Samstag, 8. Oktober 2016
Zwei Katholiken, eine Lüge: Die "arabische Invasion" kostet nichts
Vor nicht ganz einem Jahr erzählte uns die katholische Vize-Chefin der Zentrumspartei (CDU), dass die Bundesregierung wenigstens aus finanzieller Sicht das Perpetuum mobile erfunden habe.
Fast genau ein Jahr danach wärmt nun der ebenfalls katholische Bundesscharia-Minister (SPD) den dümmlichen Populismus für Wundergläubige und Hirntote wieder auf.
Mit der Folge, dass sich beide Berufsbetrüger noch immer in Amt und Würden befinden. Was aber keineswegs der Professionalität dieser Figuren geschuldet ist, sondern einer in ihrer Gänze äußerst verantwortungslosen, inkonsequenten und gleichgültigen Masse namens Volk.
Zwar können beide "Volksvertreter" mühelos ein und derselben parteiübergreifenden Haupstoßrichtung zugeordnet werden, doch interessiert das nicht die Bohne. Jedenfalls nicht denen, die bestens darüber Bescheid wissen wollen, dass DIE Juden und die USA alles und jeden kontrollieren. So auch das Wahlverhalten der Deutschen und sei das nur durch den Einsatz israelischer Kugelschreiberminen. Dass sich die Deutschen lieber als Weltmeister der vollverblödeten Toleranz feiern als zu Abertausenden auf den Straßen für den Rücktritt der gesamten Politmafia zu protestieren, kann dann nur am Einsatz von KO-Tropfen liegen, die den Deutschen tagtäglich von CIA-Agenten eingeflößt werden, und zwar persönlich beim Frühstück...
Fast genau ein Jahr danach wärmt nun der ebenfalls katholische Bundesscharia-Minister (SPD) den dümmlichen Populismus für Wundergläubige und Hirntote wieder auf.
Mit der Folge, dass sich beide Berufsbetrüger noch immer in Amt und Würden befinden. Was aber keineswegs der Professionalität dieser Figuren geschuldet ist, sondern einer in ihrer Gänze äußerst verantwortungslosen, inkonsequenten und gleichgültigen Masse namens Volk.
Zwar können beide "Volksvertreter" mühelos ein und derselben parteiübergreifenden Haupstoßrichtung zugeordnet werden, doch interessiert das nicht die Bohne. Jedenfalls nicht denen, die bestens darüber Bescheid wissen wollen, dass DIE Juden und die USA alles und jeden kontrollieren. So auch das Wahlverhalten der Deutschen und sei das nur durch den Einsatz israelischer Kugelschreiberminen. Dass sich die Deutschen lieber als Weltmeister der vollverblödeten Toleranz feiern als zu Abertausenden auf den Straßen für den Rücktritt der gesamten Politmafia zu protestieren, kann dann nur am Einsatz von KO-Tropfen liegen, die den Deutschen tagtäglich von CIA-Agenten eingeflößt werden, und zwar persönlich beim Frühstück...
Freitag, 7. Oktober 2016
Die Inkompetenz hat einen Namen: Bundesinnenministerium
Während sich die muslimischen Gemeinden in Deutschland zunehmend radikalisieren, glänzt das Innenministerium mit geballter Fachkompetenz, dass einem das Fürchten gelehrt wird.
Wer auch immer den Account des Ministeriums verwaltet, er scheint noch nicht einmal im Ansatz zu erahnen, dass die Polizei genau diesem Ministerium untergeordnet ist und dass es sich bei der Al-Nusra eben nicht um einen Schokoriegel handelt.
Wer auch immer den Account des Ministeriums verwaltet, er scheint noch nicht einmal im Ansatz zu erahnen, dass die Polizei genau diesem Ministerium untergeordnet ist und dass es sich bei der Al-Nusra eben nicht um einen Schokoriegel handelt.
