Sonntag, 11. Juni 2017

Die Gartenparty geht weiter

Ich habe es aufgegeben, mit meinen Freunden und Bekannten über die Folgen der unkontrollierten Einwanderung zu diskutieren. Sollen sie doch glauben, dass die „Schutzsuchenden“ in kürzester Zeit zu Facharbeitern ausgebildet werden können, dass „wir“ sie brauchen, um „demografische Verluste“ auszugleichen, dass vor allem muslimische Zuwanderer „eine Chance für Deutschland“ sind, weil wir „viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz“ von ihnen lernen können, wie es Finanzminister Schäuble in einem Interview zwei Tage nach dem Anschlag von Manchester gesagt hat. Mir ist alles recht.
Neulich aber habe ich ein neues Argument gegen meine Kritik an der „Willkommenskultur“ gehört: „Wo und inwiefern ist Ihre Lebensqualität durch die Zuwanderung berührt oder beschädigt worden?“, fragte mich ein Tischnachbar auf einer Gartenparty. Ich musste kurz nachdenken.
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Samstag, 10. Juni 2017

Ramadan Bombathon 2017

IS droht Kroatien und Serbien mit Terror

Die Drohung sollte ernst genommen werden, schon, weil sie im direkten Zusammenhang mit der besorgniserregenden Entwicklung in einigen Ländern auf dem Balkan zu sehen ist. Die zunehmende Radikalisierung unter Muslimen in Balkanregionen wie Albanien, Kosovo und Bosnien-Herzegowina, die in Verbindung mit einer fortschreitenden Islamisierung dieser Länder zu beobachten ist, wird zwangsläufig zu immer drastischeren Mitteln und Methoden, zu denen nun einmal der gegen Ungläubige gerichtete Terror gehört, führen, solange nicht das Ziel, die vollständige Unterwerfung der nicht-islamischen Länder und ihrer Bewohner erreicht worden ist.

Islamkritik: Religionslehrer steckt wegen Einhaltung der Dienstpflicht in der Mangel

Wer sich als Religionslehrer an die Dienstpflicht hält, in dem er seinen Schülern eine umfassende und kritische Beschäftigung mit dem Thema Religion ermöglicht, wird angefeindet und mundtot gemacht. Und das ausgerechnet noch unter maßgeblicher Beteiligung der türkischen Religionsbehörde.
Lehrer, die den Schülern voreingenommene, einseitige und schönfärberische Klischees vermitteln, werden hingegen in Ruhe gelassen und bleiben auch weiterhin unbehelligt.
Und dann rätseln noch immer Zeitgenossen, warum und wieso die Gesellschaft zunehmend verblödet und sich zusehends so entwickelt, wie sie sich entwickelt.

Großbritannien: Was steckt hinter dem Aufruf der 130 Imame?

Aus islamophilen Quellen geht hervor, dass die Anzahl der Muslime in Großbritannien vor 15 Jahren bereits 2000 betragen hat. Die Zahl hat sich seitdem erhöht. Doch nehmen wir die 2000 Imame als Grundlage, so entsprechen die bejubelten 130 Imame gerade einmal 6,5% der Gesamtzahl. Die restlichen 93,5% der Imame in Großbritannien sympathisieren scheinbar mit dem dschihadistischen Terror. Zudem scheinen sie der haltlosen Behauptung -siehe Koran und Hadithen - der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, nichts abgewinnen zu können. Andernfalls hätten sie sich doch bedenkenlos am Aufruf des britischen Muslimrates MCB beteiligen können, ja, das in Zeiten des zunehmenden Terrors und der zunehmenden Ablehnung ihrer Religion sogar machen müssen.

Doch kommen wir zum britischen Muslimrat MCB. Wir wollen uns hierfür einer Quelle bedienen, die sicherlich nicht als islamfeindlich eingestuft werden kann. Die englische Wikipedia berichtet, dass der Muslimrat MCB gerade einmal 2% der Muslime in Großbritannien vertritt. Der MCB kann also, wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland auch, nicht als eine Art Generalvertretung betrachtet werden. Ihm wird von der Hofberichterstattung ein Vertretungsanspruch eingeräumt, der mit der Realität unvereinbar ist.

