Donnerstag, 31. Juli 2025

Laßt uns vom Wetter reden!

Das Propaganda-Trommelfeuer, der nächste Frühling, Sommer, Herbst, Winter, jeder kommende Monat wird der heißeste seit Menschengedenken nervt und ist lächerlich. Es lohnt sich nicht, darüber zu reden, denn jeder weiß, wie das Wetter war. Und es ändert sich oder bleibt, wie es ist. Das Wetter taugt immer für einen harmlosen Smalltalk, Klimaprognosen nicht. Das Wetter ist auf konkrete Regionen bezogen – West- oder Mitteleuropa, Nord- oder Süddeutschland oder noch kleinräumiger – für Stunden und wohl bis zu etwa 3 Tagen zuverlässig und bis zu 3 Wochen mit immer größeren Abweichungen voraussagbar aufgrund aktueller Messungen, Radardaten und Satellitenaufnahmen mittels Computerprogrammen, die die Dynamik der Tief- und Hochdruckgebiete, Windgeschwindigkeiten und Wolkendeckung für einen relativ kurzen Zeitraum modellieren können und dann mit den Klimamodellen sehr wenig gemeinsam haben. Jeder weiß und erlebt es faktisch täglich: Wenn es wenig Wolken am Himmel, es also viel Sonne gibt, wird es tagsüber warm, mitunter sehr warm – ist die Wolkenabdeckung stark, ist es kühler. Das ist der Wasserdampf in der Luft, nicht CO2.

Klimamodelle, die den CO2-Gehalt der Luft als entscheidenden Bestimmungsfaktor des angenommenen Treibhauseffekts postulieren, liefern offensichtlich und eindeutig fehlerhafte Klimaprognosen. Sie stimmen kaum mit dem wirklichen Klima überein. Mit dem Wetter nur zufällig. Die Klimakatastrophenwarner weichen nun, da sich ihre Wetterprognosen für jeden erfahrbar als falsch erweisen, darauf aus, auf hohe Temperaturen irgendwo in Europa oder sonstwo in der Welt zu verweisen, und behaupten, so bestätigt zu sein. Das ist etwa so, als wenn ein Bevölkerungsstatistiker feststellt, daß zunehmende Geburtenraten in einer Region mit der zunehmenden Anzahl brütender Störche – vielleicht in einer ganz anderen Region – korrelieren und so bestätigt glaubt, dass Störche die Kinder bringen. Daraus wäre dann als Prognose abzuleiten: Wenn es uns gelingt, die Vermehrungsrate der Störche zu erhöhen, werden wir in Deutschland und Europa nach einer Generationsdauer das Problem der Überalterung der Bevölkerung beseitigt haben. Logisch: Wenn wir kräftig Klimasteuern zahlen, sinkt der CO2-Gehalt der Luft und das Wetter wird angenehmer. Oder etwa nicht?
Hitze- und Dürresommer 2025
Die „Beweise“ für den Anstieg der „Weltdurchschnittstemperatur“ im Vergleich zum Referenzzeitraum 1850-1900 sind einfach unsinnig, denn nur 32 Meßstationen, von denen 75,9 % in den USA, weitere knapp 10 % in Kanada lagen, bilden die Grundlage für die Errechnung einer „globalen Erdtemperatur“ der Jahre 1850 bis 1859 usw.: 62 weitere Meßstationen kommen von 1860 bis 1869 hinzu. 1850 gab es in Europa nur eine Meßstelle, nämlich in den Niederlanden, 1856 kommt eine in Österreich hinzu und bis 1900 gibt es zwar insgesamt 338 Meßstellen in Europa, aber überwiegend in Mittel- und Nordeuropa. Für die heißen Regionen Europas gibt es vor 1900 kaum Meßwerte, nicht für Asien, nicht für Lateinamerika, nicht für das subsaharische Afrika (außer Südafrika). Durch die Einrichtung von Meßstellen in diesen wärmeren bis heißen Regionen erhöht sich die errechnete „Weltdurchschnittstemperatur“ im Verlaufe des 20. Jahrhunderts.
Für den Fall, daß Sie bei nächster Gelegenheit wieder ein Klimaaktivist nerven sollte und sie den loswerden wollen, rate ich ihnen, sich mit einigen Argumenten zu den Unschärfen, Schwächen, Ungereimtheiten und Widersprüchen der Treibhaushypothese zu wappnen, die Michael Limburg in der Broschüre „Die Treibhaushypothese: Alles Schall und Rauch?: Eine Kritik auf der Basis exakter Naturwissenschaften“ (Hamburg 2021) gut verständlich 
und preiswert (9,97 Euro) auf 108 Seiten dargelegt hat.
Lothar W. Pawliczak (zuerst erschienen auf vera-lengsfeld.de)

Mittwoch, 30. Juli 2025

Schritt für Schritt in den Selbstmord

 
Gehen sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen. Eine Islamisierung findet nicht statt...

Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban sagte jüngst, dass die Aufgabe des Ministerpräsidenten Ungarns in 10 Jahren - egal, wer es dann sein wird - darin bestehen wird, auch die westlichen Grenzen seines Landes zu schützen. Zu schützen gegen den aus Westeuropa vordringenden Islam, da die Großstädte der betreffenden Länder dann bereits islamisiert sein werden. Das ist keine Dystopie, die da Herr Orban von sich gab, sondern die logische Konsequenz einer selbstmörderischen Politik. Ob es nun 10 Jahre, 13 Jahre oder noch 20 Jahre dauern wird, ist dabei völlig egal. Es wird passieren, da es unter den gegebenen Umständen passieren muss. 

