Dienstag, 2. Juni 2015

Was der Meister darf, darf der Lehrling noch lange nicht...

Erkennen sie den Unterschied? Erkennen sie die Heuchelei der christlich-westlichen Wertebehüter?

Wobei nichtsdestotrotz anzumerken bleibt, dass es gerade das Sammelsurium aus Kirchenvertretern, Zentralratsjuden, Feministinnen, Antifa, Demokröaten, Bildungsbürgern, Menschenrechtlern, Meinungsmachern und anderer sog. Gutmenschen ist, welches die Gestalten, die im unteren Bild zu sehen sind, mit aller Gewalt als "Kulturbereicherung" zu etablieren sucht. Das gewiss nicht ohne auch die Gestalten im oberen Bild weiterhin etabliert zu wissen.

Montag, 1. Juni 2015

Fälschte Russland Satellitenbilder zu MH 17?

Die Bilderberger-Schmonzette "Die Zeit" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass Russland gefälschte Satellitenfotos zum Flugzeugabsturz von MH 17 veröffentlicht haben soll. Dabei beruft sich "Die Zeit" auf eine angeblich "unabhängige Analyse".
Eliot Higgins

Verbreitet wurde die "unabhängige Analyse" von der Netzseite Bellingcat.com. Eine Netzeite, die von Eliot Higgins betrieben wird. Higgins, der auch unter dem Pseudonym Moses Brown in Erscheinung getreten ist, ist keineswegs so "unabhängig", wie man das den Konsumenten von Zeit & Co. weiszumachen sucht. Die gleichen Kreise, zu denen übrigens auch die einschlägig bekannte Desinformationschleuder "Huffington Post" oder die Tarnorganisationen "Human Rights Watch" und "Amnesty International" gehören, verklären Higgins allzu gerne zum "Experten". Das, obwohl für Higgins die Bezeichnung "Internet-Troll" wesentlich zutreffender wäre. Man könnte auch sagen, dass sich Higgins und die einschlägig bekannten Propagandawerkzeuge den Spielball hin und her werfen, um sich gegenseitig aufzuwerten.
Zionistische Trollgemeinschaft

Was Higgins Behauptung über die angeblich gefälschten Satellitenbilder angeht, so habe ich mir erst gar keine Mühe gemacht, diese zu überprüfen. Das können andere machen. An dieser Stelle sei lediglich darauf hingewiesen, dass Higgins bereits mit seinen Beweisen für die Täterschaft der syrischen Regierung am Giftgasangriff von 2012 aufgefallen ist, die sich als Lüge mit sehr kurzen Beinen entpuppen sollten, aber nichtsdestotrotz von der Propagandaindustrie des Westens dankend angenommen wurde.

Nachtrag:
Interview zu angeblichen MH17-Manipulationen: "Bellingcat betreibt Kaffesatzleserei", veröffentlicht auf Spiegel-Online am 3.6.2015

Freitag, 29. Mai 2015

Russland solidarisiert sich mit der FIFA-Mafia und schiesst sich damit ein lupenreines Eigentor

Der Fussballweltverband FIFA ist wieder einmal in die öffentliche Schußlinie geraten. Nun handelt es sich bei der FIFA garantiert nicht um einen soliden Vertreter der Ballsportindustrie, sondern um eine international operierende mafiöse Organisation, die sowohl in legalen als auch in illegalen Geschäften tätig ist.

Wenn sich jetzt ein gewisser Joseph Blatter vor der versammelten Weltpresse hinstellt und mit gespieltem Entsetzen beteuert, dass die FIFA lediglich von ein paar ihrer Funktionäre für die eigenen Zwecke missbraucht wurde, aber ansonsten tadellos funktionieren würde, dann erinnert das an einen Auftritt Al Capones, den es zwar so nie gegeben hat, doch den man getrost zum Zwecke des bildlichen Vergleichs heranziehen kann.