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Kleine Presseschau für die Ewigmorgigen
Das geht schon mal gar nicht. Die MOPO betreibt hier offen rassistische Hetze gegen die Schwächsten unserer Gesellschaft und verhindert dadurch eine gelungene Integration dieser zwei dringend benötigten Fachkräfte. Und dann noch diese stigmatisierende Täterbeschreibung. Das ist doch Wasser auf den Mühlen der Anständigen, Pardon, der Rechtspopulisten! Die Täter hätten ja schließlich auch blond und blauäugig sein können. Waren sie aber nicht. Doch juckt es der Eiche, wenn sich ein Schwein an ihr reibt?
Ich jedenfalls bin persönlich und zutiefst betroffen, entsetzt und... Ach lassen wir das lieber.
Da liest sich der Artikel der WELT schon wesentlich besser. Was heißen soll, dass ich jetzt nicht weniger besorgt bin. Wann werden diese dämlichen, fremdenfeindlichen Deutschen endlich begreifen, dass das Kopftuch ein Symbol des Fortschritts darstellt, von dem in naher Zukunft besonders die völlig entrechteten Nichtmusliminnen profitieren werden? Marie von Ebner-Eschenbach verdanken wir den weisen Satz, dass die glücklichen Sklaven die erbittertsten Feinde der Freiheit sind. Wie recht sie doch damit hatte.
Doch begreifen die sich wie Nutten und Schlampen kleiden müssenden Europäerinnen einfach noch nicht, dass dieIslamisierung Kulturbereicherung die Entrechteten vom Zwang zu Minirock und Jeanshosen befreien wird. Wahrscheinlich wehren sie sich deshalb gegen die muslimischen Frauenrechtlerinnen und können es deshalb nicht ertragen, dass ihnen mit dem Kopftuch auf friedliche und ehrliche Art und Weise signalisiert wird, dass sie sich eben wie Schlampen und Nutten kleiden, sich aber jederzeit durch Konversion vom Joch der weiblichen Reize befreien können, um fortan ein moralisch einwandfreies und tugendhaftes Leben zu führen.
Ich jedenfalls beobachte voller Freude, dass sich die Zahl der in meiner Nachbarschaft lebenden Frauen, die sich für ein moralisch einwandfreies und tugendhaftes Leben entscheiden, bemerkenswert schnell erhöht. Als Mann, der vom Propheten Allahs so erschaffen wurde, dass er mit nichts anderem als mit seinen Eiern denken kann, fühle ich mich sofort bedeutend besser. Wie sehr ich den Anblick weiblicher Kopfhaare hasse! Dieser führt bei mir zu völligem Kontrollverlust. Ein Hoch auf meine neu gewonnene Freiheit!
Was soll das nun wieder? Geht es noch islamophober? Solche Artikel, wie der in der Rhein-Zeitung, kommen dabei raus, wenn man Vorurteile an Stelle von Fakten bemüht. Die genetisch vererbte Habgier und der angeborene Neid der akut vom Aussterben bedrohten, vor lauter Überbezahlung superverwöhnten und von Vollbeschäftigung geplagten Deutschen sprechen aus dem Artikel. Der Gast ist nun mal König und dessen Untertanen sind das eben nicht. So einfach ist das.
Nur weil ein ungebildeter, prä-islamophober und asozialer Steinzeit-Chinese vor 2.600 Jahren folgendes verkündete:
"Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern";
muss man solch irrationalen Trugschluss noch lange nicht für bare Münze halten.
Das hässliche deutsche Spießbürgertum kann es sich gar nicht vorstellen, wie traumatisierend es sein muss, wenn man aus einem sicheren Drittland kommend, in dem seit Erdogan endlich wieder Sitte und Anstand herrschen, in die Abhängigkeit von Kuffar flüchten muss, deren Kultur zudem eine einzige Beleidigung für den Islam darstellt. Was kann es schlimmeres für einen Muslim geben, als sich von Ungläubigen, Juden, Homos, Nutten, Schlampen und Kapitalisten aushalten lassen zu müssen?
