Freitag, 26. Oktober 2018

Wohlstandsmüll, Wahnsinn und Geltungssucht in Person: Sinead O’Connor

Ich mochte ihre Musik und ich fand es damals gut, als sie auf der Bühne des New Yorker Madison Square Garden ein Bild des römischen Vizegottes zerrissen hatte.

Lange war es still um den einstigen Popstar Sinead O’Connor, doch nun macht sie wieder Schlagzeilen. Nicht mit Musik, sondern als personifizierter Wahnsinn, der sich neuerdings als "stolze Muslima" versteht. Nachdem sie sich im vergangenen Jahr noch Magda Davitt nannte - das von ihr erhoffte Medienecho blieb aus - präsentiert sie sich im Frauen verachtenden Unterdrückungslumpen Hijab* und will ab nun an Shuhada’ Davitt heißen.
Sinead O'Connor hat dem christlichen Glauben den Rücken gekehrt. Dabei wurde die im katholisch-konservativen Irland aufgewachsene Sängerin 1996 nach einem sechswöchigen Studium sogar zur Priesterin der orthodox-katholischen und apostolischen Kirche geweiht. Nun ist die 51-Jährige zum Islam konvertiert.
In dem sozialen Netzwerk [Twitter] heißt es außerdem: "Ich verkünde, dass ich jetzt eine stolze Muslimin bin. Das ist die logische Konsequenz für jeden intelligenten Theologen. Alle Schriftstudien führen zum Islam. Das macht andere Schriften redundant."
gmx.de
Übrigens ist Shuhada das arabische Wort für Märtyrer und es hat im Gegensatz zur christlichen Deutung immer etwas mit Tod zu tun. Zumeist sogar mit dem Tod der Ungläubigen, die vom islamischen Märtyrer ermordet wurden.
* Ihr Hijab auf dem Bild oben trägt die Aufschrift "extremities", was im Deutschen für Gliedmaßen steht.


Nachtrag:

Die Irre aus Irland legt noch 'mal nach und bekundet offen ihren Rassismus gegenüber weiße Menschen (Nichtmuslime).
Quelle: Krone.at

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