Montag, 18. Januar 2016
Syrien: Der ARD-Politredaktion auf's Maul geschaut
Tagesthemen vom 17. Januar 2016
1.) Wer sich hinter der sog. Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte versteckt, ist mittlerweile nicht nur den MitgliederInnen von Oma Klärchen's Häkelklub bekannt, sondern auch der Politredaktion der ARD. Das hindert diese aber nicht daran, die durch das Verbreiten von Falschmeldungen bekannte und eindeutig als Islamistisch identifizierte Ein-Mann-Propaganda-Zelle der Muslimbruderschaft fortgesetzt aufzuwerten und für die eigene Desinformation zu nutzen. Es handelt sich also um unter den journalistischen Grenzwert gelegene minderwertige Nachrichtenangebote, die in Rudis Reste Rampe noch nicht einmal mehr unter der Hand als Geständnisse eines Versagers an Volltrunkene verscherbelt werden können. Weil die nicht vorhandene Qualität selbst den Händlern zu peinlich ist. Im Gegensatz zur GEZ-finanzierten ARD.
Osama Suleiman alias Rami Abdul Rahman alias Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte
Auffallend ist die zeitliche Anordnung im Bericht der Tagesthemen. Zunächst wird die Meldung nur unter Nennung der syrischen Ein-Mann-Zelle aus England gebracht, als sei diese für ihre Vertrauenswürdigkeit bekannt. Zum Schluss der Meldung wird nochmals auf die englische Zelle als Quelle und dann erst auf die staatliche Nachrichtenagentur Syriens verwiesen. Dann allerdings nicht ohne sofort darauf hinzuweisen, dass sich die Berichte bislang nicht von unabhängiger Seite bestätigen ließen.
Doch warum gelangt dann diese Meldung überhaupt in die Nachrichten der ARD, wenn sie denn nicht überprüfbar ist?
Angesichts der Tatsache, dass sich die ARD mit den überprüfbaren Erfolgsmeldungen im Kampf der Russen und Syrer gegen den Terrorismus in Syrien mehr als zurückhält, kann das nur bedeuten, dass die Meldung von der tatsächlichen Stärke des IS in Syrien ablenken soll bzw. der IS in Syrien stärker als er ist geredet werden soll. Und nicht ganz nebenbei erwähnt, sei angemerkt, dass nicht zuletzt solche Meldungen die Regierung in der von ihr selbst produzierten Merkelkrise unterstützen.
2.) Zu dieser Annahme passt dann auch die Folgemeldung. Amnesty International hat mal wieder behauptet, der IS in Syrien würde mit deutschen Waffen kämpfen. Und wieder einmal konnte Amnesty International die Behauptung nicht durch entsprechende Beweise belegen. Das ist aber den Verantwortlichen in der ARD egal, solange man damit auf Dummenfang gehen kann und sich die eigenmächtige und rechtswidrige Politik der Bundesregierung vorbereiten und flankieren lässt.
Sonntag, 17. Januar 2016
Kölner Gewaltexzess: Kirche berät Frauen...
... wegen der Silvesternacht. Denn aus zahlreichen Städten und sechs europäischen Staaten wurden muslimische Gewaltexzesse gemeldet. Nicht nur die Kölner Bürgermeisterin kann mit Tipps zur Prävention allzu kultureller Bereicherung aufwarten. Der katholische Bischof von Toledo kann diesbezüglich ebenfalls glänzen...
Samstag, 16. Januar 2016
Eine Insiderin bestätigt: Köln hatte sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun...
In Die Welt erschien neulich ein lesenswertes Interview mit Zana Ramadani.
Um ehrlich zu sein, sei gesagt, dass ich einer Femin solche klaren und treffenden Aussagen über den Islam und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag nicht zugetraut hätte.
Erst recht nicht in Zeiten, in denen bereits sachlich geführte Kritik unter dem diffamieren sollenden Sammelbegriff Hetzartikel verfolgt wird und die Islamisten zunehmend aggressiver agieren.
Die Veröffentlichung des Interviews hat Zanas Leben bestimmt nicht ruhiger werden lassen. Ich habe einen Teil der Beschimpfungen und Drohungen mitbekommen, mit denen auf Zana wegen der Veröffentlichung verbal eingeschlagen wurde. Daraufhin halte ich sogar Personenschutz für Frau Ramadani für angebracht. Der Hass und die Rachsucht der dschihadistischen Fanatiker sind vielleicht nicht im Detail berechenbar, doch wissen wir aus Erfahrung um die Tugenden der ganz besonders Friedvollen unter den Moslems und können deshalb aller Lebenserfahrung nach damit rechnen.
Auszug aus dem Gespräch zwischen Zana Ramadani und der Welt-Redakteurin Kathrin Spoerr
Hier geht es zum Interview.
Um ehrlich zu sein, sei gesagt, dass ich einer Femin solche klaren und treffenden Aussagen über den Islam und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag nicht zugetraut hätte.
Erst recht nicht in Zeiten, in denen bereits sachlich geführte Kritik unter dem diffamieren sollenden Sammelbegriff Hetzartikel verfolgt wird und die Islamisten zunehmend aggressiver agieren.