Darüber hinaus vertritt der MCB Positionen, die dem jetzigen Aufruf widersprechen. Als 2006 ein neues Anti-Terrorgesetz verabschiedet wurde, forderte der MCB die Abgeordneten auf, die Klausel über die "Verherrlichung des Terrorismus" aus dem Gesetzentwurf zu entfernen, weil diese Muslime diskriminieren und eine berechtigte Debatte ersticken würde, so der MCB.
Encouragement of terrorism (section 1): Prohibits the publishing of "a statement that is likely to be understood by some or all of the members of the public to whom it is published as a direct or indirect encouragement or other inducement to them to the commission, preparation or instigation of acts of terrorism or Convention offences." Indirect encouragement statements include every statement which glorifies the commission or preparation (whether in the past, in the future or generally) of such acts or offences; and is a statement from which those members of the public could reasonably be expected to infer that what is being glorified is being glorified as conduct that should be emulated by them in existing circumstances." In England and Wales, a person guilty of this offence is liable, on conviction on indictment, to imprisonment for a term not exceeding seven years, or to a fine, or to both, or, on summary conviction, to imprisonment for a term not exceeding twelve months, or to a fine not exceeding the statutory maximum, or to both. In Scotland and Northern Ireland, a person guilty of this offence is liable, on conviction on indictment, to imprisonment for a term not exceeding seven years, or to a fine, or to both, or, on summary conviction, to imprisonment for a term not exceeding six months, or to a fine not exceeding the statutory maximum, or to both.
Verherrlichung des Terrorismus-Klausel (Quelle: Wiki)
2010 regte sich der MCB über ein gegen den islamischen Hassprediger und Terrorunterstützer Zakir Naik (51) erlassenes Einreiseverbot auf. Der MCB unterstützt bei jeder sich bietenden Gelegenheit den gegen Israel gerichteten islamischen Terrorismus und auch sonst - um es hierbei zu belassen - fällt der MCB durch Positionen auf, die in Deutschland für ein Verbotsverfahren sorgen würden, insofern es sich um patriotisch oder nationalistisch ausgerichtete Parteien handeln würde. Das wiederum sagt viel über die vollkommen kritiklose Berichterstattung aus, mit der die hiesige Hofberichterstattung auf den von "130 Imamen und anderen Vertretern (sic!)" unterzeichneten Aufruf des MCB reagiert hat und noch immer reagiert.

Freitag, 9. Juni 2017

Kirche verhinderte Abschiebung eines Schwerkriminellen

Die christlichen Kirchen gehören wenn schon nicht verboten, so doch wenigstens vollständig entmachtet. Ihre tragende Rolle bei der Umwälzung unserer freiheitlichen Gesellschaft ist nicht länger hinnehmbar. Sollten die Kirchen und ihre Verbündeten mit ihrer Politik Erfolg haben, dann bleibt wenigstens eine Genugtuung. Die Islamisierung Europas wird zur Folge haben, dass das Christentum für immer vom Planeten verschwindet.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Fußball-Nationalmannschaft Saudi-Arabiens verhöhnt Terror-Opfer von London


Die Fußball-Nationalmannschaft Saudi-Arabiens sorgte anlässlich des WM-Qualifikationsspiels in Adelaide/Australien für einen Eklat, in dem sie sich einer Schweigeminute für die australischen Opfer des jüngsten Terror-Attentates in London verweigert hat. Bis auf den Spieler mit der Rückennummer 7 (siehe Foto), Salman Al-Faraj (27, Al-Hilal FC), hampelte die gesamte Startelf der saudischen Surensöhne während der Schweigeminute demonstrativ auf dem Platz herum. Das australische Publikum reagierte mit Unverständnis und Wut auf die Unverschämtheit der Saudis. Bleibt abzuwarten, ob und wie der Weltfußballverband FIFA auf den skandalösen Zwischenfall reagieren wird. Das australische Team gewann das anschließende Duell mit 3:2.