Die Volksgenossin Wagenknecht zum Beispiel mag zwar gegen die wohlhabenden Nutznießer des Kapitalismus, gegen all die abscheulichen Millionäre, berechtigten Tadel vorbringen - einen davon hat sie übrigens geehelicht und davor soll sie auch nicht gerade am Hungertuch genagt haben - dennoch vermag sie es wohlweislich zu differenzieren, sich nicht an populistischen Pauschalisierungsversuchen zu ergötzen und sie vermag es, die gewinnbringende Spreu vom konkurrierenden Weizen zu trennen.
Ein wohlhabender Syrer ist nun einmal ein anderer als ein wohlhabender Deutscher. Ausbeuter ist nicht gleich Ausbeuter und wer Jude ist, dass bestimmen gefälligst...nun ja, ihr kennt die (neuen) Namen.
Selbst dann, wenn der Deutsche noch so hart für einen Bruchteil von dem schuften sollte, was der Syrer auf seinen Erdgasfeldern erschuften ließ.
Während sich der eine oftmals gar kein Haus, wenn überhaupt, dann nur eine Frau und nicht selten noch nicht einmal ein Kind leisten kann, kann der andere seine profitablen Erdgasfelder, seine Luxus-Häuser und seine übertariflich vergoldete Dienerschaft nur noch fernmündlich verwalten und Befehle erteilen.
Ist es da nicht nur recht und billig, wenn die Deutschen dem Syrer, dessen 4 Frauen und 23 Kinder ein klein wenig unter die Arme greifen? Hand auf's Herz! Wollen wir es in Zukunft wirklich wie die unmenschlichen Dänen halten und den syrischen Millionären, die erstmal alles verloren haben und vorläufig auf unsere Hilfe angewiesen sind, weil wahrscheinlich der Umtauschkurs der syrischen Lira zum Euro gerade im Keller ist, vor den Kopf stoßen, in dem wir deren allzu bescheidenden Wohlstand als Gegenleistung für das Gewähren der paar läppischen Almosen (Pi mal Daumen monatlich 30.000 Euro?) in Pfand nehmen?
Reicht es nicht vollends aus, wenn im Kampf gegen Sozialbetrug Millionen Deutsche die Hosen runterlassen müssen? Muss man denn immer gleich alle über einen Kamm scheren?
So herzlos können und dürfen wir nicht sein. Schließlich haben wir - warum auch immer, wir sollten alleinseligmachende Wahrheiten einfach nur mal anerkennen und nicht ständig hinterfragen - eine genetisch vererbte und von Allah befohlene "Bringschuld" (O-Ton Kaddor) abzuleisten. Dabei wollen wir nicht meckern, sondern klotzen bis zum endgültigen Selbstverzicht...
Gott bewahre uns Bessermenschen vor Vernunft und Rechtschaffenheit!
Ich jedenfalls bin persönlich und zutiefst betroffen, entsetzt und... Ach lassen wir das lieber.
Da liest sich der Artikel der WELT schon wesentlich besser. Was heißen soll, dass ich jetzt nicht weniger besorgt bin. Wann werden diese dämlichen, fremdenfeindlichen Deutschen endlich begreifen, dass das Kopftuch ein Symbol des Fortschritts darstellt, von dem in naher Zukunft besonders die völlig entrechteten Nichtmusliminnen profitieren werden? Marie von Ebner-Eschenbach verdanken wir den weisen Satz, dass die glücklichen Sklaven die erbittertsten Feinde der Freiheit sind. Wie recht sie doch damit hatte.