Die Veröffentlichung des Interviews hat Zanas Leben bestimmt nicht ruhiger werden lassen. Ich habe einen Teil der Beschimpfungen und Drohungen mitbekommen, mit denen auf Zana wegen der Veröffentlichung verbal eingeschlagen wurde. Daraufhin halte ich sogar Personenschutz für Frau Ramadani für angebracht. Der Hass und die Rachsucht der dschihadistischen Fanatiker sind vielleicht nicht im Detail berechenbar, doch wissen wir aus Erfahrung um die Tugenden der ganz besonders Friedvollen unter den Moslems und können deshalb aller Lebenserfahrung nach damit rechnen.
Auszug aus dem Gespräch zwischen Zana Ramadani und der Welt-Redakteurin Kathrin Spoerr
Hier geht es zum Interview.
Freitag, 15. Januar 2016
KenFMoschee - (Nichts) Neues vom geistigen Brandstifter
Wir sollen nachdenKEN? Dann fangen wir doch gleich einmal damit an. Mit dem Nachdenken. Das funktioniert ohne KEN, dem grenzdebilen Dampfplauderer, dessen Lebensaufgabe die flankierende Propagierung des Dschihads ist, zweifellos besser. Soviel vorweg.
Beim Nachdenken fällt mir auf, dass KenFMoschee vergessen hat zu erwähnen, wer diesen Eindruck erwecken will und wer so einen Schwachsinn verbreitet? Denn außer bei KenFMoschee habe ich bisher solchen Schwachsinn nirgends lesen können. Nun gut, ich lese auch nicht ständig sämtliche Islamistenseiten. Gleiches trifft auf die Seiten der Antideutschen zu. Da kann das schon mal passieren, dass einem solch idiotische Ergüße erspart bleiben.
Ebenfalls interessieren würden mich die Orte in Deutschland, in denen besoffene Männerhorden Massenvergewaltigungen auf Volksfesten betrieben haben? Oder meint KenFMoschee die Volksfeste in dem iranischen Kaff, aus dem er stammt? Er ist doch nicht etwa das Produkt...? Igitt, lassen wir das. Das würde aber einiges erklären.
Und was soll an einer Waffe, die sich gegen den Krieg richtet, schlecht sein? Schlechtes daran zu erkennen, vermag nur der, der diesen Krieg führen will. Stichwort Dschihad.
Das Ziel der Waffe soll der Krieg der Kulturen sein? Nebenbei bemerkt, kann ich dem Islam nichts abgewinnen, was mit Kultur bezeichnet werden könnte. Für mich bleibt der Islam eine von primitivsten Nomaden begründete Unkultur.
KenFMoschee phantasiert ziemlich wirres Zeug. Wer darüber nachdenkt und es nicht beim nachdenKEN, also beim unüberlegten und leichtgläubigen Kopieren wirrer Gedankengänge belässt, der kann zu gar keiner anderen Erkenntnis gelangen.
Der Krieg der Kulturen ist laut KenFMoschee das Ziel. KenFMosche verortet ihn in der Zukunft. Um an anderer Stelle zu behaupten, dass der Krieg bereits im Gange ist. Wobei er damit dann richtig liegt, denn genau dieser Krieg wird bereits seit eineinhalb Jahrtausenden geführt. Nämlich als die USA unter der Regentschaft ihres demokratisch gewählten Präsidenten Mohammed anno 622 in Medina intervenierten. Selbstverständlich mit Unterstützung durch Luftaufklärungsmaschinen der Bundeswehr.
Zur Abwechslung sollte uns die linkische Muselpfaffenseele erklären, wo die Bundeswehr war, als der islamische Irak in den islamischen Iran einfiel? Wo war die Bundeswehr, als das islamische Saudi-Arabien jüngst im islamischen Jemen einmarschierte? Und wo war die Bundeswehr, als moderate Moslems Pakistan von Indien abspalteten? Keine Angst, wenn ich weiter nachdenke, fallen mir noch unzählige Beispiele ein, mit denen KenFMoschee die alleinige Schuld des Westens an der Aggression des Islam nachweisen könnte.
Ohne Frage sind die USA eine imperialistische Nation. Der deutsche Imperialismus ist spätestens seit dem Jugoslawienkrieg neu entfacht. Doch muss man schon selten ungebildet und hirnschwach sein, wenn man KenFMoschee seinen bigotten Antiimperialismus abkaufen will.
Wir können alle Kriege der USA und Deutschlands zusammenzählen, an die Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, werden wir nicht herankommen. Seit 622 führt der Islam ununterbrochen in seinem Bestreben um die absolute Weltherrschaft Kriege. Was soll das für ein Antiimperialismus sein, der den Imperialismus des Islam zu rechtfertigen sucht?
Islamisten und deren Verbündete behaupten, dass in den letzten 200 Jahren kein islamisches Land den Westen angegriffen hätte. Dabei bekriegte das Osmanische Reich im Ersten und im Zweiten Weltkrieg an der Seite des Deutschen Reiches den Westen, um nur ein Beispiel zu bringen.
Nicht zu vergessen, dass der islamischen Welt auf Grund ihrer technologischen Unterlegenheit größere Angriffskriege auf den Westen nicht möglich gewesen sind. Die gegen den Westen geführten Kriege des Islam laufen subtiler ab. Und zwar vor allem mit Hilfe der Massenzuwanderung (biologischer Dschihad), durch Kriminalität, Aderlass in Sachen Sozialsysteme und sämtliche Formen des Terrorismus.
