedarf. Wobei Obama mit Gerechtigkeit das Recht meinte, aber dieser Unterschied nun einmal im Größenwahn untergeht. Größenwahn, anders kann man es nicht bezeichnen, wenn eine Person gejagt werden soll und dafür gleich mehrere Länder terrorisiert oder gar platt gemacht werden. Die "Verhältnismäßigkeit der Mittel" made in USA. Dabei ist es unwichtig, ob es sich hierbei um die Jagd auf ein Phantom oder auf eine realistische Bedrohung gehandelt hatte.
Obama betonte zugleich, daß der Krieg fortgeführt wird. Er sagte aber nicht, welcher Floskel nun "Genüge getan" werden soll.
"...bedeutenden Errungenschaft". "Der Kampf gegen den Terror geht weiter, aber heute Nacht hat Amerika eine unmissverständliche Nachricht ausgesandt", so Bush in seiner Erklärung. "Ganz gleich, wie lange es dauert, der Gerechtigkeit wird Genüge getan."Hatte Georg W. Bush denselben Redenschreiber wie Obama? Das wissen wir nicht. Aber wir wissen, daß auch er vom Größenwahn befallen und ein Bestandteil seiner Umwelt ist, in der er entsprechend funktioniert.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte, bin Laden sei "einer der brutalsten Terroristen der Welt" gewesen und habe das Leben von Tausenden unschuldigen Menschen auf dem Gewissen. Dass ihm nun das Handwerk gelegt werden konnte, sei eine "gute Nachricht für alle friedliebenden und freiheitlich denkenden Menschen in der Welt".Ich kann Namen von Menschen nennen, die haben nicht nur "das Leben von Tausenden unschuldigen Menschen auf dem Gewissen", sondern noch weit mehr Unheil angerichtet. Aber das wäre dann wohl die schlechte "Nachricht für alle friedliebenden und freiheitlich denkenden Menschen in der Welt"...
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erleichtert über den Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden geäußert. Bin Laden sei verantwortlich gewesen für den Tod tausender unschuldiger Menschen. "In seinem direkten Auftrag und in seinem Namen wurde der Terror in viele Länder getragen, er richtet sich gegen Männer, Frauen und Kinder, Christen wie Muslime", erklärte die CDU-Politikerin am Montag in Berlin.Haben Westerwelle und Merkel auch den gleichen Redenschreiber? Wahrscheinlich nicht, doch der vorauseilende Gehorsam + die pawlowschen Floskeln auf Gebetsmühlen- Art machen dies möglich.
Merkel habe ihre Erleichterung US-Präsident Barack Obama übermittelt, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert mit. Mit bin Ladens Tötung sei dem US-Militär "ein entscheidender Schlag" gegen Al Kaida gelungen. Zugleich rief Merkel zur Wachsamkeit auf. Die "Kräfte des Friedens" hätten einen Erfolg errungen, besiegt sei der internationale Terrorismus damit allerdings noch nicht. "Wir alle werden wachsam bleiben müssen", sagte sie."Kräfte des Friedens"?
Achso, bevor ich es vergesse, ich soll Sie von George Orwell grüßen...
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