Stellen wir uns vor, Al Capone hätte die Verhaftung untergeordneter Gangmitglieder mit den Worten Blatters kommentiert und der Welt weiszumachen versucht, dass die Mafia von Chicago eine durchweg seriöse Kleintierzüchtergruppe darstellen würde. Ein Kleintierzüchterverein, der seinen guten Ruf nicht von ein paar Gelegenheitsdieben, die sich zufällig in das Umfeld Capones hatten einschleichen können, in Misskredit bringen lässt.

Hätte Al Capone solchen Stuß in die Mikrophone geseiert, hätte das mit Sicherheit tosendes Gelächter und Buhrufe bei den anwesenden Journalisten zur Folge gehabt.
Zwar erinnerte Blatters hilfloses Geseiere vom Niveau her an Boris Beckers Besenkammer-Samenraub-Story für besonders Unterbelichtete, doch blieb es im Presseraum der FIFA bemerkenswert ruhig.

Wenn sich der angeblich vom kriminellen Handeln seiner untergebenen Mitarbeiter völlig überraschte und entsetzte Blatter heute im Amt des Präsidenten bestätigen lässt, anstatt die Konsequenzen zu ziehen und vom Amt zurückzutreten, wie das sich gehört, dann spricht auch das eine deutliche Sprache über das tatsächliche Wirken Blatters.
Die russische Regierung stellt sich hinter Blatter und begeht damit einen schweren Fehler.
Sie macht sich damit so unglaubwürdig wie es die schillernde Figur der weltgrößten Fußballmafia nicht deutlicher fabrizieren kann.

Das Verhalten der russischen Regierung kommt einem Offenbarungseid gleich, denn damit lässt die russische Regierung die Hosen herunter und beweist aller Welt, dass sie - zumindest in dieser Sache - nicht weniger korrupt als die Regierungen im Westen ist.

Dass die Vergabe von WM-Turnieren mit Korruption verbunden ist, dürfte noch nicht einmal von den größten Einfaltspinseln dieses Planeten angezweifelt werden. Die Vergabe von WM-Turnieren erfolgt nach dem selben Schema, wie das auch von Ecclestones Formel 1- Zirkus erfolgreich praktiziert wird.
Mit dem Unterschied, das im Profifußball größere Umsätze und Profite erwirtschaftet bzw. ergaunert werden.

Allein die WM 2014 in Brasilien bescherte der FIFA einen Umsatz von ca. 4 Milliarden US-Dollar. Die Kosten für die nötige Infrastruktur zur Ausrichtung der WM blieben jedoch beim brasilianischen Staat hängen. Die FIFA ist immer der Gewinner und sie denkt überhaupt nicht daran, die Gewinne mit dem Ausrichterland zu teilen. Es reicht völlig aus, wenn zuvor eine Handvoll wichtiger Leute geschmiert worden ist, um das prestigeträchtige Großereignis stattfinden zu lassen.

Ob nun Brasilien 2014 den Zuschlag für die WM bekam oder die WM 2006 an Deutschland und die WM 2010 an Südafrika ging, die Methoden und Vergabepraktiken waren dieselben. Es wäre idiotisch zu glauben, die WM Vergabe an Russland für 2018 und an Katar für 2022 wären anders verlaufen.
Vieles deutet darauf hin, das mittlerweile in Größenordnungen geschmiert, korrumpiert und abgesahnt wird, dass dies zwangsläufig mehr Neider auf den Plan gerufen hat und deshalb die Dinge an die Öffentlichkeit dringen.

Die USA waren übrigens 1994 selbst Austragungsort einer WM und deshalb weiß man dort aus eigener Erfahrung, mit welchen Mitteln und Methoden man zu dieser Ehre gelangt.
Deshalb sei es dahin gestellt, ob die USA nun versuchen, die WM-Vergabe an Russland rückgängig zu machen. An der kriminellen Vergabepraxis der FIFA und ihrer Helfer ändert auch die typisch amerikanische "Haltet-den-Dieb"-Vorgehensweise nichts. Die Aktion der Amerikaner ist zwar geheuchelt, aber zugleich auch berechtigt.