Wen meint KenFMoschee mit der anderen Seite, die angeblich nicht zu Wort kommen würde? Seine Gesinnungsfreunde werden von diesen Medien regelrecht hofiert. Und ja, diese Medien täten gut daran, anstatt der Hofierung rücksichtslose Aufklärung über all die KenFMoscheen zu betreiben.
Mir fallen genug Leute ein, die in besagten Medien nicht zu Wort kommen. Doch dabei handelt es sich durchweg um Leute, bei denen KenFMoschee zumindest vorgibt ihnen ggegenüber in Gegnerschaft zu sein und um Leute, bei denen er sich freuen kann, dass sie nicht zu Wort kommen.
Denn würden sie das, wäre KenFMoschee schon längst des Landes verwiesen worden bzw. würde er eine Zelle in Stammheim bewohnen, in der er bis zu seinem letzten Atemzug nachdenKEN könnte, ohne durch seinen geistigen Unrat aufzufallen.
Doch was bedeutet sie im Umkehrschluss? Damit bestätigt KenFMoschee indirekt, dass der islamische Terrorismus sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun hat, was er ja sonst abstreitet. es kommt noch besser. KenFMoschee behauptet damit, dass jeder Moslem ein (potentieller) Flugzeugentführer, Selbstmordattentäter, Terrorist und Vergewaltiger ist. Soweit gehen ja noch nicht einmal die ärgsten Islamgegner. Logik ist nun einmal keine Stärke von KenFMoschee.
Fazit: Nachdenken über das nachdenKEN lohnt sich. Denn dann haben Dschihadisten wie KenFMoschee keine Chance.
Die deutsche Frau, so soll der Eindruck erweckt werden, konnte bisher in der BRD völlig unbehelligt leben. Es gab weder Übergriffe von besoffenen Männerhorden auf Volksfesten, noch wurde in diesem Land seit dem Abzug der Roten Armee auch nur eine deutsche Frau von einem deutschen Mann gegen ihren Willen zum Sex gezwungen. Niemals!Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich meinen, diese Aussage stammt von Claudia Roth. Was will uns der Urheber damit sagen? Soll das heißen, wenn die Invasoren morgen mit dem öffentlichen Steinigen beginnen, dann verweisen wir einfach auf die Hexenverbrennungen und weiter geht's mit dem wir schaffen das?
Beim Nachdenken fällt mir auf, dass KenFMoschee vergessen hat zu erwähnen, wer diesen Eindruck erwecken will und wer so einen Schwachsinn verbreitet? Denn außer bei KenFMoschee habe ich bisher solchen Schwachsinn nirgends lesen können. Nun gut, ich lese auch nicht ständig sämtliche Islamistenseiten. Gleiches trifft auf die Seiten der Antideutschen zu. Da kann das schon mal passieren, dass einem solch idiotische Ergüße erspart bleiben.
Ebenfalls interessieren würden mich die Orte in Deutschland, in denen besoffene Männerhorden Massenvergewaltigungen auf Volksfesten betrieben haben? Oder meint KenFMoschee die Volksfeste in dem iranischen Kaff, aus dem er stammt? Er ist doch nicht etwa das Produkt...? Igitt, lassen wir das. Das würde aber einiges erklären.
Es geht in Köln nicht um die deutsche Frau, das deutsche Gastrecht, Flüchtlinge oder das Asylrecht. Es geht nicht um die neue deutsche Willkommenskultur, Integration oder die Sicherung deutscher Außengrenzen.Nein? Um was geht es dann? Behauptet dieser Gernegroß wirklich, dass uns Deutschen unser Deutschland nicht zu interessieren hat?!
Es geht um ein weiteres Bauteil zu einer Waffe, deren Ziel der Krieg der Kulturen ist.Erst faselt er etwas über hinlänglich bekannte Methoden der Eliten, um diese dann als etwas Neues (weiteres Bauteil) ins Feld zu führen. Da kann ich noch so viel nachdenken. Ein weiteres Bauteil, eins, das bisher noch nicht zum Einsatz kam, will mir einfach nicht einfallen.
Und was soll an einer Waffe, die sich gegen den Krieg richtet, schlecht sein? Schlechtes daran zu erkennen, vermag nur der, der diesen Krieg führen will. Stichwort Dschihad.
Das Ziel der Waffe soll der Krieg der Kulturen sein? Nebenbei bemerkt, kann ich dem Islam nichts abgewinnen, was mit Kultur bezeichnet werden könnte. Für mich bleibt der Islam eine von primitivsten Nomaden begründete Unkultur.
KenFMoschee phantasiert ziemlich wirres Zeug. Wer darüber nachdenkt und es nicht beim nachdenKEN, also beim unüberlegten und leichtgläubigen Kopieren wirrer Gedankengänge belässt, der kann zu gar keiner anderen Erkenntnis gelangen.
Der Krieg der Kulturen ist laut KenFMoschee das Ziel. KenFMosche verortet ihn in der Zukunft. Um an anderer Stelle zu behaupten, dass der Krieg bereits im Gange ist. Wobei er damit dann richtig liegt, denn genau dieser Krieg wird bereits seit eineinhalb Jahrtausenden geführt. Nämlich als die USA unter der Regentschaft ihres demokratisch gewählten Präsidenten Mohammed anno 622 in Medina intervenierten. Selbstverständlich mit Unterstützung durch Luftaufklärungsmaschinen der Bundeswehr.
