Dienstag, 27. November 2012
Montag, 26. November 2012
Perverse Welt 2012: Fördermittel für Monsanto und Grüne fördern Unrecht und Krieg
2011 hat Monsanto 1,6 Milliarden Euro Reingewinn erwirtschaftet. Siebenundachtzig Prozent der weltweit mit genmanipulierten Pflanzen angebauten Flächen gehen auf das Konto von Monsanto.
Trotzdem soll dieser gigantischen industriellen Kriegswaffe ein Kredit von 40 Millionen Euro eingeräumt werden, damit sie sich vor allem in Osteuropa ausbreiten kann. Die Finanzspritze für den US-Konzern soll von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) verabreicht werden. Einer Bank, an der die Bundesrepublik maßgeblich beteiligt ist und in der "Rolli" Schäuble im Vorstand sitzt.
Die Landwirte, die durch Monsanto kaputt gemacht werden, wenn sie nicht in dessen völliger Abhängkeit geraten wollen, erhalten gewöhnlich keine Finanzspritzen. Noch nicht einmal kleine. Der Zweck ist einleuchtend.
Die jüngeren unter uns und diejenigen, die an politischer Demenz leiden, werden sich nicht mehr an die Zeit erinnern, als die Grünen noch eine alternative Partei darstellten, die sich vor allem dem Umweltschutz und dem Frieden gewidmet hatte. Das war die Zeit, bevor Fischer & Co. die Grünen zur Partei derneoliberalen ultrakapitalistischen Neobourgeoisie umgestaltet hatten und in eine Blockflöte verwandelten. Ein einstimmiger Aufschrei wäre erfolgt, wenn die Bundesregierung es gewagt hätte, einen Konzern wie Monsanto zu fördern.
Die Zeiten ändern sich und gelegentliche grüne Einzelkämpfer in dieser Partei haben nichts zu melden.
Statt dessen haben die Grünen, nachdem die EU-Außenminister jüngst eine andere Kuba-Politik beschlossen hatten (ob sie es ernst meinen, sei dahingestellt), die Bundesregierung dazu aufgefordert, die völkerrechtswidrige und menschenverachtende Politik gegen Kuba beizubehalten und noch zu verschärfen.
Das verstehen also die Grünen unter ihrer angeblichen Vorliebe für alternative Gesellschaftsmodelle, kultureller Vielfalt und dergleichen mehr: Das sozialistische Kuba soll weiterhin ausgeblutet, die Errungenschaften der Kubaner zerstört und der demokratische Wille des Großteils der Kubaner gebrochen werden.
Und weil die Grünen so friedliebend sind und auch weiterhin ihrem Motto "Kein Krieg ohne uns" dienlich sein wollen, hat der vom Kommunisten zum Bilderberger aufgestiegene Jürgen Trittin - manche sehen darin auch einen Abstieg - grünes Licht dafür erteilt, dass die Bundeswehr in der Türkei Raketen stationieren darf.
Angeblich soll die Stationierung erfolgen, weil aus Syrien Granaten auf türkisches Territorium abgefeuert wurden.
Die zu stationierenden Patriot-Raketensysteme können aber keine Granaten abfangen, dafür aber iranische Raketen, falls sich der Iran verteidigen wollte, wenn die NATO im Verbund mit Israel dieses Land überfällt.
Trotzdem soll dieser gigantischen industriellen Kriegswaffe ein Kredit von 40 Millionen Euro eingeräumt werden, damit sie sich vor allem in Osteuropa ausbreiten kann. Die Finanzspritze für den US-Konzern soll von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) verabreicht werden. Einer Bank, an der die Bundesrepublik maßgeblich beteiligt ist und in der "Rolli" Schäuble im Vorstand sitzt.
Die Landwirte, die durch Monsanto kaputt gemacht werden, wenn sie nicht in dessen völliger Abhängkeit geraten wollen, erhalten gewöhnlich keine Finanzspritzen. Noch nicht einmal kleine. Der Zweck ist einleuchtend.
Die jüngeren unter uns und diejenigen, die an politischer Demenz leiden, werden sich nicht mehr an die Zeit erinnern, als die Grünen noch eine alternative Partei darstellten, die sich vor allem dem Umweltschutz und dem Frieden gewidmet hatte. Das war die Zeit, bevor Fischer & Co. die Grünen zur Partei der
Die Zeiten ändern sich und gelegentliche grüne Einzelkämpfer in dieser Partei haben nichts zu melden.
