Donnerstag, 31. Oktober 2024

Beispiele linken Irrsinns

Folgerichtiges Denken (Logik) oder Ehrlichkeit gehören bekanntlich nicht zu den Stärken der Linken.

So bezeichnet die Präsidentschaftskandidatin der US-Linken (Demokraten) den republikanischen Vorschlag, zukünftig bei der Stimmenabgabe eine ID-Karte* zur Identifikation des jeweiligen Wählers vorweisen zu müssen, als faschistisch. Gleichzeitig muss jeder, der eine Wahlkampfveranstaltung mit der selben Camilla Harris besuchen möchte, zwingend eine ID-Karte vorlegen. Übrigens wird Camilla Harris nachgesagt, dass sie noch dämlicher als die deutsche Außenministerin sei.

In Deutschland behauptet unterdessen die linke Postille Frankfurter Rundsau ernsthaft, dass Migrationswillige ihr Dasein in "existenzieller Not" fristen müssten. Dreister und realitätsferner geht es diesbezüglich wohl kaum.

* In den USA wurden in der Vergangenheit immer wieder Wahlfälschungen nachgewiesen. So haben beispielsweise bereits Verstorbene dennoch an Briefwahlen teilgenommen und so gaben Bürger, die nicht gewählt hatten, dennoch ihre Stimme ab. In den USA muss man sich eben für seine Stimmabgabe bei Wahlen nicht ausweisen.

Mittwoch, 30. Oktober 2024

Anstatt den Dschihad zu bekämpfen, werden seine Gegner bekämpft

 
Die AfD ist die einzige Partei in den Parlamenten, die das Problem ernsthaft und glaubwürdig benennt. Dafür erntet sie von den Kartellparteien regelmäßig den Vorwurf ein, rassistisch, ausländerfeindlich und geisteskrank zu sein. Von linken Parteien, die das Problem gebetsmühlenartig leugnen und kleinreden. Wenn jedoch Wahlen anstehen oder wieder einmal ein Terrorattentat stattgefunden hat, das sich nicht verheimlichen lassen hat, dann fließen regelmäßig Krokodilstränen und dann werden zur Täuschung der leichtgläubigen und unterwürfigen Untertanen Satzbausteine abgesondert, die zudem die Argumentation der AfD aufgreifen. Das Ergebnis ist jedoch stets ein "Weiter so!".

Was den Redebeitrag der AfD-Abgeordneten Enxhi Seli-Zacharias angeht, so sei diesem angefügt, dass es in Deutschland bereits von Frauen verübte Attentate gegeben hat.

Dienstag, 29. Oktober 2024

Nichts ist für die Ewigkeit

Um eines vorweg zu nehmen, ich schreibe diese Zeilen ohne jegliche Schadenfreude, sondern in ehrlich gemeinter Sorge.

Achtet im folgenden Video auf die Hände des journalistischen Urgesteins H. M. Broder. Sie zittern bemerkenswert stark. Ist die Ursache dafür etwa eine Parkinson-Erkrankung Broders?

Montag, 28. Oktober 2024

Guter Journalismus ist nicht tot

Kontrafunk Aktuell gehört zu den Sendungen, die ich täglich konsumiere. So konnte auch die heutige Sendung mit interessanten Beiträgen aufwarten.

Sonntag, 27. Oktober 2024

Von furchtbaren Juristen und anderem "Nie wieder"

 
Die Mieten sind für viele nicht mehr bezahlbar, der Wohnungsmarkt wirkt wie leergefegt. Die Infrastruktur ist trotz immenser Staatsausgaben marode, einst weltweit geschätzte Institution wie Post und Bahn funktionieren nur noch auf dem Niveau von Bananenrepubliken. Deutsche Panzer rollen wieder im Osten und auch sonst verwandelt sich das beste Deutschland aller Zeiten zusehends in eine Müllhalde infantiler Selbstherrlichkeit und spießbürgerlicher Großmannssucht unter Führung woker Genossen. Hochkonjunktur feiern einzig Korruption, Kadavergehorsam, Betrug und der tägliche Wahnsinn.

Siehe auch hier.

Samstag, 26. Oktober 2024

Die Bestatter

Es spricht keineswegs für Deutschland und die Deutschen, dass sie notorischen Lügnern und Betrügern die Verwaltung und Leitung staatstragender Institutionen überlassen haben und das gemeinschaftsschädigende und zerstörerische Treiben so entwürdigend und ehrlos erdulden.

Der wahre Grund für Migrantengewalt