Das merkwürdige Verhalten der russischen Regierung, sich mit dem FIFA-Boss Blatter zu solidarisieren, kann schon jetzt als Eigentor gewertet werden. Den Sieg in diesem Spiel werden die Amerikaner einfahren.
Das Vorgehen der Russen mag ihrer Eigenschaft geschuldet sein, sich jedem ihrer Geschäftspartner gegenüber loyal zu verhalten. Die USA gehen hierbei anders vor, sie verhalten sich stets so, wie es die eigene Interessenlage erfordert. Ob Hitler, Saddam oder nun auch Blatter, es ist ein kurzer Weg vom Freund zum Feind und umgekehrt. Die USA nutzen hier die russische Eigenart als Schwachstelle Russlands. Und wie es aussieht mit Erfolg.
Die Russen streiten ja noch nicht einmal die Tatvorwürfe gegen Blatters Mafiagang ab. Sie kontern lediglich mit dem Argument, dass die USA für die Tatvorwürfe nicht zuständig wären, weil die Taten nicht von US-Bürgern und nicht in den USA begangen worden sind.

Die USA sind aber Mitglied der FIFA und sie behaupten, dass die WM-Vergaben an Russland und Katar in den USA vorbereitet wurden. Egal, ob letzteres stimmt, es ist längst überfällig, dass Blatter und Konsorten das Handwerk gelegt wird. Doch sollte auch diese Möglichkeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass die nächsten Blatters schon in den Startlöchern stehen, um das lukrative Milliardengeschäft mit dem Fußball weiterzuführen.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Bayern eröffnet 'antidemokratischen Schutzwall'

Es sei nur mal so am Rande erwähnt, doch wenn die parlamentarischen Feudalherren zu tagen gedenken, dann handelt die Polizei, als wäre der Staat und nicht dessen Verderber in Gefahr. Wobei ohne Zweifel die Mehrheit der Menschen auf der Welt froh wäre, wenn das Gesocks, das sich in Elmau zu treffen gedenkt, ein für alle Male verschwinden würde.

Wenn kriminelle Banden wie Heuschrecken in das Land einfallen und sich Horden von Schmarotzern und überflüssigen Glücksrittern einschleichen, um auf Kosten der heimischen Werktätigen leben zu können, dann nutzt die Polizei bei weitem nicht all ihre Möglichkeiten, die erfolgversprechend im Sinne des grundgesetzlich garantierten Souveräns wären.

Jaja, das Schengen-Abkommen. Wenn es den wahren Herren im Lande passt, dann wird es entweder außer Kraft gesetzt oder es wird sich darauf berufen, dass man sich leider nach dem Schengen-Abkommen richten müsse. Wie es eben beliebt in dieser Scheindemokratie...

Mittwoch, 27. Mai 2015

Angela M. - photogen wie immer - bei der Raubtierfütterung

Ein Jahrtausend lang gelang es dem inzestiösen Erbadel Europas, sein Machtmonopol durch das Pfaffentum abzusichern. Die repressive Gewaltordnung jener Tage befand sich im Widerspruch zum Freiheitsdrang der Untertanen. Um diesen natürlichen Bedürfnissen entgegen zu kommen - anders war das Machtmonopol nicht mehr zu sichern - musste der Erbadel neue Strukturen schaffen.

Der Erbadel reagierte und erschuf sich einen weiteren Golem, den er Politik nannte. Die Diener der Politik sollten fortan Politiker gerufen werden. Und so geschah es, dass den Kirchenpfaffen die Politpfaffen zur Seite gestellt wurden.
Dem dumm gehaltenen Volk erschienen die Politpfaffen fortan als dessen Volksvertreter. Es war nahezu unfähig, den Schwindel zu erkennen...
Foto: Büttner/DPA - Aufgenommen vorgestern in Saßnitz/Vorpommern. So einen Schnappschuß bekommt manch einer noch nicht einmal mit den einschlägig bekannten Bildbearbeitungsprogrammen hin. Die Fütterung eines Politpfaffen wird so zum Bild des Tages.

Dienstag, 26. Mai 2015

Spätestens wenn die Rote Armee im ZDF-Studio in Mainz steht...



Im Repertoire des Kabarettisten Uwe Steimle befinden sich nach wie vor messerscharfe Spitzen, die Steimle von vielen seiner Kollegen unterscheiden.