Statt dessen haben die Grünen, nachdem die EU-Außenminister jüngst eine andere Kuba-Politik beschlossen hatten (ob sie es ernst meinen, sei dahingestellt), die Bundesregierung dazu aufgefordert, die völkerrechtswidrige und menschenverachtende Politik gegen Kuba beizubehalten und noch zu verschärfen.
Das verstehen also die Grünen unter ihrer angeblichen Vorliebe für alternative Gesellschaftsmodelle, kultureller Vielfalt und dergleichen mehr: Das sozialistische Kuba soll weiterhin ausgeblutet, die Errungenschaften der Kubaner zerstört und der demokratische Wille des Großteils der Kubaner gebrochen werden.
Und weil die Grünen so friedliebend sind und auch weiterhin ihrem Motto "Kein Krieg ohne uns" dienlich sein wollen, hat der vom Kommunisten zum Bilderberger aufgestiegene Jürgen Trittin - manche sehen darin auch einen Abstieg - grünes Licht dafür erteilt, dass die Bundeswehr in der Türkei Raketen stationieren darf.
Angeblich soll die Stationierung erfolgen, weil aus Syrien Granaten auf türkisches Territorium abgefeuert wurden.
Die zu stationierenden Patriot-Raketensysteme können aber keine Granaten abfangen, dafür aber iranische Raketen, falls sich der Iran verteidigen wollte, wenn die NATO im Verbund mit Israel dieses Land überfällt.
Sonntag, 25. November 2012
Russische Kriegsmarine vor Gaza eingetroffen
Raketenkreuzer "Moskwa", Foto: Wikipedia
Am Freitag wurde aus dem Oberkommando der russischen Kriegsmarine bekannt, dass sich bereits seit dem 20. November ein Kampfschiffverband der Schwarzmeerflotte in einem "festgelegten Gebiet" im Ostmittelmeer aufhält.
Zum Kampfverband zählen der Raketenkreuzer "Moskwa", das große Landungsschiff "Saratow", das Bewachungsschiff "Smetliwy" und das große Landungsschiff "Nowotscherkassk Iwan Bubnow".
Offiziell hält sich dieser Verband dort auf, "um russische Bürger aus dem Gazastreifen zu evakuieren, sollte sich der palästinensisch-israelische Konflikt zuspitzen".
"Es ist nicht ausgeschlossen, dass unsere Schiffe auch eine andere Gefechtsaufgabe erhalten werden, sollte sich die Lage in der Region weiter verschlechtern", will "russland.RU" aus dem Hauptstab der Kriegsmarine erfahren haben.
Nun könnte man durchaus darüber spekulieren, was hinter den Vorhängen der Geheimdiplomatie besprochen worden ist, dass sich Russland zu dieser Handlung entschlossen hatte.
Um allein russische Staatsbürger aus dem Gazastreifen zu evakuieren, benötigt es eigentlich keines Kriegsschiffverbandes. Es sei denn, eine akute Bedrohungslage liegt vor. Und diese geht dann bestimmt nicht von der schlecht bewaffneten Hamas aus.
Ebenso können die Schiffe aber auch dort sein, um vor Ort den Willen des UNO-Sicherheitsratsmitgliedes eindringlich zu unterstreichen.
Die USA sind schließlich auch mit einer Flotte vor Ort.
Ich möchte mir gar nicht erst ausmalen, was passieren könnte, wenn es vor Ort eskaliert.
Schliesslich muss es nicht immer so glimpflich ablaufen, wie zu Zeiten der Berlin- oder Kubakrisen.
Am Freitag wurde aus dem Oberkommando der russischen Kriegsmarine bekannt, dass sich bereits seit dem 20. November ein Kampfschiffverband der Schwarzmeerflotte in einem "festgelegten Gebiet" im Ostmittelmeer aufhält.
Zum Kampfverband zählen der Raketenkreuzer "Moskwa", das große Landungsschiff "Saratow", das Bewachungsschiff "Smetliwy" und das große Landungsschiff "Nowotscherkassk Iwan Bubnow".
Offiziell hält sich dieser Verband dort auf, "um russische Bürger aus dem Gazastreifen zu evakuieren, sollte sich der palästinensisch-israelische Konflikt zuspitzen".
"Es ist nicht ausgeschlossen, dass unsere Schiffe auch eine andere Gefechtsaufgabe erhalten werden, sollte sich die Lage in der Region weiter verschlechtern", will "russland.RU" aus dem Hauptstab der Kriegsmarine erfahren haben.
Nun könnte man durchaus darüber spekulieren, was hinter den Vorhängen der Geheimdiplomatie besprochen worden ist, dass sich Russland zu dieser Handlung entschlossen hatte.