Zur Abwechslung sollte uns die linkische Muselpfaffenseele erklären, wo die Bundeswehr war, als der islamische Irak in den islamischen Iran einfiel? Wo war die Bundeswehr, als das islamische Saudi-Arabien jüngst im islamischen Jemen einmarschierte? Und wo war die Bundeswehr, als moderate Moslems Pakistan von Indien abspalteten? Keine Angst, wenn ich weiter nachdenke, fallen mir noch unzählige Beispiele ein, mit denen KenFMoschee die alleinige Schuld des Westens an der Aggression des Islam nachweisen könnte.
Ohne Frage sind die USA eine imperialistische Nation. Der deutsche Imperialismus ist spätestens seit dem Jugoslawienkrieg neu entfacht. Doch muss man schon selten ungebildet und hirnschwach sein, wenn man KenFMoschee seinen bigotten Antiimperialismus abkaufen will.
Wir können alle Kriege der USA und Deutschlands zusammenzählen, an die Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, werden wir nicht herankommen. Seit 622 führt der Islam ununterbrochen in seinem Bestreben um die absolute Weltherrschaft Kriege. Was soll das für ein Antiimperialismus sein, der den Imperialismus des Islam zu rechtfertigen sucht?
Islamisten und deren Verbündete behaupten, dass in den letzten 200 Jahren kein islamisches Land den Westen angegriffen hätte. Dabei bekriegte das Osmanische Reich im Ersten und im Zweiten Weltkrieg an der Seite des Deutschen Reiches den Westen, um nur ein Beispiel zu bringen.
Nicht zu vergessen, dass der islamischen Welt auf Grund ihrer technologischen Unterlegenheit größere Angriffskriege auf den Westen nicht möglich gewesen sind. Die gegen den Westen geführten Kriege des Islam laufen subtiler ab. Und zwar vor allem mit Hilfe der Massenzuwanderung (biologischer Dschihad), durch Kriminalität, Aderlass in Sachen Sozialsysteme und sämtliche Formen des Terrorismus.
Moslems sind jetzt eben nicht nur Flugzeugentführer oder Selbstmordattentäter, Terroristen, die vor allem im fernen Ausland ihre Verbrechen begehen, nein, Moslems sind auch Vergewaltiger, die es jetzt bis ins katholische Köln geschafft haben. Das alles wird uns von Medien verkauft, die nicht wirklich in unseren Händen liegen und die vor allem eines meisterlich beherrschen, Sie meiden es, die andere Seite überhaupt zu Wort kommen zu lassen.Ach, ist es etwa unwahr, was uns die Medien diesbezüglich verkaufen? Moslemische Flugzeugentführer, Selbstmordattentäter, Terroristen und Vergewaltiger sind alles nur Erfindungen der Medien, die glücklicherweise nicht wirklich in den Händen der Islamisten (uns!) sind.
Wen meint KenFMoschee mit der anderen Seite, die angeblich nicht zu Wort kommen würde? Seine Gesinnungsfreunde werden von diesen Medien regelrecht hofiert. Und ja, diese Medien täten gut daran, anstatt der Hofierung rücksichtslose Aufklärung über all die KenFMoscheen zu betreiben.
Mir fallen genug Leute ein, die in besagten Medien nicht zu Wort kommen. Doch dabei handelt es sich durchweg um Leute, bei denen KenFMoschee zumindest vorgibt ihnen ggegenüber in Gegnerschaft zu sein und um Leute, bei denen er sich freuen kann, dass sie nicht zu Wort kommen.
Denn würden sie das, wäre KenFMoschee schon längst des Landes verwiesen worden bzw. würde er eine Zelle in Stammheim bewohnen, in der er bis zu seinem letzten Atemzug nachdenKEN könnte, ohne durch seinen geistigen Unrat aufzufallen.
Wir, die Deutschen, sollen weiter gegen alle Moslems auf diesem Planeten in Stellung gebracht werden.Gegen alle Moslems? Diese schwachsinnige Behauptung ist dermaßen grotesk, dass sie keiner Erläuterung bedarf.
Doch was bedeutet sie im Umkehrschluss? Damit bestätigt KenFMoschee indirekt, dass der islamische Terrorismus sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun hat, was er ja sonst abstreitet. es kommt noch besser. KenFMoschee behauptet damit, dass jeder Moslem ein (potentieller) Flugzeugentführer, Selbstmordattentäter, Terrorist und Vergewaltiger ist. Soweit gehen ja noch nicht einmal die ärgsten Islamgegner. Logik ist nun einmal keine Stärke von KenFMoschee.
Egal wie hoch die „Schadensbilanz“ in Köln ausfällt, sie steht in keinem Verhältnis zu den Millionen Toten, die auch wir, die BRD, als Mittäter im „Kampf gegen den Terror“ zu verantworten haben.KenFMoschee bemüht den Schuldkomplex der Deutschen und verkennt auch hier die Komplexität der Auseinandersetzung. Woher er die Millionen Tote nimmt, bleibt sein Geheimnis. Ich bin jedenfalls nicht die BRD und KenFMoschee ist es auch nicht. Wer so argumentiert, behauptet das jeder Moslem die Verantwortung für den IS trägt. Schwachsinn aus dem Hause Kashefi.