Hier gibt es ein interessantes Gespräch zum Thema nachzuhören, das der K-Funk mit Dr. Thilo Sarrazin geführt hat.

Dienstag, 29. Juli 2025

Hitzefrei nun schon ab 20°C?

 
Sie drehen an der Panikschraube, als gäbe es kein morgen. Die glutrot gehaltenen Wetterkarten bei normalen Sommertemperaturen reichen den Apokalyptikern nicht mehr zum Panik verbreiten aus. Den tatsächlichen Temperaturen im Jahrtausend-Hitze- und Dürre-Sommer 2025 geschuldet, beginnen die Hitzewellen nun schon ab 20°C. An Lächerlichkeit ist das kaum noch zu überbieten, was uns hier von den selbsternannten Qualitätsmedien geboten wird.

Experten wie Jan Schenk würde ich als Therapie in der Sahara aussetzen, ausgestattet mit maximal 1 Liter Wasser pro Tag, sonst nichts. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Experten anschließend vorsichtiger und sachbezogen mit Worten wie Hitze und Dürre umgehen werden.

Wie dumm müssen solche Experten sein, um alle anderen für so dumm zu halten, dass sie dieser ideologiebasierten Kaffeesatzleserei Glauben schenken würden? 

Montag, 28. Juli 2025

Steckt euch euren Schwindel sonst wo hin!

 
Ob Bratwurst oder Scheibe Wurst, solche Artikel richten sich an ahnungslose Menschen und dienen dazu, Angst zu verbreiten und die Zielgruppe absichtlich irrezuführen. 

Fleisch ist gesund. Fleisch ist Grundnahrungsmittel. Fleisch hat den Menschen erst zu seiner gehobenen Stellung befähigt. Eine konsequent fleischlose Ernährung (auf tierische Eiweiße verzichtend) hingegen führt zu Mangelerscheinungen, Krankheiten und Leistungseinschränkungen des Gehirns.

Es ist diese Mischung aus Apokalypse-Fanatikern, skrupellosen Geschäftemachern und ideologiebesessenen Apparatschiks, die mit ihrer Bösartigkeit die Menschheit zu beglücken sucht. Dagegen hilft vor allem Aufklärung. Denn Wissen bestimmt über Macht und Ohnmacht. Sowohl im Großen wie im Kleinen.

Sonntag, 27. Juli 2025

Ukraine-Krieg, westlicher Niedergang und deutsche Postdemokratie

 

Der Ukraine-Krieg hat als Katalysator für das Ende der unipolar-globalistischen weltpolitischen Epoche gewirkt. Was zeichnete diese Epoche aus? Welche ging ihr im 20. Jahrhundert voraus? Welche könnte ihr folgen? Die Machtstrukturen weltpolitischer Epochen fungieren als übergeordneter Rahmen für binnenstaatliche Entwicklungsprozesse und Entscheidungsoptionen. Welches waren die Rückwirkungen dieser Machtstrukturen auf Deutschland? Weltpolitische Umbrüche bereiten sich subkutan in Machtverlagerungen vor, die innerhalb einer Epoche gegen deren dominante Prinzipien stattfinden. Der Niedergangsprozess des „Westens“ und derjenige Deutschlands in den letzten zwei Jahrzehnten charakterisieren derartige Machtverlagerungen. Wie lassen sie sich genauer bestimmen?

Den Vortrag von Dr. Friedrich Pohlmann findet ihr hier.

Samstag, 26. Juli 2025

Bis zum Tod

 
Wenn das so weitergeht, werden die in nicht allzu ferner Zeit die Sklaverei wieder ganz offiziell einführen. Dann sicherlich nicht wörtlich, sondern gewohnt euphemistisch irreführend. Etwa als sozialer Lebensbonus oder ähnliches bezeichnet.

Zudem ich die Rechnung der Wirtschaftsministerin in Sachen Lebenserwartung nicht nachvollziehen kann.

Von der Einführung einer Erwerbspflicht reden die linken Kartellparteien ohnehin schon. Und die wird kommen. Spätestens wenn die Kartellparteien den Staat vollständig unter Kontrolle haben. Dann herrscht wieder die Arbeitspflicht, wie sie überall im Sozialismus herrschte. Alles zum Wohle des Staates. Wobei der Staat die Parteispitze ist. 

Als ich vor Jahren gegenüber einer Kollegin das mit der Arbeitspflicht voraussagte, wurde ich belächelt. Die Kollegin, eine Linke, wollte und konnte dies nicht glauben. Kein Wunder, denn diejenigen, die den linken Weltverbesserern auf den Leim gehen, sind nicht zufällig auch diejenigen, die in trügerischen Illusionen und im naiven Glauben verharren müssen, da sie kein tieferes Verständnis vom Leben entwickeln können. Geschichte, Logik, Menschenkenntnis, analytisches Denken, Systemverständnis - all das sind Dinge, die nicht zu den Kernkompetenzen sich linksdrehender Menschen gehören.

Sozialismus bedeutet zwar nicht immer auch Sklaverei. Aber im Sozialismus zählt nicht der Wert des Menschen, sondern seine Verwertbarkeit. Der Mensch im Sozialismus ist Verfügungsmasse und nicht etwa selbst bestimmt.