Um allein russische Staatsbürger aus dem Gazastreifen zu evakuieren, benötigt es eigentlich keines Kriegsschiffverbandes. Es sei denn, eine akute Bedrohungslage liegt vor. Und diese geht dann bestimmt nicht von der schlecht bewaffneten Hamas aus.
Ebenso können die Schiffe aber auch dort sein, um vor Ort den Willen des UNO-Sicherheitsratsmitgliedes eindringlich zu unterstreichen.
Die USA sind schließlich auch mit einer Flotte vor Ort.
Ich möchte mir gar nicht erst ausmalen, was passieren könnte, wenn es vor Ort eskaliert.
Schliesslich muss es nicht immer so glimpflich ablaufen, wie zu Zeiten der Berlin- oder Kubakrisen.
Finanzmärkte: Steinbrück, der wahltaktische SPD-Wetterhahn für das schnell vergeßliche Wahlvolk
Das war 2006. Man höre und staune!
2012 hat der SPD-Kanzleranwärter Steinbrück eine wahltaktische 180°-Wendung vollzogen und klingt plötzlich so (ihr müsst euch seine Sprechblasen nicht vollständig anhören, das Thema seines Vortrages verrät ihn bereits):
Steinbrück: Vorschläge zur Regulierung der Finanzmärkte
Heute fordert die SPD die Regulierung der Finanzmärkte ein. Die Regulierung jener Märkte, die unter der Regentschaft der SPD systematisch dereguliert wurden.
Also in jener Zeit, als der Steinbrück bereits SPD-Funktionär war.
Entweder leidet Steinbrück unter akuter Demenz, wovon nicht auszugehen ist (beim Wahlvieh bin ich mir dahingehend nicht sicher) oder er ist ein notorischer Wählerbetrüger. Mit anderen Worten der "Rattenfänger von Hamburg". Und dieser will 2013 die "Rattenfängerin von Hamburg" als Kanzlerin ablösen...
Samstag, 24. November 2012
"It's a boy" - der nächste Gegenwind für die Fraktion der religiösen Kinderquäler
Man hat von führenden Vertretern der Juden in Deutschland gehört, dass eine Nation mit dem historischen Erbe der Ermordung jüdischer Kinder nicht das Recht habe, jüdischen Eltern vorzuschreiben, was sie mit ihren Kindern tun dürfen und was nicht. Dieses Argument ist emotional und manipulativ – und muss zurückgewiesen werden. Es gibt Juden auf der ganzen Welt, die es ablehnen, den Holocaust herabzusetzen, indem er dazu missbraucht wird, Dinge zu verteidigen, die nicht zu verteidigen sind.
Als ein jüdischer Vater mit tiefen Wurzeln im jüdischen Leben bitte ich Sie eindringlich, sich die filmisch dokumentierten Belege anzuschauen und den Eltern und Kindern Beachtung zu schenken, die – als Ergebnis eines sozialen Anpassungsdrucks, dem sie sich selbst nicht widersetzen können – schwer leiden. Es ist Zeit für einen historischen Wandel in Sachen Beschneidung.
der jüdische Filmemacher Victor SchonfeldAm 26.11.2012 tagt der Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages zum umstrittenen Gesetzentwurf über die medizinisch nicht notwendige Knabenbeschneidung. Mit anderen Worten handelt es sich somit um eine Verstümmelung schutzbedürftiger Kinder.
Aus gegebenen Anlaß hat der Arbeitskreis Kinderrechte gestern und morgen die Bundestagsabgeordneten dazu eingeladen, sich den erstmals in Deutschland aufgeführten Dokumentarfilm "It's a boy" des jüdischen Filmemachers Victor Schonfeld anzuschauen.
Diese Doku stammt zwar aus dem Jahr 1995, ist aber weiterhin aktuell und jetzt mit deutschen Untertiteln versehen worden. Victor Schonfeld soll es geradezu ein Bedürfnis gewesen sein, dass dieser Film - angesichts der religiös-politischen und deshalb unsachlich geführten Debatte in Deutschland - endlich auch hierzulande für Aufklärung sorgen kann.
Auf dieser Seite wurden bereits mehrere Artikel zum Thema veröffentlicht (hier, hier, hier).
Ich werde mich immer zum Anwalt der Kinder aufspielen.
Das wird auch in Zukunft für mich nicht nur eine Frage der Vernunft sein, sondern auch eine Herzensangelegenheit.
Da eben die Kinder dieser Welt nicht nur meine Zukunft gestalten sollen und werden, sondern die Zukunft der gesamten Menschheit.
