Montag, 30. November 2015

Umdenken in der Justiz oder nur Beruhigungspille für's Volk? Gericht verweigert Islamistin die Einbürgerung

Die Person auf dem Foto ist mit der betreffenden Marokkanerin nicht identisch, aber genauso dämlich und verachtungswürdig.

Nachdem in Aachen eine Marokkanerin jahrelang ohne die nötigen Konsequenzen falsche Angaben vor Gericht machen konnte, ist diese Kreatur nun vor Gericht gescheitert. Zumindest vorläufig, da das Urteil noch von der höheren Instanz in Münster kassiert werden kann.
Der Antrag der einundzwanzigjährigen Islamistin auf Einbürgerung wurde somit, was längst überfällig war, vom Aachener Verwaltungsgericht abgewiesen.

Das Gericht begründete seine Entscheidung nicht nur wegen der Betrügereien der Marokkanerin, sondern auch damit, dass diese Unperson dem Salafismus* nahe stehe, da sie in Verbindung mit zwei Moscheen stünde, die vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft werden. Das Bekenntnis der Islamistin zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung werde deshalb nicht von der entsprechenden Überzeugung getragen, so die Aachener Richter.

Die Entscheidung des Gerichtes ist mehr als zu begrüßen und es bleibt zu hoffen, dass es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass dies zur rigorosen und flächendeckenden Praxis wird. Wer sich zum Islam bekennt, kann sich nicht gleichzeitig zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Beides schließt sich jedenfalls einander aus.

Bleibt zu hoffen, dass mit der Abweisung des Antrags auf Einbürgerung die sofortige Abschiebung dieser gemeingefährlichen Kreatur verbunden sein wird.

*Nachtrag:

Das Aachener Hitradio hat die Meldung inzwischen wieder entfernt. Der entsprechende Verweis http://www.dashitradio.de/news/news-single/klage-auf-einbuergerung-abgelehnt.html funktioniert nicht mehr. Deshalb habe ich die Quellenangabe erneuert.

Sonntag, 29. November 2015

Burkastreit: Gutmensch trifft auf Migrant



Der aus dem Dunst der Piratenpartei stammende deutsche Gutmensch Sascha Lobo trifft in Sachen Islamismus auf Serdar Somuncu und sieht gegen diesen blaß aus, weil er dem Türken in Sachen Humanität und Menschenrechte nicht gewachsen ist.

Freitag, 27. November 2015

Erdowahns Doppelmoral

Mit einen solchen “Staatsmann“ zu verhandeln, ist, als würde man einen Schweinebandwurm zu seinen Untermieter machen wollen. Warum Merkel dieser “Stimme der Seriosität“ erst kürzlich drei Milliarden überwiesen hat, damit Erdowahn als Reaktion darauf weitere Abertausende nach Europa schicken kann, liegt wohl daran, dass diese unbeseelte Pfaffenbrut miteinander seelenverwandt ist.

Donnerstag, 26. November 2015

Erdowahn lässt türkischen Terror-Aufklärer verhaften

Hier sind auch wir gefragt. Can Dündar benötigt unsere Stimme. Wir müssen unsere Medien und somit unsere Politiker dazu bringen, dass sie die Sache nicht ignorieren können und Druck auf Erdowahn ausüben. Freiheit für Can!
Heute wurde in der Türkei Can Dündar festgenommen. Erdogan hatte ihn schon vor Monaten angezeigt, um ihn loszuwerden. 
Vorgeworfen wird ihm die Veröffentlichung geheimer Dokumente, Spionage und Propaganda für eine Terroroganisation. Als ehemaliger Chefredakteur der türkischen Tageszeitung "Cumhuriyet" veröffentlichte er Beweise, dass der türkische Geheimdienst mit LKWs islamistische Terror-Organisationen in Syrien mit Waffen beliefere, um sie heimlich zu unterstützen. Er bewies, dass der türkische Staat den Terror fördert. Nun wurde er selbst wegen angeblicher Unterstützung terroristischer Organisationen festgenommen. 
Die aktuelle Festnahme scheint deutschen Medien (noch) keine Meldung wert zu sein (konnte nichts finden)...vielleicht weil Erdogan ja mittlerweile Merkels bester Buddy ist? Weil NATO und co bestens Bescheid wussten, dass die Türkei den Terror unterstützt? Vermutlich von allem etwas... 
Hier ein älterer Artikel auf deutsch. http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/erdogan-can-duendar-anzeige-cumhuriyet 
Cahit Kaya