Seit 2001 bringt unser „Wertesystem“ jeden Tag unzählige Menschen im Nahen Osten um. All diese Menschen haben etwas gemeinsam. Sie haben uns nie etwas getan. Sie kennen uns nicht einmal, sind Zivilisten wie wir.Alles nur Zivilisten? Die uns nie etwas getan haben. So wie in Köln und andernorts, wie z.B. vorgestern in Istanbul? Sie kennen uns nicht? Internet und Satellitenfernsehen ist in Nahost völlig unbekannt oder was? Und wer finanziert eigentlich Gaza und die Flüchtlingslager in Libanon?
Nur sie sind eben auch Moslems. Moslems, die auf Bodenschätzen wohnen, die wir nicht nur gerne hätten, sondern die wir benötigen, um unseren Wohlstand zu sichern. Wohlstand, der mit Blut bezahlt wird. Blut von Nicht-Christen.Die Mär von den Bodenschätzen. Als ob die nicht bereits vorher verfügbar waren. Und man kann es am Reichtum der Araber erkennen, dass sämtliche Gewinne in den Westen fließen.
Fazit: Nachdenken über das nachdenKEN lohnt sich. Denn dann haben Dschihadisten wie KenFMoschee keine Chance.
Donnerstag, 14. Januar 2016
Quo vadis Deutschland? Zurück in die düstere Vergangenheit?
Die in mehreren deutschen und europäischen Städten stattgefundenen Ereignisse in der Silvesternacht waren alles andere als Zufall. Das musste inzwischen selbst der von jeder Kritik am Islam befreite und weiterhin an der Aufklärung und Verfolgung der Vorfälle desinteressierte bundesdeutsche Justizminister Maas eingestehen.
Doch wer waren die Strippenzieher hinter den inländerfeindlichen Ausschreitungen?
Wie die Prager Zeitung berichtet, gab das tschechische Staatsoberhaupt Miloš Zeman am Montag ein Rundfunkinterview, in dem er sagte, dass die Moslembruderschaft die Migrationswelle auf Europa organisiert. Als Quellen fügte der Präsident Tschechiens den marokkanischen Außenminister Salaheddine Mezouar und den Kronprinzen der Vereinigten Arabischen Emirate Muhammad bin Zayid Al Nahyan an.
Tschechiens Staatspräsident Zeman
Der marokkanische Außenminister äußerte gegenüber Zeman, dass die Moslembruderschaft nicht nur die arabische, sondern die ganze Welt beherrschen wolle. Dieser Fakt ist auch uns bekannt und deckt sich sowohl mit der Ideologie des Islam (Koran etc.) als auch mit der anhaltenden Politik der islamistischen Dachorganisation.*
Dazu passt, dass der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate laut Zeman davon überzeugt ist, dass die Moslembruderschaft die Dachorganisation sämtlicher islamistischer Terrororganisationen bilde. Auch das ist für uns keine neue Erkenntnis, allenfalls Bestätigung aus den Mündern Eingeweihter.
Am nachwievor anhaltenden Verhalten der Genannten ist zu erkennen, dass sie allesamt ungewillt und unfähig sind, den Alleingang Deutschlands zu beenden, geschweige denn abzumildern. Alles, was sie derzeit hervorbringen, sind Beschwichtigungen für den Plebs, um vom "Wir schaffen das" nicht abweichen zu müssen. Am Ende sollen selbst die Reste eines demokratischen und freiheitlichen Europas geopfert werden, um einen Zustand der Gesellschaft zu schaffen, wie wir ihn aus der Mischung von Frühkapitalismus, Feudalismus und Kirchenherrschaft aus der Zeit vor der Aufklärung erahnen können. Um diesen Zustand zu erreichen, soll die indigene Bevölkerung Europas entscheidend geschwächt und mittel- bis langfristig weitestgehend ausgetauscht werden. Das alles ist im Zusammenhang mit Phänomenen wie das der seit Jahrzehnten betriebenen Entwurzelung der Europäer, das des Schuldkultes und das der Renaissance der Aberglauben zu sehen. In dieses Vorhaben fällt auch die Vernichtung der Nationalstaaten Europas zu Gunsten einer Neuauflage des Heiligen Römischen Reiches (€U). An einem Europa gleichberechtigter Völker war man zu keiner Zeit interessiert. An eine Umkehr in dunkelste Zeiten allerdings.
Die Bundesrepublik Deutschland hat insbesondere unter dem Merkel-Regime einen Zustand erreicht, der den Artikel 20 GG zur Anwendung gelangen lässt. Da außer der Bundeswehr keine andere staatliche Institution in der Lage ist, dafür Sorge zu tragen, dass in der durch Korruption, Netzwerke und Vetternwirtschaft versifften Bundesrepublik wieder Recht und Ordnung im Sinne des Grundgesetzes hergestellt werden, sollte die Bundeswehrführung endlich zur Tat schreiten.
Auf einige Leser mag das Dargelegte übertrieben wirken, jedoch ist das nicht der Fall, wenn man die alternativlosen Zustände im Land begriffen hat und das vom Merkel-Regime erzeugte Chaos und dessen mögliche Folgen für die Zukunft des Landes nicht verleugnet.
Übrigens soll es Zeiten gegeben haben, in denen die Menschen Werke wie Huxleys Schöne Neue Welt und Orwells 1984 für übertrieben gehalten haben...