Doch begreifen die sich wie Nutten und Schlampen kleiden müssenden Europäerinnen einfach noch nicht, dass die
Ich jedenfalls beobachte voller Freude, dass sich die Zahl der in meiner Nachbarschaft lebenden Frauen, die sich für ein moralisch einwandfreies und tugendhaftes Leben entscheiden, bemerkenswert schnell erhöht. Als Mann, der vom Propheten Allahs so erschaffen wurde, dass er mit nichts anderem als mit seinen Eiern denken kann, fühle ich mich sofort bedeutend besser. Wie sehr ich den Anblick weiblicher Kopfhaare hasse! Dieser führt bei mir zu völligem Kontrollverlust. Ein Hoch auf meine neu gewonnene Freiheit!
Was soll das nun wieder? Geht es noch islamophober? Solche Artikel, wie der in der Rhein-Zeitung, kommen dabei raus, wenn man Vorurteile an Stelle von Fakten bemüht. Die genetisch vererbte Habgier und der angeborene Neid der akut vom Aussterben bedrohten, vor lauter Überbezahlung superverwöhnten und von Vollbeschäftigung geplagten Deutschen sprechen aus dem Artikel. Der Gast ist nun mal König und dessen Untertanen sind das eben nicht. So einfach ist das.
Nur weil ein ungebildeter, prä-islamophober und asozialer Steinzeit-Chinese vor 2.600 Jahren folgendes verkündete:
"Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern";
muss man solch irrationalen Trugschluss noch lange nicht für bare Münze halten.
Das hässliche deutsche Spießbürgertum kann es sich gar nicht vorstellen, wie traumatisierend es sein muss, wenn man aus einem sicheren Drittland kommend, in dem seit Erdogan endlich wieder Sitte und Anstand herrschen, in die Abhängigkeit von Kuffar flüchten muss, deren Kultur zudem eine einzige Beleidigung für den Islam darstellt. Was kann es schlimmeres für einen Muslim geben, als sich von Ungläubigen, Juden, Homos, Nutten, Schlampen und Kapitalisten aushalten lassen zu müssen?
Die Volksgenossin Wagenknecht zum Beispiel mag zwar gegen die wohlhabenden Nutznießer des Kapitalismus, gegen all die abscheulichen Millionäre, berechtigten Tadel vorbringen - einen davon hat sie übrigens geehelicht und davor soll sie auch nicht gerade am Hungertuch genagt haben - dennoch vermag sie es wohlweislich zu differenzieren, sich nicht an populistischen Pauschalisierungsversuchen zu ergötzen und sie vermag es, die gewinnbringende Spreu vom konkurrierenden Weizen zu trennen.
Ein wohlhabender Syrer ist nun einmal ein anderer als ein wohlhabender Deutscher. Ausbeuter ist nicht gleich Ausbeuter und wer Jude ist, dass bestimmen gefälligst...nun ja, ihr kennt die (neuen) Namen.
Selbst dann, wenn der Deutsche noch so hart für einen Bruchteil von dem schuften sollte, was der Syrer auf seinen Erdgasfeldern erschuften ließ.
Während sich der eine oftmals gar kein Haus, wenn überhaupt, dann nur eine Frau und nicht selten noch nicht einmal ein Kind leisten kann, kann der andere seine profitablen Erdgasfelder, seine Luxus-Häuser und seine übertariflich vergoldete Dienerschaft nur noch fernmündlich verwalten und Befehle erteilen.
Ist es da nicht nur recht und billig, wenn die Deutschen dem Syrer, dessen 4 Frauen und 23 Kinder ein klein wenig unter die Arme greifen? Hand auf's Herz! Wollen wir es in Zukunft wirklich wie die unmenschlichen Dänen halten und den syrischen Millionären, die erstmal alles verloren haben und vorläufig auf unsere Hilfe angewiesen sind, weil wahrscheinlich der Umtauschkurs der syrischen Lira zum Euro gerade im Keller ist, vor den Kopf stoßen, in dem wir deren allzu bescheidenden Wohlstand als Gegenleistung für das Gewähren der paar läppischen Almosen (Pi mal Daumen monatlich 30.000 Euro?) in Pfand nehmen?