Mittwoch, 25. November 2015

Die Lügen des Jürgen Hodentöter

Die Opfer der alltäglichen Gewalt seitens islamischer Straftäter nicht zu vergessen...

Hier ist wieder mal eine aus einer langen Kette von Lügen, die der Wegbereiter, Unterstützer und Förderer des Islamismus und dessen Terrors zu verbreiten sucht. Anstatt Hodentöter aus diesen Gründen vor Gericht zu stellen, bieten einschlägig bekannte Medien und Politiker diesem Verbrecher noch ein Podium. Die Zahl der Menschen, die den Worten Hodentöters immer noch irgendetwas Positives abgewinnen können, ist nachwievor erschreckend hoch. All diese Menschen, und dabei ist es irrelevant, ob sie es bewusst oder unbewusst machen, beteiligen sich auf ihre Art und Weise am Islamismus. All diese Menschen fördern somit auch die Islamisierung Europas. Sie sind in Gegnerschaft zur Aufklärung und zur Bewahrung unserer Kultur und ganz besonders unserer Werte. Deshalb sind sie künftig auch als solche zu behandeln. Es ist höchste Zeit den uns aufgezwungenen Krieg anzunehmen. Sieg oder Untergang! Der Islamistenfreund Hodentöter gehört jedenfalls ins Zuchthaus und nicht ins Fernsehen!

Dienstag, 24. November 2015

Auf ein Wort - Tod dem Erdowahn!

Der heutige Tag wurde durch den Abschuß eines russischen Kampffliegers überschattet.
Russland hat mittlerweile die Beziehungen zur Türkei eingefroren. Fortan erhalten sämtliche russischen Flugzeuge, die sich im Einsatz gegen den islamistischen Terror befinden, Begleitschutz. Die russische Marine, insbesondere der mit modernster Abwehrtechnik ausgestattete Kreuzer Moskwa, hat den Befehl erhalten, jeden Feind zu vernichten.
Aus meiner Sicht handelt es sich dabei um zurückhaltende, aber durchdachte Abwehrmaßnahmen. Von gerechtfertigter Vergeltung keine Spur. Der Gröfaz Erdowahn ist zu weit gegangen. Dieses islamistische Arschloch, das von der Auferstehung seines Osmanischen Reiches träumt, gehört mit all seinen Schergen restlos vernichtet. Diesem dreckigen Bastard ist mit Diplomatie nicht beizukommen. Die Weltgemeinschaft muss jetzt konsequente Taten folgen lassen. Alles andere ist nicht von Bestand und wird diese unsere Welt garantiert nicht lebenswerter machen. Der Irre vom Bosporus gehört samt seiner Gefolgsleute und seiner lebensverachtenden Ideologie ausgerottet. Im Namen von allem, was einem Menschen nur heilig sein kann.

P.S. Da das verbrecherische Treiben des Erdowahn-Regimes für keinerlei Empörung in der transatlantischen Presse sorgte und den christlich-westlichen Despoten kein Anlaß zur üblichen Berufsbetroffenheit abverlangte, ist davon auszugehen, das Erdowahn im Interesse der üblich Verdächtigten handelte.

Montag, 23. November 2015

Flaschen sammeln im Bundestag

Es handelt sich doch hoffentlich um PFAND-Flaschen. Der Scharfrichter soll nicht leer ausgehen...