In den Kindern steckt all meine Hoffnung auf eine bessere Welt, denn sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden nur das umsetzen können, was ihre Vorderen ihnen auf den eweglichen Weg mitgegeben haben.
Jeden Kinderquäler, aber auch jeden, der meint, ein Kind müsste das Opfer seiner
Ich werde ganz bestimmt keine aktuellen Bundestagsabgeordneten dazu einladen, diesen Film mit mir gemeinsam anzuschauen. Aber ich lade meine Freunde, meine Bekannten und diejenigen, die es werden wollen, aber auch alle wirklich daran Interessierten dazu ein, diesen Film anzuschauen. Denn ich habe mir diesen Film besorgt. Das Urheberecht ist zwar zu achten, aber es steht garantiert nicht über dem Recht Aufklärung zu betreiben.
"Lesen Sie zum Thema auch die aktuelle Stellungnahme des Präsidenten des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Dr. med. Wolfram Hartmann, der die Behauptung, bei der Knabenbeschneidung komme es nicht zu nennenswerten Komplikationen, widerlegt" (Netzseite der GBS):
Stellungnahme zum "Entwurf eines Gesetzes über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes" und den "Entwurf eines Gesetzes über den Umfang der Personensorge und die Rechte des männlichen Kindes bei der Beschneidung".
Freitag, 23. November 2012
Überwachungsstaat Bundesrepublik
All diejenigen, die sich über die Stasi aufregen, hätten guten Grund sich auch über die BRD-Dienste und die Dienste der Besatzungsmächte aufzuregen.
Adenauer wollte 1955 (sic!) - das ist immerhin 6 Jahre nach der Gründung des "souveränen und einzig freien" Teils Deutschlands - dass die Bundesrepublik "kein besetztes", sondern "offiziell (sic!) ein freies Land" werden sollte?
Adenauer hatte dafür - nach Angaben Augsteins - den Alliierten "Zugeständnisse" gemacht und ihnen die "Erlaubnis" erteilt, weiterhin die Bundesbürger inklusive der Behörden und der Wirtschaft ausspionieren zu dürfen?
Damit widerspricht Augstein der bis heute propagierten Gründungslegende der BRD. Und sie widerspricht sich selbst. Fällt es ihr nicht auf?
Weder in Ost noch West hat in dieser Zeit irgendein deutscher Politiker den Alliierten "Zugeständnisse" gemacht oder "Erlaubnisse" erteilt. Das ist Fakt. Alle deutschen Politiker hatten nach der Pfeife der jeweiligen Besatzungsmacht zu tanzen. Zudem Adenauer zwei ständige Berater an seiner Seite hatte, die im Dienste eines bekannten amerikanischen Auslandsgeheimdienstes standen.
Augstein erwähnt das Jahr 1968, in dem die sog. "Notstandsgesetze" erlassen wurden.
Diese "Notstandsgesetze" waren übrigens der Grund für die Krawalle in dieser Zeit und nicht etwa das Ansinnen einer Minderheit, die sich gegen die "Elterngeneration" auflehnte, wie man es uns heute weiszumachen pflegt.
Augstein meint, dass nach der Verabschiedung der "Notstandsgesetze" die bundesdeutschen Geheimdienste und die Alliierten "nach Gusto" und "legal" schnüffeln konnten. Der Etat dafür wurde "sehr aufgestockt", weil die Bundesrepublik, wiederum laut Augstein, "von da an" für die Abhörmaßnahmen der eigenen und der alliierten Dienste "zahlen musste".
"Von da an"? Was soll das heißen? Dass die Bundesrepublik davor nicht zu zahlen hatte? Welchen Bären will uns da Augstein aufbinden?
Frau Augstein sollte uns und sich erklären, wie es sein kann, dass ein angeblich "nicht (mehr) besetztes und freies Land" für die Geheimdienste fremder Staaten aufzukommen hat?
Fällt ihr dieser Widerspruch nicht selbst auf?
Frau Augstein, diese Zahlungen liefen und laufen immernoch, wenn vielleicht verklausuliert und dann und wann umbenannt, als Besatzungskosten.
Und Besatzungskosten hat nun einmal derjenige zu zahlen, dessen Land besetzt ist und somit nicht frei sein kann.
Das Buch werde ich wohl irgendwann lesen.
Frau Augstein sollte sich aber bei der nächsten Buchbesprechung besser vorbereiten oder sollte uns der Blick aufs Wesentliche verstellt werden?
Donnerstag, 22. November 2012
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