Das Dargelegte lässt sich auch in den Worten von Sabatina James wiedergeben:
* Diese Dachorganisation wurde vor über 90 Jahren gegründet und kann daher, wie das von Hodentöter, Kashefi & Co. behauptet wird, unmöglich von der 1948 gegründeten CIA erschaffen worden sein. Die Moslembruderschaft ist die letzte übrig gebliebene faschistische Organisation des vergangenen Jahrhunderts. Das ist schon daher bemerkenswert, weil die Moslembruderschaft in der europäischen Linken ihre eifrigsten Verbündeten hat.
** Reagierte noch nicht einmal auf die vom Beifall des dschihadistischen Mobs begleitete symbolische Beschießung des Kölner Doms mit Feuerwerksraketen.
Doch wer waren die Strippenzieher hinter den inländerfeindlichen Ausschreitungen?
Wie die Prager Zeitung berichtet, gab das tschechische Staatsoberhaupt Miloš Zeman am Montag ein Rundfunkinterview, in dem er sagte, dass die Moslembruderschaft die Migrationswelle auf Europa organisiert. Als Quellen fügte der Präsident Tschechiens den marokkanischen Außenminister Salaheddine Mezouar und den Kronprinzen der Vereinigten Arabischen Emirate Muhammad bin Zayid Al Nahyan an.
Tschechiens Staatspräsident Zeman
Der marokkanische Außenminister äußerte gegenüber Zeman, dass die Moslembruderschaft nicht nur die arabische, sondern die ganze Welt beherrschen wolle. Dieser Fakt ist auch uns bekannt und deckt sich sowohl mit der Ideologie des Islam (Koran etc.) als auch mit der anhaltenden Politik der islamistischen Dachorganisation.*
Dazu passt, dass der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate laut Zeman davon überzeugt ist, dass die Moslembruderschaft die Dachorganisation sämtlicher islamistischer Terrororganisationen bilde. Auch das ist für uns keine neue Erkenntnis, allenfalls Bestätigung aus den Mündern Eingeweihter.
„Sie (die Muslimbruderschaft) kann doch keinen Krieg mit Europa beginnen, dazu hat sie nicht die Stärke, aber was sie tun kann, ist die Vorbereitung einer ansteigenden Migrationswelle und damit Europa allmählich beherrschen, wie dies bereits in einigen westeuropäischen Städten der Fall ist, in die sich die Polizei in der Nacht nicht mehr hintraut“, so Zeman wörtlich.
"Auf der Grundlage dieser zwei Informationsquellen, in beiden Fällen Muslime und bedeutende arabische Politiker, gehe ich davon aus, dass diese Invasion von der Muslimbruderschaft organisiert wird, wobei selbstverständlich Finanzmittel einer ganzen Reihe von Staaten genutzt werden“, so der tschechische Präsident, der die Migrationsbewegung in der Vergangenheit bereits mehrfach als „organisierte Invasion“ bezeichnet hatte.
zitiert aus Prager ZeitungEs spricht sehr vieles dafür, dass nicht nur die organisierte Invasion, sondern auch die Ereignisse der Silvesternacht auf das Betreiben der Moslembruderschaft zurückzuführen sind. Das heißt, dass die bundesdeutsche Regierung und sämtliche Oppositionsparteien, als auch Institutionen wie Kirchen**, Gewerkschaften, Polizei, Islam(isten)verbände und Medien für die Invasion von Abertausenden Dschihadisten, aber auch für die Ereignisse der Silvesternacht verantwortlich sind.
Am nachwievor anhaltenden Verhalten der Genannten ist zu erkennen, dass sie allesamt ungewillt und unfähig sind, den Alleingang Deutschlands zu beenden, geschweige denn abzumildern. Alles, was sie derzeit hervorbringen, sind Beschwichtigungen für den Plebs, um vom "Wir schaffen das" nicht abweichen zu müssen. Am Ende sollen selbst die Reste eines demokratischen und freiheitlichen Europas geopfert werden, um einen Zustand der Gesellschaft zu schaffen, wie wir ihn aus der Mischung von Frühkapitalismus, Feudalismus und Kirchenherrschaft aus der Zeit vor der Aufklärung erahnen können. Um diesen Zustand zu erreichen, soll die indigene Bevölkerung Europas entscheidend geschwächt und mittel- bis langfristig weitestgehend ausgetauscht werden. Das alles ist im Zusammenhang mit Phänomenen wie das der seit Jahrzehnten betriebenen Entwurzelung der Europäer, das des Schuldkultes und das der Renaissance der Aberglauben zu sehen. In dieses Vorhaben fällt auch die Vernichtung der Nationalstaaten Europas zu Gunsten einer Neuauflage des Heiligen Römischen Reiches (€U). An einem Europa gleichberechtigter Völker war man zu keiner Zeit interessiert. An eine Umkehr in dunkelste Zeiten allerdings.
Sabatina James
Auf einige Leser mag das Dargelegte übertrieben wirken, jedoch ist das nicht der Fall, wenn man die alternativlosen Zustände im Land begriffen hat und das vom Merkel-Regime erzeugte Chaos und dessen mögliche Folgen für die Zukunft des Landes nicht verleugnet.
Übrigens soll es Zeiten gegeben haben, in denen die Menschen Werke wie Huxleys Schöne Neue Welt und Orwells 1984 für übertrieben gehalten haben...