Reicht es nicht vollends aus, wenn im Kampf gegen Sozialbetrug Millionen Deutsche die Hosen runterlassen müssen? Muss man denn immer gleich alle über einen Kamm scheren?
So herzlos können und dürfen wir nicht sein. Schließlich haben wir - warum auch immer, wir sollten alleinseligmachende Wahrheiten einfach nur mal anerkennen und nicht ständig hinterfragen - eine genetisch vererbte und von Allah befohlene "Bringschuld" (O-Ton Kaddor) abzuleisten. Dabei wollen wir nicht meckern, sondern klotzen bis zum endgültigen Selbstverzicht...
Gott bewahre uns Bessermenschen vor Vernunft und Rechtschaffenheit!
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Die Top 5 der Ausreden der Muslime
Von Cahit Kaya
Wenn wieder einmal ein Attentäter mit Allahu Akbar Rufen und dem Koran (und Axt) in der Hand sich und viele andere in den Tod reißt, hat das grundsätzlich nichts mit dem Islam zu tun. Womit es zu tun hat? Vielleicht mit einem sächsischen Bienenzüchterverein. Aber gewiss nicht mit dem Islam. Dass die Attentäter Stammgäste in Moscheen sind, mehr über den Islam wissen als der Hobby-Moslem von nebenan, das tut nichts zur Sache. Es hat nichts mit dem Islam zu tun, weil es nichts mit dem Islam zu tun haben darf. Wer weiter nervt, dem werfe man Islamhass vor und weil da Hass drin vorkommt, ist man schon nichts mehr wert und als Hetzer abgestempelt. Und im Anschluss geht man in die nächste Moschee, um Schwulenfeinden, Antisemiten und Islamisten die Hand zu schütteln. Jede Stimme zählt. Das ist wahre Demokratie.
2. Das sind keine wahren Muslime
Hier weiterlesen.
Einheitsfeier in Dresden: The show must go on...
Wenn es darum geht, sich ins rechte Licht zu rücken, dann ignorieren die politisch Verantwortlichen in Deutschland schon mal gerne das Prinzip von Ursache und Wirkung. So wie sie auch beständig bestrebt sind, den Mehrheitswillen des Volkes zu ignorieren, wenn sich dieser mal wieder in Opposition zur eigenen Politik befindet. Da kann es dann schon mal passieren, dass nach all den Jahren völliger Ignoranz wie im Fieberwahn von einem "Dialog" phantasiert wird, den es faktisch gar nicht gibt und bisher auch nicht gegeben hat. Pikanterweise wurde der bereits angeblich vorhandene Dialog mit dem gleichzeitigen Wunsch nach genau diesem Dialog verkündet. Das ist Merkel pur. Sie widerspricht sich in einem Satz und die Hofberichterstattung hat nichts besseres zu tun, als das dümmliche Geschwätz der Kaiserin Angela I. und ihrer Hofschranzen begleitet von Posaunen und Trommelwirbel pausenlos zu verkünden.
Verdrehte Welt. Die personifizierte Unvernunft wird zur Vernunft verklärt. Und die, mit denen man angeblich den Dialog bereits führt, mit dem man nun endlich beginnen will, werden als kollektive Unvernunft vorgeführt, mit denen man beim besten Willen nicht reden kann. Zusammengefasst soll das heißen, dass sich nichts ändern soll. Die antidemokratische Politik soll weiter vorangetrieben werden und es wird weiterhin gegen das Wahlvolk gehetzt, wie und wo es nur geht, so es denn auch zukünftig nicht bereit ist, auf seine Bürgerrechte, Kultur, Sitten und Freiheiten Stück für Stück zu verzichten.
Ach wie gut, dass die Zwangsfinanzierten die negative Berichterstattung zur Einheitsfeier mit dem lieben Reigen aus "Intellektuellen" ohne nennenswerte Bildung und den zahlreichen Neubürgern aus den Stammländern von Demokratie und Freiheit positiv bereichern konnten. Fast wäre ich auf den Gedanken gekommen, dass der einzige Ausweg aus der Misere (komisches Wort, es erinnert mich an den weisesten aller weisen Innenminister, der jemals in eine Schwatzbude gewählt wurde) eine auch offen als solche bezeichnete Diktatur sein könnte.
Wahrscheinlich haben deshalb die bescheidensten und genügsamsten Vertreter Gottes, die es jemals auf Erden gegeben hat, am Tag der Offenen Orte der Unterwerfung (Moschee) den endgültigen Nachweis erbracht, dass der Koran und das Grundgesetz inhaltlich wertgetreue Zwillinge abgeben.
Die Zukunft Deutschlands steht allen offen, lautete die Frohbotschaft. Gänzlich davon abgesehen, dass die einzig wahre und uns alle bereichernde Religion gewissermaßen die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau erfunden hat.
Wer bisher gedacht hat, der Islam würde keine Zugeständnisse machen, wurde eines besseren belehrt. Einmal im Jahr dürfen auch die, die ansonsten 364 Tage im Jahr als Nutten und Schlampen gelten, ungehindert die heiligen Hallen der einzig wahren Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau betreten. Großzügiger Weise wurde eigens dafür auf die sonst übliche Tradition verzichtet (siehe Foto unten). Gepriesen sei die Taqiyya.
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GEZ - Der Bauschaum unter den Presseschreibern...
Rückwärts immer, Vorwärts nimmer? - BLÖD lüftet das letzte Geheimnis des Erich H.
Heute kommen mal wieder unsere treuen Leser der Rubrik "Vorher-Nachher" auf ihre Kosten.
Und weil wir ja keinen unserer ebenso getreuen Leser der Rubrik "Gestern-Heute" ausgrenzen wollen - so haben wir extra für euch alle da draußen - selbstverständlich auch eine alternative Sichtweise unserer monokausal-pluralistischen Gesamtsicht entwickelt.
Fazit: Jesus lebt! Erich lebt! Nur die doofe Sau von Tetzlaff scheint von uns gegangen zu sein...
Niemals zuvor gelang es Wissenabschafflern nachzuweisen, dass sich totalitäre Gesellschaften immer nur mit Hilfe toleranter Gesellschaften zu erneuern wissen. Das muss wohl am damals vorhandenen Mangel an sprenggläubigen Petrodollars gelegen haben. Der Islam bereichert also nicht nur unsere Kultur, sondern auch die Geistes- und vor allem die Naturwissenschaften... Und wenn sie nicht gestorben ist, so ist die Wahrheit, die in Märchen verborgen steckt, noch immer nicht zu leugnen.
Und weil wir ja keinen unserer ebenso getreuen Leser der Rubrik "Gestern-Heute" ausgrenzen wollen - so haben wir extra für euch alle da draußen - selbstverständlich auch eine alternative Sichtweise unserer monokausal-pluralistischen Gesamtsicht entwickelt.
Fazit: Jesus lebt! Erich lebt! Nur die doofe Sau von Tetzlaff scheint von uns gegangen zu sein...
Liebe Leser, da uns möglicherweise der wage Verdacht beschleicht, dass wir eventuell doch jemanden aus unserer von Vielfalt geprägten Welt vergessen haben könnten, womöglich sogar ein Mitglied aus unserer Community, setzen wir dann voraus, dass dieses Mitglied durch seine präscitischen Traumata eine völlig voreingenommene und von Vorurteilen vergiftete Wahrnehmung eingenommen haben könnte.
In solchen Fällen sollten sie einfach das Bild mit Hilfe eines Druckers ausdrucken - so oft sie wollen selbstverständlich - und im Anschluss daran das Produkt sorgfältig um 180° gedreht an die geliebten heimischen Wände anbringen (lassen).
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