Das Dargelegte lässt sich auch in den Worten von Sabatina James wiedergeben:
...Wen wundert es da noch, dass die deutschen Filialen des Islam(ismus) schweigen, wenn der Staat Geld für Moscheen ausgibt, in denen zur Tötung [und Schändung und Erniedrigung - siehe Köln?] Ungläubiger aufgerufen wird? Wenn der deutsche Staat Moschee-Vereine als Kooperationspartner akzeptiert, die die Tötung von Nichtmuslimen lehren [und Tausende Dschihadisten unter Rechtsbruch ins Land holt und diese in allen Belangen unterstützt], dann dürfen sich seine Bürger wohl zu Recht als Verfolgte des Islamismus [und seiner Gewaltexzesse wie die in der Silvesternacht] fühlen. Vor allem aber als Verratene von der eigenen Politik.
* Diese Dachorganisation wurde vor über 90 Jahren gegründet und kann daher, wie das von Hodentöter, Kashefi & Co. behauptet wird, unmöglich von der 1948 gegründeten CIA erschaffen worden sein. Die Moslembruderschaft ist die letzte übrig gebliebene faschistische Organisation des vergangenen Jahrhunderts. Das ist schon daher bemerkenswert, weil die Moslembruderschaft in der europäischen Linken ihre eifrigsten Verbündeten hat.
** Reagierte noch nicht einmal auf die vom Beifall des dschihadistischen Mobs begleitete symbolische Beschießung des Kölner Doms mit Feuerwerksraketen.
Linker Feminismus: Tausche Vergewaltigungsgegner gegen Vergewaltiger...
Diese Karikatur bringt die Logik des links und olivgrün versifften humanoiden Wohlstandmülls auf den Punkt.
Und dabei stellen Schreckschrauben wie Claudia Roth längst schon keine Ausnahme mehr dar. Das gesamte Spektrum des Gutmenschentums argumentiert auf diese so hirnrissige wie durchsichtige Weise. Angetrieben vom Hass auf alles Weiße kennt deren Heuchelei keine Grenzen. Das Verweisen auf europäische Moral- und Wertvorstellungen dient dem Gutmenschentum allenfalls zur Vernichtung derselben. Europa hat seit der Zeit des Hexenhammers wohl kaum eine peinlichere Phase der Massenidiotie bestehen müssen, wie die, in der wir leben. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen und helfen keine Pillen. Deshalb bleibt dem aufgeklärten, gebildeten und wehrhaften Europa nichts anderes übrig, als dem Massenwahn der Neuzeit mit aller unnachgiebigen Härte zu begegnen und ihn in all seinen Formen zu zerschmettern. Es geht hier um nichts Geringeres als das Überleben einer Hochkultur, die von einer Allianz der Aberglauben angegriffen wird.
Lasst uns die Fassaden der Feinde Europas und unserer Werte einreißen, kommen wir endlich aus unseren Deckungen heraus und vernichten wir das, was uns vernichten will!
Die an runden Tischen, in parlamentarischen Schwatzbuden oder Internetforen geführten Wortgefechte werden definitiv nicht ausreichen, um den Kampf der Kulturen, den Kampf ums Überleben, meistern zu können. Allein das Wort als Schwert zu führen reicht dafür nicht aus. Deshalb lasst uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den unvermeidbaren Kampf annehmen und kämpfe ein jeder auf seine beste Weise und an seinen Ort.
Das folgende Beispiel aus der Rubrik menschliche Verwahrlosung mag zwar einerseits zur Erheiterung dienen, doch andererseits sollte der gemeingefährliche Wahnsinn der auf dem Foto zu sehenden Irren nicht unterschätzt werden.
Und dabei stellen Schreckschrauben wie Claudia Roth längst schon keine Ausnahme mehr dar. Das gesamte Spektrum des Gutmenschentums argumentiert auf diese so hirnrissige wie durchsichtige Weise. Angetrieben vom Hass auf alles Weiße kennt deren Heuchelei keine Grenzen. Das Verweisen auf europäische Moral- und Wertvorstellungen dient dem Gutmenschentum allenfalls zur Vernichtung derselben. Europa hat seit der Zeit des Hexenhammers wohl kaum eine peinlichere Phase der Massenidiotie bestehen müssen, wie die, in der wir leben. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen und helfen keine Pillen. Deshalb bleibt dem aufgeklärten, gebildeten und wehrhaften Europa nichts anderes übrig, als dem Massenwahn der Neuzeit mit aller unnachgiebigen Härte zu begegnen und ihn in all seinen Formen zu zerschmettern. Es geht hier um nichts Geringeres als das Überleben einer Hochkultur, die von einer Allianz der Aberglauben angegriffen wird.
Lasst uns die Fassaden der Feinde Europas und unserer Werte einreißen, kommen wir endlich aus unseren Deckungen heraus und vernichten wir das, was uns vernichten will!
Die an runden Tischen, in parlamentarischen Schwatzbuden oder Internetforen geführten Wortgefechte werden definitiv nicht ausreichen, um den Kampf der Kulturen, den Kampf ums Überleben, meistern zu können. Allein das Wort als Schwert zu führen reicht dafür nicht aus. Deshalb lasst uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den unvermeidbaren Kampf annehmen und kämpfe ein jeder auf seine beste Weise und an seinen Ort.
Das folgende Beispiel aus der Rubrik menschliche Verwahrlosung mag zwar einerseits zur Erheiterung dienen, doch andererseits sollte der gemeingefährliche Wahnsinn der auf dem Foto zu sehenden Irren nicht unterschätzt werden.
"Biete Rassisten für Vergewaltiger" - eine Verhöhnung sondergleichen mit unverkennbarem Ziel: Genozid an den indigenen Europäern; während Claudia Roth noch die Feinde von Vergewaltigungen auf eine Stufe mit den Vergewaltigern stellte, geht diese Frauenrechtlerin noch weiter, sie siedelt die Gegner von Vergewaltigungen noch unter den Vergewaltigern an
Hierbei handelt es sich keinesfalls um eine Einzelmeinung, sondern um den bei germanophoben RassistInnen und Pseudo-FrauenrechtlerInnen vorherrschenden Ungeist.
Es handelt sich aber auch nicht nur um den Humor einer masochistischen Schwachsinnigen, die spätestens seit der Kölner Silvesternacht von unerfüllten Sexphantasien geplagt wird. Zu seiner wahren Geltung gelangt das Plakat der jungen Frauenrechtlerin nämlich erst im Zusammenhang mit Bildern vergewaltigter Mädchen und Frauen. Mit Bildern von geschundenen und zerrissenen Körperstellen, mit Fotos von Schwerstverletzten und Leichen. Und wer jetzt Ekel und Zorn verspürt, dem sei gesagt, dass er doch nur ein Rassist ist.
Das allerdings muss und sollte sich kein Mensch gefallen lassen!
Würde ich dieser besonders zivilcouragierten Antifaschistin und Menschenrechtlerin nur den Bruchteil von dem wünschen, was sie Menschen wie mir wünscht, dann hätte ich nichts dagegen, wenn sie dem dschihadistischen Mob von Köln zur freien sexuellen Verfügung zugeführt werden würde und anschließend für den Rest ihrer Tage mit diesem Plakat herumlaufen müsste. Mit der Verpflichtung, wenigstens einmal täglich vor einem Gerichtsgebäude zu stehen, in dem eine Vergewaltigung verhandelt wird. Mit der Prämisse, das keine Unmutsbekundung eines Opfers oder eines Angehörigen strafrechtlich verfolgt wird. Wer die Delinquentin dann verteidigen sollte, dem sei das Signum Rassist auf die Stirn eingebrannt. Wie gesagt, das wäre nur ein Bruchteil von dem...
Abschließend der Kommentar zum Foto von Gender mich nicht voll:
Vergewaltigung ist - und das haben Anne Wizorek und ihre aufkreischenden Schergen in den letzten Tagen zu genüge deutlich gemacht - nur dann ein schreckliches Vergehen, wenn sie von "weißen, europäischen Männern" begangen wird. Bereits ein unbeholfenes, unter Alkoholeinfluss geäußertes "Hallo!" ist hier ein Kapitalverbrechen erster Güte. Andererseits kann sich ein wildgewordener Haufen von Mohammedanern mit ordentlich Druck im Kessel noch so sehr danebenbenehmen, jede Körperöffnung gegen ihren Willen in Beschlag nehmen und über hundert Frauen in Todesangst versetzen - bloß nicht überdramatisieren, das helfe nur den Rechten und sowieso passiert das bekanntlich auf jedem Dorffest!
Diese Frau hier will uns gar nicht erst irgendwas vormachen und bestätigt die schon längst vermutete Existenz von Vergewaltigungsfantasien bei Feministinnen. Wenn ihr also bei einer Feministin landen wollt, dann haltet euch zurück mit politischen Äußerungen und geht ihr lieber gleich an die Wäsche. Kleistert euch vorher vorsichtshalber mit Bräunungscreme ein, färbt euch die Haare schwarz und stammelt irgendwas kehliges mit "Allachmalahchahmallah" - und schon wird bei einer Feministin aus einem Verbrechen lediglich eine bereichernde Kulturfolklore.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Regierungsgast erster Klasse: Die Islamistin Mayada Alkhalil
Mayada Alkhalil ist eine Islamistin aus Homs, die 2013 in die Bundesrepublik einreiste, um für eine Zweigorganisation des von der Moslembruderschaft dominierten Syrischen Nationalkongress unter dem Schlagwort „Adopt A Revolution“ Greuelpropaganda zugunsten dschihadistischer Milizen wie der Jabhat al-Nusra zu verbreiten. Sie wird von Linken und Grünen als Frauenrechts- und Medienaktivistin bezeichnet.
In der syrischen Terroristen besonders verbundenen Hetzpostille taz forderte sie am 14. September 2013 Luftangriffe auf ihr Heimatland und erklärte dazu: „Natürlich haben wir auch Angst davor, was bei einem US-Angriff passieren kann. Aber unser Land ist schon zerstört, 100.000 Menschen sind tot. Was soll denn noch Schlimmeres passieren?“
Mit dieser Erklärung in arabischer Sprache rief sie gestern aus Berlin dazu auf, jedem Deutschen, der das Erlernen seiner Sprache erwarte, mit dem Schuh ins Gesicht zu schlagen, und fügte hinzu, so solle auch auf die Erwartung von Dankbarkeit reagiert werden, da Deutschland schließlich zur Aufnahme von Flüchtlingen verpflichtet sei.
(c) Achim Bierwirth
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